Freibergisch Bock dunkel

 
Brauerei Freiberger Brauhaus AG Freibergisch Bock dunkel Bierbilder einsenden
BrauortFreiberg Note
RegionSachsen
9,03

(29 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 8,1,1,0,9,2 - 2,35


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 7,10,8,10,9,9 - 8,95


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 9,5,4,3,7,5 - 5,05


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 11,6,3,3,10,3 - 4,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 9,6,7,8,10,7 - 7,35


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 10,8,5,7,7,7 - 7,15





Online-Tests

Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch schon mal gelungen: Dunkles rötlich braun mit stabiler, feinporiger Schaumkrone. Der Geruch ist malzig und schokoladig und man riecht, dass das Bier stärker eingebraut ist. Die malzigen und schokoladigen Noten kommen auch geschmacklich gut zur Geltung. Dass es sich um ein stärker eingebrautes Bier handelt, nimmt man geschmacklich aber kaum wahr. Stattdessen kommt noch eine dezent rauchige Komponente hinzu. Im Abgang wartet man vergebens auf ein hopfiges Erlebnis. Nur sehr zurückhaltend macht sich der Hopfen bemerkbar. Aufgrund der leckeren Malz- und Schokoladenaromen weiß der Freibergisch Bock Dunkel trotzdem zu gefallen.

Biertest vom 4.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,9,12,12 - 12,05


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßmalziger Geruch mit getreidigen Spuren. Süßlich und malziger Antrunk. Mitter weiter süß, getreidig und recht süffig wirkend. Eher schwach malzbitter im Ausklang.
Trinkbarer Bock - wird aber nicht mein Lieblingsbier.

Biertest vom 23.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,8,9 - 9,20


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schäumt gut auf, die Blume hält sich für ein Bockbier erstaunlich lange. Das Bier hat ein rot-braune Farbe und riecht recht süß.

Der Antrunk ist durchgehend süßlich und schmeckt etwas nach Karamel. Im Mittelteil nimmt das Bier deutlich an Herbe zu, die es bis in den Abgang behält. Auch hier ist die süße Note dominant. Das Bier schmeckt zudem recht fruchtig, das Malzaroma ist eher unauffällig. In Anbetracht dessen, dass es sich hier noch um keinen Doppelbock handelt, hat das Bier einen recht ausgeprägten Geschmack, der in sich stimmig und harmonisch ist. Das Bier ist recht süffig.

Biertest vom 11.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,10,11 - 10,80


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Farbe, tolle Krone. Der Anfang ist gemacht. Neutraler Geruch mit einer minimalen Malznote. Im Antrunk wässrig, im Nachgeschmack einfach nur bitter. Einfach nur ein schwaches Bock. Kein Volumen, kein Aroma.

Biertest vom 8.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,5,8,6 - 6,45


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süsslich malziges Aroma das sich geruchlich ankündigt, deutlich vergorene alkoholische Nebentöne, sehr begrenzt süffig. Ansonsten aber ordentlich und ohne Tadel, auch die Flasche wurde gefällig und hochwertig gestaltet.

Biertest vom 26.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,5,9,10,9 - 8,60


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Freibergisch Bock dunkel liegt orange-bräunlich im Glas. Die Krone macht durchaus einen ordentlichen Eindruck.
Geschmacklich ist er ein sehr malziger Vertreter. Ziemlich stark, selbst für einen Bock.
Im Abgang dann ziemlich alkoholisch, das gibt Punktabzug.
Daher nur Mittelmaß, der Bock aus Sachsen!

Biertest vom 27.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,10,10,9 - 9,70


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blume nur mässig ausgeprägt. Nach dem Antrunk, meinte ein Tester "das ist polnisch" ! Nicht unser Fall. Antrunk: sehr malzig Durchgang: komisch Abgang: muffig ! Nie wieder ! Aber auf alle Fälle besser als Pilsator !

