Belzebuth Pur Malt

 
Brauerei Brasserie Grain d'Orge Belzebuth Pur Malt Bierbilder einsenden
BrauortRonchin Note
RegionFrankreich
8,33

(30 Tests)
SorteBlonde
Alkoholgehalt13,0% Vol.
Bis 2001 von der Brasserie Jeanne D'Arc mit 15% Alkoholgehalt gebraut.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 11,10,9,11,11,10 - 10,15


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 7,7,9,10,13,9 - 8,85


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 8,9,4,7,12,9 - 8,00


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier kein Bier. Ein Bier mit 15% alc kann gar kein Bier sein. Der starke Alkohol tötet alles ab, was ein schönes Bier ausmacht.

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 9,6,1,2,10,4 - 4,35


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 9,10,10,11,8,10 - 9,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 10,11,10,10,13,11 - 10,70


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nur die Hachten komm' in' Gachten! Ein Bier mit 15% und diesem vollmundigen, extrem weichen rumähnlichen Geschmack sucht seines gleichen. Ein Doppelbock der Spitzenklasse!

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 25 cl Flasche Noten: 11,11,12,13,12,12 - 11,90





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier im Glas hat feine Schwebeteilchen. Ansonsten ist es kräftig in der Farbe und hat eine mäßige Blume. Der Antrunk ist sehr Alk-dominierend und sehr kräftig. Nun weiß ich warum die Flasche nur 250ml beinhaltet, denn mehr könnte man nicht trinken. Ich könnte wetten, das dieses Bier sich sehr leicht entzündet. Der Bruder muss Spiritus heißen... Nicht mein Ding...

Biertest vom 4.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,3,3,9,4 - 4,75


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die große Krone war nicht zu erwarten bei 13%, der Rest Schaum hält sich aber ganz wacker. Süßlicher Antrunk, dann röstmalzig, im Abgang können sich die wärmenden 13 Umdrehungen aber nicht länger verstecken. Überraschend gut trinkbar, hätte nicht unbedingt mit einem genießbaren Getränk gerechnet.
Prädikat: recht gut trinkbar

Biertest vom 8.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,12,9 - 9,00


Bierschlucker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein absoluter renner unter den starbieren.Fast das starkste der Welt und es ist wirklich teuflisch. Ich liebe diese Flasche mit dem schwarzen Teufel und den inhakt auch. Das zeug knallt. hab mal zwei Flaschen aufeinmal getrunken.

Biertest vom 23.2.2012 Noten: 11,12,11,10,15,14 - 12,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dichter, vergorener Malzanzug, deutlich nach Rosinen, Marzipan. Schwerer süsslicher Körper.
Alkoholische Gesamtnote, die überraschenderweise noch nicht stechend geraten ist. Gesamteindruck trinkbar - mir ist es aber etwas zu süss. MHD: 20.10.08

Biertest vom 2.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,9,10,8 - 8,45


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da fragt man sich wie eine Brauerei mit solch einem Bier Geld verdient, bestimmt nicht weil es kästenweise gekauft und getrunken wird sondern doch eher weil es immer wieder ein paar Neugierige gibt, die eine Flasche wegen der Etiketten kaufen - offensichtlich reicht das aus. Dr Duft ist extrem malzig und erinnert fast schon an Tabak. Im Geschmack dann honigartig süsslich und mächtig malzig, kaum trinkbar... .Den Alkohol finde ich bei diesem Exemplar nicht ganz so deutlich wie befürchtet, dennoch wurde hier des Guten eindeutig zu viel getan. Vermutlich werde ich dieses Bier nicht noch einmal freiwillig trinken.

Biertest vom 13.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,1,6,9,6 - 5,55


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone dieses bekannten Starkbieres aus Frankreich hält mittelmäßig, es riecht fruchtig-süß. Geschmacklich ist es süß, malzig, der Nachgeschmack leicht alkoholisch, malzig-süß. Fazit: Gutes Starkbier, lecker aber nichts besonderes, dafür das es 13% hat Geschmacklich ziemlich uninteressant.

