Einbecker Mai-Urbock

 
Brauerei Einbecker Brauhaus AG Einbecker Mai-Urbock Bierbilder einsenden
BrauortEinbeck Note
RegionNiedersachsen
10,62

(71 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,5% Vol.
BTO-Bier des Monats im Mai 2002.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,13,14,11,13,12 - 11,85

Einbecker Mai-Urbock ist für mich der Referenzbock. an dem sich die ganze Konkurrenz erstmal messen muß ! Frühlingsfrisch im Antrunk, vollmundig im Abgang - da kann man auch über die leichte Ethanolnote getrost hinwegsehen.

Biertest vom 19.5.2002, Gebinde: 0,33 grüne Flasche Noten: 11,14,11,13,14,14 - 13,10


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,12,10,9,13,11 - 11,00

Einbecker ist das zweitbeste Bockbier, das mir untergekommen ist. Es ist trotzdem ein bischen zu bitter und zu stark. Auf jeden Fall sind drei bis vier Biere am Abend ausreichend.

Biertest vom 19.5.2002, Gebinde: 0,33 grüne Flasche Noten: 12,11,8,10,10,10 - 10,05


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,12,10,11,14,11 - 11,05

Biertest vom 19.5.2002, Gebinde: 0,33 grüne Flasche Noten: 9,12,12,12,11,12 - 11,65


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,13,9,13,13,12 - 11,90

Biertest vom 19.5.2002, Gebinde: 0,33 grüne Flasche Noten: 14,13,11,14,12,13 - 12,90


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 19.5.2002, Gebinde: 0,33 grüne Flasche Noten: 12,12,14,11,12,13 - 12,55


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 7.5.2002, Gebinde: 0,33 grüne Flasche Noten: 10,11,7,7,8,9 - 8,75


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,9,9,6,14,8 - 8,50


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,13,10,9,14,11 - 11,10


Tim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,11,9,11,12,11 - 10,85





Online-Tests

Lord Altbier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

herrliches bier, karamelfarbend im glas steht es vor mir, der geruch ist normal nix besonderes aber der geschmack ist der hammer. sehr fruchtig auf der zunge und sehr süß im abgang, hopfen schmeckt man garnicht raus. ein spitzen bier schön das man es schon im märz kaufen kann, schmeckt herrlich!

Biertest vom 19.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,15,12,14 - 14,10


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelblond mit stabiler, langlebiger Blume. Frisch-würziger, leicht grasiger Geruch. Malziger, kerniger Antrunk. Der Geschmack entwickelt sich prickelnd zu einem runden, gehaltvollen Malzerlebnis. Selten so ausgereift und intensiv wie bei diesem Bier erlebt. Gelungene Rezenz. Auch der Hopfen kommt nicht zu kurz. Er hält den Geschmack frisch. Im Abgang leichte Noten von Mandel und Lakritz. Etwas trocken. Der erhöhte Alkoholgehalt ist nicht isoliert zu schmecken, er geht vollständig in der intensiven Geschmackskomposition auf. Der beste Bock den es gibt!

Biertest vom 26.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,14,13 - 12,95


stülpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bockbier wäre nicht ein Bockbier, wenn es sich nicht durch mehr Alkohol von anderen Sorten abheben würde.
Dieses Einbecker Maibock hebt sich aber geschmacklich von anderen Bockbieren ab: nämlich durch einen schönen schokocremigen Unterton der durch ein ausgezeichnetes Malz-Hopfenverhältnis einen recht süffigen Eindruck hinterlässt.
Ein Bockbier, dass ich gut in Erinnerung haben werde und ab und an auch wieder kaufe.

Biertest vom 7.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,12,12 - 12,05


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht sehr kräftig aus. Sehr schöne Farbe mit guter Blume. Der Antrunk ist rund und angenehm kräftig-würzig. Im Durchgang schwindet dies langsam. Im Abgang wird es etwas trocken. So dass man gleich noch ein Schluck nehmen muss ;) Ein gelungenes Bier, aber nix besonderes!

Biertest vom 9.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,9,10 - 9,65


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 15.12.11

Helle Bernsteinfarbe und flüchtiger Schaum. Richtig starker Biergeruch, riecht wie beim Würzekoschen. Verhältnismässig frischer Start, wird dann aber behäbig mit schwermalziger Art und Lakritzaroma, bei steigender Temperatur zunehmend zuckrig mit Einschüben von Marzipan. Klebt etwas am Gaumen. Hätte mir mehr Herbe gewünscht. Ordentlich, aber keine Offenbarung.

Biertest vom 22.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,8,10,9 - 9,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Dunkelgold bis Orange.
Die Krone: Klein, fein, haltbar.
Der Geruch: Süßlich-malzig, etwas Parfum, etwas Gras, bei längerem Einatmen alkoholisch.

Mildes und sanftes Malz im Antrunk, süßlich und leichte Säure. Sanftes und sahniges Mundgefühl. Schwacher parfum- und lösemittelartiger Beigeschmack, herb-bitterer Unterton. Gelegentlich blitzten Marzipanpralinen auf. Deutlicher Alkoholgeschmack, nicht nur im Abgang.
Fazit: Viel zu alkoholischer Geschmack und eine Aromenkomposition, die mir jeden Schluck vergällt.

