Hasseröder Premium Pils

 
Brauerei Hasseröder Brauerei GmbH Hasseröder Premium Pils Bierbilder einsenden
BrauortWernigerode Note
RegionSachsen-Anhalt
9,60

(122 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,7,10,7,14,6 - 7,50


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,5,7,6,10,4 - 5,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,9,12,9,13,10 - 10,25


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,10,11,11,10,11 - 10,70


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,8,13,7,11,9 - 9,45





Online-Tests

guenniM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach nur ein sehr süffiges und leckers Bier. Das Preis-Leistungsverhältnis ist super

Biertest vom 11.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,-,15,12 - 12,47


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie erwarten herber Antrunk, klar und rein, äußerst süffig. Würzig bitterer Abgang, ganz spät dann auch fruchtig. Und das macht dann auch Lust auf mehr.

Biertest vom 17.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,10,13 - 12,45


peaceypieth meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche: Das Etikett der Flasche sieht erstmal recht fein aus. Nicht zu viel und nicht zu wenig bedruckt, aber der Auerhahn könnte mehr hervor gehoben sein.

2. Aussehen des Bieres: Die Blume ist erstmal mittel-porig und steht stabil (gutes Bild), aber fällt auch schnell wieder zusammen. Die Farbe ist schon sehr dunkel Gold für ein GOLDIGES BIER.

3. Geschmack des Bieres: Der Antrunk ist weich, aber nach kurzer Zeit kommt auch schon der Hopfen leicht durch. Der Durchgang lehnt sich stark daran an, leichte Hopfen und geringe Gersten Noten sind zu erschmecken. Beim Abgang des Bieres bleibt der Hopfen geschmacklich gut erhalten und dominiert dieses Bier.

Fazit: Mann kann es gut genießen. Kann aber auch sehr schnell fließen.

Biertest vom 11.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,9,12 - 11,40


Fliegenfaenger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes Bier wo mann nicht viel Falsch machen kann

Biertest vom 6.8.2012 Noten: 8,10,10,9,11,9 - 9,30


Brouwny188 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leicht herbes Bier für schnell mal zwischendurch

Biertest vom 6.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,9,11,10 - 9,05


grobi04 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gut gemachtes Pils, wo man meiner Meinung nach nichts mit falsch machen kann, wenn man auf ein herberres Bier steht. Das Aussehen der neuen Flasche finde Ich persönlich eher langweilig. Gruß Grobi04

Biertest vom 13.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,8,10 - 10,00


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, also die neue Flasche macht schon echt was her, die neue 6 eckige Form des Flaschenhalses gefällt mir sehr. Gewohnte Schrift auf Etikett.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich erstmal eine schöne feinporige Blume auf. Die Blume steht stabil und ist relativ lang lebig. Die Farbe des Bieres ist goldig gelb.
Was mir auch noch sehr ins Auge gestochen ist, ist die starke Perlung im Glas (co²).

Der Geruch des Bieres, es ist auf anhieb eine feine hopfennote zu erkennen.

Der Geschmack des Bieres, im Antrunk etwas wässrig aber doch fein herb mit einer leichten säuerlichkeit. Der mittelteil gestalltet sich dann schon etwas herber, was mir gut gefällt. Der abgang ist eigentlich das beste an diesem Bier, nach dem wässrigen antrunk kommt zum ende schon ein vollmundiger, herber, hopfiger geschmack.
Die süffigkeit lässt etwas zu wünschen übrig, ist aber okay.

Im großen und ganzen ein relativ rundes Bier, wenig ecken und kanten, aber trotzdem nicht das wahre.

Preis leistung ist da schon gut angepasst.

Biertest vom 23.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,9,12,10,9 - 9,50


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vor ein paar Jahren war ich bei einer Bekanntne zu Gast und deren Vater schwärmte immer wieder davon wie toll doch Hasseröder sei und er bot mir auch das ein oder andere Bier an, aber seit dem hab ich eher weniger auf Hasseröder gtestzt wenn es um bier ging und daher nun einmal ein Test zu Hasseröder. Wieder einmal macht die Werbung viel zu viel Werbung um ein bier, dass einfach nur Durchschnitt ist und nicht wirklich etwas besonderes unter den ganze bieren ist.

Biertest vom 28.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,11,10 - 10,05

Ein gold-gelbes Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine große und sehr langlebige Schaumkrone.
Der Antrunk ist sehr mild und leicht hopfig. Der Mittelteil bleibt recht mild, aber es wird etwas würziger und leicht herb. Der Abgang wird dann noch eine Spur herber.
Das Hasseröder Premium Pils kann man gut trinken, aber mir ist das ganze zu mild. Man kann es durchaus trinken, aber wirklich aus der Masse kann es nicht herausstechen.

Biertest vom 25.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,9,10,9 - 9,60


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die neue Flasche sieht edel und modern aus, das war auch nötig! Die alte Flasche war eine Zumutung. Der Geruch nach dem Öffnen ist frischwürzig, leichte Malznote. Die Blume ist zunächst feinporig, wird aber relativ schnell grobporig und fällt in sich zusammen. Das Bier hat eine schöne goldgelbe Farbe, durchschnittlich viele Bläschen steigen nach oben. Der Antrunk ist frischwürzig mit einer Hopfennote. Die Rezenz ist gut, leichtes Prickeln und nicht zu brausig. Im Mittelteil meldet sich der Malzkörper und ergänzt den Hopfen zu einem harmonischen, angenehmen Geschmackserlebnis. Der Abgang ist ebenso harmonisch, es bleibt ein angenehmer Geschmack zurück. Das nützt natürlich auch der Süffigkeit. Bei aller Harmonie hat das Bier trotzdem interessante Fassetten, weshalb es auch überdurchschnittliche Noten bekommt. Ein Bier, das man überall und zu allen Anlässen trinken kann.

Biertest vom 29.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95


bigdaddy05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein absoluter Favorit unter den Bieren. Es ist ein Bier das wirklich zu jeder Gelegenheit getrunken werden kann. Durch seinen ehrlichen und reinen Geschmack passt es optimal als Bier für jede Party aber auch einfach nur alleine zum Feierabend. Es schmeckt vom Antrunk bis zum Abgang. Ein fröhliches Pilsvergnügen das Kenner auf jedenfall zu schätzen wissen. Frisch, spritzig, erfrischend immer einen Kauf wert.

Biertest vom 8.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,14,12,15 - 14,30


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon öfters getrunken aber nie unter Testbedingungen - Zeit das nachzuholen! Das nicht überladene Etikett gefällt mir ganz gut mit den zwei langen s im Schriftzug und natürlich dem Auerhahn. Zur Zeit findet man übrigens hier in fast jedem Super- und Getränkemarkt das Bier zum Kampfpreis.

Goldenes Bier, man erschnuppert feine Hopfenaromen. Der Antrunk ist frisch, feinherb, gerät zum Ende hin einigermaßen vollmundig mit breiter Hopfenwürze und endet mit einer leichten Bitternote.

Einerseits ein wenig langweiliges Bier ohne Ecken und Kanten, andererseits schmeckt es und geht runter wie Öl - in der Süffigkeit kaum zu übertreffen. Es harmoniert alles sehr gut, die Herbe ist richtig dosiert, die Bitterkeit am Ende gibt dem Bier nochmal Frische und Spritzigkeit. Von den ganzen überregional vertriebenen Massenpilsen schmeckt es mir zusammen mit Warsteiner am besten.

Biertest vom 17.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,14,12,-,12 - 12,17


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stromlinienförmiges Pils. Stellenweise ganz leicht säuerlich, weniger süffig als erhofft. Zur Not ... man macht nix falsch, aber so richtig richtig auch nix.

Biertest vom 14.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,7,8 - 8,05


Kampfbrot meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Pils eine sehr schöne, kräftige Farbe und eine schöne Krone, die aber sehr schnell zusammen fällt.
Angenehmer, zurückhaltender Duft, der mehr verspricht, als gehalten wird.
Leicht hopfig-malzig, wenn man genau darauf achtet, insgesamt aber sehr wenig Geschmack und auch keine erwähnenswerte geschmackliche Tiefe.
So gut wie gar kein Abgang.
Für meinen Geschmack insgesamt eindeutig zu schwach und zu leicht, dadurch allerdings durchaus süffig.
Für wirklichen Genuss bräuchte es für mich aber deutlich mehr Charakter und Geschmack. Es schmeckt nach nahezu gar nichts, aber dadurch schmeckt es auch nicht direkt nach was Schlechtem. Immerhin.

