Hasen-Bräu Oster-Festbier

 
Brauerei Hasen-Bräu Hasen-Bräu Oster-Festbier Bierbilder einsenden
BrauortAugsburg Note
RegionBayern
9,16

(58 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt6,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nanu? Sollte da Bock in meinem Glas stehen? Mit jedem weiteren Schluck nähert sich Ostern dem Mai und sorgt zunehmend für ein durchschnittliches, aber angenehmes Geschmackserlebnis.

Biertest vom 18.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 6,6,8,8,7,8 - 7,45


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erinnert ein bisschen an Mai-Bock, ist aber nicht so lecker. Den Alkohol schmeckt man schon.

Biertest vom 18.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 7,7,7,6,8,7 - 6,90


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uuh, das Oster-Fest könnte als Maibock von Hasenbräu durchgehen! Kräftig, fruchtiges Aroma, schön süffig - vielleicht ein wenig hell. Ein schönes, ausgewogenes Festbier; ich freue mich schon auf Ostern.

Biertest vom 18.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 9,9,12,8,6,10 - 9,55


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 18.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 7,6,10,9,9,7 - 7,70


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist zwar schon Spätsommer, aber das Oster-Festbier kann doch einigermaßen überzeugen. Besonders das Aroma, irgendwo zwischen Pils und hellem Bock, ist durchaus gut. Der Rest ist allerdings nur Durchschnitt - aber nicht wirklich schlecht.

Biertest vom 13.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 8,10,8,8,7,8 - 8,25





Online-Tests

Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trinkgut hat dieses Bier noch immer im Sortiment zum Abverkauf. Festbiere haben mir schon immer gefallen. Grund genug dieses mal unter die Lupe zu nehmen.

Das Bier ist Stärker als andere aber wie andere Tester festgestellt haben soll auch Bock Charakter vorhanden sein. Wo Bitte?

Laffes Bier.... Nix festliches.. Keine Würze...

Weia...

Biertest vom 28.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,3,3,9,6 - 5,85


Bierschlucker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Errinert an ein Bock. Auch mein erstes osterbier. Es präsentiert sich in passender Flasche mit dem Biertragenden Hasen . Schön:
Der Geschmack ist herb bis Malzig und sehr Süffig. Eine gelungene kombination der Hasen Bräu. Dieses bier sollte immer angeboten werden. Dazu 6% gerne wieder.

Biertest vom 20.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,13,14 - 12,40


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich wollte ich das Bier noch bis Weihnachten aufheben, aber jetzt trinke ich es angesichts des MHD dann doch lieber gleich. Das Bier schmeckt blumig und fruchtig, zurückhaltend vergoren und etwas süsslich malzlastig. Vom Hasenbräu wirklich eines der trinkbaren Biere.

Biertest vom 28.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,9,9,9 - 9,00


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne volle Farbe, relativ grobporige Schaumkrone.
Sehr frischer, malziger Geschmack. Immer von einer schönen aromatischen Hopfennote begleitet.
Leckeres Bier. Schmeckt nach Frühling

Biertest vom 6.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,12,12 - 12,45


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Glas ganz gut aus, obwohl die Schaumkrone rasch verschwindet. Geschmacklich ist dieses Bier recht mild und unheimlich süffig. Das Flaschenetikett mit dem Hasen gefällt mir, nur die Stanniolstreife am Flaschenhals gefällt mir weniger. Ein gutes Festbier, nicht nur zu Ostern!

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,9,10 - 10,50


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein goldiges und mein erstes Oster-Festbier; der Schaum ist leider zu schnell verflogen, ansonsten schaut`s gut aus. Das Aroma ist wie der Geschmack sehr malzbetont, einem bayerisch Hell ähnlich. Dazu eine gewisse Blumigkeit. Im Antrunk ist es erstaunlich frisch. Der Hopfen ist auch gut dosiert und läßt dieses Osterbier nie zu süß werden; insgesamt gut ausgewogen. Der Alk.-Gehalt ist ne Nuance zu stark herauszuschmecken. Unterm Strich bleibt ein schmackhaftes, leicht bockiges Festbier, dass ich garantiert öfters trinken werde. Die Flasche halte ich vom Etikett her auch für äußerst gelungen: Goldige und grüne Aufmachung, die edel und aufwendig wirkt. Die Grafik des Hasen samt Bierglas ist auch mehr als gelungen. Davon können sich so manche 08/15 Bierflaschen ruhig ne Scheibe von abschneiden!

