Flensburger Dunkel

 
Brauerei Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH und Co. KG Flensburger Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortFlensburg Note
RegionSchleswig-Holstein
9,72

(48 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klar und amberfarben mit stattlicher, leicht cremefarbener Blume und röstigem Lakritzgeruch. Geschmacklich ist das Flensburger Dunkel eine gelungene Kombination sortentypischer, warmer Würzigkeit mit norddeutscher Frische; das Ergebnis strahlt eine gewisse britische Gemütlichkeit aus.
Sehr gelungenes, harmonisches und aromatisches Dunkelbier.

Biertest vom 26.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,10,11 - 11,05


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,5,3,3,12,4 - 4,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,7,7,5,12,8 - 7,65





Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Dunkel steht sehr schön braun und röstmalzfarben im Glas. Es bildet sich eine langlebige grobporige Schaumkrone.

Der Antrunk ist sehr malzig und wird zur Mitte hin ausgesprochen würzig.

Der Abgang klingt durchaus ein wenig rauchig und getreidig aus.

Die Flasche ist im typischen Design der Flensburger Brauerei gestaltet und gefällt mir sehr gut.

Fazit: Ein gutes und herzhaftes Dunkles von der Grenze zu Dänemark.

Biertest vom 13.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,12 - 12,45


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin etwas irritiert von den eher positiven Ergebnissen bisher, denn mein Flensburger Dunkel schmeckt nach Seife und Spülmittel. dahinter läßt sich was röstmalziges ohne viel Süsse erahnen, der Abgang ist wieder seifig.
Fazit: Flaschenreinigungsmaschine kaputt?

Biertest vom 26.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,3,3,10,3 - 3,95


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkle aus Flensburg sprudelt ordentlich, eine feinporige hellbraune Krone setzt sich oben ab. Im Antrunk eine leichte Süße und Malz, zwischendurch Kakao(?), im Abgang röstmalzig und ein bisschen getreidig. Der Nachgeschmack hält leider nicht so lange und von der Süffigkeit her auch eher Mittelfeld.

Biertest vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,8,10,9 - 9,05

Das Dunkle aus Flensburg sprudelt ordentlich, eine feinporige hellbraune Krone setzt sich oben ab. Im Antrunk eine leichte Süße und Malz, zwischendurch Kakao(?), im Abgang röstmalzig und ein bisschen getreidig. Der Nachgeschmack hält leider nicht so lange und von der Süffigkeit her auch eher Mittelfeld.

Biertest vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,8,10,9 - 9,05

Schönes Dunkel mit nicht besonders langlebiger Krone. Vorn mittelmalzig (für ein Dunkles), die Mitte ist leicht wässrig, hinten wieder Röstmalz, begleitet von Süße. Diesmal fand ichs sehr süffig.

Biertest vom 10.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85

Nachtest:
Nicht allzu stabiler Schaum über dem norddeutschen Dunklen. Süßlich-malziger Duft, herb-röstmalziger Antrunk, sehr ungewöhnlich für ein Bier dieser Farbe, dass es so hopfenherb ist. Die Herbe gewinnt im Nachgeschmack sogar die Oberhand, etwas, das ich noch nicht mal bei herben Altbieren erlebt habe. Deutliche Schwarzbrotigkeit im Abgang. Kommt mir jetzt etwas angenehmer vor als bei meinem Ersttest.
Prädikat: ordentlich

Biertest vom 12.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,10,12,9 - 9,05


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkeldünn im Aroma das nach mehr Dampf verlangt!Malz und Karamell gehen aufeinander zu,verfehlen sich jedoch minimal.Minushopfen pfeifft die Zunge schnell zurück.Röstigkeit könnte auch mehr rangehen,seitliche Süße erwähne ich positiv.Finde generell "Flens" überbewertet auch wenn ich mir damit dauernd Biertrinkfeinde mache;-)

Biertest vom 20.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15

Verhältnissmäßig grober Schaum,dunkelbraun im Glas.Karamellantrunk leicht unterwürzt mit Brotnotenspiel-ganz köstlich bisher.Trocken gehts in das Mittel das leichte Saüre freisetzt und sensibel Kakaowürze zugibt.Hintenraus perlt es angenehm bananig weg.Macht was her:-)Beim Nachtest kommts besser weg.

