De Verboden Vrucht

 
Brauerei DE KLUIS De Verboden Vrucht Bierbilder einsenden
BrauortHoegaarden Note
RegionBelgien
9,93

(32 Tests)
Sorteunbekannt
Alkoholgehalt8,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 12,12,11,11,9,11 - 11,15

Trüber, dunkelbrauner Körper mit dünner, aber beständiger Schaumschicht.
Es riecht schwer und nach (verbotenem?) Backobst.
Geschmacklich ist das belgische Starkbier vor allen Dingen rezent.
Der Abgang ist intensiv röstig-lakritzig, aber nicht erdrückend, jedoch auf Dauer schon etwas anstrengend.
Kein schlechtes Bier, mir jedoch eine Idee zu heftig. Mehr als eins am Abend könnte ich davon nicht trinken.

Biertest vom 4.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,9,9,9 - 9,00


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 5,3,9,8,6,6 - 6,20


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 6,5,7,4,10,8 - 6,70


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die verbotene Frucht sollte verboten werden. Starker Ethanolgeschmack, der lange anhält - ekelig. Die wenige Kohlensäure ist der unrühmliche Schlusspunkt.

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 8,6,6,5,7,6 - 6,10


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin begeistert: 8,8%, die präsent, aber nicht störend sind, sondern schwebend durch die Nase ziehen. Fruchtig, etwas herb, so muss ein Bier dieser Stärkeklasse schmecken.

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 9,12,10,10,10,11 - 10,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 7,12,11,10,10,11 - 10,55


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 33cl braune Flasche Noten: 3,7,8,8,5,7 - 6,80





Online-Tests

Bierschlucker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gutes Fruchtstarkbier, das es in sich hat. Es ist wirklich ein verbotenes geschmackserlebniss. Zuerst etwas bitterlich dann zunehmend fruchtig nach Beeren und blumen. Im nach geschmack nach feilchen erinnert. Die Flasche mit Adam und Eva ist dazu sehr passend. Dieses Bier ist eine suende wert. macht lust, voralem auf mehr.

Biertest vom 25.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,15,13 - 13,00


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Bier hatte 8,5% Alk.-Gehalt. Das belgische Bier sieht nicht gerade einladend aus. Eher wie Cola-Bier-Getränk. Auch sind viele Schwebeteile zu sehen. Sieht ungefiltert aus. Die Blume ist grobporig, aber beständig. Der Antrunk ist sehr fruchtig und hefig. Im Durchgang kommt eine süße zur Geltung. Schmeckt nicht so schlecht wie es aussieht. Den hohen Alk-Gehalt schmeckt man nicht raus. Auf alle Fälle ein Test wert.

Biertest vom 10.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,8,6,7,9,8 - 7,00


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 02.03.12

Ein kastanienbraunes Bier mit beachtlicher Krone. Sehr fruchtiger Geruch v.a. Curaçao-Orange, dazu Kräuternoten (Koriander). Milder Antrunk, viel fruchtiger Gewürzgeschmack, dünnes Mundgefühl, alkoholisch-wärmender Nachtrunk. Mit der Zeit wird es hintenraus richtig süß und erinnert an ein bekanntes schweizer Kräuterbonbon. Nicht so meins.

Biertest vom 18.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,9,8 - 8,20


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klares, dunkles Gewürzbier mit hellbrauner, stabiler Krone. Süßlicher, aromatisierter Duft, der Antrunk ist röstmalzig, dann etwas (aber nur etwas) alkoholig. Danach folgen Getreidearomen und zum Schluss noch ein Aufflackern einer fruchtigen Bananennote. Ein durchaus gut in den Winter passendes Bier!
Prädikat: sehr ordentlich!

Biertest vom 16.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,11,10,10 - 10,15


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flaschengestaltung ist zwar etwas Bier-untypisch, aber egal. Optisch ist der Inhalt besser gelungen. Das Bier hat eine schöne, dunkle Farbe und eine ordentliche Schaumkrone. Vom Geschmack her sehr fruchtig aber auch sehr alkoholisch. Spätestens nach zwei Flaschen merkt man die 8,8%. Kann man trinken, muß man aber nicht.

Biertest vom 24.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,4,5,8,8 - 7,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus, keine Frage, das Bier im Glas dunkel-orange, feiner Schaum. Startet kräftig, deutlich fruchtig nach Aprikose, leicht alkoholisch. Mit der Zeit ein wenig seifig, was aber kaum stört. Intensiv im Abgang, sehr fruchtig-limonig, aber auch ein wenig grasig. Gut!

