Duvel

 
Brauerei Duvel Moortgat NV. Duvel Bierbilder einsenden
BrauortBreendonk Note
RegionBelgien
10,21

(48 Tests)
SorteBlonde
Alkoholgehalt8,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hell wie nachdemsechstenbierurin, merkwürdige Blume aber: sprtiziger Geruch und unerwartet starker Geschmack - fast bockig. Geht im weiteren Verlauf auch eher schwer runter und lässt das Gefühl aufkommen, dass man Vorsich walten lassen müsse. Denn spätestens bei der Süffigkeit machen sich die stolzen 8,5 Umdrehungen bemerkbar. Der hohe Kohlensäuregehalt tut sein weiteres dazu: schön langsam trinken! Am Ende nur noch hefig. Schade, denn ich fand die Flasche ganz nett.

Biertest vom 5.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,6,5,12,6 - 6,60


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der flämische Teufel verbirgt seine Alk-Prozente hinter viel Kohlensäure und kräftigen Hefearomen die dem Starkbier annähernd einen Cidre-Charakter verleihen. Duvel ist definitiv kein Allerweltsbier, sondern ein perfekter Absacker für Leute die Extreme mögen.

Biertest vom 1.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,10,10,9,10 - 10,50


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Belgien-Keule schlägt wieder zu! Nach zwei Schlücken ist der Schädel schon vorprogrammiert. Kommt mir vor wie eine Mischung aus krasser Geuze und unserem (selbstgebrauten Anm. der Red.) Dentistenbier. Gerade im Nachgeschmack ziemlicher fieser schwefelartiger und faulig säuerlicher Geschmack.

Biertest vom 1.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,4,3,6,3 - 3,90


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Phenolisch + Hefig = Heftig, und zwar Schädel (??? Anm. d. Red.)

Biertest vom 1.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,3,6,10,5 - 5,45


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlichte Flasche mit elegant komplexem Inhalt.

Biertest vom 1.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,10,12,11 - 10,60





Online-Tests

Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas erscheint ein Bier mit einer riesigen Schaumkrone die aber leider schnell verschwindet. Der Geschmack läßt sich aber schlecht beschreiben. Ein typisches Bier ist es irgendwie nicht. aber schmecken tut's trotzdem. Wer's mag, okay, mein Ding ist es nicht unbedingt. Man muß es mal getrunken haben!

Biertest vom 27.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,9,9,9,9 - 8,55


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal 1000 Dank an kappldav für dieses Testbier. 8,5% oje... Bin ja gespannt... Die Blume im Glas baut sich sehr gut auf, und bleibt sehr lange beständig. Die Farbe ist sehr hell, man könnte denken es ist ein Pils. Der Antrunk ist sehr kräftig und Hopfendominiert. Ein leichter Salzgeschmack setzt sich auf meinen Gaumen. Im Durchgang versucht die Gerste durchzukommen, jedoch ohne großen Erfolg. Eher setzt sich der Hopfen durch. Sehr gut abgestimmt. Der Abgang bleibt kräftig und ein Hauch Fruchtigkeit zeigt sich. Für mich ein Vorzeige-Bock. Der sehr hohe Alk-Gehalt ist gut versteckt. Fazit: Lecker!

Biertest vom 10.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,9,12,9,12 - 11,65


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas tiefgolden, feiner Schaum. Leicht säuerliches Aroma. Startet kräftig, aber nicht alkoholisch, fein sämig, dezent säuerlich. Deutlicher malzig im Abgang, sehr harmonisch. Nicht schlecht!

