Fürstenberg Premium Pilsener

 
Brauerei Fürstlich Fürstenbergische Brauerei KG Fürstenberg Premium Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortDonaueschingen Note
RegionBaden-Württemberg
9,16

(53 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,12,8,10,13,11 - 10,85


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,13,10,12,11,12 - 11,60


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,11,7,12,9,11 - 10,35


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,8,7,7,9,9 - 8,35


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,10,6,10,12,10 - 9,50





Online-Tests

Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht hell im Glas, mit mittelgrobporigem Schaum. Es riecht kräftig grasig hopfig und wirkt fast so, als würde ein leicht butteriger Unterton mitklingen. Dieser kommt nach einem milden Antrunk auch zur Geltung. Abgerundet wird das leckere, pilsige Geschmackserlebnis durch eine etwas über Durchschnitt liegende Hopfenbittere.

Biertest vom 22.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,12,9,11 - 10,90


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche : diese macht einen billigen und schlichten Eindruck, sehr übersichtliches Etikett.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine feinporige Blume auf, diese wird dann allerdings mittel- bis grobporig und läßt die Blume recht schnell wieder ins sich zusammen fallen. Das sehr klare Bier hat eine hell-goldene Farbe. Der Geruch ist hopfig und würzig.

Der Antrunk gestaltet sich erst ein mal recht mild und stumpf, schlägt dann aber rasch ins hopfige über, was eine angenehme Bitterkeit mit sich bringt. Der Durchgang wird dann noch etwas würziger. Hier kommt zudem eine leichte süße auf, was dem Malz zu zuschreiben ist. Der Abgang lehnt sich daran an, hier ist der Malz dann etwas besser heraus zu schmecken, gepaart mit der würzigen Bitterkeit macht es so erst ein mal einen guten Eindruck. Leider bleibt es stumpf und wird am ende etwas lasch, um nicht zu sagen wässrig. Der CO²-Gehalt könnte ein wenig höher sein, allerdings macht es das auch süffiger.

Fazit : Bei diesem Bier hätten die einzelnen Komponenten besser auf einander abgestimmt sein können. So ist es nur ein Mittelklasse Bier der unteren Kategorie, 0815 Standart. Testenswert und Trinkbar, das kann man nicht abstreiten.

Biertest vom 20.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,10,7,9,7 - 7,65


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht hopfenbetontes, aber ansonsten belangloses Pilsener aus er schön gestalteten Dose.

Biertest vom 15.7.2012, Gebinde: Dose Noten: 9,8,8,8,13,8 - 8,35


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn man annimmt, dass das Wasser eines großen Flusses von der Quelle bis zur Mündung statistisch viele, viele Male getrunken und wieder ausgeschieden wird und man sich davor graust, dann sollte man Fürstenberg-Bier trinken, denn das kommt aus Donaueschingen und da ist die Donauquelle - und daher müßte das Wasser hier noch frisch sein. Abgesehen von dieser nicht ganz ernst gemeinten Vorrede , ist das Fürstenberg tatsächlich recht frisch und mit einer sehr gesunden Portion Hopfenherbe versehen. darüber hinaus passiert nicht viel, im Nachgang wird die Hopfenherbe beinahe bitter. In seiner Art hat dieses Bier sicher Fans, mir ist es etwas zu herb und bitter.

Biertest vom 6.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,8,8 - 8,10


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fürstenberg vom Fass: Im Glas siehts hellgoldgelb aus, die Krone ist cremig, feinproig, durchschnittlich groß und stabil. Der Antrunk ist gut würzig und war angenehm hopfig, im Mittelteil was es hopfenherb. Der Abgang war mit etwas zu hopfenherb dazu kam ein leicht metalischer Geschmack. Fazit: Ich finde das Bier nicht so gut, es ist unterer Durchschnitt - keine Empfehlung!

Biertest vom 15.2.2011, Gebinde: Fass Noten: 9,10,9,9,-,9 - 9,15


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe des Bieres ist etwas blass, was mich aber vom testen nicht abhalten wird. Die Blume ist recht stabil und Blubberbläschen sind ausreichend. Beim Antrunk fiel mir sofort auf, dass das Bier "trocken" ist. Nicht gerade mein Fall. Im Durchgang kommt milde herbe durch, die zum Abgang zum bitterem umschlägt. Das Bier werde ich bestimmt nie wieder trinken. Unterste Schublade...