Biertest vom 8.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,14,11 - 11,00


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht helles Festbier, die Schaumbildung ist ganz gut. Riecht hopfig und etwas säuerlich. Leicht würzig, gute Malzbasis, gut, aber nicht lecker gehopft. Im Nachgang erhöhte Säure. Besonders hier sollte mehr Kernigkeit und Charakter Einzug halten. Es gibt aber keinen Anlass, dieses Bier zu verreißen.

Biertest vom 28.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,11,8 - 8,40


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht relativ gut aus. Störend ist die grobporige Blume. Beim Antrunk verzog sich das Gesicht eines Testers. Mir ging es genauso. Es schmeckt nach polnischen Starkbier. Uns fehlen die Worte...

Biertest vom 24.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,1,5,9,3 - 4,10


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Festbier sehr wässrig und wenig Geschmack.
Geht so.

Biertest vom 11.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,9,8 - 8,45


kruginho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein helles Bier mit reichlich feiner Kohlensäure. Die Krone ist schön anzusehen und hält sich eine Weile. Der Geschmack feinherb und im Abgang Nichtssagend. Ein Bier zu Ostern - ok - aber kein Fest.

Biertest vom 18.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,7,11,10 - 9,65


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biere aus Augsburg und Umgebung sind in Franken recht selten zu sehen. Also wird das Oster-Festbier, welches mir in einem Supermarkt in die Quere gekommen ist, eingepackt.

Im Glas zeigt es sich dunkel goldgelb, Krone i.O.
Erstaunlich hopfig riecht es für ein Festbier mit 6%. Auch beim Antrunk bleibt der Hopfen im Vordergrund, das Malz kommt aber jetzt besser hervor. Einige seifige Töne mischen sich dazwischen. Insgesamt aber bleiben die Aromen für ein Bier mit 6% eindeutig zu schwach. Wässrige und metallisch-alkoholische Töne kommen auf. Im Finale herrscht fast Chaos: seifige, bitter-grasige und immer wieder wässrige Töne wechseln sich ab.
Recht ausdrucksloses Bier.

Biertest vom 11.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,-,7 - 7,05


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ostern ist zwar schon vorbei, aber das Bier wartet trotzdem noch auf den Test. Nach meinem 500sten Bier handelt es sich hierbei wieder um ein kleines Jubiläums-Bier, nämlich mein 400stes aus Deutschland!! Die Flasche schaut ein wenig obskur aus. Merkwürdig… Das Bier im Glas zeigt sich kräftig golden, mit guter, mittelporiger Krone, die sich zudem noch lange hält. Der Geruch ist stark hopfig, dezent malzig. Der Antrunk ist dann eher stark malzig und würzig. Der Nachgeschmack hallt etwas bitter und muffig nach. Nicht so ganz mein Fall…

Biertest vom 6.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,7,9,8 - 8,10


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr mildes (zu mild, fast schon wässrig) Festbier ohne große Höhepunkte !

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,12,8 - 8,60


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin enttäuscht. Die Blume sackt sofort in sich zusammen, der Geruch ist muffig, der Antrunk fad, der Nachgeschmack bitter.

An dieser Brühe ist wirklich nichts zu finden. Lieblos zusammengepanschte Pampe. Der Name "Hasen-Bräu" ist Programm. Pfui.

Biertest vom 17.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,5,5,5 - 5,60


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasenbräu kommt in einer braunen Longneg daher. Das Etikett ist sehr gelungen mit dem Osterhasen. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es dunkelgold und klar im Glas. Die Blume riecht nach Braumalz. Im Antrunk schmecke ich erst mildes Brauwasser und später rezent bitteres Braumalz. Der Mittelteil verflacht etwas. Im Abgang dann nochmals hopfig. Fazit: ich hatte mir von dem Osterhasenbier eigentlich mehr versprochen.