Biertest vom 14.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,3,4,8,3 - 4,30


Blockwogenstüermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Schaumkrone bildet sich nur kurz. Geruch und Geschmack sind betont malzig. Hinzu gesellt sich im Abgang aber ein herber Geschmack, der für einen langen Abgang sorgt.

Biertest vom 7.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,14,12,14 - 13,40

In einem früheren Test hatte ich den Einbecker Mai-Ur-Bock fllüchtig getestet und es als malzig, herb und lecker eingestuft. Jetzt ein erneuter Test und im direkten Vergleich zu den anderen Bockbieren aus Einbeck: Der Geruch erinnert ein wenig an Honig. Wahrzunehmen ist auch eine dezente Fruchtnote: Ich glaube, dass es Mandarine am ehesten trifft. Der Antrunk ist dann nochmals etwas anders, als es der Geruch vermuten lässt. Der Mai-Ur-Bock besitzt einen sehr eigenen Malzgschmack. Er ist leicht röstig und etwas dunkler als es das Aussehen vermuten lässt. Eine unterschwellige Honignote kommt auch durch. Das Mandarinenartige ist nicht mehr wahrnehmbar. Nimmt man sich also Zeit für dieses Bockbier wird deutlich, dass es sich hier um ein recht komplexes Bier handelt. Der Abgang ist gut hopfig herb, was hervorragend mit dem intensiven Malzaroma harmoniert.

Biertest vom 14.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,11,14,10,14 - 13,50


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe hier die vollkommen überbezahlten Dosen von REWE für 1,19€/ Stück im Test. Die Dosen waren schon einige Zeit vor den Flaschen zu haben, das Design ist peinlich, alles was nicht Flaschenetikett ist, wird auf der Dose grün gelassen. Das Bier ist handwerklich gut gemacht, was mich am meisten stört, ist der äußerst ölige Nachgeschmack. Auch ist kaum Kohlensäure vorhanden, so daß es schon mal zum Schluckauf kommen kann. Jedoch, Kopfschmerzen bekommt man von diesem Bier nicht.
Mal sehen, ob die Pfandflaschen besser abschneide.

Biertest vom 18.3.2011, Gebinde: Dose Noten: 12,10,10,9,6,10 - 9,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Selten so eine giftgrüne Flasche gesehen, erinnert an Maiglöckchen und die sollte man bekanntlich nicht zu sich nehmen. Der Duft ist sehr fruchtig, blümchenartig beinahe, mit einer leichten Alkohofahne. Aroma süsslich, mild und spürbar mit Alkohol hinterlegt, aber weniger giftig als befürchtet. Schöne Hopfenzugabe und weiches Brauwasser, passt. Wäre da nicht die etwas zu penetrante Alkoholfahne ...

Biertest vom 15.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,10,10,10 - 9,90


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Stern unter den Bockbieren. Bernsteinfarbenes Aussehen, tolle feinporige Krone. Der Duft ist etwas nach Gras und leicht Würzig. Im Antrunk ist es doch recht weich aber mit herbem Geschmack. Ich finde es auch nicht so süffig durch die kräftige Würze, und nach 2-3 Flaschen des Maibock hat man aber auch genug. Aber um den Frühling einzuläuten genau das richtige.Prösterchen!!

Biertest vom 8.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,11,10 - 9,75


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich der ultimative Mai Bock.
Lecker malzig, vollmundig, süß, alkoholisch. Nach 3-4 kleinen Flaschen ist es aber gut ;-)

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,14,14,13 - 12,80


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hell bernsteinfarbener Maibock; dazu feiner weißer Schaum, der recht schnell verflogen ist. In der Nase schön frisch-blumig nach Frühlingswiese. Im Antrunk ziemlich knackig und rezent im Geschmack. Nicht zu süß und dank des leicht hopfigen Abgangs auch recht süffig. Zurecht ein Klassiker!

Biertest vom 18.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,12,12 - 11,75


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein einwandfreies Bier... genau wie das Ur-Bock ist es ein gutes Bock, mit allerdings dezenterer Würze. Natürlich wirkt es dadurch nicht so aufdringlich und für manche besser genießbar. Ich finde es auch gut, aber das Ur-Bock ist immerhin der Vater dieses Bieres. Es hat etwas mehr Hopfen welcher es dadurch frischer erscheinen lässt. Auch gut.

Biertest vom 7.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,11,10 - 9,80


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbenes Bier, tolle feinporige Krone von ausgezeihneter Haltbarkeit. Der Geruch ist grasig-würzig. Der Antrunk ist weich. Sofort dominiert bei diesem Bier eine herbe Note. Eine kräftige Würze und der Alkohol ergeben einen voluminösen und kräftigen Körper. Leider nicht ganz stimmig und etwas zu gealtig, so daß es klar zu Lasten der Süffigkeit geht. Der Maibock klingt herb, aber nicht ganz stimmig aus.

Biertest vom 8.10.2009, Gebinde: Dose Noten: 13,12,9,10,7,10 - 10,30


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Okay, über das Aussehen der Flasche muss man kein Wort verlieren, aber man sieht ja auf der HP wie das Bier im nächsten Jahr daher kommen wird.
Nun zum Bier:
Der Geruch ist top und sehr malz aromatisch. Im Glas präsentiert es sich schön bernsteinfarbig mit cremig, weißer und stabiler Krone.
Der Antrunk ist kräftig und wie beim Geruch schon angedeutet sehr malzig.
Im Mittelteil kommt ein wenig der hohe Alkoholanteil zum Vorschein, aber längst nicht so störend, wie beim großen Bruder (dunkler Ur-Bock).
Auch wenn ich kein Freund von Bockbieren bin, ist dieses Meisterwerk meiner Meinung nach das absolute Referenzprodukt in dem Sektor.
Sehr zu empfehlen, wenn man es in Grenzen hält.

