Andechser Spezial Hell

 
Brauerei Klosterbrauerei Andechs Andechser Spezial Hell Bierbilder einsenden
BrauortAndechs Note
RegionBayern
10,11

(58 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frische goldgelbe Optik. Der Antrunk ist kräftig und sättigend.
Im Nachgeschmack erst herb, hintenrum "bockig", leicht sahnig und wärmend
Rustikaler Bayer.

Biertest vom 12.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,6,9 - 9,65

Biertest vom 24.1.1998 Noten: 9,9,8,9,6,8 - 8,30


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal ist positiv, dass die Rezens sehr angenehm ist.
Negativ allerdings tut sich die eigenartige Bittere hervor, gepaart mit einem Ich-lieg-schwer-im-Magen-Effekt.

Biertest vom 27.9.2002, Gebinde: braune 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 10,7,7,6,3,7 - 6,95


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.1.1998 Noten: 9,6,8,5,7,6 - 6,50


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.1.1998 Noten: 8,9,7,6,4,8 - 7,50





Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spezial Hell aus Andechs steht schön goldgelb im Glas und bildet eine kurzlebige feinporige Schaumkrone.

Der Antrunk ist wie erwartet sehr hopfig und wird zur Mitte hin malziger und auch ein wenig süßlicher.

Im Abgang wird es dann feinherb, was bei solchen Bieren sehr schätze.

Auch die Flasche gefällt mir in ihrem klassischen Andechser-Design sehr gut.

Fazit: Gutes und süffiges Spezial aus Andechs.

Biertest vom 27.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,12,11 - 10,70


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich habe ein Faible für Etiketten alter Schule. Daher gefält mir schon mal die Flasche.
Im Glas ein goldiges Bier, viel CO2, zunächst mit ordentlicher großporiger Blume, die sich aber nicht lange hält.
Im Geruch getreidig malzig.
Im Antrunk zunächst milde. Danach aber hopfig spritig.
Ich hatte mehr an Leistung erwartet.

Biertest vom 25.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,11,10 - 9,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie immer direkt in Andechs vom Fass verkostet.

Sehr würziges und kräftiges (5,8) Helles, welches mir aus der Flasche längst nicht so mundet wie direkt aus dem Masskrug, oben auf dem heiligen Berg. Dort auch gerne mal zwei oder drei Mass, was natürlich in die Süffigkeitswertung einfliesst - aus der Flasche wären es zwei bis drei Punkte weniger!
Geschmacklich habe ich an diesem Bier nichts auszusetzen - bin ja schließlich damit aufgewachsen - und besonders die eher trockene Abstimmung hat mir schon immer besonders gefallen.

Einziger Nachteil: Ein wenig Kopfschmerzgefahr muss man einkalkulieren - zumindest bei größeren Mengen.

Biertest vom 30.11.2011, Gebinde: Fass Noten: 11,12,13,12,-,12 - 12,05


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder einmal bestätigt sich mein Gesamteindruck der Andechser Biere.

Antrunk ist hefig und hopfig, es riecht nach Kristallweizen und Zitrone. Mittelgang ist derbe bitter, schlimmer als jedes Penner-Pils. Im Abgang schmecke ich Fuselstoffe, Alk und Wasser heraus.
Auch die Flasche überzeugt mich nicht, das Etikett sieh andechs-typisch billig aus.

Übles Bier, das sein Geld nicht wert ist.
Nee nee, nicht nochmal.

Biertest vom 7.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,6,3,4,5 - 4,75


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim goldfarbenen Spezial ist der zunächst üppige Schaum recht schnell verfolgen. Für die Nase ist's nicht so spektakulär, primär malziger Geruch mit dezenter Hopfenunterstützung. Es geht mit mild-malzigem Antrunk und sanften Durchgang dezent weiter. Dann bringt der Nachgeschmack eine überraschend ausgeprägte Herbe. Somit ist das Andechser Spezial ein ausgewogenens, aromatisches Bier; für die Stärke wirklich süffig, dabei aber nicht zu süß. Voll Ok!

Biertest vom 29.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,10,10,10 - 9,95


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schäumt ordentlich auf. Hoher Kohlensäuregehalt, ein insgesamt würziger Geschmack. Ein gutes Bier, das mir gefällt, erhältlich im Nordosten von Hamburg bei Edeka-Martens in Ammersbek, Ortsteil Hoisbüttel.

