Leffe Brune

 
Brauerei Brasserie St. Guibert Leffe Brune Bierbilder einsenden
BrauortDinant Note
RegionBelgien
11,22

(41 Tests)
SorteBrune
Alkoholgehalt6,5% Vol.
Gebraut fŁr Br. Abbaye de Leffe S.A./N.V.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon der erste Anblick ist beeindruckend: Das Leffe Brune ist von einer tiefen, klaren rot-braunen Farbe, besitzt eine stabile feinporige Schaumkrone und sprudelt ganz ordentlich. Der Geruch ist intensiv würzig und etwas süsslich. Das Aroma ist leider etwas undefiniert und wegen der vielen Kohlensäure muss man das Bier in kleinen Schlücken trinken, dafür hat man aber umso mehr vom grossartigen Nachgeschmack, der irgendwo zwischen Röstkaffee und leicht angesengtem T-Bone-Steak vom Holzkohlegrill einzuordnen ist. Sehr angenehmes Getränk!

Biertest vom 25.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,10,12,11,12 - 11,85


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,2,-,5,13,3 - 4,70


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,3,-,0,12,0 - 2,29


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,4,-,2,12,4 - 4,70


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,8,4,10,15,8 - 8,55





Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Abteibier aus einer Grossbrauerei, bin gespannt.
Aussehen:
Schönes Dunkelrotbraun, Schaum ordentlich im Trappistenkelch.
Antrunk:
Süsslich, leicht rauchig mit Brotnoten.
(eher ungewöhnlich für ein Abteibier).
Mittelteil:
Die Aromen bleiben und eine recht starke Kohlensäure kommt hervor,
der Hopfen dagegen ist eher sanft.
Abgang:
Wieder die leichte Rauchnote, doch kommt der Hopfen etwas stärker hervor.
Fazit:
Ein durchaus trinkbares Abteibier. Für eine Grossbrauerei sogar ein gutes. Doch trennen sich Welten im Vergleich zu den Trappistenbieren.

Biertest vom 27.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,12,12 - 12,25


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bräunlich sieht das Leffe im Glaskelch aus. Obenauf steht beständig eine Spur feiner Schaum. Es riecht säuerlich, der typische Geruch eines spontan vergorenen Bieres, und etwas fruchtig.
Geschmacklich erweist es sich als gefällig, leicht säuerlich-fruchtig und erfrischend. Eine Spur Kakao bzw. Schoko erscheint im Abgang und hallt nach. Herbe Noten sind des Leffe brune Sache eher nicht.

Biertest vom 4.9.2011, Gebinde: Fass Noten: 11,10,11,9,-,10 - 10,10


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

aussehen: sehr schöne rotbraune farbe, feiner, haltbarer schaum

geruch leicht süßlich und fruchtig.

geschmack: süßlicher grundton, begleitet von leicht bitterem röstmalz. insgesamt komplex aber auch etwas diffus - ein bisschen schokolade, ein bisschen frucht, ein bisschen kaffee... die süße dominiert und hält sich sehr lange im mund. das ist mir eindeutig zu viel und lässt den nachgeschmack suboptimal ausfallen... auch die kohlensäure ist störend.

sehr guter ansatz, aber mit schwächen - wer es süß mag ist hier richtig und kann sich über vielfältige aromen freuen (auch wenn die sich hinter der süße verstecken...).

etwas kräftigere röstaromen wären auch nicht verkehrt gewesen...

Biertest vom 11.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,8,-,9 - 9,78


bitburgerking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine schöne, dunkle, braune Farbe mit ganz leichtem Rotstich und duftet sehr appetitanregend. Nach dem ersten Schluck bleibt vor allem ein intensiver Nachgeschmack, der erst an Schokolade, aber auch an Kaffee erinnert... es bleibt ein trockenes, aber angenehmes Gefühl im Mund, eben wie nach einem Schluck Kaffee, mit deutlich angenehmerem Nachgeschmack.
Für diesen starken Röstmalzgeschmack ist es außergewöhnlich süffig, runterkippen kann man es vielleicht nicht unbedingt, aber durchaus bedenkenlos genießen.
Gegen Ende bleibt dann auch etwas Süße... die könnte für mich auch geringer ausfallen. Trotzdem ein starkes Bier in jedem Sinne!

