Hacker-Pschorr Anno 1417

 
Brauerei Hacker-Pschorr Bräu GmbH Hacker-Pschorr Anno 1417 Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,86

(61 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie ein Hausgebrautes! Die leichte geschmackliche Unausgewogenheit mit einer ausgeprägten Hopfennote unterstreicht diesen Effekt des Selbstgemachten und macht mir dieses Bier sympatisch.

Biertest vom 15.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,9,11 - 10,85


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lustiges Getränk: Aufgrund der mir erscheinenden geschmacklichen Unausgewogenheit ordne ich es mal dem Herbst zu.

Biertest vom 15.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,12,9 - 9,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gibt bessere naturtrübe. Im Geschmack harmonisch staubig-rauchig.

Biertest vom 15.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,8,13,9 - 9,50


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen und Geschmack passen hier irgendwie nicht zusammen, denn das Anno 1417 schmeckt dunkler, als es eigentlich ist. Es hat eine gewisse Kantigkeit, kann aber nicht wirklich überzeugen. Einzig wirklich negativ wäre ein etwas störendes Marzipanaroma zu nennen, das hier irgendwie überhaupt nicht reinpasst.

Biertest vom 15.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,8,9 - 9,55


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kellerbier mit komplexem Antrunk! Im Abgang leider streng und phantasielos.

Biertest vom 15.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,8,9,10 - 9,50





Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Münchner Kellerbier Anno 1417 von Hacker-Pschorr steht sehr schön naturtrüb und hefig im Glas.

Auch eine langlebige Schaumkrone wächst grobporig nach oben.

Der Antrunk ist hefig und wird zur Mitte hin würziger und süffiger.

Der Abgang klingt etwas herb aber durchaus in Ordnung aus.

Fazit: Ein süffiges und sehr gutes Kellerbier aus München.

Biertest vom 25.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit in Schwäbisch Gmünd auf dem Marktplatz das im bayrischen Stil gehaltene Lokal "Paulaner" geöffnet hat, welches sehr gut besucht wird, gibt es auch dieses schöne Kellerbier von Hacker-Pschorr vom Fass im Angebot. Und dieses Bier erfreut sich zu Recht großer Beliebtheit. Schön ausgewogen zwischen Hopfen-,Malz- und Hefearomen lässt sich dieses Bier wirklich sehr gut trinken. Der Abgang ist vielleicht ein bisschen flach, doch das stört eigentlich kaum.Vor allem im Sommer eine echte Empfehlung.

Biertest vom 9.6.2012, Gebinde: Fass Noten: 11,11,11,10,-,11 - 10,84


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefeanschuss mit grapefruitartigem Seitenhieb der süßlich Gerste freisetzt.Dies wird untermalt mit positiven Alknoten und filigraner Hopfenkraft.Ein tolles Bier mit Volumen in den Kellerbiereigenschaften.Blume steht lange und das Etikett macht Bock auf zünftig schmausen.Nussig leicht verabschiedet sich das Bier in meinen Keller;-)

Biertest vom 14.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,12,12 - 11,85


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ha, die Farbe macht schon mal einiges her. Trübes goldgelb bis ocker. Schaum: instabil. Der Geruch fährt schon mal sehr malzig in die Nase. Aber da ist irgendein komischer Geruch dabei. Muffig? Stinkig? Ich weiß es leider nicht. Mit der Zeit wirkt es jedenfalls eher fruchtig. Also beim Trinken merkt man, dass dieses Bier viel Volumen hat. Recht kräftig im Geschmack, malzig, getreidig und dezent hopfig - wirkt, wie die meisten Kellerbiere bzw. Zwick(e)l sehr urig und traditionell. Passt auch, wie die meisten Biere dieser Art, zu deftigem Essen wie Speckjause o.ä. Wenn ihr nicht wisst was ich meine, fragt bei Opa nach...
Insgesamt okay, aber irgendwie doch nicht das optimale.

Biertest vom 10.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,11,10 - 9,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus meiner Sicht das bekömmlichste der Biere dieser Brauerei. Ein klein wenig aufgeweckter könnte es schon sein, dafür ist es weich und mild. Vielleicht könnte etwas mehr Hopfenzugabe das Ganze aufwecken. Trinkenswert.

