Göller Steinhauer Weisse

 
Brauerei Brauerei Göller Göller Steinhauer Weisse Bierbilder einsenden
BrauortZeil am Main Note
RegionBayern
10,24

(28 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht angedunkeltes Trübes mit feincremiger Blume und Hefenase. Mildwürziger Antrunk, weichhefig der leicht bitter wirkt. Recht süffig, jedoch find ich den Abgang, nicht so fruchtig bananig, wie man es sich wünscht, sondern geschmacklich eher wie gammelige Bananenschale.

Biertest vom 27.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,9,11,10 - 10,80


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat im Glas eine extreme Schaumbildung. Daher Vorsicht beim einschenken. Die feinporige Blume steht gut und lange. Respekt! Der Antrunk kommt Anfangs etwas säuerlich rüber. Im Durchgang kommt dann ein fruchtiges Aroma rum, was sich aber im Hintergrund hält. Der Abgang gefällt mir nicht so. Das Bier wird wässrig und trocken. Naja... Ein trinkbares, aber ausbaufähiges Gebräu!

Biertest vom 19.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,7,9,8 - 8,45


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich dunkel für ein helles Weizen, ausreichend Kohlensäure und ein frcuhtig-bananiger Geruch. Der Antrunk hat dann aber kaum noch was von Banane, recht würzig, leicht säuerlich und ziemlich hopfig, geht schon in Richtung heller Weizenbock, der Abgang mittlellang, leicht herb und ebenso hopfig. Ziemlich komplexes Geschmackserlebnis mit vielen verschiedenen Nuancen.

Biertest vom 3.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,9,11 - 10,95


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Trübung in dem orangefarbenen Hefeweizen. Nicht soviel Schaum wie bei anderen Hefeweizen. Hefemilde, begleitet den süßlichen Antrunk, dann folgen Röstmalz-Aromen. Im Nachgeschmack etwas sauer. Die Röstmalzanteile geben dem Weizen einen eigenständigen Charakter. Empfehlenswert!
Prädikat: sehr gut trinkbar

Biertest vom 22.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,12,12,11 - 11,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Solides orangefarbenes Hefeweizen mit recht ausgeprägtem fruchtigem Aroma und guter Süffigkeit.
Fazit : Obere Mittelklasse !

Biertest vom 30.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,12,10 - 10,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche und Inhalt sind ansehnlich. Vom Geschmack her ein fruchtiges Weissbier mit leicht fuseliger Note. Immerhin die Fruchtnoten sind bunt gemischt, Apfel trifft es am ehesten. Mir persönlich fehlt ein hefiger, getreider Anteil, das Aroma ist etwas einseitig. Gutes Sommerweissbier auf jeden Fall!

Biertest vom 6.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwiespältiges Weißbier aus dem fränkischen Weinland. Das Aussehen ist weizentypisch und tadellos. Der Antrunk überzeugt mit einer großen Aromenfülle, die von Apfelmost über Marzipan bis Vanille geht. Leider wird das Bier schon im Mittelteil zunehmend wässrig und klingt unspektakulär aus. Beim Fußball spräche man von einer guten und einer schlechten Halbzeit. Die Gesamtleistung reicht deshalb leider nicht für eine Spitzenposition.

Biertest vom 13.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,8,10,11 - 10,95


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich wollte ich ja gestern das erste Weizen vom Fass in der Trotzenburg zu Rostock genießen - ist aber noch nicht soweit. Stattdessen servierte man mir dieses hier. Orange-braun leuchtend, voller Schaum, Geruch nach Malz, Rosinen und Orangenschalen.
Auch im Antrunk wirkt das Bier würzig, vollmundig, toll hefig untersetzt. Lediglich der Ausklang gerät etwas kurz und trocken. Sehr ungewöhnliche Aromen, absolut empfehlenswert!

Biertest vom 10.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,11,11 - 11,10


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr kräftige Schaumkrone, die auch noch lange bei mir bleibt. In der Farbe sehr schön kräftiges dunkelorange, natürlich trüb.

Der Duft ist nicht allzu intensiv, dafür aber nach frischer Hefe und leicht blumig.
Im Antrunk weich und sehr bekömmlich, mit hohen Hefeanteilen und starken Malzeindrücken.
Später flacht das Ganze etwas ab, ohne aber seine Linie zu verlieren. Allerdings taucht ein ungewöhnlicher Nachgeschmack auf: etwas rauchig, etwas herb und irgendwie karamellig. Gewöhnungsbedürftig, aber nicht übel. Für jetzt!
Immer muss ich es dennoch nicht haben...