Biertest vom 27.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,9,10 - 10,40


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön ausgewogenes, relativ körperhaftes und kräftiges Dunkles.
Die friesische Herbe ist klar spürbar, aber nie unangenehm. Lecker!

Biertest vom 8.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,13,12 - 11,75


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Dunkles, dass wie ein Alt ausschaut. Etwas würzmalzig im Aroma. Im Antrunk erst dünn, dann zunehmend süßer werdend, ja gar etwas klebrig. Im Geschmack eindimensional und belanglos malzig. Der wenige Hopfen im Abgang kommt auch noch mit ner Alunote daher. Nee, das können die Brauer jenseits des Mains deutlich besser!

Biertest vom 1.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,9,7 - 7,30


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hab schon sehr lange kein dunkles Flens mehr getrunken, aber ich denke es wird mir zumindest besser als das gold aus gleichem Haue schmecken.
Da ich das Pils sehr schätze hoffe ich natürlich auch dass dieses dunkle Flens mir schmecken wird.
Im Glas wirkt es rötlich dunkel und geruchlich lässt es mich auch sehr hoffen. kein vergleich zum gammeligen Geruch des goldenen Flens.
Also das ist doch viel besser als das Gold. Es ist sicherlich nicht das beste dunkle bier das ich bisher getrunken hab aber munden tut es auf jeden Fall. Da kann man auch mal ein paar flaschen mehr von trinken, denn das dunkle Flens weiß zu überzeugen!

Biertest vom 13.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,9,11 - 10,60

Ein rot-braunes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine große und langlebige Schaumkrone.
Der Antrunk ist recht herb und leicht malzig. Die Mitte wird überraschend mild und leicht hopfig. Der Abgang ist dann wieder recht herb und nur leicht malzig.
Also mir gefällt dieses Bier doch recht gut. Es unterscheidet sich zwar durch den typischen „Flensgeschmack“ etwas von den Dunkeln die ich bisher so getestet habe, aber da ich vom Pils aus gleichem Hause eh viel halte, gefällt mir das sehr gut.

Biertest vom 5.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,12,12 - 11,75


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger kommt in der dafür üblichen Beugelbuddel daher.Die Farbe schön dunkel braun mit leichtem Rotstich.Blume hält sich tapfer.Der Antrunk leicht herb typisch für Flensburger aber nicht kann so wie beim Flens Pils,mit leicht röstiger Malz Note.Der Geschmack ist angenehm wer auf leicht herbere Biere steht.Nur von der Süffgkeit fehlt mir was aber sonst ganz leckeres Bierchen.Prösterchen

Biertest vom 5.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,11 - 10,55


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkel ist das erste Flensburger Bier was ich bisher verköstig habe.
Die Flasche sieht schonmal ziemlich perfekt aus, 0,33 Plopp-Flasche mit dunkelblauen Etikett und "Flensburger" Einprägung im Glas. Eine der coolsten Flaschen die mir bisher unterkamen.
Durchsichtig, dunkelrötliche Farbe.
Vom Geschmack erinnert es mich an ein gutes Alt, herber Antrunk, nicht zu stark, wozu später Malznoten kommen die nicht sehr stark ins Süße gehen. Etwas zu herber Nachgeschmack, aber noch ok.
Lecker Bierchen mit Charakter, hebt sich angenehm vom flachen Durchschnitt ab..

Biertest vom 4.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,-,14,11 - 11,35


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leicht rötliche Farbe im Glas, Schaum auch recht beständig. Antrunk: saftiger einschlag eines Alt-Bieres, dann recht herbe Röstmalzaromen. Wirkt am Schluss etwas CO2-los. Metallischer Nachgeschmack. nich so gut wie erwartet.

Biertest vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,9,8 - 8,25


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hätte ich nur bei meiner letzten Einkaufstour etwas aufmerksamer aufs Etikett geschaut - statt einem besonderen "Eis-Bär" gibts also "nur" 0,5 Liter Flensburger Dunkel für stattliche 3,79€! Interessante Geschäftsidee... grenzt an Halsabschneiderei; aber zum Bier:

Schon optisch zeigt sich der negative Einfluss des Hopfenextrakts: die Krone hält nicht lange vor. Gesunde Färbung und etwas erhöhte Lebhaftigkeit.

