Iserlohner Pilsener

 
Brauerei Iserlohner Brauerei, Iserlohn Iserlohner Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortIserlohn Note
RegionNordrhein-Westfalen
8,98

(30 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Iserlohner Pilsener schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Normale pilsgelbe Farbe, bloß wo war der Schaum nach nur wenigen Sekunden nach dem Zapfen. Bedeckt hopfiger Geruch. Musste die ganze Woche dieses Bier ertragen. Herb aufgesetzter Grundcharakter, kein richtiger Malzauslauf, stumm und wenig erfrischend und zudem noch etwas wässrig. Dieses Gebräu passt dann doch irgendwie zu dem mittlerweile weit abgewrackten Panorama in Oberhof.

Biertest vom 11.2.2011, Gebinde: Fass Noten: 8,8,7,7,-,7 - 7,26


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Pils aus der Maurerbombe, gefällt mir. Optisch gelungen. Eine schöne hellgelbe Farbe und eine ordentliche Schaumkrone. Geschmacklich sehr mild und süffig aber leider im Nachgeschmack ein wenig wässerig. Läßt sich aber trotzdem ganz gut trinken.

Biertest vom 11.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,9,9,10 - 10,05


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Helles mit einigermaßen stabilem Schaum. Etwas süßlich vor, dann mild malzig, das Ganze begleitet von gedämpfter Hopfenherbe. Recht süffig. Prädikat: ordentlich trinkbar

Biertest vom 27.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,7,10 - 9,80


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwaches Bier ohne Wieder erkennungswert.Macht einen unrunden Eindruck.

Biertest vom 1.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,8,9 - 8,65


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht durchschnittliches Pilsener aus Iserlohn, welches recht bitter ausgefallen ist.
Fazit : Etwas unrund aber trinkbar !

Biertest vom 22.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,11,8 - 8,25


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ISERLOHNER PILSENER:
Eigenartiges Flaschendesign...Front- und Rücketiket sind schlicht und aufgeräumt. Das am Flaschenhals gibt sich dagegen modern und passt garnicht zum rest...Hm...Im Glas steht ein farblich mittelkräftig-goldenes Pils mit einer leider nicht gerade besonderen Krone. Der Geschmack ist klar hopfenbetont. Dieser zeigt sich leider nicht gerade von seiner besten Seite. Ganz klar extrakt, aber noch gerade so ok. Im Verlauf wird das Bier leider zunehmens süßer...ganz klar ZU süß für ein Pils! Schmeckt eher wie ein Export. Nicht so meins. Fazit: Trinkbar ja....aber nicht mit genuss

Biertest vom 24.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pilstypische Farbe mit feiner, hoher und stabiler Krone steht es im Glas.
Hopfig-malziger Geruch zieht zur Nase. Auch der Antrunk ist weitgehend hopfig-malzig. Dabei ist es für meinen Geschmack allerdings etwas zu süß für ein Pils.
In der Mitte kommen einige herbe Töne hinzu, die aber in Richtung Finale mehr in störende Bittertöne umschlagen. Im Finale geht es recht schnell ins unauffällige.
Insgesamt nichts schlechtes, aber auch nichts besonderes. Unterer Durchschnitt.

Biertest vom 17.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,-,9 - 8,68


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstma: Mein 300stes deutsches Testbier!!! Macht somit exakt genau 80,00% meiner gesamten Tests aus!
Nach 2 BMG nun endlich das erste reine Bier der Iserlohner Brauerei. Das Etikett schaut standardmäßig gut aus. Im Glas steht ein Pils, wie es besser nicht sein könnte. Sattes gelb, schöne mittelporige Krone, die lange zu bestehen weiss und einigermaßen viel emporsteigendes CO2. Geruchlich zeigt es sich hopfig, frisch und feinherb. Der Antrunk ist dominant herb, fast schon nordisch herb. Jedenfalls schmeckt es sehr frisch, nur könnte der Nachgeschmack etwas weniger penetrant herb ausfallen. Ein gutes Standardpils, welches man zu jeder Gelegenheit trinken kann… Mit dem Iserlohner Pils kann man nix verkehrt machen.

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,9,11 - 10,40


Mapex meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Iserlohner Pils hab ich vor Jahren zum letzten Mal getrunken und bin jetzt bei Trinkgut durch Zufall wieder drauf gestossen.

