Gutmann Dunkles Hefeweizen

 
Brauerei Gutmann Gutmann Dunkles Hefeweizen Bierbilder einsenden
BrauortTitting Note
RegionBayern
11,13

(20 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Gutmann Dunkles Hefeweizen schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Muellsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier kommt in einer 0,5L Euro-Flasche mit schwarzen Etikette. Im Glas ist es goldbraun Trüb. Leider zerfällt der Schaum recht schnell.
Im antrunk ist es leicht hopfig mit feiner rauch note. Wird im Abgang dann leicht fruchtig

Biertest vom 11.11.2012 Noten: 12,11,9,12,12,11 - 11,00


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das trübe dunkle Weizen richt nach dem öffnen der Flasche stark nach Bananensaft. Nun bin ich ja mal gespannt... Das Bier im Glas sieht abgesehen von der Farbe sehr gut aus... Blume steht wie ne eins. Der Antrunk ist trocken auf der Zunge. Danach kommt das Bier fruchtig rüber. Nicht zu süß... Plus Punkt... Im Abgang kommt es dann wieder sehr fruchtig rum. Nicht mein Fall, aber für ein Weizen akzeptabel.

Biertest vom 21.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,5,7,9,7 - 7,15


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen hat einen tollen rauchigen Geschmack. Sieht beim Einschenken etwas wässrig aus, das Aroma ist aber vollmundig, leicht herb. Insgesamt sehr lecker...

Biertest vom 8.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,11,12,12,12 - 12,15


Fassolaus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Gutmann kommt erstmal in eine farblich passenden und schön gestaltalteten Flasche daher, die ähnlich aussieht wie die seines hellen Bruders. Beim Einschenken zeigt es eine schöne Schaumentwicklung und auch das Aroma, das schön rauchig duftet, macht einen sehr guten Eindruck. Im Mund entfaltet es dann seinen vollen, rauchigen Geschmack bei dem man sofort an eine Rösterei denken muss. Kurzum ein Bier das vor allem im Winter passt und zumindest meinen Geschmack voll trifft. Das einzige kleine Manko: Der Nachgeschmack ist, sobald man das Bier länger als 5 minuten stehen lässt, oft leicht schal und nichtmehr so vollmundig.
Trotzdem mein absolutes Lieblingsbier

Biertest vom 31.7.2011 Noten: 13,14,15,10,13,14 - 13,40


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön rauchig malziger Charakter, gut ergänzende Fruchtnoten im richtigen Mass. Sehr fein bittere Obertöne, trocken-säuerlicher Abgang. Eine überdurchschnittlich gute Komposition.

Biertest vom 30.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,11,9,11 - 10,55


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön dunkel, cremiger Schaum,leicht würziger Antrunk und milder Abgang
- süffig, aber wenig markant.

Biertest vom 30.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,11,10,11 - 11,35


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas bräunlich-schwarz, die reichlich vorhandene Hefe zieht deutlich sichtbare Fäden. Cremiger Schaum. Röstmalzig im Antrunk, Schwarzbrotaromen verströmend. Auch der Hopfen ist deutlich vorhanden. Man schmeckt förmlich die handwerkliche Braukunst und die hochwertigen Rohstoffe. Dunkles Referenzweizen.

Biertest vom 11.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,13,11,12 - 12,75


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollmundiges fränkisches Weißbier mit stabiler Krone und ansehnlicher Sezi-Optik. Der Antrunk ist hopfig-herb und schmeckt deutlich nach geröstetem Malz. Im Mittelteil blitzt ein feines Bitterschokoladen-Aroma auf. Der Abgang klingt lang und samtig aus. Gutes, bodenständiges Weißbier bei dem der Hopfen, wie man es von dieser Brauerei kennt, nicht nur eine Nebenrolle spielt. Gut, Mann!

Biertest vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,11,12 - 12,15


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe dieses Bieres nimmt karamellige dunkle Formen an, wenn der letzte Heferest ins Glas geschüttet wird. Die Schaumkrone baut sich schnell ab. Der Geschmack des Bieres ist würzig, röstmalzig. Daneben keimen Hopfenblüten auf, die eine gewisse Herbe ins Spiel bringen und teils säuerlich wirken.

Biertest vom 22.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,10,11,15,11 - 10,55


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefefruchtiger Duft und etwas malzig. Leicht wässriger Antrunk, jedoch sofort kräftiger werdend mit fruchtigen und würzigen Aromen. Abgängig deutlich malzig, die Fruchtigkeit agiert im Hintergrund.
Recht gut.

