Hacker-Pschorr Münchner Hell

 
Brauerei Hacker Pschorr Bräu GmbH Hacker-Pschorr Münchner Hell Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,87

(33 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelflasche sieht dem des Weizens sehr ähnlich. Optisch und aromatechnisch auf Standardniveau. Lieblich-grasig würzig, aber auch ein wenig dünn im weiteren Verlauf. Hopfen könnte auch ein bisschen prägnanter zu Werke gehen.
Geht so...

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,12,10 - 9,80


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hatte das Münchner Hell in einer Bügelflasche. Sieht gut aus. Das Bier selber schäumt gut auf und auch die Blume steht spitze. Der Antrunk ist rund-mild mit leichtem Aroma. Auch der Durchgang sowie der Abgang ist rund-geschmeidig. Sehr süffig und lecker. Etwas mehr Würze hätte dem Bier gut getan. Aber trotzdem empfehlungswert!

Biertest vom 9.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,10,12 - 11,30


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von Hacker-Pschorr habe ich bessere Biere getrunken. Das Helle schmeckt einfach wie ein 08/15 Bier. Ziemlich langweilig und mittelmäßig. Nur die Plopflasche hat etwas positives. Enttäuschend!

Biertest vom 24.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche reiht sich ins gewohnte Hacker-Pschorr Sortiment ein. Das Bier im Glas ist sehr spritzig, feiner Schaum. Schmeckt ziemlich mild, leicht würzig, dezent getreidig. Im Hintergrund eine etwas störende Säuerlichkeit, darunter leidet auch die Süffigkeit. Ganz passabel, aber nicht mehr!

Biertest vom 4.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,7,8,8 - 7,80


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle vom Hacker-Pschorr ist in einer braunen Bügelflasche abgefüllt. Das Etikett ist für eine Großbrauerei sehr gut geraten mit dem Medallion der Frauenkirche. Der Inhalt:nach dem Einschenken steht es goldgelb und klar mit dünnem weißem Schaumteppich im Glas. Die Blume riecht schwach, etwas metallisch. Im Antrunk dann leider auch etwas blechern, folgt dann der Mittelteil süßlich-malzig. Der Abgang wirkt noch herb-hopfig nach. Fazit: wäre dieses Bierdosen-Flavour am Anfang nicht, eigentlich ein gutes Bier.

Biertest vom 15.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,14,14,12,10 - 11,20


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht aus, wie aus einem Souvenir-Geschäft, meinen Geschmack trifft das sicher nicht. Das Bier riecht kaum, nur ganz leicht süß-fruchtig. Auch der Geschmack ist nicht besonders kräftig, anfangs fast ein bisschen dünn. Er ist durchgängig malzig- süßlich mit leichter Säure und wird gegen Ende von einer angenehm feinen Hopfigkeit abgerundet, wobei auch die Säure zunimmt.

Biertest vom 12.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,9,6,9 - 9,50


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das HACKER-PSCHORR MÜNCHNER HELL ist weich und frisch im Geschmack, prickelnd angenehm gehopft und hat einen dezent malzigen Charakter. Für mich ist es eines der besten Münchner Hellen...empfehlenswert!!!

Biertest vom 14.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,12,15,14 - 13,75

In meiner Testliste nicht korrekt aufgeführt...Korrekturversuch!Kein Neutest!

Biertest vom 16.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,12,15,14 - 13,75


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu meinen Pflichten als Biertester zählt es leider auch Helles zu bewerten. Nunja..

Aussen hui, da schön leuchtende Farbe und mittelporige, aber ergiebige und stabile Schaumkrone und schöne CO2-Schnürchen. Innen pfui, Geruch nach Pfirsisch- oder Bananensaft, aber kaum nach Bier.

Immerhin kommt das Hacker-Pschorr ohne die platte Süsse anderer Heller (? bin als Rheinländer mit den Deklinationen dieses ausländischen Wortes nicht vertraut) aus. Im Antrunk sogar positiv frisch mit hopfigem Anklang, aber leider auch wässerig. Im Mittelteil wie ein verpilstes Weizen auf Weichspülgang, mit leicht bananen-saftiger Note und wenig Ähnlichkeit zu einem gelungen Bier. Laff von hinten bis vorne. Schade, dass der qualitativ hochwertige Hopfen nur eine Statisten-Rolle einnimmt.

