Irseer Kloster-Urtrunk

 
Brauerei Klosterbrauerei Irsee Irseer Kloster-Urtrunk Bierbilder einsenden
BrauortIrsee Note
RegionBayern
9,73

(43 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein solides naturtrübes. Bei der Süffigkeit etwas heftig, aber alles in allem durchaus zufriedenstellend. Schmeckt, als könnte der Konsum großer Mengen Kloster-Urtrunks zu Taifun-Blähungen führen.

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 10,10,7,10,11,9 - 9,20


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 5,7,6,7,9,7 - 6,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist zwar naturtrüb, aber ziemlich unharmonisch im Geschmack. Der säuerliche Geschmack passt nicht gut zum naturtrüben Charakter. Der Nachgeschmack wird penetrant.

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 10,9,6,6,6,7 - 7,25


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 7,11,9,7,2,9 - 8,45


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 9,9,7,7,3,8 - 7,70





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas arg unübersichtliches auf pseudoalt getrimmtes Etikett. Weniger wäre deutlich mehr!
Im Glas ein sehr trübes Helles, sehr viel CO2, stattliche Krone.
Unaufdringlich malzighefig für die Nase.
Nachdem man den Schaum durchdrungen hat, gibt es einen mild würzigen Antrunk, der im Abgang doch arg süßlich wird. Zeitweise etwas erdige Geschmacksnoten.
Mir für ein Helles zu süß, dürfte etwas herber sein.

Biertest vom 26.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,6,9 - 9,10


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leich trübes orangefarbenes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone die recht langlebig ist.
Der Antrunk ist mild und leicht fruchtig (Birne). Im Mittelteil macht sich die Hefe leicht bemerkbar und es bleibt mild. Der Abgang wird eine Spur herber und leicht säuerlich.
Alles in allem ein mildes naturtrübes Pils das zwar nicht aus der Masse herausragen kann aber durchaus mundet.

Biertest vom 21.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,12,9 - 9,60

Ein leich trübes orangefarbenes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone die recht langlebig ist.
Der Antrunk ist mild und leicht fruchtig (Birne). Im Mittelteil macht sich die Hefe leicht bemerkbar und es bleibt mild. Der Abgang wird eine Spur herber und leicht säuerlich.
Alles in allem ein mildes naturtrübes Pils das zwar nicht aus der Masse herausragen kann aber durchaus mundet.

Biertest vom 21.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,12,9 - 9,60


Regensburger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne, "naturbelassene" gelbe farbe mit einigen Schwebeteilchen, also unfiltriert. Im Glas sehr wenig Kohlensäure (was auf der Zunge aber wieder ganz anders sein kann) und auch sehr wenig Schaum, der binnen einiger Augenblicke auch fast ganz verschwunden ist.
Im Geruch etwas überraschend, hier rieche ich fast schon Schokoladennoten raus und auch etwas zimtige Orange, wirklich sehr ungewöhnlich für ein helles Bier.
Im Geschmack wirklich großartig, anfangs ganz tolle Fruchtaromen, bisschen Zitrone, bisschen süße Orangen. In der Mitte dann ausgewogen hopfig und im Nachgeschmack sehr alkoholisch, was wohl an den 5,6% liegen mag. Wirklich sehr dominant, erinnert fast an Starkbier.
Geschmacklich großartig, süffig ist es aber eher nicht, dafür ist der Nachhall zu gewöhnungsbedürftig. Gutes Bier, sehr gelungen.

Biertest vom 4.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,7,13,13 - 11,35


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angetrübt im Glas,apfelähnlicher Antrunk.Hefe sticht die Mitte etwas aus und führt leicht verbittert zum schmerzlosen Ende.Nußnoten leiten minimal urige Farbtupfer geschmacklich ein.Dezent undefiniert das Bier.

Biertest vom 11.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,8,9 - 9,05


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Kloster-Urtrunk der Brauerei aus dem Allgäu ist erstaunlich weit verbreitet, handelt es sich doch laut dem unübersichtlichen Etikett um ein handwerkliches Bier aus einem abgeschiedenen Kloster. Das Bier besitzt viel Kohlensäure und schäumt kräftig auf, der erste Geschmackseindruck ist herb das Aroma wird dann aber malzig süsslich und leicht pappig. Begleitet wird das Ganze von einem säuerlichen Oberton. Ich bin mir nicht sicher ob das Alles wirklich zusammenpasst, mein subjektiver Eindruck ist: Naja. Fazit: bei diesem Bier ist mein Eindruck sehr zwiespältig.

