Krönes' Eifeler Landbier

 
Brauerei Gemünder Brauerei GmbH & Co. KG Krönes' Eifeler Landbier Bierbilder einsenden
BrauortSchleiden (Eifel) Note
RegionNordrhein-Westfalen
10,77

(37 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr ausgewogener Anfangsgeschmack, herb, getreidig und auch hopfig. Zur Mitte hin kommt eine dezente Süße auf, was nicht weiter stört, gut süffig das Ganze. Im Nachgeschmack leicht hefig-säuerlich. Punktabzug nur wegen dem Einsatz von Hopfenauszügen, sprich Extrakten.
Insgesamt ein gutes Landbier, mal was anderes, alternatives in der "Bittburger Eifel".

Biertest vom 10.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,11,11,11 - 10,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rustikales Etikettendesign. Beachtliche Aufreihung von DLG Orden zudem.
Kräftig herbes Aroma, zudem gut bitter - passt zu den Tannenbäumen auf dem Etikett. Im Hintergrund zaghaft malzig, Tannennadelbitter ausklingend. Ein Bier wie der Wald ...

Biertest vom 20.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,10,10,10 - 9,60


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Kölschtrinker für das Bier!
Sehr helles Naturtrübes mit ordentlicher, wenn auch grobporiger Krone. Säuerlicher und malziger Antrunk, dann süßlich und zum Schluss verhalten hopfenherb. Ordentlich trinkbar, aber ein bisschen flach un mir ein bisschen zu sauer.
Prädikat: ok

Biertest vom 9.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,8,9 - 8,90


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöner Duft aus dem leicht trüben Gläschen, welches bis zum Schluss mit einem dünnen Schaumfilm glänzt.
Recht herbes Landbier, kellerartig hefig-säuerlich. Auffällig kantige, ruppige Gangart. Ein Bier ohne Schnörkel und gut gekühlt garantiert ein super Begleiter bei einer sommerlichen Partie nicht nur durch die Eifel.

Biertest vom 14.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,9,10 - 10,20


Soylent Grün meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier wie eine lecker Stulle.
Eines meiner Favoriten in Sachen Geschmack und Süffigkeit.
Man sollte darauf achten, sachte die trüben Inhaltsstoffe aufzuschütteln und dann nach einigen Minuten die Flasche öffnen, ist dem Geschmack dienlich.
Das Design ist eher so lala, aber das ist für mich nicht das Entscheidende.
Ich finde dieses naturtrübe Bier ausgezeichnet im Geschmack. Perfekt für einen Abend am Lagerfeuer und/ oder beim Grillen. Ist nicht zum Weghauen gedacht (meine Meinung) sondern als passendes Bier, welches genossen werden sollte.
Im Geschmack etwas süsslich, aber nicht zuckrig. Krone recht fest, hält ziemlich lange. Ich find es einfach lecker und kann es jedem nur empfehlen, einfach mal eine Flasche zu kaufen und zu probieren.
Sticht aus dem Einheitsbrei jedenfalls hervor und auch mit wenig Katerpotenzial.

Biertest vom 19.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,9,13 - 12,60


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön trübe und hell im Glas. Geschmacklich sehr mild und süffig. Ein gutes Pils. Die Flaschengestaltung wirkt etwas (zu) schlicht.



Biertest vom 27.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett gefällt mir gut, sieht etwas nach Litfaßsäule aber originell aus. Das Bier schmeckt sehr spritzig und fruchtig, später dann mehr würzig.Gutes Bier!

Biertest vom 18.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,12,12 - 12,15


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gar nicht mal so schlecht aus. Das Bier im Glas leicht trüb, viel Schaum. Das Bier beginnt herb, leicht säuerlich. Zum Ende hin wird es immer lascher mit einem stumpf-modrigen Nachgeschmack. Es fehlt die Würze. Unterdurchschnittlich!

Vielen Dank an emjay28 für die Flasche!