Biertest vom 9.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,10,9 - 9,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht schmackhaft aus. Blume steht gut. Richt nach Apfelsaft, was sehr ungewohnt ist. Der Antrunk ist sehr aromatisch und etwas süß. Im Mittelteil sehr mild und abgerundet. Zum Schluss wird es leicht wässrig. Sehr süffig und lecker.

Biertest vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,10,10,11 - 10,90


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine sehr schöne gestalltete Ploppflasche. Der Inhalt sieht genauso gut aus. Kräftige Farbe und eine ordentliche Schaumkrone. Im Geschmack recht süßlich und daher sehr süffig. Ein gutes Kellerbier.

Biertest vom 10.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus, Farben gut aufeinander abgestimmt. Das Bier im Glas dezent trüb, wenig cremiger Schaum. Beginnt leicht hefig, etwas holzig, kaum herb. Im Mittelteil brilliert das Bier mit feinen Hopfennoten um im Abgang eher mit einer sämigen Malzigkeit zu glänzen. Leicht muffig, aber das kann bei einem Kellerbier ruhig so sein! Gutes Bier!

Biertest vom 27.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,10,11 - 10,90


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geil...Bügelflasche!!! Ich liebe diese Dinger. Angenehme Trübe mit einer festen Schaumkrone. Malziger, fruchtiger Geruch. Im Antrunk malzig mild. Etwas zu mild. Im Abgang und in Nachgeschmack sind alle Komponenten gut aufeinander abgestimmt. Ein mildes, süffiges Kellerbier.

Biertest vom 27.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,13,10 - 10,10


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses ist mein erster Biertest und dann gleich noch mein erstes Kellerbier!
Die Bügelflasche öffnet sich mit dem gewohnten Plopp, der trübe dunkelgelbe Saft ergießt sich in das Glas. Es baut sich ein guter Schaum auf, der feinporig und gut steht. Die Flocken treiben im Glas, als wenn es draußen schneit. Der Duft ist ganz angenehm und riecht hopfig. Der Antrunk ist erfrischend und das Bier schmeckt hopfig/malzig. Nicht zu stark, angenehm. Es ist süffig und schmeckt nach mehr. Empfehlenswert;001.

Biertest vom 11.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,9,12 - 11,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blass wíe frischgepresster Apfelsaft, leicht eingetrübt. Sehr fruchtiger Geruch. Sehr lieblicher Antrunk, nur schwach hopfig unterwegs. Besonders im Nachgeschmack fehlen Würze und urige Kernigkeit. Lasches Bier!

Biertest vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,7,12,8 - 8,45


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Selten habe ich ein Bier gesehen, bei dem sich der Bodensatz nach dem Einschenken so langsam im Glas verteilt: wahrhaft ein seltsames Bild! Von der Färbung her ähnelt das Anno 1417 einem Hefeweizen, die Schaumkrone ist vorhanden, fällt jedoch eher flach aus. Auch geschmacklich sind Parallelen zu einem Hefeweizen erkennbar. Sowohl der Antrunk als auch der Abgang fallen ziemlich mild und unauffällig aus. Am auffälligsten ist da noch der hefige Mittelteil, der aber auch nicht aus der Masse heraussticht. Die Hefe wirkt dabei weder sonderlich trocken noch säuerlich. Es kommen zwar keine unangenehmen Geschmackskomponenten zum Tragen, aber so richtig überzeugen kann dieses Bier auch nicht.

Biertest vom 13.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,14,9 - 9,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes mit guter Kronenbildung. Vorn recht kohlensauer, mittendrin hefig, zum Schluss leichte Röstaromen (weiß der Deibel, wo die herkommen...), im Abgang schmeckt sogar ein bisschen verbrannt. Vielleicht hats im Keller ja gekokelt? Trotzdem süffig und gut trinkbar.

Biertest vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,11,12,11 - 11,00


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentliches Kellerbier das eine malzig-hofige firsche Note hat.
Gut trinkbar.

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,10,11,10 - 10,25


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas gehts so, der Antrunk ist es süßlich-malzig mit leichter herbe, der abgang lasch und wieder malzigsüß und im Ausklang angenehm würzig.
Kann man gut ma trinken.

