Augustinerbräu Maximator

 
Brauerei Augustinerbräu München Augustinerbräu Maximator Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
11,82

(22 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.12.2002, Gebinde: 0,5l Flasche Noten: 12,12,11,11,0,11 - 10,70


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist definitiv die schlechteste Flasche, die ich je gesehen habe. Mir ist auch jeder willkommen, der mir a) erklärt, was der Name bedeuten soll, und mir b) sagen kann, was auf dem Etikett dargestellt sein soll. Wenn ich zuhause Johannisbeersaft mit Kohlensäure trinken möchte, benutze ich 'nen Sodamaker. Mit Bier hat dieses Weingummi in Flüssigform nix zu tun.

Biertest vom 15.12.2002 Noten: 12,6,4,8,0,6 - 6,30


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.12.2002, Gebinde: 0,5l Flasche Noten: 12,7,4,7,1,7 - 6,75


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name ist nicht untertrieben. Das Beste, was man aus Hopfen & Malz machen kann? Maximum vollmundig, interessante Fruchtaromen, maximal süffig und ein angenehmer Nachgeschmack. begeistern mich.

Biertest vom 15.12.2002, Gebinde: 0,5l Flasche Noten: 14,12,14,11,4,12 - 11,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was für ein Bock. Mit 7,5% natürlich recht heftig, aber dennoch erstaunlich süffig. Ideal für kalte Winterabende, von denen uns ja demnächst einige ins Haus stehen. Aber die Pulle sieht scheisse aus.

Biertest vom 15.12.2002 Noten: 11,12,13,10,3,11 - 10,90


Baby meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.12.2002, Gebinde: 0,5l Flasche Noten: 10,12,9,10,7,10 - 10,00





Online-Tests

wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Noch ist ja Fastenzeit, also kommt so ein Starkbier genau richtig. Steht satt braun im Glas, cremiger Schaum. Wer jetzt ein süsses, wärmendes Malzbonbon erwartet wird aber enttäuscht. Der Bock zeigt ein komplexes, vielschichtiges malziges Aroma, röstig, bleibt aber süffig. Zum Abgang hin kommt eine leichte Herbe dazu, die die Süffigkeit noch weiter unterstützt.

Ein Bock, der wie Öl runtergeht und auch geschmacklich zu überzeugen weiß!

Biertest vom 17.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,13,12,-,13 - 12,64


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fastenzeit, Starkbierzeit!
Der Maximator ist legendär (zumindest in München und Umgebung). Die kultige (man verzeihe mir den Ausdruck) Flasche passt da gut dazu.
Geschmacklich einer der süssesten und fruchtigsten Böcke die ich kenne, sehr schwer und trotzdem süffig, irgendwie möchte man hier wirklich glauben, dass das Rezept aus dem vorvorletzten Jahrhundert stammt.
Nur leicht alkoholisch, trotzdem sollte man als untrainierter Nichtbayer davon nur geringe Mengen zu sich nehmen.

Biertest vom 6.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,11,13,12,13 - 12,35


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herzlichen Dank an HEFE für diese Flasche!

Das Design ist wieder sehr gelungen! Das Bier im Glas ist herrlich rubinrot, mit sehr guter Schaumbildung. Röstig-schokoladiger Duft, mit einem Hauch von Nüssen und Mandeln. Das Bier startet malzig-herb, sehr röstig, mit süßlichen Nuancen. Der Nachgeschmack zeigt sich nussig-malzig, leicht röstig bitter. Im weiteren Verlauf kommt der Hopfen etwas besser durch, eine gewisse Fruchtigkeit macht sich breit.

Biertest vom 26.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gekauft bei Edeka Peper in Hamburg-Poppenbüttel. Leider war nur eine einzige Flasche erhältlich. Das Flaschendesign ist völlig abgefahren, passt aber. Ähnlich lustig ist der Kronkorken, er verkündet ein Bierjubiläum für das Jahr 1987 und das dann im Jahre 2011. Anständiger Schaum steht zunächst im Glase, der Doppelbock ist recht mild im Antrunk, der Geruch ähnelt dem Salvator. Insgesamt ist der Maximaor ein sehr ausgewogener Bock, vom Anfang bis zum Ende gelungen. Der Salvator ist hingegen sehr viel aggressiver, fast schon herbe im Antrunk und schmeckt unausgewogener. Schade, das war das erste Mal das mir der Maximator in Hamburg in die Hände gefallen ist und Nachschub ist nicht in Sicht. Wenn doch, dann werde ich den Maximator mal einem Härtetest unterziehen.

