Hövels Original Bitterbier

 
Brauerei Dortmunder Actienbrauerei Dortmund Hövels Original Bitterbier Bierbilder einsenden
BrauortDortmund Note
RegionNordrhein-Westfalen
12,03

(46 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt5,5% Vol.
Das Bier wurde ca. Ende 2007 eingestellt und durch das leicht veränderte Hövels Original (Feinherbes Rotgold) ersetzt
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,11,12,12,15,12 - 12,00

Biertest vom 10.8.2002, Gebinde: 0,5 l grüne Bügelflasche Noten: 11,10,9,10,15,9 - 9,80


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.8.2002, Gebinde: 0,5 l grüne Bügelflasche Noten: 9,10,11,9,9,9 - 9,45


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,10,10,9,12,11 - 10,55

Dieses Bier ist im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich bitter, dazu sehr wässrig und kaum rezent. Dafür ein sehr schönes Gebinde. Eisgekühlt bestimmt besser!

Biertest vom 10.8.2002, Gebinde: 0,5 l grüne Bügelflasche Noten: 11,8,8,8,14,8 - 8,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.8.2002, Gebinde: 0,5 l grüne Bügelflasche Noten: 9,8,14,10,10,10 - 10,20


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,11,9,9,10,10 - 9,95

Dargeboten in einer Flasche in der ich eher Essig oder allenfalls Cidre vermuten würde, zeigt sich mir hier ein Bier, das ich mir geschmacklich anders vorgestellt hatte, aber das mich dennoch überzeugt. Könnte so was wie ein Strong Ale sein.

Biertest vom 10.8.2002, Gebinde: 0,5 l grüne Bügelflasche Noten: 10,11,10,10,12,10 - 10,25


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,8,7,6,11,7 - 7,30


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.8.2002, Gebinde: 0,5 l grüne Bügelflasche Noten: 8,11,10,7,11,9 - 9,15


Schiko meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,3,10,10,11,8 - 8,10


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,12,11,12,7,12 - 11,20


Pascal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 2,5,6,3,11,5 - 4,85





Online-Tests

derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

süffig ist dieses rotbraune bier mit seinem sahnigen schaum, die malzkomposition (laut flasche 4 sorten) ist dezent und sehr gelungen.
die erwartete bitterkeit bleibt allerdings aus bzw. hält sich im rahmen!
das flaschendesign ist schon der hammer, da gibt`s von mir das maximum

Biertest vom 4.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,15,11 - 11,45


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht irgendwie Dunkel, etwas nach Brot und Erde – angenehm.
Etwas dunkelweiße Schaumfarbe (hält mittellang an), Dunkelrot-Oranger Körper.
Zu Beginn schmeckt das Bier recht bitter, wird nachher süßer, hält lange an.
Es ist würzig, etwas bitter mit einem vollen Körper. Langer Nachklang.
Eine positive Überraschung auf dem Biermarkt. Ein Bier das man durchaus des öfteren trinken kann. Hinzu kommt das originelle Design der Flasche.

Biertest vom 22.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,14,12 - 11,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig ist es in der Tat. Malzig und relativ frisch. Nettes Ding. Mit Hefeteilchen am Boden.

Biertest vom 9.8.2004, Gebinde: Fass Noten: 10,10,10,10,-,10 - 10,00

Schöne Flasche. Es wirkt sehr rezent und ist dabei selbstverständlich süffig. Fein bis mittelmäßig malzig. Bitterer und trockener Nachgeschmack, der englischen Bitter Ales ähnelt. Nett.

Biertest vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,10,12,10 - 10,45


dirkschk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hab das Bier bestimmt schon seit fünfzehn Jahren zu den verschiedensten Gelegenheiten getrunken und kann es ganz besonders aus dem Fass empfehlen. Klar ist es Geschmacksache und ich frag mich, ob denn Bier als Erfrischungsgetränk immer gleich soviel Alkohol haben muß. Eigentlich bin ich eher Pilsfan, wenn ich mich an meine Exportzeit erinnere, dann trägt es den Titel Bitterbier zu Recht. Es ist aber angenehm, d. h. verhalten bitter. Doch man kann eine Menge davon trinken, ohne den Geschmack daran zu verlieren und ich habe den Eindruck, ich vertrag es auch gut, obwohl ich nicht zu den Weizentypen gehöre. Eigentlich vertrag ich Weizenbiere nur eingeschränkt

Biertest vom 20.7.2007, Gebinde: Fass Noten: 13,12,14,11,9,14 - 12,90


Darth Vader meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hövels? Einfach MEHR Geschmack pro Liter. darum gibt es auch nur 6L Kisten. ;-) Gleichsam für Bier (Pils) und ALT - Freunde geieignet. DER Hammer bei 5,5% Alc. ... Dortmund eben.