Biertest vom 30.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,9,10 - 10,20


Abraxas333444 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll man über dieses Bier schreiben? Es ist ein "Helles". Schmeckt aber nicht nach Export, sondern ganz eigen. Eben Andechser. Der Antrunk ist - subjektiv gesagt - leicht rauchig, süßlich, aber durchaus angenehm. Der Körper, also das, was den eigentlichen Geschmack ausmacht, ist malzig, aber von vollendeter Güte. Kein unangenehm künstlicher Geschmack nach Hopfenextrakt (vielleicht auch noch künstlich), sondern gereift und von Meisterhand eingebraut. Im Nachtrunk kommt die edle Hopfenbittere heraus, die sich aber ganz harmonisch dem allgemeinen Geschmacksempfinden anpasst. Über das Aussehen der flasche kann man geteilter Meinung sein, doch was sagt schon ein Etikett aus? Beim Bier wenig.

Alles in allem ein gelungenes, süffiges Bier mit sehr angenehmem Charakter, ideal nicht zum "Zudröhnen", sondern zum bewussten Genießen.

Biertest vom 26.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,9,13 - 11,80


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie erinnert so ziemlich alles an Honig. Sieht aus wie goldgelber Langneseverschnitt, duftet und schmeckt fortwährend nach Honig. Wer das mag, bekommt ein fülliges Bier, das mit guten Zutaten eingebraut wird und die hohe Alkoholnote kaum vermuten lässt. Das Etikett ist ohne Frage klar und deutlich, aber passt signalrot zu einem Hellen?

Biertest vom 25.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,10,11 - 10,85


Schmu meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schaum ist schnell weg ansonsten ist es perfekt, prost!

Biertest vom 1.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,15,15,12,14 - 14,15


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiches Bier mit alter Braukunst (seid 1455). Mild im Antrunk, der Durchgang wird leicht würzig und der Agang ist angenehm aromatisch. Preis/Leistung ist mit 0,90 € schlecht (Punktabzug). Punktzugabe wegen der langen Braukunst.

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,9,12 - 10,95


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Andechser Spezial Hell... Genuß für Leib & Seele.
Die feinporige Schaumkrone hält sich lange über diesem verkehrgelben Spezial.
Im Antrunk brotig, süsslich malzig. Im Mittelteil süsslich malzig. Im Abgang dezent gehopft.
Fazit: Ausgewogen, rund, tiefergehend als normales Helles!

Biertest vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,9,10 - 10,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das knallrote Etikett passt vielleicht zu einem Feuerwehrbier (Löschzwerg?), aber nicht zu einem "normalen" Hellbier. Da sind den Designern von Andechs wohl die (auch sonst nicht gerade grandiosen) Ideen ausgegangen. Das Bier ist von mittlerer Blondheit, verliert seine Krone leider viel zu schnell. Das Spezial Hell lässt die erwartete Süße weitgehend vermissen, wartet dafür mit überraschend herben Aromen auf, wie man sie eher in einem norddeutschen Bier erwarten würde. Im Mittelteil gibts noch malzige Anklänge. Ein sachlich-ernstes Bier ohne Nuancen und Wendungen. Trinkbar, aber mehr auch nicht.

Biertest vom 7.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,7,6,7 - 7,40


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben


ANDECHSER SPEZIAL HELL: Die Flasche ist optisch nicht gerade ansehnlich. Das rote Etikett wirkt sehr lieblos gestaltet. Im Glas ist das Andechser farblich im Normalbereich. Die Schaumentwicklung könnte aber besser sein. Geschmacklich kommt es recht würzig daher, aber leider auch leicht wässrig. Deutliche Kräuternote und eine ausgeprägte, eigenartige herbe. Wirkt alles ein wenig unrund. Fazit: Nichts besonderes, wenn auch nicht unbedingt schlecht. Das Andechser Spezial Hell hat definitiv einen eigenständigen Charakter. Man könnte es in einem Blindtest sehr schnell identifizieren. Das Problem ist, das die Aromen nicht gut miteinander harmonieren.