Biertest vom 11.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,8,4,9,5 - 5,75


gorch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Standardbier. Schon immer. Vattern kommt aus der Gegend um Wernigerode und sagt das, was hier schon mal gesagt wurde: soll zu DDR-Zeiten besser geschmeckt haben.
Was an dieser Stelle ebenfalls schon oft gesagt wurde, ist mein Eindruck für dieses Bier: Gutes würziges Standardbier, dass mehr Charakter gebrauchen könnte.

Das große Problem vom Hasse: Äußerst starke Qualitätsschwankung. Angeblich kommen einige Abfüllungen aus Herford. V.a. das Hasse ausm Sky und den meisten Tankstellen und das Dosen-Hasse ist unter Sternburger-Niveau.
Das macht keinen Spaß, wenn man nicht weiß, was man bekommt - im gehobenen Preissegment.

Biertest vom 25.1.2011 Noten: 13,13,13,11,13,13 - 12,70


Forstmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gutes Pils, süffig, gut für jeden Tag, vieleicht ein bisschen zu sehr auf "Massenbier" getrimmt. Ich mag es trotzdem.

Biertest vom 26.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,13,13 - 12,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht herb-würziges Pils mit sehr lang anhaltendem Nachgeschmack. Wirkt auf mich insgesamt etwas unrund.

Biertest vom 6.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,5,10,7 - 7,20


Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche mit unauffälligem Etikett gefällt mir nicht wirklich. Ich habe mich Jahre davor gedrückt dieses Bier zu probieren. Hasseröder ist allerdings in positivem Sinne unauffällig. Farbe blassgolden wie es sich für ein Pils gehört, recht flüchtiger Schaum.
Zum Geschmack: Sehr süffig für ein Pils, relativ schwach gehopft. Dafür aber mit angenehm frischer und milder Malznote. Im Abgang lässt sich dann doch noch ein bisschen schüchterner Hopfen blicken. Insgesamt ein solides Bier vor dem man nicht weglaufen muss. Um in die Gruppe der Spitzenpilsener zu kommen fehlt aber noch eine ganze Spur Charakter.

Biertest vom 21.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,7,10 - 9,45


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 05.2010

Sieht ziemlich dunkel aus für ein Pils, eher wie Export und riecht nur nach Brot, null Hopfen. Geschmack schmalzig malzig, viel zu süss für ein Pils. Es fehlt Hopfen! Hängt dann auch noch klebrig nach. Pils-Charakteristik fehlt; nicht mein Ding. Hat das kleine Pilsduell gegen Veltins heute klar verloren.

Biertest vom 1.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,8,3,8,4 - 4,85


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasseröder Pils ist ein echt leckeres "Durchschnittsbier". Der Geschmack ist sehr ausgewogen, mit einer sehr bitteren Note, welche aber gut im Geschmack verbunden ist. Das ganze kommt der Bezeichnung "Edelpils" recht nahe. In allem würde ich sagen "gehobener Durchschnitt"

Biertest vom 19.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,10,12 - 10,95


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier mit gutem Geschmack präsentiert sich mir, was soll ich sonst noch sagen. Der Auerhahn,(...), der war der stolze Herr Kaplan!
Fiderallala,Fiderallalalalaaahhh!

Biertest vom 25.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,9,11 - 11,45


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich leckeres Bier. Der Antrunk ist leicht fruchtig und herb. Dieser Geschmack verweilt ein wenig, bevor der Hopfen durch kommt. Der CO2 Gehalt ist genau richtig. Ein gutes spritziges Pils.

Biertest vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,9,12 - 11,45


hsvdenga meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier, das bei mir komplett zwischen 10 und 11 Punkten schwankt.

Ich hab es eine zeitlang doch häufiger mal getrunken, weil es schon einen eigenen, guten Geschmack hat. Es ist für meine Geschmacksnerven ein Bier das total zwischen den Bewertungs-Stufen "trinkbar" und "gut" schwankt.

Wer es noch nicht kennt, sollte es mal probieren: Es könnte genau der Geschmack sein, den man bei einem Pils sucht.

Biertest vom 20.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25


djmike meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Hopfigherbe Geschmack geht OK.Wie man den metallischen
Nachgeschmack in eine Flasche bringt ist mir ein Rätsel.Einzig die schöne Flasche und die schöne Blume reissen das nicht raus.Urteil:gerade noch ausreichend 4- Oder liegts am Harzwasser?

Biertest vom 23.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,3,3,10,4 - 4,55


Dilbert meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mahlzeit!

Als HSV-Fan hat man es ab und zu schwer, vorallem, wenn nach dem Spiel Bier für die Rückfahrt besorgt werden muss, und der Kiosk vom Hauptbahnhof kein Holsten oder Astra mehr hat (Becks trinkt man aus Prinzip nicht, einmal schmeckt es nicht, und dann kommt die Schlürfe noch aus Bremen... bäh!). Als Ausweichlösung nimmt man dann zwei Hasseröder...

Das Bier kam aus dem Kühlregal. Einen Zosch gab es so gut wie gar nicht. Man setzt das Bier an, und zuckt zusammen: Was soll das denn sein? Schmeckt wie schonmal getrunken, labrig, plabbrig, plörrig, schal. Nach einer halben Dose merkt man dann, dass es tatsächlich noch schlimmer geht, denn dann ist es ganz schal (und ich bin ein ziemlich schneller Trinker). Ist man beim letzten Drittel der Dose angekommen, ist es so schal, dass es einem beim Trinken wieder hochkommt, also schmeisst man des Rest inne Mülltonne, und hofft auf einen Ausrutscher. Die zweite Dose wird auf´s Haltbarkeitsdatum kontrolliert, und daran kann es nicht liegen, dass sie genauso beschissen schmeckt. Zwei Wochen später möchte man dem Bier noch eine Chance geben und bestellt es inner Kneipe vom Fass, was den Kram kein Stück besser macht. Der Nachgeschmack erklimmt neue Dimensionen auf der nach unten offenen Dilbert-Skala.

Der Kistenpreis ist für das Gesöff die Kelle, selten ein so überteuertes Bier getrunken.

Fazit: Schlecht -> ganz schlecht -> grottenschlecht -> mir wird schecht -> Oettinger -> Hasseröder

Biertest vom 21.7.2009, Gebinde: Dose Noten: 3,1,2,0,6,0 - 1,05


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder zählte ich immer zu den werbeträchtigen Bieren, die vor Sportsendungen zu sehen sind. Deshalb bin ich mit Skepsis herangetreten ! Doch es hat mich insgesamt sehr überrascht.
Im Aussehen, Geruch und Geschmack kann es durchaus bei mir punkten.
Die schöne Farbe bringt mit dem Schaum einausgewogenes Bild von einem prächtigen Pils zu Stande.
Ein Hopfenduft besticht, genauso wie die erste Begegnung mit dem Gaumen, hier hält sich das Malz genau richtig im Hintergrund, schöne Bitteraromen dominieren bis zum Ende.
So kann ich mir ein gutes Durchschnittspils schmecken lassen. Abstriche mache ich, weil mir eine gewisse Süffigkeit fehlt, und vorallem weil Hopfenextrakte eingesetzt werden. Außerdem kommt es mir insgesamt etwas zu aalglatt designt daher, wo sich der Kreis wiederum zur aufdringlichen Werbethematik am Anfang schließt !?

Biertest vom 11.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,9,13,11,12 - 11,80


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim einschenken ins Glas entwickelt sich ein mildes hopfiges Aroma. Dieses setzt sich im Geruch beim Antrunk fort. Mild, hopfig und nicht zu stark würzig. Danach entwickelt sich ein leicht herbes Aroma, welches im Abgang und im Nachgeschmack etwas verstärkt wird. Mit diesem Bier macht man(n) eigentlich nichts verkehrt. Ein Bier für jeden anlass und jede Gelegenheit. Kein Spitzenbier halt ein Bier für die masse, aber eben auch recht Klasse.Und Prost

Biertest vom 8.7.2009, Gebinde: Fass Noten: 9,10,11,10,6,11 - 10,25


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun habe ich mich entschlossen auch mal so ein "Fernsehbier" zu testen. Das Aussehen der Flasche nebst Etikett muß nicht extra kommentiert werden, weil dies jeder, der hier ist, kennt. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es goldgelb und klar mit dünner Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht herb-braumalzig. Im Antrunk leicht hopfige Bitternis, folgt der Mittelteil leicht braumalzig nach. Im Abgang dann erst etwas wässrig, dann noch etwas hopfig. Fazit: eigentlich besser als ich dachte, aber im Grunde doch meine Vorbehalte gegen die sog. "Fernsehbiere" bestätigt. Schmeckt deshalb in großer Runde zu einem Länderspiel dann ganz ordentlich.

