Colbitzer Heide-Bock

 
Brauerei Colbitzer Heidebrauerei Colbitzer Heide-Bock Bierbilder einsenden
BrauortColbitz Note
RegionSachsen-Anhalt
9,41

(28 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 7,4,4,7,9,5 - 5,40


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 6,2,0,1,4,1 - 1,65


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 11,8,6,6,7,7 - 7,25


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 10,8,5,5,5,6 - 6,35


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 10,8,9,9,5,9 - 8,75


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.7.2001 Noten: 11,9,11,9,4,10 - 9,65





Online-Tests

Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben mit flacher, mittelgrober Schaumkrone: Der Colbitzer Heide-Bock ist entsprechend der Farbe dezent malzig und leicht alkoholisch. Auch der Antrunk ist malzaromatisch und man schmeckt durchaus den etwas höheren Alkoholgehalt. Es bleibt jedoch im Rahmen, sodass es nicht unangenehm wird. Der Abgang weist eine milde Hopfenbittere auf. Insgesamt für ein Bock eher mildes Geschmackserlebnis, aber durchaus trinkbar.

Biertest vom 24.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,7,10 - 9,80


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das bernsteinfarbige Bier hat eine grobporige Blume die sichtlich schwindet. Der Antrunk überrascht mich. Nicht zu herb und nicht zu lasch. Eine gewisse süße kommt durch. Sehr süffig. Den hohen Alk-Gehalt schmeckt man nicht raus. Dennoch wird dieses Bier zum Ende hin aufdringlich. Auf jeden Fall ein Test wert.

Biertest vom 16.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,7,9,8 - 8,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Solides, recht mildes, gut süffiges helles Bockbier aus der Colbitzer Heidebrauerei.

Biertest vom 18.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ein gelungenes Bier, sogar die Schaumkrone bleibt einigermaßen stabil. Für ein Bockbier schmeckt mir dieses Heidebock aber zu lasch und aromalos. Im Nachgeschmack auch ein wenig zu übertrieben alkoholisch. Da gibt es bessere Bockbiere. Das Flaschenetikett gefällt mir.

Biertest vom 19.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,6,11,9 - 8,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessanterweise das (wenn man von der Anzahl der Tests schließenn kann) verbreitetste der Colbitzer Biere. Der helle Bock ist erstaunlich zurückhaltend, er schmeckt etwas chemisch süsslich, kaum alkoholisch und bitter im Abgang. Ich bin ja grundsätzlich nicht so der "Bockbierfanatiker" aber dieser ist sogar mir einen Tick zu "unbockig".

Biertest vom 17.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,9,7 - 7,30


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher muffig-malziger Geruch. Antrunk süß-malzig. Mitte getreidig mit süßlichen Aspekten, die im Abgang bitter überlagert werden. Hintergründig schwingt immer noch eine muffige Note mit.
Geht so. Sehr durchschnittlich.

Biertest vom 12.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,9,9 - 8,70


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hässliche Flasche. Der Inhalt jedoch hat eine echt tolle Färbung. Allein das Aussehen macht schon durst. Kräftiger, malziger Geruch mit einer säuerlich-hopfigen Note. Für ein Boch ein angenehm Milder aber nicht zu milder Anfrung mit einem kräftigen Abgang und einem leicht bitteren Nachgeschmack. Dazu noch eine Note von etwas, das mich an Marzipan erinnert. Ein angenehm süffiges Bock, das im Antrunk etwas kräftiger sein könnte.

Biertest vom 26.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,8,6,9 - 9,25


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie meine anderen Exemplare von dieser Brauerei von MoritzF erhalten. Das Etikett der Brauerei sieht ganz gut aus, ist aber etwas überladen. Im Glas dunkel bernsteinfarben, wenig Schaum. Es zeigen sich breite malzige Aromen, im Antrunk ist es klebrig süss und stark alkoholisch, ein bisschen schnapsig. Im weiteren Verlauf etwas versöhnlicher, aber immer noch kein besonders guter Bock.

Biertest vom 3.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,9,10,-,8 - 8,70


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trübes altfarbenes Bier mit etwas billigem Alkanstich.Kerniges Mittel und direkter Abgang in ein, im positiven Sinne verbittertes Ende.Solide, süffig und etwas Fruchtbowlearoma.Tiefe und Unabhängigkeit würden diesem Bier gut stehen-So verbleibts als Einmaltrunk.Der Ziegenbock auf´m Etikett macht mir Spaß,jedoch würde ich dem gehörnten einen anderen Bock schießen.Läut runter,Flasche geht retour und ein anderes bitte

Biertest vom 19.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,11,9 - 9,60


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Design der Flasche reiht sich nahtlos in das Design der anderen Produkte aus dem Hause Colbitz ein. Der Bock hat eine dunkel goldgelbe Farbe, fast bernsteinfarben. Leider fällt die Blume schnell in sich zusammen. Der Antrunk ist von einer Süße geprägt, die die hopfige Note überdeckt. Der leicht süßliche Geruch stört kaum. Der Abgang angenehm mild würzig. Fazit: Guter Bock! 062/04/05.

