Lauterbacher Brotzeit-Bier

 
Brauerei Privatbrauerei Ehnle Lauterbacher Brotzeit-Bier Bierbilder einsenden
BrauortLauterbach Note
RegionBayern
7,77

(26 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 21.9.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 9,7,7,5,1,5 - 5,80

Eine dumpfe, fast faulige, undefinierte Süße zieht sich durch Geruch und Antrunk und auch das Hopfen-Finish ist irgendwie muffig geraten. Der Charme einer würzigen bajuwarischen Flüssigmahlzeit lässt sich nur schemenhaft herausschmecken. Habe das Brotzeit-Bier leckerer in Erinnerung und vermute, dass mein Exemplar eventuell im Getränkemarkt (vor dem bei meinem Besuch zwei Paletten voller Bierkisten anderer Marken in der prallen Sonne standen) falsch gelagert wurde. (Test 6 Wochen vor MHD) Werde bei Gelegenheit mal einen Nachtest unternehmen.

Biertest vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,5,2,6 - 5,95


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schade, daß der interessante Geruch sich nicht auch im Geschmack niederschlägt. Jedenfalls hab ich den Eindruck, daß dieses Bier seinem Namen alle Ehre trägt und eine volle Mahlzeit ersetzt.

Biertest vom 23.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,9,7,9,4,8 - 8,15


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 22.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,7,8,4,8,6 - 6,65


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 21.9.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 9,8,9,8,3,8 - 8,00


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 21.9.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,10,10,8,1,8 - 8,45


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was uns die Privatbrauerei Ehnle hier vorsetzt dürfte jeder Brau-Azubi besser hinkriegen. Würzig okay, süffig und bekömmlich ist es aber auf keinen Fall. Zur Brotzeit mag es trotzdem ganz praktisch sein, da es den Leberwurstgeschmack gleich mitbringt.

Biertest vom 21.9.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 11,5,6,1,1,4 - 4,55





Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich hellgelbes Bier mit schwacher Blume aber ganz toller bunter Flasche. Der Geruch fällt auf: Blumig frischgerstig. Milder Antrunk, stark gerstig, sehr außergewöhnlich. Klar und lecker.

Biertest vom 27.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,14,12 - 11,75


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als Bayer frage ich mich gerade wie wohl ein norddeutsches "Zweites Frühstück Bierchen" aussehen würde. Vielleich mit Leuchtturm, Deichgraf und Heideschnucken? Besonders gelungen finde ich aber auch als Bayer das Bier selbst nicht, zu säuerlich, zu metallisch und einen faden Nachgeschmack hinterlassend. Aber so lange es genügend Touristen gibt die das Bier wegen der Aufmachung kaufen ist ja alles in Ordnung.

Biertest vom 18.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,6,7 - 7,00


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ähhh, welches Bier teste ich jetzt hier? Muss man schon genau hinschauen. Denn das Etikett zeigt uns zwar einen urhammerbayrischen Gustl-Verschnitt, lässt uns aber suchen, wo es wohl herkommt.
Fahles Gelb fast ohne Schaum, riecht aber kräftig kräuterhopfig. So auch im Antrunk leicht apothekenartiger Beigeschmack. Irgendwie eine metallische Schwerölmixtur. Hoffentlich bekomme ich davon keine Kopfschmerzen. Nun, es mag Fans davon geben...Mahlzeit..ähh Brotzeit!

Biertest vom 29.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,5,6,3,6 - 6,60


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim einfüllen ins Glas kommt mir ein malziger, leicht säuerlicher Geruch entgegen. Im Antrunk malzig wässrig. Irgendwie ohne Charakter. Im Abgang sowie auch im Nachgeschmack ebenso. Einfach nur Langweilig.

Biertest vom 2.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,6,6,9,6 - 6,70


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Brotzeitbier riecht recht kräftig nach Hopfen und leicht nach Malz.
Die kleine weiße perlende Krone verschwindet sehr schnell, der Körper ist klar und orange.
Der Geschmack ist leicht süß, bleibt leider aber nicht lange erhalten.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer, trocken und leicht cremig, Kohlensäure ist recht stark vertreten.