Wieder ein Bier, das man mit wenig Aufwand deutlich verbessern könnte: von der Malzseite kommt Rauch-, und eine holzig-erdige Note, doch kann der Hopfen da garnicht mithalten. Ausser platt-extraktiger Herbe hat dieses Bier von dort nichts zu bieten.

Extrakt-typisch fällt der Abgang sehr platt aus, wird aber von den Malznoten noch gerettet, doch im Nachhang zeigt sich eine ziemlich billige Note.

Das Flaschendesign ist übrigens ziemlich hässlich, allerdings bewerte ich hier mal das vom Original Dunkel.

Fazit(Rein aufs Bier bezogen): Hinterlässt einen sehr zweigeteilten Eindruck. Eher mässig.

Biertest vom 17.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,6,13,8 - 8,20


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schonmal sehr fein aus. Ins Glas gegossen, kommt es für ein Dunkles fast schon ein bissl hell daher. Aber die rötliche Farbe hat auch was für sich. Der Antrunk ist dominant röstmalzig, der Nachgeschmack ist fruchtig-herb. Zum Mittelteil hin wird das Aroma sehr intensiv. Das is kein Bier für Freunde des milden Geschmacks. Mir gefällts gut und es weiss zu gefallen. Danke an Schulz für die Flasche.

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,10,12,11 - 10,50


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das FLENSBURGER DUNKEL ist ein sehr ausgewogenes Bier. Es unterscheidet sich dennoch enorm von anderen Dunklen. Es besticht eher durch seine herbe als durch süßliche Malzigkeit. Eine sehr gute Alternative also für diejenigen, denen andere "Dunkle" zu süß sind. Das dunkle Flens ist für mich wie das Köstritzer unter den Schwarzbieren....eine gelungenes Bier für seine Art aber weit weg vom Mainstream...und das ist gut so...Fazit: Sehr Gut

Biertest vom 3.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,15,13 - 12,70


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Dunkel hat einen festen cremigen Schaum.Schokoladige süßliche Malzaromen gepaart mit Hopfenduft decken ein breites Aromaspektrum ab.
Mit einem kleinen verlegenen "zisch" hebt sich der Bügelverschluss.
Wie schon im Aroma kommt eine schokoladiger Ton auch im Antrunk vor.Zum Mittel kratziges Röstmalz und ein kräftiger nachhaltiger Hopfenabgang kennzeichnen das Bier.Das Flens ist reich an KOhlensäure und wirkt recht spritzig! Kein "Typisches Dunkles" aufgrund der herbe und Spritzigkeit aber das ist kein Nachteil...Daumen nach oben!

Biertest vom 9.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,13,11,11 - 11,15


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier fehlt es an der süffigkeit und der abgestimmtheit.Eher Durschnitt.

Biertest vom 3.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,10,11 - 10,55


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht mildes Dunkles, welchem mir jedoch etwas die Süffigkeit fehlt.

Biertest vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,7,9,12,9 - 9,05


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das dunkle ettikett auf der kleinen pulle ist ein volltreffer, das bier im glas auch.
rötlich- golden mit einer menge feinporigem strammen schaum steht es im glas.
es schmeckt röstmalzig, leicht süss aber im gesamteindruck doch nordisch !
ein rundes und leckeres dunkel mit eigenem charakter!

Biertest vom 6.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,13,12 - 12,20


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die mittelgroße Schaumkrone ist leicht dunkel, das Bier selber ist von braun-dunkeloranger Farbe.
Es riecht sehr malzig, süß, geröstet (ähnlich wie ein Malzbier).
Der erste Geschmack ist leicht bitter, der Körper ist mittelkräftig und trocken mit recht viel Kohlensäure.
Der Abgang ist recht bitter, er hält lange an.
Ein gut trinkbares Dunkel.

Biertest vom 19.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,10 - 9,40


Woodes_Rogers meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr ausgewogenes Bier, welches sich durch seine recht herbe Geschmacknote deutlich von anderen 'Dunkelbieren' abhebt. Dieses Bier ist eine sehr gelungene Alternative für die, denen andere 'Dunkle' zu malzig oder süß sind. Das 'Flensburger Dunkel' gehört in meiner Hausbar inzwischen zum Standart. Leider ist es nicht in allen Regionen so einfach zu bekommen, wie das 'Flensburger Pilsener'.