Biertest vom 19.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,9,7 - 7,30


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herb, wie ein Pils sein soll. Der Hopfen zieht sich durchgängig vom Antrunk bis zum langanhaltenden Nachtrunk. Schönes harmonisches Bier, welches in einer amateurhaften gestalteter Flasche daherkommt. Lekka!

Biertest vom 1.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,12,11 - 10,70


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir wird ein klein wenig schlecht wegen des unglaublich schlecht gestalteten Etiketts. Aber dieses Kriterium ist ja nicht so wichtig. So schütte ich mir das trüb-strohgoldene Eifeler Landbier ins Testglas, wo es eine ganz ordentliche Schaumkrone ausbildet. Dann fällt mir etwas auf: aus der Flasche zischt es. Da haben es die Eifelaner mit der Kohlensäure wohl etwas zu gut gemeint. Im Glas wirbeln die kleinen Hefeflöckchen munter herum. Die Nase erkennt leicht fruchtige Aromen und zerten Hopfen. Nichts überwältigendes, also rein mit dem Antrunk. Auch hier schmeckt man fruchtige und hopfig-grasige Nuancen, aber über allem liegt eine unangenehme wenn auch nicht übermäßige Säure. Der Nachgeschmack ist dann seifig-plastikartig, unterstützt von der immer noch ein wenig zischelnden Kohlensäure. Dieses Bier ist völlig unausgewogen und (leider) ein Beispiel dafür, daß nicht alles, was aus einer kleinen Brauerei kommt, auch gut schmeckt.

Biertest vom 1.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,3,7 - 7,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm ein unfiltriertes Landbier aus der Eifel mit einem tollen Etikett. Ma das macht doch mal Lust auf die Probe. Im Glas siehts doch recht gut aus. Eine leichte Trübung und eine goldgelbe Farbe. Die Krone ist mittelporig und sehr standhaft. Ausserdem prickelt das Bier spitze. Aber nun zum Wesentlichen. Es riecht sehr vollmundig würzig. Macht Lust auf den Antrunk. Der Geschmack ist sehr würzig, leicht zitronig fruchtig im Abgang. Durch die hohe Rezenz wirklich sehr erfrischend. Zum Mittelteil hin gesellen sich einige malzige Töne zum Nachgeschmack hin. Sehr ausgewogen und gut trinkbar, das Ganze.

Biertest vom 22.8.2008 Noten: 11,11,9,11,12,11 - 10,75


eifelboeckchen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist wie mit den meisten echten Spezialitäten auf dieser Erde, erst der richtige Genuss überzeugt. Ich hatte mal die Gelegenheit ein (zwei...) frische Land-Bierchen aus dem Faß zu kosten. "Haahmmer." - Rein zufällig (es war auf einer Messe) stand der Erzeuger daneben und erklärte mir, was es mit dem Bier auf sich hat. ... Beim Flaschenbier des Eifeler Landbiers bedarf es einem speziellen Handlings um in den vollen Genuß zu kommen. Hier das Rezept: Kühl lagern, aus dem Handgelenk mit 2 bis 3 Schwenks leicht schütteln (damit die Ablagerungen vom Boden der Flasche - das Kostbarste - verteilt wird), dann die Flasche wieder auf dem Flaschenboden absetzen und ca. 2 Minuten stehen lassen. Nichts tun, warten! Erst jetzt wird der Kronkorken geöffnet - zisch - und das Bier mit einer guten, schrägen Neigung, ähnlich wie beim Weizenbier, in das Glas geschüttet. Und jetzt... Zum Wohl. Aaaahhh, bekömmlich. Jetzt verstehe ich auch die vielen Medaillien auf dem Etikett. Gewusst wie: "Das Beste auf dem Boden und die Prozedur sind das Geheimnis dieser Bierspezialität aus der Eifel. Na, dann wohl bekomms.

