Krusovice Cerne

 
Brauerei Kralovsky Pivovar Cisare Rudolfa II Krusovice Krusovice Cerne Bierbilder einsenden
BrauortKrusovice Note
RegionTschechische Republik
8,90

(59 Tests)
SorteTmave Vycepni Pivo
Alkoholgehalt3,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da hatte ich mir mehr erhofft. Das geht ja gar nicht. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, was der Süßstoff im Bier zu suchen hat. Ekelhaft süß.

Biertest vom 10.12.2002, Gebinde: 0,5l Dose Noten: 11,3,5,4,9,3 - 4,55


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.12.2002, Gebinde: 0,5l Dose Noten: 12,10,10,7,1,8 - 8,50


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.12.2002, Gebinde: 0,5l Dose Noten: 11,9,10,7,7,8 - 8,55


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leichtes Schwarzbier aus Tschechien. Im Antrunk merkt man aber kaum, daß es nur 3,8% hat. Recht vollmundig und insgesamt ausgewogen mit feinem Hopfenaroma. Wahrscheinlich wegen der Dose schmeckt es aber zu schal um den Vergleich mit der Thüringer Konkurrenz aufnehmen zu können. Im Abgang zu wässrig.

Biertest vom 10.12.2002, Gebinde: 0,5l Dose Noten: 9,9,11,9,8,9 - 9,25


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Merkwürdiges Bier aus der Tschechischen Republik. Ein Schwarzbier mit 3,8% und Süßstoff, das geht dann doch nicht wirklich gut. Riecht am Anfang ja noch ganz interessant nach Lakritz, stürzt dann aber doch übel ab. Vor allem der eklig süße, klebrige Abgang nervt ziemlich stark. Insgesamt ein Bier, das mir nicht nur aufgrund von Stöpsels wüster Beschimpfungen "Du Pädosodomist" auf meine Bemerkung, daß Krusovice wie Katzenkinder riecht, nicht gut in Erinnerung beiben wird.

Biertest vom 10.12.2002 Noten: 9,6,7,3,8,6 - 6,10





Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Dose : naja, sieht schon nicht schlecht aus, hat was edles. Schwarz-Rot-Gold und weiße Schrift ;)

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine recht hübsche Blume auf, diese ist aber leider mittel- bis grobporig und fällt recht zügig in sich ein. Die Farbe ist schön Schwarz. Der Geruch kommt mir sehr metallisch daher. Ich bin gespannt.

Der Antrunk gestaltet sich auf Anhieb sehr spritzig, schon etwas hoch gegriffen der CO²-Gehalt. Geschmacklich startet es schwach, was aber meiner Meinung nach an dem Metallischen Geruch liegt der mit in die Nase steigt und die Aromen verdeckt. Nur wenig malzige süße. Der Durchgang wird dann schon besser, hier kommen leichte herbe und die süße des Malzes schon gut zur Geltung. Außerdem kommt ein mildes Röstaroma dazu. Der Abgang lehnt sich daran an. Malz und leichte Röst-Bitterkeit ist hier tragend. Könnte aber etwas mehr sein.

Fazit : Dieses Bier ist schon Trinkbar, aber, mir zu lasch und etwas zu Aromen los.

Biertest vom 13.11.2012, Gebinde: Dose Noten: 9,6,6,8,9,8 - 7,55


Brouwny188 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmmm... Im Sinn hat ich eigentlich ein kräfriges Schwarzbier zu trinken! hmmm... Überraschung dieses sehr dunkle Gesöff unserer Nachbarn kommt mit einen leicht typisch malzigen Aroma daher! Die Krone steht sehr stabil! Nur der Geschmack... im Grunde eher ein helles Schwarzbier... sehr leicht, leider auch nur leicht würzig, aber doch irgendwie interesant! probiert selbst

Biertest vom 20.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,6,8,9,13,12 - 10,30


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braune Farbe mit flacher, relativ stabiler Schaumkrone. Der Geruch lässt bereits eine deutliche Kakaonote vermuten. Der Geschmack ist dann auch kakaoig, malzig und leicht süß. Der Abgang ist nur wenig gehopft. Eigentlich kein schlechtes Bier, es könnte insgesamt aber etwas ausdrucksstärker sein.

Biertest vom 5.1.2012, Gebinde: Fass Noten: 12,11,12,9,-,10 - 10,52


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der Dose...
Farblich ein rotstichiges Dunkelbraun bis Schwarz. Die Krone mittel- bis feinporig, wenig stabil, die rasch immer gröber wird und bald in sich zusammenfällt. Im Geruch verhält es sich etwas zurückhaltend und beinahe neutral. Man kann aber dennoch einige süßliche sowie lakritzartige Nuancen wahrnehmen. Im Antrunk bestimmende Röstmälze. Der Mittelteil wird von den Röstaromen vereinnahmt, die im herben Teil an Kaffee und im süßlicheren Teil an dunkler Brotrinde erinnern. Obwohl es nicht schlecht ist, hätte ich mir etwas komplexeres erwartet. Im Abgang fallen die Aromen leider zu schnell ab und für eine Weile mischen sich herbe, leicht säuerliche und unnatürlich süßliche Töne. Also irgendwie ist man von diesem Bier schon enttäuscht. Klar, es lässt sich schon trinken, aber es ist und bleibt leider eine ziemlich fade Angelegenheit.

