Freibergisch Jubiläums Festbier

 
Brauerei Brauhaus Freiberg Freibergisch Jubiläums Festbier Bierbilder einsenden
BrauortFreiberg Note
RegionSachsen
11,41

(25 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt5,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kronkorken Longneck Flasche, auf dem Etikett steht bei mir nicht mehr Jubiläum, sondern nur noch Festbier. Rest paßt.
Im Glas schon fast rötlich, ordentliche Krone.
Riecht etwas beißend malzig.
Im Antrunk verspüre ich heftigst Kirsche! Gleitet später mehr ins süß Malzige ab. Alkoholischer Geschmack wie ein Bock. Zum Schluß schon klebrig süß.
Ungewöhnlich.

Vielen Dank an kappldav123 für die Flasche!

Biertest vom 19.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Milder, leicht fruchtiger Antrunk. Dazu leicht cremig. Im Nachgeschmack hopfig aber nicht bitter. Leicht, süffig, lecker.

Biertest vom 11.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,9,11 - 10,95


saxon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbenes Bier kräftig malzigen Charakters. Angenehmer Geschmack - gerne mal wieder.

Biertest vom 27.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,10,11 - 10,80


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Flasche hat "nur" einen Kronkorken. Das Jubiläumsbier hat einen wirklich frischen Charakter, es ist spritzig und wirkt ausgesprochen leicht. Mir gefällt die Hopfenbetonung, die hier sehr natürlich rüberkommt und mit einem feinen Malzfundament gut harmoniert. Es wird auch nicht zu herb sondern bleibt bis zum Ende hin frisch und locker. Gefällt mir gut! . . . . . . . . . .und Danke an Kappldav für die Flasche!

Biertest vom 1.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,10,11 - 10,75


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone hält nicht so gut, farblich ist es weder hell noch dunkel. Es schmeckt alkoholisch herb etwas wässrig dumpf, mir gefällt es nicht so gut. Fazit: Für ein Festbier enttäuschend, aber zu einem Nachtest, dann am liebsten direkt vom Fass wäre ich bereit.

Biertest vom 25.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,7,7 - 7,10


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein vollmundiges, primär malzig-honigtönerndes Festbier, das im Abgang immer würziger und hopfig-herber wird. Insgesamt ein äußerst schmackhaftes und außergewöhnlich gutes Festbier aus Freiberg. Respekt!

Biertest vom 14.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herzlichen Dank an kappldav123 für diese Flasche!

Die Flasche sieht standardmäßig gut aus. Ein popeliges Zischen öffnet die Flasche. Ins Glas ergießt sich ein schönes helles bernsteinfarbenes Bier ins Glas. Der Antrunk erfolgt anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Würzig, minimal muffig, dezent röstig. Ähnelt teilwesie fast schon einem hellen Bock! Zur Mitte wirds etwas fruchtig süßlicher. Der Hopfen kommt nur anhand von bitteren Extrakten raus. Komisches Ding. Die Aromenvielfalt weiss auf jeden Fall zu überzeugen, aber das Bier kommt erst nach der Hälfte richtig gut zur Geltung...

Biertest vom 8.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,10,10,9 - 9,15


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Jubiläumsfestbier, welches seit 2002 kontinuierlich beim BTO getestet wird. Freiberg muss wirklich eine Stadt ausgesprochener Frohnaturen sein...

Mein Festbier mit noch 1,5 Monaten Rest-MHD riecht mild würzig und dominant säuerlich. Gehört das so? Bäh! Im Glas liegt es rotgolden mit wenig feinem CO2 und kleiner, haltbarer Blume. Der überraschend starke Antrunk enthüllt Malzwürze, die sich im Mittelteil hin etwas mehr röstwürzig gestaltet. Im Sturz und frühen Nachgeschmack nochmals eine würzige Spitze. Über die gesamte Genussdauer vergoren-fruchtige, säuerliche Noten.
Flasche typisch Freibergisch: Man gibt sich Mühe im Detail, es sieht aber immer überladen aus.

