Erdinger Schneeweiße

 
Brauerei Privatbrauerei ERDINGER WEISSBRÄU Werner Brombach GmbH Erdinger Schneeweiße Bierbilder einsenden
BrauortErding Note
RegionBayern
9,82

(45 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hinter dem säuerlichem Grundton notiere ich kurioserweise ein ganz dezentes Pfefferminzaroma.

Biertest vom 31.12.2002 Noten: 11,8,9,9,9,9 - 9,05


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizen trinkt man zwar nur im Sommer, aber dieses Weizen ist lecker für den Winter.

Biertest vom 31.12.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,10,10,9,13,9 - 9,60


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizen speziell für den Winter brauche ich nicht unbedingt. Geht aber noch so.

Biertest vom 31.12.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 9,9,11,9,8,9 - 9,25


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier fehlen zwar die typischen Weizenaromen, aber trotzdem ist das ein interessantes Bier. Statt Banana Zitrus, statt Sommer Schnee. Passt doch.

Biertest vom 31.12.2002 Noten: 10,10,11,8,4,10 - 9,55


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich weiss gar nicht, warum ich der schlechteste bin. Das Bier ist doch lecker. Doch lässt die Süffigkeit zu wünschen übrig.

Biertest vom 31.12.2002 Noten: 10,7,8,9,9,9 - 8,65





Online-Tests

Lord Altbier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich hab noch eine flasche bei netto bekommen und die ist noch bis juni haltbar und schnee liegt auch noch, also probiere ich mal. ich notiere einen sehr ausgewogenen geschmeck der super zum kalten wetter passt. kein übliches weizen wie man es im sommer zur erfrischung trinkt, sondern eins für den winter und es schmeckt super!

Biertest vom 6.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,12,10 - 9,95


Baerenquell meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl das Aussehen des Bieres und Aroma mir nicht so gut gefallen haben (der Schaum fällt zu shcnell ab, Aroma nicht deutlich), bekommt das Bier dank guter Süffigkeit, angenehmen Nachgechmack und schöner Flasche eine ganz gute Note.

Biertest vom 15.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,12,9,13,9 - 9,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht malzbetontes Weißbier mit leicht hopfigem Aroma.
Fazit: Ein eher untypisches Weißbier in toll gestalteter Flasche.

Biertest vom 22.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,15,9 - 9,30


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer, zitroniger Geruch mit einem angenehmen, typischen Weißbieraroma. Frischer Antrunk mit einem leichten Bock-Aroma. Im Nachgeschmack etwas herber. Was dieses Bock-Aroma jetzt mit Winter und Weihnachten zu tun hat, kann ich noch nicht so genau ergründen. Trotzden ein interessantes Bier.

Biertest vom 10.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,9,9 - 9,25


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenig fruchtig, recht schwer. Den typischen Geschmack eines Weizens findet man hier eher nicht. Die Flaschengestaltung ist Jahreszeit entsprechend gut gelungen.

Biertest vom 23.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,10,12,9 - 9,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

goldgelbe Farbe, viel Kohlensäure und eine schöne Schaumkrone.
Der Antrunk dann zwar spritzig, etwas herb, der Abgang ziemlich kurz und nur leicht würzig.
- etwas besser und würziger als das normale Erdinger, aber die Ur-Weiße ist doch noch einiges besser.

Biertest vom 4.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,8,14,9 - 9,55


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein typischer Vertreter Erdinger "Braukunst": Wir machen ne nette Aufmachung und der Rest ist dann halt rundgelutschter Mainstream! Ein sehr malziges Weissbier mit kaum wahrnehmbaren fruchtigen Aromen. Nelke, Sämigkeit? Nee, Erdinger halt!

Biertest vom 1.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,7,9,6 - 6,90


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helle Farbe, die immense Schaumentwicklung beim Einschenken verzögert leider den Biergenuss erheblich.
Im Antrunk sehr mild, wässrig und laff. Im Körper kommt eine ungewöhnliche Würze hinzu, eher ungewöhnlich für ein Weizenbier. Der Abgang ist leicht herb und würzig.
Leider ein eher flaches Weizenbier, das über keine fruchtigen Noten verfügt.
Muss nicht sein.