Biertest vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,7,10 - 9,85


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Gestaltung der Flasche ist schlicht, fällt aber trotzdem auf. Das Bier ist goldgelb, relativ dunkel. Geschmacklich ist das Andechser Spezial Hell ein zurückhaltendes Bier. Es ist zunächst relativ süß und ansatzweise fruchtig, dann legt sich ein weicher Malzgeschmack auf die Zunge, der von einer klaren aber ganz sanften Hopfennote abgerundet wird. Der Nachgeschmack ist angenehm würzig, er hält vom zu schnellen trinken des ansonsten ziemlich leicht wirkenden Bieres ab.

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,11,12,10 - 9,70


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der optische Eindruck fällt erwartungsgemäss aus. Blass-goldig kommt es daher, mit mässig Kohlensäure und mässiger Schaumkrone. Die 5,9% sieht man dem Bier an. Der Geruch wirkt malzig-süsslich, überraschenderweise mit deutlicher Hopfennote. Bis hierhin ein Kandidat auf das erste Helle, das mir schmeckt.

Doch der erste Schluck zerschlägt alle Hoffnung.
im Antrunk eigentlich nur alkohol-bizzelig-süss wird es im Mittelteil etwas ausgewogener. Neben einem pappig-süssen Unterbau, der die Zunge langweilt gesellt sich eine feine Hopfennote, die das Bier im Gesamteindruck rettet, aber nicht in Spitzenregionen entführt.
Ähnlich ambivalent zeigt sich der Nachgeschmack. Im Abgang malzig-süsslich, also gerade erträglich, kommt im Nachhang eine überraschend bittere Spitze zum Tragen, die aber dank dezenter Hopfenblume nicht aufdringlich wirkt.

Fazit: Spitzen-Helles. Doch selbst die Hand der Profis, die man hier deutlich rausschmeckt, kann diese missratene Biersorte nicht auf geniessbares Niveau hieven.

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,5,9,7,8 - 7,55


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

KLASSEBIER! Schön viele Prozente, nicht zu mild und einfach nur lecker! Sehr sehr süffig, hopfig, wie malzig und einen leichten Honigstich!

Biertest vom 7.10.2008 Noten: 11,11,15,13,13,13 - 12,80


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild-würziger, runder Geschmack. Ideal um eine etwas deftigere Malzeit zu ergänzen. Das Spezial ist speziell gut ;)

Biertest vom 23.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,13,9,12 - 11,80


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das rote Etikett fiel mir schon beim Kauf deutlich ins Auge. Gute Figur macht das Andechser im Glas durch seine haltbare Schaumkrone. Geruch hopfig-malzig. Der Antrunk ist eine sehr erfrischende Sache - herb und malzig! Mit den 5,9 Umdrehungen erinnert dieses Bier ein wenig an ein Bockbier, vor allem in geschmacklicher Hinsicht. Am Nachgeschmack habe ich persönlich nicht viel auszusetzen; dieser ist herb mit einer bitteren Note, ist jedoch auch etwas muffig, dadurch verringert sich leider die Süffigkeit.

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,10,10,11 - 10,85


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ordentlicher Schaum, getreidiger Duft. Antrunk: Hell, süffig, Getreidig. Wenn man ein paar Schlucke trinkt kommt auch der Hopfen nochmals zum Vorschein. Sonst recht CO2-los. Aber süffig! ok!

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,11,7,9 - 9,35


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas weiß dieses Bier schon einmal zu überzeugen. Goldgelb mit einer einigermaßen stabilen und dichten Schaumkrone kommt es daher.
Der Antrunk ist angenehm kräftig und frisch. Der Abgang ist schön herb. Ansonsten ein echt süffiges Bier das mir wirklich gefällt.

Biertest vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,11,11 - 11,10


Sobieski meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da hätte ich ein bißchen mehr erwartet. Die 5,9 Prozent merke ich. Ansonsten kommt geschmacklich nicht besonders viel rüber. Wenn es auch nicht wirklich schlecht ist, aber für ein Bier mit einer solchen Tradition und einem so bekanten Namen ein etwas enttäuschendes Ergebnis.

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,7,12,8 - 8,75


mo-esch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Bierberg in Andechs genossen, zwar schon vor ein paar Tagen, aber ob des guten Geschmackes sind die Erinnerungen noch frisch. Wie es sich für ein Spezial gehört kommt es sehr süffig daher, sieht ordentlich aus und macht sich gut in der Klosterschänke.