Biertest vom 6.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,8,9,6,9 - 8,65


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne naturtrübe Farbe. Der Schaum zerfällt allerdings recht schnell. Im Antrunk schön malzig, fruchtig. vollmundig mit leichter Süsse.
Solch eine fruchige Süffigkeit kenne ich bisher noch von keinem Bier.
Ist für mich ein sehr schöner Schoppen für den Sommer.

Biertest vom 14.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,12,13,12 - 11,65


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche gefällt mir nicht so, sieht irgendwie viel zu unübersichtlich aus. Das Bier im Glas fein trüb, sehr spritzig, cremiger Schaum. Startet kräftig, leicht säuerlich, deutlich malzig-hefig. Kernig im Abgang, dabei immernoch recht säuerlich. Gefällt mir gut!

Biertest vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,8,10 - 10,15


kruginho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es schäumt kräftig, die Krone ist allerdings schnell verschwunden. Das Aussehen ist naturtrüb wie es sein soll, ich bin sehr zufrieden.
Absolut süffig, fast schon mild.
Auch im Nachgeschmack angenehm, kann zu Trunkenheit führen!

Biertest vom 14.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,13,12 - 12,15


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Laut Etikett handelt es sich hierbei um ein Exportbier Qualität Hell. Beim Einschenken schäumt das Bier stark auf, die Schaumkrone ist dann aber nach wenigen Minuten in sich zusammengefallen. Ein Bodensatz ist in der Flasche nicht zu sehen. Trotzdem bildet sich im Glas eine leichte Trübung. Der Geruch vermittelt eine leichte Hefigkeit und eine malzige Würze, die dezent süß ist, zudem einen etwas brotigen Charakter aufweist. Genau diese Noten bestätigen sich auch im Geschmack. Im Abgang kommt eine leicht ausgeprägte Bittere durch. Mit diesen Geschmacksnoten erinnert der Irseer Kloster Urtrunk fast an ein Hefeweizen, nur das der Malzgeschmack etwas würziger ist. Der Abgang könnte etwas aussagekräftiger sein, ansonsten weiß der Urtrunk zu gefallen. Hervorgehoben werden muss bei diesem Bier die Flasche mit sehr traditionellem Etikett, das durch Handschrift und die Werbung für Braugasthof, Hotel und Braumuseum auf der Rückseite auffällt Das Auge trinkt ja schließlich mit!

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,9,15,11 - 11,45


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Ur-belassen" ist dieser Kloster-Urtrunk... schonmal zwei Sachen, von denen ich bis jetzt noch nichts gehört hatte.
Deutlich sind viele kleine Schwebeteilchen im Glas zu sehen. Der erste Schluck ist ein kleiner Schock, ein dumpfer, brotiger Geschmack macht sich im Mund breit. Nicht gerade angenehm geht es weiter, wenn im Körper der Hopfen dazukommt. Insgesamt muffig, flach und unangenehm kommt dieser Urtrunk daher.
Nur bei der Flasche gibt es Pluspunkte, meine geliebte bauchige Euro2-Flasche mit altertümlichen, wenn auch überladenen, Etikett, dass nicht einmal ein Strichcode hat.

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,6,6,12,7 - 7,45


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Minimal trüb, hellocker, leichter Farbgeruch. Bestätigt sich auch im Antrunk - hat irgendetwas nitroartiges an sich. Weiter geht es mosig, waldig, kräuterhexig. Irgendwie alles recht laff. Merkwürdiges Bier.

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,6,9,6 - 6,30


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

optisch nix aufregendes, goldgelb, viel feinporiger schaum, recht lebhaft (CO_2).
würzig ist es, gut gemalzt, das CO_2 macht es frisch, aber wirklich süffig...??
hopfen ist kaum zu schmecken, das bier ist im abgang aber ganz leicht bitter (im hintergrund).

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,9,9 - 9,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orange goldenes Export (steht jedenfalls drauf) mit leichter Trübe. Verkostung: Man kann es in der Reihenfolge gar nicht bestimmen, Waldlichtung, nasses Laub, Pilze, Schimmel... Schöne Aromen, aber nicht für ein Bier. Co-Tester Lothar meint: Kaufen oder nicht kaufen!