Biertest vom 26.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,11,10 - 10,20


Necrobutcher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist kein Bier! Man sollte es zwar sicherlich mal probieren, aber mir persönlich reicht einmal probieren um sicher zu sein das ich das Zeug nicht nochmal freiwillig trinke. Ein geschmackliches Erlebniss im negativen Sinn.

Biertest vom 4.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,3,3,12,3 - 4,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei mir heißt das Bier "Belzebuth Extra Forte" - ist aber sicherlich dasselbe. Die Flasche gefällt mir nicht so sehr - die Teufelsfigur auf dem Etikett ist hässlich, und das Halsetikett zeigt einfach nur "13% Alc." - als ob der Alkoholgehalt das ausschlaggebendste an einem Bier sei. Das Bier im Glas ist heller als erwartet, es bildet sich sogar etwas Schaum. Alkoholisch überladenes Aroma. Das Bier beginnt sehr süß, fast schon klebrig, wird zum Ende hin herber und kratziger, irgendwie ein wenig chemisch und an ekligen Hustensaft erinnernd. Wärmender Abgang. Der Nachgeschmack ist zu herb und ausdruckslos. Der Brauerei scheint es nur darauf angekommen zu sein, ein möglichst starkes Bier zu brauen. Das ist schon bei anderen schief gegangen. Nicht unbedingt zu empfehlen!

Biertest vom 31.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,3,6 - 6,45


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

was soll man sagen, bei so viel alkohol kann man kein
"normales" bier erwarten. mir gefällt der kräftige, likörig/rumartige geruch besser als der geschmack, welcher (natürlich) vom alkohol domimiert wird.

Biertest vom 10.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,6,9,10,8 - 7,85


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Belgier haben's raus, wie man eine Schaumkrone stabil macht. Sie ist noch nicht einmal feinnporig, aber hält trotzdem ziemlich lange an. Dass auch Reis und Zucker auf der Zutatenliste auftauchen, ist weniger schön. Der Geschmack wird, wie nicht anders zu erwarten, vom hohen Alkoholgehalt und vom Zucker, mit dem wohl der Gährungsprozess noch einmal beschleunigt wurde, dominert. Zudem gleicht der süßliche Geschmack den nicht gerade angenehmen hohen Alkoholgehalt etwas aus. Allerdings sind Zucker und Alkohol nicht gerade die Geschmacksnoten in einem Bier, auf die ich primär beim Verkosten warte. Nee, gutes Bier schmeckt anders!

Biertest vom 20.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,3,2,11,3 - 4,85


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für einen Alkoholgehalt von 13 vol. noch recht gut trinkbar. Kommt in der schön gestalteten 0,25 L Flasche.
Fazit: Schwere Kost !

Biertest vom 20.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,9,13,9 - 8,65


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am Hals der Flasche prangt ein Etikett mit dem Aufdruck 13% Vol. alc. . Etwas suspekt, wenn ein Bier mit seinem Alkoholgehalt beworben wird. Aber, nun ja.
Malzig-honigartige Geruchsaromen. Am Gaumen malzig und süß. Deutliches Feigen-Rosinenaroma, was bei derart hochprozentigen Bieren öfters vorkommt. Der Alkohol wurde gut versteckt - das Bier brennt wenig in Mund und Rachen. Überraschend gut süffig.
Belzebuth aus Frankreich bildet den vorläufigen Abschluß der Teufel-Tests und setzt einen gelungenen Schlußpunkt.

Biertest vom 22.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,11,12,12 - 11,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zusatzinfo: Der Alkoholgehalt lag sogar zwischendurch 2005 bei 11,8%, mittlerweile aber wieder bei 13%. Diese Version stammt aus der Zeit vor der Alkoholumstellung auf 11,8%.
Schwer alkoholischer Geruch in Verbindung mit einer bitteren Herbe. Nicht von Anfang an besonders starker Geschmack, obwohl alkoholische Ansätze vom Antrunk an schon vertreten sind und auch eine gewisse Grundherbe. Im Mittelteil entzündet sich dann aber ein leicht alkoholisches Brennen, was nicht ausartet und bald unter Kontrolle gebracht wird. Danach sind weiterhin malzige und vorallem alkoholische Aromen am Werk, die von der bitter beeinflussten Herbe stark unterstützt werden. Der Abgang bringt keine Veränderungen. Okay, aber fast immer alkoholisch!