Biertest vom 18.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,12,12,14 - 13,30

Das Bier hat eine schöne, dunkle, braune Farbe mit ganz leichtem Rotstich und duftet sehr appetitanregend. Nach dem ersten Schluck bleibt vor allem ein intensiver Nachgeschmack, der erst an Schokolade, aber auch an Kaffee erinnert... es bleibt ein trockenes, aber angenehmes Gefühl im Mund, eben wie nach einem Schluck Kaffee, mit deutlich angenehmerem Nachgeschmack.
Für diesen starken Röstmalzgeschmack ist es außergewöhnlich süffig, runterkippen kann man es vielleicht nicht unbedingt, aber durchaus bedenkenlos genießen.
Gegen Ende bleibt dann auch etwas Süße... die könnte für mich auch geringer ausfallen. Trotzdem ein starkes Bier in jedem Sinne!

Biertest vom 2.7.2009 Noten: 14,14,12,12,12,14 - 13,30


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es ist braun und hat sehr viel samtigen standhaften schaum.
es schmeckt leicht hefig und gut gemalzt, wobei die süsse malzigkeit erst zum ende richtig zur geltung kommt.
bis dahin ehr mild.

Biertest vom 25.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,-,10,11,10 - 10,29


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dicker Belgier schenkte mir dieses herrliche Bier auf der Kieler Woche ein.

Wunderbar fruchtiger Antrunk. Sehr vollmundig - trotz des hohen Alkoholgehalts äußerst bekömmlich und mit erstaunlicher Süffigkeit.

Harmonischer Malzkomplex. Fällt rund. Im Finish recht trocken. Wie eine reife Frucht in der Abendsonne. Die Leffen beweisen einmal mehr ihre Brautradition. Excellent.

Biertest vom 25.6.2005, Gebinde: Fass Noten: 12,14,9,12,-,12 - 11,84


Vollmalziger Antrunk, schokoladig warm. Mitte mit Nussaromen und weichem Malzkörper. Süssliche Grundstimmung - dabei nur ganz dezent angehopft. Bitterschokoladiger Fluss, etwas nach Kaffe. Sehr dicht & vollaromatisch.

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,12,11 - 11,45


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Lobhudeleien auf dieses Bier kann ich nicht nachvollziehen.

Das Bier sieht schön aus, beinahe schwarz. Gegen eine 60 W-Birne gehalten schimmert es leicht rotbraun, die Blume steht auch ganz ordentlich.
Der Geschmack dagegen ist mittelmäßig. Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Es ist kräftig, allerdings schmeckt man deutlich den Alkohol raus, im Abgang schmecke ich nur Wasser und Alk. Nach zwei Fläschchen spüre ich schon deutliche Kopfschmerzen, nach der dritten Pulle dröhnt mir die Birne.

Dieses Bier macht Kopfweh, es schmeckt nicht gerade nach Bier, und ich muß sagen, daß ich auf ganzer Linie enttäuscht bin. Kann man mal trinken, aber was Besonderes ist es nun wirklich nicht.

Nee, nee. Laßt mal stecken.

Biertest vom 5.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,5,6,11,8 - 7,90


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast schwarz steht es im Glas, gekrönt von feinem, flachem und stabilem Schaum.
Kräftig malzige Düfte erfreuen die Nase. Beim Antrunk tendiert es stark in Richtung Röstmalz. Dieses zeigt sich auch im Mittelteil, hier kommt noch etwas Herbe hinzu, welche das Bier gut abrundet und die Süße nicht zu sehr aufkommen lässt. Deshalb ist die Süffigkeit auch noch als ordentlich zu bezeichnen. Im Finale bleiben die Aromen nochmals recht hängen und sorgen für einen langen Nachklang.

Vielen Dank an Grima.

Biertest vom 15.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,12,-,12 - 11,78


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkelbraunes Bier mit stabiler hellbrauner Krone. Säure, Malz und leichte Süße finden sich im Antrunk. Mittellang anhaltender Nachgeschmack nach Malz und irgendwas Undefinierbarem. Co-Tester Haichen meint: Vorneweg etwas flach.