Biertest vom 27.6.2011, Gebinde: Dose Noten: 10,6,6,7,13,8 - 7,70


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schwarzes Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche karamellfarbene Krone von mittlerer Lebensdauer.
Der Antrunk ist leicht röstmalzig (Kaffeearoma) und etwas wässrig. Im Mittelteil mischt sich dann ein Hauch Schokolade hinzu, aber es bleibt wässrig. Auch der Abgang bleibt wässrig und leicht röstmalzig.
Alles in allem ist mir dieses Bier viel zu wässrig. Man schmeckt zwar Röstmalzaromen oder auch etwas Schokoladenaroma heraus, aber eben nur im Hintergrund.

Biertest vom 22.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,7,6,10,6 - 6,85


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tiefschwarzes Bier. Gute Schaumkrone. Angenehm röstmalziger Geschmack. Alles in allem ein recht ausgewogenes Schwarzbier, nicht zu hopfig. Vielleicht etwas glatt, aber sehr trinkbar.

Biertest vom 16.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,10,11 - 11,20


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkel steht es im Glas. Selbst im Gegenlicht, das einen rötlichen Schimmer sichtbar macht, bleibt es fast schwarz. Die Krone ist beige, feinporig und mäßig stabil. Es duftet sortentypisch röstmalzig und ein wenig süßlich. Der Antrunk ist deutlich vom Röstmalz geprägt. Kaffee und Bitterschokolade sind zwar auszumachen, insgesamt wirkt das Malz aber kantig und eindimensional. Zur Mitte hin kommt gar eine latente Wässrigkeit auf, die in einem wenig ausdrucksstarken, säuerlichen Abgang gipfelt. Der Hopfen spielt bestenfalls eine Nebenrolle. Immerhin hält man sich an das deutsche Reinheitsgebot und verwendet dementsprechend keine Süßstoffe wie es einige Konkurrenten tun.
Das die zum Heineken Konzern gehörende Brauerei mit diesem Bier nur solides Mittelmaß bietet war zwar zu erwarten, enttäuscht letztlich aber doch.

Biertest vom 12.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,12,8 - 8,45


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der niedrige Alkoholgehalt überrascht zunächst einmal. Aber das macht mir zunächst keine Sorgen, denn auch das Guinness ist mit nur 4,2 sehr ausdrucksstark. Der Antrunk sehr malzig-würzig mit erdigen Noten. Beginnt recht gut, hat aber stark trocknende Noten im Abgang. Trotz einer gewissen Süße im Mittelbau. Ein recht harmloses Bier in jeglicher Hinsicht. Pluspunkt - ob des niedrigen Alkoholgehalts ließe sich auch eins mehr trinken. Nur wer will das schon?

Biertest vom 22.5.2010 Noten: 9,8,6,7,12,7 - 7,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die hellbraune und sahnige Krone sieht gut aus über dem wirklich dunklen Schwarzen, schon beimEingießen duftet es süß-malzig. Säuerlich vorn, dann kommen die Röstaromen. Etwas Rauchschinken, dann Mokka. Angenehmer Kakao-Nachhall. Vielleicht wäre es hochprozentiger etwas komplexer.
Prädikat: Ordentlich

Biertest vom 8.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,12,10 - 10,35


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht lecker aus... Antrunk lasch malzig aber spritzig. Der Durchgang bleibt mild, der Abgang dagegen kommt kräftig rüber. Ein sehr gut trinbares Bier. Tipp!

Biertest vom 2.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,12,9,12 - 11,20


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Cerne hat nur 3,8% und eine schöne fast schwarze Farbe, die Schaumnkrone hält aber nicht so gut. Es riecht leicht röstmalzig süß. Geschmacklich ist es auch röstmalzig, aber nicht so angenehm da es süß säuerlich ist und ausserdem wässrig. Der Nachgeschmack ist etwas leckerer da der röstmalzige ton hier überwiegt. Fazit: Nicht Lohnenswert, aber notfalls doch trinkbar.