Biertest vom 5.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,9,14,11 - 10,75


niederbayer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schnelle auflösung der Blume, schlechte farbe, sehr süffig. Fazit: guttrinkbar

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,13,10,11,9 - 9,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles mit schöner stabiler und sahniger Krone. Im Antrunk getreidig und dann leicht hopfig. Begleitet wird das Ganze von einer dezent würzigen Note. Insgesamt sehr mild. Vielleicht sogar ein bisschen zu mild, sprich zu lasch. Aber sehr gut trinkbar und durchaus lecker.
EDIT: Huch, 6 Umdrehungen? Im Gegensatz zu meinen Vortestern finde ich nicht, dass man den Alkohol rausschmeckt.

Biertest vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,12,10 - 10,60


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HASEN-BRÄU OSTER-FESTBIER:
Die Flasche ist optisch zwar kein Überflieger, aber recht anständig schlicht. Der weiße Hase mit seinem Glas im Tubor-Style erinnert mich irgendie an einen olympischen-Fackelläufer. Ganz witzig. Das Bier selbst sieht wirklich gut aus. Sehr kräftig goldene Farbe und die Schaumkrone ist üppig, feinporig und haltbar. Zum Geschmack: Anfangs recht süß, aber der Hopfen lässt nicht lange auf sich warten. Dieser mischt kräftig mit ohne allerdings den malzbetonten Charakter zu gefährden. Fazit: Runde sache! Ein kräftig würziges Festbier, welches trotzdem recht süffig und angenehm ist. Ganz lecker...probierenswert!

Biertest vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,13,11,12 - 12,30


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne goldene Farbe, feiner langanhaltender Schaum.
Leichtes Aroma, der Malz dominiert und Hopfen ist so gut wie nicht zu schmecken. Leicht süßlich und kräftig gleichzeitig. Der Alkohol kommt Nachtrunk deutlich raus, ist aber nicht zu störend.

Naja, die meisten Weihnachtsbiere sind mir lieber...

Biertest vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,7,12,9 - 8,85


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasen-Bräu Oster-Festbier
Milder malziger Geruch mit einem leichten Sekt-Aroma. Frischer, fruchtiger Antrunk Der etwas höhere Alkoholgehalt ist zwar zu schmecken, jedoch nicht zu dominant. Auch hier wieder dieses leichte Sekt-Aroma. Im Abgang ebenfalls recht fruchtig, jedoch recht herb, ohne dabei bitter zu wirken. Insgesammt ein frisches Festbier, bei dem mir ein wenig das für ein Festbier typische Malzaroma fehlt.

Biertest vom 15.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,8,10 - 9,65


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht an sich nicht schlecht aus, allerdings finde ich diesen (Oster)Hasen auf dem Etikett etwas kitschig. Das Bier im Glas recht spritzig, cremiger Schaum. Hopfig-süßliches Aroma. Das Bier ist für ein Festbier eindeutig zu mild und zu ausdruckslos. Es beginnt leicht hopfig-würzig, die Würzigkeit wird im Abgang ein wenig stärker. Leicht säuerlicher Nachgeschmack. Nicht so überzeugend!

Biertest vom 3.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,8,8 - 7,95


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hasen-Bräu Oster-Festbier... kräftig-frische Bierspezialität.
Der Hase im Etikett erinnert an den Hasen, der im Struwwelpeter den wilden Jäger in die Flucht schießt und jetzt seinen Triumph mit einen (Fest)Bier geniessen will. Sein über die Schulter gelegtes Gewehr hat er dabei mit einem geschmückten langen Zweig getauscht.
Eingeschenkt hält sich die feinporige Schaumkrone nur mäßig über diesem verkehrsgelben Festbier. Im Antrunk zeigt es sich dabei von einer muffig, malzigen Seite um sich im Mittelteil malzig, getreidig zu präsentieren. Der Abgang ist mäßig gehopft, und besitzt eine leichte Alkoholnote.
Fazit: Oster-Festbier mit Affinität zum Mai-Bock.