Biertest vom 6.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun gut, rein äußerlich ist die verbotene Frucht auch ziemlich verboten: Wie ein Alt, allerdings ziemlich trüb und mit vielen, UNappetitlichen Flocken versehen. Das Aroma ist neben der Hefenote auch fruchtig nach Trockenobst. Im Antrunk dann viel zu voluminös; der Alkoholgehalt erschlägt fast alle Geschmacksnuancen...dunkel-herbes Malz, dass süß-sauer in einer Hefewolke mit viel Alkohol endet. Wie chinesisches Essen: Nicht Jedermanns Sache und meine wahrlich nicht!

Biertest vom 11.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,8,8,10,7 - 7,65


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch meins hat nur 8,5%.
Rotbraun im Glas ist es, mit geringer Schaumhaltbarkeit. Die Nase vernimmt alkoholische Aromen, etwas Süße, es fehlt die belgische Fruchtigkeit weitestgehend.
Auch im Geschmack eher uninspirierend. Süß-malzig in der Mitte, irgendwie bockig. Nachgeschmack röstig, im späteren Verlauf noch fruchtig anklingend, dominierend ist dann jedoch eine fahnige Alkoholnote die recht lange anhält und nicht schön ist....
Nicht schön,nicht schön.

Biertest vom 8.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,5,12,6 - 6,45


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bild auf dem Etikett ist von Rubens, zu bewundern ohne die gefüllten Biergläser in Amsterdam im Rubensmuseum. Bringt übrigens 8,5 % auf die Waage (das Bier).

Die Farbe: Rotbraun.
Die Krone: Megaschäumer.
Der Duft: Der Geruch ist ja schon mal interessant. Etwas säuerlich, fruchtig und nach Koriander.

Auch geschmacklich ist Koriander zu verspüren. Der Antrunk ist fruchtig, der Mittelteil malzig. Merkwürdiger Abgang: Schmeckt ein wenig nach Pfeffer, mit leichter Bitterkeit, natürlich ohne die Schärfe aufzuweisen. Definitiv alkoholisch, wärmt hervorragend den Magen.
Fazit: Na ja, wie ich schon sagte: interessant. Nicht gut, auch nicht schlecht, einfach ungewöhnlich.

Biertest vom 6.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,10 - 9,70


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett des Bieres ist sehr erotisch gestaltet. Das Bier selbst schäumt gut auf. Die Farbe des Bieres ist dunkelbraun und trüb. Der Geruch ist sehr fruchtig.

Der Antrunk ist schön fruchtig. Danach zeigt sich das Bier auch malzig und wird im Abgang etwas spritzig. Starkes Aroma!

Biertest vom 2.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,10,10,10 - 10,30


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es riecht nach Backobst und sieht nach dem eingießen wie abgestandener Kaffee aus, so als ob man die Kanne 3 Wochen stehen lassen hat, die leichte Schaumschicht ist beständig! Man soll es bei 5-6 Grad trinken was den Geschmack natürlich etwas dämpft. Es hat im Antrunk eine angenehme malzige bitterkeit, von süße keine spur, relativ süffig mit langen malzigen Abgang, laut Zutaten enthält es keinen Hopfen, nur Gerstenmalz und Weizen, es ist Obergärig!

Biertest vom 31.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,11,12 - 11,65


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am Anfang war der Sündenfall. Zu Beginn meiner "Satan-Testreihe" also den Urknall der Sünde.
Trüb in der Farbe, erinnert an Eisenrost. Hefig-fruchtiger Geruch. Im Geschmack schwer malzig, süß und fruchtig mit Nelkentönen. Malzig alkoholischer Abgang.
Recht vernünftiges Bier und gut trinkbar.

Biertest vom 22.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,12,11 - 10,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 611
ersma: mein bier hat nur 8,5 volt, ist also labberkram, verglichen mit dem, was die früheren tester noch zu schmecken bekamen :-)
ein rotbraunes bier mit oben explodierendem schaum, auch beim nachscvhenken. dafür unten schwebeteilchen ohne ende und in jeder größe. vielleicht durch n sieb eingießen (grobmaschig müsste das meiste beseitigen).
geruch ist süßlich-hefig und spritig.
antrunk süßlich, hefig, erinnert an weißbier. doe orange-, koreander- und sonstigen aromen kann ich nicht nachvollziehen, offenbar hat die brauerei das rezept geändert. die mitte ist hefig mit leichter herbe, aber recht spritig. das ende wird zunehmend stumpf am gaumen, ohne hefe zu verlieren oder gewaltig hopfen zu gewinnen. insgesamt eine schön schaumige aber recht hefige angelegenheit, der alk ist stets deutlich. ansonsten recht unabwechslungreich.
flasche ist mit dem etikett ziemlich dämlich. vordergründig nett, dass adam eva ein bier statt eines apfels anbietet. aber im prinzip nur doof. daher, trotz eigentlich netter aufmachung unter durchschnitt.
fazit: da gibts in belgien besseres. z. b. dieses bier nach ursprünglichem rezept, wenn ich die ergebnisse meiner vortester so lese...

