Einbecker Ur-Bock hell

 
Brauerei Einbecker Brauhaus AG Einbecker Ur-Bock hell Bierbilder einsenden
BrauortEinbeck Note
RegionNiedersachsen
9,71

(54 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Einbecker Ur-Bock hell schreiben



Einzelbewertungen

Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leicht marzipaniger Antrunk bildet den Auftakt zu einem durchaus guten Bockbiererlebniss. Gut, aber nicht spitze, denn die Frische eines Maibocks aus gleichem Hause vermisse ich hier.
Trotzdem zu empfehlen.

Biertest vom 22.8.2002 Noten: 10,9,11,9,10,10 - 9,85


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 25.3.2002, Gebinde: 0,33 grŁne Flasche Noten: 10,12,8,11,13,11 - 10,70


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich glaube langsam, ich mag kein Bockbier. Es ist zwar nicht so süß wie belgisches Bier, aber trotzdem unangenehm. Da kann ich auch Berliner Weisse mit "Schuss" trinken. Wenn ich schneller breit werden will kann ich auch gleich Schnaps trinken.

Biertest vom 25.3.2002, Gebinde: 0,33 grŁne Flasche Noten: 9,7,8,6,8,7 - 7,25


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Geilste ist, ich bin im Recht ! Wieder Erster ! Ich häng sie alle ab !! Bester Bock der Welt. Süffig, harmonisch extrem lecker. Geht runter wie Öl. Sofort kaufen und saufen bis zum Abwinken !

Biertest vom 25.3.2002, Gebinde: 0,33 grŁne Flasche Noten: 10,11,9,11,11,11 - 10,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 25.3.2002, Gebinde: 0,33 grŁne Flasche Noten: 12,10,10,8,14,10 - 10,10





Online-Tests

HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht sehr stabile Schaumkrone. Sehr vollmundiger Antrunk mit deutlicher Herbe! Malzig üppig und für ein Bockbier ungewöhnlich stark gehopft. Für Freunde kräftiger und stärker gehopffter Biere genau das Richtige.

Biertest vom 13.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,12,10 - 9,80


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch wie ein Pils, im Geruch ist aber schon zu vernehmen, dass das Bier stärker eingebraut ist. Es riecht würzig und hopfig. Geschmacklich macht sich eine intensive malzige Würzigkeit breit, wobei trotz einer leichten Süße auch mit verbundenen Augen zu erkennen wäre, dass es sich um ein helles Malz handelt. Der Abgang ist herrlich hopfig mit einer deutlich herben Note. Der Einbecker Ur-Bock hell mag vielleicht kein besonders komplexes oder ungewöhnliches Bier sein, stellt aber eindeutig klar, wie ein helles Bockbier zu schmecken hat.

Biertest vom 11.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,14,10,14 - 12,85


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die hell-goldenen Farbe überrascht, die übersichtliche Schaumentwicklung dagegen entspricht den üblichen Parametern. Der Ur-Bock hat das Aroma eines guten Pils zum Quadrat, ein Spiel von kräftiger malziger Süsse und starkem blumigen Hopfen. Dabei schlägt die Waage leicht zur Süße aus. Ein tadelloser und trinkanimierender Bock.

Biertest vom 10.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,9,11 - 10,95


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verströmt nach dem Öffnen eine fruchtige angenehme Note im Raum. Beim Antrunk: Starkes Bock, mit ausgiebiger Würze. Der Mittelteil wird sogar noch besser, hier schlägt die Würze nun vollends durch. Orange, Getreide, Hopfen(der iss übrigens sehr gut) sind zu erkennen. Dann auf einmal wie von einem Hauch wird der Geschmack von der Zunge genommen. Zurück bleibt der zart hopfige Geschmack. Eine Alkoholische Note ist trotz der vielen Umdrehungen nicht zu schmecken. Ein gutes Bock was einen nicht zu schnell sättigt, und zum mehr trinken einlädt. Ähm das mit dem Schaum... iss...nich soo der Rede wert.