Biertest vom 5.9.2009 Noten: 13,13,12,11,8,14 - 12,70


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

malzig getreidig mit abgerundetem Abgang...wobei der Nachgeschmack mit guter Intensität überzeugt...Die Flasche mal wieder edel-hässlich im gelungenen grünton...wieso nicht?

Biertest vom 28.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,11,10,11 - 10,75


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die farbe im glas ist dunkelgolden/bernsteinfarben oder so ähnich. auf jeden fall sehr schick! ganz im gegensatz zum ekelerregenden ettikett. was geht bloß in einem menschen vor, der sowas fabriziert?!

vom geschmack bin ich auch absolut positiv überrascht, zumal ich an maibock bisher keine so überragenden exemplare getestet habe. malzig und leicht röstig im antrunk. später kommt eine dezente süße dazu und noch später wird es ein bisschen bitter. insgesamt zwar etwas blass, aber doch sehr lecker.

Biertest vom 29.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,5,11 - 10,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön gestaltete Flasche. Bernsteinfarbener Bock, die Geruchsaromen etwas undefiniert würzig. Im Antrunk fast unangenehm süsslich, die intensiv malzigen Aromen werden dabei zusätzlich von einer nicht zu verachtenden Herbe überschattet und zu allem Überfluss kommt noch der Alkohol ganz leicht aber nicht wirklich störend zum Tragen. Die malzigen Noten sind vollmundig ausgeprägt und können durchaus überzeugen, er weist aber einige Schwächen auf wie die typisch norddeutsch-maibockige Hopfenherbe, auf die ich hier gern verzichtet hätte. Durchschnittliches Bockbier.

Biertest vom 7.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,9,9,-,10 - 9,64


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne rot-braune Farbe mit fast weißem Schaum. Der Geruch ist angenehm malzig-süßlich. Im Antrunk ist das Bier vollmundig-süffig mit angenehmem mild-malzigen Grundton. Dazu kommt eine leichte Herbe, die im Hauptteil etwas stärker wird und mit der malzigen Note etwas muffig scheint. Zum Nachgeschmack hin ist das Bier etwas frischer. Die malzige Süße breitet sich angenehm mit einer gut dazu passenden Herbe aus, aberinsgesamt bleiben die Aromen etwas flach, die 6,5% merkt man deutlich.
--> Leckerer Mai-Bock.

Biertest vom 6.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,10,12,11 - 11,30


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstaunt war ich dann doch schon, zum einen von der Farbe(rötlich golden) zum anderen vom Geschmack. Eine sehr süffige Sache das Ganze. Der Alkohol schleicht sich dann eher von hinten an und hinterläßt seine Wirkung und zwar so das man während des Trinkens den eigentlichen Alkohol nicht vehement schmeckt.
Das Grasgrün der Etiketten setzt sich scheinbar für Maiböcke durch.
Sehr positiv überrascht hat mich das Ganze-schön

Biertest vom 6.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,13,12 - 11,50


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotgoldenes mit schöner sahniger Krone. Malzig-bitter vorn, dann ein Hauch Süße, dann folgen Bitteraromen. Diese verhindern auch eine größere Süffigkeit. Wird nicht mein Lieblingsbier.

Biertest vom 27.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,8,9,8 - 8,45


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

EINBECKER MAI-URBOCK:
Die typische kleine Einbecker-Keule ist komplett in leuchtenden metallic-grün und fällt sofort ins Auge. Nettes Fläschchen. Im Glas stehr dann ein kräftig rotblondes Bierchen mit einer anständigen Schaumentwicklung. Alle Achtung, das Krönchen hält sich sogar ganz gut! Geschmacklich kräftig malzig-süsses Aroma mit einer deutlichen herbe im Hintergrund. Die 6,5 Umdrehungen machen sich zwar deutlich bemerkbar, aber nicht auf die penetrante Art. Stimmiges Bierchen, jedoch mit vorsicht zu genießen, wie ich nach der 2. Flasche merke. Fazit: Mein bisher bester heller Bock!

Biertest vom 13.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,13,13,13 - 12,95


dockarbeiter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach ein Spitzenpils, locker im Abgang aber wenn man bei mehr als 4 noch sitzen bleibt, ja nicht aufstehen. Gut war auch die Aktion Ende Mai, als man Ein T-shirt für 30 eingesandte Kronkorken bekam. Ich hab gleich 3 davon im Schrank hängen :) Prost!

Biertest vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,11,10,13 - 12,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist absolut stimmig, 15 Punkte dafür.
Der Bock ist wehrhaft. 6,5 %, die im Antrunk, wie 8 schmecken. Hartmalzig, esterartige Aromen - rücken bereits im nur schwach süssmalzigen Antrunk vor. Mittel faltet einen weich wärmenden, alkoholischen Hopfenlauf. Leichte Marzipantöne, und ein Anflug von Nuss prägen den Scheitel dieses intensiv, kräftigen Bockes. Nachtrunk derb, dick alkoholisch - dabei trotzdem stets frisch und spritzig.