Biertest vom 5.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,12,10,6,8 - 8,95


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht sortentypisch aus, Schaum hält wie bei allen Pilsenern nicht lange. Geruch etwas scharf, grasig, malzig, aber auch metallisch. Das Bier brennt im ganzen Geschmacksverlauf irgendwie auf der Zunge. Durchschnittlich malzig, etwas zu billig nachgehopft. Da gibbet aber bessere Fernsehmaische!

Biertest vom 14.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,8,9 - 8,80


soulboy69 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

soll zu ddr zeiten noch besser gewesen sein..kaufe ich gerne mal. preis leistung ok und universell einsetzbar..

Biertest vom 15.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,10,9,11 - 10,15


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gestaltung passt zusammen...schlicht mit leichtem Schnörkel...Antrunk frisch hopfig dann bitter...metallischer Unterton...Nachgeschmack hopfig-würzig...
Fazit: Ansich gutes Bier mit (gewollt) unangenehmen Nebenaroma!

Biertest vom 23.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,9,12,8 - 8,30


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Hasseröder Flasche ist wie das das Ausehen im Glas OK.
Der Antrunk ist müffig-hopfig.
Der Abgang ist bitter und metallisch.
"Nicht nochmal Testen"

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,9,7 - 6,85


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HASSERÖDER PREMIUM PILS: Die Flasche ist ganz ok, aber vom Design nicht mehr als Standart. Die Farbe gefällt und die Krone ist recht lange haltbar. Geschmacklich ist das Hasseröder als ein typisch glatt gebügeltes Massenpils zu bezeichnen, nicht mehr und nicht weniger. Kein nennenswerter Charakter, aber auch nichts was wirklich stört. Perfekt für den „Massengenuss“ Ein echtes Einheitsgebräu. Fazit: Ok aber nichts besonderes. Ein Bier das weder besonders gefällt, noch missfällt.

Biertest vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,10,10 - 10,35


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An der Flasche ist nur der Hahn schö, im Glas auch nur Durchschnitt. Das Aroma ist lasch hopfig herb und etwas getreidig. der Abgang ist extrem metallisch, herb mit einem leicht malzigem Grundton.
Es gibt besseres.

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,8,8 - 8,10


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist relativ wässrig, jedoch nicht so wässrig wie ein Bitburger.

Es ist relativ mild, jedoch nicht so mild, wie ein bayerisches Helles.

Es ist ein absolut akzeptables Durchschnittsbier, wo der Malz im Vordergrund steht.

Biertest vom 3.1.2009 Noten: 8,9,8,8,10,9 - 8,65


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Massenbiertypisch gute Optik, malzwürziger Geruch mit etwas eindimensionaler Hopfennote.

Der Geschmack ist nicht der Hit. Säuerlich-Wässriger "Körper" und dazu flach bittere Herbe. Ab der 2. Hälfte seltsam holzige Malzigkeit.

Der Abgang bleibt wässerig, im Nachhang stellt sich ein schwach pelziges Gefühl ein begleitet von einer platten Bitterkeit.

Fazit: Der Prototyp eines Industriebiers, immerhin ohne grobe Schnitzer.

Biertest vom 30.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,8,5,9,8 - 7,85


Stahlie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja..
Mittelmässiges Bier.Geschmack gut,Geruch leicht muffig,Bier geht gut runter mit gut bitterem Nachgeschmack.Aber für den Preis gibt es weitaus bessere Biere!!

Biertest vom 13.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,9,9 - 8,10


harzy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus Geldmangel kann ich es mir leider nicht leisten aber ein top Bier. Als Fassbier unschlagbar.

Biertest vom 22.10.2008 Noten: 12,14,14,12,9,12 - 12,45


Bierophile meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich finde das Bier ist mir im Nachgeschmack ein wenig zu herb, dennoch ist es gut trinkbar und somit besser als diese Plörre von Warsteiner.

Biertest vom 9.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,7,12,9 - 9,35


Gavitello meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe sicherlich in meinem Leben schon mehr als 100 verschiedene Biere konsumiert, sowohl Deutschland oder Europa. Aber an Hasseröder als absolute Lieblingsmarke hat sich nichts geändert und kommt auch kein anderes Bier heran. Für die einen zu mild oder zu lasch, bzw zu wässrig, finde ich es als "das" leckerste Bier!

Biertest vom 4.10.2008 Noten: 15,15,15,15,14,15 - 14,95


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jawoll, ich bin vorbelastet. Genau. Ich mag keine markengebundenen Großbrauereien, die nur ein Bier in mehreren Variationen hervorbringen. Sorry...
Und dennoch versuche ich jetzt hier einen objektiven Test abzugeben:
Im Glas präsentiert sich dieser Testkamerad sehr hell, mit moderatem CO2 und schwacher, aber stabilerer Blume. Es duftet leicht würzig und etwas stärker "hopfig" - welches mich leider an zahlreiche andere Pilsener erinnert. Im Antrunk ist das Hasseröder moderat hopfig, mag sich aber zunehmend zu steigern - nach einer entsetzlich langen Wartezeit erlöst einen dann der sehr lange mildbittere Nachgeschmack mit einer definitiv wahrnehmbaren, von mir nicht favorisierten HExtraktnote.
Das HExtrakt reduziert in meiner Wahrnehmung leider auch gleich die Süffigkeit. Und da die Flasche auch gleich bedrückend stilkonform daherkommt bleibt mir nur das Fazit:

Vom Durchschnitt aller Premium Pilsener nur eines der Besseren. Klare Aromen statt Muffigkeit, aber nicht wirklich der Bringer. Fernsehbier halt, nu...

Biertest vom 25.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,6,10 - 9,45


Hessen Flambi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

durchschnittliches pils!
muss "mann" nicht haben!

Biertest vom 8.8.2008 Noten: 12,6,6,6,12,6 - 6,90


prinzhopfenvonpils meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

typische pils-farbe sowie geruch wenig schaum.aroma o.k sehr süffig.kaum nachgeschmack.empfehlenswert!!!

Biertest vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,14,13,7,13 - 12,45


hopfenschl├╝rfer55 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger herber Geruch bei Einschank ins Glas, der sich auch bein geniessen weiter entwickelt.Milde Süffigkeit im Mittelteil, leichte Herbe beim Ausklang.

Biertest vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,6,12 - 11,75


dockarbeiter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich weiß nicht warum, aber mit diesem Bier kann ich mich partout nicht anfreunden. Es schmeckt mir einfach nicht, trinke ich sehr ungern. Deshalb Daumen nach unten...

Biertest vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,3,9,8,4 - 5,10


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim einfüllen ins Glas entwickelt sich ein mild hopfiges Aroma. Dieser Geruch passt zum Antrunk. Mild, leicht hopfig und nicht aufdringlich. Danach entwickelt sich im Mundraum ein leicht herbes Aroma, welches im Abgang und im Nachgeschmack etwas verstärkt wird. Mit diesem Bier kann man eigentlich nichts falsch machen. Egal bei welcher Feier ich diese Bier hatte, es hat sich nie jemand beschwert. Ein Bier für Jedermann für jede Gelegenheit. Kein Spitzenbier, aber jedefalls über dem Durchschnitt.

Biertest vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,9,11 - 11,20


Heipe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So peinlich die Fernsehwerbung von Hasseröder auch ist, so gut wiederum ist einfach das Bier. Immer wieder gerne, ohne wenn und aber.
Nicht zu teuer, aber auch kein Billigbier - einfach ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Biertest vom 8.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,15,12,14 - 14,20


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

recht hell mit teils feinporigem schaum, hopfiger geruch. geschmacklich relativ neutral, nur leicht hopfig und sehr mild

Biertest vom 17.4.2008 Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


DonDon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Früher mein Lieblingsbier, heute kann ich nur sagen: ein normales leicht herbes Bier, was man trinken kann aber nicht muß.