Biertest vom 10.1.2008, Gebinde: Fass Noten: 9,10,12,9,6,9 - 9,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb im Glas. Zu süsslich, hopfig, kräftig herb. Im Abgang eine Spur bitter. Kein besonders aussagekräftiges Bier.

Biertest vom 23.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,10,7,-,8 - 8,17


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldene Farbe und gute perlung im Glas. Sehr vollmundiges brotiges Aroma, im mittelteil zu süß malzig im Abgang zu Alkig, es fehlt die Hopfenfrische.

Biertest vom 26.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,8,10 - 10,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Andechser Flaschen sind wirklich sehr schlicht, haben aber Stil. Diese hier in rot gehalten. Im Glas bildet sich nicht gerade sehr viel Schaum, das bisschen bleibt auch nicht gerade lange erhalten. Der Antrunk ist würzig, aber nicht wie bei den meisten Bieren dieser Klasse süß-würzig, sondern eher herb-würzig. Das ist nicht schlecht, sondern interessant. Kleiner Minuspunkt ist die mangelnde Süffigkeit, ansonsten ein wirklich leckeres Bier, empfehlenswert!

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,10,10,10 - 9,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Wort Spezial lässt bei mir immer das Erwartungsbarometer hochschnellen. Meistens werde ich dann enttäuscht. Daher versuche ich diesmal, nicht allzu hohe Erwartungen zu hegen.

Die Krone: Schäumt gut auf, zerfällt aber auch wieder rasch.
Die Farbe: Golden, normal.
Der Duft: malzig Duft, leichte Zitrusnoten.

Leckeres, malzig-würziges Aroma erzeugt eine positive Grundstimmung. Kraftstrotzend und vollmundig präsentiert sich das helle Spezial. Unterschwellig läuft eine deutliche Süße mit, was nicht unwesentlich zu einer überdurchschnittlichen Süffigkeit beiträgt. Ein wärmender Abgang mit bockigem Charakter und herber Note setzt dann den Kontrapunkt, der Alkohol linst ein klein wenig um die Ecke. Der Nachhall fällt dann erstaunlich moderat aus.
Fazit: Gut das mein Erwartunshorizont nicht allzu hoch lag :-). Gutes und charakterstarkes Bierchen mit nicht zu unterschätzender alkoholischer Leistung.

Biertest vom 12.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,9,12 - 11,40


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldfarbenes Bier sieht man selten. Mal sehen, wie es schmeckt. Bitter, ein helles Guinness quasi. Ganz schön was drin. Typisch Andechser Art. Sehr eigen, herb und sonst zurückhaltend mit Aromen, aber dicht ohne Ende. Gute Speisenbegleiter. Für Geniesser aber zu Oberflächlich.

Biertest vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,11,12,11 - 10,95


Weinschorle...;o) meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erinnert mich irgendwie an ein Becks oder Jever, nur mit etwas mehr Umdrehungen. Für meinen Geschmack zu herb und bitter.
Irgendwie werde ich mit diesem Gebräu nicht gut Freund. Vielleicht liegts am kitschigen Etikett...?

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,5,7 - 7,15


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

auf zum "andechser spezial hell". dieses export kommt jedenfalls äußerlich ziemlich langweilig daher. wie eigentlich all die andechs sorten. da könnte man echt was drehen. das bier selber zeigt sich im glas sattgelb, der schaum ist feinporig, zerfällt allerdings ziemlich schnell. das aroma ist sehr ausgewogen, feine hefe und malz noten kann ich erkennen. der antrunk ist gut, im mittelteil wirds hopfig, dann gehts süffig runter und das ganze hat eine starke rezenz. auch der abgang ist stark. fazit: gute bayern, nette bayern! braut bier und lasst das mit der politik!

Biertest vom 19.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,6,12 - 11,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Genuß für Leib und Seele"
Schönes Motto auf dem eher biederen Etikett.
Hellgelb mit reichlich Schaum im Glas, schaut gut aus! Aroma nach Malz und einer Spur Hopfen. Der Antrunk ist wie von einem guten Münchner Hell her gewohnt. Mich stört hier lediglich die doch stark ausgeprägte Alkoholnote. 5,9% sind hier des Guten zuviel, das ist zu mächtig und nicht richtig erfrischend. Geht eher in Richtung Bockbier. Auf jeden Fall was für die kalte Jahreszeit ;)
Grundsolides Bier vom Kloster Andechs!