Biertest vom 25.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,3,3,9,4 - 4,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Flaschenetikett: Edle Gravurzeichnung eines Steinbocks.
Sehr schön ist auch die rot-braune Farbe, weniger gefällt dagegen die grobporige und instabile Krone. Der Duft ist süß-malzig.
Das Aroma ist würzig und süß, nur wenig Hopfen ist zu spüren. Durchgehend - vom Antrunk bis zum letzten Geschmacksfetzen - ist der Alkohol zu schmecken. Das wirkt sich auch negativ auf die Süffigkeit aus. Der dunkle Bock hinterlässt einen frischen Eindruck.
Fazit: Die Farbe ist ja ausgesprochen schön, aber im Geschmack zu alkohollastig und unterdruchschnittlich.

Biertest vom 29.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,4,4,11,4 - 5,40

Ein Nachtest, Jahre später. Vielleicht ändert sich ja die Einschätzung nach einigen getesteten Bierchen. Doch nein, immer noch empfinde ich diesen Bock als unterdurchschnittlich. Zu süß und zu alkohollastig. Dazu leicht säuerliches und Aromen nach Verbranntem.

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,4,4,12,4 - 5,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier offenbart sich ein klebrig-süsser dunkler Bock, der mir nicht recht gefallen mag. Dazu noch sehr alkohollastiger Geschmack und eine seltsame zitrussäuerliche Note mittendrin. Harmoniert nicht besonders gut - es gibt bessere dunkle Böcke!

Biertest vom 7.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,8,8,-,8 - 8,17


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an kappeldav für dieses Bier! Die Farbe im Glas ist schön Kastanienbraun. Der Geruch süßlich-muffig.
Der Antrunk ist süßlich malzig, eine leichte alkoholische Note macht sich ziemlich schnell im Mund breit. Der Hauptteil wird süßlicher, fast schon penetrant süß, zum Nachgeschmack hin hält sich diese süße Note, eine leichte herbe Malzigkeit spielt noch etwas rein, aber insgesamt ist das Bier malzsüßlich-klebrig.
--> Für meinen Geschmack zu süß – ansonsten sind die Malzaromen durchaus lecker!

Biertest vom 29.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,12,10 - 10,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Bock ist dunkelmalzig. Leicht bis moderat röstmalzig. Im Nachgeschmack macht man etwas Holunder aus. Ordentlicher Bock.

Biertest vom 11.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leichter Bock mit malzigem Antrunk, Aroma von Trockenfrüchten und Honig. Malzbetonter Abgang.

Biertest vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,8,7,9 - 8,40


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein röhrender Bock ziert diesen dunklen Bock aus dem Hause Freiberger. Mir jedenfalls geällt soetwas.
Seit einiger zeit teste ich somit mal wieder ein Bockbier. Da ich kein wirklicher Freund dieser Bierart bin, erwarte ich nichts wirklich begeisterndes, aber egal vielleicht gibt es eine Überraschung.
Hmm so schlimm ist es gar nicht. Zumindest den Alkohol schmecke ich fast gar nicht und das gefällt mir schon einmal. Na ja geschmacklich vielleicht etwas schwach, aber trotzdem kann ich diesen dunklen Bock zu den durchaus trinkbaren Bieren zählen. Ein wenig überrascht bin ich da doch, denn wie gesagt bin ich nicht wirklich ein Fan von Bockbieren.

Biertest vom 21.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,9,14,9 - 9,45


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1547
ersma: danke an kappldav für diese flasche.
dunkel, kupferrot und perlig steht das bier im glas. der bräunliche schaum ist reichlich vorhanden, eher grobporig und hält nicht sonderlich lange.
intensiv süßlicher geruch mit aromen von röstmalz, karamell und lakritz. leicht spritige note.
der antrunk ist herber als erwartet, gleichwohl er röstmalzige noten und aromen von kaffe und lakritz mitbringt. auch hier leicht spritige note. die mitte ist hopfig-röstmalzig. macht klebrige lippen. der abgang ist dominiert von röstmalz, recht herb. die aromen sind fast schon rauchig zu nennen. im hintergrund bleiben süße noten vorhanden, die im späten abgang an kraft gewinnen.
die flasche hat etiketten, die braun umrandet sind. front- und rücketikett zeigen originellerweise einen bock... auf dem rücketikett erfahren wir, dass das bier "von alters her" gebraut wird und fragen uns, weshalb denn hopfenextrakt drin ist.
fazit: mittelprächtiger bock. auf keinem gebiet richtig schlecht, aber auch nirgends akzente setzend.