Biertest vom 17.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,10,7,11,8 - 8,35


Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Produkte aus dem Hause Erdinger werden in meiner eindeutig Paulaner-dominierten schwäbischen Heimatstadt von vielen Weizenbiertrinkern gemieden wie vom Teufel das Weihwasser. Nachdem ich aber vor etwa einem halben Jahr mal eine Erdinger Urweisse getestet und überraschenderweise für durchaus gut befunden habe, war ich nun neugierig auf die Schneeweisse, welche mit ihrer hübschen Flasche und ihrer ansprechenden Farbe zunächst auch recht einladend wirkt.

Allerdings erweist sich der Schaum nur als mäßig stabil und das Geschmackserlebnis ist schlichtweg enttäuschend. Unharmonisch zwischen einer auch beim Erdinger Weißbier vorhandenen künstlich-süßen und einem Weizenbier-untypischen herben Aroma pendelnd sorgt die Schneeweiße nicht für Trinkfreude, zumal das weizentypische Getreidearoma so gut wie gar nicht vorhanden ist.

Kann ich wirklich nicht empfehlen.

Biertest vom 25.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,7,6,12,4 - 5,65


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schneeweiße steht gold-gelb und von einer schönen Krone bedeckt im Glas. Die Hefetrübung ist, wie eigentlich bei allen anderen Erdinger Bieren, für meinen Geschmack zu schwach. Der Antrunk ist sortenuntypisch hopfig-herb und geht im Mittelteil in eine angenehme Honignote über, die den geschmacklichen Höhepunkt dieses Saison-Bieres darstellt. Der Abgang ist zunächst angenehm mild und wieder honiglastig, endet dann aber herb bis bitter. Ein feinerer Hopfen stünde diesem Bier sicher besser zu Gesicht. So aber bleibt mein Eindruck zwiespältig. Immerhin ist dieses Bier neben der Urweiße eines der trinkbaren aus dem Hause Erdinger. O.k.

Biertest vom 19.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,12,10 - 10,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nette Winterlandschaft auf dem Etikett. Die Schaumkrone des Bieres ist recht fein und hält auch gut. Für ein Weißes ziemlich Süffig, nur ein leichter Hefegeschmack, leicht süßlich, ziemlich mild. Fazit: Nicht unlecker, aber für ein Schneeweiße ist es unspektakulär und es erinnert auch nur schwach an ein Weissbier.

Biertest vom 11.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,7,12,7 - 7,80


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht echt super aus.
Das Bier selber ist recht trüb und dunkel. Es schäumt auf wie Schampus, mittelporig, jedoch von kurzer Dauer.
Es riecht ziemlich neutral, vielleicht etwas malzig.
Der Antrunk: Bäh!!! Viel zu bitter für ein Weissbier. Da harmonisiert nichts miteinander. Ein Saisonprodukt was voll in die Hose ging.
Auf der Flasche steht, dass so der Winter schmeckt. Das ist dann ein Grund auszuwandern!

Biertest vom 3.12.2009 Noten: 12,3,3,3,14,4 - 4,85


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Erdinger Schneeweiße schäumt enorm auf. Die Blume hält sich sehr lange. Die Farbe des Bieres ist vielversprechend dunkel. Sehr dunkles blond, gute Trübung.
Der Geruch des Bieres ist fruchtig, dennoch spritzig.
Sähmiger Antrunk. Von Beginn an spritzig. Leichte Malzsüße nur am Anfang, hefiger Körper. Anschließend richtet sich das Bier spritzig aus. Rezent und weiterhin leicht malzig zeigt es sich bis in den Abgang.

Biertest vom 4.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein mittelmäßiges Weizen, weil´s ein wenig zu herb ist und die fruchtige Spritzigkeit zu kurz kommt.

Biertest vom 24.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ERDINGER SCHNEEWEISSE: Sehr schönes Flaschenetikett. Im Glas farblich recht ungewöhnlich. Relativ dunkel, aber kaum trüb. Fast schon kristallartig. Obendrauf eine Weißbiertypisch große Krone, die aber sehr grob und mäßig haltbar ist. Geruchlich hefig und fruchtig, allerdings kaum bananig. Der Geschmack ist verhältnismäßig herb, leicht würzig und dezent zitrus-artig. Auch eine leichte Kokusnote (!) ist zu vermerken. Fazit: Insgesamt etwas wirklich anderes die herkömmlichen Hefeweizen, aber nicht unbedingt im positiven Sinne. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich der Bringer.