Danke an Kölschtrinker!

Biertest vom 12.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,11,8 - 8,40


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 666
ersma: für meinen test nr. 666 habe ich natürlich eines der "teufels-biere" ausgewählt - alles andere wäre bei der ziffer unpassend gewesen. dieses kommt erstaunlicherweise aus frankreich und nicht aus belgien.
dunkelgoldene, kräftige farbe. ordentlich schaum, besonders für ein bier mit so vielen umdrehungen. der schaum hält sogar recht lange. kleine schwebeteilchen tummeln sich im glas.
geruch ist süßlich, nach honig und blumen. nur marginal spritig.
antrunk ist süßlich, nach honig, ölig, spritig. der aklgeschmack wird zur mitte noch deutlicher. dort kommmt etws hopfen hervor, ohne aber gegen die süße oder spritigkeit anzukommen. das ende ist eher herb, fruchtigkeit und honig sind noch zu schmecken. die spritigkeit nimt ab. insgesamt eines von den bieren, die nach dem ersten schluck schon an den kopp des nächsten morgens denken lassen.
die flasche ist belgisch-originell, zeigt einen schwarzen teufel vor mond auf blau. könnt aber auch ein schattenriss auf einer bühne sein, die von spot beleuchtet wird. jedenfalls auch sonst gelungen.
fazit: belgische härte. der alk-geschmack ist störend. der rest gut, was aber dennoch zu nur mittelmäßigem ergebnis führt.

Biertest vom 5.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,9,12,8 - 8,40


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Testexemplar ist irgendwie flockig, keine Ahnung warum, überlagert ist es nicht und bei 13% da kann ich mir auch schwer eine Verderblichkeit vorstellen... auf jeden Fall sieht so ein flockiges Bier im Glas nicht gerade lecker aus, Fakt! Der Geruch hat was honigartiges, den Alk kann man schon bissel erahnen... dann der erste verlegene Schluck und es entfalten sich honigartige, süße Aromen im Mund, die ein wahres Geschmacksfeuerwerk entfalten bei dem ich von Malz bis über Fruchtaroma vieles rausschmecke.Den Alk schmeckt man irgendwie nur beim ersten Schluck wirklich übel vor, merkt ihn aber beim letzten. Ich möchte nicht wissen, wie man nach 3-4 Flaschen von dem Zeug unterwegs ist... Hilfe!

Biertest vom 25.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,12,9,11,12,10 - 10,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klene braune 0,25L Flasche aus FR.
Farbe:Tief satt gold gelb, schon, nicht allzu stabile Krone. Aroma: Sehr sehr angenehm, schwer zu beschreiben, aber gut, aromatisch, blumig, und nicht nach Suff riechend. Das find ich sehr schön! Geschmack: Na ja.. extrem kräftig, klar.. mir 13%alc. geht´s auch nicht anders.. aber an sich sehr gut! Nachgeschmack: Kräftig, aber auch gut malzig und hopfig herb. Ok. Fazit: Mal was besonderes zwischendurch! Sehr stark, nicht billig, aber GUT! PS: Ic war bischen stützig über das Aussehen, da in dem Bier leichte Flocken schimmten. Das war nicht als Trübung zu bezeichnen, sondern wirklich ungewöhnlich als "Flocken" die sich nicht vermischt haben.. Hmm.. sowas habe ich noch nie erlebt!!! Aber.. es war OK!

Biertest vom 25.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,12,11,12 - 12,35