Biertest vom 3.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,9,10 - 9,85


Bieraldinho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe eine 0,75 Literflasche geschenkt bekommen und war zunächst einmal positiv vom Naturkorkverschluss überrascht. Generell ist die Flasche schön geformt und eine willkommene Abwechslung zu den standardisierten Langhals- oder NRW-Flaschen, die hierzulande nicht übliche Größe rundet das äußere Erscheinungsbild gelungen ab.
Das erste Glas ist gewöhnungsbedürftig, sowohl geschmacklich als auch in Bezug auf das Einschenken. Passt man nicht auf oder ist man nicht darauf eingestellt erschlägt einen die gewaltige Blume des Teufels. So schnell sie sich aufbäumt so schnell ist sie leider auch wieder verschwunden, leider hält die Schaumkrone nicht besonders lange. Ich bin kein großer Freund dunkler Biere, also möchte ich die sehr helle Farbe nicht negativ beurteilen.
Der erste Antrunk war wie bereits erwähnt gewöhnungsbedürftig, alles wurde überlagert von einem ungewohnten und störenden Geschmack, den ich nicht weiter beschreiben kann. Tapfer trank ich das Glas zu Ende, schließlich hatte ich noch weit über die Hälfte der Flasche vor mir. Das zweite Glas schmeckte schon wesentlich besser, ich glaube, dass man mit diesem Teufel erst einen Pakt eingehen muss, bevor er es gut mit einem meint.
Die starken 8,5 Umdrehungen merkt man dem Bier zwar geschmacklich nicht allzu sehr an (wobei der enthaltene Zucker sein Übriges dazu beiträgt), letzten Endes überwiegt jedoch dennoch ein unspektakulärer Alkoholgeschmack. Neben der Süße überwiegt Sekunden nach dem Schlucken die deutlich erkennbare Hefenote.
Dieses Bier ist sicher kein Getränk für jeden Abend und überzeugt mich nicht zu 100%, dennoch möchte ich hier meine Empfehlung aussprechen, da dieses Gebräu wie gesagt eine gelungene Abwechslung zu handelsüblichen 0815 Bieren darstellt.

Biertest vom 13.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,14,10 - 10,05


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Belgisch Speciaal steht noch auf der Flasche, aber es ist wohl schon das Standard-Duvel. Im Glas hellgelb mit viel kräftigem Schaum. Im Mund dann seifig, bitter, der Alkohol versteckt sich hinter einer künstlichen Aromafassade. Seltsames Bier allemal, aber nicht nach meinem Geschmack.

Biertest vom 8.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,6,6,9,7 - 6,95


patman1974(NL) meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herliches Bier aber nicht mehr dann 5 flaschen pro abend;)

Biertest vom 3.1.2010 Noten: 12,13,12,12,9,14 - 12,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht grapefruitartige Säure im Aufzug. Moderat, spritziger Hefe- Körper. Säure bleibt über die Länge körperbestimmend. Nur ganz dezente Aprikot - Vanille Noten. Ein Anflug von Gewürz lässt sich erahnen....

Insgesamt sind die Aromen versteckt in einem austauschbaren 08/15 Körper mit etwas zu viel Säure. Der Alkohol schmeckt nicht heraus - so dass das Bier recht süffig ist. Alles in allem trinkbar - aber das ist m.e. für einen "Duvel" zu wenig...

Biertest vom 3.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,11,9 - 9,05


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe mir das Duvel im KaDeWe besorgt - 0,75l Flasche inkl. eines schönen Glases. Die Flasche wirkt schlicht und schön zugleich. Nach dem entfernen des Kronkorkens gieße ich das Duvel vorsichtig in das Glas.

Der Schaum haut einen wirklich um :-) So einen Schaumberg habe ich bisher bei keinem Bier erleben dürfen - einzigartig.

Geschmacklich: sehr intensiv! Im Antrunk eher fruchtig/leicht hefig/malzig, später dann hopfiger. Der Alkohol ist kaum zu schmecken. Duvel ist eher angenehm wärmend im Abgang.

Sehr lecker, sehr zu empfehlen. Ich belasse es allerdings bei einer 0,75l Flasche - denn der Teufel haut ordentlich rein!

Biertest vom 11.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,14,13,13 - 13,25


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Honiggelbes Blondes mit einer weißen Schaumkrone, die aber schnell einfällt. Der Antrunk ist sauer. Sofort darauf dringt die starke Kohlensäure durch. Anschließend wird´s fruchtig-süß. Insgesamt eine tolle Geschmackskombination, die uns die Braumeister aus Belgien kredenzt haben.