Biertest vom 22.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,9,10,9 - 8,95


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bruin von Leffe riecht sehr malzig, nach geröstetem dunklem Brot, auch etwas süß.
Der Körper ist in einem sehr dunklem Rot gehalten und hat fast keine Schaumkrone.
Der Geschmack ist zuerst süßlich, dann erscheint ein klein wenig versteckte Bitterkeit; der Geschmack hält aber nicht sehr lange an.
Das Bier ist trocken und wässerig mit einem leichten bis mittelschweren Körper und relativ viel Kohlensäure.
Ein sehr angenehmes Bier, kann man durchaus mehr von trinken!

Biertest vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,10,10,11 - 9,90


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes Abbild der Abtei von Leffe ziert die Flasche.
Genauso wie die Flasche gibt das Bier eine klare, braun schokoladige Farbe mit einer passablen hellbrauen Schaumkrone ab.Ein leicht malziges Aroma ist zu entnehmen, das sich auch im Antrunk wieder findet. Starker Kohlesäurengehalt lässt es im Mund ganz schön prickeln.
Etwas malzig beim Trinken, im Abgang dann allerdings rauchig, mit einer leichten Note von Zartbitterschokolade. Vermutlich liegt es am hohen Alkoholgehalt, dass auch eine Süße vorhanden ist, die sich aber sehr zurückhält.
Man kann den Mönchen eine solide Braukunst attestieren.

Biertest vom 24.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,11,11,10 - 10,05


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Besser kann kaum ein Bier aussehen, ich will aber nicht gesteinigt werden, deswegen 14 Punkte. Geruch frisch-fruchtig und hefig. Antrunk röstmalzig, fast nach Kaffee und halbtrocken bis lieblich. Kurz glaube ich auch dezente Fruchtigkeit entdeckt zu haben, wird aber schnell von leichte Bitterkeit unterdruckt. Es ist kein langweiliges Bier, obwohl richtig süffig ist es auch nicht. Der Nachgeschmack ist vielleicht eine Stufe zu bitter. Interessant die Flasche, 750 ml und Sektverschluß.

Biertest vom 22.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,9,14,12 - 11,70


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Helena und maly pivo:o)!
Farbe ist dunkel Braun, schön.
Aroma ist Süß und röstmalzig,sehr angenehm.
Geschmack: Röstmalzig, Herb.
Nachgeschmack ist nach Hopfen,Herb.
Leckeres dunkeles Bier.

Biertest vom 22.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,11,13 - 12,65


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkel kupfer braune farbe mit stabiler grobporiger blume aroma verhalten hefig
antrunk mit interessanter den alc überdeckender würze fehlende herbe eher eine etwas liebliche note gewöhnungsbedürtftig

Biertest vom 22.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,9,9,9 - 9,40


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön voller malzig-süßer Geruch, Schaum ist eher grobporig, bleibt aber lange erhalten!
Sehr malziges, voluminöses Bier mit deutlicher Hopfenbitterkeit, vor allem im Nachgeschmack. Schoko-Kaffe-Aromen spürbar, die allerdings von der Herbe dominiert werden.
Im Nachgeschmack, der sehr lange aber wieder herbdominierend anhält, wird auch etwas Süße spürbar.
Eigentlich ein schönes, süffiges und vollmundig-cremiges Bier, das für meinen Geschmack aber viel zu herb ist.

Biertest vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,12,9 - 9,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus, da kann man nicht meckern. Das Bier im Glas ebenfalls. Sehr ansehnlich. Der Schaum bleibt sehr lange stehen. Das Aroma ist sehr fruchtig, fast schon stechend. Das Bier schmeckt gut, ein wenig wie ein gezuckertes Schwarzbier, aber wirklich angenehm. Gutes Bier!

Biertest vom 25.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,8,10,10 - 9,70


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dezent malziger Antrunk mit süßer Beinote, die an dem Malz zu kleben scheint. Eine fruchtige Note wird angedeutet, aber bald wieder verworfen, um der Malzigkeit mehr Platz einzuräumen, der danken eingenommen wird. Die Süße klebt weiter an der Malzigkeit, auch wenn sie mit der Zeit etwas milder wird. Gutes, wenn auch etwas monotones Bier.

Biertest vom 10.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,12,9 - 9,45


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ohne Rücksicht auf meine Gesundheit geht mein Selbstversuch weiter,
nun ist das dunkele von Leffe am start. Es steht seinem blonden Bruder in nichts nach. Abgesehen von der Farbe, gibt es auch im Geschmack feine Unterscheide. Hier ist der Antrunk herber und erinnert an ein gutes Düsseldorfer Alt, dafür kommt hier die Süße stärker im Abgang.
Jeden Falls konnte ich so noch einmal das richtige Bier in meine Leffe-Gläser einschenken.