Biertest vom 7.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,9,10,12,10 - 9,90


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an den Kristallkönig für dieses leckere Stück deutscher Braukunst. Die Flasche vom hellen Einbecker Ur-Bock ist fast dieselbe wie die vom dunkelen, was man noch verbessern könnte. Der Rest überrascht mit schöner Farbe und gutem Schaum und auch der Antrunk weiß mit seiner akzeptabelen Würze zu punkten. Der Abgang folgt dann noch mit einer frischen Süffigkeit, die leichte Hopfenaromen in die Würze mischt. Alles in allem ein durchaus gelungenes Bier.

Biertest vom 3.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,9,10 - 10,30


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klare Mandelaromen fließend mit Frischwasserklarheit in der Hopfen ausgewaschen wurde.Lakritze dirigiert die Höhenstriche mit blumiger Leichtigkeit.Selten definiert sich ein Bock so klar in Kommunikation mit seinen Mitaromen.Wie eine Autobahn in Finnland-Übersichtlich,zügig aber nicht rasend und sauber geradeaus;-)

Biertest vom 8.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,11,12 - 11,70


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist mittlerweile modernisiert worden und klebt nun leicht schräg auf der grünen Flasche. Geruchlich noch ganz durstanregend und würzig ist das Aroma für meinen (zugegebenermassen bayrisch geprägten) Geschmack eine Zumutung. Dass ein paar Tester vor mir von Pils mit Schnaps drin sprechen hat absolut seine Berechtigung. Der bittere Pilsgeschmack harmonisiert so gar nicht mit einer süsslichen Bock-Note und einem synthetisch wirkenden Alkoholbestandteil. Der Nachgeschmack ist fast noch schlimmer schnapsartig, bis er erst spät in eine einigermassen normalen Hopfennote ausklingt. Not my taste!

Biertest vom 8.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,2,3,6,8,4 - 4,55


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein blassgoldenes Bier, feine Krone, jedoch nur mittelstabil. Der Geruch ist grasig-herb, verhalten weinig.
Im Antrunk recht leicht, dezent süßmalzig. Danach entwickelt sich eine Herbe vor einem warmen, vollen Körper. Insgesamt wirkt das Bier eher wie ein höhervergorenes Pils als ein strammer Bock. Sehr interessant.

Biertest vom 25.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,13,9,11 - 11,00


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst mal: Das neue Etikettendesign hat der Marke gut getan, Modernität vermählt sich angenehm mit Tradition! Im Glas sieht das Vollgoldene gut aus und trägt eine stabile Krone. Malzig mit Röstaroma vorn, dann süßlich mit leichter Herbe. Vom Alkohol schmeckt man für ein Bockbier erfreulich wenig. Ordentliches Bier, Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 10.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,13,10 - 10,05


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es ist zwar recht lecker, aber irgendwie kann ich es nicht richtig einordnen. es schmeckt irgendwie dunkler als es aussieht... obwohl es im wesentlichen doch eher hopfenlastig ist - die herbe gewinnt im abgang überraschend an kraft, wobei die anderen aromen verdrängt werden. nach kurzer zeit ist jedoch alles vorbei.

Biertest vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,10,8,10,9 - 9,00


DerBierselige meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche kam mir unter die Augen als ich ein anderes Maibock suchte.
Einbecker - mhhh, aus der Heimat des Bockbieres. Allein das historische Versprechen der Einbecker macht Lust auf mehr, mal schauen ob der Inhalt verspricht was die Flasche offeriert.
Unmittelbar nach dem Öffnen erfüllt ein heuartig-hopfiger Geruch die Luft. Eine urige Atmosphäre macht sich breit.
Nach den ersten Schlucken schmeckt man gleich die hohe Braukunst der Einbecker. Leicht, grasig-frisch, ausgewogen spritzig kommt der Ur Bock daher.
Von diesem Bock kann man natürlich nicht gleich Massen trinken. Dafür ist er noch zu sehr ein Bock... herb-süsslich, schwer stehend.
Für den Ur-Bock echt guter Gerstensaft...

Biertest vom 17.5.2009 Noten: 12,12,8,11,12,13 - 11,65


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche mal wieder edel-hässlich...helle Farbe (wen wunderts)...Aroma malzig alkoholisch...Nachgeschmack eher mild alkoholisch-hopfig...Der CO2-Mangel macht alles etwas wässrig...Schade!

