Einbecker Ur-Bock dunkel

 
Brauerei Einbecker Brauhaus AG Einbecker Ur-Bock dunkel Bierbilder einsenden
BrauortEinbeck Note
RegionNiedersachsen
9,30

(62 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bockbier aus Einbeck verspricht ja normalerweise exquisiten Biergenuß. Der dunkle Ur-Bock allerdings kann mit den anderen Einbecker-Produkten nicht ganz mithalten. Trotzdem reiht er sich aber im oberen Mittelfeld ein, ist also allemal zu empfehlen. Zumindest in der Zeit des Jahres, in der es keinen Maibock aus Einbeck gibt.

Biertest vom 23.8.2002 Noten: 11,9,10,8,9,9 - 9,20


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Zweitliga-Urbock, der um die Aufstiegsplätze in die Andechs-Liga mitspielt. Der Nachgeschmack kriegt nach einem kurzen Penetranz-Intermezzo die Kurve zum milden Ausklingen, und auch in Punkto Süffigkeit geht der Urbock überraschend leicht über die Zunge.

Biertest vom 26.5.2001 Noten: 9,10,10,11,11,10 - 10,10


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 26.5.2001 Noten: 8,6,7,4,9,8 - 7,00


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 26.5.2001 Noten: 12,4,6,2,9,3 - 4,65


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 26.5.2001 Noten: 13,4,8,1,11,5 - 5,80


Pfissi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 26.5.2001 Noten: 11,10,9,5,5,10 - 8,95





Online-Tests

Scottie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein durch und durch gutes Bockbier an dem sich andere dieser Art messen müssen. Schöne Süße, charaktervoll. Eine runde Sache :)

Biertest vom 3.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Einbecker-Urbock kann sich sehen und auch bedingt schmecken lassen.
Das ganze Geschmackserlebnis wir durch den im Vordergrund stehenden Alkoholgeschmack gemindert.
Andere Bockbiere können dies viel besser unterdrücken, obwohl sie ebenfalls höhere Promillezahlen aufweisen.

Biertest vom 15.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,9,9,9 - 9,05


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der (schönen) Flasche getrunken, kann ich kein Urteil über den Schaum o.a. fällen. Der Antrunk ist sehr vollmundig, schwer und voller Aromen. Sehr stark malzig mit deutlichen Lakritz Noten. Kein Bier zum literweise runterkippen, aber für manche Gelegenheit zum Genießen.

Biertest vom 23.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,11,13,12 - 11,45


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die handliche Flasche (0,33) sieht gut aus vorallem ist auch eine Reliefschrift in der Flasche. Die Etiketten sind stimmig und sehen durchschnittlich gut aus. Im Glas sieht es kupferfarbig aus. Die Schaumkorne ist grobporig und bräunlich außerdem hält sich sich leider nicht so lange. Es riecht malzig und würzig. Der Antrunk ist kräftig malzig danach wirds alkoholisch. Im Mittelteil und Abgang süßlich malzig und herb, irgentwie auch trocken. Fazit: Mein Lieblingsbier wird das nicht, aber durchaus trinkbar.

Biertest vom 17.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,13,10 - 9,90


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Absolut malzig ist der Geschmack dieses Bieres, genauso wie man es sich von einem dunklen Bockbier wünscht. Es schmeckt süß, erinnert von der Tendenz her sogar etwas an Rübensirup, ohne dabei so intensiv süß zu sein. Unterschwellig kommen Vergleiche zu Süßholzwurzel und somit Lakritz auf. Abgerundet wird der Geschmack durch eine intensiv hopfig-herbe Note. Ein kräftiges, aber super ausgeglichenes Bier!

Biertest vom 11.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,13,10,13 - 12,85


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Penetrant bitter und stark im Anflug. Lähmend hopfig geröstet im Abflug.

Biertest vom 8.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,3,4,6,3 - 4,20


Hansolo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Kupferfarbe und kräftiger Antrunk. Allerdings nicht das beste Bier aus Einbeck!