Biertest vom 18.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,7,7,7,2,7 - 6,55


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Brotzeit – Bier... aus dem Hause Lauterbacher.
Das Etikett steckt voller erdenklicher Klischee. Trotzdem chic!
Die mittelporige Schaumkrone hält sich nicht sehr lange über diesem zitronengelben, Export.
Im Antrunk muffig nach alten, abgelagerten Brot. Dumpf süsslich malzig im Mittelteil. Süsslich, getreidig mit Metallnote im Abgang.
Fazit: Eine Brezl ohne Brotzeitbier wäre auch nicht verkehrt.

Biertest vom 1.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,6,15,8 - 8,00


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herb-würzige Geruchsaromen. Ebenfalls würziger Verlauf, bei einer herb-getreidigen Mitte. Die Süffigkeit wird durch ein starkes Prickeln eingeschränkt.
Kein typisches Export.

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,6,8 - 7,85


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja das Bier schmeckt nach Brot, allerdings nicht wirklich Flüssig sondern in Gel Form.
Fazit: Egentlich zur Brotzeit bestimmt wird es selbst zu einer, wenn auch eher für Astronauten geeignet!

Biertest vom 21.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,13,10 - 9,85

Ja das Bier schmeckt nach Brot, allerdings nicht wirklich Flüssig sondern in Gel Form.
Fazit: Egentlich zur Brotzeit bestimmt wird es selbst zu einer, wenn auch eher für Astronauten geeignet!

Biertest vom 21.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,13,10 - 9,85


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Muffig-saurer Antrunk, ohne Anreiz, weiter zu trinken. Dazu gesellt sich irgendwann eine mehr oder weniger passende Herbe mit bitterem Einfluss. Muffig-wässriger Nachgeschmack, etwas getreidig. Langweiliges Gesöff.
Danke an Jevers Zeuge

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,5,3,5,3 - 3,85


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Brotzeitbier, naja ich teste es ohne Brotzeit mal. Riecht nach altem Brot. Säuerlicher Antrunk, eine Schaumkrone die nicht vorhanden ist... das fängt schon mal gut an! Sehr würzig im Mittelteil, aber würzig im Nachteiligen Bereich gemeint, unangenehm würzig würd ich es bezeichnen. In meinem Glas ist es ausserdem ungewöhnlich HELL! Schmeckt nach sauerer Hefe! Etwas zu sauer! Fazit: Einmal getestet, dankeschön an unserem Getränkemarkt für die GRATIS Flasche, aber nun weiss ich auch, warum sie die Flaschen loshaben wollten!

Biertest vom 7.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,4,3,7,5 - 4,45


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht brotiger Antrunk mit malzig-frischem Abgang; ein Standard Export; gut trinkbar, aber nicht wirklich herausragend!

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,8,9 - 9,40


Der Bierf√ľrst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bunt, mit Enzian, einem dicken Bayern (sowieso bayerisch gehaltenem Druck), nackten Engeln... ziemlich überfrachtet und bunt das ganze. Überfordert den Betrachter gedoch. Geruch: würzig, (grau-) brotig. Mittelmäßige Gelbfärbung, irgendwie pilstypisch. Die Schaumkonsistenz ist OK, wenngleich sie doch etwas grobporig wirkt und eher seifig vom Schaum her ist. Nur mittelmäßige Haltbarkeit. Geringe Eigenkohlensäure. Im Antrunk dominieren süßliche Aromen, leicht malzig. Im Mittelteil etwas volleres Aroma durch den Geschmackseinsatz des Aromahopfens, im Abgang dann wieder dominierende Süße vom Malz; unterschwelliger Getreidegeschmack wie man es vom norddeutschen Landbier kennt. Der Nachhall ist lang und geschmacklich dominiert von einem süßlich-hopfigem Mix. Hmmm, ein wenig wie Pils mit Süßstoff, durchaus überzeugend und mit Daseinsberechtigung im Allgemeinen, überzeugt mich jedoch nicht, da insgesamt (noch dazu!) recht wässrig und ohne wirklich komplexe Aromaeigenschaften.