Der Abgang gestaltet sich fast eindrucksneutral, es klingt eine säuerliche Note im Hintergrund mit, doch ist das bei fehlendem Vordergrund eher mangelhaft.
Im Nachhang zeigt sich noch einmal der einzige gelungene Punkt: die frische Hopfigkeit des Antrunks, diesmal mit einer etwas ausgeprägteren Blume, die aber leider nicht voll zum Tragen kommt.

Durchweg positiv zeigen sich Flaschendesign (auf dem hohen Hacker-Pschorr-Niveau) und die Süffigkeit, die mit dem Erfrischungsgetränk-Geschmack einhergeht.

Fazit: Ich werd mit dieser seltsamen Biersorte aus dem bayrischen Ausland nicht warm. Wozu überhaupt ein Bier brauen wenn Wasser mit nem Schuss Saft genauso schmeckt?

Biertest vom 14.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,11,6,12,8 - 8,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feines Aroma, enorme Süffigkeit, geht runter wie ÖL .
Fazit: Tolles Helles !

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,12,12,12 - 12,30


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Highlight!!Unglaublich Süffig und toll abgestimmtes Bier!!!!
SUPER!!!!!

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,12,12 - 11,85


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier von Hacker Pschorr hat es in mein Glas geschafft. Dieses Mal also ein Helles Münchner.
Im Glas sieths ganz gut aus und das Etikett verspricht mir sogar eine Gaumenfreude. Nach dem ersten Schluck muss ich erst einmal versuchen dieses Helle einzuordnen. auf jeden Fall erscheint es mir frisch und "spritzig". Es lässt sich definitiv gut trinken, aber geschmacklich doch etwas ausdrucksschwach wie ich finde. zudem ein ganz bisschen säuerlich, wobei das nicht wirklich ins Gewicht fällt.

Biertest vom 24.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,9,9,10 - 10,10

Das helle Münchner von Hacker-Pschorr hat es eigentlich nur zufällig in meinen Kasten Anno 1417 (ebenfalls Hacker-Pschorr) geschafft, aber egal gibt’s eben auch einen Nachtest zu diesem Bier.
Farblich erinnert das Bier stark an ein gutes Pils. Die grobporige Schaumkrone ist nicht sehr langlebig und beginnt schon kurz nach demn einschenken in sich zusammenzufallen.
Der Antrunk ist süß und vom Malz dominiert und sehr mild. So geht es eigentlich auch bis zum Abgang weiter. Es bleibt stets süß und mild, nur ist beim Abgang erstmals (aber nur minimal) der Hopfen zu schmecken. Im Gegensatz zu meinem ersten Test, schmecke ich dieses Mal nichts säuerliches heraus.
Das Münchner Hell von Hacker-Pschorr ist sehr süffig, aber geschmacklich ist es mir zu mild und etwas wässrig um besser abzuschneiden.

Biertest vom 21.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,10,10,10 - 10,20


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker kommt in einer schönen 0,5 ltr. Bügelflasche zu mir nach Hause.Im Glas ist es kräftig gelb mit spritzigen Kohlensäureperlchen.Der Schaum ist nicht sehr beständig.
Das Aroma ist malzig getreidig und ein wenig muffig im Unterton, dass kann den geschmacklichen Eindruck aber nicht trüben.Der Antrunk gestaltet sich angenehm Frisch und stimmig.Ein angenehm runder voller Malzgeschmack mit dezenter süße macht sich zum Mittel im Mund breit.Die Kohlensäuremenge ist genau passend.Im Schlussteil ist eine leichte Hopfenbittere erkennbar die das Gesanmtbild abrundet!Geört zu den Referenzbieren im Bereich "Münchener Helles"
das Bier ist einfach super ausgewogen .Mein Münchener Favorit!