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antichrist hat auch noch ein leckeres Tröpfchen für mich. 13% Alkoholgehalt sind schon recht brutal. Im Glas sieht der "Belzebuth" aber dann schön kräftig goldgelb aus, nur die Schaumkrone ist erwartungsgemäß praktisch kaum vorhanden. Gefährlich wirkt er aber noch nicht. Etwas mehr in diese Richtung geht es dann beim Beschnuppern des Glases. Malz und brutal viel Alkohol prügeln auf die Geruchsknospen ein. Oha! Ich nehme zur Vorsicht nur einen kleinen Schluck: Paff, der Kerl schlägt eine harte Gerade. Sehr alkoholisch kämpft sich der Belzebuth durch meinen Mund in den Rachen durch. Irgendwo ist auch etwas Malz dabei, das aber kaum als Unterstützung gewertet werden kann. Dann nehme ich einen zweiten Schluck: Päng, noch 'ne Rechte im Ziel. Wieder rumpelt der Alkohol mit seinem kleinen Kumpel Malz durch den Mund- und Rachenraum wie Mike Tyson durch eine Homosexuellen-Bar. Ich bin froh, daß in der Flasche nur 0,25 Liter sind, mehr würde ich von diesem Teufelselexier echt nicht schaffen. Seitdem ich dieses Bier getrunken habe, fürchte ich mich ein wenig vor dunklen Ecken. Es könnte ja sein, daß dort der Belzebuth auf mich lauert und mir wieder eine seiner rechten Geraden reindrischt. Und das will ich nun wirklich nie mehr erleben.

Biertest vom 15.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,5,5,10,6 - 6,00


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiger bananiger Geruch. Bei beeindruckenden 13% hab ich etwas anders erwartet. Süß, besonders im Nachgeschmack, fuselig, trocken, nichtssagend. "Pur Malt" - dafr ist es meiner Meinung nach recht wenig malzig. Dieses Bier hats irgendwie nicht drauf.

Biertest vom 8.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,7,4,12,5 - 6,20


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenns "nur" noch 13 Umdrehungen sind; das Belzebuth ist immer noch starker Tobak. Deshalb wird es auch nur in einer 0,25 l-Flasche angeboten, auf der der Fürst der Finsternis vorm Vollmund tanzt (ein Alkoholtest ergab 3,4 Promil, der Führerschein wurde eingezogen). Das Blonde riecht typisch obergärig, hefig und überraschend mild und angenehm. Der Schaum ist extrem fein, reichlich und stabil. Im Glas entfalten sich wunderbare Fruchtaromen und ebenso feine Malzaromen. Die Farbe des Belze ist kuperbräunlich.
Der Deibel ist ziemlich zuckrig und im Abgang kräftig fueselig, was bei 13 % zwar keinen überraschen sollte, aber dennoch nicht gerade süffig ist. Zwischen Zucker und Fusel machen sich malzige, schwer-vollmundige Aromen breit.
Fazit: Ein zweifelhaftes Starkbier. Die Belgier können einfach bessere Hochprozentige brauen, das wird bei Belzebuth klar. Hier wurde offenbar mit viel Zucker gemogelt, was in Verbindung mit den unausweichlichen Fuselaromen einfach nicht passen kann. Zucker und Fusel dominieren. Auch wenn sich jetzt alle Belgien-/Frankreich-Starkbierfetischisten im Grab umdrehen werden: Das EKU 28 ist dem Belzebuth weit voraus. Was bleibt ist ein solides Starkbier mit klar erkennbaren Schwächen. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, das Belzebuth ist ist schon in Ordnung für Kenner von Starkbieren. Diese werden aber auch direkt erkennen, dass es bessere gibt als das Pur Malt. Vor allen Dingen erinnert hier geschmacklich wenig an ein Blonde!

Biertest vom 24.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,8,12,8 - 8,75


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei Lille, in Nordfrankreich, entsteht dieses obergärige Starkbier, das eindeutig belgisch beeinflusst ist. Die Brasserie Grain d'Orge ist dieselbe, wie die Brasserie Jeanne D'Arc und wurde nach einem Eigentümerwechsel umbenannt. Offenbar hat dabei auch das Belzebuth zwei seiner teuflischen Alkoholprozente verloren und ist auch nicht mehr das stärkstes Bier der Welt, schade eigentlich... ((: Natürlich ist das teuflische Etikett schön auffällig und auch irgendwie spaßig. Das Bier selbst leuchtet dagegen edel amberfarben, wobei der Schaum nicht sehr haltbar ist - wie oft bei so extremen Starkbieren. Duft: malzig, alkoholisch, leicht hefig, etwas honig-süßlich. Antrunk mit fruchtiger Süße (Birne könnte es tatsächlich trefen)und deutlich vernehmbaren Alkohol, der zunehmend die Oberhand gewinnt, aber eigenartigerweise nie allzu brennend wird. Der Alkohol hat eine wirklich edle Note, erinnert an Holz, Rum und auch etwas an Portwein. Angenehm warmer, alkoholisch-herber und edelholziger Nachgeschmack. Nicht allzu aromatisch insgesamt, aber geschmacklich doch sehr fein - gar kein Vergleich zu untergärigen Alkoholbomben teutonischer Herkunft, wie dem Samichlaus oder dem Eku 28. Starkbiere müssen einfach obergärig sein, basta!!
Und denen, die so ein Bier mal wieder in die Pfanne hauen, sei gesagt, dass man solche Starkbiere einfach richtig verstehen muss. So ein Bier trinkt man vielleicht als Aperitiv, oder langsam genießend wie einen Portwein. Daran muss man es messen, und nicht an der Trinkweise normaler Schankbiere!