Biertest vom 6.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,9,10 - 10,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: stellt sich die frage, was ein "spezial hell" eigentlich ist.
kräftig goldgelbe farbe, mittlerer, sehr gleichmäßiger schaum, der recht lang hält.
geruch ist sehr frisch, zitrus-artig mit marginal hopfen. der erste mundkontakt nimmt diese frische mit, wird aber augenblicklich abgelöst von einer kräftigen würze, die bis in den abgang bleibt, dort ergänzt von leichter süße. gut trinkbar, sehr süffig, aber ohne herausstechende merkmale.
die flasche ist ok, rot ist zumindest mal ne andere farbe als üblich. auf der rückseite findet sich werbung für andechs-schnaps... ist der auch überdurchschnittlich vom alkohol-gehalt?
fazit: nicht schlecht, aber vom und auf dem "heiligen berg" hab ich schon besseres getrunken.

Biertest vom 28.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,9,8,9 - 9,50

ersma: ohne nummer, weil nachtest. aus der flasche kannt ichs schon, auf dem heiligen berg hab ichs dann vom fass probiert.
kräfitge, goldene farbe. perlig im glas. nahezu schaumfrei geschenkt. aber damit muss man in bayerischen biergärten leider oft leben. dafür ist das glas schön voll...
geruch ist deutlich hopfig.
antrunk herb, würzig, intensiv. süße im hintergrund. zur mitte wirds noch herber, erinnert an norddeutsches pils. der abgang ist würzig-hopfig und lang anhaltend.
fazit: ziemlich anders und deutlich besser als die flaschen-version.

Biertest vom 6.11.2006, Gebinde: Fass Noten: 9,10,11,12,-,11 - 10,78


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spezial Hell aus Andechs ist ein gutes Export. Kräftige Herbe; auch das äußere Erscheinungsbild gibt keinen Anlaß zur Klage.
Vielleicht noch eine Spur malziger.
Die 5,9% verleihen eine angenehme Bettschwere.
Schönes Bier.

Biertest vom 3.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,10,11 - 10,95


kochi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Andechser Spezial hell schmeckt ganz gut. Ist was angenehmes für einen schönen Fernsehabend.

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,9,11 - 11,45


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da erwartet man mehr......Dezent säuerlich und alkoholisch im Abgang, dazu süßlich im Mittelteil , fehlt beimir insgesamt das Besondere,der Aha Effekt, stattdessen bekomme ich Aromen geboten die mich nicht überraschen und mir nicht so recht gefallen, schade.....

Biertest vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Gegensatz zu seinem dunklen Bruder ist das helle Spezialbier ein ausgewogen herber Zeitgenosse. In der Schaumbildung ist es etwas schwach und von der Süffigkeit eher zurückhaltend (herbe Biere stürzt man ja auch nicht so runter, es sei denn, man sitzt bei 50° in der Sonne). Hätte dieses Helle noch etwas Süße im Geschmack, könnte man es mit dem "legendären" Pilsner Urquell gleichsetzten. So wie es mir aber tatsächlich schmeckt, ist es nur als die "herbe Geschmacksseite" des Pilsner anzusehen.
Nach sportlichen Aktivitäten ist dieses Bier mit Vorsicht zu genießen, da die knapp 6% Alk. sich dann sehr schnell bemerkbar machen könnten.

Biertest vom 11.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,11,6,10 - 9,70


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ja mal eine etwas langweilige Flasche. Egal. Die inneren Werte zählen. Und mit 5,9 Volt sollten die hier ganz ok sein. Im Glas sieht das Spezial Hell wenig ansehnlich aus, der Schaum ist grobporig und micht sehr haltbar. Und jetzt auf zum Vergnügen! Sofort fällt die prägnante Herbe dieses Biers auf, die sehr angenehm ist, zwar etwas untypisch für ein Helles. Das ist ja aber auch ein Spezial Hell. Und leider etwas metallisch. Positiv: die nette Alkoholwärme im Hals... Alles in Allem ist das Spezial Hell sehr schwer einzuordnen. Eben ein Klosterbier. Vor allem im Vergleich zu hochprozentigen Belgiern sehr interessant. Ganz okayes Bier.