Biertest vom 4.9.2010 Noten: 10,8,6,6,12,7 - 7,40


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk sahnemalzig und unterwürfiges bockiges Mittel.Ein schwarzbieriger Abhang der von mir aus etwas alkoholischer sein könnte.Kupferbraun verführt es die Augen bereits im Glas und sensibelt mit schnell verwirkter Blume.Ein schön ausdefiniertes Bockbier, daß mit Honigtauromen kurzweilig und köstlich eine tolle Begleitung zu Nürnberger Würstchen ist.

Biertest vom 24.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,14,11,12 - 12,65

Starke Lakritzigkeit/Vollkornbrotschokoladentanz folgend.An der Spitze herrscht tatsächlich ausdefinierte Hopfenhoheit die zu allen Seiten gewaltig zerfällt.Grobe Blume und rostig halbdunkel im Glas.Tolles Bockbier zu kräftigem Schinken:-)

Biertest vom 16.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,12,13 - 12,55


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hust! Also wenn der Urvater aller Bockbiere damals wirklich genau so geschmeckt hätte, dann würde Starkbier heute anders heissen. Erst ein bisschen malzig, dann die volle Alkohol-keule und zum Schluss ein Aroma als hätte ich Odol zwischengespült. Man könnte den Geschmack auch wohlwollend als herb/malzig mit kräftiger Würze und erfrischend bitterem Abgang bezeichnen, aber Tests sind nun einmal subjektiv, und daher trifft bei mir die erste Geschmacksbeschreibung zu. Schade drum.

Biertest vom 16.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,4,4,8,4 - 4,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was für eine schöne kupferähnliche Farbe, was für ein grandioser Duft! Eine tiefmalzige Wolke schwebt nach oben, duftet nach Getreide und Torf, mit einer Intensität, die gleich ein Malzgewitter erwarten lässt. Die Krone ist eher klein, auch nicht allzu lange haltbar.

Der Antrunk zeigt sich erwartungsgemäß ebenfalls deutlich malzig. Röstige Noten, Getreide und Karamellsahnebonbons mischen sich zusammen, werden im weiteren Verlauf von einer herben, erdigen Note verdrängt. Vollmundig, ja schwer verweilt der Urbock im Rachenraum. Eine Spur Alkohol – ein Wermutstropfen – offenbart sich im Abgang:
Fazit: Ein gutes Böckchen, was Lust mach auf weitere Einbecker.

Biertest vom 1.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,9,9,11 - 10,45


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An der Flasche gerochen, kräftig malzig.
Aussehen im Glas, dunkler als der Maibock. Angesetzt und kräftiger süß-malziger Geschmack kommt zum vorschein. Leider wirds zum Ende hin immer alkohollastiger. Nicht so eine Runde Sache wie der Mai Ur Bock, aber was nettes in den kalten Monaten.

Biertest vom 17.9.2009 Noten: 13,11,10,9,12,11 - 10,80


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche fasziniert schon wegen der Frakturschrift. Die Blume ist recht stabil und feinporig. Der Antunk ist süßlich und kräftig malzig. Der Geschmack hält lange an aber ist ziemlich aufdringlich. Nicht unser Fall!

Biertest vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,9,15,8 - 8,60


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der geruch ist sehr würzig und leicht malzig. ziemlich lecker!

im glas ist die farbe goldbraun, aber mit sehr schwacher krone.

der geschmack ist in erster linie dunkel malzig mit hauchdünner herbe und insgesamt sehr netter würze. von süße schmecke ich nicht viel aber das ist bei mir meistens so. insgesamt recht komplex, aber dennoch leicht und süffig für bock. im nachgeschmack kann ich schon eine ethanol-note erkennen, aber die ist weit davon entfernt, zu stören. ich bin positiv überrascht.

Biertest vom 9.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,9,11,8,10 - 9,85


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne dunkelbraune Farbe mit beigem Schaum. Schön malziger Geruch, der Antrunk ist vollmundig-trocken-malzig. Zum Hauptteil wird das Bier leicht scharf-trocken, die Süße verschwindet komplett und die Trocken-scharfe Note entfaltet sich. Der Nachgeschmack bleibt trocken-malzig mit ganz leicht herber Note.
--> Netter dunkler Bock, allerdings etwas scharf-trocken. Und es schmeckt eher nach einem guten Dunkel als nach einem Bock. --> trotzdem ganz nett!

