Freiberger Premium Pils

 
Brauerei Freiberger Brauhaus Freiberger Premium Pils Bierbilder einsenden
BrauortFreiberg Note
RegionSachsen
9,11

(60 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes, vollmundiges Pils mit würzigem Antrunk und einem ausgewogenen hopfig-frischem Abgang, der eine Spur metallisch wirkt.

Biertest vom 14.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,10,10 - 10,40


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 22.12.2001 Noten: 9,8,8,10,8,9 - 8,80


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 22.12.2001 Noten: 10,5,3,5,8,5 - 5,35


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr disharmonisches Bier. Verdammt bitter und eklig wässrig.

Biertest vom 22.12.2001 Noten: 9,4,4,3,7,4 - 4,50


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein absolutes Spitzenpils, wenn nicht der Metallgeschmack der Dose wär'! Frisch, herb, spritzig. Ein Bier für den ganzen Abend.

Biertest vom 22.12.2001 Noten: 13,9,8,11,9,9 - 9,55


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 22.12.2001 Noten: 10,5,7,4,9,6 - 6,25





Online-Tests

Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Total überrascht bin ich, dass dieses Bier, welches ich letzte Woche in einer schönen Bar im Chemnitzer Brühl vom Fass verkostet habe, von den meisten Vortestern so schlechte Noten erhalten hat.

Denn das Freiberger hat alles, was ein gutes Pils braucht. Der Hopfen dominiert vom Anfang bis zum Ende, ohne dass das Ganze zu extrem ins Bittere geht und das Malz zu arg in den Hintergrund gerät. Natürlich gibt es süffigere Biere als dieses, doch ein gutes Pils muss mit Genuss getrunken werden. Und diesen Genuss hatte ich bei meinem Test.

Fazit: Sachsen machen keine Faxen. Und Freiberger lob ich mir.

Biertest vom 25.1.2012, Gebinde: Fass Noten: 12,13,10,12,-,12 - 11,84


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu bitter, zu einfach, nicht süffig, das Flaschendesign altbacken!

Dieses hochgelobte Pils hat mich leider nicht überzeugen.


Biertest vom 5.10.2011 Noten: 8,-,-,-,3,2 - 3,18


Regensburger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier aus Sachsen, das mit recht schönem, altmodischem Etikett daherkommt. Die braune Flasche finde ich für ein Pils zwar eher unpassend, ich stehe da mehr auf die grüne Flasche, aber das ist natürlich Makulatur.

Im Aussehen ist das Bier etwas goldgelber und damit dunkler als gewohnt. Der Schaum entwickelt sich mittelmäßig und bleibt nicht besonders lange bestehen.

Komischerweise riecht das Bier fast garnicht, es verströmt einfach kaum bis garkein Aroma. Naja, immerhin riecht es nicht muffig, daher ist der Geruch gerade noch als "mässig" zu bezeichnen.

Im Geschmack bestätigt sich dann die dunklere Farbe, die fast schon an ein Helles oder Märzen erinnert. Wenig Hopfen im Antrunk, dafür eine erfrischende Kohlensäure. Im Mittelteil dann gut dosierter Hopfen und im Abgang ziemlich malzig-süß. Nachgeschmack dann wieder hopfig.
Auch hier leider ziemlich wenig Aroma an sich. Ein Geschmackerlebnis sieht sicher anders aus.

Zumal mir persönlich die Süße nicht wirklich etwas gibt, das hat nach meinem Geschmack im Pils eher wenig verloren.

Ok, gut trinkbar wenn man in der Region ist und sich in eine Kneipe setzt, aber ich glaube, man kriegt von der Süße auch einen ziemlichen Schädel.

Insgesamt in Ordnung, nicht mehr.

Biertest vom 19.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,9,12,9 - 8,40


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dünnes Pils, aber gekonnt gemacht und insgesamt sehr angenehm, hinterlässt aber wenig bleibende Eindrücke. Schwerter Pils aus Meissen schmeckt verblüffend ähnlich. Gute Wahl, wenn man in der Region ist.