Biertest vom 10.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,8,9 - 8,90


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Signalrot gehaltene Etiketten; durchaus schlicht und vertretbar, alt halt. Reißt mich nicht so vom Hocker. Geruch: nach hellem Malz. Hellgoldene Bierfarbe mit leichter feinperliger Eigenkohlensäure. Der Schaum hält sich durchschnittlich im Glas, verschwindet nahezu vollständig innerhalb der Testzeit. Etwas grobporig und wenig cremig, schaumstabil zwar aber nicht gerade sehr steif. Der Antrunk ist hellmalzig, etwas fruchtige Auszüge im Mittelteil. Hinzu stößt leichte Herbe im Abgang und rundet den vollen Spezialkörper ab. Angedeuteter, hellmalziger Nachhall mit leichtem Hopfenanteil. Schmeckt ganz gut und durchaus süffig, für mich als Pils- und Schwarzbiertrinker gibt es jedoch geschmacklich bessere Biere, auch von dieser Brauerei.

Biertest vom 26.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,10,8,7,5,8 - 7,70


ODIN meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Höchster Genuss vom heiligen Berg!

Um dieses Bier zu mögen, muss man "Spezial"-Biere mögen. Das ist nicht jedermanns Sache. Es bringt also nichts, wenn Pilstrinker aus dem Norden, welche den Charakter dieses Bieres überhaupt nicht verstehen und daher nicht beurteilen können, hierüber eine Bewertung abgeben. Als Liebhaber von "Spezial"-Bieren, kann ich nur sagen: Das ist das beste und süffigste Bier unter der Sonne Bayerns! Zum Design der Flasche: erst seit ca. guten 10 Jahren gibt es dieses Etikett. Vorher sah es wesentlich urtümlicher aus!

Biertest vom 20.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,15,15,9,15 - 14,40


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich gut was da aus der Klosterbrauerei kommt. Der Antrunk leich süßlich. Das Malz dominiert. Sehr süffig datt Dingen. Gefällt mir gut.

Biertest vom 7.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,13,11,9,11 - 11,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man merkt am Geschmack, dass das Spezial hell ein stärkeres Bier ist. Süssliches Aroma und eine alkoholische Beinote sind Bestandteile der Vollmundigkeit dieses Hellen. Wieder mal ein sehr gutes Produkt aus Andechs!

Biertest vom 12.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,10,11 - 11,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark aufschäumend, Blume ist recht stabil. Das Bier selbst ist recht süffig, medioker hopfig und durchschnittlich herb. So auch das Bier insgesamt: eher durchschnittlich. Angenehm ist der Nachgeschmack, der eine geschmacklich undefinierbare Ausprägung ab dem Mittelteil annimmt. Alkoholgeschmack schimmert leicht durch, insgesamt noch recht harmonisch, leicht vollmundig.

Fazit: Durchschnittliches Bier, welches einen jedoch nicht in Jubelschreie ausbrechen lässt.

Biertest vom 23.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,10,9 - 9,40


Augustinerm├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also dieses Bier ist auch ein seeeeehr gutes Bier, fein vom Geschmack und von der Süffigkeit gar zu schweigen. Ein genuss für kenner aus der Bierszene.

Biertest vom 17.3.2005 Noten: 10,13,15,12,12,13 - 12,80


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielleicht liegt es am Image, das Klosterbrauereien bisweilen pflegen, aber ich erwarte von einem solchen Bier doch einiges mehr, als einem stinknormalen Oktoberfestbier einer Münchner Großbrauerei zu ähneln. Lässt man die Kirche jedoch im Dorf, kann man sich mit diesem handwerklich sicher eingebrauten hellen Spezial durchaus anfreunden. Farblich ist es recht hell und minimalst trüb, der reichlich vorhandene Schaum ist fein und haltbar. Der Geruch ist primär bockig, mit einer leicht zitronigen Beinote. Auch im Antrunk gibt es neben den zu erwartenden süß-würzigen Malzaromen anfangs eine leichte Zitrusnote. Schwachpunkt ist der doch recht aufdringlich pappige Nachgeschmack, der erst nach einiger Zeit mild abklingt und die potenziell hohe Süffigkeit spürbar ausbremst. Wie gesagt, die hohen Erwartungen wurden nicht erfüllt, aber einen Probeschluck kann man bedenkenlos empfehlen.

