Eichbaum Apostulator

 
Brauerei Eichbaum Brauereien- AG Eichbaum Apostulator Bierbilder einsenden
BrauortMannheim Note
RegionBaden-Württemberg
10,45

(16 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an OAB Export für das Bier!
Direkt nach dem Einschenken erreicht Röstmalz und Süße die Nase. Die Krone ist sahnig und erweist sich als stabil. Stark röstmalzig im Antrunk, dann fruchtig (Pflaumenwein?), ein bisschen Hopfenherbe im Nachhall, der lange anhält. Hat was von Dessertwein. In kleinen Schlücken zu trinken und zu herzhaftem Essen (Wild, Sauerbraten) gut vorstellbar!
Prädikat sehr gut trinkbar

Biertest vom 31.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,13,11 - 11,20


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßer und röstmalziger Geruch. Antrunk bedeckt süßlich, malzgetreidig. Mitte kraftvoll röstig mit schokoladig-nougatartigen Noten. Bitterschokoladiger Abgang. Alkoholisch prickelnd und wärmend ausklingend. Sauberer Doppelbock.

Biertest vom 16.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,11,12 - 11,80


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein Doppelbock mit einem -ator Namen, das hatte ich jetzt einige Zeit nicht. Recht dunkel im Glas, gegen das Licht scheint es leicht kupferfarben durch. Der Geruch zeigt sich malzig und unerwartet intensiv würzig. Im Antrunk dann recht würzig malzig, gleichzeitig ist der Alkohol anfangs zu erschmecken, zieht sich aber bald zurück und überlässt wieder der Malzwürze das Feld, wobei gleichzeitig eine starke Herbe vorhanden ist, Malzsüsse ist dagegen nur ganz am Anfang zu erschmecken. Geschmacklich irgendwo ein ziemliches Mischmasch und nicht besonders rund. Danke an Lilo!

Biertest vom 22.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,8,9,-,9 - 8,82


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine tolle rötlich-braune Farbe bietet der Apostulator. Die Schaumkrone ist schnell verschwunden, was ja aber bei stärker eingebrauten Bieren normal zu sein scheint. Der Geruch ist malzig und leicht alkoholisch. Hier beginnt auch das Problem. Der alkoholische Geschmack kommt ebenso im Antrunk durch und stellt gleich nach der eigentlich positiven, leicht süßlichen, malzigen Würzigkeit die wesentliche Geschmackskomponente dar. Bei einem größeren Schluck stellt sich sogar ein leichtes Brennen im Rachen ein. Die Körper wirkt aufgrund der hohen Konzentration der Zutaten bereits ein wenig cremig und zäh, was widerum zu gefallen weiß. Die Hopfenbittere im Abgang ist nicht sehr stark ausgeprägt, jedoch bleibt durch die Malzigkeit noch länger ein Geschmack im Mundraum hängen. Eigentlich kein schlechtes Bier, ich darf mich nur nicht zu sehr am alkoholischen Beigeschmack stören.

Biertest vom 18.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,10,14,10 - 10,50


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkel, leicht rotstichig, klar. Feine, recht haltbare Krone. Der Geruch ist röstig, ein wenig nach Honig. Im Antrunk ist der Apostulator recht leicht, Röstigkeit und Würze beginnen fein. An Intensität nehmen sie zwar zu, der Körper bleibt dennoch schlank. Leichte Fruchtnoten leiten zu einer Herbe über. Im Abgang ein angenehmes Spiel zwischen Herbe und Röstigkeit.
Auffällig ist der sehr zurückhaltende Alkohol.

Biertest vom 21.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,10,11 - 11,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2176
ersma: endlich mal wieder ein „-ator“-bier. da weiß man immer, was einen erwartet. ist im süden der republik etwas mehr verbreitet als im norden...
dunkel kupferfarben, recht viel mittelfeiner schaum, dessen halbwertzeit länger sein könnte.
der geruch ist intensiv süßlich, röstmalzig. noten von karamell und etwas kaffee.
röstmalziger antrunk mit deutlich herben noten. aromen von kaffee, brot und apfel (!). die mitte wird herber und röstiger. der abgang ist würzig, bringt sowohl hopfen als auch(röst)malz zur geltung. langer nachhall.
die 0.5-l-flasche hat etiketten mit goldrand. „kurpfälzer braukunst“ steht da. bislang kannte ich nur jäger aus der ecke... der text auf dem rücketikett ist so informativ, dass ich ihn den geneigten lesern nicht vorenthalten möchte: „schon im mittelalter wurde bier von mönchen geraut. während der fastenzeit durften die mönche nur flüssige nahrung zu sich nehmen. das starke bier war ser närreich und sättigend. so stärkten sich die mönche damals und in dem einen oder anderen orden auch noch heute.“ dass der durchschnittsmänch (nicht nur) zur fastenzeit 4000 bis 5000 kalorien pro tag zur verfügung hatte, wird natürlich nicht erwähnt. dass das die fastenzeit ähnlich ad absurdum führt, wie der ramadan, wo die kalorienzufuhr zwischen dem eineinhalbfachen und dem doppelten des sonstigen jahres liegt, erwähnt auch nie einer.
fazit: klassisches „-ator“. probierenswert.