Der Einbecker Mai- Bock ist nicht umsonst ein Klassiker unter den Frühjahrsgeschützen. Einer der intensivsten Maiböcke, die ich kenne !

Biertest vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,8,13,15,12 - 11,70


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin enttäuscht. Muttern hatte das Bier mitgebracht, weil sie mir was Gutes tun wollte. Nett gemeint, aber das war leider nix.

Das Bier sieht super aus: etwas dunkler als Helles oder Pils, aber nicht trüb. Der Geschmack dagegen enttäuscht auf ganzer Linie: staubig, bitter, kaum Kohlensäure, lasch und "unrund". Dafür geht's ordentlich in den Kopf, und nach einer Flasche war ich dann auch bedient. Flasche und Etikett sehen super aus, aber hier gilt leider der alte Spruch: außen hui, innen pfui.

Wenn Bock, dann einen aus Bayern. Von den Einbeckern bin ich Besseres gewöhnt. Schade.

Biertest vom 11.5.2008 Noten: 12,8,8,7,12,7 - 8,05


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orange Farbe mit mittelmäßiger Schaumkrone. Dieser Maibock ist ein bisschen besser als der dunkle Urbock, doch habe ich mir von beiden ein bisschen mehr versprochen, denn den Namen Einbecker hört man nicht selten. Fazit: Kann man trinken!

Biertest vom 4.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aroma von Brot macht sich breit, viel Hopfen und ein wenig Gras ist auch vertreten, etwas Käse schwingt mit.
Der Körper ist orange, die große weiße Schaumkrone hält lange an.
Das Bier hat einen starken Geschmack, er ist etwas bitter, bei einer mittleren Länge.
Der Körper ist eher mittelkräftig und trocken mit etwas Kohlensäure und einem leicht alkoholischem Nachklang.

Biertest vom 19.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,9,10,10 - 10,05


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sattgelb, viel schaum, malzig aromatisch im geruch, dann kommt eine sehr angenehme hopfennote.
das bier ist fast cremig, der braumeister schafft es anfängliche (kaum süsse) malzigkeit in einer sehr ,sehr leckeren hopfenbitterkeit ausklingen zu lassen und es bleibt recht lange ein angenehmes prickeln auf der zunge. bin begeistert !!

Biertest vom 4.4.2008 Noten: 13,13,13,13,11,13 - 12,90


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Lieblingsgetränkehändler, Getränke Kosmol in Witten, hat diesen Klassiker unter den Bockbieren seit 1-2 Wochen mal wieder als Erster in unserer Region. Frühlingshaft leuchtende Kult-Flasche, die Vorfreude weckt. Feste und feinporige Schaumkrone, die auch recht lange vorhält, bis ich den ersten Schluck nehme. Anfangs süßliches und würziges, aber auch malziges Aroma. Der Mai-Ur-Bock hält jedoch im weiteren Verlauf nicht ganz was er versprach. Der Nachgeschmack ist dann nicht so mein Ding, zu alkoholgeprägt und stumpf. Ein wenig bitter. Vermisse die Süffigkeit der Vorjahre. Der diesjährige Mai-Ur-Bock haut mich nicht vom Hocker.

Biertest vom 26.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,6,14,8 - 8,35


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute wage ich mich an den dritten Vertreter der Einbecker-Bock-Reihe: den Klassiker „Mai-Ur-Bock“. Dieses Getränk in der typischen Einbecker-Grünglas-Dickbauchflasche habe ich jahrzehntelang nicht mehr getrunken, hat es mich doch in Jugendtagen einmal dahingerafft. Trotzdem, der Tag ist gekommen, diese durch und durch grün gestaltete Flasche – auch das Etikett und die Halskrause leuchten metallisch-grün – zu öffnen. Im Glas erinnert es farblich an das Ur-Bock dunkel, kupferfarben und schäumend. Geschmacklich würde ich es zwischen dem hellen und dunklen Ur-Bock gleicher Brauerei ansiedeln: Süffig, das Malz hier etwas dezenter als bei der dunklen Ausgabe. Seltsam – mich schüttelte es in der Vergangenheit schon innerlich, wenn ich nur an Mai-Ur-Bock dachte...und jetzt stelle ich fest, es ist doch (wieder) leicht zu vertilgen. Langsam wird mir auch klar, warum wir es dereinst Flasche für Flasche wegtrunken – mit entsprechenden Folgen. Denn die 6,5% merkt man nicht – oder zu spät.

Biertest vom 17.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,11,11 - 11,10


bierwernerli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der erste bote des frühlings-schön,das jedes jahr frühling ist-immer wieder ein genuss,schmeckt auch schon erheblich vor dem wonnemonat mai

Biertest vom 22.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,15,12,6,15 - 13,65

jedes jahr das gleiche-es schmeckt einfach unverbesserlich klasse-wer es jetzt schon geniesst,kann sich im mai anderen genüssen hingeben...