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,10,10 - 9,90


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas goldig-gelb...und viel Schaum der schnell weg geht...Das Aroma hopfig-malzig-frisch-fruchtig...Aromen wechseln sich ab...Im großen und ganzen gut trinkbar!

Biertest vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,12,10 - 10,00


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht dieses Hacker-Pschor aus wie ein Weizen, nur nicht ganz so viel Schaum erfreut uns im Glas. Im Antrunk malzig-bitter, vielleicht auch so ein bischen was frisch-fruchtiges, wenn, dann aber auch nur eine Spur davon. Im Abgang dann frisch-malzig. Nicht schlecht!

Biertest vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,10,11 - 10,65


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das HACKER-PSCHORR ANNO 1417 kommt in einer schön, dunkelblau etikettierten Bügelflasche auf meinen Wohnzimmertisch. Und auch der Inhalt macht optisch einen hervorragenden Eindruck. Es ist dunkler als ein durchschnittlisches Kellerbier und hat eine ordentlich Trübung. Auch die Krone überzeugt. Optisch von innen und außen 1A !!!
Zum Geschmack: Schön fruchtig, leicht hefig und süffig ohnen Ende. Läuft runter wie Öl. Nur im Körper ist es mir ein wenig zu leicht. Anno 1417 passt da einfach nicht so ganz. Trotzdem das bisher beste Kellerbier was ich bisher getestet habe. Fazit: Empfehlenswert !!!

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,14,11,15,12 - 12,50


boddah meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hey Bierliebhaber!

Das Hacker Pschorr ist einfach ein bayrischer klassiker, das ich nur jedem empfehlen kann. der bügelverschluss ist auch noch eine gute eigenschaft, damit man das bier wiederverschließen kann.

Biertest vom 8.10.2008 Noten: 15,14,14,15,15,15 - 14,70


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich weiß auch nicht, aber der Typ auf dem Etikett der sich genußvoll ein Bier einschenkt gefällt mir mal wieder total. Kurzlebige Schaumkrone, aber trotzdem bekomme ich sofort Lust von diesem Bier zu kosten. Oh man schmeckt echt nicht übel, irgendwie würde ich fast sagen irgendwie "fruchtig" auf jeden Fall find ich es sehr erfrischend.
Dieses Bier werde ich mir mal merken!

Biertest vom 30.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,14,11 - 11,15

Ein trübes orange-braunes Bier ergießt sich in mein Glas. Die feinporige Schaumkrone ist äußerst stabil.
Das Anno 1417 ist ein mildes und sehr erfischendes Bier. Es schmeckt sehr fruchtig. Der Abgang ist minimal säuerlich, aber irgendwie recht wässrig. Ansonsten ist das Hacker-Pschorr Anno 1417 ziemlich süffig und ein leicht alkoholischer Geschmack tritt hervor, der aber nicht wirklich störend oder unangenehm ist.
Das Bier ist wirklich nicht schlecht und auch ganz lecker, aber der Geschmack könnte intensiver sein. Um ganz oben mitzumischen ist mir das ganze eine Spur zu schwach.

Biertest vom 21.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,10,14,11 - 11,35


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes Kellerbier in toller Flasche. Leider ist der Inhalt nur durchschnittlicher Natur.
Fazit: Trinkbar

Biertest vom 30.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,9,15,9 - 9,50


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk: Leicht und unaufdringlich, dann prägen sich Hopfen und getreidearomen aus, die in einer hopfigen herbe enden. Gut! und Mild!

Biertest vom 29.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,11,11,10,10 - 9,90


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign überzeugt voll und ganz. Das Bierchen selbst kommt selbstverständlich trüb gelb (leicht rotbräunlich) daher. Für ein Trübes äußerst erquicklich. Man reiche mir meinen Gehrock - ich wandere in den Keller meinem Kellerbiere entgegen! (Wie für Unfiltrierte ülich kein Massenbesäufnis-Bier). Ein Bier zum Genießen.