Biertest vom 16.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


miraculix meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigenartig: Wir hatten mal einen Blindtest gegen Sier-Bier gemacht. Schmecken beide fast gleich. Liegt vielleicht am gleichen Hopfen-Extrakt-Lieferanten. Unaufregendes, aber trinkbares Sachsenbier.
Nix Auffälliges, weder in positiver noch negativer Hinsicht. Das Durchschnittsbier schlechthhin. Antrunk: naß, weiter nischt;
Mitte: geht, unaufregend, kaum Aroma. Abgang: leicht bitter, metallisch.

War auch früher nie der Renner.

miraculix

Biertest vom 2.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,5,9,9 - 7,50


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klassisches Pils mit mittelgrobem Schaum und mildem Antrunk. Im Abgang wird es ordentlich hopfig bitter, Einfach gestricktes, aber sehr gut trinkbares Bier!

Biertest vom 26.4.2011, Gebinde: Fass Noten: 11,11,12,12,-,11 - 11,31


Bauch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein eher geruchsarmes Pils, etwas Hopfen ist auszumachen.
Im Glas macht das Freiberger eine gute Figur: hell golden, ausreichend Kohlensäure und eine für ein Pils gute Krone, die dann aber auch bald verschwindet.
Ab dem Antrunk macht sich zunehmend eine Bitterkeit breit, die den Geschmack bis zum Schluß dominiert. Die Spritzigkeit passt ganz gut zu diesem Bier und wertet es noch etwas auf. Ein durchschnittliches Pils, eines unter vielen.

Biertest vom 23.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,9,9,10 - 9,40


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Pils mit recht wenig Kohlensäure und leicht würzigem Aroma. Im lang anhaltendem Nachgeschmack herb ausklingend.
Fazit : Mittelprächtiges Pils dem es etwas an Frische mangelt

Biertest vom 31.8.2010, Gebinde: Fass Noten: 8,9,8,6,9,7 - 7,50


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Prima goldgelb im Glas, duftet sehr ausgewogen. Die vorhandene Malzbasis scheint noch ganz gut zu sein. Ob es nun am Wasser, oder an der bitter-galligen Art des Hopfens(Extrakt) liegt, dass das Bier im Geschmack weniger mundet als erwartet, weiß ich nicht nicht. Da geht in Sachsen doch wesentlich mehr!

Biertest vom 26.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,8,10,8 - 8,75


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht dieses Pils ganz ordentlich aus und auch die Blume bleibt recht lange erhalten. Vom Geschmack her ziemlich würzig und aromatisch. Auch der Nachgeschmack ist angenehm hopfig und vollmundig. Ein ordentliches Pils aus Sachsen!

Biertest vom 25.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,9,11 - 10,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei diesem Bier passt alles irgendwie nicht so recht zusammen. Vordergründig herb und bitter. Malz kaum vorhanden, im Abgang bitter. Immerhin die von Kappldav reklamierte Alufolie ist mittlerweile entfallen.

Biertest vom 1.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,5,8,6 - 6,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die kräftig goldgelbe Farbe ist für ein Pils schon recht ungewöhnlich. Erinnert mehr an ein Export, bzw. Märzen.

Der hopfig-getreidige Geruch hat ebenfalls recht wenig mit einem Pils zu tun.
Auch beim an sich recht hopfigen Antrunk mischen sich noch einige Getreidetöne dazwischen. Im Mittelteil treten die Hopfenextrakte auf und machen sich durch gelegentliche Trockenheit bemerkbar. Dies hält sich aber im akzeptablen Rahmen, hier wurde offensichtlich recht sorgfältig dosiert. Für ein Pils zeigt es sich recht würzig und erinnert auch hier mehr an ein Export.

Insgesamt aber recht ordentliches Pils ohne Höhen und Tiefen.

Biertest vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,-,10 - 9,84


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blume steht Anfangs sehr gut, aber schwindet relativ schnell. Blubberbläschen sind ausreichend vorhanden und bleiben bestehen. Der Antrunk kommt weich und vollmundig rüber. Im Durchgang verlässt uns leider der Geschmack und leider kommt er nicht wieder. Etwas wässrig, aber auf alle Fälle trinkbar. Ein Durchschnittsbier !!!