Biertest vom 23.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,8,12,8,11 - 10,35


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#831
goldgelb, glasklar, sehr viel schaum..schön anzusehen!
von anfang an kräftig alkoholisch ohne sprittig oder anstrengend zu werden, fruchtig (trauben?), dezent herb wunderbar rund und stimmig.
klingt fruchtig prickelnd und leicht bitter/säuerlich aus.
sehr lecker!

Biertest vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,-,12,10,12 - 11,88


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Blick aufs Rückenetikett dieses wunderbar vollmundigen belgischen Starkbieres verrät, daß, auch wenn diese nicht näher beschrieben sind, nur natürliche Inhaltsstoffe verwandt wurden. Ein Fakt also, der für belgisches Bier nicht unbedingt typisch aber umso sympathischer ist. Das Bier ist im Glas sehr hell, geradezu blaß, und es wird von einem stabilen, schneeweißen Schaum gekrönt. Der Antrunk ist dann alles Andere als blaß und überzeugt mit einer würzigen Weißweinnote, die, bevor sie ins Säuerliche abrutscht, von einer warmen Honignote aufgefangen wird. Ein sehr edel wirkender Hopfen prägt den langen Abgang und rundet die aüßerst gelungene Komposition stimmig ab. Der Kohlensäuregehalt ist ziemlich hoch und läßt dieses an sich recht schwere Bier einigermaßen frisch und spritzig wirken. Der hohe Alkoholgehalt bremst die Süffigkeit allerdings deutlich. Alles in Allem ein sehr gutes, als Durstloscher ungeeignetes, Bier zum Genießen.

Biertest vom 8.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,9,12,14,12 - 11,85


bitburgerking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche lässt ein starkes kräftiges Bier vermuten... auch der Name: Duvel... flämisch für "Teufel". Aus der Flasche riecht es dann erstaunlich hopfig.

Gar nicht nach Bockbier. Im Glas eine Offenbarung! So viel Schaum kenne ich bisher nur aus der Badewanne... so wie mich der Schaum dort als kleiner Junge angezogen hat,
so möchte ich mich jetzt am liebsten in dieses Bier stürzen.

Und der gute Eindruck hat auch nach dem ersten Schluch noch Bestand. Ein richtig guter, sanfter und doch herber Hopfengeschmack! Im Nachgeschmack paart sich dieser mit einer fruchtigen Süße, die aber nicht zu stark und überhaupt nicht künstlich wirkt.

Duvel verbindet die hopfige Frische eines Pilseners mit dem fruchtig-vergorenen Geschmack belgischer Starkbiere... im Nachgeschmack verbindet sich beides mit
einem nicht zu starken und absolut stimmigen Alkoholtouch.

Der Teufel kommt also nicht abstoßend daher, sondern sehr, sehr verführerisch - und das bei 8,5 Prozent!

Eines meiner absoluten Lieblingsbiere und meine erste Gesamtnote 15 bei BTO!

Biertest vom 29.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,14,14,12,15 - 14,55


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Duvelszeug, hab ich mal im Zug getestet, gekühlt war es noch und los gings.
Es besitzt einen Weizenantrunk, wirkt bitter, ist sehr trüb hell im Glas, ähnelt einen Weizen, riecht nicht so stark, wird aber nach ner Zeit immer säuerlicher. Fazit: Fast schon penetrant säuerlich!

Biertest vom 20.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,8,10,7 - 8,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom 01.01.2009: Das Duvel mit dem ich aufs neue Jahr anstoße (eingegossen hatte ich es schon letztes Jahr) besitz eine gut haltende Schaumkrone. Es ist zwar sehr Aromastark, aber mir schmeckt es nicht wirklich richtig gut. Es schmeckt erst säuerlich fruchtig, dann auch hopfig. Der Alkohol ist auch Geschmacklich stark vertreten. Umso mehr ich trinke umso schlechter schmeckt es mir. Fazit: Interessanter aber nicht wirklich würdiger Jahresbeginn 09 durch das mit bekannteste Bier Belgiens!