Biertest vom 18.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,7,9 - 9,40


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herzlichen Dank an FRANKENLAND für dieses Bier!

Die Flasche gefällt mir schonma sehr gut. Ein Bier mit ner geselligen Trinker-Runde drauf.
Im Glas schaut das Bier super aus. Ein trübes Orange mit einem sehr feinporigem Schaum der sich lange hält. Fruchtige Aromen machen sich breit. Hat was von Orange. Der Antrunk bestätigt das ebenfalls. Ein sehr fruchtig spritziges Weizen, das sowohl nach Hefe als auch nach Orange schmeckt. Bananenaromen sucht man hier vergebens. Auffällig ist die extrem gute Süffigkeit des Weizens. Fruchtig, spritzig, süffig, frisch! Einfach lecker!

Biertest vom 26.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,14,13 - 13,20


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch hefig mit metallischen Zügen. Eher unbedeutender und lascher Antrunk. Wenigstens dann hebt der Geschmack etwas an und tendiert in Richtung hefige Säuerlichkeit. Das ist zwar durststillend, auf Dauer aber zu wenig, zumal die von mir so geschätzte Fruchtigkeit nicht zum Zuge kommt. Im Abgang zeigt sich das Bier fade.
Enttäuschendes Bier in schöner Flasche.

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,11,6 - 6,70


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orange und sehr trüb sowie feiner, stabiler Schaum sind die äußerem Werte der Steinhauer Weissen. Die Geruchsinne vermelden orangig-fruchtige Aromen. Diese zeigen sich auch im Antrunk, hier wirkt es zusätzlich noch etwas säuerlich-erfrischend.Wirklich lecker und süffig noch dazu. In der Mitte präsentieren sich alle Zutaten in schön ausgewogenem Verhältnis, nichts drängelt sich in den Vordergrund. Diese gut harmonierenden Aromen bleiben auch noch im Abgang erhalten.
Insgesamt ein Weizen der Spitzenklasse.

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,-,13 - 12,89


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig, dichter Antrunk. Sehr stark dominanter Hefekörper, dadurch enorm sehmig, wirkt fast schon mehlig. Der Körper ist entsprechend gewaltig dadurch aber weniger spritzig.

Zug bringt einen (für Hefeweizen) angenehmen Hopfenflug und einen irgendwie alkalischen (basischen) Nebengeschmack. Weizen schmecken normalerweise immer etwas säuerlich. Die Säure tritt beim Steinhauer sehr zurück. Vielleicht gerade dadurch ein sehr bekömmliches Bier. Die dichte Fülle des Bieres lässt vermuten, wie schwer die Arbeit der Steinhauer damals war.

Biertest vom 15.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,9,10 - 10,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus, das Bier im Glas ist ein echter Hingucker. Für ein helles Weizen fast zu dunkel, für ein dunkles fast zu hell. Sie auf jeden Fall gut aus. Schaum etwas großporig, aber okay. Schmeckt anfangs einfach nur hefig, erst im Nachgeschmack tritt eine Fruchtigkeit zu Tage, die vielleicht ein wenig zu intensiv ist. Trotzdem ist das Bier ziemlich süffig. Nicht schlecht!

Biertest vom 10.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,9,10 - 9,90


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist schon rauchig. Wie schon beim normalen Pils, merkt man, diese Brauerei stellt auch Rauchbier her. Das Aroma ist rauchig und liegt etwas trocken auf der Zunge. Für ein HW ein ungewöhnliches Aroma aber durchaus empfehlenswert für HW-Bierproben und Geniesser.

Biertest vom 7.1.2008 Noten: 13,13,11,11,12,12 - 11,95


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen hat eine schöne, satte Bernstein-Farbe und bildet recht feincremigen und durchaus haltbaren Schaum aus. Der Antrunk erstaunt durch seine Milde: Zum einen positiv, da es weder penetrante Hefigkeit noch zu starke Säure gibt, negativ aber, da es auch sonst kaum sensorische Eindrücke gibt. Ziemlich indifferent, ja gar etwas wässerig. Im Abgang dann ungewöhnlich trocken und leicht herb; typisch ist das Gesamtbild wohl kaum. Auch die lediglich 4,9 Umdrehungen sind ja nicht gerade Standard für Weißbiere. Ein an sich nicht schlechtes Weizen, in erster Linie aber ein guter Durstlöscher für die Steineklopper, denen das Bier gewidmet ist.