Biertest vom 17.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,8,8 - 8,25


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#98
Die Flasche ist von der Farbkombination deutlich besser als sein dunkeler Bruder. Im Glas bietet sich dem Betrachter dan ein prächtiges Bild, nur die flache SChaumkrone trübt das Bild. Der Antrunk ist sehr malzig und prickelnt. Zur Mitte hin wirds dan herber mit einem sarken, aber lecker alkoholischem, Hintergrund. Der Abgang is dann nich mehr ganz so alkoholisch, dafür aber herber und die malzigen Aromen halten sich im Hintergrund. Jedoch klingt der Ur.Bock komisch dumpf aus.
Das Bier gefällt und hat die nötige Stärke.

Biertest vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,8,9 - 9,40


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

EINBECKER UR-BOCK HELL:
Die Flasche gefällt mir ja...doch der Inhalt wirkt im glas recht blass für einen Bock. Nunja, kommen wir zum Geschmack: Kräftig alkoholischer Antrunk. Der Alk-Geschmack ordnet sich aber schnell der malzsüsse unter. Im Abgang kommt auch noch eine gewisse herbe auf. Fazit: Ok und für einen Bock recht süffig.

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,10,13,11 - 10,80


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon beim Öffnen der (gelungenen) Flasche verströmt der Bock einen intensiven hopfenblumigen Geruch. Seltsamerweise verfliegt der aber recht schnell und hinterlässt einen eher für Pils typischen Rumpf-Geruch. Malzintensive Noten sind nur bei genaustem Hinschnuppern zu erhaschen, ebenso eine fast verschwindende himbeerige Note. Auch das Aussehen geht in Pils-Richtung mit der goldgelben Farbe und der stabilen, feinporigen Schaumkrone.

Im ersten Antrunk schockiert eine pappig-süsse Malzigkeit. Schmeckt wie Gummibärchen. Doch glücklicherweise verbessert sich der Geschmack deutlich nach einigen Minuten. Ein typisches Atmebier also.
Hat sich das Aroma erstmal entfaltet erfüllt der Urbock die Erwartungen, die ich in ihn gesetzt hab. Schmeckt tatsählich so, als wär er dazu gedacht verdünnt zu werden um dann als Pils getrunken zu werden.
Ein Pils mit angenehmer Hopfenblume und malz-würzigen Noten zwar, doch der grosse Wurf ist hier nicht gelungen. Zusätzlich stört eine, zwar noch nicht fuselige, aber deutlich alkoholische Schärfe den Genuss. Fruchtige Noten sind bei aufmerksamen Schmecken auch zu vernehmen, spielen aber eher die dritte Geige.

Im Nachgeschmack blitzt eine süsslich-gelungene Hopfigkeit durch, die im Nachhang zu einer pilsigen Herbe übergeht.

Fazit: Sehr pilsig. Erfüllt die Erwartungen bezüglich der Geschmacksrichtung, aber nicht bezüglich der Qualität - von DEM Stammvater der Bock-Biere erhofft man sich mehr. Eine runde Sache, aber abgesehen von der historischen Dimension wenig bemerkenswert.

Biertest vom 14.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,12,9,10 - 10,30


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Starker Hopfengeruch der zum Alkoholgehalt passt. Kräftiger Antrunk mit einem starken Hopfenaroma, ohne dabei zu bitter zu sein. Dazu kommt ein feines und angenehmes Malzaroma, welches auch den Nachgeschmack sehr angenehm macht. Ein süffiges Bockbier.

Biertest vom 31.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Bock OK ! (´Bin halt nicht der große Bockbierfreund)

Biertest vom 8.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,11,8 - 8,50


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bockbier halt.Schmeckt ziemlich Alkoholisch und es fehlt an süffigkeit.
Nicht meins.

Biertest vom 7.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,10,8 - 8,05


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geschmacklich süßlich-würzig, aber nicht der Überflieger! Für einen Bock aber sehr bekömmlich. Minuspunkte gab es hauptsächlich für die recht suspekte Färbung und zum anderen für die Schwäche. Ein Bock sollte etwas... tragendes in der Geschmacksnote mitführen.

Biertest vom 1.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,10,11,10 - 9,70


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

so gefällt mir eine Bierflasche, keine Schnörkel aber aussagekräftig, das Bier im Glas ist ebenso.
6,5% sind sicherlich kein Superlativ aber darum geht es diesem Bier wohl auch nicht, schmecken will es !!
Und das tut es auch, kräftig und nicht malzig süss wie ein "Salvator", der Hopfen ist ehr dominant und das mag ich sehr. Superbier!!
Danke an dasatelier für dieses Vergnügen !!