Biertest vom 15.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,6,9,11,8 - 8,05


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche bzw. das Etikett zieht alle möglichen bayrischen Folklore-Elemente heran (Maßkrug, Krachlederne, Gamsbart etc.). Muß das sein? Im Glas sieht das Brotzeit-Bier recht ordentlich aus: kräftige goldene Farbe mit einer leider nicht lange ausharrenden Schaumkrone. Das Aroma erscheint mir doch etwas sehr süß, fast schon nach Karamell oder Malzbonbon. Der Geschmack des Antrunks ist dann aber doch nicht so klebrig wie der Geruch es vermuten läßt. Es kommen sogar ganz zarte Hopfennuancen durch und der insgesamt leichte Körper macht es zu dem, was es ist: ein Bier zur Brotzeit. Es bleibt immer ein wenig im Hintergrund ...

Biertest vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,9,9 - 8,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: als hamburger nimmt man das bier ja mit, weil die erscheinungsform so abschreckend wirkt.
mittlere, goldene farbe. der weiße rand am oberen glasrand lässt die vermutung aufkommen, daß da auch mal schaum war. hab ich wohl verpasst.
leicht hopfiger geruch. der erste schluck ist erstaunlich süßlich. ab der mitte entwickelt sich etwas herbe, aber ohne das süße zu verdrängen. süffig auf alle fälle, allerdings aufgrund der langweiligkeit. was nach so wenig schmeckt, lässt sich auch gut wegkippen. (vgl: mineralwasser). auf dem rücketikett steht" jährlich werden die lauterbacher biere nach eingehender prüfung zu prämierter spitzenqualität erklärt". ich frag mich, wie viele biere je prüfer die "eingehende prüfung" braucht, um zu diesem ergebnis zu kommen.
flasche: fängt an beim kronkorken ("bayerisches bier - einzig in der welt"), geht weiter über den seppl mit gamsbart-hut, dackel, brezn und radi (was davon ist eigentlich zum verzehr bestimmt?). und endet in dem spruch "hopfen und malz - gott erhalt´s". oh, nicht zu vergessen die beiden engel oben links und rechts. alles sehr bayerich, bis auf den ausländischen haltbarkeitsspruch unten links. was das nu soll? jedenfalls werden hier alle bayerischen klischees so bewusst verbraten, daß es eher witzig als traurig ist. die punkte fürs aussehen der flasche sind also punkte für witz. nichtsdestotrotz sollte auch ein lustiges etikett nicht zulasten der bierqualität gehen.
fazit: optisch viel gelacht, geschmacklich viel vermisst.

Biertest vom 20.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,9,4,12,5 - 5,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon der Name ist nicht gerade einfallsreich, weil er eher abschreckt als anzieht. Die Flasche ist völlig zu gekritzelt und mit wüsten Motiven voll gemalt. Die Blume ist im Nullkommanix verschwunden und es bleibt eine trostlose Brühe übrig. Geruch sehr geladen und wirkt irgendwie kernig. Im Antrunk ist es ein wenig getreidig. Ausser einem sehr langanhaltenden Nachgeschmack, der nochmals die Getreidigkeit aufschnappt und zusätzlich noch so einen seltsamen Beigeschmack, bleibt nichts an Eindrücken übrig. Muss ich ganz sicher nicht wieder haben!

Biertest vom 12.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,10 - 10,30


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste Schluck ist der absolute Horror, erinnert stark an den Adelskronen-Stinkstiefel. Nach einiger Zeit geht's dann und es wird im Nachgeschmack sogar noch ganz angenehm. Der erste Schluck ist allerdings absolut abstoßend und daher schlägt sich das in der Bewertung nieder. Dazu kommt noch die Pulle, die mich nicht gerade zu Konsumexzessen dieses bieres einläd.

Biertest vom 26.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,0,7,9,1,7 - 6,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Magnifixus Kritik hat gefruchtet, jedenfalls präsentiert Lauterbacher nun ein neues Flaschendesign des Brotzeitbieres.