Biertest vom 3.4.2008 Noten: 9,8,9,7,13,9 - 8,75


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils habe ich in einer Kneipe aus dem Fass getestet, die
Schaumkrone hielt gut, Farbe auch gut anzusehen. Geschmack leicht hopfig, nicht schlecht aber bisschen dünn (wässrig) für meinen Geschmack. Der Preis in der Kneipe war miserable, jedoch kein Punktabzug, weil ich nicht weiss wie teuer es im normalen Einkauf ist. Nachgeschmack schwach. Ein Bier das ich irgendwann noch einmal aus der Flasche testen werde und das ich in das gehobenen Mittelfelt (im Vergleich) einordne.

Biertest vom 24.3.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,8,10,7,-,9 - 9,00


b_k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder, ein nach Becks schmeckendes Bier (was nicht verwundernt ist, das becks und hasseröder ein und derselbe konzern ist(inbev Germany)) kann man ab und zu mal trinken...schmeckt ist aber nichts besonderes ;)

Biertest vom 15.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,10,11,11 - 11,25


lestard meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder mal für 10 Euronen pro Kasten gelauft. Es ist ein trinkbares Pils, normalerweise bin ich Weizentrinker, aber das Pils kann man schon relativ gut trinken.
Nur im Abgang ein wenig zu wäserig finde ich.

Biertest vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,7,9,10 - 9,35


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nur wenige km vom Brauort entfernt sitze ich in der Kneipe um ein einheimisches Bier zu trinken. In der typischen Pilstulpe steht es vor mir und macht einen guten Eindruck. Der Geruchs- und Geschmackstest macht diesen allerdings wieder zunichte.

Das Bier hat wenig Charakter. Kein ausgeprägter Geschmack, höchstens den von Wasser mit einigen undefinierbaren Zusätzen. Ich würde sagen, ein typisches Lockvogelangebot. Sieht im Glas gut aus, aber dann......
Nein, muss ich nicht wieder haben.

Biertest vom 16.12.2007, Gebinde: Fass Noten: 11,6,7,5,-,6 - 6,52


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder kommt in einer 0,5l NRW-Flasche zu mir. Ich stehe zwar nicht so sehr auf die Pilsener-Biere, dieses hier hat mich aber überzeugt, weiter zu probieren. Eine leicht herbe Note steigt nach dem öffnen der Flasche auf. Der Geruch macht apetit auf den ersten Schluck. Der Antrunk ist herb und etwas getreideartig. Der Schaum entfaltet sich im Mund - angenehm. Der Nachgeschmack ist nicht so herbe wie erwartet und fällt eher milde aus. Nach größeren Mengen Hasseröder wird das ganze aber langsam fade. Insgesamt aber ein gut trinkbares Pilsener, das auch für Leute geeignet ist, die nicht so sehr stark herbe Biere mögen, wie z.B. Jever.

Biertest vom 16.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,10,12,10,10 - 10,33


Angermann_Trinkaus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm was soll man groß dazu sagen? Meine Kumpels trinkens ganz gerne und der Auerhahn auf den Ettiket ist auch ganz hübsch ... aber vom Geschmack her als normales herbes Bier zu bezeichen, was man trinken kann, muss man aber nicht.

Biertest vom 29.10.2007 Noten: 10,8,9,9,11,9 - 9,05


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmekt als hätte man den Hopfen vergessen bzw. schlechten Ersatsstoff benutzt! Für ein Pils zu mild, auch im Nachgeschmack kratzt es im Hals! Der poröse Schaum hält sich auch nicht. Ein unter durchschnittliches sehr mildes Bier aber kein Pils! Es war früher auch mal besser! Im Nachtest Ostern 2007 unverändert schlecht!

Biertest vom 3.10.2005 Noten: 9,7,7,6,9,7 - 7,15

Hallo ich bin der Rüdiger, und müßte euch eigentlich ein paar aufs Maul geben! Hättet ihr kein anderes Bier holen können? Nein jetzt mal im Ernst, immer wieder werde ich mit diesem dünnen Bier konfrontiert, und kann nur sagen, eines der schwächsten Biere Pilsener Brauart, welches sich die Krone der schlechtesten Massenbiere ausgerechnet mit dem König der Biere teilt.

Biertest vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,4,4,9,5 - 5,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lecker! So muss ein Premium Pils schmecken!!! Für jeden Anlass geeignet!!!

Biertest vom 17.9.2007 Noten: 9,9,12,11,13,11 - 10,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein grundsolides Bier, an dem man wirklich nichts negatives finden kann, allerdings auch nichts herausragend positives. Aber trotz allem ein gutes Bier.

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,8,10 - 9,95


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehme Farbe mit relativ stabiler Blume. Aroma leicht hopfig. Dezente Herbe im Antrunk. Süffig und erfrischend, wie in der Werbung angegeben. Von vielen meiner tschechischen Kameraden als eines der besten deutschen Biere geadelt. Kann dem zwar nicht ganz mitgehen, gehört aber in meinen Augen zu den etwas gehobenen Bieren. Die im Mittelteil empfundene Herbe bleibt auch im Abgang angenehm erhalten, ohne zu kräftig hervorzutreten. Fazit: süffig und bei guter Gesellschaft wird es einem nicht überdrüssig

Biertest vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,12,12 - 11,70


maieronfire meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigenartiges Plastikaroma im Antrunk. Trotzdem mildwürzig und süffig. Der Auerhahn ist irgendwie niedlich, außerdem gibts einen Ostbonus bei der letzten Note.

Biertest vom 27.5.2007 Noten: 13,8,12,9,10,11 - 10,55


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasseröder hat einen Geschmack, der niemanden weh tut. Eine dezente Bitterkeit tanzt mit einer sanften Malzigkeit. Und genau das wars. Man kann es problemlos in Massen trinken, hat aber kein besonders tolles oder schlechtes Geschmackserlebnis. Das Hasseröder eignet sich gut als Zweitbier am Abend. Wenn man erstmal genug von einem charaktervollen Bier getrunken hat, kann man den Rest mit Hasseröder besorgen. Hasseröder ist zwar ziemlich neutral, aber mir trotzdem irgendwie sympathisch.

Biertest vom 21.3.2007 Noten: 10,9,12,9,8,9 - 9,50


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils erinnert mich an meine Radtour durch den Harz, wobei ich auch im sehenswerten Wernigerode übernachtete.
Jetzt aber zum Bier, es schmeckt im Beginn hervorragend spritzig und frisch, wozu sich im weiteren Verlauf leichtes Malzaroma gesellt. Der Abgang ist auch schön flüssig mit einer leicht herben Note.
Die Gestaltung des Etikettes mit dem Auerhahn ist auch ansprechend.
Hier kann in der Tat von einem Premium Pils gesprochen werden.

Biertest vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,12,12 - 12,30


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erfrischend echt soll das Hasseröder laut Werbung sein, ich wollte mich mal vergewissern. Im Glas sieht das ganze manierlich aus, der Schaum hält sich auch halbwegs. Der erste Schluck bringt folgendes zutage: der Antrunk ist hopfig-herb, wie es sich für ein Pils gehört. Im Mittelteil ist die Herbe dann aber ganz schnell verschwunden und es bleibt ein seltsam gäriger Alkoholgeschmack übrig. Ein Nachhall ist schlicht nicht vorhanden! Das Gebräu kann man trinken wie Wasser, es schmeckt ja auch fast so. Ein geschmacklich weichgespültes Massenbier aus dem Monster-Konzern Inbev. Bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht noch mehr Brauereien aufkaufen!

Biertest vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,9,3,8,6 - 6,40


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Sportbier sozusagen, wenn man vom Sponsoring ausgehen soll. Ein Massenbier, denn ich glaub es gibt keinen Winkel in Deutschland, wo es nicht zu bekommen ist. Ich habs mal wieder mitgenommen und war positiv überrascht, gegenüber früherer Verkostungen. Entweder hat sich mein Geschmack im Laufe der letzten Jahre gewandelt oder das Bier. Mir hat es jedenfalls super geschmeckt und ich muss sagen als Massenbier hat es wesentlich mehr Charakter als ein Bitburger oder Warsteiner. Das Gewinnspiel auf der Rückseite der Flasche finde ich sehr zweifelhaft, um nicht zu sagen doof, aber das geht mir eigentlich bei jedem Gewinnspiel so. Prost.