Biertest vom 4.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,10,13 - 12,85


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiger und herber Geruch.
Sehr dunkler aromatischer Antrunk, Kaffee, Holz, Leder. Alles sehr herb, aber auch außergewöhnlich Komplex. Erinnert mich etwas an Westvleteren 12. Eine Süße ist fast nicht wahrnehmbar, was es von anderen Doppelböcken schonmal unterscheidet. Der Alkohol schmeckt überhaupt nicht stark durch.
Gutes aromareiches Starkbier zum langsamen genießen.

Biertest vom 24.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,12,12,11 - 11,15


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die flasche wirkt plump, dieses etikett kann beim besten willen nicht begeistern.
das bier selbst macht im glas schon mehr her, schön dunkel ist es und hat feinen schaum.
kräftig malzig riecht und schmeckt es, plaumig und beerig würde ich sagen. mich stört der recht dominante lakritzig/arzeneiige Geschmack.
da gibt es bessere doppelböcke...

Biertest vom 8.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,-,9,8,10 - 10,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weich, warm- malziger Antrunk mit deutlichen Noten von Schokolade & etwas Nuss. Setzt ein schwer süsslich ,kakao- und karamellbetontes Mittel frei. Schluss klingt geschmeidig mit nur angedeuteter Bitternote, bekömmlich aus.

Fazit: Aromenstark, süffig mit durchweg geschmeidigem Malzkörper und einer herausragenden Reife. Nicht alkohollastig, nicht zu süss - dafür malzschwer und voll, wie man es von einem Dunkelbock erwartet.

Biertest vom 19.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,12,14 - 13,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ebenfalls. Für einen Doppelbock durchaus beachtliche Schaumbildung. Sehr fruchtiges Aroma. Der Geschmack ist malzig, fruchtig, im ersten Moment ein wenig bitter. Die Malzigkeit ist nicht übertrieben, was sehr positiv ist. Ein wirklich überzeugender Doppelbock!

Biertest vom 14.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,11,11 - 11,20


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weiße Ostern... ganz klar: ein wärmendes Bierchen musste her! Für einen Doppelbock ist der Maximator äußerst süffig, jedoch schenkt er zarten Persönchen wie mir sehr schnell das Kraut aus und wird nach spätestens 2 Flaschen zum Schädelsprenger und Nierentritt. Dennoch auf jeden Fall empfehlenswert, alleine schon, um herauszufinden, wie sich ein Bier so anfühlt und wie es schmeckt, wenn man beim Trinken denkt: "Hey! Wer hat da nen Klaren in meinem Bier versenkt?"

Biertest vom 29.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,9,9,11 - 10,75


jw1328 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So und nicht anders gehört sich ein richtiges Starkbier das wohl von norddeutschen "Dünnbier-Trinkern" nicht wirklich getestet werden kann

Biertest vom 22.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Kölschtrinker!
Schwerer und selbstbewusster Malzgeruch mit röstigen Noten. Ebenfalls sehr komplexer und vollmundiger, sowie leicht röstiger Malzantrunk, der sich überaus vielseitig und solide zeigt. Leicht alkoholisch angehauchter Mittelteil, der weiterhin überaus malzig gibt, aber auch sehr ausgeglichen und süffig. Die Klebrigkeit ist dem Bier nicht abszusprechen, aber sie stört halt nicht, sonder gehört einfach dazu. Ganz minimal scharf im Abgang. Ersetzt mit Sicherheit eine ganze Mahlzeit. Gelungener Doppelbock!

R.I.P. John White

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,8,11 - 10,45


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zurückhaltend malzig-wüßer Antrunk, später röstmalzern. Im Mittelteil wird das Bier herber, im Nachgeschmack süßer und würziger, was sich im Mittelteil teilweise ankündigt.
Durchschnittlicher Doppelbock.

Biertest vom 18.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,10,11 - 10,60


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blume sackt schnell zusammen, läuft beim Nachschenken schnell über. Dadurch nur dünne Blume.

Geruch erinnert an Johannisbeeren, leicht süßlich.