Biertest vom 28.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,9,12,10 - 10,45


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig, säuerlicher Geruch mit einem angenehm fruchtigen Aroma. Rötlich braune färbung mit einer sehr schwachen Krone. Im Antrunk sehr kräftig, fast schon zu bitter. Das Malzaroma kommt kaum durch. Im Abgabg und im Nachgeschmack ist dieser bittere Geschmack kaum noch vorhanden. Erst jetzt entfaltet sich das ganze Geschmacksspektrum dieses Bieres. Nicht schlecht jedoch nicht so gut wie das helle Ur-Bock.

Biertest vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,12,9 - 9,00


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu meinem 70en Test habe ich den Einbecker Ur-Bock Dunkel getesten.Die 0,33 Flasche gefällt mir.Im Glas recht hell,
Schaum ist eher mäßig aber da!
Anfangs recht bitter-metallisch und malzig.Ab dem Mittelteil wurde es dann
süßer-malzig. Dieser Bock muss sich vor dem trinken noch im Glas entfalten können.Gut süffig und schmackhaft.

Biertest vom 19.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,11,11 - 11,05


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche edel-hässlich...Im Glas nicht wirklich dunkel...sieht aus wie Traubensaft...Der Geschmack ein hopfiges Pflaumenaroma...Die Caramellnote muss nicht sein...ebensowenig der süffig-wässrig-sahnige Ausklang...der eigentlich malzig-Pflaume schmecken sollte...durchaus Mässig!

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,9,5,9,7 - 7,05


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht etwas bescheiden aus. Im Glas etwas zu hell aber mit schöner flacher Krone und von rötlich brauner Farbe. Der Atrunk ist malrig süß, etwas wie Ahornsirup. Dieser Bock haut im Abgang nicht ganso hart mit der Alkoholkeule in die Magengrube, wie es einige seiner Verwanten zupflegen tun. Geschmacklich ist der ABgangeb enfalls malzig süß, hier ehr wie Honig, und er klingt herb aus mit einem schalen Beigeschmack, was allerdings nicht wirklich stört.
Der dunkele Einbecker Ur-Bock ist ein zamer Zeitgenosse, aber leider ach genauso unspektakulär.

Biertest vom 14.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,10,8,9 - 9,05


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

EINBECKER UR-BOCK DUNKEL:
Die kleine 0,33 ltr Flasche weiss zu gefallen und die etikettierung ebenso. Im Glas ist es farblich auch schön anzusehen; kräftiger rot-bräunlicher Ton. Nur die Schaumkrone ist alles andere als Haltbar....schade. Geschmacklich beginnt das dunkle Einbecker dunkel recht malzig-süßlich. Doch im weiteren Verlauf geht die penetranz dieser süße verloren und vereint sich mit einer angenehmen herbe. Dadurch wird das Bier recht angenehm und auch einigermaßen süffig. Auch das Alkoholaroma hält sich in Grenzen. Doch der Nachgeschmack könnte ausgeprägter sein und länger anhalten.Fazit: Angenehmer dunkler Bock

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,9,13,10 - 10,20


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes bronzefarbenes Bier mit stabiler Krone. Im Antrunk leicht bitter, etwas metallisch und malzig. Den Alkohol kann man auch schmecken. Meines Erachtens minderlecker. Wird nicht mein Lieblingsbier.

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,7,8,7 - 7,40


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine schöne Farbe hat der Urbock, rötlich-kupfern, fast wie ein Alt. Die Schaumkrone tut ihr Übriges diesen Urbock äusserst ansehlich zu machen. Geruchlich und geschmacklich vermag er aber nicht zu überzeugen. Pilsige Noten umströmen die Nase, eine hopfige Blume baut sich auf, doch gleichzeitig verlangen auch röst-malzige Noten und ein etwas stechender Johannisbeer-Anklang Aufmerksamkeit. Wirkt verfahren.

