Dresdner Felsenkeller Pilsner

 
Brauerei Feldschlößchen AG Dresden Dresdner Felsenkeller Pilsner Bierbilder einsenden
BrauortDresden Note
RegionSachsen
7,75

(30 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 3.2.2002, Gebinde: 0,5 l Dose Noten: 7,7,9,9,5,8 - 7,90


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da fällt mir gar nichts mehr ein. Wo bleibt der Bier-Geschmack ? Zum Glück für Dresdner Pilsenkeller habe ich in mehreren Jahren gelernt, daß es auch Negativ-Geschmack gibt. Darum kriegt dieses Spülwasser auch noch ne Vier.

Biertest vom 3.2.2002, Gebinde: 0,5 l Dose Noten: 6,5,13,7,4,5 - 6,55


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 3.2.2002, Gebinde: 0,5 l Dose Noten: 10,6,10,5,5,5 - 6,40


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 3.2.2002, Gebinde: 0,5 l Dose Noten: 14,6,8,5,1,6 - 6,70


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 3.2.2002, Gebinde: 0,5 l Dose Noten: 10,7,9,5,7,7 - 7,30


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das beste Bier nach 2 Litern Premium Pils und einem 1:0. Ein schönes Bier zum Aussaufen.

Biertest vom 3.2.2002, Gebinde: 0,5 l Dose Noten: 11,12,12,7,5,10 - 10,00





Online-Tests

Regensburger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich standart, Schaumbildung eher gering und mit wenig Nachhaltigkeit.

Der erste aromatische Eindruck ist positiv, riecht für ein Pils interessant. Wenig Hopfen, viel Frucht, ich meine hier echt etwas (künstliches) Erdbeeraroma zu riechen - mal was anderes.

Geschmacklich bestätigt sich der Geruch - anfänglich noch eine leichte Hopfennote, die sich aber schnell zu gunsten einer (nicht unangenehmen) Süßlichkeit verabschiedet. Im Nachgeschmack bleibt leider nur ganz kurz eine gewisse Süße auf der Zunge und das wars dann. Ein recht kurzes und leider auch nicht sehr ausgeprägtes Geschmacks"erlebnis". Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen, ich hätte hier ein Export vor der Nase. Im Blindtest wäre ich garantiert nicht auf ein Pils gekommen.
Handwerklich sicherlich ok und auch keine Geschmackfehler o.ä., zum Lieblingspils fehlt aber eine Menge - vor allem Hopfen und, das muss man leider sagen, ein gutes Stück eigene Identität.
Zumindest ist es süffig und man kann es gut zu einem deftigen Essen trinken.

Biertest vom 4.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,7,9,8 - 9,05


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentliche Pilsfarbe mit anfänglich guter Schaumbildung. Riecht lieblich-maischig und etwas mistig-ländlich.Im Geschmacksverlauf vorrangig lieblich-malzig auf duldsamen Niveau. Neigt dem Ende entgegen etwas zur leichten Wässrigkeit. Immerhin bringt das Bier noch einen gut gemeinten Hopfenstrich. Gott, was solls. Total in Ordnung bei dem Preis. PET ist leider eine Modeerscheinung, die hoffentlich bald wieder verschwindet.

Biertest vom 14.7.2010, Gebinde: PET Noten: 9,8,9,8,6,8 - 8,15


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dresdener Felsenkeller Pilsener... eingeschenkt aus der discounterfreundlichen PET-Flasche.
Die feinporige Schaumkrone verschwindet rasch über diesem verkehrsgelben Pilsener.
Im Antrunk malzig. Im Mittelteil malzig, etwas Hopfen. Im Abgang hopfenbetont.
Fazit: Ei verbibsch no'ma! Kein dunkler Felsenkeller. Sondern ein durchnittliches Pils.

Biertest vom 22.2.2009, Gebinde: PET Noten: 5,9,9,8,9,9 - 8,45


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht wirklich der Bringer. Hopfig herb aber etwas zu stark der Geschmack. Ansonsten nichts besonderes. So lala halt.

Biertest vom 21.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,6,7,7,7 - 6,65

Etwas plörriger Antrunk, billig hopfig, nach Spülwasser. Leider bleibt das Bier weitestgehend so, der billge und nachher metallern werdende Ton nistet sich als Grundton ein. Darüber etwas herb werdend, mild, künstlich. Bah!

Biertest vom 13.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,4,4,6,4 - 4,60


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hauptprodukt aus dem Dresdner Felsenkeller ist ein solides, keinesfalls aber ein gutes Pils. Dazu ist der Hopfen einfach zu billig und industriell - das Pils ist zwar kräftig herb, aber auch grobschlächtig. Zum Glück gibt es darüber hinaus keine gravierenden Fehler, so dass es als Alltagsbier für den einfachen Geschmack wohl wird ausreichen können ...