Antrunk sehr malzig und kräftig.

Abgang leicht bitter.

Nicht sehr süffig, nach einer Flasche ist Feierabend. Bei einem Alk-Gehalt von 7,5% auch nicht anders zu erwarten.
Als Freund guter Bockbiere habe ich mit dem Maximator einen neuen Liebling gefunden und bin froh, es nach langer Suche endlich bekommen zu haben.

Im Gegensatz zu den meisten anderen hier finde ich die Flasche sehr schön: die "Maurerpulle" gefällt mir wesentlich besser als die schlanken Standardflaschen der meisten anderen Biere. Das Etikett gefällt mir aus folgendem Grund: ein außergewöhliches Bier rechtfertigt auch ein außergewöhnliches Etikett.

Alles in allem: Super! Ziemlich stark, haut rein, nicht jedermanns Sache. Mir schmeckt's, ich kann's empfehlen. Und tue es hiermit auch.

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,12,13,15,15 - 14,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign ist abgefahren eigenwillig. Die Augustiner-Brauerei schießt hier vollends den Vogel ab. Und zwar mit einem in weiß und lila gehaltenen Bischof auf fast türkisgrünem Hintergrund.

Die Farbe des Maximators ist tief dunkel mit leichtem Rotstich. der Schaum ist cremig-braun und so ist rein optisch schon mal alles super.
Der olfaktorische Test zeigt wuchtige, dumpfe Aromen, die süßlich und malzig daherkommen. Erinnert mich etwas an vergorene Kirschen. Der Geschmack ist sehr schwer, malzig und süß-säuerlich. Dabei hat der Maximator auch eine alkoholische und herbe Note, die jedoch nicht besonders ins Gewicht fällt. Das Wagnis "großer Schluck" bringe ich tapfer hinter mich An Vollmundigkeit mangelt es hier definitiv nicht! Dennoch konserviert er sich eine gewisse Frische, wenn man das bei dem Bier überhaupt sagen kann. Insgesamt ziemlich ausgewogen und wohlschmeckend, der Maximator. Kommt mir auch vor wie ein rauschtechnisch verbessertes Malzbier.

Biertest vom 3.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,15,12 - 12,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 505
ersma: das bier hat es so eilig, probiert zu werden, dass es nach dem öffnen gleich aus der flasche schäumt.
nach dem feudeln darf der rest dann ins glas. dunkle, rotbraune farbe, ordentlich schaum (haha), der aber nicht so lange hält wie nach dem anfang vermutet.
geruch ist süß, schwer, würzig, leicht alkoholisch, lakritzartig.
antrunk ölig, süß. wie malzbier. leicht würzig. erstaunlich unaromatisch - hätte mit kaffe, schoko, röstmalz etc. gerechnet, wie bei solchen bieren normalerweise zu finden. ist aber hauptsächlich süß. zur mitte klebriges gefühl an den lippen, dazu eine herbe, von der man sich fragt, wo sie nach dem antrunk herkommt. im abgang melden sich dann röstmalzige aromen, kaffee und karmell. na, immerhin.
das design der 0.5-l-standard-pulle ist offenbar nach genuss mehrerer flaschen entstanden. wie käme man sonst auf die idee, quietschgrün und lila zu kombinieren? das lila im halsetikett alleine wäre schon schlimm genug. aber das frontetikett ist echt der hammer. ist der abgebildete bischof der heilige maximator? schutzpatron der geschmacksverirrten und farbenblinden?
fazit: eher eine süssigkeit als ein bier. mal wieder was für teenies oder so, die kein bier mögen. punkt abzug im gesamteindruck für die sauerei in der küche.

Biertest vom 6.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,8,10,0,7 - 7,50


Augustinermönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also Leute auch dieses Bier hat den Namen der BRAUEREI AugustinerBräu verdient. Ein älteres Flaschen Etikett was auf etwas altes und sehr guten Eindruck macht. Süffigkeit hervorragend und ein absoluter "Starkbier Hit"

Biertest vom 17.3.2005 Noten: 12,13,15,12,15,14 - 13,55




Augustinerbräu Maximator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,66 (11,83)
Aroma 11,93 (10,16)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,62 (9,50)
Aussehen der Flasche 10,93 (11,83)
Subj. Gesamteindruck 12,00 (9,50)
Total 11,82 (9,43)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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