Die Zunge kann die Meinung der Nase nur bestätigen. Von Raffinesse kaum eine Spur, stattdessen plärren seifige, röstmalzige, malzbittere, herbe und pilsig-weiche Noten gegeneinander. Jede für sich wäre durchaus annehmbar aber so wirkt das Ergebnis ziemlich unausgegoren, zumal eine Alkohol-Note deutlich mitschwingt. Immerhin kann der dunkle Urbock mit einer typischen Vollmundigkeit aufwarten.

Im Nachgeschmack macht sich dieses Bier keine Freunde. Zuerst der platt-malz-süsse Abgang und dann der platt-bittere und alkohol-brenzlige Nachhang.

Fazit: Nicht gelungen. Im annehmbaren Bereich, aber bei 600 Jahren Brautradition (steht auf der Flasche) ist deutlich mehr drin.

Biertest vom 14.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,6,6,12,9 - 8,65


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkel bernsteinfarben, das trifft es wohl am besten.es hat viel feinen und sehr standhaften schaum. eine augenweide!
es riecht malzig, leicht frisch. schmeckt würzig, anfangs dezent hopfig, wird immer malziger. am ende ist es angenehm süss. insgesamt sehr weich, nicht allzu kräftig, für ein bock fast mild. trotzdem lecker

Biertest vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,10,11,12,11 - 11,35


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Einbecker Ur-Bock hat eine kräftige rot-braune Farbe und bildet eine gute Krone. Es riecht gut gehopft und leicht röstig. Im Antrunk ist es kräftig, leicht alkoholisch, röstig, sauer. Eine angenehme Bitterkeit dominiert im Mittelteil und bestimmt so auch den Nachgeschmack, wo es noch eine trocken-saure Note gibt. Alles in einem ist dieser Bock recht frisch und angenehm, jedoch ist es anfangs zu alkoholisch, dadurch ist es nicht mehr so süffig.

Biertest vom 22.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,11,10 - 9,75


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie der Name sagt ist es recht dunkel, die Schaumkrone hält mittelmäßig. Geschmacklich ist es nicht so gut, ich schmecke kaum etwas. Design auch nicht gerade überwältigend. Fazit: Meiner meinung nach ziemlich schlecht aber trinkbar.

Biertest vom 4.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,8,8 - 7,95


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Ur-Bock hat eine rot-orange Farbe und eine helle Schaumkrone.
Es riecht irgendwie süffig, süß, etwas nach Limonade und Likör.
Der Geschmack ist kräftig, etwas bitter aber angenehm, ein starkes Bier.
Der dunkle Nachgeschmack hält sehr lange an.
Ein sehr kräftiger Ur-Bock, nicht unbedingt für den Massenmengenverzehr geeignet aber eines der besten Bockbiere.

Biertest vom 16.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,11,12,10,11 - 10,55


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe des Etiketts ist schon ein guter Hinweis auf die Farbe des Bieres. Kernig? Nein. Kräftig? Ja, zumindest im Abgang. Würze? Ein wenig schon, aber nicht so berauschend.

Biertest vom 14.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,9,6,10,8 - 7,65


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem ich eben ein erstaunlich gutes Geschmackserlebnis mit seinem hellen Bruder hatte, kann ich nicht widerstehen und wage mich an das zweite Bockbier des Abends: Das dunkle Urbock kommt in nahezu identischem Aufzug wie sein heller Bruder daher: Das im Hintergrund olivgrüne Etikett wird ausgefüllt vom diesmal kupferfarbenem Einbecker-Emblem und ebenfalls kupferfarbener Alu-Halskrause. Hier wie dort schließt sich der Inhalt nahtlos an das Design an: Im Glas findet sich ein kupferbraues, sehr klares und schäumendes Bier. Das etwas schickere Etikett des Dunklen wird im Direktvergleich jedoch kompensiert durch schwächeres Abschneiden im Geschmack: Die stärler malzbetonte Ausgabe des Dunklen zeigt – wohl wegen des Malzes – stärkere Neigung zu süsseren Bock-Tönen – wobei auch dieses Einbecker weit besser ist als viele andere Böcke. Kann man auch trinken – ich würde es für den hellen Bruder aber stehen lassen – auch wenn die Farbe des Dunklen vielleicht noch einen Tuck schöner ist.

