Gutsherren Pils

 
Brauerei Förster & Brecker GmbH Gutsherren Pils Bierbilder einsenden
BrauortHameln Note
RegionNiedersachsen
8,94

(33 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 31.5.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 7,6,10,8,4,8 - 7,70


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aroma erfüllt vollends die Erwartungen, die man aufgrund des Etiketts in dieses Bier setzt. Nichtsdestotrotz - Prädikat: Trinkbar !
PS: Ich glaub im Weserbergland benutzen die Flußwasser zum Brauen.

Biertest vom 31.5.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 6,5,9,6,4,5 - 5,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 31.5.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 8,5,8,4,4,5 - 5,55


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut isses, herrlich nicht. Fein gehopft, riecht es lecker nach Getreide. Ein ordentliches Pils aus dem Weserbergland.

Biertest vom 31.5.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 10,10,11,11,4,10 - 10,00





Online-Tests

Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das goldene Pils riecht zunächst vor allem nach Hopfen, aromatisch, leicht ölig. Nach ein paar Minuten kommen getreidige Malznoten stärker durch. Die Schaumkrone fällt nicht sehr üppig aus und besteht aus groben und feinen Poren. Nachdem erstere sich in Luft aufgelöst haben, bleibt ein haltbarer, cremiger Schaumrest zurück.

Der Antrunk fällt mild-malzig aus, wobei die Malznoten ins Getreidige schwenken. Nicht schlecht, aber Begeisterungsstürme löst es bei mir nicht aus. Zum Abgang hin wird es zunehmend würziger, herber und aromatischer und eine Spur nussig: der Hallertauer Hopfen übernimmt das Regiment.
Fazit: Ich hätte mir etwas mehr Charakter gewünscht. Zu farblos, zu simpel gestrickt, rutscht es die Kehle hinunter.

Biertest vom 21.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,6,10 - 9,55


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und was da alles drin ist! Brauwasser aus der Weserbergland, Malz aus der Rhön und Kulturhefe aus Weihenstephan ... und wo ist der Hopfen her? Auf jeden Fall ist dieser hier nicht das betimmende Element, eher schon das Malz aus der Rhön, denn dieser ist süsslich und penetrant, wobei das Bier eine etwas zu wässrige Basis aufweist. Immerhin süffig ist es und verkehrt schmeckt auch nichts, auch nicht im dann doch hopfigen Ausklang, mit Hopfen aus der Hallertau.(steht vorne drauf - das kommt davon, wenn man erst immer das Rückenetikett liest.)

Biertest vom 27.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,7,8 - 8,05


gutsherrhdr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Preis Leistung = Super! Gibts nur bei Dursty für wenig Geld! Toller Kasten mit vielen Bierflaschen!
Trink ein Gutsherren mit guten Herren

Biertest vom 24.9.2009 Noten: 11,12,14,13,10,12 - 12,25


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Das Lieblingsbier der Feinschmecker", mal sehen, ob man da für dieses Billigbier nicht doch den Mund etwas zu voll genommen hat... Die Gesamtoptik der Flasche hat eine gewisse Ehrlichkeit: Das Bier versucht nicht, seine Existenz als Billigbier zu verbrämen. 0,33 Maurerknolle mit einfachem Etikett. Im Glas ist das pils sehr hell, schäumt ordentlich auf zu einer Krone von mittlerer Haltbarkeit, bei CO2-Perlenschnüren ist leider Fehlanzeige. Würzig-herber Antrunk, die Herbe zieht durch bis zum Nachgeschmack, der lange nachhallt. Immerhin: Hier hat man keine Angst vor Hopfen, es ist ordentlich davon drin. Und zwar der gute aus Hellertau, wie das Etikett sagt. Etwas für den Freund des herberen Bieres. Prädikat: Trinkbar

Biertest vom 5.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,8,11,8,8 - 8,20


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lieblingsbier der Genießer verkündet die Flasche sensationsheischend und wir werden enttäuscht. Im Glas ist ja nur schlechter Schau ein Mängel, aber im Antrunk ist es viel zu spritzig und überdeckt so die muffigen, hopfigen und bitteren Aromen. Der Abgang erscheint dann bitter-muffig und eins lässt sich mit Sicherheit jetzt schon sagen: Mein Lieblingsbier ist es nicht!

