Grenzquell

 
Brauerei Bavaria St.Pauli Brauerei Grenzquell Bierbilder einsenden
BrauortHamburg Note
RegionHamburg
8,70

(27 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,8,11,10,10,9 - 9,15


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,9,8,7,10,8 - 8,20


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,9,8,7,9,8 - 8,15





Online-Tests

matrosensven meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grenzquell gehört schon seit vielen Jahren zu meinen absoluten Lieblings-Pilsenern aus der Flasche. An diesem Bier stimmt einfach ALLES: schon beim Öffnen sehr gut riechendes, hopfiges Aroma, herber, voller Pilsgeschmack in der schönen Grünglasflasche mit schmuckem gold glänzenden Etikett - wie das Gebräu selbst, welches nur aus Wasser, Malz und purem Hopfen (kein Hopfenextrakt!) gebraut ist, und das zu einem wirklich fairen Preis! Auch ganz ungekühlt ein erfrischender, aromatischer Hochgenuss. Der Name ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung und frei von negativen Assoziationen. Gründe für den guten Preis sind nicht grenzwertige Qualität sondern zzt. unbedruckte Kronkorken, kein rückseitiges Etikett und kein Marketing. Ein Muss für echte Pils-Liebhaber! Leider nur in 0,33L-Flaschen erhältlich.

Biertest vom 25.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,15,14,15,14,15 - 14,40


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier aus der Bavaria-St.Pauli Brauerei. Es hat Ähnlichkeiten im Design mit der Jever Flasche. Aber die Marke Grenzquell wurde schon 1902 zum Titelschutz beantragt, noch vor der Astra-Marke. Das Pils ergießt sich mit einer goldgelben Farbe in Glas, die Blume ist feinporig und von mittellanger Standzeit. Der Antrunk ist mildherb mit einem guten hopfigen Geruch. Interessant für dieses Pils ist, dass kaum CO2-Perlen zu sehen sind. Es ist vollmundig und die leichte Bitterkeit ist auch zu schmecken. Es hat einen angenehmen herben Abgang. Fazit: Solide Braukunst (seit 350 Jahren); 065/04/05.

Biertest vom 27.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,12 - 10,75


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Günstiges Bier aus Hamburch... es ist sehr gerstenartig, erinnert teilweise an Maisbier. Für mich wirkt es irgendwie, wie Massenplörre, es ist nussig im Mittelteil und sehr schaumig, aber auch trocken-herb. Fazit: Trockenschaumbier made im Kiez!

Biertest vom 17.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,6,7,6 - 6,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht irgendwie schon aus wie ein Billigbier dieser St. Paulianer. Geschmacklich ziemlich hopfig-herb und trocken. Fazit: Eins reicht, Durchschnitt

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,6,7 - 7,35


dockarbeiter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es heißt nicht nur Grenzquell, es schmeckt auch so, als sei das Wasser eines Grenzquells zwischen den USA und Mexiko. Das Bier muss wirklich nicht sein, das geht in den Schädel und von dort direkt in die Schüssel... Grenzqueller aller Länder, verflüchtigt euch!

Biertest vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,9,5,3,6 - 6,90


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig grün in der Verpackung, hopfig herb im Geschmack, lecker! Wegen des gut und günstigen Preises wird dieses Bier meiner Meinung nach zu schlecht bewertet. Es ist ein herbes Aushängeschild! Besonders gut schmeckt so ein Bier an grauen, windigen Dauerregentagen! So wie heute.
Jever Pilsener schmeckt ähnlich und ähnlich gut!

Biertest vom 11.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,9,11 - 11,15


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist recht stark gehopft, ein wenig süßlich und nach Erde riechend. Kleine weiße schaumige Krone, die völlig verschwindet, klarer normal gelber Körper. Etwas bitterer Antrunk, der eher kurz anhält. Im Geschmack ist das Bier eher leicht, trocken und mit wenig Kohlensäure versehen.

Biertest vom 17.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,6,6 - 6,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Grenzquell habe ich in einer 0,33l-Longneckflasche gekauft. Das Etikett in gold-grün-Tönen ist zwar nicht toll, aber ordentlich. Wie sich erst beim Durchlesen zeigt, stammt das Grenzquell aus dem Norden, aus Hamburg. Das erklärt dann auch, warum gewisse Ähnlichkeiten zu anderen norddeutschen Flaschendesigns wie Jever vorhanden sind. Geöffnet entströmt dem Bier sofort eine vergleichsweise deutliche Hopfennote, was sich mit dem Einschenken zusätzlich verstärkt. Im Glas zeigt es sich als goldgelbes Bier. Mir gelingt es nur, eine mittelmäßige Krone zu erzeugen. Die ist dann natürlich auch nicht besonders lange haltbar. Der Geschmackstest macht mich dann auch nicht froh: Hopfenherbe nimmt krachend ihren Lauf, und das dann gepaart mit ziemlich wässriger Flüssigkeit. Ok, für Freunde hopfenfrischer Biere mag das ein Erlebnis sein, ich konnte es zwar trinken, aber gekonnt war das nicht.