Biertest vom 17.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,10,10 - 10,20


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einbeck, die Heimat des nord-deutschen Bocks. Immer wieder gern genommen, die praktischen kleinen Keulen.

Antrunk malzig unterlegt von Röstaromen, die im Mittel zunehmen. Dezente Fruchtigkeit getragen von einem warm alkoholischen Anglühen.
Fall wird dominiert von einem kräftig, sehr beherzten Hopfen, der bitter und nachhaltig ins Finish zieht (lang und länger). Für einen dunklen Bock ist der Körper recht schlank geraten und das Malz hält sich gegenüber dem Hopfen deutlich zurück. Damit ist auch gesagt, dieser Bock schmeckt nicht süss ! Das macht ihn streitbar aber auch einzigartig.

Anmerkung: Die Flasche ist grandios - mehr gibts da nicht zu sagen.

Biertest vom 4.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,12,15,11 - 10,95


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel kupfern mit feinem Schaum im Kelch. Tolles würziges Aroma nach Malz und Getreide; keine Alkoholnote wie sonst bei den meisten Bockbieren! Antrunk fantastisch leicht (!) nach rauchigem Malz mit würzigem Abgang. Hervorragend! Die Flasche, eine kleine Keule, mit kupfernen Etikett und altdeutschen Buchstaben ist eh nicht zu toppen. Top-Bock!

Biertest vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,15,12 - 12,15


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock für die Flasche. Das Bier sieht im Glas gut aus, kupferfarben. Kaum Schaum, ist bei einem Bock aber verzeihbar. Das Aroma ist kräftig, nur ganz leicht malzig, nicht unbedingt typisch für einen Bock. Der Geschmack ist einfach nur kräftig-herb. Ich vermisse die Süße, die einen Bock süffig macht. Kann dem guten Beispiel des hellen Ur-Bockes nicht folgen. Kann ich nicht wirklich empfehlen.

Biertest vom 24.9.2007 Noten: 12,7,8,8,10,8 - 8,35


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig und streng im Geschmack, da zieht sich die Zunge zusammen wie der Pillemann beim Eisbaden. Kein gutes Bier aber durch seine Malzige süße, trinkbarer als der helle Ur Bock.

Biertest vom 21.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,3,3,11,5 - 5,20


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht säuerlicher Antrunk, röst-malziger Mittelteil, gut schaumig, ziemlich klare kastanienbraune Färbung. Alkoholgehalt kaum spürbar, leicht würziger Abgang, der dann einen anhaltenden säuerlichen Geschmack beibehält. Fazit: Hätte mehr erwartet, ein langweiliger zu lascher Bock, meiner Meinung nach!

Biertest vom 16.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,9,7,10,7 - 7,50


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würzig, vollmundig, das Röstmalz überdeckt die anderen Aromen. Wie beim hellen kommt der Alkohol erst im Nachgeschmack richtig zum tragen. Auf eine andere Art ebenso lecker.

Biertest vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,9,11,-,11 - 10,82


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der dunkle Ur-Bock glänzt durch eine schöne Farbe.
Malzig-röstiger und auch würziger Geruch ensteigen dem Glas. Der Geschmack ist malziger als beim hellen Pendant, dafür etwas fruchtiger und weinartiger.
Im Nachgeschmack meldet sich wieder die Herbe, aber nicht ganz so nuanciert, trockener.
Die dunkle Version legt deutlich zu, wenn man ihr im Glas Zeit gibt.
Die Aromaentfaltung wird`s danken.
Ein volles Bockbier.

