Hohenfelder Pilsener

 
Brauerei Privat-Brauerei Hohenfelder GmbH Hohenfelder Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortLangenberg Note
RegionNordrhein-Westfalen
9,71

(30 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,10,10,12,7,11 - 10,45


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 6,6,9,8,7,8 - 7,60


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 6,9,6,8,4,7 - 7,05


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,9,8,7,5,7 - 7,45





Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen dank geht an Helmut für dieses Testbier.

Eindruck zur Flasche : das Etikett sieht sehr schick aus, schöne Farbwahl, sehr übersichtlich.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich erst ein mal eine mittel- bis grobporige Blume auf, diese wird dann allerdings komplett grobporig und fällt zügig in sich zusammen. Es sind kleinste Schwebeteilchen im Glas zu sehen, ansonsten hat das Bier eine goldene Farbe.

Der Antrunk gestaltet sich würzig und leicht herb, hier kommt auch noch eine gewisse fruchtige Säure dazu, die mich an ein Weinhaltiges Getränk erinnert. Dieses verfliegt dann auch wieder etwas, bleibt aber dezent im Hintergrund bestehen. Der Durchgang lässt dann mehr den Hopfen durch kommen, der das Bier schon wieder Schmackhaft macht. Leichte Auszüge von Gerste sind hier auch zu verspüren. Der Abgang bleibt mild würzig mit hopfiger Note. Es klingt langsam aus.

Fazit : ein trinkbares Bier, was sich durch seinen fruchtigen Säuregehalt von anderen Pils abgrenzt. Aber irgendwie kein runder Genuss.

Biertest vom 22.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,9,7,9,7 - 7,30


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal vielen Dank an meinen Chef, der mir das Bier aus NRW mitgebracht hat. Die kleine 0,33L Flasche hat ein schickes Etikett, was ein wenig an ein Radler erinnert. Das Bier im Glas baut eine grobporige Blume auf, die sehr schnell einbricht. Feine Schwebeteilchen sind zu sehen. Im Antrunk zeigt sich sofort eine leichte Säuerlichkeit, die aber noch in Ordnung geht. Danach folgt was fruchtiges. Der Hopfen kommt im Durchgang gut zur Geltung. Im Abgang wird es leicht muffig und wieder säuerlich. Fazit: Naja... ein Pils was man mal trinken kann, aber leider zu unausgewogen.

Biertest vom 22.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,8,7,9,7 - 7,15


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer, maischig-lieblicher Duft. Im Durchlauf kommen neben ganz normalen Attributen seltsame niesige, fast chemische Noten zum Vorschein. Zum Glück hatte ich nur eine 0,3 l Flasche, die ich schnell vergaß.

Biertest vom 7.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,8,7 - 7,55


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht einfach aus, aber gut. Das Bier im Glas nicht allzu spritzig, wenig Schaum. Startet mild, von Beginn an aber recht metallern-herb. Im Abgang mit leicht säuerlich-limonigen Noten, immernoch recht herb. Nicht so ganz mein Fall.

Vielen Dank an Erzengel für die Flasche!

Biertest vom 25.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,7,8,8 - 7,80


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher langweilige Etiketten, die Farbgestaltung läßt Verwechslungen mit Spezi oder Orangenlimo zu. Passabel malziger Duft, süssliches, zitrusfruchtiges Aroma, wirkt sehr leicht, erst später wird es herber und bitterer. Das Bier besitzt auf jeden Fall einen hohen Wiedererkennungswert, die für ein Pils eher untypische Fruchtigkeit hat was. Eine sehr positive Überraschung.

Biertest vom 14.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,11,6,11 - 10,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Pils eher hell in der Farbe. Der Schaum wird schnell grobporig und vergeht dann. Mildwürzig vorn, dann wirds schnell hopfenherb, die Herbe bleibt noch eine Weile als Nachgeschmack am Gaumen. Ist okay, wird aber nicht mein Lieblingsbier.

Biertest vom 24.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,10,9,9 - 8,90


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein frisches, für meinen geschmack zu süsses pils, welches ganz gut trinkbar ist aber etwas abgestanden wirkt und nichts "eigenes" hat

Biertest vom 8.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,7,9,8 - 8,05


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr mildes Pils, ohne Herbe, denn auch fast abgestandener Geschmack, keine Rezenz.

Biertest vom 23.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,9,9,-,8 - 8,52


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fester Schaum im Glas, milder Hopfenduft im Aroma.Spritzig herber Antrunk mit angenehmer Kohlensäure.Das Bier ist super ausgewogen.Malz, Hopfen, Kohlensäure alles passt in diesem Hohenfelder.Ein Stimmiges Konzept,dass das Prädikat *Premium* in meinen Augen auch verdient hat!Super!

Biertest vom 9.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,10,12 - 11,65


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Kristall-König.