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach seeehr langer Einbecker-Bockbier-Abstinenz (schlechte Erfahrungen im jungendlichen Alter mit Mai-Urbock) wage ich mich heute wieder einmal an eine der bauchigen 0,33l-Grünglasflaschen, die so typisch sind für die Einbecker-Biere (der Schriftzug der Brauerei findet sich unverwechselbar im Glas wieder). Das im Hintergrund olivgrüne Etikett wird ausgefüllt vom goldenen Einbecker-Emblem und ebenfalls goldfarbener Alu-Halskrause. Der Inhalt schließt sich nahtlos an das Design an: Schönes goldfarbenes, schaumstabiles Bier. Und auch geschmacklich bin ich wirklich überrascht: Es schmeckt wie ein richtig kräftiges Pilsener, keine oder nur minimale Spuren von gefürchteter Bockbier-Süße. Wer ein gehaltvolles, süffiges Bier sucht, der ist hier richtig.

Biertest vom 17.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

frisch, reintöniger Auftakt - nur ganz seichte Malznote - Körper für ein Bockbier sehr schlank, fast in Richtung Pils.

Mittel faltet einen breiten Hopfenflug der würzig und voll, zunehmens Aromenbitter ins Finish zieht. Dabei angenehmes Abglühen der 6,5 Umdrehungen. Das Volumen kommt erst im Zug deutlich heraus - und klingt im Finish lang haltend, leicht trocken - herb abbitternd aus. Der Geschmack des hellen Einbecker Bocks ist so reintönig - und gut aufeinander abgestimmt - dass er keinen übermäßigen Zuckereinsatz nötig hat, wie man es in anderen (hellen) Böcken oft findet.

Genau darin liegt m.E. die enorme stärke dieses schlanken und trotzdem aromenstarken Klassikers.

Biertest vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,9,15,15,13 - 12,60


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb mit reichlich weißem Schaum. Tolle Hopfennote neben der bockigen Malzigkeit im Duft. Im Antrunk geradezu leicht (!) mit erfrischender Hopfennote im Abgang. Das soll ein Bock sein? Sehr erfrischend, wohlbekömmlich und süffig in einem. Das Einbecker Brauhaus ist einfach eine tolle Brauerei. GEIL!!

Biertest vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,14,13 - 12,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an den Doppelbock für die Flasche.
Die Flasche des hellen Ur-Bocks sieht genauso aus wie die meisten Einbecker Biere. Nicht schlecht. Im Glas ist das Bier auch super. Für einen Bock relativ gute Schaumbildung. Das Aroma auch sehr angenehm, würzig-herb. Der Geschmack ist einfach ein Traum, super würzig, fein kräftig, im Abgang malzig. Kein bisschen alkoholisch. So muss ein Bier schmecken. Fazit: Ein Bock wie er im Buche steht!

Biertest vom 24.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,14,11,13 - 12,60


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht ganz nett Pilsig aus, Co2 sprudelt die Blume ist ordentlich. Geschmack äußerst ekelhaft, pelzig alkig bitter auf der Zunge, wie verdorbener Ziegenkäse. Fazit: Ungenießbar!

Biertest vom 21.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,1,1,11,3 - 3,35


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Einschenken sieht man diese Goldene Farbe, es ist ähnlich Gold wie ein Helles, wie manche Vortester schon beschrieben hat, es ist etwas süss, ich finde im Mittelteil wird es am süssesten. Beim Trinken erinnert es stark an ein Lager, es ist etwas zu mild für ein Bock, zum Abschluss wird es herb, was sich dann ganz durchsetzt. Mein Fazit: Angenehm zum Trinken, aber erinnert mich nicht an Bockbieren!

Biertest vom 9.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,10,11 - 10,30


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Maibock gestern war heute das Ur-Bock die Mutter aller Bockbiere an der Reihe. Beim Einschenken entwickelt sich eine kurzlebige Schaumkrone. Dieses Bock ist von goldener Farbe. Im Gegensatz zum Maibock ist der Hopfen im Geschmack wesentlich stärker im Vordergrund. Hinzu kommt eine alkoholische Süße, die aber nicht übermächtig wird. In einer Blindverkostung könnte man dieses Bier für ein Pils mit hohem Alkoholgehalt halten.