Biertest vom 11.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,13,10 - 10,00


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei diesem Bier war ich besonders gespannt, wie schmeckt den ein Osterbier? Ein passendes Flaschendesign hat sich die Augsburger Brauerei ausgesucht (das war sicher nicht sehr schwer aber ok) Die Schaumkrone und die goldgelbe Farbe überzeugen. Das Aroma ist hopfig herb der Nachgeschmack hält an und ist ebenfalls lecker. Mein Fazit: Das Osterbier ist gut, ich weiss zwar nicht warum man es nur Ostern trinken sollte, doch mein Alltagsbier würde es ohnehin nicht werden, also passts ja, könnten sich manche anderen Brauereien ein Beispiel dran nehmen ;-). Ich bin mir sicher, das ich mir nächstes Jahr wieder ein oder zwei Flaschen vom Osterfestbier gönnen werde.

Biertest vom 24.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,12,11 - 10,75


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Insgesamt ist es einfach zu mild, flach, nichtssagend. Und das mit 6 Vol.-%!! Da liegt der Hasi keinesfalls im Pfeffer. Sehr enttäuschend. Dabei soll es doch ein FESTbier sein. *seufz*

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,4,4,10,6 - 5,85


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ganze Bier ist ziemlich süffig-muffig. Leichte süßliche Nuancen sind wahrnehmbar. Der Nachgeschmack ist sehr kurz, ja viel zu kurz.
Insgesamt leicht herb-wässrig und metallisch-komisch... --> nicht so mein Fall!

Biertest vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,11,5,12,6 - 7,50


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein guter Bekannter hat sich einen Kasten von diesem Osterfestbier gekauft und mir freundlicherweise eine flasche für einen Biertest überlassen.
Bei so hochprozentigen Bieren ist für mich immer besonders wichtig, dass man den Alkohol nicht zu sehr schmeckt.
Ich glaub echt ich stehe auf kitschiges Zeug, dennder Hase mit dem Bier in seinen Pfoten gefällt mir echt gut.
Ein gold-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas und es bildet sich eine schwache sehr kurzlebige Schaumkrone.
Den Alkohol schmekce ich nicht heraus, das ist schonmal sehr positiv. Das Bier ist recht würzig und frisch. Der Abgang ist leicht bitter. In meinen Augen ein durchaus gelungenes Bier!

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,12,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bis Ostern sinds zwar noch ein paar Tage, seit gestern gibts dennoch das Oster-Festbier im Handelshof um die Ecke. Aufmachung ist ganz nett, Goldfolie am Hals und ein Etikett mit einem auf Alt gemachten Osterhasen.

Der Antrunk ist schokoladig nach Marzipan und Rum, nein Spaß beiseite, würzig hopfig und ganz leicht alkoholisch. Dazu mischt sich eine milde Herbe im Abgang, sehr süffig außerdem. Im Blindtest hätte ich wohl gesagt, daß man es hier mit einem Export zu tun hätte. Und da ich ein Exportfan bin überrascht wohl mein Fazit nicht. Ein frisches, unkompliziertes gut gelungenes Bier ohne jedes Manko wie ich es mir nicht nur zu Ostern wünschen würde.

Biertest vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,13,12,-,12 - 12,35


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

LIVETEST:
In meiner Kindheit gab es in unserem Viertel einen Bierladen namens "Hasenquelle". Der hatte unter anderm Hasen-Bräu im Angebot, was für hannoversche Verhältnisse sehr exotisch war. Der laden machte pleite, so wie letztendlich fast alle Lebensmittelmärkte des Viertels.
Nun steht das erste Hasenbräu meines Lebens vor mir. Die Flasche wirkt nett, wenn auch nicht wertig. Aber vielleicht ja der Inhalt, den ich - wie üblich - direkt aus der Flasche trinke:
Ziemlich frischer Antrunk, jedoch von Geschmack nicht allzuviel zu spüren. Recht alkoholisch - aber es will sich eigentlich weder so etwas wie Aroma oder Süffigkeit einstellen. was jedoch den Vorteil hat, dass es kein schlechtes Aroma ist. Der Nachgeschmack ist angenehm leicht.