Biertest vom 8.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,9,9,8 - 8,20


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch süßlich nach Roksbonbons, ordentlicher Schaum, dunkel braune Farbe. Antrunk süßlich röstmalzig, durch den hohen Alc.anteil errinert mich an Kaffeelikör, nur mit irgendwelchem künstlichem Aroma. Man könnte leicht fruchtig sagen, nur bei jedem Schluck riecht mir dieses Roksaroma unter die Nase. Später kommt ziemlich unangenehme Herbe dazu, die auch den Nachgeschmack bestimmt. Die zweite Hälfte der Flasche habe ich nicht besonders Lust noch weiter zu trinken. Schade.

Biertest vom 12.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,7,7,6,12,8 - 8,20


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein herausragend gutes Bier, vielleicht sogar das beste, das ich bisher getrunken habe. Sieht im Glas wirklich super aus. Und der Geschmack. Ein Traum... Angenehm malzig, herb, aber nicht zu aufdringlich. Kann ich jedem nur empfehlen.

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,12,13 - 13,00


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aroma malzig fruchtig. Farbe und Blume ok. Der Antrunk ist cremig herb. Kraftvoll frisch steht auf dem Etiket.
Kraftvoll stimmt noch, unter frisch verstehe ich etwas anderes. Der Mittelteil bleibt malzig wobei der Hopfen etwas hervortritt, nicht unangenehm. Auch im Nachgeschmack bleibt der Bock angenehm. Dazu ein schönes Eisbein und der Abend kann weitergehen.

Biertest vom 26.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkelkastanienbraune Freibergisch Bock Dunkel schäumt (bei mir) tatsächlich kräftig beige auf - leider kehrt sich dieser Aktionismus bald in eine sich entgegengesetzte Richtung: Die Blume fällt sehr schnell in sich zusammen. Das Bier riecht lecker nach süßlichen Röstmalzen, leider mit alkoholischer Note. CO2 ist reichlich im Glas vorhanden, es prickelt jedoch nur moderat auf der Zunge. Geschmacklich zählt das F.B.D. zu den ganz harten Kerlen: Es dominieren dicke, harte, aber im Gegensatz zum Störtebeker Schwarzbier gepflegte Röstaromen vom Antrunk bis zum Mittelteil, ab dort entwickelt sich zeitweise eine alkoholische Note. Unterschwellig finden sich dezente süßliche Aromen und eine gewisse Malzigkeit, dominieren tut allerdings der Mokka. Süffig finde ich es daher überhaupt nicht und der Nachgeschmack bildet einen kaffeeartigen Belag auf dem Gaumen.
Fazit: Wer's in die Finger kriegt, sollte es mal probieren - derartig geschmacksintensive Biere sind selten!

Biertest vom 4.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,6,8,12,11 - 9,90