Das Etikett hat ein anderes Design, nicht unbedingt besser als vorher.

Der hopfige frische Geschmack, die feine Blume, die sahnig-perlige Kohlensäure...das alles hat sich Gott sei Dank nicht geändert.

Mancher mag den Charakter etwas wässrig empfinden weil das Malz nicht wirklich eine Rolle spielt, aber bei diesem süffigen Pils vermisse ich es nicht.

Biertest vom 12.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,9,13 - 12,40


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Iserlohner Pilsener riecht angenehm malzig. Der Antrunk ist mild und süßlich, der Übergang zu einem recht schönen, nicht übertriebenen Hopfenaroma verläuft sehr geschmeidig. Es verbleibt wiederum ein süßlich malziger Nachgeschmack. Das Ganze ist süffig, allerdings fast schon wässrig.

Biertest vom 29.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,9,9 - 9,45


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist süßlich laff. Im Geschmack ist es auch nicht wirklich überzeugend: es ist zwar frisch-hopfig und kaum herb, allerdings total neutral-laff, aber ohne wirklich wässrig zu wirken.
--> ziemlich laffes Bier ohne Tiefen

Biertest vom 9.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,6,12,6 - 7,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres 0815-Pils aus dem Norden mit überzogenem herbem Hopfen im Antrunk, dazu eine unpassende Getreidenote. Im Abgang bleibt nur eine bittere Note am Gaumen kleben. Kaum Würze, eher seicht. Nicht gelungen.

Biertest vom 11.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,8,6,-,7 - 7,17


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Sauerländer Bier, das ich in NRW vor kurzem beim trinkgut gekauft habe. Beim Einschenken, zeigt es sich sehr schön golden, hat eine leichte Schaumkrone auf der Oberfläche. Sehr gutes Brauwasser, hopfiger Mittelteil, nicht zu herb, etwas säuerlich. Fazit: Wässriges Pils, aber trinkbar!

Biertest vom 18.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,7,9,9 - 8,40


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein Pilsener aus der alten Heimat. Das Iserlohner brilliert durch gold-gelbe Farbe und haltbaren mittelporigen Schaum. Angenehm hopfig-herb im Geruch.
Ausgewogene Pilsherbe im Geschmack mit gut gesetzter Bitternote im Mittelteil. Abgang feinherb ausklingend.
Kerniges Pils - gut hingekriegt und auf jeden Fall trinkbar.

Biertest vom 28.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,10,12 - 11,50


Metmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also am Anfang ich komme aus Iserlohn und ja die lust auf unser Iserlohner ist uns in die Wiege gelegt ich brauche nicht den recht Herben nachgeschmack zu bemängeln das taten andere vor mir ich will lieber für seinen prickelnd frischen Geschmack und den guten Abgang werben das Flaschen Design hat sich nach langem endlich zum guten Gewand und ist doch recht anschaubar geworden im vergleich zu früheren Modellen, aber der echte Iserlohner trinkt es doch sowieso am liebsten frisch gezapft auf Schützen und Stadtfest

Biertest vom 4.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,12,6,15,12 - 11,55


Obi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Klassiker aus Iserlohn. Die Leute leiben es drot und ich kann es voll und ganz nachvollziehen,wenn man diesesbier schon in der Muttermilch mitbekommt. Für ußenstehende mag es ein bischen zu bitter sein aber das legt sich schnell.Typisch für die biere aus Iserlohn , ein bischen wässig aber sehr malzig und hopfig.Lecker

Biertest vom 10.3.2007 Noten: 10,12,7,7,10,15 - 11,40


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durchaus sehenswertes Etikett in grün, weiß und gold. Schwarze Schrift. Ein Stern im Hintergrund. Und der feine Zusatz "Premium". Sehr wertiges Design. Geruch: schwach süßlich, würzig und getreidig (in Auszügen). An der Bierfarbe gibt es nichts auszusetzen, schwach perlt die Kohlensäure im Bier. Der Bierschaum geht so von seiner Konsistenz her, steif wird er ja, aber der Rest ist eher Durchschnitt. Dafür ist deutlich mehr drin als 0.5l. Der Antrunk schmeckt feinwürzig und süßlich, mit leicht getreidiger Note. Diese wird auch im Mittelteil beibehalten, süßlicher Malzkörper und aufkeimende Hopfenherbe inklusive. Der Nachhall ändert sich wenig, außer dass eine deutliche, jedoch feinherbe Hopfennote am Gaumen klebt. Der Nachhall entwickelt sich bitter und feinherb, ganz angenehmes Bier im gehobenen Durchschnittsbereich. Kaum zu glauben, dass die Brauerei auch zahlreiche, erheblich schlechtere (und deutlich preiswertere) Biere für eine Getränkekette braut.