Biertest vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,8,11,8 - 7,95


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krusovice Cerne: habe es jahrelang nicht mehr getrunken, seitdem ich feststellen mußte, dass Süßstoff unter den Zutaten aufgeführt wurde.
Nunmehr scheint man diese Schandtat im Brauvorgang zu unterlassen oder man deklariert das ganze einfach nicht mehr?
Denken wir mal positiv:
Aussehen, tpische Farbe schwarz mit rotem Stich.
Geruchlich eine Mischung zwischen Kakao und Malzkaffeearomen.
Das stark geröstete Malz dominiert auch den Geschmack, Hopfen ist nur ganz schwach zu erschmecken.
Insgesamt auch für meinen Geschmack , alles etwas zu dünn und blass; das Ganze könnte mehr Alkohol vertragen, aber einige Biere böhmischer Brauart haben aus Tradition weniger Stammwürze bzw. auch weniger Alkohol.

Biertest vom 30.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ersttest vom 01.09.2007

Biertest vom 1.9.2007 Noten: 13,14,14,13,13,14 - 13,70

Zweittest: Im Glas schwarzbraun mit röstlichen Nuancen. Geruch röstmalzig, sehr süßlich. Antrunk angenehm malzig, röstig und wirklich sehr süß. Auch der Nachgeschmack zieht sich sehr süßlich nach. Hatte das Bier früher besser in Erinnerung...

Biertest vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,11,10 - 10,40


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krusovice Cerne... original Brauerei-Abfüllung.
Stabile, hellbraune grobporige Schaumkrone über weinrotem Schwarzbier.
Im Antrunk herbes Malzaroma. Im Mittelteil malzig, herb mit schwacher Hopfennote.
Im Abgang mildgehopft mit merklichem Röstbrotaroma. Sehr liquide.

Biertest vom 9.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,14,10,12,11 - 11,30


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein gut gemalztes, cremiges nicht zu süsses, leckeres und wirklich süffiges schwarzes, dem etwas mehr alkohol un die damit verbundene geschmacksintensität bestimmt gut zu gesicht stehen würde.

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

KRUSOVICE CERNE:
Das Design ist identisch mit dem Imperial aus gleichem Hause. Nur die farbwahl ist diesmal eher ins dunkle gehalten. Einige Vortester berichten von Süßstoff als Zutat...bei meinem Exemplar ist allerdings nicht davon vermerkt! Im Glas macht dieses schwarze einen guten Eindruck. Die Farbe ist kräftig mit einem leichten rotstich und die Krone ist aussergewöhnlich reichhaltig und haltbar. Geschmacklich ist dieses Bier recht ausgewogen und bekömmlich. Ich habe nichts auszusetzten, bin rundum zufrieden. Fazit: Gelungenes Schwarzes!

Biertest vom 17.2.2009 Noten: 13,12,11,12,11,12 - 11,90


Jehuty meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum ersten mal hab ich es in einem kleinen Restaurant in Karlsbad getrunken und einfach nur ein Schwarzbier bestellt und ich war überrascht. Ich glaube eine leicht zitronige Note herrauszuschmecken die dem Bier eine besondere frische gibt. Interessantes Schwarzes!!!

Biertest vom 29.10.2008 Noten: 13,14,13,13,14,13 - 13,20


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krusovice Schwarzbier (Unter diesem Namen kenne ich es). Es ist um Welten besser als die Plörre von Köstrizer und was zum gelegentlichen Genuss.

Biertest vom 6.10.2008 Noten: 12,12,11,11,11,11 - 11,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun ja, das wesentliche wurde schon gesagt. Neben der Wäßrigkeit belegt eine gewisse pelzige Süße vom Süßstoff (Igitt!) den Gaumen, was dieses Schwarzbier glatt durchfallen läßt. Ziemliche traurige Sache. Da gibt es zum Glück besseres aus der Tschechei. Verkauft wird diese Brühe aufgrund der intensiven Radiowerbung wohl aber wie geschnitten Brot -kopfschüttel-

Biertest vom 17.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,6,7,10,7 - 7,25


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat einen dunkelroten Körper und eine dunkelbraune Schaumkrone, die normal lange erhalten bleibt.
Das Aroma ist leicht süßlich (nach Likör-Cola?), aber angenehm.
Der Geschmack ist Mild, etwas nach Kaffee und leider etwas verwässert.
Der Nachklang ist von einer guten Länge, etwas bitter aber ganz angenehm.
Ein gutes Schwarzbier, aber nichts besonderes.

Biertest vom 13.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,6,5,6,7 - 7,15


emjay28 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krusovice wird mittlerweile wieder ohne Süßstoff gebraut. Mal sehen. Der Schaum ist auf jeden Fall schön stabil und von einer leicht braunen Färbung.

Der Geruch ist malzig und rein.
Der Antrunk ist sehr weich, leicht mit brotigem Geschmack, etwas säuerlich.

Der Nachtrunk lebt von starken, rauchigen ("verbrannten") Röstaromen. Es schmeckt nach verkohltem Toast.

Enorm süffiges Bier, das jedoch etwas wässrig wirkt und der Hopfen fehlt. Nicht schlecht aber nicht überragend.