Biertest vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,8,8 - 8,20


beerwood meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

besser als holsten pilsner und wenns gut gekühlt ist und ausm glas getrunken wird isses gar nicht schlecht. zum feierabend lecker zum abfeiern eher nicht.

Biertest vom 30.7.2008 Noten: 9,6,9,6,4,5 - 6,25


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe:Hell-gelb
Aroma:nach Hopfenso.. Geschmack:Hopfig herb

Biertest vom 15.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,9,11 - 10,50


Cornelius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Felsenkeller habe ich, wobei ihm zugute zu halten ist, daß es aus der PET-Flasche kam, einmal während eines Aufenthaltes in Leipzig getrunken. Abscheulicher Gesamteindruck, die gleichmäßig schlechten Aromen in Antrunk und Abgang sind kaum voneinander zu unterscheiden, beißen sich aber dennoch in ihrer Widerwärtigkeit.

Streitet sich mit Adelskronen um die traurige Ehre des schlechtesten Deutschen Bieres. Von einem Kaufe ist abzuraten.

Biertest vom 14.1.2008, Gebinde: PET Noten: -,3,5,0,9,3 - 3,16


Ecki meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein richtig schmackhaftes Pils, was in der heimischen Region gebraut wird. Für wirklich wenig Geld ein starkes Bier.....

Biertest vom 7.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,14,14,14 - 13,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hätte das Bier wahrscheinlich nicht in einer PET-Flasche kaufen sollen, dann hätte es vielleicht besser abgeschnitten. Also diese Flasche sieht furchtbar aus, kann sich nur um ein Massenbier handeln. Lieblos gestaltetes Etikett, und was will man von einem Bier aus so einer Flasche schon erwarten? Genau, nicht viel! Und so war es dann auch. Im Glas sieht das Bier durchaus annehmbar aus, hat auch ne relativ gute Schaumbildung. Aber der Geschmack ist furchtbar bitter und bleibt einem noch lange auf der Zunge kleben. Ein regelrecht ekliges Bier.

Biertest vom 20.6.2007, Gebinde: PET Noten: 8,7,4,1,3,5 - 4,75


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dresdner Felsenkeller kommt in der 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett im Grundton weiß mit goldblauer Umrandung erinnert mich doch stark an das Design von Hansa-Pils. Nicht gut, gar nicht gut. Im Glas schäumt es gut und beständig, leider aber auch grobporig auf – ein weiterer Hinweis auf ein Billigbier. Und dieser Eindruck setzt sich leider auch in der Verkostung fort: Dünnes, bitterhofenbetontes Pils, das zwar nach Etikett aus besten Rohstoffen gebraut ist, aber so nicht schmeckt. Unterdurchschnittlich, ich habe keine Freude dran...obwohl ich mich gerade sportlich betätigt habe und der Gaumen im Allgemeinen dann froh ist, überhaupt was zu bekommen.

Biertest vom 10.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,7,7,4,7 - 6,75


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hatte es zuletzt vor ein paar Jahren mal getrunken und ganz gut in Erinnerung. Deshalb "gönnte" ich mir mal ein paar Flaschen (genau 6) - und es waren genau 6 zuviel. An mehreren Tagen geleert (3) und jedes Mal am nächsten Morgen das gleiche Problem. Durchfall - deshalb nie, nie wieder.

Biertest vom 6.12.2006 Noten: 6,6,5,5,9,6 - 5,85

Biertest vom 6.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,-,-,-,-,- - ,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist echt Horrorshow, aber im wahrsten Sinne des Wortes und nicht wie in Kubricks Meisterwerk "Clockwork Orange" ;)
Die Zunge reagiert beim ersten Schluck gequält, der Nachgeschmack ist einfach grottenschlecht. Nach dem Geschmack zu urteilen handelt es sich nicht um einen Felsenkeller, sondern um das Verließ des Grafen von Montecristo! Abwasser ist verträglicher. Ernsthaft, dieses Bier ist nicht gebraut worden, sondern stammt direkt aus den Chemiewerken...
Der Preis der "Goldenen Himbeere" geht klar an dieses Elbflorenz-Gebräu, leider, denn Dresden ist immer eine Reise wert!!

Biertest vom 19.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,0,0,3,1 - 1,60


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ach gute alte Dresd'ner Studentenzeit... Auf dem Weg mit dem Zug in die Tharandter Mensa gab es immer eine Betriebsstelle "Felsenkeller". Die ist jetzt längst computerisiert und die Reste wurden von der Weißeritzflut weggespült - offenbar direkt in diese Flasche...