Biertest vom 26.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,7,10,12,11 - 10,45


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe selten solch ein uninspiriert-biederes Etikett gesehen. Aber was will man schon von "Iserlohn" erwarten? Leerer, leicht mehliger Duft, Hopfen ist spürbar, schrecklich austauschbarer Nachhall. Alles an diesem Bier ist langweilig: das Äussere, der Geschmack, das Image. Fürchterlich!

Biertest vom 14.1.2007 Noten: 10,6,5,4,2,3 - 4,55


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist wirklich übel! Noch bitterer geht kaum und die Süffigkeit beträgt gleich NULL :((

Biertest vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,3,3,6,3 - 4,50


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist kein echtes Pils...Im Abgang zu süßlich, nur im Antrunk gibt es Hopfenaromen. Zwar süffig, aber nicht sonderlich geschmackvoll.
Die Flasche ist auch so einfallslos wie das Bier. Wozu groß Worte über etwas derart biederes verlieren? Das richtige Bier für den angehen Schrebergärtner

Biertest vom 13.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,6,6,6 - 6,90


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Iserlohner kommt in einer schnörkellosen, sauber designten 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett in Dunkelgrün-gold-weiß-Tönen ist wie gesagt ordentlich, ohne durch unangemessene Special-Effects Aufsehen zu erregen. Im Glas ist es optisch ein ordentliches Pils und in der Erstverkostung für mich eine echte Überraschung. Iserlohn – wo liegt datt denn? Kann da gutes Bier herkommen, und wenn ja, warum weiß man das bisher nicht? Aber oha, mir mundet das Pils sehr gut, es errinnert in seiner Süffigkeit und Geschmacksrichtung stark an ein Krombacher, ist mithin ein eher sanftes, aber nicht leichtes Pils. Ich werde mir wohl noch ein paar mehr Flaschen kaufen müssen, um ein endgültiges Urteil fällen zu können. Insoweit hat die Erstbewertung durchaus noch Potential nach oben (aber im schlimmsten Fall auch nach unten).

Biertest vom 26.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett der Longneckpulle kann als gelungen, aber wenig kreativ bezeichnet werden. Das Iserlohner Pilsener riecht recht angenhem hopfig und würzig, bildet viel dichte und sehr stabile Krone aus. Die Farbe ist von kräftigem Malzgold. Der CO2-Gehalt ist eher gering.
Geschmack: Hopfig-herb im Antrunk, zartbitter im Nachgeschmack. Leider etwas metallisch und auch süsslich im Nachhall.
Fazit: An der Herbe ist nicht viel auszusetzen. Dennoch wirkt das Iserlohner Pilsener irgendwie nicht stimmig. Ich vermisse die geschmackliche Ausgeglichenheit anderer guter Pilsener. Das Iserlohner ist nur hopfig und süss.
Mehr bietet es leider nicht und ist somit höchstens ein Durchschnittspils.

Biertest vom 29.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,8,6,11,7 - 7,80


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Iserlohner Premium Pilsener verkostete ich zwei mal:

2001.11.17 Sa:
/ leicht bitter

2002.06.02 So:
- bitter, wenn auch später etwas milder und süßlicher

Fazit: Trinkbar, aber muss nicht sein.