Biertest vom 29.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,8,11 - 10,50


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also, dieses Pilsener hat nicht meinen Nerv getroffen.
Zu wässrig und einfallslos gurgelt es durch den Mund. Im Abgang ein verhalten bitteres Aufleuchten, das das Ruder aber auch nicht mehr herumreißen kann.
Ziemlich schwach.

Biertest vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,7,7 - 6,75


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasseröder kommt in der Halbliterflasche zu mir. Den Auerhahn samt darunterliegenden roten Schriftzug – man kennt ihn aus der Werbung. Auf dem rückseitigen Etikett wird für eine aktuelle „Prämien-Liga“ geworben: Für 25 Kronkorken gibt es ein Mini-Abo z.B. vom Playboy oder der SuperIllu. Ich weiß ja nicht, ob so etwas zum Anspruch eines Premium Pilses gehört. Ich stelle mir gerade eine Szene bei Familie Graf von xyz vor: Gepflegtes Ambiente auf kleinem Schloß, alte Möbel, wertiges Geschirr – und auf dem Tisch liegt die SuperIllu. Gut, dass Grafens wahrscheinlich eher Wein und Tee trinken... Im Glas sieht’s ordentlich aus, gute Farbe, der Schaum könnte stabiler sein. Das Hasseröder ist ein eher hopfenbetontes Pils, wenn es auch längst nicht so brachial daherkommt wie manch Pils noch weiter aus dem Norden. Das führt dazu, dass es nach einigen Schlucken zunehmend runder ankommt. Allerdings vermisse ich den Aha-Effekt, der ein Bier von anderen unterscheidet. So bleibt es denn ein Mainstream-Pils, dem man immerhin nicht vorwerfen kann, es sei zu dünn geraten. Kann man bedenkenlos trinken, auch wenn etwas der letzte Pfiff fehlt.

Biertest vom 11.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,10,11 - 10,70


Tschabo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone:
Feinporig, hält aber nicht lange. Man sollte es also nicht zu lange stehen lassen, wenn man was für`s Auge haben will.

Geschmack/Abgang:
Der Geschmack ist erfrischend. Nicht zu herb. Der Abgang ist leicht bitter, was allerdings nicht negativ gemeint ist.

Partyeignung:
Kann man beruhigt auf einer Party anbieten. Niemand kann meckern, wenn man Hasseröder auf den Tisch stellt.

Gesamturteil:
Ein Pils für den Massenmarkt. Ist aber durchaus in den TOP 5 der deutschen Pilse einzuordnen.

Biertest vom 10.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,9,13 - 12,50


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich frage mich warum das "hasseröder premium pils" hier so schlecht abschneidet. das einzig schlechte an der hasseröder brauerei ist der einwöchige betriebsurlaub, an dem besucher die brauerei nicht besichtigen können. natürlich just zu der zeit, in der ich einen kumpel bei seinem praktikum in quedlinburg besucht habe. schade! zum bier selber: der schaum steht super und ist schön, die farbe ist satt gold-gelb. so muss ein pils aussehen! auch der geschmack ist einfach gut. da gibts nichts zu meckern. das bier ist wunderbar gehopft, würzig im mittelteil und mit einer feinen süße im abgang. schönes, rundes ding!

Biertest vom 2.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Pils erstaunlich wässriger Antrunk, danach deutlich malziger Einschlag. Hopfen ist auch vernehmbar, aber eher in homöopathischer Dosis :-(
Dazu gesellt sich ein eher unterdurchschnittliches Etikettenlayout. Wenn das der "harzhaft frische Biergenuss" ist, dann Prost Mahlzeit...Treuhand übernehmen sie!

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,6,6,8 - 7,85


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, ich muss meinen ersten Test vom Hasseröder komplett umschreiben. Der erste Test fand bei einem Grillabend statt, da waren meine Geschmacknerven wohl vom scharfen Senf und anderen Einflüssen etwas benebelt. Daher nun eine neue Bewertung, ohne störene Einflüsse...

Also, Aussehen im Glas ist ok. Zwar keine sehr langlebige Blume, aber ansonsten gut. Antrunk? Erster Schluck ok, leich malzig. Aber dann wird das Hasseröder im Mittelteil sehr laff, etwas wässrig. Der Nachgeschmack kann den Eindruck nicht mehr groß retten, der Hopfen macht sich nur schwach feinherb bemerkbar.

Fazit: Ein sehr nichtssagendes Bier. Man kann es zwar problemlos trinken, es tut einem nicht weh. Aber ein Hochgenuss ist es bei weitem nicht. Premium Bier? Da kann man nur lachen.

Biertest vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,9,9 - 9,45


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckeres Pils, das Herbe und Würze harmonisch verbindet.
Erinnert an westfälische Kollegen.
Für mich als OWLer wat leckret!

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trotz maximal mittelschöner Flasche, schön anzusehendes Pils mit ordentlich stabiler Schaumkrone. Sehr feine Herbe. Im Antrunk laicht metallisch. Eher Mild im ersten Drittel, doch es entfaltet dann eine wirklich exquisite postpalatale Feinherbe. Sehr gutes Pils das.

Biertest vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,8,11 - 10,90


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frisch-belebender, hopfig-herber Pilsgeruch, eindringlich und zupackend * Wunderschöne dunkel-goldene Farbe, sehr klar und rein, mit reserviert-zurückhaltend versetztem CO². Der Schaum ist wenig fein, nicht besonders cremig, bleibt aber fingerbreit recht lange im Rennen * Relativ unrezent-milder Antrunk, der weich, glatt und harmlos ein pilsiges Stirnrunzeln verursacht. Überdurchschnittlich hoher, würzig-süßlicher Malzgehalt verstärkt die Besorgnis, ehe im Mittelteil endlich kraftvoller Hopfen doch für runde Harmonie im Gaumen sorgt * Ein gehaltvoll-aussagekräftiger Abgang sorgt langanhaltend für das lange Zeit vermisste Pils-Feeling, jetzt tanzen herzhaft-pikante, herb-hopfige Aromen tief im Rachenraum und sorgen für ein nettes Finish * ’Zum Auerhahn’ hieß die 1872 im heute zu Wernigerode gehörenden Ortsteil Hasseröde in der Nähe von Magdeburg gegründete Brauerei. Bis zur Wende eher regional begrenzt, explodierte der Ausstoß nach der Übernahme durch die Hannoveraner Gilde-Brauerei zunächst in den neuen Bundesländern, ab 2002 als der InBev-Konzern den Auerhahn einverleibte auch bundesweit. Heute sind die produktarmen Sachsen-Anhaltiner (nur ein Export ist noch im Angebot) nicht zuletzt durch massive Werbung und umfassendes (Sport-)Sponsoring unter den Top 5 der Pilshersteller Deutschlands angekommen * Das sehr weiche Brauwasser sorgt zunächst einmal für einen verhaltenen Start ins Pilsvergnügen, zusätzlich konterkariert durch einen hohen Malzanteil insb. im Antrunk. Sobald allerdings ab dem Mittelteil der Hopfen auf dem Plan erscheint, gibt’s geschmacklich Butter bei de Fische. Da ergänzen sich die Aromenspiele melodisch und abgestimmt auf Vorzüglichste, krombacheresk, wie zu deren besten Zeiten. Sicherlich fehlt hier der letzte Pfiff, das gewisse Etwas, um ein wirklich großes Pils zu sein, aber für ein sog. ’Massenbier’ ist das schon ganz ordentlich gelungen. Tolle Geschmacksentwicklung und hohe Süffigkeit lassen diesen Harzer Auerhahn vermutlich nicht auf der Roten (Bier-)Liste erscheinen. Klasseröder...

Biertest vom 17.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,9,12 - 11,20


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasseröder kommt in klassischer Fernsehpilsener Uniform, allein der Auerhahn zeugt von etwas Originalität.

Gute Schaumbildung, pilstypische goldgelbe Farbgebung.

Sehr mild am Gaumen, fast wässrig, leichte Malznote, nur ganz dezent hopfig, eher getreidig, kaum Körper, leider fast etwas dünn. Weich ja, aber irgendwie unspektakulär.
Es ishct sicher in der Summe der Eigenschaften nicht grottenschlecht, nur um sich wirklich von der Armada der Massenpilsener abzuheben,könnte es etwas kräftiger mit einer stärker ausgeprägten Hopfenbittere daherkommen..