Biertest vom 3.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,14,11 - 10,90


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na ja mag Erdinger auch als Modebier verschrien sein (wahrscheinlich zurecht) schmeckt es mir seit ich das erste mal ein Erdinger getrunken habe verdammt gut und da kann mich auch das schneeweiß überzeugen das ich endlich in die Finger bekommen habe. Für mich kannErdinger ordentliches Weizenbier brauen und das bestätigt sich hier einmal mehr.

Biertest vom 30.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,11,10,12 - 11,75

Ein orange-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich sofort eine langlebige und große Schaumkrone. So stark schäumend hatte ich das Schneeweiße von Erdinger gar nicht in Erinnerung.
Der Antrunk ist sehr verwässert und minimal fruchtig. Auch die Mitte bleibt eher wässrig mit einem leichten Hefegeschmack. Der Abgang wird dann etwas herber und fruchtiger.
Keine Ahnung warum mir dieses Bier mal so gut geschmeckt hat, aber diesen Winter gefällt es mir nicht mehr ganz so gut, da es bis auf das Ende sehr wässrig und lasch daherkommt. Zwar ist es kein richtig schlechtes Bier, aber so gut wie ich es in Erinnerung habe ist es nicht!

Biertest vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,8,9,10,10,8 - 9,15


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Übliche Weizenoptik, schonmal ne gute Basis. Geruchlich zeigen sich ebenfalls typische Weizenaromen, aber daneben gesellt sich eine marzipanig-zimtig-kokosige (es lebe die Grammatik!) Note. Wirkt alles schön weihnachtlich.

Das Aroma kann wie so oft nicht ganz mit dem Geruch mithalten. Der Weizencharakter mischt hier eher nelkig als bananig mit, allerdings auch eher in der zweiten Reihe. Die erste Bank wird einer süsslich-gewürzigen Malznote überlassen. Wirkt alles etwas unrund, aber sehr charactervoll.

Im Abgang kommt die Banane, aber auch die Gewürze melden sich nochmal zu Wort.
Enttäuschend dagegen der Nachhang: ausser einem kreidigen Gefühl bleibt nicht viel.

Fazit: Ein echtes Weihnachtsbier, das nicht bloss aus marktstrategischen Gründen existiert. Ganz überzeugen kann es mich aber nicht.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,9,13,11 - 10,85


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Weizen mit ordentlicher Moussierung. Hefige Milde am Anfang, dann das weizentypische Bananenaroma, zum Schluss Säure und Getreide. Gutes Weizen, gehört meiner Meinung nach zum oberen Drittel. Gibts nur nicht das ganze Jahr.

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,13,10 - 10,45


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Winterbier riecht etwas malzig und hopfig, auch etwas leicht sauer.
Es hat eine große schaumige weiße Krone und einen wolkigen orangen Körper.
Leicht süßer Start und ein leicht bitteres Ende, normal lange anhaltend.
Das Bier ist mittelschwer und eher trocken mit viel Kohlensäure.
Ein gutes Bier.

Biertest vom 29.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,11,10 - 9,35


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das ettikett ist eine gelungene gratwanderung zwischen kitsch und originellität, super!
hell und spritzig mit typischem schaum wirkt es auf mich ehr wie ein sommerlicher durstlöscher als ein winterbier.
säuerlich fruchtig, leicht hefig, im abgang fast nichtssagend.
mir fehlt hier die wärmende malzigkeit und süsse.

Biertest vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,14,9 - 9,45


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr fruchtiges aroma farbe dunkel gold gelb gut getrübt. starke perlbildung reichlich schaum feinporig und sehr stabile blume. antrunk leier nicht so positiv wie die optische erscheinung. hefig im geschmack aber wässrig. die fruchtigkeit des aromas hat sich da nicht umgesetzt. schade aber da reiht sich dieses bier geschmacklich im unteren drittel ein. es ist keine pracht valle ra !!

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,6,6,12,8 - 8,30


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas muffiger Geruch, Die Krone weiß und feinporig, ähnlich wie beim Hellen. Erster Antrunk ist süsslich, im Mittelteil wird der Geschmack etwas kräftiger, etwas hefig und vor allem würziger, im Nachgeschmack kommt eine leichte Herbe hinzu, die eine ganze Weile anhält. Somit geht die Süffigkeit verloren. Daher ist das Bier wohl eher für Leute gedacht, die heute mal nur ein Bier vor ihrem Kamin trinken wollen. Das Etikett (Vorderseite) ist sehr gut gelungen. Ich musste gleich nachschauen, ob nicht etwa Zimt, Nelken und andere Aromen beigemischt wurden. Nein, zum Glück nicht. Beim Rücketikett wurde dagegen geschlampert. Der Textblock umfasst wild durcheinander gewürfelte Sprachen. Es ist mühsam, die nötigen Informationen zu erhalten.