Biertest vom 16.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,12,9,15 - 13,50


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fangfrisch steht er vor mir, der Mai-Ur-Bock '08.
Dieses Bier ist an Süffigkeit nicht zu überbieten, ein Bock, der seinesgleichen sucht. Dabei weder süß noch mit störenden Röst- oder Lakritzaromen, sondern frisch, stark und sahnig vollmundig im Geschmack. Nicht umsonst DER Referenzbock überhaupt. Es ist eine Scahnde, dass dieses Bier nur saisonal zu bekommen ist. Das ist nämlich der wahre Ur-Bock. Einwandfreie Bestnote!

Biertest vom 14.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,15,12,15,14 - 13,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus, wenn das Grün auch etwas gewöhnungsbedürftig ist. Im Glas ein Super-Bier! Ziemlich dunkel, für ein Bock ordentlich Schaum, klasse! Das Aroma ist ganz leicht alkoholisch. Der Geschmack ist traumhaft, würzig-kräftig, erst im Abgang kommt eine gewisse Malzigkeit zum Vorschein. Nicht zu Unrecht ein Referenzbier!

Biertest vom 30.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,12,11,11 - 10,80


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Klassiker, dieser Bock. Würzig-süßes, gut aufeinander abgestimmter Antrunk, der in einen etwas milderen, aber konstanten Mittelteil übergeht. Hier erfüllt der Bock alle nötigen Kriterien, lecker konstante Würze, die Süße weicht zum Glück etwas, Hopfen und Malz verbinden sich zu einem guten Unterton. Im Nachgeschmack deutlich malziger und würziger. Zurecht ein Klassiker.

Biertest vom 24.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,11,11 - 10,80


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an MoritzF!
Frühlingshafte grüne Flasche mit grünen Etiketten und grünem Kronkorken.
Schön im Glas, und duftet gut. Sehr würzig, serh malzig und gleichzeitig recht herb - gut, das macht das Bier interessant. Wirkt recht kpmplex, aber trotzdem für die Stärke ziemlich süffig. Gut!

Biertest vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig-süßlicher Geruch. Anschließend malziger Antrunk, gefolgt von einer kaffeeartigen Mitte. Der Abgang verläuft angenehm malzig mit dezent wärmenden Alkohol-Finish.
Ein kerniger Maibock von hoher Süffigkeit, der richtig gut kommt. Hatte nichts anderes erwartet.

Biertest vom 6.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,12,12 - 12,05


wodildo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

in meiner zeit in buxtehude(1 jahr)hat es mein herz ein ums andere mal erwärmt!köstlich,leider in berlin eher selten oder garnich zu erhalten.

Biertest vom 24.4.2007 Noten: 12,12,10,12,9,12 - 11,55


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unaufhaltsam rückt der Mai nähr und somit die Maibockzeit. Deshalb ist heute das Mai-Ur-Bock aus Einbeck am Start. Dieses Bock ist Bernsteinfarben, der Schaum ist wie bei vielen Bockbieren schnell verschwunden.

Das Bier hat den typischen Geschmack eines Maibocks, will heißen eine starke süße aromatische Komponente mit Anklängen von Hopfenherbe.

So recht kann mich das Bier nicht überzeugen, da es im Abgang etwas pappig wirkt.

Das Bier wird in der bekannten grünen Einbecker Flasche vertrieben, allerdings hat das klassische Etikett dieses Mal einen grünen Hintergrund.


Biertest vom 13.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,6,13,11 - 9,75


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine schöne dunkelgoldene Farbe erstrahlt in meinem Glas und der Geschmack steht dem auch in nichts nach. Irgendwie hab ich bockbier viel schlimmer in Erinnerung, aber dieses Mal bin ich total überrascht, wahrscheinlich hatte ich einfach nur die falsche Marke erwischt, denn der Mai-Urbock von Einbecker hat mich total überzeugt und haut mich fast um. Schön kräftiger Geschmack

Biertest vom 23.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,13,12,13 - 12,95


torfi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nich so mein fall

dann schon liber nen andechser bock bier

Biertest vom 19.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,5,2,6,14,6 - 6,35


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein hervorragendes Bockbier, ohne grosse Schwächen, mit Referenzbock treffend beschrieben

Biertest vom 19.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,11,11,14,14 - 13,00


Tschabo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geschmack:
Sehr süffiges Bock-Bier mit einem leicht bitteren Abgang. Kann man sehr gut trinken. Durch den passenden Gehalt an Kohlensäure muss man nicht stndig "börkz" machen!

Einschänkverhalten:
Hervorragend! Selbst ein Anfänger kriegt eine Schaumkrone hin, die man im Fernsehen zeigen könnte. Das bernsteinfarbige Bier macht Lust auf mehr.

Partyeignung:
Für `ne Party ist dieses Bier ein bißchen zu teuer. Sollte man also nur in einer kleinen Runde anbieten. Außerdem lässt der relativ hohe Alkoholgehalt eine Party schnell wieder zu Ende gehen!

Biertest vom 5.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,9,14 - 12,95


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, deutliche Grünfärbung der Flasche, der Etiketten und des Silberpapiers. Weil im Mai alles grün wird draußen? Wer weiß, geht so. Geruch: malzig, süßlich, leicht brotig. Sieht aus wie etwas dunkleres Pils mit einem Schuß Rot. Leichte Eigenkohlensäure, feinperlig. Der Schaum ist OK, schön cremig, langlebig und feinporig, jedoch nicht sonderlich steif. Der Antrunk ist süßmalzig mit bitterem, alkoholischen Unterton. Im Mittelteil süßmalzig, im Abgang malzig-würzig und leicht bitter. Alkoholischer, bitterer Nachhall. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie hab ich die Mutter der Bockbiere geschmacklich in besserer Erinnerung vor der Biertesterei. So nur Durchschnitt, da gibt es bessere Böcke (auch ohne Alkoholtouch bei mehr Volt). Fazit: Riecht besser als es schmeckt. Naja... da gibt es bessere Gebräue dieser Brauerei. Übrigens getestet im Mai, aber heute erst veröffentlicht.