Biertest vom 27.5.2007 Noten: 15,15,15,14,15,15 - 14,85


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was für eine Flasche - was für ein Etikett!
Da muß man schon 15 Punkte für geben, denn es gibt kaum etwas vergleichbar traditionsreiches.
Zudem schmeckt das Bier herrlich süffig und im inneren Auge macht man eine Zeitreise nach 1893, in dem dieses Bier erfunden wurde,
Leider sehr teuer, aber für festliche Gelegenheiten oder zum Beeindrucken ausgewählter Gäste ist dieses Bier hervorragend geeignet.
Ein Spitzenbier!

Biertest vom 26.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,12,15,13 - 12,85


Metmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

einfach nur lecker geht gut runter zwar nen bisschen arg bitter aber was soll man unter dem Namen Bitterbier auch sonst erwarten

Biertest vom 11.4.2007 Noten: 15,11,13,12,15,15 - 13,65


SAP-Guru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow - It mustn't be true. Dieses Bier verwirrt mir echt die Sinne (so?). Schmeckt vom Fass derart lecker - eine Reise nach Dortmund ist es auf jeden Fall wert. In der Uni Kneipe im Uni eigenen Sandkasten 3-4 Portionen trinken - und man kann sich vor eindeutig zweideutigen Angeboten kaum noch retten. Mal im Ernst. Es schmeckt schon recht bitter - ist aber sehr vollmundig und ausgewogen. Die Konsistenz im Mund ist seeeehr angenehm und wie gesagt eines der besten Bitterbiere unserer Zeit. Hau rein.

Biertest vom 11.4.2007, Gebinde: Fass Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hövels gefällt mir gut. Hätte es mir bitterer vorgestellt, aber von vorn. Im Glas macht es sich sehr hübsch, wie gegossenes Kupfer mit schickem Krönchen. Antrunk leicht hopfig und ein wenig dünn, dennoch lecker. Im Nachgeschmack leicht bitter mit netten Malzaromen. Gutes Bier!

Biertest vom 17.1.2007, Gebinde: Fass Noten: 14,10,12,12,-,12 - 11,89


rauendahl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hövels ist meines Erachtens das leckerste Bier das ich kenne.Und es schmeckt schneller.

Biertest vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,14,12,15,15 - 14,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Strenger und etwas muffig-malziger Geruch. Sanft bitterer und Hopfenextrakt bedingt herber Ton, wobei zweiterer nicht so billig wirkt wie bei vielen anderen Dortmunder Bieren, dennoch eine gewisse Einfachheit ausstrahlt. Der malzige Part ist besänftigend und passt sich den bitteren und herben Tönen mittelmäßig an und ist nicht allzu markant. Mehr als ein "Okay" würde ich diesem Bier nicht verleihen!

Biertest vom 31.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,7,11,8 - 8,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nennt sich zwar Bitterbier, schmeckt aber garnicht so. Eine unterschwellige Note ist freilich da, ansonsten eine etwas wässrige Würze. Nachgeschmack verblasst schnell.

Biertest vom 2.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,6,7,-,7 - 7,17


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese Flasche ist ein Super-Schwergewicht. Ein sehr schönes allerdings.
Dunkle Altbierfarbe.
Der Geschmack gibt sich nur minimal herb. Vielmehr haben hier die süßen Aromen das Sagen. Ein perliges Erlebnis.
Abgang leicht malzig ausklingend.
Trotz seiner 5,5% ist das Hövels Bitterbier spielerisch leicht.
Dieses Bier ging 1989 in meine damalige Flaschensammlung ein. Es ist eines der wenigen, die mir geschmacksmäßig in Erinnerung blieben.
Wobei es damals noch lieblicher, mit einer Ahnung von Himbeeren war.
Wie dem auch sei: Heute noch so gut wie damals.