Biertest vom 12.12.2010, Gebinde: Dose Noten: 5,3,2,3,9,3 - 3,35


wuftel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner Lieblingsbiere, rundum gelungen. Da ich es hektoliterweise bei der Bundeswehr getrunken habe, kann es nicht so schlecht sein.

Biertest vom 1.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,12,13 - 12,45


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Flasche ohne Schnickschnack und insgesamt ein geradliniges, ehrliches, schönes und frisches Pils. Donaueschingen hat Gutes zu bieten. Für die Höchstnote fehlt vielleicht noch ein wenig Rezens und das unverwechselbare Aroma. Aber ein wirklich schönes Pils!

Nachtrag 2010: Süddeutsch weiches Wasser, gleichzeitig auffallend kräftige Hopfennote. Gewisse Frische ist auch dabei. Von der Bitternis her kurz vor Jever, gleichzeitig viel gefälliger. Überraschendes, angenehmes Pils.

Biertest vom 15.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hell im Glas& und muffig in de Nas´.Grobschäumig mit Hopfenhoffnung die beim Ansuff bestätigend etwas Licht in Form von Gerste einlässt.Zischmittel mit Erfrischungsfaktor "Sommer" und über allem zit(h)ront ein schöngeherbter Abgang.DLG prämiert´09,billiges Flaschenkleberli(Goldrahmen und blaue/rote Linien)Manöverkritik insgesamt:Basisbier passend zu Würstchen mit scharfem Senf.

Biertest vom 15.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,6,10 - 9,40


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit Jahren habe ich kein Fürstenberg Premium mehr getrunken. Seit Samstag weiß ich auch wieder genau weshalb ...

Das Pils steht blassgold im Glas, feine Perlung, feiner, mitteldtabiler Schaum. Grasig-hopfiger Geruch.
Der Antrunk ist noch recht mild, leicht süß, feinwürzig. Doch alsbald meldet sich der Hopfen. Mit einer extremen Steigerung in das Herbe verliert auch die minimal fruchtigen Noten an Bedeutung. Bemerkenswert ist das ewig lange Anhalten der Herbe. Im Grunde mag ich dies, aber beim Fürstenberg passt etwas nicht.

Biertest vom 30.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,5,8,6 - 6,45


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig Feinherb wie es das Etikett verspricht. Ein gelungendes Pils.

Biertest vom 5.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,10,11 - 10,80


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig duftendes Pils mit nicht besonders stabiler Krone. "Feinherb und angenehm hopfenbetont" steht drauf und ich muss sagen, jedes Wort ist wahr. Leicht hopfenherb vorn, dann geht's langsam ins Malzige über. Im Nachgeschmack vermählen sich dann Hopfen- und Malzaromen und bilden ein ausgewogenes Finish. Gelungenes Pils!
Prädikat: Lecker

Biertest vom 4.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,12,10,11 - 11,05


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na diese Flasche sieht mal lasch aus. Da hat sich jemand beim designen mal garkeine Mühe gegeben. Im Glas sieht das Bier ein wenig blass aus, wenig CO2 macht sich bemerkbar, die Blume ist schneller weg als sie da war. Geruchlich bietet das Fürstenberg überraschenderweise ein frisches Hopfenaroma. Auch der Antrunk enttäuscht nicht. Angenehm frisch gehopft, relativ herb, und wiederum ne Spur herber im Abgang. Ein typisches Beispiel für: Aussen Pfui, innen hui! Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Biertest vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,9,6,9 - 8,50


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der schnelle schaumverlust ist annehmbar, die hellgelbe
farbe passt zum pils.
ansonsten fällt mir nur ein wort ein: durchschnittlich und keineswegs unangenehm!

Biertest vom 4.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,11,10 - 10,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe diese Dose auf Gran Canaria gekauft. Da diese offensichtlich für den Export produziert wurde, finden sich keinerlei Angaben über Zutaten darauf.

Goldgelbe Farbe, feiner, hoher und stabiler Schaum zeigt es sich im Glas.
Malzige und hopfige Gerüche sind vernehmbar.
Bereits der Antrunk wird zur Enttäuschung. Der Hopfenextrakt schlägt sofort in Form von Bitterem durch. Das Bier wirkt trocken. Süffigkeit kommt gar nicht erst auf. Auch im weiteren Verlauf zeigen sich keine weiteren Aromen. Hopfenextrakt mit Wasser.
Ist dies wirklich das Fürstenberg, welches auch in Deutschland so auf dem Markt ist ? Wenn ich mir die vorhergehenden Tests durchlese, muss ich es fast befürchten. Ein Nachtest ist daher zum Vergleich zwingend nötig.
Aus früherer zeit habe ich das Fürstenberg viel angenehmer in Erinnerung. Aber das ist auch schon über 20 Jahre her.