Biertest vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,9,9,10 - 10,20


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Freiberger ist ein Bier, was im Süden von Sachsen (Erzgebirge)sehr gerne getrunken wird.
Ich kann mich der großen Euphorie schwer anschließen.
Deutlich wird, dass dieses Bier den Anspruch hat, bei der breiten Masse anzukommen.
Leider spart man an guten Zutaten, setzt z.B. Extrakte ein. Was dann heraus kommt, ist aber gar nicht so schlecht und als unbedingt trinkbar zu bezeichnen.
Es ist ist ein guter Durstlöscher, welcher es vermag, den Alltag zufrieden ausklingen zu lassen. Mehr aber auch nicht!

Biertest vom 26.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,10,10,9 - 10,05


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Aufmachung der Flasche ist gefällig, leider stört nur die silberne Flaschenhalsdekoration, nicht mehr zeitgemäß! Das Bier ergießt sich goldgelb mit einer feinporigen Blume in das Glas, welche standfest ist. Der Geschmack ist angenehm hopfig, welche bis zum Ende vorherrscht mit einem leicht bitteren Abgang. Süffig und gefällig! Fazit: Kann man beruhigt seinen guten Freunden vorsetzen! 036/03/03.

Biertest vom 29.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,9,12 - 11,55


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Freiberger Premium Pils... Spitzen-Pils sächsischer Braukunst.
Die ergiebige, feinporige Schaumkrone halt sich lange über diesem signalgelben Pils.
Im Antrunk getreidig malzig. Im Mittelteil malzig mit einsetzenden Hopfen. Im Abgang weich und gemäßigt gehopft.
Ob es genau nach dem Geschmack des „modernen“ Bierkenners ist wie es das Rücketikett bewirbt bezweifel ich. Aber oberer Durchschnitt ist es schon.

Biertest vom 9.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der stark hopfige Geruch hätte mich vorwarnen sollen. Vom Antrunk bis zum Nachgeschmack einfach nur bitter.

Biertest vom 17.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,9,6 - 6,60


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was für ein leckeres Pils. Im Gegensatz zum Export schmeckt dieses Pils aus Sachsen um Klassen besser. Ausgewogen vollmundig, nicht verhopft und wunderbar weich ist dieses Bier ein echtes Erlebnis. Ein sehr empfehlenswertes Pils.

Biertest vom 16.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,11,11 - 11,25


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem Glas entströmt etwas Citrusaroma, ein wenig süßlich ist es auch.
Das Bier hat einen goldenen Körper sowie eine perlende weiße Krone die fast vollständig verschwindet.
Es schmeckt bitter, aber nicht zu bitter, ganz ok.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer und eher wässrig, es ist nur wenig Kohlensäure erkennbar.
Das Bier ist nichts besonderes, eher langweilig…

Biertest vom 25.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,6,9,6,6 - 6,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinherbes und vollmundiges Pils mit frischem Antrunk. Im Abgang etwas schwächelnd. Dennoch ein gelungenes Bier.

Biertest vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,11,9,-,10 - 10,17


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wäääääh.... schmeckt scheusslich, prickelt im Magen, verursacht Brechreiz, Geruch nach verfaultem Mais, sehr dünner Biergeschmack und sehr bitter... Fazit: Braucht man das bei dem Bier?

Biertest vom 5.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,5,5,2,8,2 - 3,33


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin doch mal wieder gespannt was mich mit dem Freiberger Pils erwartet. Der dunkle Bock zumindest war nicht so schlecht wie ich erwawrtet habe und vielleicht kann das Pils mich ja sogar überzeugen.
Leider gibt es nicht viel zu diesem Bier zu sagen. Trinkbar ist es auf jeden Fall, aber es sticht nicht aus der Masse der trinkbaren biere heraus. Zudem finde ich den Nachgeschmack ein wenig zu bitter. Bleibt nur noch zu sagen: Allerhöchstens ein trinkbares Pils!