Fazit: Ich bin ehrlich und gebe zu, die säuerliche Note bei meinem Test zu ignorieren. Das kann einfach nicht richtig sein. Vermutlich frisch ein sehr solides würziges Bierchen, das in jedem Falle besser als andere Freiberger Sorten ist.

Biertest vom 4.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,9,9 - 9,30


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk ist fruchtig-spritzig. Danach folgt eine leichte bittere Note. Der Abgang ist mild und lecker. Sehr zu empfehlen.

Biertest vom 9.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,12,12,12 - 12,30


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön gestylte Bügelflasche. Rotblonde Farbe, süßlich-malziger Duft. Geschmacklich ein voller Rundumschlag in Richtung Hopfen und Malz, wobei vor allem die fruchtige Süße den Takt schwingt. Einmal kommt sie auf, dann lässt sie Platz für mehr Herbe um wiederzukommen und letztendlich dem trockenen Hopfen zu unterliegen. Ein grandioses, vollmundiges Bier. Da werde ich sogar als Weizenfan schwach.

Biertest vom 15.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,14,13,13 - 12,75


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Jubiläums-Festbier anlässlich des 150. Geburtstages des Brauhauses zu Freiberg im Jahr 2000. Auch im Jahr 2008 kann man sagen, es ist ein sehr festliches Bier. Die 0,5l Ploppflasche zeigt das alte Freiberger Brauhaus in seiner vollen Blütezeit und damaligen Schönheit. Passend zum Anlass würde ich sagen. Das Aussehen des vorzüglichen Festbieres ist ebenso gelungen, eine einmalig gute Bernsteinfarbe. Das Bier selbst hält auch das, was das Vorspiel ankündigt: Vollmundig, süffig und süchtigmachend. Im Gegensatz zum Freiberger Pilsener eine absolut positive Überraschung auf meinem Gaumen. Gerne wieder und herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Festbier, nachträgtlich natürlich auch herzlichen Glückwunsch zum Brauereigeburtstag.

Biertest vom 12.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,13,12 - 12,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben. Geruch lecker hopfig würzig. Antrunk ebenso hopfig geprägt, aromahopfig, würzig. Etwas holzig. Noch im Abgang sehr würzig. Ein Bier bei dem der Hopfen eine starke Partie abliefert. Sehr gelungen!

Biertest vom 27.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,13,-,13 - 12,82


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Jubiläums Festbier kommt – im Gegensatz zu anderen von mir getesteten Bieren der Freiberger Brauerei – in einer 0,5l-Braunglas-Bügelverschlussflasche zu mir. Das Etikett ist in Pastellgelb- und Grüntönen gehalten, mit leichtem Metallictouch, darauf die Ansicht auf den Gebäudekomplex eines Produktionsbetriebes, mutmaßlich der Brauerei. So schick das Etikett ist, so wenig taugt der Inhalt der Flasche: Dieses Festbier schmeckt einfach nur Herb, spontan erinnert es mich an den Geschmack von Binding Römer-Pils, Hopfenextraktnoten der billigen Sorte. Ok, im Gegensatz zu anderen ist dieses Hopfenkonstrukt einigermaßen vollmundig geraten und nicht auch noch verwässert. Das ist aber auch alles, was an Positivem zu sagen wäre. Dieses Festbier macht seinem Namen keine Ehre.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,6,7,12,7 - 7,40


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das bronze, kupfer farbende aus der Bügelpulle, mit feiner Perlung und cremig leicht bräunlicher Blume überzeugt im ersten Eindruck sehr. Es duftet süß malzig und schmeckt auch so, später gesellt sich ein unsympathischer bitterer unterton hinzu, der von nicht allzu hochwertigen Hopfen stammen könnte!