Biertest vom 22.10.2008, Gebinde: Dose Noten: 9,7,6,6,-,6 - 6,47


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Live-Test: Dieses Bier ist mir echt zu ätzend-bitter im Nachgeschmack... ansonsten ist es echt ok.... erinnert mich sowohl an Radeberger, als auch ein wenig an Flens... sehr hopfig, bitter, aber auch edel.

Biertest vom 11.10.2008 Noten: 11,7,5,5,11,7 - 7,00


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pilsener riecht etwas nach Hopfen und leicht süß.
Es hat eine kleine weiße schaumige Krone und einen hell gelben Körper.
Der Geschmack ist recht bitter mit einem leicht süßten Nachklang und einem eher unangenehmen Nachgeschmack nach Seife.
Das Bier ist trocken und hat eine leicht cremige Textur sowie einen leichten Körper mit relativ wenig Kohlensäure. Das Finish ist metallisch.

Biertest vom 6.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,4,6,5 - 6,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht würziger, leicht malziger Antrunk. Danach wird das Bier zunehmend herber und hält es bis zum Abgang bei. Schön süffig!

Biertest vom 20.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,10,10 - 10,30


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ok recht frisch und malzig kommt der Antrunk daher. dann breiten sich Getreidige Aromen aus und der Hopfen kommt durch. Für den Bizzl am schluss sorgt dann hopfenextrakt, welches zartbitter noch lange die zunge verwöhnt. Gut !

Biertest vom 1.2.2008, Gebinde: Dose Noten: 9,10,8,11,10,11 - 10,15

Überaus herber Antrunk. Dann kommen noch wenig Getreidige Aromen hinzu. Endet ziemlich direkt in einem frühen, sehr herb-hopfigen (hopfenextrekt) Abgang. Herbes kurzes Pils, aber etwas eindimensional.

Biertest vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,5,8 - 7,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weichmalziger Antruk, im Mittel moderat bitter unterlegte Würznote die ansprechend gehopft fällt. Durchaus aromatisch mit leicht salzigem Finish. Ein bekömmliches Pilsener mit rundem Malzkörper.

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,10,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer Antrunk, wenig herb, hopfig ins holzige abgleitend. Knapper Abgang. Durchschnittlich.

Biertest vom 9.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,9,7,-,8 - 8,17


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht angenehm aus, nicht übertrieben reißerisch oder so. Das Bier im Glas ebenfalls. Sehr spritzig, feiner Schaum. Das Aroma ist etwas alkoholisch, was bei dem Alkoholgehalt schon verwunderlich ist. Der Geschmack ist aber besser. Leicht säuerlich, trotzdem mit einer gewissen Würze, die das Bier noch recht süffig macht. Nicht schlecht, kann man trinken!

Biertest vom 13.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,9,8 - 8,00


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Fürstenberg ist als Pils zu identifizieren, hat allerdings im Antrunk leichte, süßliche Malznoten und die vorhandene pilstypische Hopfenherbe ist eher platt als aromatisch.
Mittelteil und Abgang wenig aromatisch, aber mit deutlichem Hopfen und Malz

Biertest vom 6.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,8,7,7,6 - 6,60


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Etikett stand etwas davon, dass Kaiser Wilhelm der II dieses Bier einst zu seinem Tafelgetränk machte, damals muss das Fürstenberger Premium Pils bei weitem anders geschmeckt haben oder es liegt an meinem Geschmack, denn in meinem Glas fand ich nur ein durchscnittliches Bier.

Biertest vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Viel Co2 und getreidiger Duft verleihen einen sehr frischen Eindruck. Im Antrunk leichte Säure, anschließend kommt der hocharomatische Hopfen, perfekt Abgestimmt, so macht Biertrinken Spaß!

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,12 - 12,45


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Viel co2, einer feiner Schaum gepaart mit einem getreidigem Geruch. So kommt das Fürstenberg Pilsener rüber.
Geschmacklich ist es fein herb, leichte Bitternote. Zum Abgang hin entwickelt sich eine verhaltene Säure, das Bier wird immer getreidiger und tendiert zum Mehligen.
Ein angenehmes und sanftes Pilsener. Nicht so bitter, dafür recht trocken. Hat mir gefallen.