Goldgelb steht es im Glas, die Krone ist mittelporig, halbhoch und haltbar.
Hopfig-malzige Düfte ziehen zur Nase. Der Antrunk zeigt sich recht mild-malzig und für ein Pils ausreichend hopfig.
Dieses wird im Mittelteil noch etwas kräftiger und wirkt dann aber leider auch etwas trocken und seifig. Nun kommt auch das malzige wieder hervor und sorgt dabei für eine Süße, die schon untypisch für ein Pils ist. Zum Finale kommen etwas grasig-bittere Töne zum Vorschein.
Insgesamt wirkt mir dieses Bier nicht ausgewogen. Die Aromen fahren teilweise Achterbahn.

Biertest vom 29.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,-,7 - 7,26


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei meiner Tour durch Ostwestfahlen, habe ich auch dieses Bier gekauft. Dieses Bier wirbt mit dem Spruch: Wo die Biere noch "Seele" haben. Mal schauen, wie die Seele so schmeckt =)
Meine Notizen dazu: citrusartig, hellgold, limettenartig im Mittelteil, sehr leichte Schaumkrone, mild, leicht, etwas wässrig und zum Schluss bitter.
Fazit: Angenehmes Citruspils!

Biertest vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,7,8,8,8 - 8,25


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hohenfelder Pilsener ist das zweite Bier von der Hohenfelder Privat Brauerei am heutigen Abend. Diesmal ist es eine 0,5l Braunglasflasche, die mich mit einem im Vergleich zum ersten Bier ("Lappmann's Dunkel") optisch zwar schon mehr befriedigt, aber auch nicht gerade umwirft. Die Etikettgestaltung in schwarz-pastellgelb-orange sieht zwar freundlicher aus, passt aber auch nicht so recht zu einem Pils, eher zu einem Radler. Mir ist es unverständlich, warum manche Brauerei sich gerade bei der Etikettierung - letztlich ja der erste Aufreisser für ein Bier bzw. eine Brauerei, das/die man noch nicht kennt - sich solche Schnitzer erlaubt. Man muß ja nicht viel in Marketing investieren oder für viel Geld einen Werbefachmann engagieren - aber mit ein bisschen Nachdenken könnte man glaube ich mehr erreichen. Im Glas hat das Hohenfelder eine deutliche Gelbfärbung mit einem Stich ins Orange - vielleicht ist das die Erklärung für den Orangeton im Etikett. Der Schaum ist nur mäßig. Im Mund und Gaumen ist es eines der "weichen" - eher zu weichen Pilsener. Relativ geringe Kohlensäure, gepaart mit einem süsslich-wässrigen Grundton. Dazu kommt noch ein metallischer Beigeschmack. Ich sag mal so: Wenn man zufällig in einer Region ist, in der das Hohenfelder verbreitet ist, und man kehrt in einer Kneipe ein, dann kann man es schon ohne Würgereflex trinken. So recht überzeugen vermag ich diese Regional(?)marke aber nicht.

Biertest vom 16.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,8,8 - 8,25

Nachtest v. 28.4.2008:
Also, da war ich doch etwas hart bei der Erstbewertung. Grundsätzlich bleibt es dabei – die Etikettierung ist Pils-untypisch, aber ordentlich und freundlich ist sie doch. Und es ist und bleibt ein eher weiches Pils...aber süffig ist es doch damit auch, nicht. Bessere Benotung als beim Ersttest.

Biertest vom 31.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe und mächtiger Schaum, der aber schnell in sich zusammenfällt. Im Antrunk sehr malzig und leicht süss, es gesellt sich aber rasch eine dezente Aromahopfennote hinzu. Nichts Besonderes, aber ganz gut trinkbar.

Biertest vom 3.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,10,9 - 9,05


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typischer Pilsgeruch. Geschmacklich ausgewogen mit ordentlicher Bitterkeit. Im Abgang wirkt das Bier auf mich etwas altbacken.
Trinkbar.

Biertest vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,8,9,9 - 9,00


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßlich hopfiger Geruch. Hopfig-herber Antrunk, der im Mittelteil stärker wird. Eine Malzigkeit ist zwar durchgehend präsent, im Vordergrund steht aber weiterhin die Herbe. Im Nachgeschmack weicht dieses Aroma denn recht schnell, während die süßliche Malzigkeit noch etwas erhalten bleibt. Sehr süffiges Pils.

Biertest vom 10.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,12,11,11 - 10,70


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder mal ein volmundiges, süßlicheres, malzetontes Pils aus OWL, welches im Antrunk jedoch auch eine starke Herbe zeigt, die am Ende in leichte Bitterkeit übergeht.
Ganz nett.