Biertest vom 18.7.2008 Noten: 12,11,13,14,12,11 - 11,90


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider wurden durch die zunehmende Globalisierung auch viele bis dato gute tschechische Biere regelrecht versaut. Das Schwarze aus Krusovice ist ein Beispiel dafür. Es wurde gnadenlos dem Mainstream geopfert.
Äußerlich macht es ja eine gute Figur. Es ist fast schwarz, der Schaum ist fein, halbhoch und die Stabilität kommt einem Guiness sehr nahe.
Die Geruchsprobe fördert malzintensive Töne hervor, welche jedoch von etwas metallischem gestört werden.
Der Antrunk dann auch wieder sehr malzig und schon fast unerträglich süß wie ein Malzbier. Da es nur 3,8% hat, merkt man den Alkohol nicht. Auch im Mittelteil kommt das metallische wieder zu Tage. Von Süffigkeit kann schon wegen der extremen Süße keine Rede sein.
Da gibt es in unserem Nachbarland viele wesentlich bessere Biere.

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,4,6,-,6 - 6,26


mo-esch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie ein schwarzbier sieht es aus. Schmecken tut es aber nach wenig bis gar nichts. Man merkt vielleicht, dass es dann doch recht wneige Umdrehungen hat.

Biertest vom 3.4.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,6,9,9,-,9 - 8,84


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist nahezu perfekt, aber die scwarzbiertypischen Aromen wie Karamell, Schoko und Kaffee sind mir nicht ausgeprägt genug. Liegt wahrscheinlich an dem Süßstoff. Schonma' was von Zucker gehört!? Es ist für ein Schwarzbier auch irgendwie "kühl" - außer der Farbe natürlich.

Biertest vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,9,12,11 - 10,80


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Cerne kommt genauso wie das Imperial in einer schmucken Flasche mit Goldpapier daher.

Es verströmt einen sehr "vollen" Geruch.Es riecht nach Malzbier ,irgendwie süßlich(mag wohl am Süßstoff liegen)und doch leicht fruchtig.

Es bildet sich ein feinporiger Schaum von dunkler beige Farbe.

Also die Flasche wirkt ja doch sehr edel dass muß man mal so einwerfen!

Der Geschmack ist, wie die Liste der Inhaltsstofe vermuten lässt, sehr süßlich.
Leicht spritzigim Antrunk dann aber stetig trockener werdend.

Der Mittelteil schmeckt stark malzig.Ihm folgt ein trockener röstiger bitterer Abgang.

Fazit:
Ein süffiges süßstoffangereichertes Scharzbier der Mittelklasse.

Biertest vom 6.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,11,12,11 - 11,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krusovice kommt wie so viele andere Biere in der normalen 0,5l-Braunglasflasche zum Konsumenten. Das mit einem dünnen weißen Rand umgebene schwarze Etikett wird verziert mit edlen „königlichen“ goldenen und roten Applikationen. Auch der Flaschenhals wird mit einer goldenen (Alu-)Krause verziert. Im Glas ist es ein tiefdunkles, hellbränlich aufschäumendes Schwarzbier, das bereits der Nase deutliche, kaffeeartige Röstmalzaromen zur Verfügung stellt. Das setzt sich im Mund fort: röstmalzig, leicht herb kommt es daher, leider bleibt es dabei aber etwas dünn. Der Blick auf das Rücketikett klärt dann auch auf: Nur 3,8% stehen zur Verfügung. Dafür wird neben Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hopfenetrakt auch „Ersatzsüßstoff E 950“ angeboten, was auch immer sich dahinter verbirgt. Egal, ich habe Süße so oder so nicht herausgeschmeckt, erfreulicherweise auch nichts Pelziges, wie es ja oft bei künstlichen Süßstoffen der Fall ist. Nichts desto trotz: Irgendwie ist es ein etwas langweiles Mainstreambier aus Tschechien. Kann man lässig wegtrinken, ist aber nichts Außergewöhnliches.

Biertest vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,10,10 - 9,65


Bort Simpson meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krusovice Cerne hat im Glas eine sehr dunkle schwarz-braune Farbe und sieht richtig gehaltvoll und schon fast zähflüssig aus.
Es riecht leider etwas nach zu lange stehen gelassenem kaltem Kaffee. Trotz dieses Geruchs hoffte ich noch auf den Genuss eines zünftigen geschmackvollen Schwarzbieres;allerdings wurde ich enttäuscht. Es riecht nicht nur nach altem Kaffee es schmeckt leider auch so. Ein komisch bitterer Röstgeschmack überzieht die Zunge und hinterlässt ein unangenehm muffigen Geschmack im Mund.
Im Abgang ist das Bier wenig eigenständig und ein wenig wässrig.
Mir hats nicht geschmeckt...da gibt es deutlich bessere Schwarzbiere!!!

Biertest vom 23.10.2007 Noten: 12,4,2,1,10,5 - 4,75


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr dunkle Erscheinung, flüchtiger Schaum. Nicht bitter, röstmalzig, Aroma von Kochschinken, der außenrum eine dunkle Rinde hat. Herb-malziger Mittelteil ohne Süße, leichter Karamellgeschmack und im Hintergrund künstlich chemische Noten.