Biertest vom 30.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,10,11 - 11,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Bier! Keine Frage. "Tafelgetränk seiner Majestät, Kaiser Wilhelm II." Die Ausgewogenheit zwischen Malz und Hopfen ist außergewöhnlich gut gelungen. Im Antrunk frisch-malzig und im Abgang dann die hopfige Herbe; Ideal für ein Pils!

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,13,12,13 - 12,90


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Fürstenberg-Flasche macht auf edel mit Goldrand-Etikett. Jetzt der Inhalt: es sieht hellgelb aus, schöner Schaum. Ziemlich viel Kohlensäure verspürt man im Antrunk, zurückhaltende Herbe. Es mutet irgendwie wässrig an. Nach und nach zieht die Herbe doch an, aber auf eine mir zu schroffe Art, unbeholfen, nicht ausgewogen. Kein wirkliches Premium Pils, dafür wirklich zu viele Unausgewogenheiten.

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,8,7,9,8 - 7,65


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewöhnlich, dass einer geöffneten Pilsflasche leichter Hefeduft entströmt -angesichts der geographischen Lage vielleicht aber wieder verständlich - und nicht zuletzt, weil auf dem Rückenetikett für die Weizenbiere des Hauses Fürstenberg geworben wird. Seltsam dann aber, dass dieses Pils kaum "süddeutsch" schmeckt - als norddeutsch herb-bitter würde ich es aber auch nicht bezeichnen, am ehesten erinnert es mit seinem ziemlich trockenen und wenig eleganten Aroma an ein Noname-Billigpils. Wenig begeisternd, wenn auch im Großen und Ganzen annehmbar und ohne grobe Fehler.

Biertest vom 12.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,9,10,9 - 9,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Fürstenberg kommt in der 0,5l-Braunglasflasche auf den Tisch. Die Etikettgestaltung mit weiß-silber-Schwerpunkt ist in Ordnung, schwankt aber etwas unentschlossen zwischen "Premium" und "ich möchte gerne wertig aussehen". Im Glas macht es richtig etwas her: Goldgelbes Pils mit stabiler Krone. Geschmacklich dagegen ist es gewöhnngsbedürftig: Trocken-herbes Pils mit norddeutschem Einschlag (hätte ich nicht "Donaueschingen" auf dem Etikett gelesen, ich hätte es geographisch nie nach Süddeutschland einsortiert). Diese Herbe erschlägt mich erst einmal. Erstaunlicherweise gewöhnt sich meine Zunge und Gaumen nach einigen Schlucken an das Bier, es verliert etwas seine Strenge. Dennoch: Sehe ich von dem schönen optischen Auftritt ab, gibt es wenige Gründe, das Fürstenberg noch einmal zu kaufen.

Biertest vom 9.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,7,7,9,8 - 8,25


vilma123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von den Bieren aus dem Schwarzwald mit unter das beste. Rothaus Bier ist viel zu teuer und geschmacklich eher für Frauen geeignet (Sorry)
Fürstenberg Pilsener ist vom Anfang bis zum Ende für den Freund eines bitteren Bieres ein Hochgenuß !!

Biertest vom 7.3.2006 Noten: 12,13,13,12,11,12 - 12,25


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herb, hohl. Leicht bitter, anschließend im Abgang. Ansonsten noch wässrig, im Mittelteil hopfig. Schlechtes Massenpils.

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,9,6,8,6 - 6,90


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das weisse Etikett mit der alt-teutschen Schrift regt mich höchstens zum gähnen an. Das Fürstenberg Premium Pilsener riecht aus der Flasche etwas nach Schweissfüssen, im Glas dann aber zum Glück nur noch würzig und eher lieblich-malzig. Es bildet sehr viel feine und äusserst stabile Krone und ist malzgolden im Glas.
Geschmack: Weich und lieblich im Antrunk, danach etwas dünn. Dann setzt plötzlich eine sehr trockene Nussnote ein.
Fazit: Fürstenberg ist trockener als die Wüste Gobi. Dabei ist es nicht umbedingt bitter. Es beginnt sogar recht lieblich und dünn. Kurioses Pilsener! Könnte man fast für ein Alkoholfreies halten.
Meine Begeisterung für Fürstenberg hält sich daher auch in überschaubaren Grenzen.