Biertest vom 13.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,9,8 - 7,85


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Auerhahn als Maskottchen für das Bier. Roter Markenname, sonst gold / schwarz auf weissem Hintergrund. Geht als Markenzeichen OK. Geruch: würzig, leicht hopfig, leicht getreidig. Im Glas tendenziell hopfig. Goldgelbe Pilsfarbe, OK. Kaum und nur vereinzelt sichtbare langsam aufsteigende Kohlensäure. Der Schaum ist mehr als OK, langlebig und cremig, die Steifigkeit geht auch so in Ordnung; trotzdem leichte Grobporigkeit. Im Antrunk getreidig und hopfig. Würziger im Mittelteil, leicht haselnussig, im Nachgang tendenziell abflauend. Im Nachhall langsam, dann immer schneller hopfig; leichte Blecherne schmeckbar. Der größte Geschmack liegt im Antrunk und im Nachhall. Geht OK so, auch wenn das Bier mich geschmacklich nicht ganz umhaut; zu viele Biere schmecken so oder so ähnlich. Aber auf hohem Niveau.

Biertest vom 21.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,7,9,9 - 9,15


gonzo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

geht zu trinken, aber könnte es nicht so oft schlirffen.
diesel forever

Biertest vom 28.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,9,9,8,15,9 - 9,75


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht bekannt aus dem TV ist das Hasseröder Premium Pils. Etikett ebenso bekannt, ganz nett, aber nicht die Höchstleitung auf diesem Sektor :) Der Schaum hält sich recht lange, das Pils macht einen guten Eindruck. Der Antrunk ist recht herb, im Mittelweil wird das Bier milder...ebenso im Nachgeschmack, sehr mild für ein Pils, leicht wässrig und sehr süffig. Trotz des milden Nachgeschmacks ein gutes, süffiges Bier und bei einem Preis von ca. 53 Cent für die 0,5 Flasche auch durchaus öfter trinkbar ;)

Biertest vom 17.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,9,9 - 8,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute mal ein Massenpils. Zumindest das Etikett ist ja mal was anderes. Ein Auerhahn auf einem Eichenast. Recht zünftig und bodenständig sieht das aus.
Die Krone steigt ja zunächst kräftig empor, sie enthält aber viele Grobporen und fällt daher auch schnell wieder etwas zusammen, verschwindet aber dennoch nicht ganz. Auffallend: Die groben Perlen, die im Glase emporsteigen. Farblich ordne ich das Hasseröder bei mattgold ein, Lecker duftet es aromatisch-hopfig.
Im Antrunk gibt sich das Hasseröder mild, leicht süßlich. Im Mittelteil tritt eine tiefgehende Würzigkeit zutage, die von wilder Herbheit untermalt wird. Der Abgang ist nussig-bitter, so wie ich ihn bisher von keinem anderen Bier kenne. Es bleibt ein herber Nachhall zurück. Das Hasseröder ist rezent.
Fazit: Trotz Massenbier ein Unikat. Sehr schön!

Biertest vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,12,11,11 - 11,10


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da es dieses Pils auf dem Wackenfestival (www.wacken.com) an den Bierständen gibt, kenne ich es zu genüge.
Schaumbildung ist normal, die Farbe auch. Ein süffiges Bier ohne eigenen Charakter. Genau richtig für besoffene Festivalbesucher! ;)

Biertest vom 11.1.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,11,14,11,9,12 - 11,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wie immer macht mich die kombination aus massenpils und "premium" skeptisch. erfahrungsgemäß wird das attribut "premium" vornehmlich verwendet, um ein durchschnittliches produkt aufzuwerten.
mittlere farbe, recht grober und kurzlebiger schaum. erstaunlich perlig für ein pils.
geruch hopfig-süßlich. antrunk deutlich hopfig, aber keine spur herb.zur mitte hin steigert sich der hopfige geschmack, wird aber zunehmends süßer. im abgang zeigt sich eine leichte herbe, begleitet von stumpfen gefühl am gaumen. insgesamt sehr unpilsig und wenig abwechslungsreich.
die klassische nrw-pulle ist recht dröge. wie ich dem rücketikett entnehme, kann ich mir premiere ersaufen. das ist toll ;-).
fazit: trinkbar, aber mit sicherheit kein premium.

Biertest vom 30.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,6,9 - 8,90


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Auerhahn aus dem Harz. Sieht ja knorrig und bodenständig aus. Ich gieße das Bier vorschriftsgemäß ein und erhalte trotzdem keine besonders ausdauernde Schaumkrone. Die Farbe ist aber dafür schön goldgelb. Hopfenaromen beherrschen das Aroma, unterlegt mit Grasnuancen. Beim großen Schluck fällt mir der sehr hohe Kohlensäuregehalt auf. Aber fein ausgewogen halten sich Hopfen und Malz die Waage, im Abgang gewinnt dann ein knackiges Hopfenaroma die Oberhand. Insgesamt ist es aber ein wenig wässrig geraten. Trotzdem ein Bier, daß ich bei einem Trinkgelage auch in größeren Mengen einsaugen würde. Nichts außerirdisches, aber trinkbar.

Biertest vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,10,8,9 - 9,10


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasseröder Premium Pils blüht schön auf. Die Blume ist ein wenig grob, hält sich aber relativ lange. Der Geruch ist recht würzig.

Im Antrunk schmeckt das Bier recht hopfig-würzig. Im Mittelteil wird der Geschmack allerdings etwas süßlich. Der Abgang gestaltet sich etwas herb und ist von recht hoher Kontinuität. Trotzdem bleibt das Bier noch recht süffig.

Biertest vom 17.7.2005, Gebinde: Dose Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85


Gasman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes süffiges Bier, was jedoch ein Tick zu wässrig ist. Kann man aber gut in größeren Menge zu sich nehmen. Die Flasche ist halt ein bißchen langweilig...

Biertest vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,12,8,6,9 - 9,00


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasseröder war schon in meiner Armeezeit auf Grund der geografischen Lage recht beliebt (Kyffhäuser) und seit ca. einem Jahr avancierte es nun zu meinem "Stamm"-Bier in der Region, da es dieses Bier quasi überall gibt und es durchaus besser schmeckt als Radeberger (das war früher man Favorit) Die Süffigkeit des Hasseröder ist optimal. Gerade vom Fass ist dieses Bier daher eben auch mein "lokaler" Favorit. Ein wirklich sehr feines Bier, was auch gerne in großen Mengen getrunken werden kann... Ein odentliches, ausgewogenes Pils der Oberklasse... Bin mal gespannt, wann ich das überhaben werde.. :) Im Übrigen ist es auch aus der Flasche nicht zu verachten, wobei ich da ber feststellen muß, daß es gewisse Geschmacksunterschiede von Flasche zu Flasche geben kann, manchmal etwas muffig..

Biertest vom 2.5.2005, Gebinde: Fass Noten: 9,12,13,12,11,13 - 12,20


Marco1988 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder Dosenbier im Lidl: Sehr handlich, klasse aussehen der Dose. Schmeckt trotz des metallischen Geschmackseinfluss der Dose immer noch ziemlich gut.
Großer Schwachpunkt: Der Preis von 39cent/0,33l Dose. viel zu teuer für LIDL-Verhältnisse. Bergadler Pils bleibt meine Nr.1 im Lidl-Sortiment

Biertest vom 6.2.2005, Gebinde: Dose Noten: 12,12,12,10,13,12 - 11,75

Ich war geschockt wie schlecht dieses Bier geschmeckt hat. Ich habe es bereits mehrmals getrunken und da war es noch trinkbar. Doch was mir nun unser LIDL auftischte, war wirklich erbärmlich. Die Brühe hat null Würze, schmeckte wie Wasser mit mildem Nachgeschmack. Geruch kaum wahrnehmbar. Keine Ahnung was in den Braumeister von Hasseröder geraten ist. Jedenfalls kaufe ich mir kein Hasseröder aus der Dose mehr.

Biertest vom 5.4.2005, Gebinde: Dose Noten: 9,3,3,9,13,5 - 5,80


tonictyran meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alles in allem ein gutes bier aber auch nicht zum wie ich finde dahin träumen lässt. ordentliches "massen" bier. Nicht mehr nicht weniger

Biertest vom 4.4.2005 Noten: 12,9,7,9,7,9 - 8,90


Nelson meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine runde Sache, das Hasseröder. Angenehm hopfig und wirklich gut zu geniessen.
Mir schmeckts..

