Ayinger Ur-Weisse

 
Brauerei Brauerei Aying Ayinger Ur-Weisse Bierbilder einsenden
BrauortAying Note
RegionBayern
11,58

(19 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche im aktuellen schlichten Ayinger Standarddesign gehalten.
Von der Farbe her ein Mittelding zwischen hellem und dunklem Weizen. Stattliche Krone.
Im Antrunk etwas herb, wenig Banane, mehr Malz und später eine leicht bittere Marzipannote. Insgesamt, wie auch bei der Farbe, mehr ein Mischmasch ohne in eine Richtung konkret zu werden.

Biertest vom 22.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,11,10 - 9,95


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist dieses Bier dunkelgelb oder hellbraun, ich weiß es nicht so genau. Egal, das Flaschenetikett sieht schon mal gut aus. Vom Geschmack her (zu) sehr hopfig und aromatisch. Auch im Nachgeschmack stört mir die übertriebene Hopfennote. Ein Weizenbier für Fans, nicht mein Ding.

Biertest vom 27.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,12,9 - 8,90


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orangefarbene Rauten auf dem Etikett? ???

Naja, das Bier ist immerhin gut anzusehen und auch der erste Geschmackseindruck stimmt. Ziemlich satt und vollmundig ist die Ur-Weisse, nicht übertrieben fruchtig, leicht sprittig/spritzig, im gewünschten Umfang bitter und stabil ausklingend. Rundum gelungen.

Biertest vom 28.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,12,6,12 - 11,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich nicht schlecht aus. Das Bier im Glas sehr trüb, orange-braun, feiner Schaum. Startet kräftig, deutlich hefig-sämig, angenehm fruchtig in Richtung Banane. Leicht süß. Harmonisch im Abgang, wobei dir Hefigkeit hier ein wenig übertrieben ist, wie ich finde. Trotzdem ein gutes Bier!

Biertest vom 13.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist also das dunkle Weizen von Ayinger, im Glas recht hell für ein dunkles Weizen, schöne goldbraune Farbe, ausreichend Kohlensäure und ein leicht hopfig-hefiger Geruch. Der Antrunk dann recht würzig mit deutlicher Hopfennote, der Abgang ebenso und mittellang. Recht markant für ein dunkles Weizen (und auch sehr stark!), mir ist das aber etwas zu hopfig.

Biertest vom 20.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,12,11 - 11,15


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses außergewöhnliche Bier wird hier zwar als dunkles Weißbier geführt, ist aber sowohl farblich als auch aromatisch nicht eindeutig dunkel. Die Farbe erinnert mich an dunklen Honig und die breite Aromenpalette entspricht eher der eines hellen Weißbieres, nur deutlich intensiver als üblich. Hat man das wild aufschäumende Bier endlich im Glas, kündigt ein blumiger Geruch nach Honig und reifen Früchten die Intensität dieses Meisterwerks bereits an. Der Antrunk begeistert mit feinsten Fruchtaromen (Aprikose, Birne, Banane, ein Hauch Vanille und Honig) während die für dunkle Weißbiere typischen Röstmalz-, Lakritz- oder Schokoladenaromen fehlen. Die Kohlensäure ist sehr fein und gut dosiert und das Wasser von allerbester Qualität. Trotz des ziemlich hohen Alkoholgehaltes zeichnet sich die Ur-Weiße auch durch eine hohe Süffigkeit aus. Der Abgang ist sehr lang, malzig und nur schwach herb. Ein furioses Geschmackserlebnis, daß man so nur selten findet. Wahrscheinlich eines der Top-Ten Biere der Weißbier-Rangliste!

Biertest vom 23.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,13,14,12,14 - 13,85

Habe die Ur-Weisse seit meinem ersten Test noch einige Male getrunken und schreibe nun diesen Nachtest um die Relation in meiner Spitzengruppe wieder herzustellen. Natürlich ist dieses Weißbier ein wirklich gutes und die Aromenvielfalt ist nach wie vor erstaunlich. Allerdings schienen mir die süßen Komponenten zuletzt etwas überbetont, was vorallem der Süffigkeit schadet. Der ziemlich hohe Alkoholgehalt spielt da wohl auch eine Rolle. Trotzdem ist dieses Bier uneingeschränkt empfehlenswert!