Biertest vom 4.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,6,13,7 - 8,20


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfige und fruchtige Gerüche, ein wenig süßlich.
Stark aromatischer und fruchtiger Beginn - birnenartig. Im Mittelteil schafft es die trockene Herbe nur bedingt, sich gegen die Aromenfülle durchzusetzen. So bleibt denn auch im Abgang dieser Oberton erhalten.
Ein süffiges und aromareiches Bier. Für ein Pils ist die sortentypische Herbe eher schwach vertreten.

Biertest vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,11,12 - 11,70


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett wirkt aufgrund des vielen unleserlichen Schreibschrifttextes auf mich nicht urbelassen sondern eher überladen.
Viel feinporigen Schaum mit langer Standzeit präsentiert dieser leicht trübe, safrangelbe Urtrunk nach dem Einschenken.
Mild, säuerlicher Antrunk, der im Mittelteil der Hefe etwas Platz zukommen läßt.
Der Abgang zeigt sich unspektakulär mildgehopft und leicht säuerlich.

Biertest vom 24.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,9,8,10 - 10,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentlich trüb im Glas, malzig im Geruch und etwas süß und malzig im Geschmack. Ein kerniges, würziges bier ganz nach meinem Geschmack.

Biertest vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,11,10,-,12 - 11,47


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Klosterbier ist süffig und feinmalzig. Milder Nachgeschmack. Insgesamt wirkt es eintönig und damit nur durchschnittlich.

Biertest vom 27.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,10,9 - 9,20


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Urtrunk kommt in einer schönen Flasche daher, ist zwar graphisch etwas überladen, aber trotzdem ansprechend. Im Glas sieht es gelb-orange aus, ziemlich trüb, irgendwie wie Honig. Der Antrunk ist robust-süßlich. Hat ein vollmundiges Aroma, frisch, sehr süffig, geht gut die Kehle hinunter. Naturtrübes Pils finde ich oft etwas langweilig, aber dieses hier gefällt mir sehr gut.

Biertest vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

kann mich nicht erinnern, je ein so langweiliges bier getrunken zu haben. aussehen ist ok, goldgelb, erstaunlich klar für ein ungefiltertes. ok, ich schenkte vorsichtig, ein hefe-blob blieb in der flasche. diese sieht recht nett aus, macht nach dem probieren allerdings den eindruck, als wollte man ein mäßiges produkt durch "traditionelle" etiketten aufwerten. son mönch kann doch nix schlechtes wollen oder machen - in der art.
das bier ist auch in dem sinn nicht schlecht, aber unglaublich langweilig.
ich sags mal so: bei käse gibts z. b. gorgonzola, gruyere, tilsiter, alten gouda und mozzarella.
der kloster-urtrunk ist eindeutig der mozzarella unter den bieren. absolut geschmacksneutral.
fazit: das bier für leute, die keinen biergeschmack mögen.

Biertest vom 23.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,3,3,9,3 - 3,90

#: nummernfrei, weil nachtest.
ersma: nu endlich, nach 1 1/2 jahren, komm ich mal dazu, den kloster-urtrunk nachzutesten.
orange-rötlich, trübe mit deutlichen schwebeteilchen. schaum ist schnell da und schnell weg.
geruch ist deutlich malzig.
antrunk süßlich, hefig, etwas pappe, etwas honig. die mitte wird noch pappiger. etwas röstmalz. der abgang ist mäßig. hopfen, malz und etwas würzigkeit halten sich die waage. das späte ende ist verhalten malzig mit hefenoten.
die flasche wirkt einerseits nett, ist andererseits aber extrem überfrachtet.
fazit: der nachtest zeigt mir vor allem die unterschiedlichkeit unserer geschmackspapillen, wenn ich meinen test mit dem wikings vergleiche. und das ist faszinierend, da er für mich auslöser zum überdenken bzw. nachtesten war. für mich bleibts dennoch bei einem mäßigen bier. trotzdem haben wir beide recht. und das ist bto in reinkultur...

Biertest vom 11.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,7,6 - 6,50


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würzig und Frisch tritt dieser Geselle auf. Schmeckt an sich nicht schlecht, die herbe im Mittelteil wird im Nachgeschmack noch ein wenig stärker, der Nachgeschmack hält zudem recht lang. Feiner Kloster-Trunk!

