Andechser Doppelbock Dunkel

 
Brauerei Klosterbrauerei Andechs Andechser Doppelbock Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortAndechs Note
RegionBayern
11,11

(72 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Andechser Doppelbock ist das Bier, das ich beim Lesen historischer Romane vor Augen habe, in denen mehr oder weniger korrupte Klostermönche ihre Wintermahlzeiten fast ausschließlich mit Gerstensaft zu bestreiten scheinen: Vollmundig malzig ist er, ohne zu sehr sättigend zu wirken. Der Abgang ist kräftig lakritzig, ohne den Verdacht zu erzeugen, in der Mälzerei hätte jemand die Kontrolle über das Röstfeuer verloren. Für mich ein absoluter Referenz-Doppelbock. Müsste ich drei Biere mit auf eine einsame Insel nehmen, wäre das Andechs sicherlich in der engeren Auswahl.

Biertest vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,14,5,14 - 12,80


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,0,0,0,11,0 - 1,35


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,1,3,0,2,1 - 2,10


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,7,4,5,2,5 - 5,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,11,13,11,1,11 - 10,80


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 6,3,4,1,8,3 - 3,40


Betonmicha meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit 1445 widmeten sich die Mönche des beschaulichen Dorfs Andechs dem Anbau von Gerste und Hopfen. Die sattgrüne Wiese auf dem Etikett des einzigartigen Gebindes zeugt heute noch von der unermüdlichen Arbeit im Bierberg des Herrn zur Ehre der Ähre.

Biertest vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,13,10,13 - 12,35


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,6,0,1,9,2 - 3,30





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn ich meinen Kopf jetzt in diesem Moment nach links drehe kann ich das Kloster Andechs sehen (kein Witz, ich wohne wirklich in Sichtweite!). Und so kommt es ab und an dazu, dass ich mich aufmache und dem Klosterberg einen Besuch abstatte.
Heute war es wieder so weit, und damit fülle ich eine weitere Lücke in meiner Testsammlung.
Nicht dass ich den berühmt- berüchtigten Doppelbock nicht schon mehrfach getrunken hätte, aber irgendwie hab ich die Geschmackseindrücke noch nie schriftlich festgehalten.
Nun ja, am Aussehen gibt es nichts zu meckern. Geruchlich zeigt sich schon vorzeitig, dass man es mit einem ausgesprochen malzigen und süssem Bock zu tun hat. Gut gekühlt ist die Schwere gut zu ertragen, bloss warm sollte der Doppelbock aus Andechs nicht werden.
Also zügig leer trinken und nur dann eine Maß ordern wenn man auch dazu in der Lage ist diese zügig zu leeren.
Der Alkoholgehalt zeigt sich erst nach einer gewissen Zeit und weniger im Aroma als in der Wirkung. Das schwer-süsse Malzaroma ist leicht röstig, und wird auch später kaum von Hopfennoten abgelöst.
Tja, wenn man mit einem solchen Bier aufgewachsen ist kennt man es nicht anders. Der Doppelbock aus Andechs gehört genau so. Vergleiche mit anderen Bieren machen nur bedingt Sinn.
Mir persönlich schmeckt er aber eigentlich nur vor Ort, das heisst direkt im Bräustüberl oder auf der Sonnenterrasse. Aus der Flasche fällt das Bier deutlich ab.

Biertest vom 1.4.2013, Gebinde: Fass Noten: 11,14,11,13,-,13 - 12,63


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun und rotstichig mit einer dichten Schaumkrone. Süßlich, dunkelmalzig und auch alkoholbetont duftend. Malzbieriger Anzug, bitterhopfig und leicht versüßt einlenkend. Dazu starke Lakritzauszüge. Mir ist das zu eindimensional, gerade wenn ich so an wunderbar hefefruchtige Wendungen einiger Weizenböcke denke.

Biertest vom 27.6.2012 Noten: 12,9,8,8,9,9 - 9,00


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einer der besten Doppelböcke !

Der Andechser ist ein sehr guter Doppelbock.