Biertest vom 23.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,10,11,13,12 - 11,10


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kellerbier aus dem Hause Hacker-Pschorr ist erwartungsgemäß trübe, hat dabei eine orange-braune Farbe und eine schöne, feinporige und stabile Krone.
Es schmeckt im Antrunk frisch, auch etwas wässrig (gutes Brauwasser!). Hinzu treten hopfige und säuerliche Geschmacksnoten, die an Apfel und Limone erinnern.
Der Nachgeschmack ist hefig, dabei nicht zu reif, sondern angenehm dezent. Eine leichte Blütensüße tritt hinzu. Der säuerliche Eindruck findet sich ebenfalls wieder.
Die Flasche ist in blau gehalten und bekommt einen Bonuspunkt für die Einschankbeschreibung!
Alles in allem ein erfrischendes Kellerbier, das nicht unbedingt aus der Maße heraustritt, aber trotzdem einen guten Eindruck hinterläßt.

Biertest vom 20.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein seichtes Etwas, das aus Bayern kommt und sich als "Pils" ausgibt; nee, try and error...

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,3,6,9,6 - 5,65

Man nehme ein höchst durchschnittliches Bier und fülle es in eine ansprechende Bügelflasche mit gelungenem Label...der Inhalt wird dadurch auch nicht besser! Hacker-Pschorr erweist sich hier wieder mal als echter Blender. Der Inhalt hat nicht eine hervorstechende Eigenschaft: Weder malzig noch richtig herb. Als Pils glatt durchgefallen. Als naturtrübes Helles in Ordnung. Da sind mir insgesamt grobschlächtige Pilsener lieber!

Biertest vom 2.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,10,9 - 8,60


Luuutz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Eingießen, von der Optik sofort sympathisch . Ein ganz frisches Aussehen und der Geschmack bestätigt das auch. Erfrischend und man freut sich nach dem ersten Schluck schon auf den Zweiten. Das Bier erinnert durch den Geschmack nach Hefe etwas an ein Weißbier. Ich habe das Bier im Winter getestet aber ich könnte ich mir im Moment an einem heißen Sommertag nichts erfrischenderes vorstellen.

Biertest vom 26.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht ziemlich seltsam, sehr süß nach Bananen, Rosinen, Pflaumen und Honig.
Der Körper ist orange, die Krone ist mittelgroß, weiß und cremig.
Etwas süßer Antrunk, aber nur kurz anhaltend.
Das Bier schmeckt wässerig, ist leicht mit wenig Kohlensäure.

Biertest vom 17.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,4,4,6,7,6 - 5,35


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres *urbelassenes Bier * steht zum Test bereit.

Die Flasche ist ja mal urig gefällt mir echt gut!

So wie der Herr sich auf dem Etikett über das Bier freut muß das ja nen Gaumenschmaus sein!...

~schaunwamal~

Das Bier ist wie erwartet trüb mit weißen Schaum ..sieht aus wie grad aussm Keller-...cool

Das Kellerbier schmecktsehr frisch irgendwie grasartig locker hopfig herb!

Wie es sich für ein Kellerbier gehört ist es Kohlensäurearm und ein wenig würzig.
Man das ist ein sanftes weiches Gebräu was da aussm *Keller kommt*

Das Bier hat irgendwas was ich nicht beschreiben kann.Irgendwie was Ökomäßiges weiss auch nicht!

Muss man mal getrunken haben sehr süffig!!!!

Biertest vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,13,11 - 11,65


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr süffiges Kellerbier; etwas süsslich und hefig, deswegen meint man manchmal ein Weizen im Glas/Krug zu haben. Da mir andere Kellerbiere teilweise zu herb sind, ideal für mich. Sehr bekömmlich, hatte noch nie einen Schädel auch nicht nach 4 oder 5 Halben.

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,13,13 - 12,85


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

geruch: malzig, leicht süß und vor allem säuerlich.

der geschmack beeindruckt nicht gerade. abgesehen von der säure ist nicht viel vorhanden. hauchdünne herbe und relativ dunkel schmeckender malz zeigen sich im antrunk und schleppen sich mit mühe bis in den mittelteil. danach nur noch wasser.

weniger garstig als andere kellerbiere - der grad der süffigkeit hat mich positiv überrascht, trotzdem alles andere als eine offenbahrung.

hacker-pschorr find ich super, aber bis heute hab ich kein einziges leckeres kellerbier getrunken. also lieber zu den weißbieren von hacker-pschorr greifen, die in ihrer liga ganz vorne mit dabei sind!