Biertest vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,8,7,11,7 - 7,85


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Optik ist dank des sehr stabilen und in großer Menge vorhandenen Schaums prima. Geschmacklich ist das Duvel recht eigenwillig, etwas metalisch und alkoholisch.
Fazit : Eigenwilliges Starkbier aus Belgien

Biertest vom 6.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,5,9,9,11,9 - 9,00


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Duvel riecht nach Citrus und sehr leicht süßlich, er hat auch ein leichtes Aroma von Brot.
Die Krone ist groß, weiß und gebirgig-schaumig. Der Körper ist klar und gelb.
Ein moderater saurer Geschmack, der normal lange anhält.
Das Bier ist cremig und mittelschwer mit viel Kohlensäure. Das Finish ist ganz leicht metallisch geraten.
Ein angenehmes starkes Bier!

Biertest vom 13.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,9,10,11 - 10,70


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Golden und getoppt mit einer wunderschönen, cremigen Krone liegt das Duvel in meinem belgischen Bierkelch. Fruchtig-hefige, süße und aromatische Düfte steigen in meine Nase.
Der erste Schluck – die cremige Krone findet sich auch gefühlt am Gaumen wieder. Fruchtiges und Säuerliches sind zu schmecken, aber auch eine deutliche Süße. Hopfen macht sich vor allem durch aromatische Noten bemerkbar. Die herben Elemente, die er hinzufügt, bleiben dezent. Der Alkholgehalt macht sich zwar bemerkbar, wärmt angenehm die Brust, aber geschmacklich tritt er praktisch nicht hervor.
Fazit: Bei der Schaumentwicklung Weltmeister, geschmacklich zwar gut, aber Begeisterungsstürme löst es nicht aus. Süffig, was es bei den Umdrehungen teuflisch gefährlich macht.

Biertest vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,8,6,10 - 9,85


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr helles, spritzig-schäumendes Starkbier mit weißer, grobporiger, trotzdem langlebiger Krone. Das Bier duftet fruchtig, fast mehr nach Sekt statt nach Bier. Der Antrunk offenbart eine Fülle von Aromen: Fruchtsüße, eine Säure, die auch an Frucht gemahnt, Ananas, und wieder Sekt. Den Alkohol schmeckt man im Abgang bzw. im Nachfassen. Im Nachgießen schäumt es (über) wie Sekt. Ist das wirklich Bier? Mein Lieblingsgetränk wird das jedenfalls nicht.

Biertest vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,5,2,9,5 - 5,10


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier habe ich schonmal im Bierbuch gesehen, es aber nie zu Gesicht bekommen. Hier steht es nun, in Frankreich gekauft. Im Glas so ok, kann man nicht anders sagen. Der Antrunk ist eine kleine ÜBerraschung, sehr CO2 haltig prickelig in Verbindung mit (echt gutschmeckenden) Hefearomen.... hmmm irgendwie komisch... gleich nochmals.... also beim Ansetzen klar wie Sprudel, dann kommen Sektartige Aromen z zusammen mit leichter hopfigkeit ins Spiel. Hmm eigentlich nicht so mein Bier, aber eine Erfahrung wert! Rülps!

Biertest vom 8.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,6,7,8 - 7,90


Sobieski meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal ein Bier was nach Sauerfleisch schmeckt. Es kommen wirklich nicht viele gute Sachen aus Belgien und dieses Bier gehört definitiv dazu. Schmeckt in ungefähr so wie die belgische Nationalmannschaft Fußball spielt.

Biertest vom 23.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,6,1,9,3 - 4,05


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sooo viele Berichte - da dachte ich den könnt ich mir sparen, da es regelmäßig konsumiert wird. Aber ich schulde es meinem Avatar ;-))
Ich sag nur der Schaum, der Schaum. Gibt es noch ein anderes Bier, das diesen Schaum hat? NEIN

Biertest vom 6.12.2007 Noten: 15,14,14,13,15,14 - 14,00


Hopfenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelbes, schön im Glas stehendes Bier mit ungewöhnlich viel Schaum. Zum Geschmack lässt sich sagen: super fruchtiger Alkoholgeschmack, bei dem wohl Vorsicht geboten ist. Ein Bier für Teufel eben. Prost!