Paradoxes Schwarzbier mit sehr guten, aber auch schwachen Seiten.

Überraschend wenig Alkohol.

Biertest vom 8.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,6,12,9 - 9,25


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

angenehm malziges Aroma. Farbe sehr dunkel mit stabiler Blume. Milder Antrunk mit fehlenden Geschmackshöhepunkten. Schade, das Aussehen verschpricht mehr, als diese Wässrigkeit. Beim zweiten Schluck läßt sich ein wenig Malz erahnen. Die tschechische Identifikation ist bei diesem Bier schon lange verlorengegangen. Die königliche Ausstrahlung böhmischer Braukunst fehlt hier ganz. Die Geschmacksnerven der Zunge und des Gaumens sprechen bei diesem Bier nicht an. Erstaunlich, daß nach dem dritten Schluck die Blume immer noch hält. Fazit: Wasser mit Geschmack

Biertest vom 25.6.2007 Noten: 12,9,3,3,12,4 - 5,65


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

süßliches, wässriges Schwarzbier; weitere Trinkversuche ausgeschlossen

Biertest vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,7,4,6,5 - 5,90


Gakje meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Besser gehts nimmer! Ich glaube wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann für immer dieses Bier.^^

Biertest vom 19.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelfarbiges Lager mit malzig-holzigem Geruch.
Der Geschmack ist lakritzartig, leicht röstig, insgesamt etwas dünn.
Krusovice Cerne ist nichts Besonderes. Diesem Lager fehlt der rechte Biss.

Biertest vom 14.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,8,9,8 - 8,75


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leichtes schwarzes Schankbier mit nur 3,8 Umdrehungen. Die Tschechen neigen sowiso eher dazu, leichtes Bier um die 4% zu verköstigen, als eines um die 5%. Allerdings pulverisieren die Bierbrauer dieses Gebräu mit dem Süßstoff E950. Und das hat in ein gutes Bier gar nichts zu suchen!!! Böse, böse, liebe Prager Vorstadt- Bierbrauer!!!
Nun zum Test:
Leicht malzige Geruchsnoten beim Eingießen, fast identisch mit den Maintream -Altbieren.
Dunkelrötliches Aussehen mit einer feinporigen, einigermaßen standhaften hellbraunen Krone. Wo aber bleibt denn der Geschmack?
Ahh, jetzt, im Nachgeschmack macht sich ein rauchiger herber Geschmack breit, aber warum ist der erst da, wenn das Bier meinen Mundinnenraum schon verlassen hat? Ja gut, ein leicht süßlicher Malzgeschmack lässt sich auch noch herausinterpretieren, ist aber bei Weitem zu wässrig.
Deshalb empfehle ich auf andere dunkle Biere zu schwören, die mehr Geschmack besitzen.

Biertest vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,9,10,6 - 6,95


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz-rötlich, kaum Geruch.
Im Antrunk süffig süßlich, kaum Eigengeschmack.
Für Schwarzbier sehr süffig.
Für son zusammengepanschtes (Süßstoff) Zeug schmeckt es sehr gut.

Biertest vom 19.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,11,12 - 11,95


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schwarze Flasche. Ma sehen wie die inneren Werte sind. Bier sieht toll aus mit großartigem Schaum, kaum zu bändigen. Hat nur 3,8% und ist malzig. Ein sehr neutrales Schwarzes. Wirklich erfrischend, wenn nicht sogar etwas wässerig. Etwas wenig Würze. Neue Erfahrung, aber nicht schlecht!

Biertest vom 19.8.2006 Noten: 10,9,12,8,9,10 - 9,80


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Edle Etiketten, golden, schwarz und rot. Sieht gut aus und macht Lust auf ein scheinbar edles Schwarzbier. Geruch: leicht süßlich und so ein wenig wie muffig. Die Farbe ist typisch schwarzbierig. Dunkel und fast schwarz. Nur wenn ich das Glas gegen die Sonne halte erkenne ich die schwache Eigenkohlensäure. Freunde toller cremiger Schaumkronen werden hier fündig; noch dazu hält sich die hier sehr lange mit fester Konsistenz und kaum vorhandener Grobporigkeit; bis Testende ist mindestens immer ein feiner Schaumteppich vorhanden. Im Antrunk eindrucksvolle Raucharomen schmeckbar, gemischt mit Karamellaromen. Im Mittelteil verstärktes Karamell, im Abgang wieder rauchig und karamellig. Schön süffig, jedoch auch etwas wässrig im Geschmack, wenn man die vorherrschenden Aromen mal weglässt. Interessant auch die Zutat E950, sprich Acesulfam K, ein künstlicher Süßstoff und Geschmacksverstärker. Und pasteurisiert ist das Bier noch dazu. Für beides gibt es Punktabzüge.