Biertest vom 18.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,9,6,11,7 - 7,35


Holzmichl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Favorit seit einiger Zeit. Ich weiss als Neuling zwar nicht, warum es unter Pils rangiert, aber egal. Sehr süffig, spritzig. Als Flaschenbier sehr überzeugend, was ich von fitriertem Hellen aus Bayern sonst durchweg nicht behaupten kann. Und eines noch: Nachdem ich mehrere Kellerflaschenbiere verschiedener Brauereien auch über längere Zeit probiert habe und zuweilen recht begeistert war, kam ich wieder auf dieses hier zurück. Einfacher Grund: Die Qualität ist sehr homogen, was ich von den anderen nicht behaupten kann.

Biertest vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,12,15,13 - 12,85


daddylongleg meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit einer leichten Trübung im Glas und etwas Trubsatz in der Flasche fällt das Anno 1417 schon rein optisch auf. Ein bisschen schmeckt es wie ein Selbstgebrautes, ganz heran kommt es aber nicht. Es ist durchaus eine Alternative für diejenigen Bierliebhaber, die die "totgefilterten" Industrie-Biere einfach nicht mehr mögen aber selbst nicht brauen können oder keinen Zugang zu einem Selbstbräu haben. Hacker-Pschorr hat sich mit seinem naturtrüben "Kellerbier" mal ein bisschen aus dem Fenster gelehnt und ein süffiges, geschmacklich zwischen Pils und Export anzusiedelndes Bier gebraut. Ich kann nur sagen: weiter so!

Biertest vom 27.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,13,10,9,12 - 11,25


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh Mann..eine Flasche reicht zum testen wirklich nicht...das war ja soooo schnell weg!
Ein wirklich supersüffigsäuerliches Spitzenbier aus der schönsten Stadt Deutschlands. Und dabei noch wirklich erfrischend. mal etwas ganz anderes und viel besser als ein HB-Münchner Sommer. Probieren!

Biertest vom 22.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,14,12,12,12 - 12,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich trüb-gelb und einem Hefeweizen ähnlich. Herb-würzige Geruchsaromen zusammen mit metallischen Zügen.
Herber Antrunk. Malzig der weitere Verlauf mit würzigen Einschlägen.
Durchschnittliches Bier ohne besondere Höhen und Tiefen.

Biertest vom 19.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,10,8 - 8,35


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr ist lt. Etikett auf der 0,5er-Bügelverschlussflasche ein naturtrübes Kellerbier. Apropos Etikett: Darauf schenkt sich einer schön einen ein, also tu‘ ich’s ihm nach. Im Glas toll aufschäumend, trüb, aber nicht wie erwartet Kellerbier-Dunkel, sondern eher Hefe-Hellweizen-trüb. Und damit kommen wir auch zur Sache: Das Hacker-Pschorr schmeckt nicht kellerig, sondern süffig-fruchtig-bananig-hefeweizig alles zusammen mit einem winzigen Tuck Süße. Also, ich bin sehr angetan, mal wieder was Besonderes ergattert.

Biertest vom 20.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00

Das Ergebnis wird bestätigt: Es ist und bleibt ein gutes, rundes, süffiges Kellerbier, das man sich gerne einschenkt. Genauso, wie der grauhaarige Mann auf dem dunkelblau unterlegten Etikett, der genau das mit Hilfe eines großen Kruges und eines nicht weniger großen Bierglases tut. Oh Hacker-Pschorr, oh Hacker-Pschorr, Du magst mir sehr gefallen....

Biertest vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Huch, da ergiest sich ja ein schön naturtrüber Saft in das Glas, so stellt man sich ein naturtrübes Kellerbier auch optisch wirklich vor! Stabile Schaumkrone ist auch vorhanden... Gut so! Dann zum Geschmack, ja da setzt sich das fort, was man bei der Optik erwartet. Ein ausgewogener, recht süßlich dominierter Geschmack, der Lust auf den nächsten Schluck oder die nächste Flasche macht. Gefällt mir und kann ich vorbehaltlos empfehlen... Tolles Bier aus München.. Gut so!