Biertest vom 21.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,13,11,13 - 12,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Immer höher, immer schneller, immer weiter - das sind die irrsinnigen Forderungen unserer Zeit. Auch das Bierbrauwesen bleibt davon nicht uninfiziert, wie das sich gegenseitige Überbieten mit immer stärkeren Bieren zeigt. Der Trugschluss ist hier, dass starkes Bier offenbar mit gutem, attraktiven Bier gleichgesetzt wird. Und stärkeres ist dann halt noch attraktiver. Logisch, dass der ohnehin angegebene Alkoholgehalt als einziges Gütekriterium herhalten muss. Qualität ist ja schwerer zu messen. Bleibt der Trost, dass bei 100 Prozent notgedrungen Schluss ist. Vielleicht haben einige Brauereien bereits eingesehen, dass es das nicht sein kann. So wurde das Ultrastarkbier Belzebuth vor einiger Zeit von 15 auf immer noch beeindruckende 13 Prozent heruntergefahren. Dass ich Vorbehalte gegen solche Produkte habe, dürfte deutlich geworden sein, dennoch will ich einen objektiven Test versuchen. Die teuflische Flasche ist natürlich Spitzenklasse, zudem passt sie zum Image des Bieres, und das gelungene Äußere war es letztlich auch, das mich zu diesem Produkt hat greifen lassen. Dass der Alkohol das ganze Bier massiv dominiert, mag auch noch zum Image passen. Wenn man bedenkt, dass gegen Belzebuth sogar ein gutes Schnäpschen süffig ist, können selbst relativ gesehen unter Berücksichtigung des Alkoholgehalts keine Punkte für Süffigkeit vergeben werden. Was man sonst so herausschmeckt, wirkt recht malzig und scheint qualitativ in Ordnung zu sein. Mir ist Belzebuth zu offensichtlich alkoholisch, um irgendwie zu überzeugen.

Biertest vom 18.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,0,7,15,5 - 5,80


Stefanus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vorfreude erfüllt den Bierfreund wenn er die Flasche erblickt die gesunde Farbe des bieres sieht und ihn 15 Prozent(!) anlachen.Die Meinung soll sich aber ändern:Durch das mässige Aroma und den unsensiblen Nachgeschmack.Darunter leidet natürlich auch die Süffigkeit.Ich verkneife mir jetzt sämtliche abfällige bemerkungen über Frankreich und belasse es bei einem Fazit:Mangelhaft!Mit dem Gesicht zur Wand und Nachsitzen.

Biertest vom 24.8.2003 Noten: 11,6,5,3,15,7 - 6,75


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dat stärkste Bier der Welt! Aus Frankreich dann noch! Richtig heftiger, "Boohh" Rufe auslösender Geruch nach Weinbrand. Recht weicher, dicklicher Antrunk der den Mundraum wärmt. Birnenartiger Mittelteil, süssliches recht fruchtiges Finish!
Alle Achtung nach Frankreich: da habe ich doch einen ungehobelten Grobian in der Flasche erwartet; das Gegenteil trat ein....

Biertest vom 16.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,13,14,13 - 13,00




Belzebuth Pur Malt

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,95 (9,28)
Aroma 8,47 (9,14)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,78 (9,14)
Aussehen der Flasche 11,39 (9,28)
Subj. Gesamteindruck 8,13 (9,28)
Total 8,33 (9,12)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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