Biertest vom 14.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,12,9,8 - 8,15


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klare, pilsig anmutende Farbe. Geruch hopfig, würzig. Im Geschmack vollmundig und weich mit würzigen Eigenschaften. Malzig-kräftiger Abgang mit leichtem Alkohol-Finish bei insgesamt guter Süffigkeit.
Prima Festbier, das gut über die Zunge geht. Das Etikett ist etwas altbacken und erinnert an den Stil der frühen 50`er Jahre, weiß aber dennoch zu gefallen.

Biertest vom 28.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,11,12 - 11,85


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an MoritzF!
Pünktlich zum Ostersonntag gibt es Osterbier, und dann auch noch von Hasen-Bräu!
Blassgelb, viel Schaum. Schmeckt wie ein typisches bayrisches Export, nur etwas stärker. Süßlich-malzig, ziemlich süßlich, kaum herb. In der Mitte ist der Alkohol leicht spürbar. Insgesamt aber würzig und süffig.

Biertest vom 8.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als sehr weiches Bier zeigt sich das Oster-Festbier aus der Augsburger Hasenbrauerei. Im Glas ist das Bier von sehr schöner dunkel goldener Farbe. Der Antrunk ist sehr vollmundig, mir ein Stück zu sehr, so schmeckt es für mein Empfinden schon ein bisschen abgestanden.

Schön ist allerdings das Etikett mit dem Hasen darauf.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,9,6,9,9 - 9,05


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichtwürzig, vor allem abersüß kommt das Bier rüber. Dabei scmeckt das Bier trotz der gerad wegen seines gradlinigen malzigen Untertons langweilig, das Bier schmeckt Antrunk, Mittelteil und Nachgeschmack fast gleich. Der bittere Nachhall tut sein übriges.

Biertest vom 23.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,5,4,6,4 - 4,70


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was dieses Bier ausser dem Namen und dem Hasen auf der Flasche mit Ostern zu tuen haben soll entzieht sich leider meiner Kenntnis. Hell im Glas, viel Schaum- optik geht in Ordnung.
Mal einen großen Schluck nehmen- da zeigt sich das Oster Festbier erstaunlich mild, leicht malzig und nur minimal alkoholisch,Hopfen schmeckt man quasi nicht. Der Abgang dann etwas getreidig, der Körper wirkt aber schön voll.
Bleibt als Fazit: Gut trinkbar, keine schlechten Aromen, aber geradlinig und unkomplex-trotzdem nicht wirklich schlecht.

Biertest vom 19.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,9,9 - 9,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 584
ersma: pünktlich am dienstag nach ostern entdeckt.
kräftig goldene farbe, feinperlig. der schaum entwickelt sich erst gut, fällt dann aber schnell zusammen.
geruch ist angenehm. deutlich hopfig-würzig, dahinter eine süße, die an honig erinnert.
antrunk recht süß, passt zu schokoeiern. dann wirds aber schnell herber, ziemlich herb sogar. hinter der hopfigen würze etwas malz. der abgang ist lang und geht nach und nach wieder in die malzige richtung, ohne süß zu werden.
flasche: niiiiedlich, das hasi.
fazit: geht anfangs richtung maibock, wird dann erstaunlich herb. kein überflieger, aber angenehm zu trinken.

Biertest vom 24.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,13,11 - 10,90


pivnizub meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Farbe, schönes Etikett, aber........:recht dünner bitter-süßer Geschmack mit leicht metallischen Noten; endet ebenso dünn (für ein Bier von 6.0%) mit einigen metallischen und gemüsigen(!) Fehltönen. Nicht wirklich gut...........