Biertest vom 11.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,7,6,9 - 8,70

Süßer Geruch. Das Bier startet urig, deutlich hopfig und nur bedingt süß. Mit dem schon im Atrunk einsetzenden würzigen Unterton geht es nun weiter, bei den angenehmen hefigen und fruchtigen Aromen geht es aber weitestgehend unter. Übermäßig süffiges Bier.

Biertest vom 7.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,13,11,9,11 - 10,90


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das irseer "kloster-urtrunk" kommt ziemlich rustikal daher. die flasche ist irgendwie vollgepinset und zeigt in der mitte einen entspannt aussehenden und biertrinkenden mönch. beim einschenken fällt natürlich die naturtrübe farbe auf, ich mag unfiltriertes bier sehr gerne. ohne es getrunken zu haben, hat das "kloster-urtrunk" schon einen stein bei mir im brett. auf dem etikett wird mit einer langen reifezeit geworben und meine spannung steigt immer mehr. krone, farbe und klarheit sind über dem durchschnitt, hauen mich aber nicht um. das aroma ist ganz angenehm, aber nicht der oberhammer. ach ja, trinken nicht vergessen. das bier geht runter wie öl und ist sehr süffig. der abgang ist eine runde sache. aber da fehlt dann doch was. ich bin mir bei diesem bier einfach nicht schlüssig. fazit: irgendwie habe ich mehr erwartet.

Biertest vom 9.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,10,9,10 - 10,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Sensation mal vorweggenommen: Dieses Bier hat satte 5,6% Vol. Alk. und man schmeckt es nicht ansatzweise heraus. Die Süffigkeit ist einfach toll! Das Aussehen leicht orange-trüb. Im Aroma allenfalls Malz. Der Antrunk ist schlichtweg gelungen: Malzig, eine Spur Wäßrigkeit, aber erfrischend wie ne Kiste vom Lieblings-Mineralwasser und das bei 5,6% Alk., unglaublich, aber wahr!
Dazu ein Irseer Kloster-Urtrunk Label, dass mich an den Streifen "Der Name der Rose" mit Sean Connery denken läßt...superber Nektar!

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,14,12,12,12 - 11,95


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich finde die Flasche ganz gelungen, mutet sehr nostalgisch an. Schaum gibt es nicht so viel, aber insgesamt sieht das Bier schön aus, trüb und leichter Stich richtung Leucht-Orange. Schmeckt genauso, wie ich es erwartet habe, typisch für ein Naturtrübes, leicht hefig und ziemlich fruchtig: besonders meine ich eine Birnennote erschmecken zu könne. Prima, werde versuchen, das restliche Sortiment auch noch zu besorgen.

Biertest vom 15.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,13,12 - 12,05


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, die Etiketten sind überladen mit Schreibschrift. Würde sagen, 75% Schrift, der Rest Etikett. Saufender Biermönch als Logoträger + das große Kloster (sind wir nicht alle ein wenig kapitalistisch?). Geruch: leicht würzig; im Glas fruchtig nach Aprikose. Naturtrübe Färbung, golden, wie Weizenbier. Schwache Eigenkohlensäure, durchsetzt von Hefeschwebeteilchen. Die Blume ist durchschnittlich, feinporig und cremig; bis Testende ist der Schaum verschwunden. Zuviel Cremigkeit geht aber zu Lasten der Steifheit. Der Antrunk kommt getreidebetont und fruchtig daher. Der Mittelteil kommt sehr fruchtig und, wie schon der Geruch, nach Aprikose an den Gaumen. Im Abgang etwas bitterer Aprikosengeschmack. Insgesammt leicht wässrige Aromen, kaum einzuordnendes Bier. Sehr fruchtig, trotz der Hefe wenig hefig im Geschmack. Kaum Herbe, eher wässriges Aroma; und zu eintönig fruchtig. Schmeckt wie gutes Weizenbier. Hat im eigentlichem Sinne nichts mit Bier tun tun; eher eine Kreuzung aus Bier mit Orangenbrausepuler, das nach Chemieaprikose schmeckt.