Biertest vom 21.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,8,9 - 8,80


Augustiner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich notiere:
Aussehen im Glas etwas dunkler als andere Pilsner, gute Blume. OK!
Im Antrunk bereits angenehm würzig-herb, im Nachgeschmack schmeckt es ebenfalls angenehm feinherb.
Fazit: Ein klasse Bier

Biertest vom 20.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,13 - 12,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1556
ersma: ein bier auf der all-time-liste, das bislang an mir vorbeigelaufen ist. offensichtlich ist der norden nicht die ecke, in der die brauerei ihre fühler ausstreckt.
mittelpilsige farbe, schaum ist ok, hält mittellang und wird beim sacken deutlich grober.
der geruch ist hopfig-süßlich.
der antrunk ist hopfenbetont, hat aber kurzzeitig auch malzige noten. zur mitte verschwinden diese fast vollständig. der abgang ist würzig-hopfig und hallt recht lange nach. der hopfen wird bei dem bier großzügig als mittel zum zweck eingesetzt, was aber irgendwie nicht funktioniert.
die flasche ist modern gestaltet, die etiketten können aber keine akzente setzen. auf dem rücketikett erfahre ich, dass wenn ich die flasche früher angesehen hätte, ich zum 14. freiberger brauhausfest hätte fahren können, welches vom 10. bis 12. 8. 07 stattfand. so sind mir die spider murphy gang, die happy, die prinzen, veronika fischer und viele andere entgangen. plus einige biere, vermutlich. ich werds überleben.
fazit: premium-gestaltung der verpackung sagt ja bekanntlich nichts über den inhalt. auch bei diesem bier ist mein lieblingswort offensichtlich nötig, um über das mittelmaß hinwegzutäuschen.

Biertest vom 19.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,11,8 - 8,35


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aroma sehr verhalten, würde auf Hopfen tippen. Farbe gold gelb mit Blume die schnell nachgibt. Würziger Antrunk leicht malzig, der sich allmählich herb auf die Zunge legt, aber nicht zu intensiv. Der zweite Schluck reizt schon mehr Geschmacksnerven und eine dezente Pilsnote kommt zum tragen. Eigentlich recht süffig und das beste was ich in den letzten Tagen getestet habe. Spitzen Pils sächsischer Braukunst ist aber maßlos übertrieben, eher normaler Durchschnitt. Fazit: Gutes Bier, gleichwertig im Meer vieler Angebote.

Biertest vom 29.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,12,10 - 10,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist schon gelungen, wenn ich auch diese Alufolie nicht so mag. Aber gut. Im Glas sieht das Bier gut aus, hat ein super Aroma. Ist auch gut bekömmlich, ich kann nichts negtives finden.

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,11,9 - 9,50


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gelungen aus; im Glas gibt die Optik auch was her. Aber sonst?Seicht und mild im Antrunk, folgt dann ein Hauch von Würze im Mittelteil, der äußerst wäßrig und leicht säuerlich im Abgang ist. Hopfen ist geschmacklich allenfalls ansatzweise vorhanden. Übler Stoff für Pils-Trinker :-(

Biertest vom 9.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,3,3,2,12,3 - 4,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trotz diverser Dreingaben beim Kauf einer ganzen Kiste hab ich zur Sicherheit nur zwei Flaschen genommen - und tat gut daran. Ein blasses Pils mit herb-bitteren Abgang, spontan fiel mir dazu als Vergleich aus der Erinnerung nur Binding Römer Pils ein - das ich auch seit Jahren nicht mehr getrunken habe. Löscht dem Genießer nicht den Durst und macht nicht Lust auf mehr - aber vielleicht ist diese Geschmacksnote für bestimmte Anwendungsgebiete trotzdem das Richtige (auch Binding wird gerne auf der Baustelle getrunken, und vielleicht liegt's nicht nur am Preis).

Biertest vom 11.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,6,9,8 - 7,45

Nachtest: Das Freiberger Pils kommt in der 0,5l-Flasche zu mir. Goldene Halskrause, goldumrahmtes, weißes Etikett, beide sehen ordentlich aus, wenn auch nicht besonders auffällig. Im Glas hat es eine sehr angenehme Pilsfarbe, der Schaum ist gut, wenngleich nicht üppig: insgesamt könnte er noch etwas feinporiger sein. Erh hält sich mäßig lang. Im Mund überzeugt mich das Freiberger nicht: Etwas leicht geratenes Bier mit bitteren Hopfen(extrakt)noten. Besser als viele Billigheimer allemal, aber doch recht beliebig. Einer der vielen Kandidaten mit dem „Premium“ auf der, aber fehlender Premium-Qualität in der Flasche.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,9,8 - 8,35


Kenner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist wohl bekömmlich und mundet hervorragend das einzig negative daran ist die Werbung (Die Prinzen)!