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,10,10 - 10,25


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holla, die Waldfee! Kräftig dunkles, mit sichtbaren Hefeschlieren durchzogenes HW, standhafter, cremiger Schaum - und dann noch dieser sahnig weiche (Irish?) Geruch.
Auch der Antrunk ist davon stark geprägt und driftet dann in einen fast schwarzen, leicht salzigen Mittelteil. Insgesamt wirkt das Bier recht unfruchtig, am Ende jedoch weizentypisch säuerlich, röstmalzig herb und halbtrocken. Ein charakterlich Vorzügliches!

Biertest vom 13.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,13,11,12 - 12,05


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon beim einschenken hebt es sich von vielen Artgenossen deutlich ab. Man könnte meinen, es ist Kakao im Glas. Braun und trüb. Die Krone ist sehr stabil. Hefig-malzig der Geruch.
Leicht säuerlich-malzig und recht sähmig ist der Antrunk.Für ein dunkles Weizen außerdem recht süffig.Im Nachgang vermisse ich aber etwas Fruchtigkeit.

Biertest vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,9,-,10 - 10,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nussig schokoladener Geruch, sämig dichter Antrunk – voller erwachsener Hefekörper.

Breites Spektrum an warmer Schokolade, leichtes Obst (Birne) und angenehm milden Röstnuancen. Senkt sich wärmend in den Lauf. Finish mild gehopft und bekömmlich ausklingend. Ein ganz starkes Dunkelweizen, traditionelle deutsche Braukunst auf höchstem Niveau.

Biertest vom 18.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,13 - 12,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Gutmann kommt in der „älteren“, etwas gedrungenen 0,5l-Pfandflasche zu mir. Auf einer Autofahrt von Süd nach Nord habe ich es irgendwo in Bayern oder Hessen erworben. Die Etikettierung -sortengerecht im Grundton braun - ist mit Bayernrauten versehen, die allerdings hier nicht weiß-blau, sondern aufgrund der Etikettfarbe golb-braun geraten sind. Wie bereits bei seinem hellen Bruder finde ich: Ordentlich, aber völlig unspektakulär. Im Glas schäumt das Gutmann gut und beständig auf, ist dunkelbraun und hefetrüb, die Bierhefe fällt deutlich aus, man sieht die Hefereste im Glas sinken. Manch einen stört das, für mich ein Beweis, dass es sich eben wirklich um ein Hefeweißbier handelt und nicht unnötig gefiltert wurde. Also: Aussehen voll in Ordnung. Das gilt eigentlich auch für die Geschmacksverprobung. Soweit man bei Weizenbieren von „vollmundig“ sprechen kann, gilt dies wohl für das Gutmann. Obwohl recht wenig fruchtig, ist es erfreulicherweise nicht zu einem dieser Weizenbiere degeneriert, die ich gerne als „trocken“ bezeichne. So bleibt es schön süffig und ich erlaube mir, mich beim Rasenmähen an dem kühlen Nass zu laben. Trotz „Arbeitstätigkeit“ lege ich aber Wert auf guten Geschmack, und der wird hier geliefert. Abgesehen von der unspektakulären Etikettierung ein schönes, wenn auch nicht überfliegendes Bier.

Biertest vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00

Das Gutmann kommt in der „älteren“, etwas gedrungenen 0,5l-Pfandflasche zu mir. Auf einer Autofahrt von Süd nach Nord habe ich es irgendwo in Bayern oder Hessen erworben. Die Etikettierung -sortengerecht im Grundton braun - ist mit Bayernrauten versehen, die allerdings hier nicht weiß-blau, sondern aufgrund der Etikettfarbe golb-braun geraten sind. Wie bereits bei seinem hellen Bruder finde ich: Ordentlich, aber völlig unspektakulär. Im Glas schäumt das Gutmann gut und beständig auf, ist dunkelbraun und hefetrüb, die Bierhefe fällt deutlich aus, man sieht die Hefereste im Glas sinken. Manch einen stört das, für mich ein Beweis, dass es sich eben wirklich um ein Hefeweißbier handelt und nicht unnötig gefiltert wurde. Also: Aussehen voll in Ordnung. Das gilt eigentlich auch für die Geschmacksverprobung. Soweit man bei Weizenbieren von „vollmundig“ sprechen kann, gilt dies wohl für das Gutmann. Obwohl recht wenig fruchtig, ist es erfreulicherweise nicht zu einem dieser Weizenbiere degeneriert, die ich gerne als „trocken“ bezeichne. So bleibt es schön süffig und ich erlaube mir, mich beim Rasenmähen an dem kühlen Nass zu laben. Trotz „Arbeitstätigkeit“ lege ich aber Wert auf guten Geschmack, und der wird hier geliefert. Abgesehen von der unspektakulären Etikettierung ein schönes, wenn auch nicht überfliegendes Bier.