Biertest vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,15,9 - 9,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ockergelb bis orange und trüb.
Die Krone: Weißbiertypisch.
Der Duft: Schwer einzuordnen. Eine unbestimmte Fruchtnote steigt in die Nase, schwache Weizenmalznoten, eine Spur Hefe.

Süßlicher, kräftiger Antrunk. Fruchtnoten sind klar vorhanden, gehen in Richtung Zitrus, vielleicht auch Mandarine. Gewürzaromen spielen zart im Hintergrund. Würziger Mittelteil, mäßig aromatisch, kräuterähnlich im Abgang, der mir etwas zu trocken endet.
Fazit: Im Großen und Ganzen harmonisches und süffiges Hefeweizen, dass eine knappe Zwei verdient. Zu besseren Noten fehlt das Geschmackserlebnis, der Kick, der Augenbrauen-nach-oben-Zieher…

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,9,12,10 - 10,15


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die einst geächtete Erdinger Brauerei wird mir immer symphatischer. Zwar gehörig entfernt von einem absoluten Spitzenprodukt seiner Zunft, enfaltet es doch einen wohligen, warmen Charme. Betont unfruchtig, eher vollmalzig süßlich und durchaus wuchtig präsentiert sich das bisher zweitbeste Produkt aus Erding. Was das alles mit Winter und Schnee zu tun haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis(o.k., vielleicht die Schaumkrone..). Trotzdem definitiv besser als der helle Standard. Fazit: besser als gedacht!

Biertest vom 24.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,13,11 - 10,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dieses Bier habe ich mich gefreut. Die Flasche sieht wirklich sehr schön aus, da kann man nicht meckern. Im Glas sieht das Bier auch super aus, ziemlich dunkel, feiner Schaum. Aber der Geschmack... eine Enttäuschung. Da fehlt jede Fruchtigkeit, jede Frische, viel zu malzig. Da hatte ich mehr erwartet. Erdinger sollte mal bei Kapuziner nachfragen, wie man nen Winterweißbier braut!
Vielen Dank an wastl für die Flasche!

Biertest vom 22.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,11,8 - 8,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut hefig, gut fruchtig, im Abgang eine leicht dosierte Säure, gefällt sehr gut.

Biertest vom 7.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,10,11,-,11 - 11,00


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein gutes Weizenbier in recht ansprechender "Verpackung"

Biertest vom 14.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,12,14,11 - 11,30


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tolles Winteretikett, erinnert mich an den letzten Skilanglauf vor einem jahr, bei dem ich regelmäßig im Schnee lag und fast darin versank. Ein Knaller, sogar der Kronkorken ist mit diesem Motiv bedruckt. Volle Punktzahl. Geruch: Gerstig, diffus. Schöne helle bräunliche Bierfärbung mit der gewissen Trübe, so dass ich keine Kohlensäure erkennen kann. Der Schaum steht erwartungsgemäß sehr gut über dem Bier, hat die gewisse Creme und Feinporigkeit, um auch steif zu gefallen. Lange Haltbarkeit. Der Antrunk hat eine deutliche Weissbierspur, angeheft am Gaumen, jedoch erheblich würziger und mit leichter alc.-Note. Im Mittelteil würzig und süßlich, zurückgehender Gerstengeschmack, in sich runder werdend. Der Abgang dann wieder weissbiertypische Note, nett angewürzt und mit aufkommender Hopfenfrische. Hopfiger Nachhall, schwach süßlich dazu. Schmeckt frisch und hopfig, deutlich würziger als das normale Weißbier. Schmackhaft.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,7,9,15,10 - 9,95


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefiger, etwas schaler Geruch. Leicht hefiger, dann aber direkt säuerlicher Geschmack, beides wirkt aber überaus harmlos. Im Mittelteil schließt sich ein bitteres Aroma an, meine Güte, bleibt das Bier so lasch? Antwort: Ja. Wobei sich das Bier im Nachgeschmack dann doch noch etwas steigern kann, es ist hier herb und wenigstens ansprechend hefig. Das Motto des Bieres könnte lauten: "Hauptsache ein Winterbier!".