Merkmale:
Antrunk:
Schöne malzige und Lakrize Noten.

Geschmack:
Sehr süffig für 7.1 Vol. Die Malzigkeit setzt sich fort, aber auch der Hopfen kommt durch.
Abgang:
Angenehm wärmend und wohlig.
Fazit: Nebst dem Salvator eines der besten bayrischen Bocksbiere. Doch die Komplexität der belgischen Trappistenbiere erreichen sie nicht. Das ligt wohl daran, dass das Bier untergärig ist,keine Flaschenreifung besitzt und die Deutschen sich mit dem unseligem Reinheitsgebot sich selber knebeln...

Biertest vom 16.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,15,14,12,14 - 14,15

Nachtest 2012

Aussehen:
Farbe: Dunkelbraun mit leicht rötlichem Einschlag. Schaum mässig.
Antrunk:
Süssliche Röstmalznoten, auch den Hopfen spürt man.
Mittelteil:
Zu den übrigen Noten kommt noch die Lakrize-Note hinzu.
Abgang:
Die Aromen als auch die Herbe bleiben bis zum Schluss.
Fazit:
Ein weiterer guter bayrischer Doppelbock, nur fehlt ihm die Komplexität der Trappistenbiere, da er halt untergärig gebraut ist.

Biertest vom 3.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,13,13 - 12,75


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön dunkel mit deutlichem Rotstich im Gegenlicht und sehr stabiler beige Krone steht dieser Doppelbock im Glas.
Ein süßer malziger Duft mit Noten von Zuckerrübensirup und Rosinen steigt in die Nase. Dahinter spürt man deutlich den Alkohol.
Der Antrunk bietet das gleiche Bild während der satte Malzkörper im Mittel immer dominanter erscheint. Seine schwere Süße ist eindeutig das prägende Element.
Vom Hopfen spürt man nicht viel und die Süffigkeit ist trotz des hervorragenden Brauwassers sortenspezifisch mäßig ausgeprägt.
Eine sehr süße, vollmundige Malzlawine, die alles unter sich begräbt.

Biertest vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,7,9,12,9 - 9,25


Heiliger Geist meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hallo Leute,
ja, das ist ein recht süffiges malziges Bier - sehr kräftig. Trotzdem merkt man ihm den hohen alk-Gehalt kaum an. - ein typischer Dopelbock eben. Die Mönche wußten schon was sie taten. Das Bier könnte man literweise trinken...

Biertest vom 8.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,12,6,13 - 12,70


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 26.10.10

Hier habe ich ein rotbraunes Bier mit recht haltbarem, beigen Schaum vor mir. Die Nase vernimmt einen kräftigen, malzigen Duft, dazu Röstaromen und Schokolade. Beim Trinken entwicklet der Andechser Doppelbock ein volles Aroma, Malz hoch zwei. Dabei ist der Alkohol kaum zu vernehmen, er bringt hinten raus nur etwas Wärme. Dadurch ist dies ein - für den Typ - verhältnismäßig süffiges Bier. Ein einwandfreier Doppelbock, für eine absolute Spitzenbewertung fehlt es mir aber an unverwechselbarem Charakter.

Biertest vom 25.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,8,10 - 10,15


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow, was ein Bock! Wunderbar vollmundig und ausgewogen. Kräftig malzig mit schöner Süsse von Honig und Zuckerrübensirup. Trotzdem niemals zu klebrig süss, oder sprittig wirkend. Eine Flasche davon wirkt wie eine komplette leckere Mahlzeit. Klasse Doppelbock! Die erste Kiste davon steht schon :-)

Biertest vom 25.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,13,8,13 - 12,15


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarzrot im Aussehen, sehr malzig-süß, enorm süffig, schmeckt im Nachgeschmack leicht verbrannt und bitter.
Bin kein großer Fan mehr von Bockbieren, aber solche wie dieses Andechser Doppelbock kann man einmal im Jahr (am Besten in der Winterzeit) verköstigen.