Biertest vom 9.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,5,6,6 - 6,60


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ziert die biblische Szene des Sündenfalls, die sich seinerzeit mit dem Apfel ereignet.

1. Mose 3.
"Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten?"

Ein Apfel liegt mir zum Glück nicht vor. Die verbotene Frucht hat eine angenehm, etwas mehlig, fruchtige Konsistenz. Dabei faltet sich ein breites Aroma über den Gaumen. Wie leicht vergorenes Obst fließt es ab.

Langsam, komplex, stark und trotzdem mit wunderbar schmeichelhaften Aromen. Fast wie die Lustbarkeit eines üppigen Weibes, zweifellos eine Verführung.

Biertest vom 6.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,10,11 - 11,00


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

etwas bitter, den Alkoholgehalt merkt man fast nicht, insgesamt hatte ich aber mehr erwartet. Trotzdem ganz passabel.

Biertest vom 26.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,6,7,9 - 8,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die "Verbotene Frucht" ist leicht fruchtig und dann auch wiederum champagnerartig. Es gefaellt, wobei es kein Spitzenbier ist.

Biertest vom 23.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,10,11 - 10,45


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt ziemlich würzig, der Geschmack lässt auf mehr, aber nicht auf soviel Alkohol stoßen, wie wirklich enthalten ist. Zum Ende hin neigt dieses Bier dazu, widerlich zu werden und viel zu Alkohol-Medizinisch zu schmecken. Nicht wirklich mein Ding.

Biertest vom 14.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,4,5,9,7 - 6,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Verbotene Frucht hatte lediglich 8,5 % Alkohol und von einer mysteriösen Kräutermischung war nichts auf der Flasche zu lesen, so wie ich auch optisch im Bier nichts desgleichen feststellen konnte. Das Bier liegt rot schimmernd trüb mit normalem Schaumverhalten im Glas. Ein schwerer alkoholisch aufgeladener Hefegeruch entströmt dem Glas. Das Bier ist im Geschmack erfreulich rund, hat an prägnanten Aromen hingegen auch schon fast zu wenig zu bieten. Auch hier stehe ich ratlos vor den vielfältigen von den Vortestern beobachteten Geschmacksnuancen und komme zu dem Schluss, dass bei mir auch faktisch keine Kräuter verarbeitet wurden. Wenigstens schlägt der hohe Alkoholgehalt sonstige Geschmackserlebnisse nicht von vornherein k.o. Wenigstens beim Flaschendesign - zumindest das scheint übereinzustimmen - habe ich den Vortestern nichts hinzuzufügen. Man kann es blöd finden, aber auf solch eine Idee muss man auch erst einmal kommen!

Biertest vom 17.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,9,14,11 - 10,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schäumt unheimlich stark und der grobsporige Schaum hält so seine Zeit. De Verboden Vrucht ist sehr trüb, undurchsichtig. Viele verschiedene Aromen lassen das Bier wie ein Witbier riechen, das mit Kräutern gewürzt wurde. Am Flaschenboden setzen sich Kräuter ab, die man beim vollständigen Flaschenleeren auf dem Schaum liegen hat. Sehr kräftiger Antrunk, der die volle Würze entfaltet. Im Abgang wird das Bier medizinisch und sehr alkoholisch. Es geht sogar so weit, dass es richtig warm wird. Zum Probieren mal gut, aber muss ich nicht immer im Kühlschrank stehen haben!

Biertest vom 28.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,11,11 - 11,25


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Sündenfall: Adam und Eva hintergehen Gott zusammen mit einem Bier statt mit dem Apfel. Natürlich trinkt Eva als erste, während Adam noch das Glas beäugt. Die Szene wirkt so blöde, dass es schon wieder genial ist. Im Bier sind "Kruiden" und man sieht schon in der Flasche die feinbrockige Hefe umhertreiben. Die Farbe der Vrucht ist dann im Glas auch tatsächlich trüb und rot-bräunlich, der Geruch ist fein obergärig-fruchtig und herbmalzig oder nach dunkler Schokolade. Schaum bildet sich hier nicht viel. Die Krone ist grob und mässig stabil.
Herbmalzige Aromen verbinden sich mit vollmundiger dunkelbeeriger Fruchtigkeit, der Nachgeschmack ist leicht alkoholisch warm, ohne übertriebenen Fuseleffekt. Der Nachhall ist wieder herbmlazig-fruchtig und man merkt die verbrauten Kräuter.
Fazit: Angenehmer starker Belgier. Sowohl vom Geschmack her, als auch von den Aromen. Die feinherbe Malzigkeit, die Fruchtigkeit und die Kräuteraromen wissen zu überzeugen. Darüber hinaus ist dieses Bier für seine 8,8 % auch unglaublich süffig. Insgesamt ein gutes Bier aus Belgien, welches in der Oberliga mitspielt, aber nicht der Klassenprimus ist. Empfehlenswertes Früchtchen!