Biertest vom 18.2.2007 Noten: 14,15,12,14,14,14 - 13,85


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gold, silber, weiß und grün - das Rezept aus dem die Etiketten hauptsächlich gestrickt sind. Goldene Silberfolie inklusive. Guter Durchschnitt. Geruch: schwach angewürzt. Die Bierfärbung ist kräftig und durchschnittlich, deutlich sichtbar die feine Perlung der Kohlensäure und das langsame Aufsteigen der selbigen. Blumentechnisch ist alles im weißlichen Bereich, durchschnittliche Haltbarkeit und schöne Steife, auch die Porenbildung geht in Ordnung. Gibt insgesamt bisher nichts zu meckern. Der Antrunk hat schon einmal einen schwach säuerlichen Unterton. Würzig durchaus, auch der Hopfen schlägt schon geschmacklich etwas durch. Bitter, auch geschmacklich gesehen, der Mittelteil; dabei kräftig umwoben von feinen Malzaromen, die etwas Süße bringen. Allerdings ist auch das leicht säuerliche Aroma ähnlich stark und bildet so einen deutlichen geschmacklichen Gegensatz aus. Im Abgang feine, dennoch kräftige Herbe und feine Säure. Die Herbe eher plumper, nicht sehr aromatischer Art, frei nach dem Motto: du musst sie halt schmecken, genießen kannst du was anderes. Insgesamt haut mich das Gebräu nicht vom Hocker, könnte glatt zur preiswerten sächsischen Massenbraustätte vom Oettger-Konzern platziert werden.

Biertest vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,11,9 - 8,80


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Freiberger macht Spaß! Insbesondere, wenn man vier Mitreisende beobachten kann, die sich zwei Kästen teilen, zwischendurch lautstark politisch inkorrektes Gedankengut verkünden und beim erzwungenen Aussteigen aufgrund einer gewissen motorischen Unsicherheit einen ganzen Kasten Leergut über den Bahnsteig verteilen. OK - mich hat diese Szene erst auf dieses Pils aufmerksam gemacht...

... denn die Flasche sieht typisch "bierisch" aus: Gold, Weiß, schwungvolle Schreibschrift und Goldkrause Im Glas glänzt es mittelgolden mit gutem CO2-Anteil und einer reichhaltigen und stabilen Blume, riecht aber massenkompatibel nach Malz und etwas Würze. Im Antrunk mild malzwürzig, setzt sich bald eine erst schwache, dann steigende Hopfenextraktnote durch. Diese Note soll leider bis in den später Nachgeschmack geschmacksbildbestimmend sein und besitzt einen Hang zum Bitteren. Hinzu tritt eine leichte durchgängige Säure. Süffig ist dieses Pils sicherlich, aber von der Extraktnote kann man schnell genug haben.
Immerhin verspricht das Etikett nichts anderes als das Erlebte ("herb-frisch", "ausgewogene Hopfennote"), aber ein bisschen penetrant ist es dann doch schon...
Fazit: Optisch sehr schönes und für den Süden erstaunlich herbes Pils, aber für Extrakt kann ich auch den Oettinger konsultieren...

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,10,9 - 9,05


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Freiberger überzeugt durch die Bank! Gutes Aussehen im Glas. Der Antrunk ist leicht malzig, schon im Mittelteil kommt ein feinherber und würziger Geschmack dazu. Der Nachgeschmack dann ebenfalls feinherb bis herb.

Eines meiner liebsten Biere!

Biertest vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,13,13 - 13,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach vielen eher süßlichen süddeutschen Pilsenern in der letzten Zeit habe ich ja gehofft hier mal ein sauberes herberes Pils zu finden, vergeblich leider. Knorrige, unharmonische Herbe, die als einziges wirkliches Aroma im Bier steht, ansonsten wässrig und irgendwie recht lieblos.

Biertest vom 25.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,7,8,6 - 6,70


Autun meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes herbes Pilsner das nicht viele Wünsche für den Genießer herberer Pilssorten offen läßt. Die Haltbarkeit der Blume könnte etwas länger andauern. Ansonsten ein wirklich gutes Bier.