Biertest vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,11,9,11 - 10,55


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an AUXBURG1986.
Röstmalzige Farbe, Schaumkrone ok. Mittelstärker röstmalziger Geschmack, süß-lakritzartig, die 7,6% Alkohol schmeckt man deutlich. Nachgeschmack ein kleines bisschen herb und lakritzartig.
Fazit. Der süßliche Lakritzgeschmack und der starke Alkoholische Geschmack gefällt mir bei diesem Bier nicht so gut. Trinkbar aber dürfen die Mönche in Zukunft von mir aus gerne selber trinken.

Biertest vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,8,11,8 - 8,20


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben, dunkel, schöner, dunkelbrauner Schimmer.

Röstmalzig-melassiger, aromatischer Antrunk, weicher aromatischer Mittelteil mit typischer Starkbier-Intensität. Ebensolcher Abgang.

Biertest vom 20.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,10,8,9 - 9,00


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr dunkle Farbe, im Glas kaum Schaum, Andrunk: malzig/röstmalzig. eigentlich nur so.. kaum andere Geschmacksnuancen... hmmm!

Biertest vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,8,8 - 8,50


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eichbaum hat nun neue Flaschendesigns. Das wurde auch allerhöchste Zeit.
Die Flasche siht nun wesentlich einladender aus.

Auch die Farbe des Bieres, hat mich sehr überzeugt. Schön kräftig dunkel.

Der Geruch war ebenfalls angenehm.

Doch das wesentliche, der Geschmack, hat mich sehr enttäuscht. Sehr bitter. Sehr (unangenehm) kräftig. Und eine Dominanz von Lakritzaromen, die einen die Socken auszieht.

Biertest vom 6.11.2007 Noten: 14,12,5,4,15,4 - 6,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht zurückhaltender, bockig-malziger Geruch, mit der Zeit schließt dieser aber auch eine gewisse Herbe mit ein. Vollmundiger, mit Röstigkeit ausgestatter Malzantrunk, der sich ausgedehnt genug gibt, um sich über die komplette Geschmackslänge zu erstrecken. Leicht getreidige Noten werden dafür auch mit einbezogen. Zwar ansonsten wenig abwechslungsreich, dafür aber sehr solider Verlauf. Im Mittelteil erneuter Malzschub, der leicht süsslich und erneut getreidig ist. Im Abgang mischt sich eine weiche Alkoholnote ein, die wärmend und kein bisschen störend wirkt. Angenehmer Doppelbock!

Großes Dankeschön an Kölschtrinker!

Biertest vom 20.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,12,10 - 10,15


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Kölschtrinker!
Dunkel im Glas, leichter rotstich, riecht intensiv malzig und und leicht würzig.
Kaum süße, tiefwürzig und malzig, recht angenehm. Gerade der Körper gefällt, er ist sehr kräftig, tief, malzig und bietet leichte fruchtige Noten,nicht schlecht. Abgang leicht alkoholisch, wärmend, hält lange, lecker.
Ein recht guter Bock, vielleicht nicht phänomenal, aber da gibt es in Bayern schlechtere!

Biertest vom 4.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,11,11 - 11,00


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzaromatischer, etwas süßer Geruch mit scharfer Note. Sehr würziger Malzgeschmack, in dem die Schärfe erkennbar wird, daneben nur leicht süß. Aromatischer werden, die starke Malzigkeit wird etwas dunkler, das Bier als Ganzes stärker, immernoch ist es aber überaus süffig. Während das Malz im Nachgeschmack noch stärker wird (bzw dunkler), kommt ein nussiges Aroma hinzu, außerdem ist nun eine hopfig-herbe Note erkennbar, die aufrgrund der langsam schwächelnden Würze deutlich wird. Vollmundiger, sehr weicher Doppelbock.

Biertest vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,12,12,14,12 - 11,35


bikerstriker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist ein dunkler malzaromatischer Doppelbock. Wie auf der Flasche auch steht ursprünglich in seiner Art. Der Geschmack ist nicht aufdringlich, sondern doppelbocktypisch.

Biertest vom 4.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,12,12,13 - 12,90


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein frommer Name für ein starkes Bier, dieser Apostulator, dunkler, malzaromatischer Doppelbock.

Hier zwei Verkostungsnotizen vom Februar und November 2003:

++ Geruch: süß-herb, malzig, kräftig; Geschmack: herb-malzig, süßlich, vollmundig; Abgang: malzig-herb; BTO: 15/15/13/10/15/13

++ Farbe: mittelbraun; Duft: süß-herb-malzig; Geschm.: dto., stark; Abg.: dto.; BTO 14/12/12/12/12/12

Fazit: Ein sehr guter Doppelbock vom nordbadischen Oberrhein.

Biertest vom 25.11.2003 Noten: 15,13,13,11,14,13 - 12,95


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit stärkt die Mannheimer Eichbaum-Brauerei den Glauben mit diesem dunklen Doppelbock. Dunkle rotbraune Farbe, üppige, feinporige Schaumkrone mit nicht so großem Stehvermöögen. Aroma malzig und beerig-fruchtig. Antrunk fruchtig aber nicht zu süßlich, im Mittelteil würzig-vollmundig und malzig, im Abgang vollmundig mit einer dezenten rauchmalzig-herben Note und alkoholischer Wärme, geht alles sehr harmonisch in einander über. Nachgeschmack rauchmalzig mir dezentem Holzton. Für die Alkoholmenge ist das Bier schön weich. Fazit: hoher Bekehrungsfaktor

Biertest vom 7.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,10,12 - 11,95




Eichbaum Apostulator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,06
Aroma 10,87
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,12
Aussehen der Flasche 11,46
Subj. Gesamteindruck 10,25
Total 10,45




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