Biertest vom 1.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,12 - 11,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht okay aus, typische Flensburger. Sieht im Glas auch nicht schlecht aus, allerdings ist der Schaum ein wenig großporig. Aroma malzig. Geschmack kräftig, malzig, herb, nicht zu trocken. Wirklich gut. Der Abgang vielleicht ein wenig zu metallern. Trotzdem ein wirklich gutes Bier!

Biertest vom 17.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,11,9,9 - 9,20


mo-esch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Dunkel habe ich in einer 0,5er Flasche mit Bajonettverschluss aus einem Geschenksortiment erhalten - statt des normalen Ettikettes sind verschiedene Motive vo Feuerwehrautos darauf. Die gefallen mir gut, wenngleich das offesichtlich nicht das original-Ettikett ist. Das Bier selbt schmeckt recht gut, macht allerdings wenig Lust auf mehr. Für ein Dunkles kommt es mit etwas wässrig und dünn daher, daher gibt's Abzüge in der Gesamtnote.

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,8,12,7 - 7,75


Sahnew├╝rstchen2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die schön gestaltete, typische Flens-Flasche vor einem, das ´plopp´ schon in den Ohren und die freudige Erwartung auf ein schmackhaftes Dunkles! Malzig und kräftig, dabei nicht zu herb, allerdings auch nichts Besonderes. Ein solides Braunbier.

Biertest vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,12,11 - 10,55


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein recht gutes "Dunkles" mit würzigem Aroma in gut aussehender Flasche

Biertest vom 31.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,12,11 - 10,90


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Flensburger wartet mit einer kupfernen Färbung und schöner Schaumkrone auf. Malzige Gerüche liegen über dem Bier.
Im Geschmack malzig-süßlich. Zur ausklingenden Mitte hin wird es eher dumpf. Nur ein Fünckchen Herbe kommt noch durch.
Na, da hab ich schon bessere Dunkel getrunken. Ist mir zu nichtssagend. Leider.

Biertest vom 11.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,10,8 - 7,75


Weinschorle...;o) meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel ja, aber nicht so dunkel wie ich erwartet habe, aber schon mal dunkler als das Flensburger Pils...
Schöne, cremige Schuamkrone, die jedoch nach kurzer Zeit komplett verschwunden ist. Der Etikettenaufdruck "feinherb" lässt auf ein malzig-süßes Aroma schließen, dies bestätigt sich auch beim Probieren. Im Nachgeschmack flacht dieses Aroma jedoch wieder ab und man fragt sich, kommt da noch was? Nein, es kommt leider nichts... Allerdings ist dennoch recht süffig. Ein Bier für "Ab-und-zu-mal-was-Trinker" und Frauen...

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,7,9,8 - 8,10


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Plopp - macht es mal wieder, dieses Mal beim Flensburger Dunkel, schöne Flasche, nettes Etikett. Die Farbe ist für ein "dunkel" eher ungewöhnlich - eher Richtung Alt, rot/braun, der Schaum ist jedoch gut und hält einige Zeit. Im Geschmack eher mild; im Antrunk malzig/süßlich, später dann röstiger/herber. Gutes Bier mit eigenständiger Note, durchaus trinkbar.

Biertest vom 3.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,10,11,9 - 9,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir persönlich gefällt das Gebinde des Flens Dunkel noch besser als das des Pils. Farblich ist das Bier nicht besonders Dunkel, die Konsistenz erinnert an ein Pils. Der Geruch lässt röstmalziges erahnen. Der Antrunk ist sehr frisch. Die Röstmalzigkeit des Mittelteils ist nicht zu verachten. Das Dunkel von Flensburger hat nicht die heftige Herbe des Pilsner, doch das finde ich bei dieser Art Bier absolut angemessen. Natürlich besitzt es dennoch eine feine Herbe im Nachgeschmack. Also: auch dieses Bier vom freien Brauer aus dem hohen Norden weiß auf ganzer Linie zu gefallen!

Biertest vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,13,12 - 11,85


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Plopp!!!
Dunkel? Ja, aber längst nicht so dunkel, wie ich gedacht hätte. Es sieht eher wie ein rotbraunes Alt aus, dessen Schaumkrone schnell in sich zusammen fällt.
Ansonsten riecht man ein markant würzig/röstiges Aroma dem Glase entweichen.
Beim Verköstigen fällt der röstige Teil dem würzigen fast gänzlich zum Opfer, was aber kein Nachteil sein muss, da das Würzige schon sehr angenehm und ausgewogen zu überzeugen weiss.
Im Abgang wird das Ganze dann noch mit einer Prise Malz verfeinert, sodass sich dieses Dunkle einen Orden für hohe Braukunst verdient hat.