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,11,12 - 11,65


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Optik was Flasche und Etikett angeht - wie immer bei Produkten aus dem Hause Einbeck. Bräunliche Farbe, der Schaum ist schön fein und von guter Standhaftigkeit. Geschmacklich trifft es nicht vollkommen meinen Geschmack. Recht mild; malzig und im Abgang leicht herb. Das war`s auch schon, für mich persönlich nicht schlecht, aber reichlich unspektakulär.

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,9,11,8 - 8,75


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk kräftig würzig mit honigartiger Süße.
Rauchig bitter und etwas Kaffeeartig im Mittelteil,
angenehm rund und nicht aufdringlich bitter im Abgang.Gut!

Biertest vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Bock ist relativ mild und harmlos. Leicht malzig und in gleichem Maße säuerlich beginnt er, der malzige Teil wird dabei immer stärker, der säuerliche schwächer. Zum Ende hin ist nur noch der süßlich-malzige Teil zu erkennen. Süffiger Bock, der etwas Bock-untyisch ist.

Biertest vom 4.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,11,11 - 11,10


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nunja, für ein Bock ist es erstaunlich leicht, und richtig süffig. Das überrascht, ebenso die helle Farbe für ein dunkles Bock. Schön malzig und eher dezente Süße und weniger pappig. So darf Bock schmecken.

Biertest vom 19.6.2006 Noten: 10,11,12,10,14,11 - 11,05


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem hellen Einbecker habe ich nun mal das dunkle Ur-Bock probiert. Alles in allem ist mir das Bier einen Tick zu süss.

Biertest vom 5.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,8,6,6 - 7,35


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Einbeckerreliefflasche, betont golden (auch das Silberpapier) gehaltene Etiketten. Lädt ein und macht Lust auf Genuss. Geruch: malzig-frisch, malzig-süßlich. Dunkelgelbe rötlich braune Farbe. Der leicht bräunlich gefärbte Schaum ist feinporig und cremig, hält sich überdurchschnittlich lange. Antrunk: malzig-herb; herb vom Malz und nicht etwa vom Hopfen - Im Mittelteil süßlich-malzig - sehr schönes Aroma vom gerösteten Malz. Im Abgang herb-malzig, sehr röstmalzig und mit angenehmer Nachsüße. Ist da auch Hopfen drin? Laut Aufdruck ja - das heißt also, die dunklen Malzaromen überlagern deutlich die des Hopfens. Die Herbe muss aber vom Hopfen kommen... unterschwellig spürbar. Folglich nett abgestimmt und geschmacklich sehr vielfältig, denn immerhin hat der Bock 6.5% - davon ist jedoch nichts schmeckbar/riechbar. Toll! Nicht umsonst ist Eincker die Mutter des Bockbieres (Maibock auch). Wer hier probiert wird fündig. 1A Bockbier!

Biertest vom 27.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: den namensgeber einer ganzen biergattung zu testen, ist immer eine herausforderung, weil die psyche ja mitspielt. wie beim pilsner (urvater aller pilsner) oder beim anheuser-busch (urvater aller dünnbiere).
das bier kommt angenehm kupferfarben daher, der schaum ist fein und recht stabil.
der geruch ist süßlich, karamellartig.
es entfaltet sich im antrunk ein süß-malziger geschmack, der im mittel von angenehmer herbe abgelöst wird. im abgang hopfig herb.
insgesamt ohne nennenswerte schwachstellen, aber auch ohne höhepunkte.
die flasche ist sehr schön gestaltet, mit der einbeck-typischen form. die kupfertöne in etiketten und im kragen sind sind sehr angenehm und korrespondieren mit der farbe des bieres.
fazit: weniger als erwartet, aber dennoch ein solides bockbier.