Biertest vom 27.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,9,11 - 10,70


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftig anmälzender Antrunk mit deutlicher Süsse und leichter Blumigkeit. Mittel bringt einen würzigen Hopfenstrich, der recht beherzt ins kräftige Finish zieht. Bisweilen etwas scharf.

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,10,10 - 9,85

frisch spritziger Auftrunk, der einen blumigen Malzflug zeichnet. Satt im Mittel, mit deutlich kräftiger (!) Würze. Hopft leicht abglühend aromatisch ab. Ein kräftig, aromatisches Bockbier.

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,10,11 - 10,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht irgendwie ein klein wenig kitschig aus, geht aber noch. Das Bier im Glas ist ordentlich, der Schaum vielleicht ein klein wenig großporig. Antrunk leicht alkoholisch, trotzdem nicht allzu kräftig. Zum Abgang hin dezent malzig, würzig-kerniges Finish. Nicht schlecht, aber auch kein Spitzenbock.

Biertest vom 5.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,8,8 - 8,40


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leckerer heller Bock aus dem Beitrittsgebiet. Supersüffig und schnell weggetrunken. Das sagt alles.

Biertest vom 18.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,14,12,9,12 - 11,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vorbildlicher milder Bock. Schöne kupfrige Farbe, feiner, wenn auch nicht zahlreich vorhandener Schaum. Im Antrunk recht süß, jedoch in keiner Weise klebrig oder pappig, wirklich eine schlanke Angelegenheit. Dennoch vollmundig, mit einer gewissen brotigen Komponente. Der Alkoholgehalt ist nur in Form etwas größerer Wärme herauszuschmecken. Das schöne an diesem Bockbier ist jedoch, dass es im Abgang auch eine deutliche Herbe zum Vorschein kommen lässt, die dem Bier Komplexität verleiht und für ein abwechslungsreiches Trinkerlebnis sorgt. Die überfrachteten Etiketten kann man da locker verzeihen.

Biertest vom 21.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,7,13 - 12,50


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gut trinkbarer, nicht zu starker aber ziemlich süsser Bock aus ´ner häßlichen Flasche.

Biertest vom 16.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,4,9 - 8,90


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachtest vom 12.11.2007 (Ersttest 24.03.2007 mit 9,00 [6/9/7/12/12/9]}. Aufwertung!

Nach dem Test so einiger Böckchen in den letzten Monaten muss ich dem Heide-Bock Eigenständigkeit, Süffigkeit und Charakter bestätigen!

Für einen hellen Bock zu dunkel (tiefgolden-orange), aber mit einer für Bockbiere großen und längerlebigen Blume gesegnet. Wenig CO2 zu sehen und zu schmecken. Geruch gering röstmalzig, Schokolade kann man erkennen, aber nur in geringsten Spuren.
Im Geschmack eigentlich gar nicht so wässrig wie behauptet, eine höhere Dichte würde die Würze zum Killer machen (wie beim Heide-Pils). Im Antrunk überraschend wenig süß, dafür schön würzig für einen hellen Bock. Das Malz hält sich in Grenzen und wirkt allenfalls unterschwellig mit. Im Geschmacksverlauf sehr konservativ: Keine aromatischen Kapriolen, alle Aromen bleiben erhalten. Im Abgang gesellt sich etwas Hopfen und auch eine tolerierbare Alk-Note hinzu. Der Nachgeschmack ist erstaunlich versöhnlich würzig und langanhaltend - die richtige Motivation zum nächsten Schluck.

Fazit: Ein durchaus auch für mich tolerierbarer Bock bei dem auch die soziale Karte stimmt: Kleine engagierte Brauerei aus der Provinz mit lokalem Sponsoring (besser Sportplatz in Letzlingen als Regenwald sonstwo!).

Biertest vom 24.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,9,10 - 9,95


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichter Schokoladengeruch. Malzig-süßer Antrunk, der wegen seiner Wässrigkeit nicht zu süß daher kommt. Das Bier wird alkoholischer, vor allem aber malziger. Etwas herb wird es im Nachgeschmack, der Schokoladengeschmack bleibt nach wie vor erhalten. Positiv am Nachgeschmack ist außerdem, dass die Wässrigkeit hier deutlich nachlässt, die Aromen greifen hier besser. Dennoch ein überaus (!) milder Bock!