Biertest vom 20.10.2006 Noten: 9,12,10,11,15,11 - 11,00


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typische Flensflasche, etikettenmäßig nur etwas dunkler als "normal". Dunkelblau / golden gehalten mit weißer und schwarzer Schrift. Mit dabei: das typische Wickingerschifchen. Geruch: diffus, leicht nach dunklem Malz. Wer jetzt ein dunkles Bier erwartet, das schwarz wie die Nacht daherkommt, wird bitter enttäuscht; farblich ist es auf Dunkelbocknievau, also dunkel bernsteinfarbig, rostbraun. Die Schaumkrone ist OK, geringe Grobporigkeit, vorhandene Cremigkeit, leicht überdurchschnittliche Haltbarkeit. Nur vereinzelt ist mal eine kleine Kohlensäureperle sichtbar. Der Antrunk ist würzig-malzig, mit leichten Röstmalzaromen. Diese verdichten sich zu einem feinen dezenten Röstmalzgeschmack, der im Abgang seinen Höhepunkt findet. Würzig frischer, leicht angehopfter Nachhall. Ganz nett das Zeug. Wenn auch nicht so dunkel wie es die Werbung verspricht (eigentlich wie immer).

Biertest vom 19.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,11,9,9 - 9,60


Tharos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1A Bier mit gutem Geschmack, guter Würze und angenehmen Nachgeschmack. Kein Schädelbier, wenn man mal ne Flasche zuviel hat.

Biertest vom 23.3.2006 Noten: 9,14,15,12,15,15 - 13,80


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr geehrte Biertrinker und Biertrinkerinnen!
DUNKELbier? Sieht eher wie ein Mecklenburger Landbier aus und verliert hier einige Punkte. Blume stark aufschäumend, nach einigen Minuten weg, geht so, gibt Schlimmeres. Aroma im Vergleich zu anderen dunklen Bieren kräftig, aber nicht unangenehm. Erst malzig-süßlich, dann röstig und dann ein herb-röstiger Nachgeschmack, der garantiert bis zur nächsten Kneipe hängen bleibt. Süffig und frisch, keine Muff- oder Metallaromen, kein verbrannter Saft wie das Störtebeker. Natürlich kein "Top-Dunkel" (was auch immer das ist), aber mit eigener Note und locker aus der viel zu kleinen Flasche trinkbar. Skol!

Biertest vom 18.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,12,13,8,9,12 - 10,50


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute gibt es ein rotbraunes Dunkel aus dem Norden. Ist ja schon fast kupfern. Die Farbe, die schöne, stabile Krone und der leckere Röstmalzduft hinterlassen einen herrlichen Eindruck. Das gibt nahezu volle Punktzahl.
Auch die kleine, dickbauchige Bügelflasche mit dem für Flensburger typischen Etikett kann sich sehen lassen. Wenn die Flasche noch auf Normalmaße wachsen würde … .
Geschmacklich gebärdet sich das Flensburger Dunkel zunächst mild. Im Mittelteil entfalten sich dann endlich die Röstmalzaromen. Ein bisschen stärker könnten sie aber ausfallen, im Gegenzug könnte die Süße zurückgefahren werden, die einen leicht klebrigen Eindruck hinterlässt. Im Abgang bleiben die Röstmalzaromen bestehen, begleitet von einer dezenten Herbe und einem etwas unangenehmen Beigeschmack.
Fazit: Für die Norddeutschen ist das Bier sicher schon eine gute Leistung. An fränkische Dunkel reicht es aber nicht heran.

Biertest vom 9.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,10,10,12,11 - 11,05


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das wirklich schwarze mit der blonden Seele! Für ein dunkel sehr hell (dunkler Bernstein) und wässerig im Geschmack! Nachgeschmack ganz passabel aber um Welten vom genialen Flens.Pils entfernt!

Biertest vom 18.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,14,11 - 10,65


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flens Dunkel hat nicht viel mit den süddeutschen Dunkelbieren zu tun! Die Farbe ist mehr kupfern als richtig dunkel, es richtig dezent malzig.
Der Antrunk setzt sich entsprechend fort: leicht malzig, für ein Dunkles spritzig. Nach und nach entfalten sich eine Süße und angenehme Malz- und Röstnoten, die nur kurz nachhallen.
Das Bier ist trinkbar, jedoch ohne wirklich eigenen Charakter.