Der Antrunk ist sehr süss, mit hervorstechendem CO² und hohem Malzgehalt. Dazu gesellt sich eine metallisch unbequem, leicht mufige Note. Gediegen.
Der Nachgeschmack entschädigt durch einen sehr dezent, jedoch feinherben aromatischen Abgang angemessen. Durchwachsene Spezialität aus dem Freistaat.

Biertest vom 4.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,9,10,8 - 8,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Brotzeit-Bier, aha. Da der Geschmack des Essens dann ohnehin den des Bieres übertönt, kommt dieses Produkt recht blass daher. Hopfen scheint gar nicht drin zu sein, angesichts der omnipräsenten Süße. Bier zum Dessert? Sicher ein süffiges Bierchen, aber wie der Bier-Bruder schon feststellt: als Einzelereignis hat es zu wenig zu bieten. Dicke Kritik für die katastrophale Flasche: das Etikett ist nicht nur völlig überladen, sondern lässt auch mit traumwandlerischer Sicherheit keinen Kitsch aus. Die Engelchen haben mir den Rest gegeben...

Biertest vom 6.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,13,9,4,10 - 10,00


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schwach ausgeprägter, malzig-süßlicher Geruch ohne großartigen Nachdruck * Tief-goldene Farbe, ordentlich CO² und eine leicht gelbstichige, kaum haltbare Blume sind die unspektakulären äußeren Merkmale * Milder, würzig-malziger Antrunk ohne viel Eigenarten, kaum Hopfen vorhanden, dafür einige an Kürbis erinnernde Aromen. Insgesamt keine herausragende Geschmacksvielfalt, da das Malz zu stark hervortritt * Der Nachgeschmack ist Geschmackssache: Sehr süß, sehr malzig mit noch deutlicherer Kürbisnote. Der Hopfen winkt kaum vernehmbar vom Geschmackshorizont. Für manche bayerisch-süffig, für andere widerlich süß, ich finde es durchaus trinkbar, trotz der recht kraftlos-gewöhnlichen Flügellahmheit dieses Lagerbieres * Die 1651 entstandene, seit 1888 im Familienbesitz befindliche Lauterbacher Brauerei im Donauried, ist mit 7 verschiedenen Sorten eigentlich ein auf Weissbier spezialisiertes, mittelständisches Unternehmen. Das "Brotzeit-Bier" benannte Lager bildet den Kern der sonstigen Brauerzeugnisse im Gesamtsortiment der bayerischen Schwaben. Sehr malzlastig, ziemlich süß und ohne viel Hopfigkeit reiht es sich ein in die Garde der meist etwas bieder wirkenden hellen Vollbiere aus dem Bayernland. Der im Abgang auftretende Kürbistouch unterstreicht m. E. nur die Unauffälligkeit dieses flüssigen Spießbürgers. Zu einfältig um es solo zu genießen, wirkt das Brotzeit-Bier eher wie ne nackische Weischwoascht. Ein beiläufiger, gepflegter Vorgarten-Trunk, wenn Papa Hobbygärtner den letzten Unkrautstengel schon aus seinem Englischen Rasen gezupft, aber Mutti das Essen noch nicht auf der blau-weiss karierten Tischdecke stehen hat...

Biertest vom 1.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,10,5,9 - 8,65


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bezeichnung "helles Vollbier" läßt mich m eist aufhorchen, denn ich verbinde damit meist leckere süffige bayrische Biere à la "Zoetler Gold" oder "Tegernseer Spezial". Dieses hier ist aber recht enttäuschend: metallischer Aluminiumduft, zuckeriger Antrunk, ekelige malzsüsse im Mundraum. Bäh!
Allenfalls der nachgeschmack kann überzeugen.
Ne, dat Bier is Geldverschwendung!

Biertest vom 20.9.2002 Noten: 11,2,4,9,6,4 - 5,25




Lauterbacher Brotzeit-Bier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,76 (9,71)
Aroma 7,28 (7,42)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,71 (5,71)
Aussehen der Flasche 8,04 (9,71)
Subj. Gesamteindruck 7,66 (6,42)
Total 7,77 (6,79)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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