Biertest vom 3.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,13,12,12 - 12,10


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grau-schlammige trübe Farbe, aber das ist ja sortentypisch.
Ein eher säuerliches und würziges Hefeweizen, mit malzbetonten Körper. Fruchtigkeit, leichte Grapefruit und Hefegeschmack schmecke ich am deutlichsten raus.
Leckeres, ungewöhnliches dunkle Hefeweizen, sehr süffig. Schmeckt mir gut, nur Begeisterung kommt nicht auf.

Biertest vom 16.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,11,12,11 - 11,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkles Weizen, außerdem deutlich hefiger, trüber, schaumiger als die Bräu-Weisse von Ayinger. Im Antrunk dennoch erstmal säuerlich-herb mit malzigen Noten, sprich rauher als man es erwarten würde. Daneben auch recht würzig, es bleibt leicht säuerlich und seichte fruchtige Komponenten kommen auf. Zum Abgang hin weiterhin säuerlich, würzig, fruchtig. Ein sehr intensives Geschmackserlebnis, dieses dunkle Weizen, und durchaus lecker.

Biertest vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,11,13,-,12 - 12,17


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Satt malziger Auftrunk, mit dicht - hefigen Noten. Moderate Fruchtigkeit, mit den für helle Weissbiere typisch leicht vergorenen Noten von Aprikose, Birne und marginal Banane. Aromatischer Hopfenstrich im Fluss. Man bekommt was man erwartet, ein rund, süffig & bekömmliches Weissbier. Für eine herausragende Note könnten die Aromen vielleicht noch einen Tick intensiver sein.

Anmerkung: Denke nicht, dass es sich hierbei wirklich um ein reinrassiges Dunkelweizen handelt. Weder die Aromen noch die recht helle Färbung sprechen dafür.

Biertest vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,10,12 - 11,90


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die einfallslose flasche beherbergt ein orangefarbenes bier mit relativ viel schaum.
es riecht (welch wunder) bananig und schmeckt auch so. süss ist es, dezent hefig und im abgang ehr malzig als fruchtig. recht sättigend

Biertest vom 8.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Ayinger Ur-Weisse besitzt eine bernsteinfarbene, trübe Farbe mit guter, haltbarer Schaumkrone. Geruch bananig, leicht vollmundig. Antrunk würzig-fruchtig, im Hintergrund hefig. Im Mittelteil stärker im Geschmack, jetzt erscheint zusätzlich die dunkle Note. Der Abgang abgerundet mit kleinen Hopfenblüten, dunkle Note etwas stärker werdend (Dunkelmalz) und leicht säuerlich. Insgesamt ein ordentliches dunkles Hefeweizen, nicht ganz so mild, dafür aber angenehm süffig.

Biertest vom 20.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,14,11,13 - 13,25


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkles Beige mit kraftvollem und haltbarem Schaum. Aber kein dunkles und auch kein helles Weißbier, so'n Zwitter.
Der Duft ist würzig und hefig. Untermalt wird er von leicht pfeffrigen Eindrücken.
Der Antrunk ist dann auch wie erwartet sehr kräftig würzig, mit intensiver Hefe.
In der Mitte weiterhin ein voller Geschmack, mit dezenten Vanille-Nuancen.
Zum Abgang wird dieses Weißbier etwas herber, aber ohne unangenehm oder gar bitter zu werden.
Die Geschmackseindrücke bleiben zudem lange erhalten.

Sehr kräftiges und intensives Weizen, das wahrlich zu den Besseren dieser Sorte zählt. Sehr gelungen!

Biertest vom 16.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,12,10,12 - 12,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstaunliche 5,8% Alk.
Die Ur-Weisse ist äußerst fruchtig und dabei süffig. Nur leicht sämig, minimal säuerlicher Abgang, der weiter etwas sektartig wirkt. Schönes Weizen.