Biertest vom 31.7.2008 Noten: 13,15,13,12,9,15 - 13,75


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Eifeler Landbier habe ich in der normalen 0,5l-Braunglasflasche erworben. Das gelb umrahmte Etikett zeigt vor grünem Hintergrund ein Pergament, auf dem eine kleine Waldszene (schwarzer Hirsch auf grüner Aue mit grünen Tannen) abgebildet ist. Sieht ganz nett aus, allerdings hat man auch auf diesem Etikett mindestens 5 verschiedene Schrifttypen verwendet, die unterschiedlichen Schriftgrößen noch nicht mitgerechnet. Frage mich dann immer, wer solche Layouts schafft. Nun gut, als Information finden sich auf dem Etikett noch die Hinweise „unfiltriert“ und „in 5 Jahren DLG-prämiert“. Also öffne ich die Flasche, die wochenlang im Keller stand und lediglich den Weg die Kellertreppe hinaufnahm und erlebe die erste Überraschung: Das Bier schäumt heftig aus dem Flaschenhals, ohne, dass ich darum gebeten hätte...alles auf den Tisch und Boden. Nach den Trocknungsarbeiten schenke ich mir dann einen ein – in der Tat unfiltriertes Bier mit für solche Art von Bier nicht untypischen Eigenschaften: Trüb, im Antrunk etwas ruppig, an ein Kellerbier oder Zwick’l erinnernd, dazu aber leider auch etwas wässrig und insgesamt nicht ganz ausgewogen. Den Geschmack werde ich schnell wieder vergessen – das Schäumen nicht. Übrigens: Wie gesagt, der Geschmack riss mich nicht um; hatte allerdings auch nicht den Eindruck (was ob des Schäumens eventuell nahegelegen hätte), dass das Bier gekippt war.

Biertest vom 31.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15

Nachtest 11.6.2008:
Um das Geschmackserlebnis wenigstens etwas zu beschreiben, hier das Ergebnis nach der zweiten Flasche (die diesmal nicht überschäumte, nachdem sie wohl noch etwas besser gekühlt als die erste geöffnet wurde:
Mit „ruppig“ meine ich: etwas bissig-hopfenherb, nicht unbedingt „ländlich-sittlich“, wie man es bei einem Landbier vielleicht erwarten würde.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schäumt stark auf und ist leicht trübe. Im Aroma eine etwas säuerliche Hefenote. Der Antrunk ist süßlich, prickelnd und verhalten malzig. Im Abgang etwas Hopfen und eine Zitrusnote. Ziemlich ungewöhnlich für ein Unfiltriertes Landbier. Wermutstropfen ist nur das Label, das mit zig DLG-Prämierungen glänzt oder auch nicht, denn DLG heißt nicht automatisch auch gute Qualität oder gar Geschmack. Ganz ordentlicher Eifel-Trunk!

Biertest vom 19.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,9,10 - 9,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes Bier (mit Hefe) aus der Eifel ohne große Schwächen.
Fazit: Ganz OK !

Biertest vom 12.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,8,10 - 10,05


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr ungestümsprudelt es mir entgegen, es will mit macht ins glas.
es ist nett gelblich mit leichten schwebeteilchen, ungefiltert eben.
frisch schmeckt es, hopfen und malz gehen hand in hand.
im nachgeschmack anfangs etwas malziger, fast süss, am ende wird es herb.
5 mal dlg- prämiert !?
ok., lecker ist es aber nix besonderes

Biertest vom 20.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,12,10,10 - 10,20


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Landbier ist fein hefefruchtig. Moderat süffig. Etwas sämig und hopfig. Durchschnittlich.

Biertest vom 15.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schleiden liegt nahe der belgischen Grenze süd-westlich Köln (13.000 Einwohner).

Das Bier hat einen ausgeprägten Hefecharakter mit leicht untersetzter Säure. Dabei etwas fruchtig. Zug mit beherzt ansprechendem Aromahopfen - langes Finish. Vielleicht einen Tick übersäuert, insgesamt aber recht süffig und vor allem gut bekömmlich.

Biertest vom 28.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,9,10 - 10,10


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist fruchtig-hefig.
im Geschmack sehr schön süßlich-süffig-würzig mit leichter Hefenote; schön vollmundig-weich. Leicht herb-hopfig-frisch im Nachgeschmack, mittellang anhaltende sehr milde Herbe. Auch dort noch schön hefig.