Biertest vom 3.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,8,7 - 7,30

Nachtest 10.2.2008:
Nun gut, mein Lieblingsbier wird es nicht werden – dazu wird es zu stark vom Hopfen dominiert. Insgesamt macht es heute aber im Geschmack eine etwas rundere Figur, so dass ich die Aroma- und Gesamtnote etwas nach oben korrigiere.

Biertest vom 17.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,7,8,8 - 8,00

Nachtest 10.2.2008:
Nun gut, mein Lieblingsbier wird es nicht werden – dazu wird es zu stark vom Hopfen dominiert. Insgesamt macht es heute aber im Geschmack eine etwas rundere Figur, so dass ich die Aroma- und Gesamtnote etwas nach oben korrigiere.

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,7,8,8 - 8,00


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bavaria-St.Pauli Gmbh wurde 1998 von Holsten übernommen. Ihre ehemalige Homepage geistert aber immer noch durchs Netz und wirbt für den 14. Ratsherrn Cup 2000.
Die 0,3Liter Longneckflasche ist nordisch, froschgrün mit schlichten Etikett versehen welches 350 Jahre Brautradition preist. Beim Öffnen verströmt schöner Hopfenduft, gespickt mit leichten Zitrusaromen. Die grobporige, weiße Schaumkrone halt sich lange über dem zitronengelben Pils. Geschmacklich ist es dann sehr mild hopfig, aber auch absolut rein. Der Abgang ist süsslich mit einer Spur Hopfen. Fazit: Mildes Pilsener, mich würde interessieren ob es schon so mild vor der Übernahme durch Holsten geschmeckt hat. P.S. Es wurde erst 1998 als Preiseinstiegsmarkte eingeführt. Egal!

Biertest vom 3.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,12,10 - 10,30


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiger Hopfengeruch, fast stechend. So ist der Geschmack auch erst einmal herb dominiert. Ab der Mitte macht sich eine muffige Komponente breit. Im Finish wird's dann alt und pappig. Grenzquell ist grenzwertig.

Biertest vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,5,4,11,5 - 5,45


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das aussehen und der Name der billig wirkenden, grünen 0,33 Liter Flasche läßt auf ein DDR Ostalgie Produkt schließen, ein echtes Vopobier, aber nein es kommt aus St Pauli und nicht vom Todesstreifen! Es schmeckt recht wässrig und kaum herb, was am zu sparsam verwendeten Naturhopfen liegen könnte, auch Malz ist nur unterschwellig zu schmecken.

Biertest vom 23.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,3,7 - 7,90


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen: hätte dieses Bier eher nahe Helmstedt vermutet; aber ist ja nur ein Name. Einfaches, auf edel getrimmtes Etikett, das dem Inhalt voll gerecht wird. Geruch: malzig, hopfig, würzig, zitrusfruchtig (unterschwellig). Etwas helle Pilsfarbe, geht noch so wie es ist. Durchschnittlicher Schaum, der bald zusammenbricht, jedoch durchaus cremig wirkt. Und auch wenn ich mich noch so anstrenge, ich sehe keine Perle Kohlensäure... doch, da ist mal eine schwach aufsteigende Perle. Nun Zum Geschmack. Der Antrunk ist herb und hopfig-würzig, sich im Mittelteil geschmacklich verstärkend. Hopfiger Ausklang mit dezentem Bitterhopfen; der schlägt umsomehr im Finish zu und rumort lange im Schlund. Ständig dabei: unterschwellige Malzsüße, leicht fruchtig. Nett Gemachtes aus der Holsten-Brauerei. Gut trinkbar, dazu fein abgestimmte Aromen die harmonieren.

Biertest vom 12.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,10,10,11,10 - 9,90


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Grenzquell Pilsener kommt in einer recht hübschen Glasfasche zu mir auf den Tisch, nette Gesaltung sowie Farben. Das Aussehen ist in Ordnung, die Krone zerfällt jedoch recht schnell. Der Antrunk ist recht wässrig, ohne starken Hopfengeschmack. Ebenso der Nachgeschmack, kaum Geschmack vorhanden, eher frisch und fruchtig, kaum Hopfen zu schmecken. Insgesamt eher Durchschnitt dieses Pils.

Biertest vom 11.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,11,8 - 8,00


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich schließe mich Jevers Zeuge an, Grenzquell=grenzwertig.
Als ich die Flasche öffnete, erinnerte es mich geruchlich an Beck's. Der Inhalt ist leider überhaupt nicht mit Beck's vergleichbar. Die Farbe und der Schaum sind durschnittlich, doch geschmacklich ist es deutlich schlechter. Grenzquell schmeckte mir nach einem Wasserbier. Das kann man praktisch runterkippen.