Biertest vom 19.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 637
ersma: das zweite von vier aus der brauerei, die ich in unrem dörfli gefunden habe.
mittelpilsige farbe, viel schaum, der mittelfein und stabil ist.
geruch ist deutlich hopfig mit leichter malzigkeit.
antrunk hopfig-malzig, intensiv und perlig. zur mitte dominiert zunehmend der hopfen. das ganze wird aber nicht nordisch herb und bitter sondern bleibt lieblich, das malz leistet seinen beitrag. würzig gegen ende und lange anhaltend.
die 0.33-l-longneck-pulle kommt mit etikett daher, das einerseits ansehnlich ist, aber auch irgendwie merkwürdig wirkt. das orange und die aufgedruckten kondens-perlen unten erinnern mich an honig bzw. bienenwaben. vorne steht was von "premium" (cave!), hinten "goldmedaille der dlg im "härtesten biertest der welt"".
fazit: schmeckt besser als "dlg-prämierung" und "premium" erwarten lassen würden. der oberbringer ists aber auch nicht.

Biertest vom 22.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,10,8,10 - 10,20


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz nettes Pils. Angenehmer Antrunk, erfrischend mit einer leichten Malznote. Der Nachgeschmack würzig mit dezenter herbe. Ganz ordentlich.

Biertest vom 25.10.2005, Gebinde: Fass Noten: 8,9,10,9,-,9 - 9,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Langenberg – gelegen zwischen Teutoburger Wald und Rotharrgebirge - im Niemandsland zwischen Münster – Paderborn und Osnabrück.

Das Flaschenbier scheint sich kaum von der Fass- Version abzuheben und fällt ebenfalls durch einen recht Malzsüssen – blumigen Antrunk auf – der sich im Lauf fein und moderat hopfig gestaltet- dabei recht würzig. Bekömmlich – eher mild – die Nähe zum großen Bruder Warsteiner (in 20 km Entfernung) lässt sich nicht verleugnen.

Biertest vom 8.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,10,10 - 10,05


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils ist malzig und wirkt leicht rezent. Im Abgang macht sich eine mittlere Herbe breit. Ganz nett.

Biertest vom 26.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ instabile Blume, die sich schnell abbaut. Wenig geruchs- und geschmacksintensiv. Im Antrunk zunächst sehr frisch, mild. Im Mittelteil gering malzig, im Abgang feinherb und etwas würzig. Nicht reintönig, da etwas zu mager im Aroma für ein Pils.

Biertest vom 26.3.2005, Gebinde: Fass Noten: 9,7,10,9,-,8 - 8,42


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr feines Bier. Frisch im Geschmack, leicht fruchtig, leicht herb. Geht sehr gut runter. Angenehm im Nachgeschmack und sehr bekömmlich. Einziges Manko ist der irgendwie metallische Geruch. Die Flasche könnte etwas schöner aussehen.

Biertest vom 12.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,14,13,7,13 - 12,55


Johannes meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich komme quasi aus Langenberg und trinke dieses Bier eigentlich nur. Was ich damit sagen will, ich könnte mich dareinlegen!! Es ist auf jedenfall nur zu empfehlen.

Biertest vom 6.3.2003, Gebinde: Fass Noten: 10,15,12,12,8,14 - 12,85


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nussiges Aroma,sehr helle Bierfarbe,ganz leicht Bitter im Nachgeschmack

Biertest vom 15.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,14,11,15,14 - 13,70


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses unscheinbare Bierchen kommt aus dem unscheinbaren Langenfeld, gelegen zwischen Lippstadt und Rheda-Wiedenbrück, ingekesselt zwischen Münsterland und Sauerland, gewissermaßen zwei topographische Extreme. Dieses Pils ist genauso: Es ist extrem hell für ein Pils, riecht watteweich süffig - ganz die Ostwestfälische Schule á la Herforder und Barre, schnulzig aromatischer Antrunk, eigenständiger Mittelteil wie es nur ein Hohenfelder kann. Ordentlicher Abgang, der weiß, was er will. Ein eher leichtes Pils. Viel zu unbekannt, sogar in Ostwestfalen selbst. Vom Hohenfelder hab ich mir meinen allerersten ganzen Kasten gekauft; war damals noch nicht einmal 16 ;-)

Biertest vom 9.12.2002 Noten: 11,13,13,13,13,13 - 12,80


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

kein schönes Aussehen des Bieres,nussiges Aroma,sehr helles Pils......Fazit:Aussehen des Bieres Shit,Geschmack aber Weltklasse......

Biertest vom 11.10.2002 Noten: 1,15,15,15,15,12 - 12,40




Hohenfelder Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,11 (7,25)
Aroma 9,88 (8,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,70 (8,75)
Aussehen der Flasche 9,56 (7,25)
Subj. Gesamteindruck 9,70 (8,25)
Total 9,71 (8,13)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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