Biertest vom 15.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,12,13 - 13,15


dackelfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nich' schlecht. Hab' ich mir von 'nem Arbeitskollegen aus der Eifel mitbringen lassen. Gibt's nämlich nicht überall.
Aber jetzt zu Bier selbst:
Frisch, "relativ" herb, aber ab dem zweiten Schluck eher ausgewogen. Hopfig - erinnert mich ein wenig an Hövels (?!?;-) - komischer Vergleich, sehe ich ein. Süffig, kein zu bitterer Nachgeschmack.
Fazit: Sehr lecker; man sollte sowieso öfter in die Eifel fahren; das kann ich auch meiner Frau erklären ;-))

Biertest vom 9.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,10,9,12 - 11,05


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helle und etwas eingetrübte Färbung. Geruch getreidig mit Anflügen von Pflaumen. Geschmacklich würzig-herb bei leichter Fruchtigkeit.
Naturtrübes Pils, welches ganz in Ordnung ist. Etwas Spektakuläres sollte man allerdings nicht erwarten.

Biertest vom 28.5.2007 Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


domst├Ądter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lecker!

passt zur eifel, die eifel passt zum bier. eigenet sich als abendbier in lockerer runde, gerne auch zum grillen.

guter schaum (achtung: beim aus-der-flasche-trinken schäumt es sehr leicht über!), gutes aussehen.

ziemlich herb und geschmacksintensiv. dabei immernoch fruchtig, von allem was dabei. nicht so sehr süffig, aber das muss ja kein nachteil sein.

Biertest vom 7.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,12,12 - 11,45


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Voilá Bier aus der Eifel, danke an Doppelbock dafür! Es ist ein bitteres unfiltriertes Bier, das die bittere Note auch bis zum Schluss behält. Der Antrunk ist sehr säuerlich und im Mittelteil schmeckt es nach Metall. Fazit: Naja man kanns trinker, aber ich brauch es nicht unbedingt!

Biertest vom 3.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,8,6,7,9 - 8,55


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr helles, nur leicht trübes und stark schäumendes Bier. Angenehm süss im Antrunk, im Abgang ziemlich hopfig - aber dennoch sehr süffig. Gelungen!

Biertest vom 30.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,11,7,11 - 10,60


JOKERIT meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

o.k. ich muss zugeben ich bin voreingenommen. wenn ich in der eifel (wo ich meinen zweitwohnsitzt habe) bin, trinke ich nur das eifeler land bier. es ist süffig, hat einen lang anhaltenden schaum und ist im nachgeschmack nicht bitter. es ist einfach ein stimmiges naturtrübes bier, welches pils und kölsch sowie alt trinkern meines erachtens gleichermaßen schmecken kann.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Fass Noten: 12,12,15,12,10,14 - 13,15


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock.
Schäumt stark, viel Kohlensäure. Süßlich malziger Antrunk, Mitte, Abgang und Nachgeschmack sind deutlich hopfiger und leicht zitronig. Leichte Hefenoten.

Biertest vom 27.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,11,11 - 10,80


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum zu glauben: mein erstes Bier aus der Eifel, außer dem schrecklichen Bitburger.
Dieses hat sehr schönen Schaum und den süßlich muffigen Geruch des ungefilterten. Schöne Perlenfädchen sind auch da.
Das Landbier ist überraschend stark gehopft, feinaromatischer Hopfengeschmack. Auch enorm süffig ist es. Das hier ist der Beweis, dass man sich nie auf seine Vorurteile verlassen soll: auch ein ungefiltertes Bier kann supertoll sein!
Mit seiner leichten Säure und seinem fein herben Abgang ist es ein wahrer Spaß. Vielen Dank an den Kölschtrinker!