Biertest vom 11.12.2009 Noten: 10,10,13,11,10,10 - 10,60


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne dunkle Farbe, Schaumkrone ok. Der Doppelbock riecht nach vergorenen Kirschen. Er schmeckt fruchtig-kirschig, aber nicht süß, dezent alkoholisch, leichter touch von röstmalz der aber sehr gut umbunden ist, so das man ihn nur in einer kombination herausschmeckt. Der Nachgeschmack schmeckt genauso wie der Geschmack und hält ein paar Minuten an. Fazit: Insgesamt erinnert es mich etwas ans Pelforth Brune allerdings ist das noch etwas Geschmacksintensiver, dies dürfte obwohl es schon Geschmacksintensiv ist, auch hier noch etwas stärker sein! Sehr lecker!

Biertest vom 2.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,13,12 - 12,50


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume steht recht gut, aber nur am Anfang. Der Antrunk recht kräftig und vorwiegend malzig. Danach folgt ein leichter Nachgeschmack, der an Guinness erinnert. Den Alk.-Gehalt schmeckt man raus. Einen Kasten würde ich mir nicht kaufen.

Biertest vom 3.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,10,9,9 - 9,15


DerBierselige meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man, was ein Doppelbock, nicht nur Irgendeiner, sondern DER Doppelbock.

Im Aroma leicht harzig, lakritzig, entfernt auch rauchig einschlagend, echt eine aromatische Herrausforderung im positiven Sinne.
Nachdem ich erst einmal Gefallen gefunden habe, fällt es mir leicht drei Flaschen dieses edlen Gebräues nacheinander zu trinken. Will heißen: Man ist das süffig!!! Die vom Kloster Andechs (sinds denn immer noch Mönche??!) wissen was sie tun. Und das finde ich mächtig gut so wie es ist. Im Nachgeschmack dringen Lakritzaromen besonders hervor. Insgesamt jedoch fällt der Nachgeschmack gekonnt erdig-malzig aus.

Besonders betonen möchte ich die Süffigkeit dieses Bieres, wie auch schon vor mir einige Tester erwähnten.
Die 7,1 Umdrehungen merkt man geschmacklich nur am Rande dezent mitschwingend.

Schaut man nach 3 Flaschen Andechser Doppelbock auf das Etikette der Flasche muss man sagen dass eine gewisse Elegenz nur gewollt sein kann. Das viele Gold als Fonds dieser Flasche macht dieses deutlich. Das Etikett passt insgesamt gut zum Bier.

Alles in allem ein süffiges, würziges Bier, welches wirklich besonders ist!

Biertest vom 17.5.2009 Noten: 10,12,13,11,10,12 - 11,70


Schmu meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Buddel sah im Getränkemarkt etwas billig aus, da aber kein salvator mehr da war griff ich zu.
Die farbe im glas ist sehr schön rot-braun, schaum ist praktisch nicht vorhanden oder verschwindet innerhalb von sekunden. Im antrunk etwas süss und sehr malzig, im abgang leicht bitter, sehr süffig. Den alkohol schmeckt man kaum heraus, fazit ein guter Doppelbock!

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,12,6,12 - 11,65


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkler Doppelbock mit sehr wenig Kohlensäure. Im Antrunk röstig-malzige Aromen, erinnert mich an Rotwein mit Bitterschokolade. Später kommt leider brutal ein metallisch-alkoholischer Geschmack durch, habe das Gefühl aus einem mittelmäßigen Rumtopf zu trinken.

Nicht mein Fall, es gibt bessere Doppelbock-Biere.

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,9,8 - 8,35


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkler Doppelbock mit gut aufschäumender Krone. Sehr röstmalzig gleich vorn und nach hinten durch, Beigeschmack Mokka, Schwarzbrot, begleitet von dezenter Süße. Geschmacklich eher Schwarzbier-ähnlich. Der Schwarzbrot-vollkornige Nachgeschmack "echot" noch lang. Empfehlenswert!