Biertest vom 18.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,10,12,12 - 11,80


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1562
ersma: schönen dank an kappldav für die flasche.
schöne bernsteinfarbe, leicht perlig. der mittelfeine schaum gibt sich stabil.
der geruch ist süßlich und hopfig.
antrunk malzig mit deutlichen herben tönen. fruchtige aromen. zur mitte wirds dezenter, aber die hopfig-malzige mischung bleibt bestehen bis in den würzigen abgang. hier gibt der hopfen dann gas und vermag die süßen aromen in den hintergrund zu drängen. im prinzip tut sich in dem bier keine große entwicklung auf, aber die aromen sind auf hohem niveau.
die 0.5-l-plopp-pulle geht so. schafft es aber immerhin, uns vier schrifttypen in vier zeilen vorzustellen.
fazit: gut trinkbar. probierenswert.

Biertest vom 25.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,8,12 - 11,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Warum Freiberger nun ausgerechnet bei dem Festbier noch auf den Bügelverschluss umsteigen musste... naja. Aber das Bier ist super, wirklich ein festliches Bier. Wie jedes andere von den Freibergischen Bieren würde ich auch das sofort wieder trinken.

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,11,11 - 11,05


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett der Bügelflasche zeigt die alte Freiburger Brauerei am Rande der Stadt (es ist also kein moderner Industriepark abgebildet).
Die äußeren Werte dieses Bieres passen zum festlichen Anlaß: Bernsteinfarben und bräunliches Gebräu mit leicht verfärbter, aber stabilen Blume. Aus dem Glas verströmt ein malziger Geruch.
Die Aromen entfalten dann das Malzspektrum in einer Weise, die wirklich angenehm ist. Zunächst leicht säuerlich, sogar sehr hopfig, treten dann malzherbe Noten in den Vordergrund. So paradox es klingen mag: Begleitet wird diese Herbe von einer feinen Malzsüße - sehr gelungen! Der Nachgeschmack zeigt sich dagegen sofort kräftig malzig. Ein leichtes Schokoladenaroma das zartbitter bzw. zartherb schmeckt wird von hefigen Momenten ergänzt.
In der Tat braucht es eine Weile, bis dieses Bier seine ganze Qualität offenbart. Doch anders als so viele Biere, baut dieses Freiberger eher auf denn ab. Das ist längst kein Durchschnitt mehr, alles in allem übertrifft der Gesamteindruck selbst die ohnehin nicht schlechten Einzelnoten - man muß das wohl vollendet nennen.

Biertest vom 5.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,14 - 13,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht dunkles Festbier, schäumt nicht allzu stark und die Nase erkennt honigartige und süsse Gerüche. Süsslicher, prickelnder Antrunk mit der benötigten Frische. Doch auch die hopfige Seite zeigt sich zur Genüge, bekommt aber Grenzen gesetzt, was ich durchaus als positiv werte. Ganz leichte Säuerlichkeit und wieder sanfte Honigsüsse. Gut gehopfter Abgang, ich meine sogar leichte Anflüge vom Alkohol zu erfassen. Insgesamt ein ausgefallenes und erfreuliches Bier!

Biertest vom 27.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nette Bügelflasche, die sich mit einem lauten Plopp öffnen lässt. Ein Bier, dass laut Rückenetikett zum 150ten Geburtstag der Brauerei im Jahre 2000 nach traditionellem Rezept kreiert wurde.
Aussehen: Braun bis Bernsteinfarben; Haltbare, mäßig große Krone; süßlicher und malziger Duft.
Es braucht ein paar Schluck dieses Gebräus, um es richtig würdigen zu können. Süß im Antrunk, gleichzeitig eine ungewöhnliche Herbe, die mehr von der Würze herkommt als vom Hopfen. Weiches Malzaroma, extrem lecker. Ganz leichtes Raucharoma im Abgang. Aber auch störende, zu starke Bitterkomponenten am Gaumen, Mischung aus fadem Hopfen und verbranntem Malz. Langer herber Nachhall, der die Zunge umspielt. Das Jubiläums Festbier wirkt auf mich ungemein erfrischend und ist sehr süffig.