Biertest vom 10.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,11,11 - 10,90


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese Frucht wäre in Amiland um ein Haar wirklich verboten worden, hat es doch ein Rubens-Bild von Adam und Eva auf dem Etikett. Sehr pornografisch...
Die Sorte dieses Bieres ist mir auch nicht ganz klar, soweit in belgischen Seiten dazu was gesagt ist, wird es als Rotbier (Rod-bruin) eingeordnet, wofür auch das zunächst recht säuerliche Aroma spricht. Außerdem spielen Orangenschalen und Koriander beim Brauprozess eine Rolle. Die Brauerei De Kluis, die Mitte der 60er das alte Braurezept wieder aufnahm, ist 1990 von Interbrew übernommen worden.
Das verbotene Früchtchen ist hat eine ansprechende, leicht naturtrübe Kupferfarbe und schäumt beim Eingießen kräftig, eine Pracht, die allerdings von beschränkter Dauer ist. Aus der Flasche duftet es zunächst hefig-sauer mit Fruchtnoten, im Glas entwickelt sich der Duft noch komplexer, eine Orangennote ist deutlich spürbar, harmonischer Alkohol und eine leichte Hopfennote. Antrunk zunächst mit starkem CO2, ansonsten vollmundig, eher herb mit Orangennote, Eindrücke die sich im Mittelteil verstärken. Der Alkohol ist präsent, aber sehr harmonisch und leitet zu einem malzig-fruchtigen Abgang über. Guter Nachgeschmack, dem man die Gewürze anmerkt, mit Orangen und Kandisnachhall.
Ein leckeres Teil.

Biertest vom 19.5.2004 Noten: 12,13,12,13,13,13 - 12,75


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Dunkel-rötlich, trüb. Aroma: Nach Orangen? Aber Ok, mild. Geschmack: Früchtig, würzig, interessant. Nachg.: Leicht herb. Fazit: Gut, ungewöhnlich gewürzt.. Spezialbier. Der Probe Wert. Die 8,8% schmeckt man...

Biertest vom 25.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,11,14,11 - 11,10


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch hier weiß ich die Biersorte nicht zu benennen, es ist jedenfall ein obergäriges, naturtrübes Starkbier aus Belgien und heißt De Verbooden Vrucht - bier op gist bzw. Le Fruit Défendi - biére sur levure.

Die verbotene Frucht schmeckte mir im Dezember 2002 folgendermaßen:

+ Duft: fruchtig, etwas säuerlich; Geschmack: sehr kräftig, säuerlich-fruchtig, ähnlich Framboise; Abgang: bitter-fruchtig; Farbe: hellbraun, trüb.

Fazit: Wiedermal was Interessantes vom belgischen Nachbarn!

Biertest vom 16.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,10,12,11 - 11,30


chrisitm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wenn's denn wirklich nichts Neues/Seltenes zu entdecken gibt in einem belgischen Bierladen oder -Pub, dann ist dieses stärkste der Hoegaarden-Biere immer eine gute Wahl...

Biertest vom 10.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,14,13 - 12,95


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus Belgiens bekanntester Bierstadt "Huuugaaden" <SEM>-)
ziemlich heftiger Alc.Gehalt von 8,8 %, wenn man bedenkt dass diese Brauerei sonst nur laffes Witbier mit rund 5 % braut.
Dicker raum macht sich breit, er will nicht weg. Die restliche Flaschenhefe gieß sich Kakaodunkel auf die Schaumkrone.
Laut etikett wird dieses Bier, ich übersetzte, :...gebraut mit einer mysteriösen Mischung aus dunkelen Malzen und aromatisiert mit Gewürzen."
Auch gärt dieses Bier in der Flasche nach.
Fruchtig, oppulenter Geruch, nicht so stechend wie ein tripel, sondern ehr die ein "roodbier". Breiter Geschmack im Mund...boah, da wird wirklich mirt Gewürzen gearbeitet. Erinnert mich ans Bon Secours Brune. Dennoch fehlt hier beim Verboden Vrucht das letzte bißchen Finesse.

Biertest vom 22.2.2002 Noten: 12,13,11,13,8,11 - 11,55




De Verboden Vrucht

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,00 (7,37)
Aroma 10,40 (8,37)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,44 (8,12)
Aussehen der Flasche 10,64 (7,37)
Subj. Gesamteindruck 10,00 (8,62)
Total 9,93 (8,38)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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