Biertest vom 16.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,13,9 - 9,15

ersma: den namensgeber einer ganzen biergattung zu testen, ist immer eine herausforderung, weil die psyche ja mitspielt. wie beim pilsner (urvater aller pilsner) oder beim anheuser-busch (urvater aller dünnbiere). das bier kommt angenehm kupferfarben daher, der schaum ist fein und recht stabil. der geruch ist süßlich, karamellartig. es entfaltet sich im antrunk ein süß-malziger geschmack, der im mittel von angenehmer herbe abgelöst wird. im abgang hopfig herb. insgesamt ohne nennenswerte schwachstellen, aber auch ohne höhepunkte. die flasche ist sehr schön gestaltet, mit der einbeck-typischen form. die kupfertöne in den etiketten und im kragen sind sehr angenehm und korrespondieren mit der farbe des bieres. fazit: weniger gut als erwartet, aber dennoch ein solides bockbier.

Biertest vom 16.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,9,13,9 - 9,25


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der berühmte Einbecker Bock (dunkel) schimmert leicht rötlich bei kupfer-bräunlichem Grundton. Die Blume ist feinporig. Das Aroma ist schwer, röstmalzig mit leichter Süße. Auch die Röstmalzherbe ist zu schmecken. Der Nachgeschmack ist stark alkoholisch, süßlich und bestätigt den schweren Eindruck. Daher zeichnet sich dieses Bier nicht durch große Süffigkeit aus. Die Flasche ist urig, aber irgendwie gefällt sie mir nicht. Ingsamt ein trinkbares, von der Sortenspitze aber deutlich entferntes Bier.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,8,9,9 - 8,55


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Öffnen der Flasche macht sich überraschender Weise ein hopfiger Geruch bemerkbar. Aus dem Glas riecht es hingegen eher süß-malzig.
Der dunkle Einbecker Ur-Bock schäumt gut auf und entfaltet eine langanhaltende, feinporige Blume. Farblich gesehen dunkel mit rötlichen Tönen.

Der Antrunk ist überwältigend malzig. Im Vergleich selbst malziger als der Andechser Dopplebock. Der Antrunk überspringt den Mittelteil und offenbart im Abgang röstig-feinherbe Aromen, jedoch immer noch dominiert vom malzigen Aroma. Dadurch wird das Bier sehr vollmundig und sättigend. Die Harmonie und Süffigkeit leidet nur gering darunter.

Biertest vom 18.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,12,10,12 - 11,35


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun denn, das soll also die Vorlage für alle Bockbiere sein? Zum Glück gibt es Brauer, die den Ehrgeiz haben, bessere Böcke zu züchten!
Ist die Farbe und die Krone noch sehr ansehnlich, so künden die Gerüche einen respekteinflössenden Gegner. Süße und Alkohol. Genauso präsentiert er sich dann auch meinen Geschmacksnerven. Malzig-süß, rumartig, leicht fruchtig. Und klebrig im Abgang.
Schön ihn probiert zu haben, aber ich brauche ihn nicht in meinem Kühlschrank!

Biertest vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,8,13,8 - 8,65


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hatte mit von der Mutter aller Bockbiere mehr versprochen. Malzig betonter Geschmack, rauchig und alklastig im Abgang.

Biertest vom 28.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,9,6,9,7 - 7,30


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Boah, der Kollege ist ja sogar ein wenig schlechter als sein heller Bruder. Für meinen Geschmack zu malzig und unausgewogen. Dazu auch wie das Helle viel zu alkoholisch. Nee nee, da müssen die noch üben.

Biertest vom 17.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,3,6,13,6 - 6,20


Schiffmeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Um es kurz zu fassen: dieses bier hat seinen namen nicht verdient!!
man kann es einfach nicht als bier bezeichen, es verfehlt seinen sinn und zweck. viel zu bitter und zu "ausdrucksstark"!!! muss nicht sein, da bleib ich doch bei meinen angestammten diebels!!

Biertest vom 18.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,0,3,2,9,3 - 2,80


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der dunkle Einbecker-Bock ist das schwarze Schaf der Familie. Wie das Pikantus bei Erdinger, bestätigt der Einbecker Bock, dass nicht jede Brauerei mit vielen Produkten, die in der Regel sehr lecker sind, nur 1a-Biere herstellt. Ich finde, dass dieses Bier ausser seinem malzigen Geruch fast nichts positives an sich hat. Ein stechender, alkoholischer Antrunk und ein muffliger Nachgeschmack verderben hier die Noten. Kein gutes Produkt!