Biertest vom 27.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,14,14,13,14 - 12,90


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Münchner Hell kommt in ner 0,5er Bügelflasche mit doch recht ansehnlichem Etikett daher. Geruchlich ists leicht hopfig und würzig malzig. Es ist würzig vollmundig und mild und süffig zugleich. Eine gute Mischung für ein lecker Bierchen. Zu nem deftigen Essen ists prima geeignet, aber zum Stammbier würds nicht reichen.

Biertest vom 5.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,11,11 - 11,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Gold.
Die Krone: Beim Einschenken groß und sperrig, doch recht schnell sackt sie zusammen. Ein beständiger Rest steht aber lange auf dem Bierkörper… .
Der Duft: Süßmalzig mit Fruchthauch.

Milder, süßer Antrunk, der weich den Gaumen umschmeichelt. So ähnlich hatte ich das ja auch erwartet. In der ersten Hälfte malzig, wieder mit Fruchthauch, würziger werdend und in der zweiten Hälfte dann begleitet von einer deutlich herben Hopfennote. Eine harmonische und leckere Komposition. Süffig.

Biertest vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,13,12,14 - 12,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1605
ersma: ist mir bei meinen zahlreichen reisen nach münchen merkwürdigerweise nicht über den weg gelaufen. aber bei zisch in hamburg hab ichs nun ergattert...
heisst hell und ist auch recht hell. marginal perlig. viel mittelfeiner schaum, der aber nicht sonderlich stabil ist und sich zügig auf 1 cm zurückzieht. dieser allerdings gibt sich hartnäckig.
der geruch ist malzig, süßlich.
der antrunk gibt sich ähnlich. schnell kommt jedoch hopfen hinzu und bestimmt mehr und mehr das weitere geschehen. in der mitte kann sich die malzigkeit noch behaupten, gegen ende hat sie keine chance mehr. das komt würzig und deutlich hopfig. jedoch auf die angenehme art, die auf die verwendung guten hopfens schließen lässt. süffig, das ganze.
die 0.5-l-plopp-pullezeigt auf dem front- und halsetikett ein foto der frauenkirche. ansonsten sehr schlicht und zweckmäßige gestaltung. auf der rückseite ist derzeit ein gewinnspiel. der fussi-verein, der (im verhältnis zur mitgliederzahl) die meisten etiketten einschickt, darf gegen 1860 spielen - dann ma prost...
fazit: gut trinkbares, typisch bayerisches helles mit angenehmen hhopfennoten.

Biertest vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,9,11 - 10,80


DerDaemonDesFeuers meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist mir eindeutig zu lieblich; sonst vom Geschmack her ganz okay (oberes mittelfeld). Allerdings nimmt der Genuß dieses Bieres erst ab der 2. Halbe zu.

Biertest vom 9.12.2007 Noten: 13,11,13,10,10,12 - 11,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisches, süßlich-abgestandenes Helles, das bei mir die Assoziation an Volksfestbier minderer Qualität hochkommen lässt. Entsprechend suche ich auch vergeblich den Schaum. Ich mag es nicht, trotz der insgesamt deutlich positiveren Vorbewertungen.

Biertest vom 3.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,8,7 - 7,15

Das Hacker-Pschorr Münchner Hell kommt in der 0,5l-Bügelverschlußflasche zu mir. Das Etikett-Design ist Hacker-Pschorr-typisch, die Münchner Stadtansicht darf nicht fehlen. Im Glas für ein Helles eher hell geraten, schmeckt das Hacker-Pschorr recht durchschnittlich. Es gewinnt etwas, wenn es nicht zu kalt ist...aber dem guten Namen wird dieses Bier nicht gerecht.

Biertest vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb im Bämbel mit reichlich feinem Schaum. Tolles Aroma nach frischem Hopfen und -tatsächlich- Vanille! Sehr weicher, erfrischender Antrunk. Lieblich nach Malz, aber zum Glück nicht dominant oder gar klebrig, wenig Hopfen im Abgang. Schön komponiert. Der Nachgeschmack könnte prägnanter ausfallen, aber sonst ist es sehr bekömmlich und süffig. Die gelungene Bügelflasche mit dem Touri-Label rundet die Sache gekonnt ab. Davon dürfen es gerne mehrere Krüge sein!