Biertest vom 16.4.2006 Noten: 12,10,8,7,12,9 - 9,15


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ostern naht, warum also nicht auch ein passendes Bier dazu? Grün / golden kommt das Etikett daher, der Osterhasi hat einen 3 Liter Spezialglas in der Pfote und freut sich einen. Geruch: süßlich seifig. Kommt feinporig und sehr cremig daher, plus wenig Kohlensäure im Bauch. Das sieht ja schon mal sehr ansprechend aus. Mittelgelbes Bier, leicht dunkler als der Durchschnitt. Im Antrunk dann ein wenig dunkelmalzig, spritzig. Im Mittelteil entwickelt sich nichts weiter, süßliche Malzaromen mit einer leichten Bittere, die jedoch nicht vom Hopfen zu kommen scheinen, mischen sich im Abgang zum Geschmack dazu. Leicht alkoholische Aromen trüben die Harmonie, hätte besser abgestimmt werden können es sei denn es ist alles so gewollt und kein Qualitätsmanko. Schmeckt durchaus gut und hat wegen der kurz stechenden Fehlaromen (wie gesagt, es sei denn, es ist so gewollt) einen Wiedererkennungswert. Hätte jedoch für ein Osterfestbier mehr erwartet und nicht blos einen Hasenpups (aber Süße, leicht klebrig, gehört ja nunmal zu Ostern). Durchaus genießbar, ja, aber kein Muß-Bier. Einzig das Aussehen des Bieres hebt es auf eine gute Position.

Biertest vom 29.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,8,12,10 - 10,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hasen-Bräu Oster-Festbier habe ich in der üblichen 0,5l-Braunglasflasche erworben. Auf gold-grünem Untergrund ist ein auf zwei Beinen laufender Hase mit (Weizen?)Bierglas in der Pfote abgebildet. Die Alu-Halskrause ist ebenfalls golden. Im Glas und im Mund ist das Hasen-Bräu nichts Besonderes: Ordentliche Farbe, schwacher Schaum, im Mund gehört es zu den eher kohlensäurearmen Bieren. Dies führt in Verbindung mit einem deutlichen Süßton zu einer klebrig-süßen Angelegenheit in Mund- und Rachenraum, zwar nicht abstossend, aber auch nicht unbedingt zu einem zweiten einladend (wobei zu beachten ist, dass es 6% ausweist, insoweit sollte man mit üppigen Trinkgelagen ohnehin etwas Vorsicht walten lassen). Ein Bier, das man schnell vergisst, sieht man mal von dem Häschen und den 6% ab.

Biertest vom 16.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,8,9,9 - 9,15


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom weiten dachte ich erst es ist eine Flasche Feldschlößchen Pils, doch dann sah ich den putzigen Bierhasen vom Etikett grinsen! Geschmacklich ist es mir zu strong, der Alkohol hängt im Nachgeschmack metalisch bitter nach. Fazit: Für ein Festbier zu ünsüffig und macht zu schnell besoffen!

Biertest vom 16.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,2,3,12,5 - 5,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Oster-Festbier handelt es sich um ein anfangs milderes malziges Bierchen, dessen Alkoholgehalt geschmacklich sicherlich unterschätzt wird. Auf jeden Fall süffig und nicht der totale Geschmacksausbruch. Ansonsten schließe ich mich den Ausführungen des Bierbarons und Magnifixus an (vorallem letzterem bezüglich des Etiketts). Um es mal an den Feiertagen ruhig anzugehen!

Biertest vom 12.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,13,9 - 9,50


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar so schön wie das Bier, daß der Osterhase auf dem Etikett herumträgt, sieht es in der Realität nicht aus. Trotzdem hat es eine angenehm goldgelbe Farbe und eine kleine aber feine Schaumkrone. Das Aroma zeugt von hochwertigem Hopfen, begleitet von zarten Heu- und Grasnoten. Korrekt!! Der große Schluck ist mir dann ein wenig zu süß und auch etwas zu kraftlos für 6,0 % Alkoholgehalt. Der Abgang bringt dann den Hopfen nochmals zutage und beendet abrupt die Herrschaft des süßen Malzes. Also um Ostern herum will ich gerne von Zeit zu Zeit auf den Hasenbräu zurückgreifen, aber als Allerweltsbier ist es mir zu süßlich und als Spezialität zu schwach auf der Brust. Ist trotzdem ganz lecker!