Biertest vom 18.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,5,6,9,7 - 7,00


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist nich schön, aber verspricht ein Feinschmecker-Bier. Naja das sagen viele. Im Glas is es zu hell, hat kaum Schaum und die Gasperlen sind anscheinent in den Urlaub gefahren. Der Antrunk ist malzig süß, wird in der mitte dan etwas prickelnt, mit einem herben Grundton. Jedoch trübt das Geschmackserlebnis dur ein metallisches Aroma getrübt. Allerdings is es schön süffig. Der Abgang ist ziemlich herb und klingt erdig schal aus.
Das Gutsherren Pils ist kein Feinschmecker-Bier, aber noch akzeptabel.

Biertest vom 25.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,10,7,7,8 - 8,05


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Gutsherren Pils ist in einer 0,33 Maurerpulle abgefüllt.Im Antrunk recht würzig-hopfig.Der Abgang ist würzig-malzigund leicht herb.
Gibt bessers

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,9,8 - 8,05


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche in kleiner 0,33 Maurerpulle getestet...ohne Schnörkel...Antrunk prickelnd-hopfig...Im Abgang würzig...Im Nachgeschmack entfaltet sich das ganze würz-aroma...Mundgeruch garantiert!!!

Biertest vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,9,8,9 - 8,70


Pater_Brown meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr Sehr gutes Bier.
Preis-Leistungsverhältniss stimmt.
Besser als manches teure Bier

Biertest vom 28.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,15,11,5,15 - 13,10


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn es stimmen sollte, ist mir so ein "Selbstlob" wie der Slogan hier "Das Lieblingsbier der Feinschmecker" eher unsimpatisch. Und wenn dies dann auch ganz und garnicht zutrifft, sollte es meiner Meinung nach eher peinlich sein. Nunja zum Bier: dieses Pils hat eine Schaumkrone die ca. 4min hält, optisch sieht das Bier auch sonst nicht schlecht aus. Geschmacklich nicht gut aber auch nicht schlecht bisschen herb, hopfig bisschen, der abgang ist leicht bitter. Fazit: Mittelmaß, ich brauche es nicht aber den "Feinschmeckern" viel Spass beim trinken. :D

Biertest vom 27.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,11,7,7,8 - 8,55


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

LIVETEST:
ich mag ja diese Maurerbomben...aber schon vor dem Öffnen fürchte ich, ein völlig verhopftes Bier vorzufinden. das etikett ist billig, kaum zu glauben, dass das keine Handelsmarke ist, sondern tatsächlich aus einer namentlich genannten Brauerei stammt.
Auf der Rückseite steht "lieblingsbier der Feinschmecker"..na, da bin ich ja mal gespannt:
Tja, so übel schmeckt das gar nicht. Eigentlich gar nicht wie ein richtiges Pils. gar nicht verhopft, sondern frisch, malzig aber mit einem komischen Beigeschmack, den ich nicht einordnen kann.
es ist kein Spitzenbier, sondern dümpelt im Bereich der Billigheimer herum. Eigentlic ein Bier, das zu der Region passt, aus der es stammt. nichtssagend.

Biertest vom 8.2.2008 Noten: 9,7,6,6,3,6 - 6,30


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kann meinen beiden Vortestern durchaus zustimmen.
Das Gutsherren ist optisch wie akustisch (!) eine Katastrophe. Kaum im Glas perlt das CO2 aus (wirkt dann fast schal) und fällt die extrem grobe Blume knisternd in sich zusammen. Der Rest steht golden im Glas und riecht fein würzig mit etwas malzigem Einschlag - nicht so pappig wie zunächst befürchtet. Der Antrunk ist tatsächlich mild süß, aber richtig süffig und lecker. Langsam mischt sich ab dem Mittelteil eine angenehme zunehmende Würze ein, die im frühen Nachgeschmack zusammen mit einer schönen Hopfennote gipfelt. Spätestens hier merkt man auch, dass dieser Testkamerade kein HopfenEx an Bord hat. Positiv!
Die Flasche geht eigentlich klar: dezentes und unaufdringliche Gestaltung. Nur für den "Lieblingsbier der Feinschmecker"-Spruch gibt's Abzüge.

Fazit: Im Geschmack deutlich besser als erwartet! Alles andere muss ignoriert werden. Prost!!

Biertest vom 26.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 0,11,10,10,7,10 - 9,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Pulle stammt aus Holzminden und nicht aus Hameln. Dafür ist auch mein Flascheninhalt "das Lieblingsbier der Feinschmecker"...Hellgelb mit reichlich Schaum, der schnell den Geist aufgibt. Nichtssagendes grasiges Aroma. Im Antrunk erst sehr süßlich, was sich aber mit den nächsten Schlücken zum Glück aber einpendelt. Dann schmeckt man auch endlich eine gewisse Würze mit Hopfennote im Abgang. Mit Blick auf das Preis-/Leistungsverhältnis ist das Resultat mehr als passabel!