Biertest vom 3.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,11,12 - 11,95


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig, einigermaßen frisch, im Nachgeschmack malzig und ganz leicht säuerlich. Die Würze bleibt auch derart im Nachgeschmack erhalten, wie ich es von wenigen Bieren erlebt habe. Schmeckt sehr lecker.

Biertest vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,13,-,13 - 12,82


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 765
ersma: dank an doppelbock, mit dem ich dieses bier tauschen konnte.
eher helle farbe, für ein naturtrübes doch recht klar. sehr perlig. schaum ist mittelfein und in überreicher menge vorhanden. auch bei jedem nachschenken. hält relativ lange.
antrunk ist herb mit süßlicher note. hopfen dominiert, das malz rundet. zur mitte hin übernimmt der hopfen das kommando allein. recht herbe geschichte, die allerdings ziemlich schnell dem abgang entgegengeht, der wiederum auch die malzig-süßliche seite zeigt. insgesamt ein sehr ausgewogenes bier, das pilsigen werdegang in leicht abgemilderter form zeigt. süffig und würzig.
die flasche kommt in merkwürdigen jäger-farben daher, das frontetikett zeigt auf elefantenpapier ein im biernamen eingerahmtes oval mit stilisiertem bild: tannen in dunkelgrün, wiese in mittel- und hellgrün und in der mitte n hirsch in schwarz. skeptisch machen die fünf goldenen "dlg"-medaillen (99, 2002-05), aber offensichtlich ist dem gremium bei diesem bier ein fehler unterlaufen, denn es ist wirklich gut.
fazit: ein gutes bier - trotz mehrfacher dlg-prämierung. rundweg probierenswert.

Biertest vom 3.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,12,9,12 - 11,75


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier zeigt sich mir gelb im Glas, mit leichter trübung, schöner Krone und doch, sieht nett aus.
Duft ist sehr hefig, angenehm, dasselbe gilt für den prickelnden Antrunk, allerdings fehlt mir im Körper ein wenig fülle, dafür ist der Abgang dann aber gut gehopft mit weichen Beiaromen.

Insgesamt hinterlasst dieses Landbier schon einen guten Eindruck.

Biertest vom 29.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,12,12,11 - 10,75


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Eifeler Landbier las ich erstmals in den 1980ern in einem Wanderbericht von Joesef Dörr in der Rhein-Zeitung und dachte damals, er habe Bitburger gemeint, habe aber keine Marke nennen dürfen. Zum Glück aber meinte er nicht Bitburger, sondern exakt, was er schrieb, Eifeler Landbier eben, das ich aber erst um einiges später kennen lernte. Anfangs stand auf dem Rücketiket Gerolstein als Brau- oder Vertriebsort, keine Ahnung warum. Es wird jedenfalls, zumindest heute, bei Krönes in Schleiden-Gemünd gebraut, in der Nordeifel, heute im Nationalpark Eifel gelegen.

Hier ein paar Verkostungnotizen von der Fassversion vom April 2002, Juli 2003 und April 2005, die ich in der "Seligen Witwe" in der schönen Bonner Südstadt vornahm:

++ mild, leicht fruchtig, etwas wässrig; Abgang: schwach bitter
++ Farbe: hellgelb, naturtrüb; Duft: wenig; Geschmack: mild-würzig; Abgang: würzig, vollmundig, später leicht bitter; BTO 14/10/13/14/ /13
++ süßlich-fruchtig, leicht hefig; im Abg. auch citrus-bitter

Und hier ein paar Notizen zum Eifeler Landbier aus der Flasche alle zwischen Juli und Dezember 2005 vorgenommen:

++ obwohl zu warm nicht zu bitter, sondern schön würzig, etwas bitter, etwas süßlich
++ leicht bitter, citrusfruchtig, würzig
++ leicht citrusbitter-fruchtig, weich, leicht bitter u. leicht süßlich
+++ sehr vollmundig, hefig-bitter, würzig, samtig, säuerlich-fruchtig (Zitrone-Grapefruit-Apfel);(Foto)
+++ weich, etwas zitronig-fruchtig-würzig
++ weich, hefig, leicht citrusfruchtig-würzig; etwas bitter im Abg. (Foto)


Fazit: Das ist wirklich ein empfehlenswertes Bier, das nur ein wenig volmundigersein könnt.