Biertest vom 2.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,7,6,9,7 - 7,10


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

6,5% Alkoholgehalt, für jemanden, der (fast) immer nur Pils trinkt ist das ne ganz schöne Kampfansage! Aber für ein Bockbier ist das schließlich normal und außerdem steht der Mai auch schon vor der Tür, also ran an den Feind (bzw. Freund;))!
Schöne rötliche Farbe mit einer so fest stehenden Schaumkrone, als würde auf sie die Gravitationskraft keinen Einfluss ausüben können. Das Bockbier riecht wie ein frisch vom Fass gezapftes Rummel-Pils, von dem man eine gewisse Süffigkeit erwartet. Beim Antrunk schlägt die Süße dann doch etwas zu penetrant durch, schwächt aber beim weitere Verköstigen auf ein gesundes, angenehmes Maß zurück, hab schon penetrantere Bockbiere getrunken, bei denen gerade durch den erhöhten Alkoholgehalt eine ölige Süße auf der Zunge brannte. Da hält sich dieses Bier noch bei weitem zurück. Zumal beim Abgang dieses Bockbieres eine leichte angenehme Süße den Mund- und Gaumenraum sanft stimuliert und nicht grob präpariert.
Das Aussehen der Flasche (eh relativ unwichtig) ist durchschnittlich, aber spielgelt durch das kräftige Grün den Mai wieder.

Im großen und ganzen ein solides Brauwerk für sonnige und durstige Frühlingstage.

Biertest vom 19.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,8,9,9,9 - 9,55


docsnyder meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Regen und Scheißwetter; der Frühling will dies Jahr (mal wieder) nicht so richtig in Fahrt kommen. Höchste Zeit sich auf andere Weise Frühlingsgefühle zu verschaffen. Da kommt mir der Mai-Ur-Bock aus dem Hause Einbecker gerade recht. Erstma...Einbeck, wo is´n das überhaupt? Lexikon aufgeschlagen…aha, Stadt im Landkreis Northeim in Niedersachsen, vor allem bekannt für das seit dem 14. Jahrhundert hier gebraute Bier. Stimmt, auch das in grün gehaltene Etikett der kleinen 0,33 L Grünglasflasche lässt uns wissen „600 Jahre“, ein Bier also mit langer Tradition. Das Flaschendesign gefällt mir, eigenwillig, einprägsam, an das Frühlingserwachen gemahnend. Das für mich erste Bock meiner Bierbiographie entfaltet im Glas schöne große Kohlensäurebläschen, nicht zu zahlreich, und eine hübsch anzuschauende feinporige Schaumkrone, die allerdings nicht lange hält. Die Farbe würde ich als goldbraun beschreiben, wirkt irgendwie edel, der Geruch malzig. Dieser Eindruck setzt sich auch im Antrunk fort, malzig-süsses Aroma ohne allzu schwer zu sein. Die Herbe hält sich im Hintergrund, um im weiteren Verlauf etwas mehr hervorzutreten. Bis dahin mundet mir das Ganze nicht übel, wenn es auch nicht meinen Idealvorstellungen von Bier entspricht, aber Abwechslung muss sein! So, im Abgang deutet sich aber schon der essigartig-stechende Nachgeschmack an…nicht so toll. Hier bemerkt man zum ersten Mal den hohen Alkoholgehalt. Abgesehen davon aber ein interessantes Geschmackserlebnis, wenn mir auch (noch) Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Bockbieren fehlen. Kein Ersatz für lecker herbes Pilsken, aber auf seine Weise ein gerngesehener Frühlingsbote.

Biertest vom 8.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,6,12,12 - 10,80


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die ersten Sonnenstrahlen zeigen sich, der Schnee scheint ersma verschwunden, man kann sich shcon in den Garten setzen- was würde zu dieser Stimmung besser passen als ein Maibock aus der ,,Heimat des Bockbieres" im grünen, frühlingsfrischen Gewand?
Die Schaumkrone ist erstmal wirklich klasse, genau wie das rotstichig-bernsteinfarbene Aussehen des malzig-hopfig riechenden Bocks.
Dabei ist erstaunlich,wie perfekt ausballanciert dieses Bier wirkt.
Der Antrunkt ist zwart, ja samtig, aber doch da, im Mittelteil gibts dann etwas frische, Rezenz und eine leicht alkoholige Note, während im herrlich frischen Abgang das malzige überwiegt, wobei es natürlich auch leicht, aber nur leicht gehopft wirkt.
Klebrige Süße oder agressive Alkoholnote sind hier nicht zu verzeichnen.
Und so schafft es die Einbecker Brauerei, einen sehr guten, leichten, frühlingsfrischen Maibock auf den Tisch zu bringen.
RESPEKT.
Definitiv besser als der helle Urbock aus gleichem Hause.