Biertest vom 26.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,14,11,14,13 - 12,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffig und leicht würzig, hat aber auch eine bittere Note, die sich von Antrunk bis Abgang zieht und mir garnicht mundet.

Biertest vom 19.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,11,10,-,9 - 9,52


Mistral meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Stamm-Getränkehändler hatte diesmal das Hacker- Pschorr Münchner Hell im Angebot. Farblich schön -wie es sich halt für ein helles gehört- hellgold im Glas anzusehen, jedoch mit nur kleiner und sehr kurzlebiger Schaumkrone. Erster Antrunk ist hopfig und erfrischend, es folgt jedoch ein sehr dominanter säuerlicher Mittelbereich der in einer ganz leicht süsslichen etwas wässrigen Hopfigkeit endet.
Tue mich schwer das Hacker-Pschorr einzuordnen. Aufgrund der sehr prägnanten Säuerlichkeit landet es für mich nicht unter den Spitzenbieren. Bei heißen Temperaturen jedoch sicherlich ein erfrischendes Helles mit einer besonderen Note.

Biertest vom 17.8.2007 Noten: 10,10,11,10,8,10 - 10,05


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hacker-Pschorr entwickelt sich langsam zu meiner Münchner Lieblingsmarke.
Ein typisch mildwürziges Helles, rundherum schmackig und angenehm. Ich kann mich zwar mit dem Bügelverschluß nicht so anfreunden (wobei: an den Lippen ist das sehr angenehm beim trinken), das Etikett könnte auch irgendwie "typischer" sein, aber egal...lecker und gut!

Biertest vom 22.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,10,12 - 11,60


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichtes Getreidearoma, geht geschmeidig dem Hals runter das Bier. Es ist sehr süffig, besitzt einen leichten bitteren Abgang. Aber das ist ein Helles, das mir super gefällt! Fazit: Vielleicht eines meiner Besten Münchner =)

Biertest vom 18.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,12,12,13 - 12,85


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

entgegen dem Bild kam mein Münchner Hell aus einer Flasche mit Bügelverschluß. Sehr süffig, würzig-malzig, aber nicht süß, herb oder bitter. Kaum Hopfen.

Biertest vom 11.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,7,8 - 8,40


Schattentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe das Bier zum ersten mal auf dem Marienplatz, in einem kleinen Bistro für 5,- Euro für den halbem Liter erworben. Ich hatte mir nicht zuviel von diesem Bier erhofft, doch als ich den ersten Schluck nahm, hatte es mich überzeugt. Es ist extrem süffig und hat alles was ein gutes Münchner Hell haben sollte. Für jeden, der diesen leckeren Gerstensaft noch nicht gekostet hat, gilt Probierpflicht.

Biertest vom 12.5.2007 Noten: 12,12,15,13,8,13 - 12,80


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Münchener Hell von Hacker-Pschorr habe ich in der modernen Halbliterflasche erworben. Auf der in der Mitte des Etikettes die Liebfrauenkirche vom Marienplatz ausgesehen abgebildet ist, alles unter dem weiß-blauen Himmel wie es der Münchentourist sehen will.
Im Willybecher hat das Bier eine dunkelgoldene Farbe und perlt für ein Lager/Helles relativ viel. Die Schaumkrone ist feinporig mit größeren Ausreißern und recht stabil.

Dieses Münchener Hell ist im Antrunk sehr mild und vollmundig. In der Hauptphase fehlen allerdings weitere Impulse, schließlich verschwindet es einfach ohne Servus zu sagen. Irgendwie schmeckt es schon nach wenigen Minuten ein wenig abgestanden, vielleicht das richtige Bier für eine Maß, denn da wird es wohl auch nach einer halben Stunde keinen Unterschied geben.

Da habe ich schon besseres aus der Isarmetropole getrunken.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,6,6,10,6 - 6,95


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr sehr süffig und angenehm. Gerade zu weich!
Echt super leckeres Münchner Hell!!