Biertest vom 22.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,3,3,13,5 - 4,95


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der dunle Bock aus Einbeck hat eine schön leuchtende Kupferfarbe (schäumt aber auch nich so arg). Das herbe Hopfenbouquet der hellen Einbeck-Böcke hat einer appetitlichen, aber doch sehr unauffälligen Malzigkeit Platz gemacht. Auch geschmacklich dominiert der Malz in einer herben, leicht rauchigen Form, die sich vom Antrunk über die gesamte Breite zieht und durchaus ausgewogen ist. Allerdings tritt auch schon im Antrunk eine Alkoholnote in Erscheinung, was nicht jedermanns Sache sein dürfte, für meine Begriffe zwar noch ganz verträglich ist, die Süffigkeit aber doch stark beeinträchtigt. Der Nachgeschmack ist ebenfalls kräftig malz-herb mit einer angenehmen Holznote. Auch der dunkle Bock des Einbecker Brauhauses ist wieder ein kerniger Geselle, und dabei sogar ziemlich stimmig. Vorallem das lasche Aroma und die geringe Süffigkeit verhindern aber eine bessere Note. Wer mal mit belgischen Starkbieren in Berührung gekommen ist, kann so einen Bock einfach nicht als Spitze ansehen.

Biertest vom 6.4.2004 Noten: 11,8,6,12,11,10 - 9,55


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach seinem recht alkoholisch brennenden Antrunk entfaltet der dunkle Urbock ein wie beworben "kernig kräftiges", dabei aber äußerst ausgeglichenes und stimmiges Aroma. Dieses Bier ist vergleichsweise elegant, ihm fehlt die plumpe Pappigkeit vieler Bocksgenossen. Das schnapsige Brennen zu Beginn geht allerdings zu Lasten der Süffigkeit, was dem positiven Gesamteindruck, der durch die niedliche Flasche mit gefälligem Etikett noch abgerundet wird, aber keinen Abbruch tut.

Biertest vom 18.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,8,12,11,11 - 10,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger Bock. Zum Genießen sicher der Falsche, malzig - hopfiger Geschmack. Der Hopfen übertüncht das Malz und den Alkohol.

Biertest vom 10.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,11,6 - 6,55


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Charakteristisches Bockbier.
Kraftvoll aromatisch.
Für den täglichen Genuß weniger geeignet.

Biertest vom 3.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,9,11 - 11,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Farbe, malzig im Antrunk. Für ein Bock recht süffig.

Biertest vom 1.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,9,9,9 - 9,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkler Bruder des Bock-Hell. Auch kräftig, die 6,5%alc schmeckt man auch.. Bischen süßlicher als das helle, aber auch kein Spitzenbier. Geschmacksache.

Biertest vom 2.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,9,11,11 - 10,95


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Aüsseres, genau wie beim hellen Ur-Bock von Einbecker. Hoffentlich ist der Nachgeschmack nicht so schnapsbrennend wie beim hellen...
Antrunk süss und malzig, Nachgeschmack eher kaffeartig wie bei einem Schwarzbier.
Einbeckers dunkles gefällt mir auf jeden Fall besser als das helle.
Recht süffig und versöhnlich.
Kein Spitzenbier, aber doch gut.

Biertest vom 6.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,9,9,10,9 - 9,70


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Edel das Äussere, durchschnitt der Inhalt. So ist das nun mal, wenn man ein Starkbier ist und aus Deutschland kommt.....
Dennoch, das bessere Bock der Einbecker Brauerei.
Diese Brauerei lebt eh nur von ihrem guten Namen, weniger durch gute Biere!

Biertest vom 18.9.2002 Noten: 14,9,10,6,15,7 - 8,70




Einbecker Ur-Bock dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,77 (10,66)
Aroma 9,06 (7,16)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,94 (5,16)
Aussehen der Flasche 10,91 (10,66)
Subj. Gesamteindruck 9,18 (7,50)
Total 9,30 (7,61)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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