Biertest vom 1.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,11,15,13 - 12,80


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gute tiefbraune Farbe. Malziger und fruchtiger Geruch. Im Geschmack wiederum malzig und hefe-fruchtig, bei einem gewissen Herbegefühl an den Seiten der Zunge. Süßliches Ambiente.
Leffe Bruin ist ganz gut gelungen.

Biertest vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bruin liegt schön dunkel - wirklich braun ohne Rotstich - im Glas und bildet anfangs feincremigen, sich aber relativ bald auflösenden Schaum aus. Es riecht hefig, und auch der Antrunk gibt sich einem dunklen Hefeweizen nicht unähnlich - anders sind jedoch die spürbar warme Alkoholnote und der kräftig kaffeeartig-bittere Unterton, die diesem Bier ein deutliches Profil verleihen. Im Abgang wirkt das Leffe Bruin etwas unausgegoren; in der Gesamtschau ist es aber immer noch ein gutes Bier, das jedoch die Raffinesse und Eleganz der Trappisten-Konkurrenz nicht erreicht.

Biertest vom 9.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,9,11,10 - 10,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herbstbraun im Glas mit viel Schaum. Im Aroma zwischen Münchner Dunkel und Weissbier, seltsam, aber durchaus gelungen! Im Geschmack ein röstmalziges Vitamalz mit vollmundigem Abgang. Ein Bier für Kenner!

Biertest vom 6.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,12,14,13 - 12,95


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier das einen mit seinem Alkohollastigen Aroma am Anfang beinahe erschlägt. Nicht so aromatisch und gaumenfreundlich wie das Leffe Blonde. Auch hier satter Kohlensäuregehalt.Macht satt, ist ein nahrhaftes Bier. Eher ein besonderes , nicht für den Alltag gedachtes Bier. Eignet sich als Ersatz für das tägliche Glas Rotwein oder die tägliche Scheibe Brot.

Biertest vom 6.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,11,9,10 - 10,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Um nach Möglichkeit das Bier im besten Reifestadium zu kosten, teste ich es nun kurz vor dem Ablauf des MhD. Tolles Aussehen, sogar im Bierkelch der Konkurrenz. Der Geschmack ist schon sehr intensiv und trotzdem sanft und geschmeidig. Die Vollmundigkeit drückt sich vorallem durch das kräftige Fruchtaroma aus. Geschmacklich gesehen ist dieses belgische Klosterbier noch einen guten Schritt von den Trappistenbieren entfernt!!

Biertest vom 17.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,11,13,11 - 12,15


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm, die Flasche suggeriert mir eine gewisse Exklusiviät, was aber nicht gegeben ist. Schmeckt mE etwas fade im Nachgeschmack, aber sonst ein gutes Startbier, dem man seinen Alk-Gehalt wirklich nicht anschmeckt. Gewisse kaffeartige Aromen lassen sich nicht leugnen...

Biertest vom 31.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,10,11,10 - 10,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

erstmal: schade, daß man von der schönen alten flasche abschied genommen hat, die war um längen schöner, daher auch nur die note 3. aber alle müssen sparen, besonders wenn mönche von interbrew gekauft werden :-)
geschmacklich war und ist leffe bruin aber eines meiner absoluten lieblingsbiere.
geschmacklich ganz klar ein malzbier, allerdings mit mehr umdrehungen. daher: cave!
man süppelts so weg und nach dem dritten kann man nicht mehr aufstehen.
sehr dunkle farbe, feiner schaum, der lange hält. Karamelliger Geruch und Geschmack, etwas schoko oder kaffee scheint dabei zu sein. angenehmer, eher süßlicher nachgeschmack.
fazit: vermutlich nicht jedermanns sache, aber geschmacklich mit sicherheit eines der typischsten belgischen klosterbiere. Ich (Jevers Zeuge!) kenne kein besseres. 12,15,13,13,3,13

NACHTRAG: n freund weist darauf hin, dass ich "die geile flasche" (sein o-ton) gefälligst neutral bewerten soll. ok, auch wenn ich die alte lieber mochte, muss ich sagen, dass die neue besser als die oben angegebenen 3 punkte ist. ich werte also das design auf "neutral gefühlten wert" auf.