Biertest vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,9,10,10 - 9,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An unserem Nationalfeiertag ein schönes Festbierchen. Daß das Hasenbräu eigentlich für Ostern Gedacht ist, soll mir den Spass nicht verderben.

Es hat einen vollwürzigen, malzbetonten Anzug. Ausgesprochen Blumig (leicht Vanillie, Gras), frisch. Wunderbarer Aromahopfen ölt den Lauf ein und endet in einem mild bekömmlichen Finish. Der Hase ist süffig und läuft dementsprechend schnell.

Als Oster Festbier – ist gerade die Frische zu loben. Es handelt sich hier eben nicht um ein Weihnachts(fest) – bier, dass seiner Natur nach kratzig, vollwürzig zu sein hat. Die Nähe zum bayrisch hell ist hier spürbar – aber für diese Jahreszeit auch angemessen.

Biertest vom 3.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,13,12,14,11 - 11,50


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh, wie schön das Hasen-Bräu Oster-Festbier aufschäumt. Weißer Schaum, weiß wie Eiweiß. Einige grobporige Züge durchlaufen die ansonsten feinporige Blume - die sich halbwegs lange halten kann. Ordentlich malziger Geruch.

Das Bier ist geschmacklich in sich harmonisch. Zunächst schmecke die 6,0% nicht heraus. Ansonsten von Beginn an recht süß-malzig, später teilweise fruchtig. Feine Herbe im Abgang. Hier lässt sich auch der Alkohol leicht schmecken. Jedoch nicht übertrieben. Er fügt sich in das ansonsten recht harmonische Gefüge.

Dieses Oster-Bierchen ist trotz seines zunehmenden Alkoholgeschmackes im Abgang ein süffiges Festbier.

Biertest vom 14.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,10,9 - 9,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: mattgolden, sehr kleine und instabile Krone; nur wenig Geruch. leicht fruchtig
Eine frische Bierspezialität - wie es das übrigens sehr ansprechende, von einem Osterhasen gezierte Etikett verspricht - kann ich nicht erkennen. Es ist etwas lasch, was den Kohlensäuregehalt angeht. Einem feinwürzigem Antrunk folgt ein fruchtiger, apfelsaftartiger Mittelteil. Den Abgang finde ich wenig überzeugend: Die Hopfenaromen werden maskiert durch (fuselige) Komponenten, die sich unangenehm am Gaumen festsetzen. Insgesamt wenig bierig.

Biertest vom 25.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,6,4,13,6 - 6,30


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittelgelb, Aroma: Leicht malzig, wenig nach Hopfen. Geschmack: Malzig, gut. Nachg.: Im Abgang hopfig herb , aber nur sehr leicht herb, aber leider so ein bischen C2H5OH Geschmack an der Zunge. Fazit: Nicht das beste Festbier der Welt, aber trinkbar, leider bischen "alkoholisch" im Nachgeschmack.

Biertest vom 11.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,9,10,10 - 10,25


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grobe Perlung mit sämiger Krone.Süffiger Antrunk,mäßige
Mitte,rundes Finish.
Gehobene Mittelklasse.

Biertest vom 8.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,10,11 - 11,25


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lustiges Gebräu. Hase mit Bier auf dem Etikett. Das Hasen-Bräu riecht lieblich weichmalzig und hat eine kräftig goldene Farbe. Der Schaum ist fein und sehr stabil.
Geschmacklich erinnert das Oster-Festbier an ein polnisches Starkbier. Also weichmalzig, mild, unfuselig und ohne Hopfenaromen. Beim Hasenbräu dominiert nur das Malz, was es leicht wässrig erscheinen lassen kann. Denoch ist es aromatisch und süffig. Alkoholische Fuselnoten gibt es hier definitiv nicht.
Zusammengefasst: Ein bisschen langweilig, aber angenehm süffig. Mild, weich und versöhnlich. Schon empfehlenswert!