Flasche: Gar keine Flasche, sondern Plastiktüte. Etikett ganz nett. Roter Drache vor goldener Marienbrücke und der Stadtkulisse, Blick offenbar vom Pieschener Elbufer - obwohl der "Felsenkeller" eigentlich im Löbtauer Süden liegt. Farblich weiß/blau mit goldenem und rotem Trim gehalten. Sehr versöhnliches Design.
Farbe: Mittelgolden
Blume: Sehr schwache Ausprägung, sehr schnell weg.
Geruch: Mild hopfig
CO2: Deutlich sichtbar, perlt recht lange aus.
Geschmack: Leicht süßlich im Antrunk, bald deutlich hopfig mit leichtem Hang ins Bittere. Abgang ebenso, im Nachgeschmack leichte anhaltende Bitterkeit.
Süffigkeit: Man muß sich schon überwinden können...
Fazit: Tolles Etikett. Im direkten Vergleich mit der Pennerbrause "Sterni Ex" diesem deutlich unterlegen.

Biertest vom 24.6.2006, Gebinde: PET Noten: 3,6,6,6,8,6 - 5,80


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grobporiger, schnell zusammenfallender Schaum. Muffiger Geruch, anfangs schaler Geschmack - wird aber im weiteren Verlauf etwas besser.

Biertest vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,7,7,7,6 - 6,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich 08/15, ein mittleres mattgold. Die Krone steht schön, groß und stabil. Im Duft leicht hopfig.
Auch geschmacklich liegt der Schwerpunkt auf Hopfenherbe, wobei beim Brauen sicherlich nicht der beste Hopfen benutzt wurde. Leicht süß im Antrunk, Malzaromen vermisse ich. Rezent.
Ohne Finessen gebraut, aber auch ohne Schwächen. Mittelklasse.

Biertest vom 17.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,8,9 - 8,60


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute war Geburstag auf Arbeit und ich hatte die Wahl pet-Flasche ,Sekt oder Cola,also warum nich mal was aussergewöhnliches testen!Sehr ausgeprägtes billighopfenaroma und viel Kohlensäure dabei blieb es dann auch, der Abgang hatte was von Sotbrennen nur andersrum!Spielt in einer Liga mit Königspils ist aber deutlich billiger.In der Glaspulle wär es wohl ne Hartz.4 Alternative und zum Wandern für unterwegs würd ich Dosenbier vorziehen!Pluspunkt beim Gesamteindruck, für den Preis,da gibt es noch übleres für mehr Geld!

Biertest vom 30.11.2005, Gebinde: PET Noten: 9,6,6,6,6,9 - 7,50


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Suche nach einem Bier in PET Flasche für Himmelfahrt (wegen Wanderei) bin ich beim DFK Pilsner gelandet. Ich muß mal sagen, nicht sooo schlecht, aber auch nicht sonderlich herausragend ist dieses Bier. Hat zwar einen echt wässrigen bzw. laschen, faden Beigeschmack aber ghet schon in Ordnung. Es gibt weiaus widerlicheres Zeugs und auch wenn aus Plasteflasche trinken nun wirklich keine Trinkkultur ist, so werde ich mir morgen menen Rücksack damit füllen, denn das ewige Glasflaschengeschleppe der letzten Jahre das steht mir sonstwo und sicher wird man auch an dem einen oder anderen Wirtshaus ein besseres Bier bekommen, zur Überbrückung... Nun denn!!

Biertest vom 4.5.2005, Gebinde: PET Noten: 9,10,11,9,8,9 - 9,40


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht hopfig im Geschmack, ansonsten ziemlich plörrig. Nichts Besonderes, eher der Durchschnitt.

Biertest vom 3.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,7,7,3,7 - 7,11


Kamikaze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ist man aus Sachsen echt besseres gewohnt. Das Bier ist einfach nur "rubich".

Biertest vom 5.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,8,7,10,8 - 7,70


Nelson meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja, der Geruch schreckt schonmal ab, lädt nicht gerade zum trinken ein..
Ansonsten, wenn man sich dann an den doch recht starken süffigen Geschmack gewöhnt hat, geht eigentlich ganz gut runter, aber wirklich nicht so der Bringer.

Biertest vom 22.2.2005, Gebinde: PET Noten: 6,7,8,7,9,7 - 7,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Hell-gelb. Aroma: Ein wenig nach Hopfen, geht so.. Geschmack: Hopfig herb, trinkbar. Fazit: Einfaches Pils, nicht schlecht, nicht gut... Trinkbar!

Biertest vom 16.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,9,12,12,11 - 10,95


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich würde das Bier für Party´s nicht nehmen, die gehen ja schon nach einer halben stunde wieder heim, wenn die das Bier sehen :o) *g*

Biertest vom 14.1.2002 Noten: 7,8,8,5,5,6 - 6,50


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 22.11.2001 Noten: 12,11,15,14,15,13 - 13,15

Biertest vom 22.11.2001 Noten: 12,11,15,14,15,13 - 13,15




Dresdner Felsenkeller Pilsner

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,45 (9,66)
Aroma 7,65 (7,16)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,19 (6,33)
Aussehen der Flasche 7,92 (9,66)
Subj. Gesamteindruck 7,69 (6,83)
Total 7,75 (7,47)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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