Biertest vom 11.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,11,9,9,10 - 10,35


Biergenießer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Positiv: Dunkel bernsteinfarbig. Schaum hält sich sehr ausdauernd und feinporig. Die Plopp-Flasche, naja eben Nostalgie, geht mit dem Etikett konform, das im Retrostil Steinhauer zeigt. Muß m. E. nicht sein, diese alten Flaschen. Man muss mit dem Inhalt überzeugen und nicht mit dem Äußeren. Zum Geschmack: Leicht muffig im Geruch, Gerstenaromen deutlich im Vordergrund, wässrig herb im Nachgeschmack, man trinkt "ewig" an einem Glas. Mir für ein Weizen zu wässrig und herb.

Biertest vom 8.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,7,10,8 - 8,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Trüb, schmutzig-bräunlich. Farblich eher abschreckend.
Die Krone: Sehr groß, stabil.
Der Duft: Fruchtig-hefig.

Die Göller Steinhauer Weisse habe ich am zum Ablauftag des Mindesthaltbarkeitsdatums getrunken. Wäre aber sicher noch länger lagerfähig gewesen.
Der Antrunk gestaltet sich sanft und etwas fruchtig, mit gut wahrnehmbarer Säure. Die Süßkraft fällt zunächst nicht auf, ist mit ihrer gesammelten Klebrigkeit aber nicht zu unterschätzen. Ein leicht buttriger Beigeschmack von Diacetyl scheint mir dabei zu sein. Empfinde ich aber eher als angenehm denn als störend. Ein dezenter Bananentouch ist mit von der Partie, aber bei weitem nicht so ausgeprägt wie bei anderen Hefeweizen. Und Aromen, die mich an Walnüsse erinnern. Im Abgang herber werdend, mit sämigen Mundgefühl.
Insgesamt sehr harmonisch. Hebt sich vom Durchschnittsweizen klar ab.

Biertest vom 3.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,12,11,13 - 12,35


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Göller habe ich am 11.7.2007 in Kreuzwertheim in der 0,5l-Braunglas-Bügelverschlussflasche gekauft. Es stammt aus Zeil am Main - für mich bisher nur als Weinort bekannt - wo, wie mich das Rücketikett aufklärt, Sandsteine für die Verwendung im Bau zur Lieferung in die ganze Welt gehauen wurden. Bier war das traditionelle Getränk der Steinhauerzunft. Von diesen Herren findet sich dann auch ein Schwarzweiß-Foto auf dem Vorderetikett, auf blassgelbem Hintergrund und kupferfarben umrahmt. Das Etikett hat was eigenes, und für die Aufklärung zu den historischen Hintergründen gibt es einen Extrapunkt. Im Glas ist das Göller beim Einschenken nach der halben Flasche zwar schön orange, aber noch recht klar. Zum Glück ändert sich das, nachdem ich den vollen Flascheninhalt ins Glas gegeben habe – hefetrüb und schaumig, wie es sein soll. Geschmacklich recht rundes, abgestimmtes Weizen, das die Balance zwischen trocken und fruchtig hält. Gut trinkbar, Schulnote „gut“, damit besser als der Durchschnitt, aber nicht gut genug, um nachhaltige Erinnerungen zu hinterlassen. Aber – wenn ich mal wieder eins in die Hände bekomme, nehme ich es wieder. Und der Preis ist mit 65 cent netto für die Einzelflasche auch noch recht zivil gewesen.

Biertest vom 2.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein bayerisches Weizen ist Göller mit 4,9% ziemlich geringalkoholisch. Auf dem Etikett der Bügelflasche ist eine alte Fotografie trinkender Steinhauer/-metze zu sehen, darunter der Spruch: "Eher soll die Welt verderben als vor Durst ein Steinhauer sterben".
Die Farbe des Bieres ist bräunlich-bernsteinfarben, die Krone prickelt und geht ein wenig zu schnell zurück. Das Weizen riecht hefig.
Geschmack: Milder Antrunk, dann recht malzig und etwas rauchig-herb. Auf jeden Fall ungewöhnlich!
Fazit: Mild-süffiges Weizen mit starkem Malzunterbau. Etwas ungewohnt für ein Weizen, aber im Grund nicht schlecht.
Kurz: Untypisches Weizen. Mit der Zeit hintenrum seltsam und in störender Weise muffig werdend.