Biertest vom 3.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,12,6,12,6 - 8,45


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Röstmalzige Aromen kommen vom Antrunk bis zum Abgang deutlich hervor. Im Abgang kommt allerdings eine deutliche Wässrigkeit zum Vorschein. Großartige Aromen bleiben ansonsten aus, leicht süßlich im Antrunk, das wars dann.

Biertest vom 14.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,7,6,9 - 8,30


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne Farbe, wenn man es gegen das Licht hält leuchtet es rötlich. Schäumt ordentlich auf. Röstmalzaromen sind deutlich zu spüren, gut gelungen. Leider wird der Geschmack von einer leichten Wässrigkeit getrübt, ich wünschte, die Aromen würden deutlicher hervortreten. Was der Süßstoff darin soll ist mir schleierhaft, das haben die tschechischen Meister doch nicht nötig. Fazit: ganz ordentliches Schwarzbier, aber andere tschechische Brauereien können besseres Schwarzbier brauen.

Biertest vom 4.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,12,12,11 - 11,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch verspricht den typischen Scharzbiergeschmack und ist torfig, röstig und kaffeeartig.
Allerdings ist der Antrunk mild, der Mittelteil übertrieben süss für ein Schwarzes und der Abgang im Kontrast zum Mittelteil recht rauchig.
Die Krone ist zwar grob, aber recht stabil und auch die Farbe ist nah am Guinness, aber noch grade so durchsichtig.
Fazit: Kruskovice Cerne ist ein leichtes Schwarzbier mit unnötig süssem Mittelteil, der wohl aufgrund des Süsstoffs entsteht. Hätte man auf diesen Süssstoff-Overkill verzichtet wäre sicher ein besseres, charkterstärkeres Schwarzbier dabei herausgekommen.
Geht so, es gibt sehr viel bessere Schwarzbiere!

Biertest vom 3.8.2003, Gebinde: Dose Noten: 11,8,9,9,10,7 - 8,30

Nachtest:
Das Krusovice Cerne habe ich vor über zwei Jahren schon einmal getestet. Seitem ist meine Testerfahrung immens gewachsen. Ausserdem teste ich jetzt aus der Flasche (damals Dose). Bin gespannt auf die Ergebnisse ;)
Der Geruch des mit Süssern versetzten Schwarzen aus der Flasche ist eher neutral: Süsse und Dunkelmalznoten heben sich gegenseitig auf. Im Glas riecht es dann aber eindeutig erdig-röstmalzig. Farblich ist es nahezu undurchsichtig, obenauf reichlich feine und stabile Krone.
Geschmack: Zunächst erdig-röstmalzig mit Kaffeearoma, dann herblich süss-säuerlich. Hintenrum zunächst lieblich, im Nachtrunk regieren sehr röstmalzig-torfige Noten.
Fazit: Hatte das Bier süsser in Erinnerung. Von da aus bin ich recht angenehm überrascht. Ich behaupte aber nach wie vor, dass die Süssstoffe diesem Bier nur schaden. Denn die Röstaromen sind aller erster Güte. Der Süsstoff funkt dann leider ab und an leicht süss, aber nicht zuckrig dazwischen.
Schwarzbierfreunde werden dem Krusovice Cerne einiges abgewinnen können. Den Süsstoff hätten sich die Brauer aber besser sonst-wo-hin gesteckt...

Biertest vom 24.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,10,10 - 10,35


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarzbiere gehören ja bekanntermaßen nicht zu meinen Lieblingsbieren, aber das tapfere Testerherz schreckt vor nichts zurück. Dunkel ist es ja, Schaum ist eher mittelmäßig bis unbefriedigend. Dann kommen schon wieder die von mir so ungeliebten süßen Nebelschwaden in die Nase gekrochen. Malzig süß mit Spuren von Karamell und Schokolade. Leichter Hopfenunterton. Dann entdecke ich auf dem Etikett, daß dem Bier Süßstoff beigemengt wurde. Wieder fragt der Rheinländer: Watt soll datt denn? Naja, mal sehen was der Antrunk sagt. Bah, Lakritz, Hustensaft, das Runterschlucken fällt mir schwer. Erst im Abgang kommt es zu einer gewissen Hopfigkeit, die aber den süßen Gesamteindruck nicht mehr vergessen machen kann. Ich schwöre, daß ich dieses Bier nicht mehr trinken werde. Dann doch lieber ein thüringer Schwarzbier, was ich aber auch nicht besonders mag.