Biertest vom 16.5.2006 Noten: 14,10,13,14,15,14 - 13,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Annehmbares Naturtrübes. Toll ist, wie das Bier die ganze Testphase hindurch beim Einschenken fast schon überbordend aufschäumte, wobei die Krone dazu fein und stabil ist. Die ziemlich blasse Farbe des Bieres trübt diesen positiven Eindruck jedoch etwas. Das Bier zeichnet sich durch eine überraschend ausgeprägte Hopfenherbe aus, dieses "Landbier" geht ganz klar als naturtrübes Pils durch. Das ganze hat leider ein wenig den Touch eines Billigpilseners, gerade was den doch spürbar unrunden und nicht ganz angenehmen Nachgeschmack anbetrifft. Ein anfangs noch spürbarer wässeriger Beigeschmack verliert sich zum Glück recht schnell und macht angenehm milder Vollmundigkeit Platz. Es liegt hier ein Bier vor, dessen Noten ich während des Tests noch etwas aufgewertet habe; genau wie ich sollte man schon die ganze Flasche aufmerksam trinken und dem Bier Zeit zur Entfaltung seiner Qualitäten geben, jedoch nicht nach dem ersten Schluck ein dann unzureichendes Urteil abgeben.

Biertest vom 30.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,8,11,10 - 10,20


monster meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht umsonst seit 1999 zum fünften mal DLG Gold prämiert. Ein rundum leckeres, trübes Landbier.
Brauort ist Schleiden in der Eifel/NRW und nicht wie bei BTO hinterlegt Gerolstein. Die Brauerei kann man auch nach Absprache besichtigen.

Biertest vom 22.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,15,13,12,14 - 13,60


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes Bier irgendwo aus Rheinland-Pfalz. Das Aroma ist ausgewogen; recht hefig, aber auch mit Hopfennote. Im Nachgeschmack würzig und herb. Fazit: Ganz gut.

Biertest vom 24.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,8,11 - 10,20


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leckeres Bier aus der Eifel, das angenehm würzig und schön süffig ist! Hat Eigenschaften von Kellerbieren, auch von der Farbe her sehr ähnelnd. Wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack, aber mir schmeckt´s!

Biertest vom 3.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,12,12 - 12,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist sehr ausgewogen mit einem leich süßlichen Unterton. Auch der Nachgeschmack behält das ausgewogene Aroma. Prima Bier, wenn auch nicht allzu süffig.

Biertest vom 20.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,8,11,9,10 - 9,85


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes naturtrübes aus der Eifel.
Im Glas treiben die Schwebteilchen lustig umher udn die Farbe ist wirklich naturtrüb. Die Krone ist äusserst fein und wird aus einer schönen Longneck-0,33 l-Flasche aus Grünglas ins Glas entlassen.
Zutaten sind: Wasser, Hopfen, Hopfenextrakt, Malz und Hefe.
All diese Zutaten ergeben einen schönen frisch-spritzigen Geruch und einen ebenso gearteten Geschmack.
Geschmack:
Milder, malzig und hopfiger Antrunk und feinherber, nicht Bitterer Nachklang. Wieder kommen alle Zutatn vorteilhaft zur Geltung und halten sich in einer schönen Balance die Wage, ohne dass eine Zutat dominiert.

Klasse trübes Landbier mit den bestern Aromen aller verwendeten Zutaten!
Keine übertriebene Hopfenbittere, nicht malzig süss und ebenso wenig hefepenetrant.
Alle Zutaten wirken gut aufeinander abgestimmt und ergeben ein süffiges und spritzig-erfrischendes Gebräu!

Biertest vom 3.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,12,12 - 11,95




Krönes' Eifeler Landbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,77
Aroma 10,73
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,55
Aussehen der Flasche 9,89
Subj. Gesamteindruck 10,97
Total 10,77




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