Biertest vom 9.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,6,7,7,6,7 - 7,40


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: stammtester wissen ob meiner liebe zum prädikat "premium" :-)
mittelblondes bier mit recht feinem und ebenso stabilem schaum.
geruch ist deutlich hopfig. antrunk ist leicht süßlich und dann ganz schnell herb werdend. kurz danach wandelt sich die hopfenherbe in malzige süße, die die mitte dominiert. bei dezenter herbe im hintergrund. zum ende hin wandelt sich die süße auf leckere und schmeckbare weise wieder in herbe um. beeindruckend. insgesamt passiert geschmacklich nichts außergewöhnliches, aber das hin-und-her zwischen herb und süß ist sehr gelungen.
wie der ersttester der mäßig gestalteten 0.5-l-standard-pulle ne 15 geben konnte, ist mir ein rätsel. klare gestaltung und - aktuell - n kronkorken mit fußball-aufdruck. allerdings son oller und nich das wm-modell (vermutlich, weil das aufm korken keiner als fußball erkennen würde). dazu n gewinnspiel, das bis vor zwei monaten gelaufen ist. pech gehabt.
fazit: sicherlich kein "premium", aber eines der besseren.

Biertest vom 4.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,8,9 - 8,90


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht wirklich berauschend, was mir da geboten wurde. Die Krone ist zwar ausgeprägt, aber nicht sehr haltbar und außerdem irgendwie klumpig, was nicht sehr appetitlich aussieht.
Geschmacklich recht laff und fad. Zum Abgang hin wird die Hopfenherbe zwar recht intensiv, ist jedoch nicht besonders ansprechend - einfach nur primitiv und bitter, völlig charakterlos. Trotzdem geht dieses bestenfalls durchschnittliche Pils jedoch ganz gut runter.

Biertest vom 12.6.2005, Gebinde: Fass Noten: 7,7,9,8,9,8 - 7,95


Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus meiner Sicht ein gutes Pils ist dieses Produkt aus Donaueschingen. Sieht zwar ein bisschen dünn aus und der Schaum ist auch nicht sehr stabil, doch die herbe, ein bisschen spröde Note dieses Bieres vermag zumindest einem Gewohnheits-Pilstrinker wie mir durchaus zu gefallen.

Liebhaber milder Biere sollten allerdings einen großen Bogen um dieses Pils machen.

Biertest vom 26.3.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,12,10,12,-,12 - 11,47


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hopfiges Pils, das dadurch weniger süffig ist. Lang andauernd herb zeichnet es sich sogar aus. Erinnert dadurch an Norddeutsche Brautradition. Mehr als Durchschnitt ist leider nicht drin.

Biertest vom 5.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,10,8 - 8,35


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von wegen eins der besten Biere der Welt. Die Blume hält es nicht lange aus im Glas. Wahrscheinlich möchte sie das Elend nicht länger Miterleben. Wässriger Antrunk, der im Abgang mit einer bitteren Hopfenkeule gekrönt wird.

Biertest vom 20.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,7,3,6 - 6,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Fürstenberg-Produkte sind die einzigen Bierprodukte, neben Corona und anderen Szenebieren (die verdammt teuer sind), die noch "recht" preisgünstig in meiner Stammdisco angeboten werden. Leider ist das Pils nicht mal 1/5 der 3 Euro wert. Ich beschwer mich ja nicht über die Disco-Preise, denn für 7 Euro kommt man in die Disco mit super geiler Musik, tollem Buffet und spitzen Stimmung. Aber ich dürfte schon etwas besseres, als Fürstenberg erwarten. Gerade zum Buffet-Essen braucht man ja was zum schlucken. Das Bier ist wirklich sehr herb und ziemlich fad im Geschmack. Aber man trinkt lieber ein Fürstenberg zum Essen, als dass einem die Speisen im Hals stecken bleiben.

WIRD NEU GETESTET!!!

Biertest vom 19.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes Pils mit stabilem Schaum. Aroma schwach ausgeprägt, Antrunk malzig, Abgang angenehm hopfig. Flasche und Etikett eher biederer Durchschnitt.