Biertest vom 25.2.2007 Noten: 12,9,14,14,13,14 - 13,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer, getreidiger Geruch. Frischer Antrunk, kerniger und getreidiger Mittelteil mit herber Note. Der Abgang ist erst wässrig, wird mit der Zeit aber malzig-herb. Alle Aromen sind mittelstark, das Bier ist sehr süffig. Unscheinbares aber leckeres Bier!

Biertest vom 3.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,10,11,10 - 9,85


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Einschenkén schäumt das Bier s´tark. Für ein Helles hat es eine rechte dunkle Tönung. Es hat wenig, feine Kohlensäure. Die Krone ist weiss und fällt schnell zusammen.
Es duftet hopfrig-buttrig. Insgesamt hat es einen weichen, runden und zarten Geschmack (hopfrig-malzig, sehr ausgewogen!). Im Abgang dezent bitter und angenehm cremig am Gaumen!
Ein gutes und empfehlenswertes Bier!

Biertest vom 15.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,9,10 - 10,70

Tja, nach der exzellenten Flasche des Hackers bin ich gestern Abend über ein frischgezapftes gestolpert - das war noch besser!!!
Eine schöne goldene Farbe, gigantische, feste, weisse Krone. Im Glas schöne, feine Kohlensäure. Der Duft buttrig-malzig-hefig.
Im Mund ist eine herrliche Ausgewogenheit des Bieres zu finden, sehr rezent und süffig. Im Nachgeschmack buttrig-hefig - was auf Dauer der Süffigkeit nicht zuträglich ist!
Das ist mein liebstes Helles!

Biertest vom 17.11.2004, Gebinde: Fass Noten: 14,13,13,12,9,13 - 12,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Betont süsslicher Antrunk, der fürs Münchner Bier geradezu typisch ist, jedoch ohne dabei, wie andere Vertreter, arg ins malzige abzudriften. Vielmehr weist das Aroma eine leichte und wunderbar frische Hopfen - Vanille Note auf, die dem Bier einen eleganten und schlanken Körper verleiht und sich in den Abgang hinein bewährt.

Schließe mich dem Baron an, es ist ein sehr dezentes aber eigenes Bier, dass keinesfalls mit einem Pils verglichen werden kann.

Mein Favorit in der Disziplin Münchner Hell.

Biertest vom 17.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,15,12,14,14 - 13,65


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch: Malzig,hopfig, leicht metallisch. Die Farbe ist klar golden, der Schaum sehr reichlich, stabil und sehr fein.
Im Geschmack überracht das Hacker-Pschorr mit Würzigkeit und dezenter Hopfennote. Mit einem Pils ist es dennoch nicht vergleichbar, da es nicht herb ist. Allerdings ist es eben auch nicht "bayerisch süss" oder lieblich-malzig wie die meisten anderen Münchener Hellen.
Hacker-Pschorr Münchner Hell ist einzigartig - mir ist kein Bier bekannt, welches ähnlich schmecken würde. Allein deshalb kann man dieses Helle nur empfehlen. Die Aromen sind zwar dezent und zurückhaltend, können aber doch überzeugen und erzeugen ein Bier von hoher Süffigkeit. Interessant und gut!

Biertest vom 18.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,10,9,11 - 11,15


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erfrischend perlig. Schmeckt wie ein gutes Pils. Sehr süffig, dass Lust auf mehr macht. Leider wird es als Lager (Münchner Hell) bezeichnet.

Biertest vom 11.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,9,11 - 10,85


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Gesamteindruck ein ausgewogenes Helles mit Tendenz zum Pils.

Biertest vom 14.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,9,10,11 - 10,50


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein typisch bayrisch Helles ein bemerkenswert "pilsiger" Nachgeschmack. Trotzdem nicht mehr als guter Durchschnitt. Anmerkung zum Flaschenetikett: ziemlich überladen!

Biertest vom 5.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,11,9,10 - 9,95




Hacker-Pschorr Münchner Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,77
Aroma 10,43
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,54
Aussehen der Flasche 10,52
Subj. Gesamteindruck 10,91
Total 10,87




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