Biertest vom 24.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieso haben die nur "Bitterbier" auf dem Hövels Etikett geschrieben? Irgendwie abschreckend, aber Bange machen gilt nicht!
Die Flasche erachte ich schlichtweg als perfekt: Bügelflasche in dunkelgrün mit schöner bauchig geschwungener Form, dunkelgrün gehaltenes Label mit Wappen und schön gestalteten Schriftzügen, einfach edel! Im Glas sieht es aus wie ein Altbier. Der Geschmack ist ähnlich, kommt aber getreidiger, lieblicher daher. Das zugefügte Weizenmalz ist unverkennbar, steigert das Geschmackserlebnis und trägt zur Süffigkeit bei. Eine Bierspezialität aus Dortmund, die handwerklich top ist. Wer es nicht kennt, sollte es zumindest mal probieren!

Biertest vom 13.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,15,13 - 12,90


kochi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hövels Bitterbier schmeckt gut. Man bekommt sofort Lust noch einen Schluck zu nehmen. Und die Flasche sieht aus, als wenn gleich ein Flaschengeist rauskommt ;-)

Biertest vom 7.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,9,15,11 - 11,00


Lornt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe es heute im Supermarkt stehne sehen und dachte mir "Bitter" hört sich gut an also nehme ich es mal mit...habe es ca. bei einer temp. von 10°c getrunken und ich muss sagen sehr erfrischend. Ein toller Hopfengeschmack, leicht malzig und unheimlich frisch. Die Farbe hat mich nur etwas verwundert, es sieht eher wie ein Lager aus. Aber die Schaumkrone ist wunderbar! Einfach ein leckeres BIER!!!

Biertest vom 19.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,13,12,12 - 12,65


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hövels kommt in einer eigenständigen 0,5l-Grünglasflasche mit gezogenem Hals auf den Tisch. Sehr schick, auch das grün-goldene Etikett wirkt sehr gepflegt. Im Glas schäumt es sehr gut und anhaltend auf, das Bier selbst hat die Farbe von gedämpftem Kirschbaumholz. Im Antrunk ist eine deutliche Herbnote im Gaumen zu vermerken, aber keineswegs so ausgeprägt oder unangenehm, wie die Bierbezeichnung vermuten lässt – eher wie ein herberes Pils, dass man mit einem Kellerbier kombiniert hat. Ein Bier mit einem hohen Maß an Eigenständigkeit - und dabei recht süffig. Der Körper könnte allerdings noch etwas fülliger sein.

Biertest vom 8.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,13,11 - 11,20


Zwergnase meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn die Flasche etwas gewöhnungsbedürftig ist, hinterlässt sie einen bleibenden Eindruck. Der Name Bitterbier wird dem Bier nicht unbedingt gerecht. Es ist eher mild, aber trotzdem süffig lecker. Sher handfest und vollmundig. es kommt halt aus Dortmund und damit aus dem guten Kohlenpott. Wird wieder getrunken.

Biertest vom 2.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,10,13 - 12,60


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also vorm Kauf habe ich stark gezweifelt, weil der Name Bitterbier ist ja wohl echte Antiwerbung (ein Lob für die Marketingabteilung). Mit der hübschen Bügelsektflasche kann man locker seine Frau erschlagen, und in eine Standartbierkiste paßt sie auch nicht! Das Bier sieht aus wie ein Alt, mit etwas mehr Schaum! Antrunk: Bitter ist hier gar nichts, obwohl es eher nach Hopfen duftet kommt der nicht richtig durch! Ansonsten einfach nur lecker, mild, würzig und sehr süffig!