Biertest vom 9.11.2007, Gebinde: sonstiges Noten: 9,7,6,6,9,6 - 6,60


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine gewaltige Schaumkrone ziert den hellen Duvel, das dritte Bier meiner kleinen Testreihe rund um den Teufel. Fruchtig-strenge Geruchsaromen. Sehr interessant.
Fruchtiger und herber Geschmack mit Feigenaroma. Dabei etwas medizinisch und alkoholisch.
Sehr stimmiges Bild. Ein "guter" Teufel aus Belgien.

Biertest vom 22.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aromatischer und angenehmer Geruch, der in erster Linie eine dezente Honignote offeriert und die Brotigkeit fördert, was bereits Assoziationen mit Malzbieren weckt. Spritziger, süsslicher und leicht honigartiger Antrunk, der immer noch die Brotigkeit mit einfließen lässt und diese auch bis zum Abgang erhält. Weiterhin leicht süsslich, aber ausgeglichen und weiterhin dezent malzig. Nicht besonders aromenstark, aber dennoch wärmend-alkoholisch und etwas getreidig. Das rezente Prickeln bleibt auch im Abgang erhalten und wird mit einer aufkommenden Herbe kombiniert. Gut!

Biertest vom 16.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,8,10 - 9,75


kottenlinsi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirklich was falsch machen kann man mit dem Duvel nicht. OK, vom Aussehen her sehr hell, das gleicht der Geschmach dann wieder aus. Zwar wollen die Belgier von Reinheitsgebot nix wissen, schmecken tut´s trotzdem. Im ersten Augenblich etwas fruchtig, was dann langsam in eine herbe Strenge übergeht, um dann im Abgang für Nachhaltigkeit zu sorgen. Nichts, was man den Abend über so langsam weg trinkt (Bei 8% auch wohl nicht dauerhaft möglich)aber so nach dem Essen oder als Absacker wirklich nicht schlecht.

Biertest vom 1.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,9,9,9 - 8,55


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Schande: Seit Jahren liebe ich dieses Bier, und jetzt erst kommt der Test!
Erst mal zur Flasche: sie ist schlicht, souverän und einfach schön.
Im Glas ist die Schaumentwicklung des golden-gelben Biers ziemlich brutal. Der Schaum selbst ist fein und extrem haltbar (beim letzten Schluck ist noch ein schönes Häuflein auf dem Bier zu sehen). Optisch ein Anblick für die Götter. Der Geruch ist säuerlich, hopfig und leicht hefig.
Der Teufel hat einen extrem spritzigen, aber auch malz-und hopfenbetonten Antrunk.
Im Mittelteil sticht die schwere, aber dennoch süffige Harzigkeit heraus. Leichte Zitrusfruchtnoten spielen subtil mit teeigen zusammen. Ein wirklich höllisch komplexer Körper.
Im Nachgeschmack kommt nur wenig Alkoholwärme auf, aber harzige Saazer Hopfennoten. Wahrhaft ein duvelisches Bier, und meiner Meinung nach ein einmaliges. Ein Hoch auf das beste Massenbier der Welt.
PS. Konsumieren sollte man es auf jeden Fall in Maßen (nicht in Massen), da es wirklich übel reinknallt und auch zu schwerem Aua führt.

Biertest vom 9.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,13,13,12,13 - 13,30


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An Veltins erinnernde Steinie Flasche mit schlichtem, aber durchaus elegantem Label. Das war`s hinsichtlich positiver Eigenschaften, leider. Im Glas hellgelb mit leichter Trübheit und ungewöhnlich viel Schaum. Im Aroma etwas säuerlich-hefig. Im Geschmack genauso zitrus-säuerlich mit viel zuviel Hefe. Die Alkoholnote ist mehr als deutlich und erschlägt alle anderen Geschmacksnuancen; nicht wirklich prickelnd das Ganze!
Vielleicht sollte man dieses Bier ähnlich den Trappisten aber auch etwas länger lagern, bevor man es trinkt!?? Die Mindesthaltbarkeit ist sagenhaft lange; bis August 2009!!
Vielleicht wandelt sich dieses Alkohol-Hefe-Gemisch bis dahin noch in veritables Bier...Nachtest ist somit vorprogrammiert!

Biertest vom 11.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,3,3,12,5 - 5,00


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das süffigste Blonde Belgiens !!
Das Duvel ist eins meiner Lieblingsbiere. Es ist seit Jahren mein Favorit, da es ein tolles Aroma, eine grosse Süffigkeit und schöne 8.5 Umdrehungen besitzt..