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Freibergisch Bock kommt in der gewohnten 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett in gelb-dunkelrot-Tönen mit Goldapplikationen und dem Stich eines Gebirgsbocks passt gut zum Inhalt. Im Glas rotbraunes Bockbier, erwartungsgemäß mit wenig Schaum (obwohl auf dem Rücketikett steht, es sei schäumend). Bereits in der Nase ein deutliches Bouquet mit Malznote, und das setzt sich beim Antrunk, spätestens aber, wenn der erste Schluck die Kehle herunterrinnt, im Mund fest. Malzig-schwer, leicht sirupartig, entfaltet das Freiberg seine Wucht. Im Bauch hinterlässt es das wärmende Gefühl von Hochprozentigem wie Whisky, trotz, dass ich es kühlschrankkalt zu mir nehme. Schade nur, dass ich kein Bockbierfreund bin – auch dieses Bier werde ich daher wohl das erste und einzige Mal trinken. Dennoch: Liebhaber dieser Richtung finden an dem 6,7% schweren Bier sicher ein geeignetes Opfer. Ich für meinen Teil muss nach den schädigenden Jugenderfahrungen mit Maiurbock leider auch diese Flasche zu einem Drittel als Gießwasser für eine Zimmerpflanze verwenden. Die Bewertung fällt mir wie bei vielen Bockbieren schwer: Mein Ding werden diese Biere wohl nicht mehr werden – aber was können die für meine persönlichen (Ab-)neigungen. Gleichzeitig meine ich, dass dieser Bock durchaus Charakter aufweist. So ist mein Notenurteil wohl ein Mischmasch zwischen eigenem Geschmack (=schlechte Zensur), „gefühlter“ Qualität und fehlendem Urteilsvermögen, wie ein perfektes Bock wohl sein sollte.

Biertest vom 5.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,9,11,8 - 8,50

Nachtest: Zwischenzeitlich habe ich mir – was tut man nicht alles als leidensfähiger Tester – noch das eine oder andere weitere Bockbier angetan. Im Vergleich schneitet das Freibergisch gar nicht so schlecht ab. Im Gegensatz zu manch anderem Bock ist es nicht so penetrant süß, für ein Bock (wohlgemerkt, für ein Bock) vergleichsweise süffig. Ich erhöhe Aroma auf 10, Süffigkeit auf 8 und das persönliche Urteil auf 9.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,9,11,9 - 9,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist wirklich gelungen: edel anmutend durch stimmige Raumaufteilung und einheitliche Farbgebung. Der Inhalt ist nicht schlecht, wenngleich auch nicht begeisternd. Der dunkle Bock hat eine tiefrote Farbe und verweigert die Bildung von Schaum weitestgehend. Geruch stark malzig, kräftig. Auch im Geschmack herrscht das Malzaroma vor, jedoch nicht so vollmundig, wie es sein könnte. Vom Alkohol ist nichts zu merken. Schwachpunkt ist der etwas aufdringliche pappig-süße Nachgeschmack, der dem Gaumen recht lange erhalten bleibt. Anfangs fiel auch eine leichte Metallnote auf. Dennoch ganz runde Sache, kann man im Großen und Ganzen so stehen lassen.

Biertest vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,8,14,10 - 9,95


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch verspricht eine komplexe Malzigkeit, enthält aber auch alkoholische Spuren. Die Auflösung ist dementsprechend ähnlich: Recht starkes, protzig malziges Aroma mit leichten alkoholisch-bitteren Aspekten. Diese Noten tauchen aber immer wieder auf, ohne groß zu stören, aber die Malzigkeit spielt natürlich die Hauptrolle. Passt!

Biertest vom 1.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,8,9,10 - 9,80


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Huiiii also das haut rein. Schmeckt extrem süß und da kommt der Alkohol auch richtig zur Geltung. Der Nachgeschmakc ist, als ob man Schnaps gesoffen hat. also wirklich ganz schön stark im Alk.-Bereich und wirklich ganz schön prozentig. Nach dem zweiten Schluck hat man den Geschmack und besonders diesen aufdringleichen Alk-Geschmack schon irgendwie wieder satt. Für Freunde eines starken dunklem BockBieres sicher ein Hochgenuß. Kann man sich wirklich nur in Masen und nicht Massen zu Gemüthe führen, aber trotzdem nicht übel.

Biertest vom 18.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,10,11 - 10,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Orange-braun. Schön.. Aroma: Malzig, süßlich. Geschmack: Kräftig, malzig. Nachgeschmack: Penetrant nach Alkohol. Nicht so toll. Fazit: Na ja.. Geht gerade so..

Biertest vom 11.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,6,12,9 - 9,15




Freibergisch Bock dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,50 (9,00)
Aroma 9,44 (6,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,12 (5,16)
Aussehen der Flasche 10,70 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 8,88 (5,50)
Total 9,03 (5,90)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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