Biertest vom 4.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,6,13,7 - 7,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1253
ersma: im brauort zeil gibts n steinbruch. die steine werden behauen von den steinhauern. und da diese ortsprägend waren, denn der stein wurde überall hin versandt, haben findige brauer das bier nach denen benannt. das ist nett und sollte schule machen. in hamburg hiesse sowas dann "holsten schauermann" oder "astra nutte"...
orange-rötliche farbe, perlig. viel schaum, der sich stabil gibt.
geruch ist malzig, hefig und leicht säuerlich.
antrunk malzig, süßlich, hefig, säuerlich. aromen von etwas banane und mehr zitrus. zur mitte wirds saurer, unreife äpfel, zitronen, stachelbeeren kommen einem in den sinn bzw. den gaumen. auch der abgang ist von der herben säuerlichkeit geprägt. einerseits sommerlich-erfrischend, andererseits auch etwas übertrieben. malzige süße ist zwar im hintergrund vorhanden, jedoch nur marginal. und stand da nicht was von hopfen auf der pulle?
letztere hat n plopp-verschluss, recht ungewöhnlich für weizen, wenn auch nicht einzigartig. nette etiketten, das große zeigt ein altes foto von aufgereihten steinhauern in der arbeitstracht des 19. jahrhunderts.
fazit: etwas sauer, sonst ok.

Biertest vom 16.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,8,12,8 - 8,65


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben, viel Schaum, schön! Sehr fruchtig und sehr hefiger Geschmack, fast zuviel des Guten. Süßlich malzig, Richtung klebrig-süßlich. Im Nachgeschmack wieder ein herbes Nussaroma.

Biertest vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,10,12,10 - 10,25


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Bier war das traditionelle Getränk der Steinhauerzunft."
Ja wessen ist es nicht? Recht hatten sie damit allemal.
Die Steinhauer Weisse hat auch ein paar Goldmedaillen abgeräumt und das meines Erachtens zurecht. Sehr spritzig wie ich es von einem Weizen erwarte mit leichtem Brotaroma. Interessante Malzkombination. Einzige Schwäche der unauffällige Abgang.

Biertest vom 14.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,11,12 - 11,95


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Lieber soll die Welt verderben, als vor Durst ein Steinhauer sterben" - so steht´s auf dem Etikett der Steinhauer Weisse. Dass weder die Zeiler Steinhauer noch sonst jemand vor Durst sterben sollte ist sicherlich unstrittig. Allerdings bin ich mir nicht ganz so sicher, ob man deshalb unbedingt dieses Weizen braucht. Ein besonderes Highlight ist es für mich nicht - aufgrund seines zwischen süß, sauer und wässrig pendelnden Geschmacks aber zumindest sehr interessant.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,12,12,10 - 10,15


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon im Geruch fällt ein übermäßig heftiger saurer Geruch auf, der sich auch im Geschmack weit in den Vordergrund stellt. Dadurch wird die Fruchtigkeit nur im Nachgeschmack deutlich, wo die Säuerlichkeit abnimmt. Nach einigen Schlücken hat man sich jedoch einigermaßen daran gewöhnt und kann das Bier trinken, ohne die Gesichtsmuskeln verziehen zu müssen. Eigentlich ganz nett...

Biertest vom 19.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,5,10,10,8 - 8,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weizen ist schon im Antrunk sehr sauer und auch im Mittelteil verändert sich diesbezüglich nichts. Wässeriger Abgang. Der Eindruck verfestigt sich, denn die Säuerlichkeit nimmt mit der Zeit sogar noch zu. Wird sogar zeitweise scharf. Gar nicht mein Ding!

Biertest vom 14.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,14,7 - 7,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiges Aroma, das allerdings auch sauer ist, dadurch schmeckt es etwas nach Sekt. Nicht zu verachten!

Biertest vom 27.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,10 - 10,50


Klala meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gutes Weizenbier, kräftiger geschmack, der sehr ausgewogen und mild wirkt. Tolles Bier.

Biertest vom 7.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,13,13,12,12,12 - 11,90




Göller Steinhauer Weisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,10
Aroma 10,42
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,78
Aussehen der Flasche 10,88
Subj. Gesamteindruck 10,03
Total 10,24




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