Biertest vom 13.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,4,8,6 - 6,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: sowas in einer norddeutschen kneipe als eines von zwei fassbieren zu finden, ist schon kurios.
sehr schöne, tiefdunkle farbe, mittlerer, stabiler schaum. geruch malzig süß. antrunk ist typisch für ein schwarzes, harmlos. mitte und abgang zunehmend süßlich, wobei sich der späte abgang zunehmend klebrig an gaumen und lippen haftet.
merkwürdiger, muffiger nachgeruch (neues wort, yeah. der "nachgeruch" ist der, der der nase aus dem leeren glas entgegensteigt)
fazit: man freut sich immer, ausländische biere in kneipen (und dann noch vom fass) zu kriegen. in diesem fall war die freude aber nach der probe nur gemäßigt.

Biertest vom 18.9.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,7,8,6,-,7 - 7,31


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkel in der Farbe. Schäumt gut auf mit einer starken, grobperligen Blume. Blume baut recht schnell ab.

Vom Geschmack her recht malzig und räucherig, jedoch nicht sehr ausgeprägt und etwas wässerig. Dafür aber noch recht süffig.

Biertest vom 2.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,9,7,10,6 - 7,20


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was so ein Biertester alles in sich reinfüllt! Sonst hätte ich dieses mit Süßstoff angereichere Bräu im Regal stehen lassen. Man sieht, dass die Tschechen versucht haben ein Schwarzbier zu brauen. Leider haben sie es dann mit Süßkram verpanscht. Es gibt aber noch grausigere Süßbiere.

Biertest vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,6,6,10,6 - 6,65


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Selten so ein sch... Bier getrunken. Auf den ersten Schluck ekelig süß, dann auch noch sauer. Bäh!

Biertest vom 6.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,3,0,9,3 - 3,45


Julianj├Ârg meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das von der Brauerei als Bier mit "zart-süßen Karamelgeschmack" beschriebene Bier habe ich als deutlich sauer im Geschmack empfunden. Interessant ist es auch, dass einige Biertester in dieser Homepage es ähnlich beschrieben haben; andere schmecken es als süßlich. Ich habe das Bier vom Fass zuvor schon einmal getrunken; es war angenehm süßlich im Geschmack. Da frage ich mich, ist in den Flaschen wirklich immer das selbe Produkt enthalten? Die Inhalte der Flaschen die ich vorhin nun aus einem neu erworbenen Kasten probiert- nicht ausgetrunken - habe, haben allesamt einen deutlich sauren Geschmack. So sehr, dass ich schon an Verschmutzungen gedacht habe und das Bier dem Abwasser zuführen werde.

Biertest vom 30.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,3,3,6,12,3 - 4,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Wie Schwarzbier nun mal aussieht. Aroma: Den Kaffee-Geschmack, den schon Tester vor mir ausmachten, kann ich auch bestätigen. Wirkt ziemlich unausgeglichen, nichts halbes und nichts ganzes. Trotzdem kann man es trinken, aber Schwarzbier von Köstritzer schmeckt um Längen besser!

Biertest vom 16.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirkt schaal und unausgewogen. Das Aroma ist eine Mixtur aus kaltem Kafee und abgestandem Bier. Der zusätzliche Süsstoff, wirkt sich glücklicherweise nicht extrem aus, das unausgewogene Aroma verzieht aber auch so jedem Genusstrinker den Gaumen.

Ein Zwitter aus Malzbier, Schwarzbier und Eiscafe. Nein danke, für diesen böhmischen Rekruten...

Die grandiose Flasche und der doch hopfige Unterton rettet den Jung hier nochmal vor dem total Absturz....

Biertest vom 17.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,2,8,1,12,1 - 3,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr mildes Schwarzbier. Leicht hopfig und süffig. Im Abgang leicht säuerlich und nach Kaffee schmeckend.

Biertest vom 6.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,10,9 - 9,50


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein interessantes Schwarzbier, das mir in Tschechien kredenzt wurde: mit Karamelmalz und Süssstoff als Zutat.

Ein sehr dunkles Bier mit mehr oder weniger stabiler Blume, malzigem Duft mit einer leichten Kaffeenote.
Ein sehr vollmundiges Bier und - eigentlich aufgrund der Inhaltsstoffe zu erwarten - ungewöhnlich süss, aber auch mit einer leichten Herbe. Im Nachgeschmack setzt sich die Hopfenbittre etwas stärker durch.
Fazit: Ich fand es besser als die meisten anderen Biertester hier auf dieser Seite. Etwas weniger Süssstoff würde dem Krusovicer Cerne aber gut tun.