Biertest vom 22.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,11,12,12 - 12,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist schon edel, das Bier aber eher gehobener Durchschnitt. Sicher nicht schlecht, aber auch nicht besonders aufregend. Man könnte das optisch solide sich präsentierende Pils als feinherb bezeichnen, jedoch nicht ohne eine gewisse Trockenheit. Im Abgang etwas bitterer. Irgendwie wirkt das Ganze zu industriell, um wirklich zu gefallen.

Biertest vom 29.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,11,9 - 9,35


Lornt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei der richtigen Temp. ist diese bier wirklich gut aber der nachgeschmack ist für mich ein Grund eher andere Marken zu kaufen. Es ist, so finde ich, eher Warsteiner aus Sachsen, man kann mit diesem Bier nicht viel verkehrt machen da es einfach ein Geschmack hat den faster jeder aushalten kann!

Biertest vom 19.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,6,9,10 - 9,40


rm.sdt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Spitzenbier! Echte Braukunst aus Sachsen. Immer wieder ein Genuss. Ein gutes Bier, das man immer wieder weiterempfehlen kann.

Biertest vom 6.6.2006 Noten: 12,13,12,12,15,13 - 12,70


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Freiberger Pils habe ich im Walmarkt in der 0,5l Flasche gekauft. Eikett weiß mit gold, nichts besonderes, geht aber in Ordnunng. Gute Farbe, der Schaum hält sich für kurze Zeit recht gut. Im Antrunk ist das Freiberger Pils feinherb und frisch...Mittelteil und Abgang bringen eine leichte Hopfennote mit sich, wie auf dem Etikett beschrieben...mir persönlich ist diese Note einen kleinen Tick zu schwach. Der Nachtgeschmack ist zudem leicht metallisch/bitter...wären diese zwei Schwachpunkte nicht, würde ich das Pils in die Spitzenposition einordnen, so reicht es jedoch "nur" für das gute Mittelfeld :o)

Biertest vom 3.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00


andy-f meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier habe ich in Deutschland noch nie gesehen. Einmal in Italien gekauft - in der Dose. Zum trinken war es selbst im kalten Zustand noch zu schlecht und eignet sich höchstens zum Kochen, da man dann den Chemienachgeschmack nicht mehr so sehr merkt.

Biertest vom 31.3.2006 Noten: 9,3,3,0,6,5 - 4,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurz hopfiger Anzug, der sodann erfreulich malzmild über den Gaumen streichelt.

Das Finish(lang) klingt feinwürzig aus und präsentiert einen wunderbar samtweichen Flug von Aromahopfen. Das Freiberger vereint die Süffigkeit eines Exports mit dem spritzig herben Pfiff eines Pilseners. Eine sehr geschmackvolle Interpretation Pilsener Brauart.

Biertest vom 9.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,14,11 - 11,60


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie ne Mischung aus Krombacher und Kindl Jubi mit nem Schuss Jever! Klasse Pils aus Sachsen!

Biertest vom 7.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,12,12 - 12,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Goldkehlchen der Gruppe "Die Prinzen" bewerben dieses betont edel wirkende Pils. Geht mal auf die Website, wenn ihr euch traut!
Freiberger Premium Pils riecht herbhopfig. Kaum CO2 im Glas, kräftig golden in der Farbe. Der Schaum ist einigermassen fein und gut haltbar.
Geschmack: Herbbitterlich im Antrunk, insgesamt recht hopfenherb. Herbe Balance aus Extrakt und Hopfen. Zartherber Abgang.
Fazit: Kerniges Pilsener. Die zartbittere Herbe ist gut, aber nicht umbedingt herausragend. Die Freiburger hätten vielleicht ganz auf den Hopfenextrakt verzichten sollen, da ab und an dessen negative Eigenheiten durchschimmern. Diese wären: Säuerlich-metallische Nuancen.
Insgesamt aber ordentlicher Pilsvertreter mit ausgeprägter Herbe und feinherbem Finish. Hält aber nicht ganz was es verspricht!

Biertest vom 4.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,12,9 - 9,40


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: Farbe wie dunkles Stroh, schon ins Bernsteinfarbene hinübergehend; Cremige, gut entwickelte Krone; hopfenaromatischer Duft.
Flacher und nichts sagender Antrunk. Im Mittelteil kommen brotige Aromen durch. Metallischer Nachgeschmack und sehr herb.
Fazit: Ein klein wenig besser als das Export aus dem selben Hause.