Biertest vom 16.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,6,9,6 - 6,65


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Intensiver, hart-hopfiger Geruch, der schneidend und scharf die Nasenhöhlen attackiert. Erst einige Zeit später lässt das Bitter-Gewitter etwas nach und macht hopfigem Dauerregen Platz * Alle äußeren Attribute sind unauffällig-durchschnittlich und nix Besonderes, lediglich die Kohlensäure ist leicht überrepräsentiert. Gähnend! * Dann kommt die absolute Stärke des Bieres zum Tragen: Der Geschmack! Eine gelungene Mischung aus Ruhrpottrambo-Hopfenextrakt-Kante und Sauerländer mild-süffiger Feld- Wald- und Wiesenmalzigkeit, gepaart mit CO2-geschwängertem, sehr frisch wirkendem Brauwasser aus der renaturierten Quelle. Klasse! * Leider verstärken sich genannte Aromen im Abgang zu einer kaskadenhaften, überladenen Fülle, so dass die Kehle bei dem Overacting-Nachgeschmack alsbald Zeichen von Überforderung zeigt und gezwungen wird die Gluckskelle zu zeigen. Schade, hier wäre weniger mehr gewesen. Glucks! * 27 Bürger gründeten 1899 die im nördlichen Sauerland liegende Iserlohner Brauerei, 3 Mann bewahrten sie 2003 vor der Schließung. 400.000 hl werden z. Zt. produziert, mehr als die Hälfte davon als Handelsmarken-NoNames für diverse Lebensmittelketten. Hauptsorte der eigentlichen Braupalette ist nach wie vor das Pilsener, bis 1998 das einzige Produkt der erretteten jetzigen Privatbrauerei * Überzeugend in der herb-würzigen, dennoch wunderbar geschmeidigen Geschmacksvirilität schießt das Sauerländer Pilsener im Abgang durch die unkontrollierte, übersteigerte Aromenkakophonie zu sehr übers Ziel hinaus. Das wirkt alles ein wenig überdosiert und nett gemeint, aber die Grenze von Gut- zu Mutwilligkeit ist hier sehr schmal. Dennoch absolut trinkbar, wenn auch kein Vergleich zum grandiosen Sauerländer Winter, durchaus empfehlenswert als Beilage zu Bratkartoffeln und Herings-stip. Lohnenswertes aus Iserlohn...

Biertest vom 4.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,12,5,10,10 - 9,35


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht hopfig, ansonsten normal herb, wie es bei einem Pils üblich ist. Nichts wirklich besonderes, man kann es trinken. Der Nachgeschmack fällt dabei etwas arm aus.

Biertest vom 16.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,7,7,8 - 8,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils würde man geschmacklich nördlicher ansiedeln, wegen des überaus hopfenstarken Geschmacks. Der Hopfen spielt in jedem Schluck und jedem Schmecken eine große Rolle. Das Bier ist aber dennoch Mittelmaß, denn es unterscheidet sich nicht von vielen anderen Bieren und könnte mit manch anderem Bier ausgetauscht werden ohne dass man es merkt. Das Flaschendesign passt sich auch eher dem Norden an, wegen dem simplen weißen Etikett à la Haake-Beck und Hemelinger. Ein ganz normales Wald,- und Wiesenbier ohne Erkennungszeichen!

Biertest vom 30.3.2005 Noten: 9,8,8,8,7,9 - 8,45


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut trinkbar, angenehm hopfig, aber trotzdem absolut mittelmäßig. Wird mir nicht in Erinnerung bleiben.

Biertest vom 25.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,6,9 - 8,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dursichtige PET Flaschen, wo das Bier wie Urinprobe aussieht.. :o(( Zu kaufen bei BIG BOX Getränkemarkt. Farbe: Hell-gelb, na ja.. Aroma: Hmm.. säuerlich, nach Ascorbinsäure. Riecht eher wie Biermischgetränk.. Seltsam.. sehr untypisch für einen Pils. So oder so: Aroma = Schlecht!! Geschmack: Hopfig herb, nicht gut, aber trinkbar. Nachgeschmack: Richtig hopfig-herb. Fazit: Zum Schluß sehr herb, man muß es mögen. Sonnst trinkbar, aber bestimmt nicht mein Lieblingsbier.

Biertest vom 4.11.2004, Gebinde: PET Noten: 9,3,7,8,11,8 - 7,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein brauchbares Pils, wenn auch nicht rundum überzeugend. Recht hopfen-herb, durchaus spritzig, aber im Nachgeschmack etwas unangenehm.

Biertest vom 24.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,6,8,9 - 9,20


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

www.brauerei-iserlohn.de

Biertest vom 1.12.2001 Noten: 14,13,15,14,10,14 - 13,80




Iserlohner Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,48
Aroma 9,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,86
Aussehen der Flasche 9,03
Subj. Gesamteindruck 9,03
Total 8,98




www.biertest-online.de