Biertest vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,12,6,10 - 9,75


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hauptsächlich goldene Etikett mit schillernder roter Schrift. Ziegenbock dazu - sieht gelungen und edel aus; nur: was haben Heide und Böckchen miteinander zu tun? Geruch: getreidig, würzig, hopfig - öhm, ist das ein Pils? Farblich dunkler (schwach hellbräunlich) als ein Standartpils - spricht doch einiges dafür, moderate sichtbare Kohlensäure ist auch vorhanden. Der Schaum steht gut, steif ja, aber feinporiger könnte es zugehen. Mal sehen, wie es um den Geschmack bestellt ist. Im Antrunk würzig malzig, im Untergrund rumort stark der feine Hopfen, geht aber in der Würze voll auf. Im Mittelteil deutlichere Würze, feinherb untermalen und mit Puderzucker garniert. Schön würziger, mit Kräuteraromen garnierter Abgang, aromatisch toll abgestimmt, feine Herbe, tolle Süße - ich bin hin und weg. Nahtloser Übergang in einen langen Nachhall - du denkst das Bier ist noch im Mund, dabei ist es schon die Kehle runter. Ich wiederhole mich, toll abgestimmte Aromen und nix mit Alkoholstich - irgendwie aber auch kein klassischer Bock, die Würze überdeckt komplett den Alkohol, es mundet fast pilsig. Mal wieder eine kleine Brauerei, die geschmacklich neue Wege geht. Getestet im August 2006 konnte ich die hier beschriebenen Tests der "Vortester" irgendwie nicht nachvollziehen...

Biertest vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,13,12 - 12,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie bereits die Vortester schreiben, handelt es sich hierbei um einen dunklen hellen Bock. Die Nase erkennt fruchtig-malzige und bockig-alkoholische Spuren. Das Bier beinhaltet fast 7% Alkohol und davon bekommt man einiges mit und der Bock verweist gleichzeitig mit der Vollmundigkeit auf seinen Status. Unglaublich süss wie man es von Bockbieren her kennt, schön ist aber dafür die hintergründige und schwach zu erschmeckende Röstmalzigkeit. Stark herbe, alkoholische Noten setzen dann auch dem Abgang mehr zu, der ebenfalls sehr süss ist. Zum Glück bleibt das bitter-herbe und alkoholische Inferno dem Mittelteil fern. Nicht uneingeschränkt empfehlenswert!

Biertest vom 20.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,8,8,9 - 8,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Heidebock will hell sein, der Farbton gerät aber eher zu einem Bernstein, ja fast schon ein Braun. Die Krone blüht kurz auf, dann hat sie der Bock auch schon gefressen. Der Duft geriert sich süßlich, mit … hhm … leichten Röstmalzaromen. Die Bezeichnung helles Starkbier ist mir einfach suspekt.
Geschmacklich dominiert ganz klar Süßkram, der selbst für mein Dafürhalten an der Schmerzgrenze liegt. Malzaromen haben auch geschmacklich für mich einen Touch karamelliges Röstmalz, was den Heidebock nun wiederum sehr lecker macht. Vollmundig, wenig Rezens. Leichte Öligkeit im Abgang, aber der Alkohol versteckt sich gut.
Fazit: Abgesehen von der klebrigen Süße ist der Heidebock sympathisch.

Biertest vom 17.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,9,10,8 - 8,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: dem wunsch meines vortesters pilgrim nach neuem test komm ich ja gerne nach.
ein bernsteinfarbenes bier mit schönem, aber leider recht flüchtigem schaum.
geruch ist süßlich-herb, erinnert an export, allerdings spritiger. antrunk recht enttäuschend. dominante spritigkeit wird begleitet von etwas malziger süße und einer hopfenahnung und bitterem beigeschmack. die mitte bestimmt die herbe, die sich aber sehr klebrig gestaltet. zum ende hin dominante herbe, die leicht metallisch daherkommt.
die flasche ist eigentlich ganz nett. gold- und rotglanz, der obligatorsische bock (hier als ziege), halsetikett mit umme-egge-schrift. zu viele schrift-typen verwirren auf frontetikett eher, als dass sie informieren würden. positiv: vereinsförderung - auf abziehbarem rücketikett - dieses abziehen und sammeln, je etikett, das der vorstand einschickt, gibts 2 cent.
fazit: um vereine zu fördern kann mans trinken. geschmacklich lohnt nicht.

Biertest vom 11.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,4,3,8,4 - 4,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Heidebock wird nach Etikett als "helles Starkbier" in den Handel gebracht. Schöne, dunkel-bernsteinfarbene bzw. moorige Farbe, leider ohne nennenswerte Krone; verliert schnell an Kohlensäure. In der Nase der typische, relativ intensive Bockbier-Geruch, im Gaumen auch bockbier-typisch leicht süßlicher Geschmack. 2005 DLG-prämiert erscheint mir das Colbitzer für Bockbier-Liebhaber eine willkommene Abwechslung. Leider bin ich seit einem frühen, jugendlichen Sündenfall mit zuviel Mai-Urbock für Bockbier grundsätzlich nicht mehr zu begeistern, deshalb nur die 10. Das Bier hat aber m.E. verdient, zumindest mal wieder getestet zu werden - die letzten Tests lagen ja schon lange zurück.

Biertest vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,9,11,10 - 10,15




Colbitzer Heide-Bock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,95 (9,16)
Aroma 9,47 (6,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,26 (6,16)
Aussehen der Flasche 8,77 (9,16)
Subj. Gesamteindruck 9,34 (6,33)
Total 9,41 (6,50)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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