Irle Edelpils

 
Brauerei Privatbrauerei Irle Irle Edelpils Bierbilder einsenden
BrauortSiegen Note
RegionNordrhein-Westfalen
8,20

(10 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,4,2,1,6,4 - 3,85


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,3,1,1,7,0 - 1,80


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,5,4,4,6,5 - 5,05


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,6,4,2,8,6 - 5,30





Online-Tests

Malty94 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bier der Irle Brauerei hat feste Tradition im Siegerland. Mit einer über 300 Jahre alten Geschichte hat sich das Bier einen Namen gemacht.

Gezapft vom Fass ist es deutlich besser zu genießen als das Flaschenbier.

Beim einfüllen des Bieres fällt auf dass es wenig schäumt. Der Schaum weist zudem auch keine Standfestigkeit auf. Der erste Schluck ist relativ wässrig, dann aber entwickelt das Pils einen süffigen Geschmack der nicht zu herb und nicht zu mild ist und im laufe des Schmeckens mehrere Noten zu durchlaufen scheint. Die Brauer der Irle scheinen das absolute Ideal gefunden zu haben. In Mund und Gaumen fühlt sich das Bier angenehm an. Außerdem entwickelt das Bier einen angenehmen Hopfengeruch.

Das Flaschenbier allerdings ist nur nach ausreichender Kühlung wirklich gut. Es entwickelt aber nicht den üblichen Geschmack. Relativ günstig zu haben, bemüht sich die Brauerei nicht um großes stilisieren der Flasche. 3 Etiketten an Bauch und Hals, lassen den goldenen Schriftzug "Irle" auffällig werden, außerdem finden sich zudem die Siegerländer Statuen und Wappen "Henner & Frieder" in westfälischen Farben wieder. Für einen Siegerländer reicht das wohl, einen Anderstämmigen kann man damit wohl nicht beeindrucken.

Meiner Meinung nach ist das Pils ein absolutes Muss für Bierfreunde die nicht gerne zum Altbier greifen. Eines der besten Pilsner aus dem westfälischen Raum.

Tipp: Einfach mal die Braustube besuchen und zu einem der hausgemachten, wirklich guten Gerichten ein Edelpils oder auch dunkles und helles Zwickel genießen.

Biertest vom 17.6.2012, Gebinde: Fass Noten: 14,12,13,9,11,14 - 12,65


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Irle Edel Pils habe ich während einer Dienstreise am Brauort Siegen in der Halbliterflasche erworben. Daas gold-grün-rot in Metallicfarben umrandete Etikett ist um Gefälligkeit bemüht, schwankt aber etwas zwischen gut und gewollt und doch nicht ganz gekonnt. Interessanter wird die Rückseite: Tettnanger Hopfen und Champagner Malz sollen enthalten sein, was auch immer Champagner Malz sein mag – ich werde es nachschlagen. Das Irle ist im Glas mit feinporigem, allerdings etwas schwächlichem Schaum gesegnet. Im Geschmackstest gefällt es durch einen feinen Hopfen und gefällig weichem Wasser. Das ergibt zusammen ein süffiges Bier, das vielleicht zum Schluss all zu geschmeidig und feinperlig den Gaumen herunter läuft. Könnte auf Dauer etwas zu glatt geraten sein, ist aber im Rahmen einer Halben allemal ein gutes Bier.

Biertest vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,11 - 10,70

Nachtest v. 17.9.2008
Heute genehmige ich mir das Irle nach einer langen Urlaubsrückreise im Auto aus einer schön gekühlten 0,33l-Longneckflasche. Habe bewußt darauf verzichtet, mir mein Ersttesturteil zuvor noch einmal durchzulesen (nachdem ich mir mein Urteil gebildet hatte, natürlich schon), so gehe ich unvoreingenommen heran. Resultat ist, dass ich heute eine deutliche Hopfenherbe vernehme, geschmeidig, wie ich das dereinst formulierte, ist es daher nicht. Heute, wo ich einfach nur ein kräftiges Bier haben möchte, ist es trotzdem o.k. – geschmeidig wäre mir heute auch zu lasch. Es wiederholt sich die Beurteilung der Etikettgestaltung, der feinporige, aber nicht übermäßige Schaum. Was fehlt, ist diesmal der Hinweis auf den „Champagner Malz“ – ist dessen Fehlen eventuell die Ursache für die durchdringendere Hopfennote? Nie wird ich’s erfahren.

Biertest vom 2.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,10,10 - 10,15


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nein Danke!Muss man nicht haben.Sehr hell in der Farbe und wässrig im Geschmack und eine richtige Schaumkrone will sich auch nicht zeigen.Aber wie man liest gibt es auch da Leute den es schmeckt.Warum auch nicht!

Biertest vom 31.10.2005, Gebinde: Fass Noten: 6,5,6,3,-,6 - 5,36


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der letzte Test des Pils ist ja schon lange her, deshalb ist ja eine kleine Rezepturänderung möglich. Ich fand das Bier jedenfalls bei weiten Strecken sehr brauchbar und erfrischend. Das herbe, etwas trockene Aroma ergänzte den Geschmack vorteilhaft. Wieder einmal nicht die Erfüllung aller Träume!

Biertest vom 1.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,8,9 - 9,20


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll das denn sein? Das Bier ist übel hell und sieht schon recht wässrig aus. Kaum Schaumbildung.
Geschmacklich ist es jenseits von gut und böse. Das Aroma ist zuerst ganz leicht malzig, dann widerlich bitter bzw. sauer. Im Nachgeschmack ähnlich. Fazit: Fürchterlich schlecht.

Biertest vom 29.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,4,3,5,3 - 3,85


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Perlt nicht, schäumt nicht, schmeckt nicht. Bittere Brühe.

Biertest vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,5,6,5,5 - 5,40




Irle Edelpils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,85 (7,75)
Aroma 8,42 (4,50)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 7,14 (2,00)
Aussehen der Flasche 8,16 (7,75)
Subj. Gesamteindruck 8,28 (3,75)
Total 8,20 (4,00)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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