Biertest vom 19.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,13,12,12 - 12,10


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wir haben mitte oktober - das märzen ist alle, die weihnachtsbiere erst vereinzelt im handel. also die ideale jahreszeit, ein mai-bock zu testen.
feiner, recht stabiler schaum krönt ein bier von bernsteiniger farbe. man könnte auch karamell sagen.
süßlicher geruch mit hintergründiger würzigkeit und herbe. antrunk kurz herb, dann süß. mitte bleibt dominant süß. im abgang entwickelt sich eine feine herbe, die zunehmends kräftiger wird, jedoch ohne die süße ganz zu verdrängen. macht klebrige lippen. eigentlich ein klassischer bock, allerdings etwas klebrig.
flasche ist hauseigen geprägt. schlicht und gut vom design. quietschig-grüne halskrause aus alu. insgesamt gelungen.
fazit: is ok, aber nicht der renner. von der brauerei gibts besseres.

Biertest vom 19.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,9,10,9 - 8,85


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche hat ein gewöhnungsbedürftig giftgrünes Etikett, die leicht bernsteinartige Farbe des Bieres ist dagegen genial. Der Geruch ist leicht hopfig, der Antrunk malzig-süss, im Abgang ist ´ne ziemliche Bitterkeit mit leicht metallischem Einschlag zu spüren. Insgesamt nicht der Kracher.

Biertest vom 30.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,6,6,7 - 7,35


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Medioker karbonisierend, Blume hält sich etwas überdurchschnittlich. Mittelmäßig herb im Geschmack. Leicht fruchtige, sowie malzige Aromen. Alkohol ist jedoch etwas schmeckbar und auch riechbar. Vollmundig, trotzdem noch recht harmonisch; reintönig. Gut süffig.

Biertest vom 26.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,11 - 10,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Maibock aus der Heimat der Bockbiere (deshalb Ur-Bock) gibt sich kupfrig im Glas und steht demnach, wenn ich mich recht erinnere, zwischen dem hellen und dem dunklen Bockbier der Brauerei. Ähnlich wie die helle Variante entströmt auch diesem Gesellen hier ein frischer und einladender Geruch, fast wie von einem Pils. Die Frische rettet sich auch hinüber ins Aroma, bevor dann der Alkohol durchschlägt. Die pappige oder klebrige Süße mancher Bockbiere fehlt hier völlig, das Bier ist schlank und elegant, ohne seinen Alkoholgehalt vertuschen zu wollen. Es sind ja tatsächlich nur 6,5 Prozent! Die Süffigkeit wird natürlich leicht beeinträchtigt, was aber gar nicht als Kritik zu verstehen ist, und auch der Nachgeschmack weist leichte Abstriche auf. Dennoch ein hervorragendes Bockbier, den nicht-saisonal limitierten Böcken aus Einbeck klar vorzuziehen. Die herrlich stimmige Flasche ist dann nur noch das Tüpfelchen auf dem i.

Biertest vom 19.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,10,11,15,14 - 13,00


Olivator meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckeres sehr süßliches und würziges, vor allem aber auch malziges Bockbier. Fast schon zu süß, meiner Meinung nach. Nichtsdestotrotz ein klarer Favorit unter den Böcken, der aufgrund seiner Süße nur leichte Abzüge erhält.

Biertest vom 8.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,13,12 - 11,90


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht süßer Bock. Sehr kräftig und alkoholisch im Geschmack. Mag man gar nicht glauben wollen das der Kerl nur 6,5 Umdrehungen hat. Der Schädel am nächsten Morgen ist auch nicht ohne.

Biertest vom 16.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,9,12,11,11 - 10,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neutest vom 15.11.2005:
Der Einbecker Mai-Ur-Bock gilt nicht umsonst als Referenzbock. Als Erfinder des Bockbieres werden die Einbecker gerne gerühmt, ihr alkohollastiges Bier auch. Der Alkohol ist wirklich zu ausgeprägt und wirkt schon störend. Desweiteren ist nicht viel an dem Bier zu bemängeln!

Biertest vom 15.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,11,9 - 9,05


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ausdrucksstarker, süßlich-malziger Geruch mit leicht stechender Kräuterlikör-Note und hoher Würzkraft * Leuchtend braune Farbe, eine feine, aber unstabile Blume mit hellbraunem Teint und schön verteilte Kohlensäure hinterlassen einen ordentlichen optischen Eindruck * Überraschend hopfig-frischer Antrunk mit Power-Malz, das sich immer mehr in den Vordergrund schiebt. Kräftig, würzig, dennoch ziemlich munter, da der Hopfen stetig vernehmbar im Hintergrund die Fäden zieht. Klare Geschmacksstruktur ohne Positionswechsel. Locker-flockig statt stockig-bockig! * Im Abgang bekommt das Malz einen zunehmend rauchigeren Ton, auch den Alkohol spürt man jetzt deutlicher. Trotzdem bleibt der Maibock munter und süffig ohne allzu viel Süße oder gar Schnapsigkeit. Leider ist der Hopfen endgültig im Nachgeschmacks-Stall verraucht * Die Bayern sind schuld - sie verballhornten den Einbecker Namen zur heute gebräuchlichen Bezeichnung Bock. Die niedersächsische Stadt zwischen Hannover und Braunschweig war früher ein bedeutendes Brauzentrum, und da sie es nach halb Europa verkauften, musste das Bier auf den langen Wegen nachgären und war deshalb sehr stark. Die Frühlings-Spezialität der Bockbier-Experten reift dagegen nur 6 Wochen und ist daher nicht so warm und üppig wie die üblicherweise im Winter zu verkostenden untergärigen Starkbiere. Es erfreut durch die eingängige Geschmacksgliederung: Hopfig-frisch am Anfang, leicht rauchig-würzig am Ende. Dazwischen sattes Malz, umrahmt von süffig-rauem Alkohol. Dazu ein einprägsamer Duft, attraktives Äußeres einschließlich Traditions-Flaschenform. Der Mai-Bock aus Einbeck ist so unverwechselbar wie der Fleck auf Gorbis Stirn oder die Warze vom Maffay. An dieser Institution kommt kein echter Bierfreund vorbei. Oller Bock statt alter Sack...