Biertest vom 28.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,13,12 - 12,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: der name lässte einen vorm probieren ja an die komischsten geschmacksrichtungen denken, am naheliegensten ist etwas völlig überhopftes. nach dem probieren wundert man sich, was der name mit dem inhalt zu tun hat.
bernsteinfarben mit viel mittelfeinem, später grobem schaum, der recht lange hält.
geruch säuerlich, fruchtig, nur etwas bitter. antrunk ganz anders, als es der name vermuten lässt. gar nicht bitter. man merkt die nahe verwandschaft zu altbier, noch mehr zu ale. süßlich, sehr würzig, brotig, mit leichter fruchtigkeit. zur mitte hin deutlich malzig. der abgang ist deutlich süßlich-malzig mit brotiger note. karamell? insgesamt ein typisches obergäriges. aber ein sehr ausgewogenes der besseren sorte. sehr süffig.
eine sehr schöne flasche, die unglaublich groß und schwer daherkommt. man würde vom äußerlichen auf 0.66 l tippen, aber es sind nur 0.5 l drin. ganz unten auf die flasche ist „flasche unverkäuflich“ geprägt, was lustig ist, weil ich die flasche doch gekauft habe... sehr schön gemachte etiketten, frontetikett in eigentümlicher form. flasche verdiente 15 punkte, wenn sie einem nicht mehr inhalt vorgaukeln würde.
fazit: wer alt und ales mag, mag auch hövels bitterbier und sollte es unbedingt probieren.

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,12,13,12 - 12,00


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine tolle grüne Flaschenform, um mit den Äußerlichkeiten zu beginnen, steht vor mir. Den Bügelverschluss geöffnet und ins Glas damit. Eine schöne rotbraune Farbe mit cremigem grobporigem Schaum ergibt sich.
Im Antrunk etwas bitter geht es dann doch recht lecker malzig weiter und ein toller Nachgeschmack bleibt auf der Zunge. Verdammt süffig das Hövels!
Für mich das leckerste Dortmunder Bier - wenn auch recht teuer.
Die Flaschenausgabe wird übrigens nicht in der Hausbrauerei, sondern in der großen und einzig verbliebenen Dortmunder DAB gebraut. Vielleicht sollte man auch statt Hopfenextrakt wieder Hopfen verwenden, bei einer solch teuren Exklusivmarke.

Biertest vom 25.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,14,15,14 - 14,35


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich damals meine Frau im Hövels-Brauereiausschank kennengelernt hatte, müßte ich ja eigentlich voreingenommen sein. Ich sag' jetzt aber nicht, ob positiv oder negativ. Die Bügelflasche ist mit einem schönen Etikett versehen und nach dem Plopp ergießt sich das Hövels Bitter in's Glas und erinnert mich mit seiner kupferroten Farbe und der feinen stabilen Schaumkrone ungemein an ein Altbier. Auch das malzig-fruchtige Aroma, welches der kräftige Körper mit sich bringt, läßt mich an ein Alt denken. Nur der Nachgeschmack ist etwas weniger bitter. Ich glaube, daß ich dieses Bier mag.

Biertest vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,12,10 - 9,85


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hövels Original Bitterbier schäumt gut auf. Die grobporige Blume ist recht stabil. Das Bier ist rostbraun in der Farbe. Leicht hopfiger Geruch.

Der Antrunk ist eher lasch und nicht besonders aussagekräftig. Im Mittelteil wird es etwas bitter mit feiner Herbe. Der lange Abgang bleibt bitter und wird leider etwas wässerig

Biertest vom 23.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,13,10 - 10,55


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So. Mein ehemaliges Leib- und Magenbier im Neutests.
Dies war glaube ich mit der erste Test den ich auf BTO verfasste, und im Prinzip wars eine zweitveröffentlichung, ursprübglich war das,wie viele meiner frühen Tests, ein Erfahrungsbericht bei Ciao!
Ich weiß noch, wie damals das Hövels ein relatives Aha-Erlebnis für mich war.Heute, über 250 bierige Erfahrungen reicher, steht das bernsteinfarbene Bier im Originalglas vor mir, zeigt eine bescheine Krone und richt irgendwie schon recht einzigartig, allerdings ist insgesamt die Aromenauspräung mit leichter Röstigkeit, dezenter Malzigkeit sowie leichter Hopfenbittere am Ende wesentlich geringer, als ich es in Erinnerung habe. So ist es recht mild,süffig, angenehm und schon einzigartig charismatisch im Aroma, aber eben kein Übermegaknaller wie ichs anfangs eingeschätzt habe.

Biertest vom 10.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,15,12 - 11,65


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hövels Bitterbier ist eine Besonderheit aus Dortmund. Ich trank es manchmal in Bonn im Anno Tubac beim Bonner Folktreff. Mir scheint es mit englischen Bitter Ales verwandt zu sein.