Biertest vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,9,9,9 - 9,10


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ist das Gutsherren Pils erschütternd: Brauseartiges Co2 in hell-gelben Bier aufsteigend und ein Schaum, der sich alsbald in groben Blasen auflöst.
Geruchsmäßig sieht es da schon sehr viel besser aus: Klar und hopfig-herb. Der Geschmack ist ansprechend herb und würzig. Vollmundig geht das Pils über die Zunge. Im Abgang sind leicht süßliche Züge auszumachen.
Kräftiges Pils, geradlinig und ohne Schnörkel wie der Gutsherr.

Biertest vom 2.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,11,10,10,8,10 - 9,55


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein eher mässiges Pils, trinkbar, auf weitere Trinkversuche wird verzichtet

Biertest vom 8.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,10,7 - 8,15


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch kann man das Gutsherren Pils so stehen lassen - vielleicht etwas zu leblos und schaumtechnisch zu kurzlebig. Im Geschmack bietet das Bier jedoch lediglich säuerlich durchsetzte Herbe und einen recht mehligen und anhänglichen Nachgeschmack. Zudem schlägt nach hinten hin eine Wässerigkeit durch, die in Verbindung mit der Säure an Alkoholfreie erinnert. Als solches wäre das Gutsherren Pils ein Hit, so aber nur mäßiger Durchschnitt.

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,5,8,7 - 7,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 769
ersma: ein tauschbier vom doppelbock - schaun mer mal.
etwas hellere farbe, für ein pils recht flüchtiger schaum.
geruch ist leicht hopfig.
antrunk malzig-süßlich. auch zur mitte hin dominiert die lieblichkeit, der hopfen kommt sehr langsam ins spiel. im abgang wirds herber, aber ohne die süße zu verlieren.
die 0.33-l-knolle kommt mit möchtegern-modernität daher. goldrand, nadelstreifen, dazu frakturschrift. vier verschiedene schriften auf dem frontetikett. man fragt sich, wozu dort "mit bestem hopfen aus der hallertau" geworben wird, wenn man davon fast nix schmeckt. rücketikett klärt uns über weitere regionale herkünfte der zutaten auf.
fazit: "lieblingsbier der feinschmecker" steht vorne auf der pulle und hinten auch noch mal. offenbar bin ich kein feinschmecker...

Biertest vom 5.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,11,8,9 - 9,30


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelmäßiges, aber aufgrund einer prima dosierten Aromahopfenzugabe gut süffiges Pils.

Biertest vom 10.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,9,6,8 - 8,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock für die Besorgung des Bieres.
Das Etikett übernimmt sich direkt, dieses Bier sei das "Lieblingsbier der Feinschmecker". Das ich nicht lache... der getreidige und herbe Antrunk sowie der süßlich gestaltete Mittelteil gehen wohl in Ordnung und sind nicht schlecht, zu einem Lieblingsbier fehlt allerdings noch so einiges. Im Abgang erfolgt noch einmal ein kruzes herbes Aroma. Is in Ordnung das Bier.

Biertest vom 14.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,9,7,9 - 8,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Förster & Brecke GmbH, Holzminden
Das Rückenetikett verspricht ja ganz schön viel: "Reines, weiches Brauwasser aus dem Weserbergland, abgerundet mit bestem Malz aus feinster Sommergerste aus der Rhön und untergärige Kulturhefe aus Weihenstephan lassen unser Pils zum LIEBLINGSBIER DER FEINSCHMECKER werden."
Oha! Wer so großkotzige Werbung fabriziert, der muss auch Kritik ertragen können. Kein wirklich angenehmer Geruch, sogar ziemlich abweisend. Grundsätzlich lässt sich das Pils trinken, aber das Aroma ist nicht wirklich das, was man sich darunter verspricht. Süffige Art, aber mit muffig-herben Aroma. Geschmacklich für den Preis absolut in Ordnung, aber die unrechtfertigten Lobpreisungen auf dem Rückenetikett könnte man sich sparen!