Biertest vom 3.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,9,11,11 - 11,20


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche mit Bügelverschluß. Standgemäß. Nostalgisch getrimmte Etiketten in hauptsächlich grün / gold gehalten. Zwei sich zuprostende Braumeister. Und eine moderne Industrieanlage, die da irgendwie nicht so recht reinpassen will aber muss. Geruch: schwach getreidig und süßlich, trotzdem irgendwie diffus. Knallig dunkelgelbe Färbung, sieht fast aus wie Bockbier. Der Schaum hält sich wacker, also mit Tendenz zum überdurchschnittlich Langen. Auch am Testende noch leicht bergig vorhanden. Leicht grobporig, trotzdem cremig anmutende Blume mit vorhandener Struktur. Sichtbare, langsam aufsteigende Eigenkohlensäure. Sieht fein aus im Glas. Und in der Kehle? Im Antrunk schon ein Knaller. Süßlich und herb im Gemisch kommt dieses Festbier daher. Im Mittelteil herbmalzig und mit geringer werdender Süße folgt im Finish ein feinherber, getreidigmalziger Nachgeschmack. Im Nachhall dann standarthopfig und mit leichten Raucharomen. Fast wie Bockbier, nur weniger süß und hopfiger. Toller, voller, süffiger Geschmack mit komplexem Aromaanteil. Das mundet und ist des Namens würdig.

Biertest vom 26.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,11,13 - 13,05


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

0,5L Bügelflasche. Farbe: Sehr schön, tief satt gold gelb, tolle Farbe, auch die Schaumkrone hält paar Min. Schön! Aroma: Sehr anhenehm, auch wenn nicht allzu stark, trotzdem sehr gut. Geschmack: Sehr lecker, malzig-frisch, angenehm hopfig, sehr sehr(!!) süffig. Ausgezeichnet!!! Nachgeschmack: Süffig, hopfig, ausgewogen, sehr gut. Ich bin wirklich begeistert!!! Fazit: Bei der Freiberger Brauerei handelt es sich sicherlich nicht um eine kleine Brauerei. Aber dieses Bier schmeckt, als hätte man es in einer Hausbrauerei handwerklich gebraut!!! Wirklich, was besonderes!! Ich glaube, das war das beste Bier aus Sachsen, was ich je getrunken habe!! Unglaublich, das muss man einfach probieren!!!

Biertest vom 19.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,14,12,14 - 13,50


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Bügelverschlussflasche mit edel wirkednen Etiketten, die schlichte Farbgebung und das verspielte Gold haben durchaus was nostalgisches da paßt die Abbildung der modernen Fabrik hinten gar nicht dazu. Nun zum Bier, es macht ein dunkle bronceähnliche Farbe und eine schöne Blume, sieht toll und auch wieder edel aus im Glas. Ein angenehmer Geruch macht sich auch breit, typischer Festbiergeruch, der hier nicht zu alkoholisch ist. Dies setzt sich geschmacklich auch fort, also man schmeckt dem Bier die 5,8 nicht an. das ist sehr loblich und steigert die Süffigkeit. Der Malz schmeckt etwas vor, stört aber nicht. für mich das beste Bier von Freiberger! Konnte kaum glauben, daß Freiberger sowas zu Stande bekommt... Ja wirklich ein gelungenes Bier! Großes Lob!!!

Biertest vom 11.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,14,12 - 12,10


chrisitm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die anderen Freiberger Biere hatten mir ja nicht so gemundet, aber dieses kann ich uneingeschränkt empfehlen!

Biertest vom 26.2.2003 Noten: 14,13,15,14,12,13 - 13,50


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

cremige Blume,würzig-frisch,Flaschenform sehr genial verarbeitet,sehr süffig....

Biertest vom 22.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,14,13,14,14 - 13,95


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

bernsteinfarbe,cremige Blume,malziges Aroma,mild im Geschmack,würzigen Nachgeschmack...abgefüllt in einer Klassischen Maurerpulle

Biertest vom 22.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,12,13,15,13 - 13,30




Freibergisch Jubiläums Festbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,66
Aroma 11,40
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,32
Aussehen der Flasche 11,20
Subj. Gesamteindruck 11,40
Total 11,41




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