Biertest vom 29.4.2004, Gebinde: Fass Noten: 12,8,10,11,-,10 - 10,05


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum Geruchsnuancen feststellbar, ein ganz leichtes Malzaroma meint man zu erhaschen, aber das kann auch Einbildung sein * Sehr dunkle Farbe, tiefes, leuchtendes Rot bei Gegenlicht, sehr viel Kohlensäure, dunkelbraune, feste Blume. Die Zuhilfenahme des Farbstoffes E150a macht sich optisch deutlich bemerkbar * Feine Optik, aber dann: Geschmack wie verdünntes Kaffeewasser, das Röstmalz wird erahnt, nur schmecken tut man es kaum. Der Hopfen ist schon lange ersoffen. * Auch der Nachgeschmack leidet an der zu hohen Wässrigkeit, immerhin tritt die Karamel-Gerste etwas stärker hervor, obwohl sie ebenfalls schnell wieder im geschmacklichen Wasserbecken abtaucht und einer substanzlosen Leere weicht. Blubb, blubb! * Die zur Radeberger Gruppe gehörende Brauerei Krusovice vor den Toren Prags ist eine der Ältesten in Böhmen. Der damalige Kaiser Rudolf II erwarb sie und machte Bier aus Krusovice zum bevorzugten Tafelgetränk des Hofes. Ob das Schwarzbier schon damals mit Farbstoff und Süßmittel künstlich aufgepeppt wurde wage ich allerdings zu bezweifeln, mit 3,8% Alkoholvolumen ist es jedenfalls ziemlich schwach auf der Brust. Mit viel zu viel Wässrigkeit, ohne große Ausdruckskraft überschwemmt es jedenfalls die Geschmacksnerven, da helfen weder Saazer Hopfen, noch Farb- und Karamelmalz. Es ist ein energieloses, dünnes, plörriges Muckefuck-Bier ohne Vehemenz. Nicht vollmundig und nicht fein hopfenbittrig. Nur Gefärbtes Wasser ohne Gehalt. In diesen Zeiten wo alle sparen müssen, geht das Böhmische Schwarze frech vorneweg und geizt schon mal am Geschmack, find ich aber gar nicht geil...

Biertest vom 7.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,4,9,7,10,5 - 6,80


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im jahrzehntelang abgeschotteten deutschen Biermarkt muss man eigentlich für jede ausländische Spezialität dankbar sein, die in den Regalen unserer Getränkemärkte für mehr Vielfalt sorgt. Das Cerne ist bekanntlich ein ungewöhnliches tschechisches Schwarzbier mit nur 3,8%. Das Etikett ist sehr stilvoll und das Bier sieht auch nicht schlecht aus: sehr dunkel (wenn man es gegens Licht hält schimmert es tief dunkelrot), feinporige, durchschnittlich haltbare Blume; leichtes Aroma nach Räuchermalz, und danach schmeckt es auch. Der Geschmack hat tatsächlich einen mokka-artigen Touch, und zwar durchgehend vom Antrunk bis zum Nachgeschmack, aber nie sehr aufdringlich. Der Nachgeschmack hält auch nicht sehr lange an. Eine süßliche Note habe ich im Gegensatz zu anderen hier (trotz Süßstoff-Zusatz) nicht feststellen können, ich würde eher sagen, dass es weder süß noch richtig herb ist. Das Bier ist ziemlich einseitig, mir fehlt es vorallem an Würze und Komplexität, trotzdem ist es mit seinem eigenartigen Mokka-Touch nicht unangenehm. Kein Klasse-Bier, aber viel Eigenständigkeit bei wenig Alkohol. Mal was anderes.

Biertest vom 6.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,10,13,9 - 9,40


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gibt es hier in der BRD beim HOL-AB. Farbe: Tief-schwarz, wohl das dunkelste Bier was ich je gesehen habe. Wie Kaffee-Mocca. Aroma: Schwach, nach Spuren von Hopfen und Kaffee. Geschmack: Nach Espresso, Kaffee,bitterer Nachgeschmack, im Hintergrund auch bischen Süße (Dank: E-950) süffig. Fazit: Extrem "Geröstet", unnormal für ein Schwarzbier. Trinkbar nur für Kaffeeröstereiangestellte, sonst schlecht, übertrieben im Röstgeschmack.

Biertest vom 5.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,3,13,6 - 7,65


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz wie die Nacht, fader Antrunk und kaum Geschmack. Uninteressantes Schwarzbier ohne Würze.

Biertest vom 28.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,4,2,10,5 - 5,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was um Himmels willen hat Süßstoff in einem Schwarzbier zu suchen? Selbst wenn man bedenkt, dass das Reinheitsgebot keineswegs zum Verbraucherschutz ins Leben gerufen wurde, war ich da skeptisch. Seltsam allerdings, dass das Bier gar nicht "ekelhaft süß", sondern eher herb schmeckte, mit einer kaffeeartigen Note und sogar leicht bitter im Nachgeschmack. Die Süße lugte nur manchmal als durchaus nicht unangenehme, wenn auch (zu Recht) artifiziell anmutende Geschmackskomponente hervor. Sicher kein König unter den Schwarzbieren, wohl aber ganz gut trinkbar.

Biertest vom 31.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,12,10,12,12 - 11,75




Krusovice Cerne

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,17 (10,40)
Aroma 8,44 (7,40)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,14 (6,00)
Aussehen der Flasche 10,74 (10,40)
Subj. Gesamteindruck 8,53 (6,80)
Total 8,90 (7,39)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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