Biertest vom 30.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,5,4,8,6 - 6,05


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für manche hier in der Region wohl das nonplusultra, ich aber lehne dankend ab. Schmeckt noch HopfenChemie und ist nicht gerade das, was ich ein süffiges und leckeres Bier nenne. Der "herbe" Hopfengeschmack hat irgendwas künstliches an sich und das zeiht sich dann durch den gesammten "Genuß" dieses Bieres. Leider ist der ohnehin schon geringe Co2 Gehalt auch nicht zu lange im Glas und das rundet mein nagatives Bild auch noch ab. Ein Bier was ich nicht unbedingt haben muß, aber auch zur Not mal trinke. Nunja.. wie man so schön sagt, wenn es nix anderes gibt, da trinkt man auch das, denn es gibt sicher bessere Biere aber auch schlechtere.. eben Mittelfeld trifft es wohl! Übrigens vom fass ist es etwas genießbarer, wenn ordentlich gezapft...

Biertest vom 2.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,8,9 - 8,65


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist dieses Bier im Aussehen nochduerchschnitt, so riecht es einladend hopfenherb! Im geschmack bestätigt sich der eindruck. Dazu kommt eine Malzkomponente, auch das leicht herbe findet sich wieder. Dadurch läuft es nicht unbedingt prächtig. Ich finde es gut - meine Mittester befanden dies nicht ganz so - die Banausen!

Biertest vom 17.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,8,12,6,12 - 10,40


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht ordentliches Pils aus Sachsen. Allerdings verblüfft die Geschmacksvielfalt: recht eigenwilliger, kernig-würziger Mittelteil wird umrahmt von einem noch milden, mit Malznoten versehenen Antrunk und einem dann herb und hopfig geprägtem Abgang.

Biertest vom 25.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger Antrunk, milde Mitte,leicht herber Abgang.
Mittelklasse Pils.

Biertest vom 8.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,10,10 - 9,85


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dominantes hopfiges Pils aus Sachsen. Es wirkt aber nicht erfrischend und macht auch nicht Lust auf mehr.

Biertest vom 1.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk etwas zu süß, im Nachgeschmack etwas zu hopfig. Nicht sehr ausgewogen und mit schwachem Aroma. Fazit: Na ja.

Biertest vom 17.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,9,8,8 - 8,45


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na ja.. das schönste an dem Bier ist die Farbe und die Flasche mit dem Aufkleber.. Es ist leider aber zu wenig.. Aroma: Voll mies, chemisch. Geschmack: Wenig rezent, wässrig, nicht so toll. Fazit: Es gibt bessere Biere in Sachsen, garantiert!!

Biertest vom 18.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,3,3,3,14,3 - 4,25


Ragaprong meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verschluss leider mit Alufolie. Hopfig-würzug, besser gekühlt! Pilsener Brauart

Biertest vom 1.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,12,12,13 - 13,10


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher mild-würzig im Antrunk, folgt dann ein herberer Mittelteil, der in einen säuerlich wäßrigen Abgang mündet. Der Nachgeschmack präsentiert sich metallisch-säuerlich mit abartiger Note(ich habe Flaschenbier getestet, es liegt nicht an der Dose). Später wird's dann ab und zu auch bitter. Nach 10 Schlucken habe ich den Test zu meiner Schonung beendet. Flasche mit aufwendiger goldener Halsverkleidung. Nennt sich "Premium". Fazit: Gehört zum Bodensatz der Pilsner Biere.

Biertest vom 23.9.2002 Noten: 9,2,2,2,9,3 - 3,45


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 14.1.2002 Noten: 10,10,11,9,11,10 - 10,05


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

relativ herbes Bier,schmeckt aber noch besser als Jever nach Möglichkeit selbst mal genießen-sächsisch köstlich.www.freiberger-brauhaus.de

Biertest vom 27.11.2001 Noten: 12,11,8,12,15,12 - 11,40




Freiberger Premium Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,22 (10,33)
Aroma 9,07 (7,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,64 (7,33)
Aussehen der Flasche 10,00 (10,33)
Subj. Gesamteindruck 8,96 (7,16)
Total 9,11 (7,47)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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