Biertest vom 30.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,8,8,10 - 9,90


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja, was soll man da noch großartig zu sagen? Ein ziemlich "normales" Pils.

Am Anfang glaubte ich einen leichten Beigeschmack wie Fruchtgummi wahrzunehmen. Das legte sich jedoch schnell.
Ansonsten nicht gerade ausdrucksstark - Massenpils halt. Das Aroma ist leicht hopfig, aber unspektakulär.
Im Geschmack fällt immerhin ein recht interessante und zum Abgang hin komplexere und präsentere Würze auf, die dieses Bier dann doch trinkenswert macht.

Biertest vom 11.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,10,12 - 11,60


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fernsehkompatibles Massenbier. Leider fehlt das besondere etwas, etwa der harzhaft frische Genuß, der bei anderen Massenbieren der so genannten "Premium"-Klasse ja oftmals nicht zu finden ist. Der höhere Einzelverkaufspreis ist nicht gerechtfertigt. Kein schlechtes Bier, aber auch kein supertolles. Gibts in Hamburg inzwischen auch bei LIDL in 0,3l Red Bull artigen Dosen zum Schleuderpreis...

Biertest vom 26.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,7,8 - 8,30


z0mb meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist für mich eines der beste Biere. Am besten lässt es sich in einer Kneipe zu flotter Musik geniessen.
Auf Partys auch zu empfehlen, aber dann doch lieber becks und Warsteiner.
Fazit: Gutes Bier für die nächtliche Kenipentour in mittelmäßigen Mengen (6 Biere).

Biertest vom 15.1.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,12,12,12,9,11 - 11,25


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder ist eines dieser Biere, das ich schon häufiger testen wollte, aber dann doch nicht, weil es eben ein "Allerweltsbier" zu sein scheint.
Aussehen so la la. Ein bißchen schwach auf der Brust - die Krone steht nicht allzu lange. Aroma sortentypisch. Ausgewogen gehopft. Recht süffig. Im Nachgeschmack durchweg gute Momente - hopfen-bitter, aromatisch, rezent. Fazit: Gutes Bier für jeden Tag.

Biertest vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,8,10 - 10,10


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Premium-Pils zum Abgewöhnen. Den Auerhahn sollte man mit einem lecker Rotwein vernichten!!!

Biertest vom 13.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,3,0,5 - 5,15


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na ja, ganz nett würzig im Geschmack. Ansonsten ist es eher ein charakterloses Massenbier. Nix für Leute die was Besonderes trinken wollen.

Biertest vom 11.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,6,8,3,7 - 6,80


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Bier - einprägsamer Geschmack - würziger Nachgeschmack - auf jeden Fall probieren!

Biertest vom 9.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder gibt es jetzt auch beim Lidl. Aber mal ehrlich, dass Premium Pils ist übertrieben. Schmeckt nicht übel, sehr süffig und ganz lecker. Ziemlich in Ordnung!

Biertest vom 8.10.2004, Gebinde: Dose Noten: 11,12,12,11,11,11 - 11,30


piety meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier das ich nicht sehr gerne trinke ... vielleicht liegts an dem Auerhahn, vielleicht auch nicht!

MfG piety

Biertest vom 5.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,6,5,5,3,4 - 4,65


Jack -S- meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche könnte origineller sein. Sehr gute, ausgeprägte Blume. Charakteristische Pilsfarbe. Harmonisch abgestimmtes Aroma. Süffig bis zum Anschlag.

Biertest vom 14.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,9,5,11 - 10,95


DESPERADO meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes ostdeutsches Bier...
Geschmack alles einwandfrei und ein sehr schöner Nachgeschmack. Das Aroma ist zum Dahinschmelzen. Der einzigste Kritikpunkt, ist die langweillige Flaschenform.

Biertest vom 24.8.2004 Noten: 12,15,15,15,3,15 - 14,10


s├╝├čbier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier das man gut trinken kann. Mir ist nur aufgefallen, das die Schaumkrone schnell in sich zusammen fällt und es leicht absteht und dadurch bitter wird.

Biertest vom 19.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,11,3,10 - 9,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süffig und feinhopfig. Nachgeschmack mit einem harzhaften Aroma. Nicht übel!

Biertest vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,9,9 - 9,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasseröder ist gut in dem Sinne, dass es nicht schlecht ist. Ein recht frisches und natürliches, dezent herbes Pils, das durchaus gut runtergeht, der Nachgeschmack hingegen könnte wie auch das wenig begeisternde Schaumverhalten besser ausfallen. Ein schwieriger Fall: obwohl mir das Bier geschmeckt hat, verspüre ich kein Bedürfnis, es häufiger zu trinken.

Biertest vom 21.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,11,11 - 11,05


David 22 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So viel Geld und so eine hässliche Ausstattung........
Wasseröder Pils! das Premium ist hier fehl am Platz...!!

Biertest vom 12.1.2004 Noten: 7,5,7,5,0,5 - 5,25


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer ist Röder?

Zwei Uhr nachmittags, zwei Freistunden, bevor es in der Hochschule mit dem Seminar Gesprächsführung weiterging. Als ich so zu Hause der Musik frönte, durchfuhr eine Eingebung mein Mark. Ein Pils musste her. Ein frisches, klassisches Pils. Wie gut, dass mein Kühlschrank immer gut vorbereitet ist und so spendierte ich mir ein Pils, das schlecht gelaunt in mein Glas gluckerte. Jemand scheint mit einem gewissen Röder ein konfliktäres Verhältnis zu führen. Ich werde im folgenden versuchen, dieses Phänomen nachzuvollziehen.

***** Design *****

Ein innerer Drang zum Pils ist nicht zwingend notwendig, aber doch sehr hilfreich, wenn man sich im Supermarkt für die braune, 0,5 Liter NRW-Flasche entscheiden soll, denn das Etikettendesign ist weniger ansprechend.

Ein bescheidenes, fast mattes Gold, eine dünne, rote sowie eine schwarz-weiß quadrierte Linie, die wie eine Eisenbahnstrecke im Atlas aussieht, umrahmt diese. Darinnen ist in altertümlicher Schrift der Markenname platziert ? rot und schräg. Welch eine Dynamik, erst recht, wenn man den entgegengesetzt schrägen Zweig betrachtet, der darüber einen braun-grün-schwarz gefiederten, schreienden Auerhahn beherbergt. Zentriert im Hintergrund findet man, ähnlich wie bei Schultheiss, noch ein enges Gitter aus vertikalen Goldstreifchen vor ? so etwas kann ich gar nicht leiden. Der Rest ist weiß ausgefüllt. ? Befindet sich der Auerhahn etwa im goldenen Käfig, in den ihn der fiese Röder eingesperrt hat? Hm?

Irgendwie, auch wenn es im Endeffekt nicht ansprechend aussieht, erinnert das kleine bisschen Natur, dass die Designer mit eingebaut haben, an den Herkunftsort des Bieres ? den Harz. Passend dazu erscheint das gelungene Wortspiel auf dem Rückenetikett: ?Harzhaft frischer Genuss?. Ob das stimmt, lest Ihr gleich.

***** Bierlook *****

Die Farbe kann sich, so goldgelb wie sie ist, sehen lassen. Der Schaum zunächst auch. Er ist relativ dicht und verleiht der Krone dadurch auch Standvermögen, das jedoch schnell an Kraft verliert. Die Blume ist also nur von kurzer Dauer. Doch was hat das mit der Farbe auf sich? Dunkles Gelb ähnelt Morgenurin. Der schaut so aus, weil man lange Zeit nichts getrunken hat. Ist das eine Metapher dafür, dass der gemeine Röder dem Auerhahn etwa nichts zu trinken gegeben hat? Tja?

***** Geschmack *****

Hmm...., der Antrunk ist eine Wohltat. Sehr fein und verborgen prickelt die Kohlensäure und lässt dabei ein reichliches Schaumvolumen entstehen, so dass sich diese Frische, nicht zuletzt durch eine dezent dosierte Wässrigkeit zum Ende des Vorgang, bis zum Hauptgang hält.

Der Aromapart besteht aus einer minimal säuerlichen Würze, die mir in dieser Konzentration sehr mundet, aber geringfügig die Süffigkeit hemmt. Um so besser, denn so kann man sich mehr Zeit nehmen und genießt Schluck für Schluck. Im Schluss des Hauptgangs harmoniert die Würze bereits mit einer feinen Herbe.