Hier drei Verkostungsnotizen vom November 2003, Dezember und Januar 2002:

++ Farbe: hellbraun; Duft: süßlich-würzig; dto. leicht röstig, leicht bitter; Abg.: dto., lang, es bleibt auch etwas [nicht leserlich]; BTO 14/13/13/12/15/13

++ röstig, leicht bitter, im Abgang auch süßlich-trocken

++ würzig, mild, leicht bitter

Fazit: keineswegs so bitter, wie der Name vermuten lässt, sondern einfach lecker!

Biertest vom 19.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,12,15,13 - 13,05


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spätstarter-Geruch: Bitterer Hopfenextrakt dominiert lange Zeit, erst beim halbleeren Glas erscheint das lang ersehnte Malz und sorgt prompt für ein vollblütiges, herrlich kernig-brotiges Bukett * Bräunlich-rote Farbe, bräunliche, feinporige, ziemlich standhafte, leidlich cremige Blume, sowie ausreichend verteiltes CO² erwecken wohlig-nostalgische Gefühle im Auge des Betrachters * Der Antrunk enttäuscht zunächst: Zuviel Extrakthopfen trifft mit seinem streng-herben, etwas metallischen Herumgepolter mitten in die Magengrube, ehe nach 2-3 Schlucken dann endlich auch angenehm mildere Weizenmalz-Streicheleinheiten folgen. Insgesamt gesehen, sehr charakterstark und intensiv * Der Nachgeschmack ist ein Traum! Mild, rund, süffig und komplex in seiner Mischung aus dunkler Gerste, lindem Weizen und anregender Herbe. Frisches Brot mit hopfiger Seele, super! * Der Namenspate Freiherr von Hövel unterschrieb 1854 u. a. mit Herrn Gustav Thier einen Gesellschaftsvertrag zur Gründung einer Brauerei und Mälzerei. Die Rezeptur dieses Bitter Ales basiert aus dem Jahre 1893 und wich vom damaligen recht süßen Geschmackslevel doch deutlich ab. Mitte der 80ger Jahre wieder aus der Taufe gehoben, wird das obergärige Bitterbier hauptsächl. bei der DAB in Dortmund-Hörde hergestellt, Hövels Hausbrauerei am Hohen Wall produziert dagegen nur für den Eigenbarf seiner Gaststätte. Nach kurzer, aber heftiger Eingewöhnungszeit erlebt man eine turbulente, allerdings erquickliche Zeitreise. Erst bitter wie Kumpel Jupp vonna 6. Sohle, dann elegant-würzig wie ein Kohlebaron. Zupackend-resolut und in bestem Sinne altmodisch. Hömma, Mutta pack die Stullen ein, leg noch ein Hövels mit hinein, woll?...

Biertest vom 5.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,15,13,13 - 12,75


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessant geformte grüne Bügelverschlussflasche. Rubinrote Farbe, stabiler Schaum. Lange nicht so bitter, wie der Name es verheißt. Eher malzig-herb. Mir schmeckt´s sehr gut!

Biertest vom 30.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,11,12,12 - 11,40


sunnybrewer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein ganz besonderer "Trunk" in "Dortmunder Bierwelt"

Biertest vom 1.6.2004 Noten: 13,11,9,9,15,11 - 10,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk fast wässrig. Nachgeschmack angenehm bitter, aber nicht herb wie mann es von Pilsenern kennt !

Möglicherweise liegts am Weizenmalz, dass hier mitverbraut wird. Jedenfalls ein außergewöhnliches und vor allem schmackhaftes Bier in außergewöhnlicher Flasche, dass man gerne trinkt !

Biertest vom 30.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,12,15,10 - 10,65


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mann O Mann! Bitterbier steht auf der wuchtigen, grünen Flasche! Die geht ja eher als Essig- oder in Frankreich als Rotweinflasche durch. Egal,im Getränkemarkt eine gekauft, im Kühlschrank auf Temperatur gebracht und gespannt das Gute über den Knorpel gekippt. Bo, ey! Von wegen bitter! Dieses Bier kann von der Hopfennote locker mit einem korrekten Pils mithalten. Die Export-Extremisten werden wahrscheinlich ob der "Bitterkeit" die Nase rümpfen und Grimassen schneiden, jedoch traf dieses Gebräu meinen Geschmacksnerv im Mark! Voll korrekt!