Biertest vom 26.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,5,5,11,6 - 6,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Urbelassen, handwerklich gebraut, urwürzig und bekömmlich, Kloster-Urtrunk. Das sind nur einige der Parolen, die mir das Etikett entgegenschreit. Einerseits auf Alt gemacht, mit Pseudo-Siegel in der einen Ecke, zeigt das Etikett zudem neben einem Mönchsabbild noch eine fotorealistische Darstellung von Kloster Irsee sowie auf der Rückseite diverse Foto(chen) aus dem dort beheimateten Museum. Unterschiedliche Schrifttypen sowie wirre Schriftführung komplettieren diese bewundernswerte Informationsfülle. Genauso wie das Etikett, so wirkt der Irseer Kloster-Urtunk auch geschmacklich: Überladen, ohne klare Richtung.
Beim Einschenken schäumt der Kloster-Urtrunk gut auf. Da die Krone aber fast nur grobporige Anteile aufweist, sackt sie auch wieder sehr schnell in sich zusammen. Naturtrüb, von goldener Farbe, ist es dennoch nett anzuschauen. Das Duftgemisch aus Kellergewölbe, Bierhefe, Honigsüße und säuerlicher Bierpfütze lässt mich an die Etikettgestaltung denken.
Süßlich im Antrunk, doch auch von Anfang an mit einem (ur-)würzigen Unterton, so ergibt sich der erste Geschmackseindruck. Ein voller Körper, der unwillkürlich die Beißerchen in Bewegung setzt und ein cremiges Mundgefühl folgen. Eine gewisse Hefe-Note ist nicht von der Hand zu weisen, jedoch hat das mit der fruchtigen, obergärigen Hefe eines ordentlichen Weizens nichts zu tun. Abgeschlossen wird das Ganze durch einen eher trockenen, würzig-herber Abgang. Zu vermelden ist noch: Leichte alkoholische Note und eine hohe Süffigkeit.
Fazit: Durchaus trinkbar, aber von einem Klosterbier, noch dazu urbelassen und handwerklich gebraut und … da erwarte ich einfach mehr vom Geschmack. Und vor allem eine gewisse mönchische Geradlinigkeit.

Biertest vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,12,8,4,9 - 8,85


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich glaube nicht das es sich hier um ein Pils handelt!?!? Hübsche feste Schaumkrone, angenehm milder Hefeduft. Der Antrunk erstaunt mich, man nehme eine halbe Flasche Hefeweizen und füllt den Rest mit Medium Mineralwasser, schon hat man nen Kloster Urtrunk zum halben Preis! Zum Ende hin geht der Geschmack dann doch mehr in Richtung Bayerisches Helles, ist aber sehr süffig!

Biertest vom 9.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,11,10 - 10,60


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig/fruchtig-orangiger, nachgiebig-weicher Geruch mit hefigen Untertönen, ansonsten bleibt nicht viel in der Nase hängen. Ausgesiebtes Riechtum eines Unfiltrierten für Schniefnasen * Trüb-oranges Aussehen mit bodenflächig platzierten Kohlensäureknallern, die Raketengleich nach oben zischen und an einer zunächst sehr aufgebauschten, dann allerdings recht schnell zusammensinkenden, halbwegs cremigen Blume andocken * Im Antrunk scheinen viele Aromen erstmal weggebeamt worden zu sein, da schmeckt man außer hefig-süßlicher Malzfruchtigkeit nicht besonders viel. Später verstärkt sich das süße Gefühl im Munde, Leutnant Malz wedelt nun aufgeregt mit den Aromen-Armen, aber sonst bleibt das unfiltrierte, naturtrübe Trunkschiff in bayerisch-heller, süffig-abgeflachter Atmosphäre geschmacklich manövrierunfähig an der Oberfläche kleben. Wo bleibt Commander Aroma? * Nun, er taucht auch im Abgang nicht auf, obwohl die Geschmacks-Crew durch einige Hopfenstatisten verstärkt wird. Leider wuseln die auch nur ziemlich unkontrolliert im Rachenraum umher, geschmacklich einige unheilige Allianzen bildend, die der Biertest-Föderation doch recht säuerlich aufstoßen. Nee, diese Mission in die naturtrüben Weiten des Bier-Alls scheitert bereits beim Abheben und bleibt aromentechnisch im nichtssagend-süßlichen Gravitationsfeld hängen. Irsee, wir haben ein Problem! * Im Kreis Ostallgäu, zwischen Kaufbeuren und Bad Wörishofen, im 1300-Seelen Örtchen Irsee befindet sich das namensgebende 1803 aufgelöste Benediktinerkloster, in dessen einstigen Wirtschaftsbauten seitdem eine Brauerei nebst Gasthof und Museum beheimatet ist. Geringe Sortenvielfalt und Ausstoßmenge kennzeichnen die von Herbert & Rosemarie Paulus ganz in klerikaler Brau-Tradition geführte Privatbrauerei * Der Urtrunk, "lange gereift, unfiltriert abgefüllt, urwüchsig und bekömmlich" bleibt bedauerlicherweise in unseligen, flachgeschmacklichen, bayerisch-hellen Seichtgewässern stecken. Alles recht süffig und bekömmlich, klar, und als Sommertrunk im Biergarten sicherlich ganz nett wegzusüppeln, genusstechnisch haut es aber halt niemanden vom Hocker. Kein Prunk, wenig Stunk, dieser Urwuchs-Trunk...