Auch hier die klassische Einbecker drittel Liter Flasche mit goldenem Etikett.

Mir schmeckt’s

Biertest vom 15.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,13,14,12 - 12,25


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem überraschend sehr positiven Ergebnis des Mai-Ur-Bocks von Einbeck war ich gespannt wie der helle Ur-Bock abschneidet, aber ganz so gut wie der Mai-Ur-Bock schmeckt mir dieses bier nicht, allerdings schmeckt es trotzdem noch richtig gut.

Biertest vom 23.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,9,11 - 10,60


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

einbeck, der name geht runter wie öl. erfinder des bockbieres, das weiß jeder! aber in einbeck gibts auch noch den "bierstadtlauf". und das jetzt schon zum vierten mal. ganz groß. kommen wir zum klassiker und somit wesentlichem aus diesem kleinen städtchen, dem "einbecker ur-bock hell". los gehts: der schaum ist extrem feinporig und steht gut, die farbe ist ziemlich hell. das aroma ist irgendwie sehr pilsig für einen bock, eine große hopfennote entströmt dem glas. schön und einladend. augen auf und antrunk die damen: da schwappt etwas wunderbares auf mich zu. im antrunk schmecke ich einen hauch von sherry. es kommt sehr brandig rüber, wird dann vollmundig im geschmack und endet in einem - vielleicht für weniger große bockfreunde gewöhnungsbedürftigen - starken abgang. watt lecker!

Biertest vom 12.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,12,11,12 - 11,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bock mit sehr gut harmonierenden Aromen. Leichte Hopfenherbe und etwas Malz, fast schon zu süß, im Abgang der Alkohol, der das ganze wieder auffängt. 0,33 sind für so ein Bier gerade richtig. Die Flasche sieht auch gut aus.

Biertest vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,8,11,-,12 - 11,11


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen der Flasche erinnert mich irgendwie an diese Steinmetz-Holzhämmer.
Der malzig-süße Geruch des Bieres haut ebenfalls ganz schön in die Nase.
Der Ur-Bock hell schmeckt malzig, kaffeeartig mit einer Andeutung von Bitterschokolade.
Im Abgang dominieren Herbe und der Alkohol.
Ein schweres und gutes Bier aus Norddeutschland.

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die bauchige Longneckflasche mit Prägung sieht schon mal schön aus. Da die Einbecker Bockbiere ja einen beinahe schon legendären Ruf genießen, bin ich schon mal sehr gespannt. Im Glas sieht der Helle Ur-Bock eigentlich aus wie ein Pils. Der Schaum ist schön feinporig und konsistent. Dieses Bier hat eine knackige Herbe, die auch an ein norddeutsches Pils erinnert. Das scheint mir überhaupt eigentlich ein starkes Pils zu sein. Am Ende bildet sich eine nette Alkoholwärme. Die Süffigkeit scheint trotz der Schwere hoch zu sein.

Biertest vom 10.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,11,11 - 10,90


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mai: Bockzeit. Nach dem Altenmünster Maibock und einem HB Maibock bei Bekannten habe ich mir heute mal je eine Flasche Ur-Bock hell und dunkel geholt, um mal den Klassiker zu testen.

Beim Aussehen gibt es nichts zu meckern. Beim ersten Schluck musste ich sofort an Veilchenpastillen denken. der erste Eindruck verschwand aber dann mit einem Schub Herbheit, um anchliessend wieder durchzuschlagen.

Biertest vom 5.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,6,6,8 - 8,40


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine schöne goldgelbene Farbe und ein aromareicher Geruch. Für mich ein sehr guter Bock aus dem Hause aller Böcke.

Biertest vom 10.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,11,11,12 - 12,20


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

FaustusI hat das Bier meiner Meinung nach recht gut beschrieben, daher möchte ich dem nicht mehr viel hinzufügen. Gesagt sei jedoch noch, dass das Bier wirklich im Abgang zu alkoholisch wirkt.