Merkmale:
Aussehen: sehr schöner Schaum. Mit etwas Uebung kann man die 33 cl. Flasche auf einmal einschenken. Ich bevorzuge jedoch die 0.75 Liter Flasche mit Champagner-Korken.

Antrunk: Ueberraschend leicht, fruchtig und etwas Malzig. Vom Alkohol keine Spur.

Geschmack: Der Alkohol kommt sehr langsam, doch nicht aufdringlich durch. Die Malu und Hefenoten bestehen weiter. Die Hopfigkeit ist eher schwach.

Abgang: Die Malz und Fruchtnote spürt man noch, als auch die Hefe.

Fazit:

Ein sehr ausgewogenes "leichtes" belgisches Blonde.
Wenn kühl getrunken sehr erfrischend und doch mit Biss und Körper. Schädelbrummen hatte ich bisher nicht, obwohl ich schon an eimem Abend 5 Flaschen getrunken habe...

Biertest vom 15.9.2006 Noten: 15,15,15,14,14,15 - 14,80


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Duvel bildet massive Schaumgebirge aus, die zwar etwas grobporig, gleichzeitig aber standfest und cremig fein sind - vom Bier sieht man anfangs im Glas vor lauter Schaum gar nichts ... Im Antrunk macht sich der Duvel mit milden Fruchtaromen und einer warmen Alkoholnote bemerkbar; im Nachgeschmack tritt dann eine kräftig herbe Bittere hervor. Ein wenig kräftiger hätte das Bier - insbesondere in Anbetracht seiner Stärke - schon ausfallen können. Dass es nicht einfach herunterkippen lässt, wird lediglich dadurch verhindert, dass man dem Schaum erst ein wenig Zeit lassen muss, sich abzubauen. Ich habe aus der kleinen Flasche dann auch ziemlich oft nachgeschenkt ... Insgesamt gut, ohne zu brillieren.

Biertest vom 21.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,11,11,11 - 11,30


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Duvel,ein Klassiker, eine Legende.Ein Bier, dass Schaum aufbaut wie kein anderes-jede Menger grobporiger, cremiger Schaum baut sich da in meinem Chimay Glas auf. Schneeweiß, fantastisch, in der Nase zuckrig- hefig, die Hefearomen kommen dann auch geschmacklich an, allerdings überrascht dieses Bier durch eine fast bittere,knackige Hopfenherbe. So bietet es geschmacklich einen extrem interessanten Kontrast zwischen Süße, Hefe und Herbe- sehr geschickt und rund gemacht das Ganze. So zeigt das Duvel eine krasse Eigenständigkeit ohne dabei aber negativ aufzufallen und in ein ungenießbares Extrem abzudriften.
Auch eine gewisse, dezente Furchtigkeit lässt sich ausmachen.
So würde ich, zusammenfassend, sagen, dass das Duvel eines sehr eindrucksvoll beweisst-und zwar, dass uch große Massenbierbrauereien ein Bier brauen können, dass geschmacklich ein sehr eigenständiges Profil aufweist und das vor allem zeigt, dass der Kapitalismus sich doch durchsetzen kann, wenn eben ein sehr gutes Produkt auch viel verkauft wird.
Ich hab das Duvel wirklich sehr gern.

Biertest vom 8.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,14,12,13 - 13,10