Biertest vom 8.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,6,8,8 - 9,15


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Urbelassene Biere, suggerieren cdem geneigten Biertrinker eine besondere Qualität, die andere Biere vermeintlich nicht erreichen können. Das Irseer Kloster-Utrunk macht da keine Ausnahme, das Flaschendesign ist überfrachtet mit Hinweisen auf die handwerkliche Herstellung.
Wer nun ein Geschmackserlebnis besonderer Art erwartet, wird - ich muß es vorwegnehmen - enttäuscht. Das milde, leicht säuerliche Aroma beeindruckt den Gaumen kaum, die Wässrigkeit und Ausdruckslosigkeit befördert aber die Süffigkeit.
Überzeugender ist das Bier im Nachgeschmack. Leicht hopfig und von geringer grasig beginnend, entwickelt sich der Geschmack im sekundären Bereich zu einer süßen und leicht klebrigen Angelegenheit. Immerhin - für bessere Noten reicht's freilich nicht.

Biertest vom 27.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,11,11,10,10 - 10,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Irseer Kloster-Urtrunk Ur-Belassen schäumt relativ schwach auf. Die Blume hält sich nur kurzzeitig. Farblich dunkelblond mit leichter Trübung.

Der Antrunk ist samtig weich. Zum Mittelteil bildet sich eine leichte Süße, welche bis in den kurzen Abgang anhält. Das scheint es aber auch schon gewesen zu sein. Leider zeigen sich kaum Aromen. Lediglich leicht wässerig. Süffig ist es einigermaßen, ein Bier sollte aber mehr zu bieten haben!

Biertest vom 6.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,10,7,8,8 - 8,00


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein so mit Schrift, Bildern und sogar einem Siegel überladenes Flaschenetikett hab ich noch nie gesehen - schlimm. Das Bier hat ´ne "toilettenartige" Farbe, aber ´nen recht passablen Schaum. Geschmack zunächst leicht säuerlich, später leicht herb. Ist trinkbar, wird aber sicherlich nicht mein Favorit.

Biertest vom 28.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,3,8 - 7,70


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist doch mal wieder ein feines Klostergesöff. Der erste Schluck kommt angenehm frisch und würzig daher, und so geht es eigentlich auch weiter. Eine leichte Spur von Hefe ist zu erkennen. Das könnt man glatt mal öfter trinken.

Biertest vom 26.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,14,11 - 10,75


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirklich hervorragendes Naturtrübes, dass durch seine Würze sehr süffig ist! Die Flasche find ich persönlich sehr schön und findet somit ihren Platz in meinem Regal! Tolles Bier!

<<Die Benotung ist nicht übereinstimmend mit den Tests seit Mai 2005.>>

Biertest vom 22.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,14,13 - 12,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Urig ist der Bursche.
Aber leider auch sehr säuerlich im Aroma. Es erinnert an Weizenbier. Die frische Fruchtigkeit kann nicht über das latent penetrante Hefeweizen Aroma im Rückzug wegtrösten...

Nur bedingt zu empfehlen, falls kein vernünftiges Bier zur Hand....

PS: Die bekritzelte Flasch ist, wie MAgnifixus zutreffend feststellt, eine derbe Peinlichkeit !

Biertest vom 30.6.2004 Noten: 9,7,8,8,5,8 - 7,80


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uringelb im Glas..wirklich !!! Leicht trübe, alles hat einen leichen gelbstich...sogar der Schaum.
Riecht scharf und schmeckt sehr unbayrisch..eher wie ein belgisches Dubbel. Wären ein paar Prozent mehr drin, ich würd's glatt verwechseln!
Perlig kantiger Abgang. Die Flasch hat nur ein kleines bernsteinfarbenes Halsetikett. Mehr nicht...sympathisch minimalistisch nenn ich das. So müssen bayrische Flaschen aussehen, nicht so verkitscht wie viele andere Bayrischen !!!