Biertest vom 27.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,4,9,7 - 7,15


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwer hier ranzugehen.
Von der Mutter aller Bockbiere erwartet man natürlich einen Maßstab,man erwartet etwas außergewöhnliches.
Das hat der Einbecker Urbock hell aber nicht wirklich zu bieten.
Eine alkoholische Note wird hier durch eine starke klebrigkeit verdeckt, dazu ist es recht undefiniert hopfig am Ende.
Es ist zwar kein durch und durch schlechtes Bier, aber viele bayerische Böcke spielen einfach in einer ganz anderen Liga.

Biertest vom 10.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,9,10,9 - 8,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: das "einbocker ur-beck" weckt ja immer eine gewisse erwartungshaltung...
kräftig goldene farbe, viel mittelfeiner schaum, der allerdings schnell groß und ungleichmäßig wird.
würziger geruch, der an brot erinnert. süßer, teigiger antrunk. zur mitte entwickeln sich würzig-brotige aromen. abgang betont süß, fast schon klebrig an den lippen. der späte abgang versöhnt mit hopfiger herbe. sehr abwechslungsreich, das ganze.
klassische einbeck-pulle. die brauerei hat ihr design gefunden, die ähnlichkeit macht es allerdings notwendig, sich die flaschen sehr genau anzusehen, damit man weiß, was man kauft.
fazit: ein gutes bock-bier.

Biertest vom 30.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,11,9,10 - 10,15


Gasman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also um ehrlich zu sein: Die Flasche sah noch ganz hübsch aus aber den Rest des Inhaltes der Flasche musste ich mir runterzwingen. Mehr sage ich nicht...

Biertest vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,2,2,3,10,4 - 4,35


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einbeck: Die Stadt der Bockbiere. Die Bezeichnung "Bockbier" soll sich aus dem Namen "Oambock" ableiten, welcher die altertümliche Bezeichnung der Stadt Einbeck darstellt - was linguistisch jedoch nicht nachvollziehbar ist. So auch der Bock selbst:

Medioker karbonisierende Blume, die jedoch relativ schnell nachlässt. Gering blumiger als das "Brauherren Pils" der selben Marke. Erste Auffälligkeit ist der relativ stark alkoholische Antrunk, welcher jedoch im Laufe des Bieres scheinbar nachlässt und sich in den Abgang verlagert. Der Körper wirkt nicht sehr harmonisch, das Alkohol-Säure-Geschmack-Verhältnis befindet sich nicht im Einklang. Gewisse Herbe ist zu erkennen, welche jedoch durch den alkoholisch schmeckenden Abgang übertönt wird. Kein Vergleich zu anderen hellen Böcken wie dem Andechser Bergbock.

Fazit: Vom Namensgeber des Bockbieres dürfte man deutlich mehr erwarten. Bestenfalls ein Pils mit stark überhöhten Alkoholgehalt.

Biertest vom 17.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,7,11,9 - 8,55


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenns kein Andechser Bergbock gäbe wäre ich geneigt zu behaupten Bock ist nicht mein Ding. Ein Pils mit nem Korn drin als Bockbier zu verkaufen ist schon ein dickes Ding.

Biertest vom 28.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,3,9,5 - 5,60


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also für meinen Geschmack ist das Ding viel zu alkoholisch im Geschmack. Da denkt man es hätte jemand nen Kurzen drin versenkt. nach einiger Zeit lässt der penetrante Geschmack auch mal ein bisschen nach. Ist aber im Fazit kein wirklich leckerer Bock.

Biertest vom 17.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,3,9,13,7 - 7,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,33 l Pulle ist schon mal schön, Farbe schön, zum Geruch kann ich nix sagen, weil meine Nase total zu ist. Geschmacklich aber nicht das Beste aus dem Hause Einbeck. Der Maibock ist auf jeden Fall süffiger. Mit der Zeit wird das Bier milder, sodass es auch für sanftere Gemüter zugängig ist. Trotzdem ist der Bock in Ordnung!