Biertest vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,12,12,8,11 - 10,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das fürstliche Pils aus Donaueschingen hat zumindest in Süddeutschland einen guten Ruf und präsentiert sich mit einem hochwertig wirkenden, aber einfallslosen Etikettendesign. Das Bier ist sehr hell (sozusagen von adliger Blässe) mit einer feinen, aber wenig standhaften Schaumkrone. Der Duft ist malzig mit einer guten Prise frischem und blumigen Aromahopfen. Der Antrunk ist wässrig, entwickelt dann jedoch eine taktvolle, aber durchaus ansprechende Würze, die einen gewissen lieblichen Charakter nicht verhehlen kann. Die Hopfenherbe beginnt man erst im Abgang zu spüren, wobei auch hier eher Malznoten dominieren. Dafür ist der Nachgeschmack erstaunlich hopfenherb, eine zweite Seele schlägt also, ach, in des Fürsten Brust. Etwas unentschieden, dieses Pils. Ein ordentliches Bier ist es aber allemal.

Biertest vom 3.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,9,9,10 - 9,85


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja, ein annehmbares Pils, es gibt aber eindeutig besseres. Schmeckt auf den ersten Schluck zurückhaltend nach Malz, dann bahnt sich der Hopfen seinen Weg. Insgesamt zu wenig aussagekräftig.

Biertest vom 20.9.2003, Gebinde: Fass Noten: 10,9,8,9,10,9 - 9,00


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test #293. Ein Fassbiertest beim Türken. Schöne blonde Farbe, reichliche, aber vergängliche Blume. Leicht hopfiger Geruch. Leichter fruchtig malziger Antrunk, leicht malziger und fruchtiger Mittelteil, bei dem sich allmählich der Aromahopfen bemerkbar macht. Feinherber Abgang. Leicht hopfenherber und süßer Nachgeschmack. Das alles kommt recht dünn und fein, was den Eindruck von Kraftlosigkeit fördert. Es ist aber rezent und läuft schön glatt. Fazit: Fürstlich zurückhaltend.

Biertest vom 28.6.2003, Gebinde: Fass Noten: 10,8,11,11,-,10 - 10,00


neudinho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen des Bieres enttäuscht nicht, biete aber sowohl in Farbe als auch mit der Krone keine Überraschungsmomente.

Das Aroma ist fad, mit dem Hang zum Unangenehmen. Man wird den Eindruck nicht los, daß da etwas drin ist, was nicht hereingehört.

Dieses Bier als süffig zu bezeichnen, kommt einer Beleidung vieler anderer Biere gleich...

Der Nachgeschmack ist unangenehm. Der Eindruck, der sich im Aroma einstellt, wird im Abgang vertsärkt.

Das Aussehen des Gebindes ist Durchschnitt. Lediglich die Reklame an einem Freiburger Straßenbahnzug ist als überdurchschnittlich zu bezeichnen, weckt aber falsche Erwartungen...

Der Begriff "Premium" istr fehl am Platze; "Ultimum" wäre angebrachter...

Biertest vom 9.4.2003 Noten: 8,5,4,3,9,4 - 4,65


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 28.Dezember 2002
Frischer, geringer Pilsig-herber Geruch, ansonsten ein neutrales Nichts * Dichter, satter, vollmundiger Geschmack mit zu milder Betonung auf das Malz * Auch der Abgang ist für ein Pils zu sanft. Der Hopfen traut sich auch hier nicht aus seiner Dolde * Das Pils des alten Hochadels derer zu Fürstenberg wird standesgemäß mit Wasser aus der Schlosseigenen Quelle gebraut. Leider ist das feudale Nass sehr weich und somit für ein Pils nicht so geeignet. Die Adeligen geben sich immerhin alle Mühe durch harmonische Ausgewogenheit der Zubereitung für einen ordentlichen Wohlgeschmack zu sorgen. Fein und mild, aber sehr zurückhaltend stolziert es durch den Rachen. Ein Bier für Champagner-Schlürfer, denen ein Pils sonst zu ordinär-herb schmeckt, für mich vom gemeinen Volk dagegen zu distinguiert-zart. Eure
Durchlaucht ist zu sehr in Watte verpackt, Euch fehlt der Biss...

Biertest vom 29.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,8,9,10 - 10,20


sid meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 26.7.2002 Noten: 9,13,8,9,10,11 - 10,30


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

lasch im geschmack,stark riechendes Aroma,ansonsten geschmackssache.....

Biertest vom 9.2.2002 Noten: 11,14,9,9,15,9 - 10,25


Daniel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 9.1.2002 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00




Fürstenberg Premium Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,87 (10,60)
Aroma 9,16 (10,80)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,89 (10,20)
Aussehen der Flasche 9,34 (10,60)
Subj. Gesamteindruck 9,06 (10,60)
Total 9,16 (10,13)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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