Biertest vom 28.9.2001 Noten: 15,11,10,12,15,12 - 12,00

Uringelb im Glas!!! Es scheint von selbst zu leuchten. Leicht trübe, alles hat einen leichen gelbstich...sogar der Schaum.
Riecht scharf und schmeckt sehr unbayrisch..eher wie ein belgisches Dubbel. Wären ein paar Prozent mehr drin, ich würd's glatt verwechseln!
Perlig, aber auch undefinierter Abgang im bitteren Bereich. Auch der Abgang macht nicht so recht Freude. Auffällige mittelalterliche Etiketten in der alten 0,5 Malocherpulle.

Biertest vom 6.4.2004 Noten: 14,8,7,5,14,7 - 7,90


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eigentlich hat unser trinkkumpan wiking schon alles geschrieben. gesunde farbe, leicht orange, fruchtiger, leichter geschmack, angenehm im abgang. koennen wir weiter empfehlen. prost.

Biertest vom 28.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,13,13 - 12,50


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier, bei dem alles stimmt!!! Naturtrübes Lagerbier. Für mich persönlich das beste Bier, was ich in den letzten 3 Jahren getrunken habe.
Farbe: Trüb, dunkel-gelb-gold, mit leichtem Orangeton, einfach super. Leider ist die Schaumkrone nicht allzu lange haltbar. Im Glas am Boden schweben paar kleine Stücke Bierhefe, was optisch ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Aber gut. Aroma: Süßlich, sehr angenehm, nach reifen Früchten. Aber insgesammt leicht. Geschmack: Toll, rezent,süß-herb, total ausgewogen. Nachgeschmack: Mild-würzig, bischen hefig. Fazit: Fantastisches Bier!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wohl das beste, was ich je getrunken habe.

ZWEITE TEST!!!
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Ich finde es sehr ungewöhnlich, da als ich dieses Bier vor ca. 2 Monaten getestet habe, war es extrem trüb und hefig. Jetzt habe ich mich in dem selben Geschäft das selbe Bier gekauft, und welch ein Wunder! Absolut klar, nichtmal eine Spur vom Hefe. Auch geschmacklich war es (denke ich) bischen anders als vor 2 Monaten. Fazit: Einzige logische Erklärung ist die, daß das Bier NICHT! mit Computerhilfe gebraut ist, sondern richtig wie damals... Also schmeckt jede Serie anders! Anders könne ich es mir NICHT erklären...!!!

Biertest vom 25.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,14,15 - 14,95


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schaut gut aus, aber das war's dann auch schon mit der Herrlichkeit. Im Geschmack recht nichtssagend, leicht säuerlich, der süßliche Nachgeschmack wird immer stärker, bis zum Unerträglichen. Die Flasche mit den Schreibschriftetiketten finde ich eher peinlich statt edel. Von einem "handwerklich gebrauten" Bier habe ich mehr erwartet.

Biertest vom 11.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,8,11,6,5,7 - 8,20


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Urstoff gibt es heutzutage im Übermaß ;). Dieses ist auch noch "urbelassen", also naturtrüb. Farbe golden, ganz feine Trübung, bei der einzelne Partikel nicht erkennbar sind. Recht stabile und eher grobporige Blume(Aussehen:10). Geruch süßlich hopfig. Antrunk süß und leicht malzig, Mittelteil heuig und süß-alkoholisch, hopfiger Abgang mit leichter Bittere, Nachgeschmack süß und würzig, brennt leicht auf der Zunge. Nach mehreren Schlucken werden die Konturen eher schärfer, der Nachgeschmack säuerlicher. Der Urtrunk ist rezent, trotzdem für mich nicht sehr süffig, da es an leckeren Aromen mangelt. Fazit: Urbelassener Urtrunk, den man so belassen könnte. ;)

Biertest vom 9.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,7,8,9,9 - 8,80




Irseer Kloster-Urtrunk

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,68 (8,20)
Aroma 9,59 (9,20)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,97 (7,40)
Aussehen der Flasche 10,07 (8,20)
Subj. Gesamteindruck 9,61 (8,00)
Total 9,73 (7,87)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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