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 527
ersma: gehört ja in die lange reihe von belgischen bieren mit diabolischen namen, wie lucifer, satan, etc. allen gemeinsam ist a) der hohe alkoholgehalt und b) der höllische schädel am nächsten morgen - daher haben sie wohl auch den namen.
ein recht helles blondes (gut getarnt, sozusagen) mit explosivem schaum, (auch beim nachschenken) von optimaler haltbarkeit, der aber zusehends extrem grobporig wird. leicht trüb mit einigen schwebeteilchen.
geruch ist süßlich, fruchtig, erinnert an weißbier. ein hauch banane, aber primär apfelaroma.
auf den antrunk muss man ob der stets neuen schaumberge recht lange warten. dann issser süßlich-malzig, sehr fruchtig (s. geruch). fast wie cider, die fruchtigkeit. die mitte ist hopfiger, ohne herb zu werden. cider-aroma bleibt vorhanden. zum abgang hin wieder malziger. der fruchtig-süßlich-säuerliche geschmack bleibt die ganze zeit auf der zunge, der abgang ist extrem lang. von alk ist nix zu schmecken, aber ab dem zweiten schluck was zu spüren.
die 0.33-l-flasche in knollenform ist eher dröge gestaltet. etikett sieht aus wie penny-billigbier. schrift ist modern und international in englisch gehalten, das war vor einigen jahren wohl anders, wenn ich ältere tests lese.
fazit: sehr lecker, viel zu süffig für die voltzahl. und, genug aspirin vorausgesetzt, eine gute investition für alle, dies eilig haben, unterm tisch zu liegen.

Biertest vom 15.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,6,12 - 11,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Massenklassiker aus Belgien :o)
Farbe: Blaßhell, trüb (ein wenig) nicht schön. Dafür aber eine ausgezeichnete Schaumbildung. Aroma: getreidig, streng nach Hopfen (richtig harzig!) was z.T. nach Hanf erinerrt. Geschmack: Getreidig, wenig süß, hopfig, mittel-kräftig. Geht so, nicht gut, nicht schlecht. Nachgeschmack: Mild säuerlich, hopfig, Abgang richtig gut hopfig herb. Fazit: Überall in Europa erhältliches Bier aus Belgien. Geschmacksache.

Biertest vom 7.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,10,11,10,10 - 9,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Knorkige Flasche. Die Blume steht sehr lange aufrecht. Trockener weinartiger Abgang. Das Aroma ist saeuerlich erfrischend und sehr fruchtig. Im Abgang moderat herb und etwas alkoholisch. Ein herrliches Bier aus Belgien. Es erinnert mich an Silvesterbowle.

Biertest vom 11.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,12,10,13 - 12,60


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier mit viel Kohlensäure. Und viel Geist. Vom Alkohol merkt man beim Trinken nichts, aber der Schädel am nächsten Morgen, der hat was. Ein süffiges Blondes.

Biertest vom 23.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,9,11 - 10,55


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oha, edles Karäffchen. 0,75er Pulle mit Korken. Die Blume ist sehr stabil, aber in meinem Bier scheint etwas zu schwimmen, vermutlich Hefe. Könnte man fast noch nen Kuchen mit backen. Im Geschmack ist es sehr mild für ein Teil mit 8,5 Umdrehungen. Der Antrunk ist sehr frisch und würzig. Im Abgang entfaltet sich eine starke Herbe. Gewöhnungsbedürftig, aber gut.

Biertest vom 17.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,8,13,9 - 9,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erst "Judas", dann "Belzebuth" und jetzt "Duvel" - ist meine unsterbliche Seele noch zu retten? Mein Duvel ist ca. ein halbes Jahr alt, aber noch bis 2007 haltbar; es lässt sich also lagern und ist wohl veränderlich im Geschmack. Das Blonde bildet sehr viel Krone, die grob-schaumig ist und lange hält. Die Farbe ist klargolden, leicht malzdunkel und der CO2-Gehalt scheint hoch. Der Geruch ist hefig-malzig, alkoholisch-warm und süss-fruchtig.
Geschmack: Überraschend zurückhaltender Antrunk, dann warm-alkoholisch ohne Fuselnote. Insgesamt trocken-hopfig und mit anregender Bittere im Nachgeschmack.
Fazit: Duvel ist anderes als ich es erwartet hätte: Statt mit besonders schweren und feinen Frucht- oder Obstaromen, wartet Duvel mit einer anfangs recht zurückhaltenden trockenen Herbe auf, die im Nachgeschmack anregend bitter wird. Mir ist das Duvel etwas zu leicht und zurückhaltend (wir reden hier vom Geschmack und nicht von Alc.prozenten!). Ein Bier mit 8,5 % sollte nicht derart süffig sein. Man kann die 0,33 l locker in 5 Minuten runterkippen. Dennoch ist Duvel ganz sicher kein schlechtes Bier. Empfehlenswert besonders an solche, die noch nie ein Blonde getrunken haben. Belgien-Experten können mehr erwarten. Teufel auch, dieses Blonde ist durch seine im Vergleich zu seinen Artgenossen relativ hohe Süffigkeit ein gefährlicher Zeitgenosse!