Biertest vom 23.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,13,10,13 - 13,05


fuzzy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

heute gibt es alkopops, damals schon gab es leffe bruin :-) kann mich noch gut an mein erstes erinnern - stadtfest wars. der verkäufer meinte: ist oberlecker, aber mehr als zwei sollte man davon nicht trinken. hab ich mich immer dran gehalten - bis auf ein mal...
oberlecker ist es noch heute, habe es übrigens wiederentdeckt im dreiländereck ungarn- rumänien-ukraine. wo sonst?!? einige flaschen mitgebracht und muß sagen: es hat meine wilde jugendzeit überlebt. seit vielen jahren nicht mehr getrunken und dennoch sehr angetan. was also findet ein passionierter pilstrinker toll an einem "malzbier"?
abgesehen von der flasche, die früher mit ockerfarbenem, blasigen überzug versehen und viel schöner war, eigentlich alles:
dunkle, undurchsichtige farbe, die an guinnes und cola erinnert. schöner, feinporiger schaum, der allerdings nicht extrem lange hält. geruch ist anregend süßlich, mit feiner herber note. geschmack ist klar malzig und süß, wie bei einem belgischen klosterbier nicht anders zu erwarten. kommt von interbrew? machen sie ihren job aber verdammt gut. Im Nachgeschmack angenehm süßlich mit karamelliger note. fazit: als bier zum essen nicht geeignet, es sei denn statt likörwein zum dessert. aber zum einfach nur lecker bier trinken kenn ich kaum was besseres.

Biertest vom 8.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,14,12,8,12 - 12,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine hübsche, aber unnötig kleine Flasche (0,3l) beinhaltet hier ein dunkelbraunes, fast schwarzes Bier, mit einer kräftigen, gut stehenden Schaumkrone.
Es riehct sehr heftig, malzig, aber vor allem kräftig.
Und diese Kräftigkeit durchzieht sich durch den ganzen Geschmack.
Sehr feine Aromen, eine feine Furchtigkeit und doch eine gewisse Süße zeichnen dieses Bier aus.
Sehr lecker, auf jeden Fall einmal eine Probe wert, obwohl es geschmacklich für den häufigeren Gebrauch zu speziell ist.
Genau das richtige, um sich an Heiligabend über den edlen Käse am Ende des Menüs herzumachen, überhaupt,eher als Konkurrenz zu Wein als zu anderen, normalen Bieren zu sehen.

Biertest vom 14.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,11,12,12 - 11,70


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Leffe Brune schäumt gut auf. Die Blume ist recht feinporig und kompakt. Daher kann sie sich auch ziemlich lange halten. Optisch ist das Bier von recht dunkelbrauner Farbe. Der Geruch ist leicht süß-malzig und erinnert durch seine leichte Fruchtigkeit an ein dunkles Hefeweizen.

Bereits der vollmundige Antrunk schmeichelt meiner Zunge. Es entfaltet sich schnell ein leicht süßliches Malzaroma, welches im Mittelteil etwas bitterer wird. Im Abgang nimmt die Bitterkeit wieder ab und das Süßmalzige dominiert neben leicht fruchtigen Aromen. Gut abgerundet und harmonisch, fein ausbalancierte Aromenvielfalt. Das Bier erinnert an einen leichten Vertreter eines dunklen Weizenbocks. Die Süffigkeit ist erstaunlich hoch.

Biertest vom 20.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,10,12 - 11,75


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh ja, mehr davon. Nach diesem Bier muss ich wohl ein wenig bedauern, dass ich leider so selten mit belgischen Bieren in Kontakt komme. Hallo schöne Maid, kann ich da nur sagen. Lecker von der ersten bis zur letzten Minute. Sehr schöne Farbe mit ausgeprägter Blume, die sehr stabil ist. Der Antrunk ist sehr würzig, jedoch mit einer für mich nicht ganz definierbaren Note. Habe versucht den Geschmack zu analysieren, ist mir jedoch nicht gelungen. Ansonsten sehr süffig mit einem sehr milden und schön frischen Finish. Die Drehfrequenz dieses guten Stücks merkt man überhaupt nicht. Daher ist Vorsicht die Mutter diverser Porzellankisten. Nun ja, ich empfehle jedem diese Perle mal zu probieren, wenn ihr es noch nicht getan habt. In Belgien wohl ein Massenbier, was uns sagt, das Masse auch Klasse sein kann. Prost die Damen und Herren!