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,9,12 - 11,65


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiger Antrunk, etwas hefig. Erst später merkt man, dass es ein dunkles Weizen ist, das Bier wird malziger, die Fruchtigkeit bleibt. Gleichzeitig wird das Bier etwas süßer, ein hintergründiger Herbeton ist passend. Der Hopfen kommt erst spät zum Einsatz, dafür aber kräftig und ausdauernd bis in den Nachgeschmack. Hier kommt die Fruchtigkeit erneut zur Geltung, auch der Malz erlebt ein Revival, es wird stärker und passt sich dem stärkerewordenen Hopfen an. Angenehm, sehr angenehm!

Biertest vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,12,12 - 11,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm fruchtiger Geruch. Gleichzeitig kräftig anmutend mit Spuren von Fichtenharz.
Im Mundraum fruchtig-frisch (Fruchtkaugummi), bananig. Im weiteren Ablauf wird das Bier wieder kräftiger, kräuterbeeinflußt und läutet mit coolen Bitterstoffen den Abgang ein.
Sehr gut, was hier aus der Flasche kommt. Ein tolles dunkles HW mit breit gefächerter Aromapalette, die auch noch die Nase verwöhnt. Muß man getrunken haben!

Biertest vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,12,13 - 12,55


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein halbdunkles Weißbier dessen Blume nicht hoch, aber ewig haltbar bleibt. Die Flasche ist sehr farbenfroh gold, orange kariert. Der Geschmack und geruch ist sehr weich mit einer mildsauren Fruchtnote.

Biertest vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,12 - 11,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 938
ersma: ist als "dunkles" bezeichnet. da hab ich schon dunklere gesehen. und helle, die fast genau so dunkel sind. sozusagen "der rosé der weissbiere".
bernsteinfarben, sehr trüb. der übliche schaumberg ist feinporig und stabil.
geruch ist süßlich-fruchtig, nur wenig nach hefe, noch weniger bananig.
antrunk sehr perlig, eigentlich hat man nur schaum im mund. süßlich, fruchtig, leicht säuerlich. aroma von zitrus und beeren. zur mitte wirds saurer und der hopfen kommt zum tragen. die fruchtigkeit bleibt weitgehend erhalten. der abgang ist erst von der säuerlichkeit dominiert, später gesellt sich malzige süße hinzu.
die flasche kommt mit ayinger-typischen etiketten, hier aber mal orange-gold gerautet.
fazit: ein sehr angenehmes weissbier mit merkwürdig heller farbe für ein dunkles. intensive aromen bei fehlender bananigkeit. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,12,12 - 12,25


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

13,3°Stw. und 5,8%alc. hat dieses Bier, und das ist nicht wenig..
Ich würde es eher als "Halbdunkles HW" bezeichnen, aber auf der Flasche steht eindeutig "Dunkles" also..
...
Farbe: Bernsteinfarben, nicht allzu dunkel,schön, solide Krone, die relativ lange hält.
Aroma: AUSGEZEICHNET!! Fruchtig, bananig, süßlich malzig. Einfach Spitze!
Geschmack: Sehr süffig, ausgewogen, hefig, brotig, so muss eine Spitzenweizen schmecken!! Klasse!
Nachgeschmack: Süfig, vielleicht ein Hauch zu säuerlich, aber insg. sehr lecker, hier stimmt schon eigentlich alles.
Fazit: Wunderbares Bier aus Aying, leider hier in Niedersachsen nicht erhältlich.. Schade..

Biertest vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,12,13 - 13,10


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrlich leckerer Duft, kein aufdringliches Bananaroma. Braun im Glas - kräftiger Schaum. Süffiger Antrunk, weicher Abgang.
Dieses Weissbier entschädigt für das missratene Ayinger "Bräu Hell"

Biertest vom 12.4.2002 Noten: 13,13,12,11,12,12 - 12,10




Ayinger Ur-Weisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,73
Aroma 11,90
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,45
Aussehen der Flasche 10,94
Subj. Gesamteindruck 11,65
Total 11,58




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