Biertest vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Trüb und Dunkelbraun.
Die Krone: Stabil, groß, eine Augenweide.
Der Duft: Fruchtig, malzig, etwas säuerlich.

Feine, fruchtige Note. Nein, eigentlich nicht fruchtig, zumindest nicht die übliche Fruchtigkeit. Eher Aromen, die auch einen guten Obstler zieren. Dezente, leckere Röstmalzkomponente. Süffig. Das einzige, das leicht störend wirkt, ist die alles begleitende, schwache Säurenote. Doch mit jedem Schluck besser werdend.
Fazit: Leckeres, dunkles Hefeweizen, dass sich geschmacklich deutlich von anderen Hefeweizen abhebt.

Biertest vom 6.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,9,12 - 11,30


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wunderprächtig ausschauendes dunkles Hefe. Sein Geruch ist fruchtig fruchtig.
Rezenter Geschmack, feine Süße mit weichen Fruchtnoten. Fein cremig läuft es hinunter. Im Nachgeschmack tritt eine leichte Bittere und auch eine minimale Säuerlichkeit auf. Ein gutes, rundes Hefe.

Biertest vom 26.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,10,10,11,11 - 10,85


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

....also der Name des Brauortes verspricht ja schon was Gutes :-)). Auf dem Etikett stehts auch: Gutmann gutes Bier. Die Flasche hätte ich mir rein vom Aussehen wahrscheinlich nie gekauft, aber es war ein Geschenk zusammen mit dem hellen Hefeweizen und einem Glas selbiger Brauerei. Aber unvoreingenommen in das neue :-) Weizenglas gegossen erstrahlt das Bier in einem wunderschönen dunklen braun. Einfach herrlich dazu die Blume anzusehen, feinporig und cremig. Ein klasse Zusammenspiel beider Farben. Wenn ich dem Anblick noch länger wiederstanden hätte, ich glaube die Schaumkrone würde jetzt noch im Glas stehen. Das hab ich bisher noch nicht erlebt, oder einfach immer nur falsch gemacht - keine Ahnung. Das Bier dann noch zu trinken machte einen Riesenspaß. Süffig-toller Geschmack -- einfach ein Klasse Bier und nächstes Jahr wünsch ich mir zu Weihnachten einen ganzen Kasten von meinem Bald-Schwager? aus Bayern. Denn hier gibts das Bier leider nicht zu kaufen. Achso, das helle Hefeweizen bleibt noch paar Tage im Keller bis zum Test.

Biertest vom 2.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,12,12,7,12 - 11,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Design der Flasche ist recht interessant: während das normale Gutmann Weizen bayrisch klassisch weiss-blau gehalten ist wurden die Farben für das Dunkle mit schwarz-gold ausgetauscht und sticht dadurch im Getränkemarkt schnell ins Auge.
Überdurchschnittlich viel Hefe, schmeckt sehr malzig. Der Nachgeschmack ist allerdings sehr schwach ausgeprägt.

Biertest vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,8,12,10 - 10,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder ein Weizen aus der Malocherpulle. Die Etikettierung ist passender Weise dunkel. Das dunkle Gutmann HW bildet eher wenig Krone; diese steht aber ganz ordentlich. Negativ: Am Flaschenboden bilden sich wahre Hefeansammlungen, die dann nach Einschank als grosse Brocken im Glas umhertreiben. Sieht doch recht unappetitlich aus!
Der Geruch ist hefig/weizig und entwickelt erst im Glas ganz dezente dunkelmalzige Noten. Ohne Schaum riecht das Gutmann sehr schön obstig.
Nicht kratzig und wunderbar obstig! Der feinaromatische Geschmack entschädigt für die Optiksünden. Das Gutmann beginnt leicht dunkelmalzig und wird zum Abgang hin immer obstiger und damit auch leicht süsser, ohne allerdings zu kleben.
Fazit: Die Hefebrocken sind schon abschreckend, aber der Geschmack überzeugt:
Aromatisch, gut abgestimmt und einfach süffig ohne penetrant oder dünn zu sein.
Wunderbare dunkle Weisse, allerdings mit klaren Abzügen in der B-Note (Optik). Sehr zu empfehlen

Biertest vom 7.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,11,11 - 11,05


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein charakterstarkes Dunkelweizen. Rauchig, malzig. Für harte Kerle.

Biertest vom 16.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00




Gutmann Dunkles Hefeweizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,57
Aroma 11,33
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,85
Aussehen der Flasche 10,65
Subj. Gesamteindruck 11,14
Total 11,13




www.biertest-online.de