Selbige Hopfennote führt der primären Abgang fort und gestaltet sie sogar immer satter. Klassisch, wie es sein soll. Diese Herbe trägt meines Erachtens einen letzten Erfrischungsfaktor bei, wohingegen eine leichte Säuerlichkeit im sekundären Abgang eher deplaziert wirkt. Allzu sehr fällt dieses leichte Minus aber nicht mehr ins Gewicht, denn hier endet der Geschmackszyklus auch schon.

***** Fazit *****

Ich muss sagen, mit diesem Premium Pils zufrieden zu sein. Der Antrunk ist klasse, der ausgewogene Hauptgang erst recht, die Herbe im primären Abgang schmeckt, wie es sich gehört, nur die säuerliche Note im finalen Echo ist Geschmackssache. Dennoch ein sehr authentisches Pils. Ohne große Schnörkel, schlicht und doch prägnant. Ein Bier auf das man sich verlassen kann. Wie sich Hasseröder in der Masse trinkt und vor allem verträgt, kann ich nicht beurteilen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es latent aggressive Züge annehmen könnte. Ich sag nur soviel: Als ich das Seminar Gesprächsführung begann, hätte ich am liebsten drauf los gesabbelt; ich fühlte mich beschwingt.

In meinem Dezimalschulnotensystem verzeichne ich eine 2,3. Mitteldeutsche Klasse zahlt sich halt aus. Abschließend kann ich jedenfalls gelassen die Meinung vertreten: Ich hasse Röder nicht ? im Gegenteil, wenn Röder so vernünftiges Bier braut, soll er viel mehr ein Freund für mich sein. Was der Auerhahn nun für ein Problem hat, ist mir mittlerweile egal.

Prost!

Biertest vom 17.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,11,7,12 - 11,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Insgesamt ein so durchschnittliches Allerweltspils, dass mir dazu nichts schreibenswertes einfällt.

Biertest vom 23.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,8,9,9 - 8,65


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittel-gelb-gold. Aroma: Leicht, nach Hopfen. Geschmack: Flach, herb-würzig. Nachg.: Herb. Die Schaumkrone hält sich max. 1 Minute. Das ist Schade!! Fazit: Aussen hui, innen durchschnitt!!!

Biertest vom 21.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,9,15,9 - 9,00


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen ist für ein Pils nahe am Optimum: sattes Hellgold mit einer herrlich standfesten Schaumkrone. Auch das hopfig frische Aroma weiß zu erfreuen. Das Hasseröder entwickelt seine Herbe gleich im Antrunk und entfaltet dann eine herb-säuerliche Würze, die sicher etwas getreidiges hat, vielleicht auch einen Hauch von Nussigkeit. Im Gegensatz zu vielen Pilsnern hat das Hasseröder keinen herben Höhepunkt am Schluss, sondern klingt eher langsam und recht harmonisch aus, wobei am Ende ein leicht herber Nachgeschmack übrig bleibt. Das Hasseröder ist rezent, sollte aber schnell weggetrunken werden, weil der Geschmack nach relativ kurzer Zeit eine abgestandene Bittere annimmt, worunter die Süffigkeit leidet. Mein Lieblingsbier wird das Hasseröder nicht, aber es ist wieder ein eigenständiges Pils aus dem Osten, dem auch Interbrew nicht den Charakter genommen hat.

Biertest vom 17.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,8,8,8,10 - 10,00


kleinschlachta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann nur ein sagen: Dieses Bier ist die tickende Zeitbombe. Es verursacht Kompfschmerzen am nächsten Morgen, sobald man ein anderes Bier zu trinkt. Es ist nicht Party geeignet, weil die Gäste am nächsten Tag über dieses Bier fluchen werden und brach im Bett liegen werden.

Biertest vom 17.11.2003 Noten: 5,6,4,4,3,4 - 4,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Harzer Pils, kommt extrem würzig daher. Man trinkt und staunt. Da entfaltet sich der Geschmack von einem leichten Vanillie Einschlag über eine bauernbrotartige fruchtige Note hin zu einem würzig -erlebnisreichen Abgang. Die fast schon übertriebene Würzigkeit nimmt dem Pils seinen klassichen Charakter und macht es fast zu einem Export. Allerdings ein sehr süffig, ausgereiftes mit geschmackvoll seichtem Finish.

Eine individualistishce Interpretattion der Pilsener Brauart - die ihren Charme hat.

Biertest vom 14.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


Matchiste meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was mir bei dem Bier auffällt ist das es von Kasten zu Kasten immer unterschiedlich schmeckt.Dies haben mir schon mehrfach Trinkergenossen gesteckt.

Biertest vom 26.9.2003 Noten: 10,9,11,11,9,10 - 10,10


amigafreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

hmmm...was soll ich dazu sagen....als temporärer wernigeröder musste ich mich wohl mit diesem bier abfinden. es hat keinen sonderlich großen biergeschmack und macht immer einen schädel. vom fass ist es trinkbar....aus der flasche geht es allerdings schon teilweise ins ungenießbare über. kommt auf die temperatur und den durst an. bei dem kastenpreis würde ich allerdings dann doch schon lieber zum radeberger, staropramen oder budvar greifen.

Biertest vom 1.9.2003 Noten: 6,6,10,5,12,6 - 6,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kenne niemanden, der Hasseröder je getrunken hat und trotzdem sponsort diese Brauerei im Sport alles und jeden.
Wie kommt es, dass scheinbar niemand Hasseröder wirklich probiert hat?
Am Geschmack liegts sicher nicht.
Die Flasche sieht einfallslos bis langweilig aus. Der Schaum ist aber sehr schön und steht gut. Die Farbe könnte etwas kräftiger sein und der Geruch ist stark hopfig, aber irgendwie langweilig.
Hasseröder besitzt einen milden Antrunk und eine eher bitterlich-walnussartigen Abgang mit Charakter. Eine gewisse Brotigkeit ist auch nicht zu leugnen.
Alles in allem hat sich Hasseröder das Prädikat "Premium Pilsener" (knapp) verdient und ist dem Pilsfreund zu empfehlen.

Biertest vom 27.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,6,11 - 11,05


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön blond, einigermaßen stabile Blume. Geruch süßlich. Antrunk süß und fein säuerlich fruchtig, im Mittelteil gewinnt die süße Fruchtigkeit eine Zitrusnote. Nach Abklingen dieses süßen Einstieges kommt ein kurzes Wasserloch, dem ein herber Angang mit bitterer Spitze folgt. Nachgeschmack länglich herbbitter, wobei die Bittere eher diskret ist. Das Hasseröder ist angenehm rezent und wirkt insgesamt etwas schwächlich. Aufgrund des hängenden Nachgeschmacks nicht so süffig. Fazit: Nicht so mein Fall, der Erfolg überrascht.

Biertest vom 10.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,6,9,8 - 8,30


schluckspecht#1 - datw meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eine leckere Sache; schon beim Einschenken ein Genuss, schöne standhafte Blume; angenehm würziger, nicht zu aufdrinklicher Geruch; für ein Pils wenig herb, dafür mit vollem Biergeschmack; durchschnittlicher Abgang; zum Essen, aber auch Solo ein echtes Highlight!
einziger Nachteil: die Flasche ist immer viel zu schnell leer ;)

Biertest vom 10.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,14,11,13 - 12,60


BelaFarinRod meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig aber nicht zu herb, ganz gut süffig, aber trotzdem nur oberes Mittelfeld.

Biertest vom 3.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,11,9,8,9 - 9,20


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weicher Geruch. Durschnittspils ohne wenn und aber. Für Leute, die auch Eros Ramazotti hören!

Biertest vom 22.1.2002 Noten: 10,7,7,9,4,6 - 7,05


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nichts zu sagen, außer es is ein schönes süfiges Bier

Biertest vom 13.1.2002 Noten: 10,11,13,11,13,11 - 11,30


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach probieren

Biertest vom 21.11.2001 Noten: 10,15,15,13,5,12 - 12,50




Hasseröder Premium Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,16 (9,66)
Aroma 9,44 (8,33)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,27 (8,33)
Aussehen der Flasche 8,99 (9,66)
Subj. Gesamteindruck 9,59 (8,50)
Total 9,60 (9,05)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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