Biertest vom 25.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,9,6,11,7 - 7,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: grenzquell ist ein merkwürdiger name. soll das grenzwertigen geschmack bedeutet? oder eine lage auf der grenze st.pauli-altona?
kräftig pilsige farbe, wenig schaum.
geruch ist kaum herb, eher frisch fruchtig. antrunk wenig herb für ein nordisches pils. eher wie ein lager. ab der mitte eine angenehme süße, die zum ende stärker wird. ein spätzünder also.
flasche ist schlicht, das design wirkt aber irgendwie billig.
fazit: kein typisch norddeutsches, aber dennoch ein trinkbares pils. gutes preis-leistungs-verhältnis.

Biertest vom 30.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,11,6,10 - 9,45


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelprächtige Schaumkrone: medioker karbonisierend und medioker ausdauernd. Nach dem Öffnen entfaltet sich überraschend ein zitroniger Geruch, welcher an ein Alterwasser erinnert. Geschmacklich ist davon jedoch nicht mehr viel zu merken. Leicht hopfig-herbe Aromen bestimmen den Körper, welcher im Abgang ins leicht Bittere mündet, worunter die Süffigkeit in Mitleidenschaft gezogen wird. Im Mittelteil sind sogar einige fruchtige Nuancen spürbar.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: 0,40 € (zzgl. 0,08 € Pfand) für typisch nordisches Pils aus der grünen Glasflasche.

Biertest vom 20.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,10,8 - 8,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittel-gelb. Aroma: Leicht hopfig, bischen süßlich, bischen säuerlich. Ziemlich intensiv , aber leider insgesammt nicht so toll. geschmack: Hopfig, leicht herb, leider keine malzige Süße vorhanden. Nicht gut schmeckend. Nachgeschmack: Herb bitter, typisch norddeutsches Pils, aber nicht ein gutes Pils. Fazit: Kein Erlebnis, wässrig, aber gut herb, jedoch kein gutes Bier. Es gibt bessere hier in Norddeutschland.

Biertest vom 16.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,11,8 - 7,40


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Doch, das schmeckt schon ganz gut. Rauh und herb im Geschmack. Allerdings wird das Ganze sehr schnell schal, was die Wertung ganz gut nach unten treibt.

Biertest vom 11.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,11,6,8 - 8,90


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles, herb-frisches Bier aus Hamburg. Erinnert fast schon an Jever Pilsener, da sehr herb. Tolles Preis-Leistungsverhältnis, da

günstig im Einkauf. Stabiler Schaum, würziger Geruch und ein an Premium Bieren orientiertes Aussehen machne dieses Bier zu soliden Party-Mogelpackung. Absolut empfehlenswert.

Biertest vom 2.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinherb im Nachgeschmack, kräfiges Aroma. Dennoch zu streng und vom Leder ziehend.

Biertest vom 25.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,10,8 - 8,20


Jack -S- meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aufmachung ansprechend. Sehr helle Farbe, wenig Geschmack, nicht so herb wie erwartet, mäßiger Nachgeschmack, läuft aber ganz gut runter.

Biertest vom 18.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,10,6,9,7 - 7,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So dat Grenzquell vom Kiez, dat is eigentlich in Ordnung. Aber es hat mir förmlich nichts entgegenzusetzen. Frisch und leicht herb steht auf der Falsche und es stimmt. Die Bitterkeit ist nur sehr fein und das Pils kommmt wirklich frisch daher.
Für mich fehlt aber der nordische Durchzug, das OHO beim Ansetzen. Die Herbe ist für ein Bier aus Hamburg eindeutig viel zu lasch. Dennoch ein sehr angenehmer Nachgeschmack der sich nur langsam zurückzieht und Lust auf mehr Macht.

Biertest vom 13.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,-,10,7,8 - 8,58


merv meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tja, nun ist der Dosenpfand da und das Geld ist knapp. Also bin ich auf Grenzquell umgestiegen. Schmeckt meiner Meinung nach sogar noch besser als Astra und is sogar noch günstiger. Das Bier ist auf jeden Fall recht herb in Richtung Jever und riecht auch relativ hopfig. Schmeckt insgesamt aber sehr gut und ist im Nachgeschmack auch nich zu doll, wie Jever z.B.
Für den preisbewussten Trinker aus HH erste Wahl

Biertest vom 23.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,11,10,13 - 12,55


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grenzquell, früher mal aus Wernesgrün, wird jetzt zu günstigen Preisen am Hamburger Kiez gebraut. Riecht nach Hopfen und schmeckt auch danach. Geschmacksrichtung herb (steht auf der Flasche und stimmt!). Der herbe Geschmack festigt sich im Mittelteil und zieht sich dann im Abgang wieder zurück. Nachgeschmack feinherb, aber zu lang. Nie bitter. Das ganze Bier kommt recht frisch(steht auch auf der Flasche und stimmt auch). Kein Extrakthopfen unter den Zutaten. Fazit: Gutes herbes Pilsener für Sparsame.

Biertest vom 27.9.2002 Noten: 9,9,9,8,10,9 - 8,90




Grenzquell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,07 (8,33)
Aroma 8,73 (8,66)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,46 (8,00)
Aussehen der Flasche 8,76 (8,33)
Subj. Gesamteindruck 8,57 (8,33)
Total 8,70 (8,50)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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