Biertest vom 9.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,12,14 - 13,50


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst starker Orangeton, der sich durch den Bodensatz des unfiltrierten Bieres hefetrüb färbt. Starker und cremiger Schaum. Fruchtiger, leicht süsser Geschmack, zu dem sich im Abgang eine zart saure Note und ein minimaler Aromahopfentouch gesellen. Sehr süffig, Typ "Frauenbier". Erinnert mich stark an unser (siehe www.bbd-online.de.tc) selbstgebrautes Kellerbier und schmeckt mir schon allein deshalb sehr gut.

Biertest vom 6.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,13,10,11,11 - 11,00


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark duftendendes Bier mit interressanter Hefeweizenfarbe. Insgesamt auffallend ist vor allem die hohe Süffigkeit. Das Glas leert sich wie nix. Die Hopfentrübstoffe schmeckt man deutlich heraus. Sie geben dem Bier einen leicht moosigen, kantigen Geschmack. Obs einem stört ist Geschmackssache. Es macht auf alle Fälle satt, mehr als zwei davon hab ich noch nie nacheinander getrunken. Der milde Antrunk, der kräftige Mittelkörper und der leicht rauhe Abgang sind spezifisch für dieses Bier. Interressant zusammengebaut und eines meiner Lieblingsbiere, wenn ich auswärts bin.

Biertest vom 19.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,9,14,12 - 12,10


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im weißen Rößl in Berlin Lichterfelde vom Faß zu bekommen! Es riecht leider kaum, hat aber eine hübsche Blume. Ein sehr leichtes, etwas flaches aber ungemein frisches extrem durstlöchendes Bier.

Biertest vom 16.10.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,7,12,11,-,11 - 10,63


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne satt organgene und stark hefegetrübte Farbe. Malzig-hefiges und würziges Aroma, im Nachgeschmack eher mild. Die Kombination schmeckt. Sehr interessantes Bier.

Biertest vom 23.9.2006 Noten: -,13,12,10,-,12 - 11,82


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer, würziger Geruch. Im Antrunk kommt zuerst ein ausgeprägt hefiges Aroma zum Vorschein, später auch ein deutliches Malzaroma. Insgesamt ist das Bier würzig, auch süßlich ist das Bier durchgehend. Imk Nachgeschmack wirkt das Bier leider auch etwas wässrig, das passt nicht zum Gesamtbild. Trotzdem ist das Bier keinesfalls schlecht.

Biertest vom 13.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,12,9,11,12 - 10,75


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das naurtrübe aus dem Hause Hacker Pschorr erweißt sich als erstaunlich flach. Süffig ist es ohne Ende, aromatisch aber eher simpel aufgebaut ohne große Herbe, aber mit einer gewissen fruchtigkeit im Mittelteil und einem leider leichzt wässrigen Antrunk.
So erweist sich dieses Bier als Sommerbier ohne Ansprüche, aber leider nicht als das Genießerbier als das es verkauft wird.

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, ´nen kleinen hat er schon in der Krone, der Edelmann, der sich aus dem Tonkrug nochmal eine Mass nachschenkt. Macht mancher Biertester hier bestimmt genauso. Ansonsten dunkelblau und golden gehaltene Etiketten mit weisser Schrift. Farblich passender Gummiring am Keramikverschluss - nobel. Geruch: leichte Mischung aus Süße, Getreide und Hopfen. Hellorangenes Aussehen des Bieres, wirkt irgendwie fruchtig und sieht wie dunkler Bananensaft aus. Deutliche Hefe im Glas, Trübe dazu. Kohlensäure kann ich aufgrund dessen nicht erkennen. Der Schaum halt sich überdurchschnittlich lange und ist doch feinporig, cremig und steif. So soll es sein. Der Antrunk ist sehr getreidig mit harmloser Würze. Deutliche Hefearomen. Milde Malzaromen mit Hefegeschmack im Mittelteil. Milder Abgang mit leichter Fruchtigkeit und milden Hefearomen, wenig würzig. Gleitet am Gaumen vorbei wie purer Bananensaft. Sehr süffig und sehr schwer geschmacklich einzuordnen. Irgendwie ein Spezial-Weizen-Export Mix.