Biertest vom 11.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,6,12 - 12,00


Westfale80 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ein Bier ! Sowas findet man nur noch selten in Deutschland !
Gehörte früher zur Thier-Brauerei und jetzt zu DAB, wird aber noch nach altem Original-Rezept gebraut !

Biertest vom 14.12.2003 Noten: 12,12,14,12,15,13 - 12,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es dürfte meines Erachtens nicht ganz fair sein, die Bezeichnung "Bitterbier" zu kritisieren, denn wenn man dem Etikett Glauben schenken darf, wurde das Bier schon in dieser geschmacklichen Ausprägung gebraut, als in Dortmund noch fleißig Export konsumiert wurde - und einem Export gegenüber ist das Hövels schon durchaus bitter zu nennen. Das Bier ist durchweg einzigartig - obergärig, mit 5,5 Prozent Alkohol relativ stark, mit Gersten- und Weizenmalz gebraut (wohl deswegen auch nicht nach dem Reinheitsgebot, zumindest steht auf der Flasche nichts gegenteiliges). In der Farbe ist es schon fast dunkel zu nennen, kupferfarben-rötlich. Diese Assoziation scheint sich im leicht metallischen Geruch zuerst zu bestätigen, im Geschmack findet sich aber zum Glück keine solche Beeinträchtigung. Das Bier ist angenehm bitter, aber nicht penetrant, sondern durchaus frisch und bekömmlich. Die wuchtige Flasche ist im leeren Zustand schwerer als so manche gefüllte Bierflasche, zumindest kommt mir das so vor - dafür braucht man schon fast einen Waffenschein. Insgesamt ein spitzenmäßiges Biererlebnis, eine obergärige Oase inmitten allwaltender Dortmunder Untergärigkeit.

Biertest vom 16.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,11,13,14,14 - 13,50


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe ist rot-braun, fast wie Alt. Aroma: Leicht hopfig, nicht zu intensiv. Geschmack: Vollmundig, angenehm herb in Abgang. Fazit: Für ein Bitterbier gar nicht so bitter. Ziemlich gut. Sehr schöne einzigartige Flasche!!!

Biertest vom 3.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,13,15,13 - 12,25


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Bitterbier"? Nö!
Besonders bitter ist Hövels nicht. Zum Glück kann man da nur sagen.
Die Flasche sieht mehr als ungewöhnlich aus. Irgendwo zwischen Essig- und Weinflasche mit Bügelverschluss. Sehr gross, wirkt dadurch als wäre mehr als 0,5
l drin.
Dunkle Farbe, erinnert an Alt. Feinporige, langlebige Blume.
Leicht malziger Antrunk, feinherber Abgang. Wirkt ausgewogen und hat wirklich Charakter.
Ein Spitzenbier aus einer kleinen Hausbrauerei.
Kritikpunkte sind lediglich die Flasche, das Prädikat "BITTERbier" und der Preis (ich habe 89 Cent für 0,5 l) bezahlt.
Fazit:
Ein Spitzenbier, welches mich mehr als überrascht, aber auch umso mehr überzeugt hat!

Biertest vom 24.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,4,13 - 12,60


chrisitm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einer meiner All-Time-Favoriten! Laut fachkundiger Auskunft gibt es das Bier in 3 Versionen: die empfehlenswerteste zu genießen im Hövels Brauhaus in Dortmund (in einem der schönsten Biergläser überhaupt!), oder noch besser: im Sommer draußen im dortigen Biergarten, ansonsten immer noch äußerst empfehlenswert an jedem anderen Ort, wo es aus dem Fass ausgeschenkt wird und leider ein kleiner Qualitätsverlust beim Verkosten aus der Flasche.

Biertest vom 10.2.2003, Gebinde: Fass Noten: 15,15,15,15,14,15 - 14,95


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine wohlschmeckende, malzreiche Bierspezialität aus Dortmund - intensiver Nachgeschmack.

Biertest vom 10.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,10,13,10 - 9,70




Hövels Original Bitterbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,36 (9,23)
Aroma 11,70 (9,07)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,67 (8,84)
Aussehen der Flasche 13,08 (9,23)
Subj. Gesamteindruck 12,10 (9,23)
Total 12,03 (9,33)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de