Biertest vom 12.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,9,7,10 - 10,00


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldfarbenes Bier mit malzigem Geruch. Im Antrunk rezent, sehr süffig, und gesunde Balance zwischen Milde und Würze ...
Ein passables Alltagsbier

Biertest vom 15.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,7,10 - 10,10


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Überdurchschnittliches Bier, einzig der Nachgeschmack fällt etwas negativ auf. Liegt im Mund feinherb und würzig.

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Fass Noten: 12,12,13,6,9,12 - 11,10


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ziemlich starkes Helles aus der Klosterbrauerei Andechs. Ist mir ein bißchen zu heftig alkoholisch.

Biertest vom 7.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,11,9 - 9,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig, trinkt gut an, geht gut ab und läuft gut runter. Was will man mehr.

Fazit: Man bekommt was man will, ein helles ohne Zicken und Gedöns.

Biertest vom 2.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittelhell-gelb, naja. Aroma: Nicht besonders intensiv, geht so.. Geschmack: Hmm, nicht wirklich schlecht, aber nicht mein Geschmack. Nachgeschmack: METALISCH! Und das mag ich nicht.. Fazit: Die Andechser Brauerei mag ich, dieses Bier aber nicht so ganz.. Es gibt bessere Produkte von Euch!!

Biertest vom 24.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,6,11,8 - 8,50


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffiges Bierchen. Die Krone ist zwar nicht so standfest, der Geschmack aber sehr würzig mit Getreide- und Honigaroma. Abgang eher wie ein Helles, also etwas lasch, aber dafür mild. Über die Sortenbezeichnung ließe sich ohnehin diskutieren. Auf der Homepage steht: "gebraut wie ein klassisches Festbier".

Biertest vom 2.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,13,10,7,11 - 10,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein charakterstarkes Helles, das leicht herb daherkommt. Es wirkt sehr erfrischend.

Biertest vom 29.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,9,9,10 - 9,70


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine sehr einladende helle frische Farbe.
Die Blume ist recht flüchtig. Der Geruch ist leicht zitronig, um es schön zu umschreiben. Der Geschmack ist herb und bitter und der Nachgeschmack nicht sehr präsent und relativ blechern im Abgang. Unterm Strich ein Bier welches wir nicht unbedingt weiteremfehlen würden.

Biertest vom 27.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,3,4,4 - 4,95


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Andechser Biere unterscheiden sich ja rein optisch nur in der Farbe der Etiketten. Das Spezial Hell hat ein rotes. Die Farbe ist sehr klar und golden, der Schaum fein, dicht und standhaft.
Das Ganze riecht angenehm malzig mit eher geringer Hopfennote.
Im Geschmack beginnt das Spezial malzig und gipfelt in einem angenehmen Honigaroma mit leicht hopfenherben Abgang.
Das Bier ist zwar eher auf der süssen Seite, aber dennoch nicht zurckrig.Sehr angenehm und gut ausbalanciert! Süffiges und geselliges Bier. Absolut empfehlenswert.

Biertest vom 23.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,6,12 - 11,40


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Äußerst süffiges Bier. Aber Vorsicht: Es ist mehr Alkohol drin als man glaubt. Liegt wohl auch deshalb nicht jedem bzw. manchem im Magen. Trotzdem empfehlenswert, besonders für gesellige Runden.

Biertest vom 19.9.2003 Noten: 11,12,15,12,10,12 - 12,25


Jack -S- meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Etikett, strahlt Wärme aus. Schön blond, kräftige Blume. Angenehmer Geruch. Vom Geschmack her sehr schön ausgewogen. Gerne wieder!

Biertest vom 26.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20




Andechser Spezial Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,16 (9,40)
Aroma 10,16 (8,20)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,78 (7,40)
Aussehen der Flasche 8,86 (9,40)
Subj. Gesamteindruck 10,18 (7,60)
Total 10,11 (7,78)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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