Apoldaer Glocken-Hell

 
Brauerei Vereinsbrauerei Apolda Apoldaer Glocken-Hell Bierbilder einsenden
BrauortApolda Note
RegionThüringen
9,19

(16 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie muß ich beim Namen in Verbindung mit dem Etikett an Nudelprodukte denken. Naja weiß auch nicht warum, eigentlich ist das Flaschendesign okay.
Riecht nach nicht viel.
Im Glas hellpilsig golden, brauchbare CO2 Perlung, wenig Schaum, der sich aber halbwegs hält.
Startet kurzzeitig herb, dann ins säuerlich spritige kippend. Bei 4,5% Alkohol??
Im Fortgang ein wenig getreidig. Zum Ende etwas bitter auf flachem Niveau.
Okay, geht so.

Vielen Dank an kappldav123 für die Flasche!

Biertest vom 13.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,10,9 - 9,00


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich hellgelbes Bier mit schneeweißer cremiger Blume. Auch hier passt das hellgelbe Etikett der Flasche. Auffallend schön, bei den Flaschen aus Apolda. Geschmacklich ein bitteres, rustikales Erlebnis. Leicht säuerlich!? Etwas Enttäuschend. Der Abgang ist würziger, herber, bleibt aber irgendwie komisch. Als wenn der Hopfen sauer geworden ist und beim Sud überm Verfallsdatum war.

Biertest vom 15.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,6,6,12,7 - 7,25


André meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich Helles den Pilsnern bevorzuge, habe ich mal einen ganzen Kasten Glockenhell gekauft.
Nun ja, ich finde es nicht so wirklich nachkaufenswert. Es ist zwar ein gutes solides Bier, aber mir fehlt da einfach das gewisse Etwas.
Es sollte auch nicht ganz kalt getrunken werden. Kalt hat es eine unangenehm bittere, harzige Note. Steht es auf dem Tisch und wird wärmer, schmeckt es aber Stück für Stück besser und dann erst ist es ein richtiges "Helles". OK, aber nicht besonders.

Biertest vom 3.11.2011 Noten: -,-,-,-,-,10 - 10,00


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit den hellen aus Bayern nicht zu vergleichen, weil die malzigkeit fehlt. Es handelt sich ganz klar um ein sogenantes Landbier, also eher wie ein schwachbrüstiges Pils. Zum Essen ganz ok. aber als Genußbier kaum geignet.

Biertest vom 4.1.2010 Noten: 10,9,10,9,7,9 - 9,15


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht lecker aus und die Blume steht gut. Das Bier ist nicht gerade unser Fall. Es schmeckt säuerlich und irgendwie pelzig. Ein Tester sagte komisch... Von Meisterklasse (siehe Flasche) ist nichts zu spüren.

Biertest vom 25.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,3,9,6 - 6,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht charmant aus, würde ich sagen. Hat was. Das Bier im Glas sehr spritzig, beachtliche Schaumbildung. Das Bier startet leicht holzig-säuerlich. Insgesamt recht mild, im Abgang mit einer dezenten Würze, die auch eine Spur von Herbe zeigt. Könnte im Abgang etwas harmonischer sein, ansonsten aber ganz okay!

Biertest vom 5.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der Flasche getestet am Bahnhof in Mühlhausen (Thüringen), das war der erste Schnee im Jahr.
Toll eine Vereinsbrauerei, wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Doch nun zum Glocken-Hell, ich hab vermutet ist ein Helles, geschmacklich, war es doch ein Pils. Beim Öffnen strömt ein starker Gerstengeruch entgegen, wirkt sehr pilsartig. Es ist vollmundig, besitzt leicht stechendes Brauwasser und das Aroma ist mild und ausgewogen. Der Beigeschmack ist etwas trocken und es setzt sich ein leicht süsslicher Unterton zum Schluss frei. Der Schluss ist dann nur noch getreidig. Fazit: Hat viel zu bieten, wenn auch durchschnittlich im Gesamten!

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,8,11,9,8 - 8,72


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun Ja, die Flasche hat mitterweile nicht mehr die Euro-Form wie abgebildet, sondern eher die "Becks-Form" in 0.5 Liter, dukelbraun. Und was das grosse "T" am Kronkorken innen bedeutet weiss ich auch nicht, vielleicht "Testbier"?
Das Flaschendsign ist allerdings wirklich ein bunter Stilmix aller möglichen Schriftarten auf gelbem Pseudoholzhintergrund. Die Designwertung gewinnt man so nicht.
Zum Geschmack: eher pilsartig im Antrunk mit leicht käsigem Bouquet, welches sich glücklicherweise nicht im Aroma widerspiegelt. Das Malz ist etwas zu sehr im Hintergrund, der Nachgeschmack ist in Ordnung. Die Süffigkeit ist trotz bester Kellertemperatur unterdurchschnittlich, ich bin nicht traurig nur eine Flasche mitgebracht zu haben. Insgesamt ein mittelmäßiges aber durchaus trinkbares Bier aus der Mitte Deutschlands.