Biertest vom 27.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,7,6,8 - 8,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Gutsherren hat mich in der 0,33l-Braunglasflasche erreicht. Die Etikettierung ist eher schlicht wie ein Billigbier in Weiß-Gold gehalten, darauf die Zeichnung eines Gutshauses. Leider weiss ich nicht mehr, was ich bezahlt habe.
„Das Lieblingsbier der Feinschmecker“ und „reines, weiches Brauwasser aus dem Weserbergland, abgerundet mit bestem Malz aus feinster Sommergerste aus der Rhön und untergärige Kulturhefe aus Weihenstephan“ und „mit bestem Hpfen aus der Hallertau“. All das steht lobpreisend auf der Flasche. Leider habe ich den Fehler gemacht, das zu lesen, bevor ich mir mein Urteil bildete und ich glaube, ich habe mich beeindrucken lassen, so dass eine schlechte Kritik nahezu unmöglich wird. Ich vergebe daher eine 10; leider steht mir aktuell keine zweite Flasche für einen ausgiebigeren Test zur Verfügung. Fakt ist: Helleres Pils mit wenig stabilem Schaum, durchaus fein gebraut ohne Strenge. Zu mehr Analytik reicht die 0,33l-Flasche leider nicht.
Im Nachgang die anderen Bewertungen gelesen: So ganz falsch liege ich wohl zum Glück nicht, obwohl ich mir selbst die Objektivität nach vorzeitigem Lesen der Etiketten absprach.

Biertest vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,10,10 - 10,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Gutsherren Pils schäumt eher schwach auf, die Blume hält sich nicht lange. Eher malziger Geruch.

Der Antrunk macht sich kaum bemerkbar. Später zeigt sich das Bier eher malzig, als hopfig. Der Hopfen schaut nur kurz vorbei. Da erwarte ich von einem Pils schon mehr! Recht süffig!

Biertest vom 22.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,8,10,8 - 8,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Hefestämme kommen von keiner geringeren Institution als Weihenstephan, der Hopfen aus der Hallertau, das Malz aus der Rhön. Nur das Wasser wird direkt im Weserbergland gezapft.

Das Pils, hat einen mild -weichen Körper mit ausgeprägtem Malzboucet. Im Lauf begleitet von samtigem Aromahopfen, der angenehm weich ausklingt. Durchaus süffig - geschmackvoll - gerne wieder.

Biertest vom 23.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils ist herb und einigermaßen malzig. Es wirkt norddeutsch und die Süffigkeit ist natürlich geringer als in Bayern. Der Hopfen hat nicht die Qualität, obwohl er aus der Hallertau kommt. Ordentlich Pils aus Niedersachsen.

Biertest vom 16.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,8,9 - 8,65


Gutsherr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich finde, dass Bier ist einfach Kult oder wird noch Kult werden. Letztens wollte ich meinen Gästen Bitburger anbieten. Daraufhin kam direkt die Frage: "Hast Du nicht dieses andere Bier da?"

Das spricht doch Bände, oder? :o)

Biertest vom 22.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,14,14,15 - 13,90


ZePaula meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neneneneneee - das Bier ist wirklich unterste Schublade !
Selbst meine Gäste haben es nicht gemcht und sind lieber aus Kaffee umgestiegen. Ich habe die kompletten 6 Kästen wieder zurück gebracht. EInfach wiederlich. Metallischer Geschmack - wie Neptun-Pilsener aus der Dose in dem ein Korn versenkt wurde --- bääääääh
Selten ein schlechteres Bier getrunken.

Biertest vom 1.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,1,6,3,12,0 - 3,10


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Beweiss, dass billig nicht schlecht bedeuten muß!!! Ganze Kiste für 5,- Euro, und es ist kein Spüllwasser drin, sondern ziemlich gutes Bier, zwar mit wenig Geruch, bzw. mit leichtem aber NICHT unangenehmen Geruch nach Milchprodukten (Joghurt,usw)
Allerdings mit mehr Geschmack als Aromen, was nicht unbedingt schlecht sein muß! Immerhin besser als Z.B. das Pils vom Oettinger, und das alles zum selben Preis. Empfehlenswert wenn man auf LOW BUDGET (knappen Geldbeutel) aufpassen muss und nicht auf´s Bier verzichten möchte!

Biertest vom 29.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,8,12,12,10 - 9,55


Force.1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar kein schlechtes Bier. Da ich aus Hameln komme,kann ich aber nicht sagen das es das beste Bier ist. Ich hasse diese Flaschenformen. Aber trotzdem,vom Preis Leistungsverhältnis ein Knüller.

Biertest vom 30.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,9,3,10 - 10,30


BelaFarinRod meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh Mann! Da bekommt man beim Antrunk doch den totalen Malz-Schock! Auch im Mittelteil ist es immer noch überschnittlich süss(was nicht bedeuten soll, dass das schlecht ist). Je weiter man sich vorarbeitet, desto bitterer wird es.

Biertest vom 15.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,12,9,5,10 - 9,85




Gutsherren Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,65 (7,75)
Aroma 8,89 (6,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,89 (7,25)
Aussehen der Flasche 8,00 (7,75)
Subj. Gesamteindruck 8,89 (7,00)
Total 8,94 (7,26)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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