Biertest vom 20.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,13,11 - 10,75


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt habe ich es auch mal geschafft, die berühmten Einbecker Bockbiere zu beschaffen, die hier in Süddeutschland nicht an jeder Ecke zu haben sind. Die kleine 0,33-er Flasche ist schon mal nicht schlecht, ziemlich urig. Beim Öffnen entströmt ihr ein grasiger Hopfen-Duft, wie bei norddeutchem Pils; erst im Glas kommt eine leichte Malzigkeit hinzu. Auch optisch könnte es als Pils oder Export durchgehen, mit der kräftig geoldenen Farbe und der feinen, wenn auch nicht sehr üppigen Blume. Der erste Schluck gefällt mir gut: feine, vollmundige Malzwürze schon im Antrunk (der Malzgeschmack flacht dann allerdings etwas ab), ordentlich Bitterhopfen zum Abgang. Von der hier so heftig kritisierten Fuseligkeit spüre ich erstmal nix. Wenn das Bier etwas wärmer wird, wird der Alkohol tatsächlich im Abgang spürbar, und wenn man es wirklich sehr warm werden lässt, kann es sogar etwas im Rachen zwicken. Habe aber wirklich schon fuseligere Biere erlebt. Dieser Bock ist einfach ein kerniger Bursche - keine sehr feinen Aromen, dafür kräftig Bitterhopfen, kräftig Malz und auch kräftig Alkohol...
Fazit: Bier für echte Männer (und die sich dafür halten).

Biertest vom 4.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,10,11,10 - 9,65


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Marienkäfer hat Recht: dieses Bier riecht herrlich, wie ein frisches Pils. Im Antrunk meldet sich dann aber der Alkohol überdeutlich, das ganze kommt zu Beginn wie ein Weinbrand daher. Hat man das aber überstanden, bleibt ein angenehmer Geschmack zurück, der mich im Urteil milde gestimmt hat. Insgesamt ein recht schlankes Bockbier, dem das derbe Element manch anderer Böcke zum Glück fehlt.

Biertest vom 29.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,12,11,11 - 10,45


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durchaus süffiges Bock, dass ungewohnt hopfig ist. Nur etwas süßlich und alkoholisch im Aroma. Wie immer sind insbesondere Bockbiere Geschmackssache.

Biertest vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,11,9 - 9,10


bierwernerli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

klasse und süffig,schön malzig-eben das original aus einbeck,der heimat des bockbieres...

Biertest vom 13.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,15,12,12,15 - 14,10


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bockbier wie aus dem Holz geschnitzt. Kräftige Farbe, kräftig im Geschmack, aber bischen störend im Nachgeschmack, da zu kräftig. Man kann es aber begrunden: Bockbier ist nicht für kleine Kinder, sondern für große kräftige Männer! Zuviele Gutes kann auch schaden.. Im allgemeinen sind aber die Produkte des Hauses Einbeck in Ordnung!

Biertest vom 2.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,3,12,9 - 9,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rein äusserlich ist Einbecker ein Genuss: Schöne Farbe und Schaumkrone. Auch der Geruch macht Lust auf mehr.
Allerdings ist der Geschmack, oder besser der Nachgeschmack von Einbecker Ur-Bock Hell "fuselig".
D.h. man empfindet ein ähnlich brennendes Gefühl in der Speiseröhre wie beim Verzehr eines Schnaps. Doch dieses Brennen hält viel zu lange an und ist mehr als störend für ein Bier.
Fazit:
Der Rachenputzer unter den Bieren. Hat was von Schnaps, was mir als reiner Bierfreund nicht gefällt. Vielleicht DAS Bier für die Schnapsdrosseln unter euch.
Dem Biertrinker nicht zu empfehlen!
Gibt sicher süffigere Starkbiere.

Biertest vom 6.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,3,1,10,4 - 5,45


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderbarer blumiger Duft, der nicht die 6,5 % erahnen lässt.
Das war`s dann aber auch schon: im Antrunk wie Pils mit dickem Schuß Schnaps, keine erwähnenswerten Aromen, fuseliger Abgang.
Mein Urteil: BUHHHHHHHHHH!
Wie gut, daß ich am Wochenende nach Belgien fahre, denn die können wenigstens Starkbier brauen!

Biertest vom 17.9.2002 Noten: 10,7,2,3,13,3 - 4,65




Einbecker Ur-Bock hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,68 (10,20)
Aroma 9,87 (9,80)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,24 (9,00)
Aussehen der Flasche 10,79 (10,20)
Subj. Gesamteindruck 9,75 (9,80)
Total 9,71 (9,70)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de