Biertest vom 12.12.2008 Noten: 8,9,7,8,6,8 - 7,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinherbes Bier. Süffig, der Hopfen ist einigermaßen aromatisch, das Bier jedenfalls gut trinkbar. Danke an karo!

Biertest vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,12,10,-,10 - 10,52


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Apoldaer Glocken-Hell beginnt mit leichten, frischen Antrunk wie ein gutes Landbier - sehr erfrischend! Dazu gesellt sich eine zunehmend hopfige Geschmacksnote im Abgang, die sehr angenehm ist. Dieses Bier aus Thüringen ist "Meisterklasse"!

Biertest vom 6.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,10,12 - 11,90


hdyok meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kenne das Glocken-Hell seit meiner Studienzeit in Apolda 1984 und kann nur dazu sagen solange man es trinkt geht es, aber wehe man setzt ab und der Nachgeschmack kommt (würg). Aber immer wenn ich in die Gegend komme probiere ich eins und muß sagen es ändert sich nicht :-)

Biertest vom 22.7.2007 Noten: 6,9,9,3,6,6 - 6,45


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Exemplar aus meiner Apoldaer Sammlung.
Flasche: 05er NRW mit einem bemerkenswerten Etikett. Fraktur mischt sich mit Comic-Bubblescript, Arial und dem Brauereilogo - und alles vor einem quietschorangen Hintergrund. Dieser designerische Mut wird dann auch mit 12 Punkten belohnt.
Aroma: hopfig, später malzig-süß
Farbe: normal pilsfarben
Blume: mittelfein, aufschäumend, aber unbeständig
CO2: bei mit zunächst wie Sprudel, dann abebbend auf ein geringes, leicht prickelndes Niveau
Süffigkeit: gut
Geschmack: Intensität insgesamt schwächer, aber nicht wässrig. Durchweg dominiert die feine Süße, erst kurz vor dem Sturz mischen sich Hopfen und Würze in das Geschehen ein. Diese verstärken sich bis in den Nachgeschmack hinein, dort kann man tatsächlich eine milde Bitterkeit feststellen.
Fazit: Relativ ansprechendes Bierchen (ob nun Pils oder Hell ist Definitionssache) mit sauberen Aromen. Könnte optisch etwas mehr nach Bier aussehen (Blume)...

Biertest vom 1.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,12,10,12,10 - 10,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle hat eine beständige feine Blume. Es wirkt im Antrunk wie ein Pils, hopfig, feinmalzig und pilssüffig. Ich bewerte es daher wie ein Pils, denn für ein Helles wäre es zu hopfig.

Biertest vom 9.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein auffallendes orange-gelbes Etikett mit roten Streifen ließ mich zum Apoldaer Glocken Hell greifen. Das Etikett bemüht sich ansonsten um einen Stil-Mischmasch, der schwer zu beschreiben ist. Schriftarten und Farben purzeln wild durcheinander. Für jeden was dabei!
Farblich lässt sich das Glocken Hell als ein fahles Strohgelb beschreiben. Die Krone sieht zunächst schön aus, groß und weiß, aber haltbar ist sie nicht besonders. Ein nur gering wahrnehmbarer, süßer Geruch rundet das Aussehen ab.
Das Glocken Hell weist eine süße Grundstimmung auf. Selbst für ein Helles ist die Süße etwas zu stark. Dazu kommt dann spätestens im Mittelteil eine leckere Würze hinzu. Der Abgang wirkt unterschwellig etwas hopfen-bitter.
Fazit: Ein im Grunde genommen gutes Helles, das eine Spur zu süß geraten ist.

Biertest vom 4.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,9,6,10 - 9,70


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es war am 27.11.2001, dass ich das Apoldaer Glocken-Hell verkostete. Deshalb habe ich kaum eine Erinnerung daran, nur folgende Verkostungsnotiz:

++ mild-würzig, schöner, leicht-würziger Abgang

Auch hier fehlt mir die Notiz des Alkoholgehaltes ,aber 4,9 dürfte in etwa stimmen.

Biertest vom 4.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,12,12 - 12,30

Jetzt müsste die Benotung mit 12/12/13/13/12/12 aber funktionieren.

Biertest vom 9.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,12,12 - 12,30


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe blond, feinporige und einigermaßen stabile Blume. Bier leicht trüb. MHD ist aber noch 2 Monate(Aussehen: 9). Leicht süßer Geruch. Antrunk malzig, Mittelteil erst süß, dann bitterer werdend. Leicht hopfenbitterer Abgang. Länglicher herbbitterer Nachgeschmack. Das Glocken Hell ist rezent. Das "Helle" schmeckt wie ein mäßiges Pils. Fazit: Ein "helles", aber auch trübes Pils aus Apolda, schwach.

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,7,6 - 6,35




Apoldaer Glocken-Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,71
Aroma 9,31
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,68
Aussehen der Flasche 9,13
Subj. Gesamteindruck 9,05
Total 9,19




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