Biertest vom 7.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,12,9 - 9,15


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gerade verköstigt, hab mir dabei gedacht,mh, ein Standardweizen, hintenrum was herb, kaum bananig, leicht würzig, aber kaum Winterbezug. Und lese dann hier die schon durchweg sehr positivien Tests.
Komisch,soviel kann ich diesem Produkt nämlich nicht abgewinnen, ein Anfangs etwas dünnes, dafür hintenrum herbes Weizen das mir nicht sonderlich gefällt und als Wintersaisonbier für mich keinen Sinn ergibt. Sicherlich nicht grottenmies nein, aber in keinem Falle eine besondere Spezialität für mich.

Biertest vom 25.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,12,8 - 8,35


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier haben wir ein Winterweizen aus dem Hause Erdinger. Sehr schönes, winterliches Flaschendesign, sieht super aus. Farblich ist es ein dunkles gelb, der Schaum ist wie so oft sehr haltbar und von großer Menge. Im Geschmack ist die Schneeweiße sehr komplex, ein guter Hefe-Körper mit einer angenehmen Frucheigkeit. Im Abgang dann eher malzig/würzig, das Hefeweizen schmeckt auf jeden Fall eingeständiger als viele seiner Kollegen. Gelungenes Bier aus dem Hause Erdinger, unbedingt probieren!

Biertest vom 3.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,13,11 - 10,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 502
ersma: winterweizen gibts ja, wieso also nich auch als bier?
eher helle und relativ untrübes farbe. der übliche schaumberg, der auch von der haltbarkeit den erwartungen entspricht.
geruch angenehm unbananig. fruchtig ja, leicht hefig auch.
antrunk erstaunlich kräftig und herber als erwartet. würzig, leicht zitrus-artig. zur mitte hin ausgewogen und typisch süßlich-herb. der abgang ist angenehm malzig-würzig. insgesamt etwas wirklich anderes als die durchschnitts-weizen. offenbar hat sich erdinger hier viel mühe gegeben.
nette flasche, die die üblichen verschneiten tannen zeigt, allerdings fehlrt hier das beleuchtete haus :-). kronkorken hat das gleiche motiv.
fazit: herber und würziger als die üblichen "sommer-weizen". gelungen und probierenswert.

Biertest vom 6.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,11,12,11 - 10,75


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine ungewöhnliche Idee ist es schon, für die Winterzeit ein spezielles Hefeweizen einzubrauen. Jetzt ist es jedenfalls auf meinem Tisch und ich bewundere ein wirklich schönes Etikett bevor ich mir das Bier ins Glas schütte. Ungefiltert, dunkelgelb, mit einer großartigen, nicht ganz weißen Schaumkrone versehen steht es nun da. Die Nase erkennt fruchtig-hefige Aromen und mal keine Banane (gibt mir wieder Hoffnung bzgl. meiner Geruchsnerven). Begleitet wird es von diversen leichten Kräuter- und Gewürzspuren. Der große Schluck des Antrunks ist dann überraschend milde und freundlich. Die CO²-Zugabe ist moderat und ist nicht so "bissig" wie bei vielen anderen Weizenbieren. Der Körper ist etwas kräftiger als beim normalen Erdinger und transportiert eine kräuterartige hopfige Frische durch den Mund. Der Abgang ist ebenfalls recht problemlos und beendet milde dieses ungewöhnliche Winterbier-Erlebnis. Nach den ganzen "Keulen" von Weihnachts- und Winterbieren hier eine wirklich gelungene Alternative.

Biertest vom 5.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,11,10,11,12 - 11,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch ich bin angenehm überrascht. Bei Saisonbieren vermute ich per se ja ersteinmal billige Marketing-Tricks, aber dieses Weizen "paßt" wirklich gut zur kalten Jahreszeit. Nicht zu spritzig, nicht zu herb, dabei auch nicht dünn sondern - immer bezogen auf den Vergleich zu anderen Weizenbieren - vollmundig. Immerhin stehen ja auch 5,6% "Öxle" als Gebot. Es fällt mir schwer, den Geschmack dieses Bieres in Worte zu fassen. Ich versuche es jetzt sehr unkonventionell: Es hinterlässt auf der Zunge und im Gaumen eine "weinige" Nuance, erinnert - natürlich nur ganz entfernt - an Frankenwein. Und ich mag Frankenwein (jedenfalls oft). Auch das Flaschendesign ist gelungen. Oh je, vor Kurzen schrieb ich noch, dass die Farbe "blau" auf Etiketten einfach nicht zu Bier passt. Ich korrigiere mich bezogen auf dieses Bier: Die Darstellung einer verschneiten, in nachtblau getauchten Winterlandschaft passt gut zu dem Charakter (selten, dass ich einem Bier Charakter zuspreche) des Bieres. Ja, ein Bier für die kalte Jahreszeit, am besten am Kamin sitzend verköstigt. Schöne Komposition, obwohl die Standard-Erdinger eigentlich nicht mein Fall sind.