Biertest vom 2.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,13,12,13 - 13,05


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Anno fließt in beinahe Weizengoldener Farbe ins geneigte Glas. Auf den ersten Blick ist klar: Da kommt was auf uns zu! Für Freunde des naturtrüben Bieres ein großer Tag, an dem sie ihr erstes Anno trinken. Bereits die Flasche ist ein wahrer Hingucker. Im Antrunk ist das Anno 1417 herrlich ausgeglichen, golden-mild, geradezu sonnig. Dann entfaltet sich das Aroma dieses naturtrüben Hellen: da schmeckst du Blumen, da wähnst du dich glatt auf einer saftigen Bergwiese. Auf wunderbare Art zum einen würzig, aber auch recht süss. Auch der Abgang streichelt mild-süsslich, leicht malzig über das Zäpfchen. Fazit: ein wahrer Bavarenkracher!

Biertest vom 5.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,14,13 - 12,80


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 605
ersma: hacker-pschorr in der plopp-pulle - was es nich alles gibt...
trübe ocker-bräunlich mit orange-ton schwimmts im glas. oben drauf ein schaumzipfel, der recht flüchtig ist.
geruch ist deutlich malzig, brotig und hefig.
antrunk schmeichelnd süßlich, hefig. im hintergrund fruchtigkeit und eine ahnung banane. zur mitte hin etwas hopfiger, ohne herb zu werden. das ende bringt brotige würze, malz und etwas herbe mit. insgesamt ein abwechslungsreiches, aber schwer einzuordnendes bier. hat was von weizen, hat was von export.
auf der 0.5-l-plopp-pulle sehen wir einen antik gewandten herren, der genüsslich sein bier einschenkt. dunkelblau und gold dominieren das etikett. übrigens ist der dichtungsring am korken im gleichen blauton gehalten. hinten findet sich eine ausführliche einschenk-anleitung.
fazit: nich fleich und nich fich - aber lecker.

Biertest vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,10,12,11 - 10,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz gutes Naturtrübes. Schöne goldene Farbe und passable Schaumbildung. So ein Gebrauchshinweis für den "wahren Bier-Gourmet", wie ihn der Bierbaron genauer zitiert, ist mir auch noch nicht untergekommen. Die Aromen zeichnen sich zuerst durch eine dezente Süße, geprägt von einer gewissen hefigen Fruchtigkeit aus, um dann im Nachgeschmack aber auch der feinen Herbe des Naturhopfens Raum zu lassen. Charaktervolles Bier, das nicht so lasch und gesichtslos, oder gar ungehobelt daherkommt wie manch anderer Vertreter der naturtrüben Zunft.

Biertest vom 1.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,12,11 - 11,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unglaublich aufschäumendes Bier mit einer Schaumkrone von hoher Stabilität.
Geruchlich etwas säuerlich, aber auch süsslich.

Geschmacklich setzt sich das etwas fort. Der Antrunk ist zunächst noch relativ neutral. Ab dem Mittelteil wird recht süss, aber auch feinherb. Honig-Aromen sind im Abgang bemerkbar, fast Klee-Honig. Das Säuerliche ist geschmacklich nicht mehr vorhanden. Sehr harmonisch und zudem sehr süffig!

Biertest vom 10.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,10,11 - 11,05


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gefällt mir sehr gut. Leicht würzig im Geschmack, angenehm im Abgang. Die Süffigkeit wird hier ganz groß geschrieben. Kann ich nur empfehlen.

Biertest vom 6.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,12,13 - 13,10