Biertest vom 17.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,10,12,10 - 10,20


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Dunkel schäumt sehr schön auf, jedoch hält sich die Blume nicht außergewöhnlich lange. Geruchlich ist ein leicht malziges Aroma erkennbar. Farblich ist es leicht dunkel mit rötlichen Tönen.

Der Antrunk des Flens Dunkel ist recht mild. Im Mittelteil stoßen die Malzaromen hinzu, welche im Abgang deutlich zu spüren sind. Mild röstige und leicht fruchtige Nuancen bestimmen zudem den Abgang. Das Flens Dunkel ist süffig und sehr harmonisch.

Biertest vom 10.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt als hätte man ein passables Dunkel mit Wasser und ein wenig Zucker gestreckt, um die Ausbeute zu erhöhen. Mäßiger Gesamteindurck.

Biertest vom 12.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,9,6 - 6,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein durchschnittliches Bier. Antrunk mild malzig, unauffällig, süsslich. Abgang dezente herbe. Trinkbar.

Biertest vom 25.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,9,9 - 9,05


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schade aber im Gegensatz zum Hellen ist der Bursche eine Enttäuschung. Zwar kommt er gut malzig daher aber der milde Nachgeschmack nimmt dem Bier die Kraft. Das können die Jungs auf jeden Fall besser.

Biertest vom 18.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,7,9,14,9 - 9,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Abscheuliches Getränk, das absolut unausgeglichen schmeckt und total klebrig im Mund zurückbleibt. Schon die Farbe ist total daneben! Da sollte man sich lieber das Flensburger Pils nehmen, das wird zumindest den Erwartungen des Brauereinamen gerecht.

Biertest vom 22.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,12,7 - 7,30


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie Eistee. Schmeckt recht mild hat durchaus Malzaromen, aber auch einen gewissen Hopfeneinfluss. Kam mir nicht zu süß vor, ist freilich nicht als herb zu bezeichnen. Hat - wie auch an der Farbe erkennbar - unterschiedliche Noten. Vielleicht am besten mit den Worten: "helles Dunkles für alle Geschlechter" zu beschreiben.

Biertest vom 20.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,11,9,13,9 - 9,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grausig. Das Malz zu kurz, der Hopfen zu lang. Lasst mal die Bayern ran.

Biertest vom 15.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,7,12,7 - 7,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich gebe es zu: mir hat das Flensburger Dunkel geschmeckt. Objektiv betrachtet muss man sich aber doch fragen, was das Ganze soll. Irgendwie "Thema verfehlt", würde ich mal sagen. Ziemlich hell, ein wenig herb, nicht gerade süß, durchaus süffig. Von einem vollwertigen Dunkel, das seinen Namen auch verdient, erwartet man anderes.

Biertest vom 7.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,8,11 - 10,95


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich hell für einen "Dunkel" oder? Vom Geschmack her.. na ja, nicht so herb eher mild, als wäre nur für Mädels gebraut! Nicht schlecht, aber es gibt bessere dunkle Biere.

Biertest vom 2.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,9,9,8,12,8 - 8,00


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test #290 vom 24.6.03. Schöne Flasche. Schöne Kupferfarbe, schöne Blume. Süßer, malziger Geruch. Malziger Antrunk, süßer, röstig malziger Mittelteil, der sehr lakritzig schmeckt und auf der Zunge festzukleben scheint. Lakritze im Abgang. Süßer, malziger Nachgeschmack, der durchaus anhänglich ist, nicht schlecht schmeckt, aber auch nicht besonders gut. Fazit: Lakritz für den Klabautermnann.

Biertest vom 25.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,4,7,14,5 - 6,20


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher malzbierartig. Süss und süffig.
Ein beseres Frauenbier, ohne Würze oder Herbe.
Läuft gut und ist mal eine Erfahrung wert.

Biertest vom 14.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,9,13,10 - 10,15




Flensburger Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,86 (11,00)
Aroma 9,66 (7,66)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,34 (6,33)
Aussehen der Flasche 11,38 (11,00)
Subj. Gesamteindruck 9,72 (7,66)
Total 9,72 (7,88)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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