Biertest vom 20.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,11,14,12 - 11,65


StixX meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

DEr Klassiker unter den Maiböcken! Starker "Frühlingshafter" Geruch und von goldgelber Farbe. Der Schaum ist blassig und cremefarben. Leicht metallischer Antrunk entfalltet aber im Mittelteil das typische Maibockaroma. Der Abgang ist mir leider etwas zu sperrig und herb. Auf der Zunge bleibt ein stumpfer Nachgeschmack. Entweder man belässt es bei einem Glas oder man trinkt immer weiter, damit das weggeht....

Biertest vom 13.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,6,15,10 - 9,90


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit den metallic-grünen Etiketten sieht die Einbecker-Flasche schon abgefahren aus. Der Mai-Urbock hat einen ähnlichen Charakter wie der helle aus gleichem Haus: farblich ein wenig dunkler, in Richtung Bernstein, Schaumkrone eher grob; duftet ebenfalls hopfenherb aus dem Glas. Leicht herb im Antrunk, malzig im Mittelteil, merkwürdigerweise weniger würzig als sein hellerer Bruder, herbmalzig und etwas alkoholisch im Abgang, wobei der hopfen- und alkoholherbe Nachgeschmack arg ungeschlacht heranpoltert. Deftiger Bock, aber unharmonischer Nachgeschmack, nicht so toll.

Biertest vom 5.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,6,6,11,7 - 7,75


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Wunderschöne Farbe, dunkel-gelb, so ist´s gut.. Aroma: nach gutem Hopfen (Pilsähnlich..) wenig nach Malz. Geschmack: Wenig rezent, vollmundig, kräftig. Abgang bischen nach Bitterschokolade. Nachgeschmack: Herb, ganz ganz (!) bischen Metalisch. Das ist schlechtes Omen, aber diesmal ist die Belastung ganz minimal! Gott sei Dank! Fazit: Eigenartig, doch, gut. Kein anderes Bock schmeckt nur annähernd ähnlich!!! Kopierensicher!! :o))

Biertest vom 24.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,12,13,13 - 12,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine herbe Enttäuschung auf dies hochgepriesene Bockbier. Dermaßen süßlich und alkoholisch das man nicht zu Ende trinken möchte. Wer einen vernünftigen Bock trinken möchte, sollte sich den Haderlump aus Franken besorgen.

Biertest vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,3,3,10,3 - 3,95


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Der beste Trank, den einer kennt, wird Einbecker Bier genennt".
Diese Zote soll angebilch von "Freestyle-König" Martin Luther höchst persönlich stammen. Der Reformator war wohl genau so "Alkoholiker" wie Goethe (mit dem sich die Köstritzer Brauerei schmückt).
Zum Bier:
Superber Schaum der feinporig ist und sehr gut steht. Die Farbe ist bernstein bis rötlich.
Der Geruch ist eher hopfig und lässt schlimmes befürchten, da das ganze nach einem billigen Pils riecht.
Allerding ist im Geshmack null (oder eher wenig) Hopfen zu schmecken. Höchstens im Abgang. Der Antrunk ist schön mild-malzig.
Einbecker Mai-Ur-Bock erreicht eine ähnliche "Cremigkeit" wie das Maibock von Altenmünster und ist im Gesamtbild eher süsslich und süffig.

Kann man nur empfehlen!
Im Sommer knallt Einbecker bestimmt ordentlich.

Biertest vom 12.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,11,10,11,12 - 11,80


Olski meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das beste Bockbier der Welt. Es ist als wäre ein Monat lang Weihnachten. Der leichte Ethanol-Geschmack ist überhaupt nicht störend, im Gegenteil! Wem es zu stark ist, kann ja die nächste Milchbar aufsuchen!

Biertest vom 30.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,10,11,13,13 - 12,25


Peter Lovenkrands meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geht so

Biertest vom 16.5.2002 Noten: 7,11,10,8,12,10 - 9,65


BelaFarinRod meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht zu empfehlen. Auch nicht im Mai!

Biertest vom 5.5.2002 Noten: 10,6,4,5,11,7 - 6,60

Nicht zu empfehlen. Auch nicht im Mai!

Biertest vom 5.5.2002 Noten: 10,6,4,5,11,7 - 6,60




Einbecker Mai-Urbock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,56 (11,07)
Aroma 10,81 (12,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,92 (10,53)
Aussehen der Flasche 11,03 (11,07)
Subj. Gesamteindruck 10,81 (11,30)
Total 10,62 (11,17)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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