Biertest vom 8.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn Erdinger einen fahren lässt, können sich andere Pinscher warm anziehen. Die bayrische Edelschmiede bietet dieses Saisonbier jetzt schon in 3ter oder 4ter Auflage an und rundet damit seine Weissbräu Palette ab.

Schön Dichte Optik. Klassisch voluminöser Anzug, mit den erwartet vollmundigen Fruchtnuancen. Der Jahreszeit entsprechend bildet sich einer feinherber Lauf heraus, die Süffigkeit ist standesgemäß nicht so hoch, wie bei den sommerfrischen Geschwistern. Schöner hefe-Körper,rezent, spritzig, komplex. Kurzum altbewährte Erdinger Qualität in ansprechender Verpackung.

Biertest vom 23.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,13,11 - 10,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne orangene Farbe. Die Schneeweisse schmeckt fruchtig, wird dann allerdings dünn- wässrig. Es wirkt weiterhin moderat malzig. Ist im Nachgeschmack mild und recht süffig. Durchschnittliches Weizen, was wohl eher ein Marketinggag für den Winter entspricht.

Biertest vom 4.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,9,10,9 - 9,75


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schäumt sehr stark und riecht nicht fruchtig, was mich schonmal erfreut! Geschmacklich sehr ausgeglichen und auch hier (fast) keine Fruchtigkeit zu meiner Zufriedenheit! Auch das Etikett sagt mir sehr zu, da es nicht überladen ist, wie bei anderen Festbieren, sondern eher dezent, aber trotzdem schön. Sagt mir sehr zu!

Biertest vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Super Flaschendesign. Das Bier sieht aus wie naturtrüber Apfelsaft. Auch leichte Fruchtnoten. Zurückhaltender Geschmack. Leichte Hefearomen prägen diesen winterlichen Weißbier-Vertreter. Am besten wirklich eiskalt zu genießen.

Biertest vom 6.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,15,11 - 10,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine angenehme Überraschung aus dem Hause Erdinger! Nicht nur das "Aussehen der Flasche" 15 Punkte (!)bekommen hat, auch Geschmack und Nachgeschmack war sehr in Ordnung.
Farbe:Honig helb, trüb, OK. Stabile Schaumkrone, die richtig hält. Aroma: Leicht hefig, malzig. Zwar leicht aber trotzdem gut. Geschmack: Mild, hefig, spriztig, lecker. Nachgeschmack:Frisch,prickelnd, mild, sehr gut. Fazit: Richtig gutes Hefeweizen. Kann ich mich gut vorstellen damit die Weihnachten zu verbringen. Eine schöne Bescherung vom Erdinger. Anm.: Ich würde es nicht als HELLES Hefeweizen bezeichnen, eher etwas zwischen Hell und Dunkel. Halbdunkel eben!

Biertest vom 5.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,14,13,15,13 - 12,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin zwar nicht unbedingt ein Weizenfan, aber die Produkte aus Erding sagen mir in ihrer Dezenz in Sachen Hefe durchaus zu. Da macht auch das Winterbier "Schneeweiße" zum Glück keinen Unterschied. Ich muss zwar vermuten, dass es seine Existenz nur seinem Namen zu verdanken hat, aber wenn es so gut schmeckt, ist das kein Grund zum Ärger, zumal wenn es optisch so gelungen verkauft wird. Wie beim normalen Weißbier von Erdinger fehlt auch hier der typische Geschmack, das Bier hat bei mir sogar einen recht herben Eindruck hinterlassen. Ein Weißbier als Winterbier, das ist mal was anderes!

Biertest vom 26.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,11,12,14,13 - 12,85




Erdinger Schneeweiße

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,87 (10,00)
Aroma 9,41 (8,80)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,31 (8,80)
Aussehen der Flasche 12,37 (10,00)
Subj. Gesamteindruck 9,63 (9,20)
Total 9,82 (9,22)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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