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Anno 1417 (Brauereigründungsjahr) ist quasi als "Hacker-Pschorr Bewerbungsbier" anzusehen, daher erwarte ich einen gewissen Standard.
Nettes Bildchen auf dem Etikett. Auf dem Rücketikett wird erklärt, wie's mit dem Anno 1417 gemacht wird: Erst eine Flaschenhälfte ins Glas schenken, dann die Hefe rausschütteln. Da kann also nichts schiefgehen.
Das naturbelassene Lager riecht dezent hefig-malzig, bildet eine Menge sehr feiner und stabiler Krone und ist malzgold, fast rotblond und trüb im Glas.
Geschmack: Interessanter Geschmack! Weich und hefig, fast wie ein Weizenbier. Eine interessante Bittere schwingt mit, die mich an irgendetwas erinnert... wenn ich nur wüsste an was! Der Nachhall ist herb, leicht säuerlich und scheint durch Ökohopfen seine leichte Grasigkeit zu erhalten.
Fazit: Überspitzt gesagt: Ein Weizenbier ohne Kohlensäure. Tatsächlich stammt die wenige Kohlensäure des 1417 wohl aussschliesslich aus dem Gärprozess. Die Weizigkeit des Naturtrüben ist etwas fruchtig, aber nicht süss und der Nachgeschmack wird von herb-säuerlichem, etwas grasigem Doldenhopfen beherrscht.
Hacker-Pschorr 1417 ist auf jeden Fall interessant, aber sicher nicht jedermanns Ding. Mir persönlich hat es ganz gut geschmeckt und mich überrascht. So einen Geschmack habe zuvor ich bei keinem anderen Bier kennengelernt. Es ist aber wohl kein Bier für den ganzen Abend. Am 1417 werden sich sicher die Geister scheiden; allein deshalb sollte man es probiert haben!

Biertest vom 2.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,10,10,11,10 - 10,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wir schreiben das Jahr 1417. Die Engländer erobern die Normandie. Papst Martin V übernimmt sein Amt. An diese mehr oder weniger lustvolle Zeit, will uns das Pschorr Anno 1417 erinnnern.
Dem Bier fehlt im Aroma deutlich etwas an Spritzigkeit, die Hefe wirkt insgesamt zu säuerlich und der Körper ist für ein Bier der alten Schule einfach zu seicht. Ein trinkbares Durchschnittsbier, dessen urtümliche Kraft leider hinter seinem Namen zurückbleibt.

Biertest vom 18.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,13,8 - 8,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das naturtrübe Kellerbier von Hacker ist in einer Bügelflasche abgefüllt mit einem schönen Design.
Zum Geschmack: Das Bier hat ein schmackhaftes Aroma, dass stärker im Abgang ist und seine volle Stärke im Nachgeschmack zeigt. Ein durchaus trinkbares Bier!

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,13,11 - 11,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizenähnliches Aussehen und Geschmack. Leicht fruchtig und malzig. Ein Kellerbier das fast wie ein Weizen schmeckt.

Biertest vom 26.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25


annomator meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach das beste Kellerbier, welches in München gebraut wird!!!

Biertest vom 23.7.2004 Noten: 13,15,15,12,15,14 - 13,95


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na das war ´ne nette Überraschung! Gelobt sei Du Bayernland! Farbe:Trüb, dunkel-hönig-gelb. Aroma: Na ja, eher zurückhaltend, bischen nach Hefe, aber doch angenehm. Geschmack: Sehr gut!!!!. Mild-würzig, leicht herb, unglaublich süffig! Nachg.: Hefig, aber nicht zu viel, und herb, später sogar herb-hopfenbitter. Aber doch sehr gut, nicht zu biter. Ausreichen CO2 garantiert leichtes prickeln an der Zunge. Fazit: !!! Toll!!! Sehr gutes naturtrübes Bier aus München!!!

Biertest vom 22.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,15,14,15,14 - 14,15


Peter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da kann man bedenkenlos zugreifen. Süffig und gut!!

Biertest vom 17.3.2003 Noten: 14,14,14,12,15,13 - 13,35


neudinho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, da schau her! Und ich hab gedacht, ich käm der Crew zuvor... na ja, ein paar Stunden zu spät.
Wieder mal ein Bier der Retro-Welle.
Auf den ersten Blick schaut es aus wie ein dünnes Weißbier, wobei die Optik dennoch ansprechend ist. Brünett ist auch eine schöne Farbe...
Das Aroma ist durschnittlich, ohne unangenehm aufzufallen, aber auch ohne Überraschungen. Es ist durchaus süffig. Der Nachgeschmack könnte mehr Überraschungsmomente bieten. Für ein Hacker-Pschorr vermag es dennoch positiv überraschen. Insgesamt ein solides Bier.

Biertest vom 15.3.2003 Noten: 8,9,11,8,13,10 - 9,65




Hacker-Pschorr Anno 1417

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,74 (11,60)
Aroma 10,61 (10,40)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,30 (9,00)
Aussehen der Flasche 11,82 (11,60)
Subj. Gesamteindruck 10,91 (9,60)
Total 10,86 (9,83)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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