Biertest vom 2.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,11,9 - 9,60


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Duvel, eines der bekanntesten flämischen Starkbiere, glänzt hell-golden im Glas und hat eine groooße Schaumkrone die, lange steht und dann beim Herabsinken echte Berglandschaften bildet. Der Duft ist für ein obergäriges Blondes zurückhaltend, aber frisch, vorwiegend nach Äpfeln und Birnen, aber auch mit einer leichten Hopfennote. Im Antrunk ist es perlend, leicht, fast wässrig, mit den beschriebenen Aromen. Mittelteil etwas stärkere Fruchtigkeit, auch leichte Hopfennote. Zum Abgang dann alkoholische Wärme aber nix brennendes. Der Nachgeschmack ist für diese Biersorte ziemlich hopfenherb, was manchem deutschen Biertrinker entgegenkommen mag. Für ein Starkbier geschmacklich schlank. Und es stimmt: das Duvel steigt gut in den Kopf. Teufel auch!

Biertest vom 9.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,10,10,10 - 10,15


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Aussehen, stabile Krone. Geschmack: Würzig, fruchtig, leicht süß. Fazit: Leckeres Blondes mit Charakter.

Biertest vom 8.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,10,10 - 10,30


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Duvel Moortgat verkostete ich im August 2002 in einem Restaurant in Renesse / Zeeland (NL) und war schon sehr überrascht über dieses extrem schaumige Starkbier.

Ich notierte:
++ fruchtig (zitronig), samtig, kräftig; Abgang leicht bitter; viel Kohlensäure

Fazit: Ein ganz eigenwilliges Bier aus Belgien.

Biertest vom 27.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,11,12,12 - 12,20


Thorsten/Tyr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

oh wehh was ich so aus belgien kenne is so manches mal zu STRONG.. auch das duvel is bet von zahmen eltern gebraut..
der unterschied zu anderen benelux bieren ist...das dies gebräu dazu noch schmeckt ;))
greetz
thorsten

Biertest vom 20.4.2003 Noten: 9,9,9,9,14,10 - 9,65


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim ersten Antrunk kann ich noch etwas milde Würze schmecken, doch dann schlägt der "Düvel" zu. Herb-brennender, alkoholischer Geschmack, der an Kornbrand erinnert. Erst ein bißchen unangenehm, dann aber süffig. Schmeckt für mich nicht leicht oder mild, sondern wirklich hart, ohne aber sooo hart zu sein(echter Weizenbrand hat 32Vol. %). Der alkoholische Nachgeschmack verlangt nach mehr. Fazit: Kein Teufel, sondern ein originelles Bier.

Biertest vom 23.9.2002 Noten: 10,9,9,9,7,9 - 9,00


Dude meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der besten Biere ever!
Macht Lust auf mehr-viel mehr!!
Duvel heißt auf heimatlich Teufel und das trifft`s auf den Punkt genau...

Biertest vom 20.2.2002 Noten: 13,14,14,12,14,14 - 13,60


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das berühmte belgische Starkbier.Sein Name kommt aus dem Flämischen und bedeutet "Teufel". Wird ohne Hefe ins Glas gekippt: "Zorgdragend, dat de gist niet in de fles achterblijft"!
Sehr leicht, sprudelnd frisch im Mund, grober Schaum.
Jedoch aromatisch sehr blaß und wässerig.
Man sagt, dieses Zeug entwickelt bei der Gärung einen ganz speziellen Alkohol, der richtig schnell platt macht!
Stimmt....ist heftiger als andere mit 11 % !!!

Biertest vom 30.9.2001 Noten: 9,11,6,8,13,9 - 8,90




Duvel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,16 (8,80)
Aroma 10,16 (8,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,72 (6,80)
Aussehen der Flasche 10,51 (8,80)
Subj. Gesamteindruck 10,23 (7,00)
Total 10,21 (7,41)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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