Biertest vom 15.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,13,13,13 - 13,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt bin ich bischen verwirrt! Mein Bier heißt: Leffe Brune Dubbel!!! Ist das identisch hier mit dem Leffe Brune? Ich hoffe.
Farbe: Dunkel rötlich braun, schön. Aroma: Süßlich röstmalzig, gut, aromatisch. Geschmack: Röstmalzig, kräftig, gut gehopft, herb. Nachgeschmack: Süßlich hopfig, gut, süffig. Fazit: Gutes Bier, kräftig, lecker.

Biertest vom 19.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,14,13 - 12,50


piety meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geiles belgisches Bier ... sieht auch gut aus! Ob es jetzt "leff" oder "leffe" ausgesprochen wird!

MfG piety

Biertest vom 8.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,9,12,11 - 10,30


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Leffe Brune, einem in B, NL und F weit verbreiteten Dubel, habe ich folgende zwei Verkostungnotizen vom August 2002 in meiner Datei:

++ mild-süffig, süß-malzig; Abgang moccaähnlich
+leicht malzig-würzig

Ich habe in Erinnerung, dass es mir ein wenig zu mild vorkam.

Fazit: Zwar ein Massenprodukukt, aber ein gutes bis sehr gutes.

Biertest vom 6.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,12,13 - 12,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Starke Blume. Kräftiger Kaffeeröstmalz. Feinherb im Abgang. Leicht fruchtig und frisch. Schönes Starkbier, das man dem Alk.-gehalt nicht anmerkt. Empfehlenswert.

Biertest vom 10.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,11,11 - 11,00


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl unter der Regie von Interbrew, geht das Leffe, das mit seinem charakteristischen gelben Etikett gut erkennbar ist, immer noch als Abteibier durch, weil die Brauerei einen direkten Vertrag mit der Abtei Leffe hat. Das Brune ist von einem klaren, dunklen rotbraun und entwickelt eine üppige, aber nur durchschnittlich haltbare Schaumkrone. Es riecht vorwiegend hefig und in der Tat mit leckerer Schokoladenote, ohne dass der Geruch süßlich wäre. Der Geschmack ist sehr homogen, bestimmt von dunklen und eher herben Malznoten, aber gut gemischt mit der milderen und schokoladigen Richtung. Auch der Nachgeschmack ist gelungen, von Röstmalz dominiert und mit jenem gewissen Karamel-Nachhall, den ich bei vielen belgischen Bieren angetroffen habe. Ausgewogen und vollmundig, aber für ein Spezialbier noch recht leicht und nicht so körperreich. Es hat ja auch nur 6,5%, für einen richtigen Belgier noch gar nichts...

Biertest vom 4.2.2004 Noten: 11,12,12,11,12,11 - 11,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leffe Brune/Bruin ist dunkel braunrötlich im Glas und farblich nahe an der Undurchsichtigkeit. Die Schaumkrone ist wirklich cremig und auch äusserst haltbar.
Leffe riecht dunkelmalzig, leicht süss und nach Früchten und dunkler Schokolade.
Im Geschmack finden sich die Geruchseindrücke auch fein aufeinander abgestimmt wieder, so dass ein mildes aber trotzdem aromatisches Bier das Resultat ist.
Für 6,5 % sehr süffig und unfuselig.
Die Aromen sind bestens ausbalanciert.
Lecker, süffig und gut.

Biertest vom 1.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,12,13 - 12,60


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Colabraune Farbe, duftet dezent nach Zartbitterschokolade ohne dabei kitschig süß zu wirken!
Holzaromen schwingen mit! Leichter, süsslicher Geschmack, eine bitterkeit wie bei echtem Kakao!
Das schönste von Leffe !!!

Biertest vom 14.12.2001 Noten: 13,12,9,12,9,11 - 11,10




Leffe Brune

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,02 (11,20)
Aroma 11,55 (5,80)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,71 (5,80)
Aussehen der Flasche 11,41 (11,20)
Subj. Gesamteindruck 11,23 (5,40)
Total 11,22 (6,70)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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