Biertest vom 4.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,10,11,11 - 11,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlecht ist dieses Bier keineswegs. Ich hatte hingegen einen anderen Eindruck als die anderen Tester: mir schien der Alkohol gerade nicht dominant herauszustechen, im recht ausgeglichenen Aroma vermeinte ich eine exporttypisch süße Note zu schmecken. Über das Etikett kann man geteilter Meinung sein. Sagen wir mal, es ist gewagt, aber auch auffällig und hebt sich positiv von den 08/15-Etiketten ab... Was einem an diesem Bier stören muss, ist der doch recht alltägliche Geschmack. Von einem Festbier erwarte ich größere Kernigkeit, einen ausgeprägteren Charakter.

Biertest vom 12.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,13,10 - 10,95


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gewaltig kitschiges Etikett. Leicht perlend, sehr cremiger aber nur kurz haltender Schaum. Weder Aroma noch Geschmack kann ich genau definieren: bis auf den herausstechenden Alkoholgeschmack würde "neutral" noch am ehesten passen. Einigermaßen süffig, aber ohne großen Charakter.

Biertest vom 5.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,7,3,8 - 7,85


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Festbier, wie es mittlerweile tausende gibt. Alle zwei Monate, zu jeder Gelegenheit. Nun ja, der Käufer will Abwechselung. Die soll er offenbar bekommen in Form eines Osterbieres - is' aber nix dolles. Ein bisken stärker eingebraut, fetich ist das Spezialbier. So gehts nicht!

Biertest vom 5.4.2004 Noten: 9,9,10,8,12,8 - 8,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessanter Name. Ein Märzen, dem man leider den Alkohol anmerkt. Schmeckt beinahe nach einem Bock. Rel. Hopfig. Keine Empfehlung.

Biertest vom 24.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,7,9,8 - 8,15


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelbes Aussehen, stabile Krone, viel Kohlensäure. Würziges Aroma - man schmeckt den höheren Alkoholgehalt. Wässriger Abgang.

Biertest vom 13.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,5,9,8 - 8,20


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 13.September 2003
Kalt wirkender, leicht hopfig-süßer Geruch, verfliegt rasch und tritt nicht mehr in Erscheinung * Malzig-milder, leicht alkoholischer Antrunk, der eilig von einer aufdringlich-rustikalen Hopfenherb-Welle überrollt wird und dieses strenge, Pilsartige Level auch konstant wie ein Fels in der Brandung verteidigt * Der Abgang ist ein Mischmasch aus roher Malzigkeit und sich vehement wehrender Hopfenbittere. Ein Ringkampf, den der Hopfen mit Hilfe des Extrakts gewinnt, allerdings auf Kosten mangelnder Süffigkeit und Genusses * Ein Osterbier im September? Spinnt der Bruder jetzt vollends oder hat er vergessen die Kalenderblätter abzureissen? Nee, nee, es liegt an dem Mindesthaltbarkeitsdatum, welches aufgrund der Chancengleichheit bei den Tests etwa 2 Monate vor Ablauf datiert sein muss. Das mit 6 % Alkohol recht anregende Festbier kann man getrost auch im Alltag verkosten, denn im Grunde genommen schmeckt es wie ein stark gehopftes Pils: Massig herb und uneinheitlich im Nachgeschmack scheint es, als ob dem Bierfreund hier ein Bär(oder soll ich sagen Hase?)aufgebunden wird. Stinknormales, solides, alltägliches Bier für den Pilsgaumen, festlich ist da, bis aufs Etikett, gar nix! Ein Potemkinsches Dorf aus der Fuggerstadt, die ja schon immer wussten wie man Geld verdient...

Biertest vom 14.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,5,6,14,9 - 8,40


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schwaches Aroma,stark herausragender Alkoholgeschmack,goldfarbendes Bier.Ein Kasten davon wäre rausgeschmissenes Geld.www.hasenbraeu.de

Biertest vom 23.2.2002 Noten: 11,6,5,10,15,11 - 9,40




Hasen-Bräu Oster-Festbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,26 (7,40)
Aroma 9,03 (7,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,39 (7,80)
Aussehen der Flasche 10,72 (7,40)
Subj. Gesamteindruck 9,03 (8,00)
Total 9,16 (7,97)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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