Biertest vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöner, dunkler malziger Geruch. Der Antrunk ist vollmundig, schön mild-malzig. Der Hauptteil wird etwas süßer, fast schon zu süß. Aber sehr rund und wunderbar malzig. Leichte Röstmalztöne in Richtung des Nachgeschmacks. Dieser ist sehr lang, schön malzig-röstmalzig-süß. Ganz leicht wärmend-alkoholisch, aber sehr angenehm! --> Fast schon zu süß, aber sehr rund, malzig und angenehm! Ein spitzen-Doppelbock!!

Biertest vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,12,14 - 13,25


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppelbock ist sehr sauer beim ersten Geruch, später tritt der Geruch von dunkler Schokolade und Malz in den Vordergrund.
Das Bier ist dunkelrot, es hat eine cremige beschfarbene Krone, die vollständig erhalten bleibt.
Verhalten süßer Start und Ende im Geschmack.
Es hat einen mittleren bis schweren Körper, ist sehr cremig und verfügt über so gut wie keine Kohlensäure.
Ein sehr starkes Bier.

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,12,9,12 - 10,95


dasuges meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich angenehmes Bier. Leider überhaupt kein Schaum. Für einen dunklen Doppelbock typisches Malzaroma. Geht runter wie Öl. Aber nach 3-4 Bieren sollte aufgrund des Alkoholgehaltes auch Schluss sein... :)

Biertest vom 26.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,13,12,13,12 - 11,60


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkles dunkelrot, ziert mein testglas, pflaumig malzig riecht und schmeckt es, wird nie zu süss und ist für diesen hohen alk.-gehalt erstaunlich süffig.
im abgang kommt aber doch noch eine leichte bitternote hinzu.
ein rundum rundes bockbier

Biertest vom 29.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Andechser Doppelbock Dunkel... Genuß für Leib & Seele.
Das güldene Etikett wirkt langweilig.
Im Glas präsentiert sich hellbrauner, mittelporiger Schaum mit langer Standzeit über diesem rotbraunen Doppelbock. Der Antrunk ist eher zurückhaltend malzig, süsslich. Im Mittelteil wird es dann kräftig, malziger. Im nachglühenden Abgang erreicht die Malzigkeit dann, neben leichten Hopfenaroma, ihren Höhepunkt. Trotz 7,1 Volt ist ein Alkoholgeschmack nicht vorhanden. Fazit: Malziger Doppelbock aus Andechs.

Biertest vom 2.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,9,11 - 10,75


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vieles ist schon gesagt worden, daher nur eine kurze Schilderung meines Eindrucks.

Kräftiger dunkler Doppelbock. Recht malzig und lakritzig, leichte Süße. Mehr als eine Flasche geht nicht, und wenn man am Tag nur ein Brötchen gegessen hat, sollte man die Finger davon lassen.

Mir persönlich ein kleines bißchen zu süß, ich bevorzuge dann doch den Augustiner Maximator, aber der Andechser Dunkel-Doppel bekommt trotzdem einen Platz in meiner persönlichen Top 10.

Wer Bockbier mag, dem wird dieses Bier gefallen. Mal was anderes.

Das Flaschenetikett dagegen ist schweinehäßlich und erinnert eher an ein Aldi-Billigbier und wird dieser Köstlichkeit nicht ansatzweise gerecht. Aber das nur nebenbei. Das Bier ist super, und das ist das wichtigste.

Biertest vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,3,13 - 12,20


alsterwasser meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrliches Brauwässerchen. Habe es zum zweiten Mal getrunken, keine Nebenwirkung ausser Niesen (Hopfenallergie?). Lecker süffig mit großem Freiraum. Wo ist mein Bett?

Biertest vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,15,12,9,15 - 13,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Für einen Doppelbock beachtliche Schaumbildung. Dunkel im Glas, leichter Rotstich. Geschmack sehr kräftig, aber überraschenderweise nur sehr verhalten malzig. Das ist sehr positiv. Süffigkeit für einen Doppelbock ok. Sehr guter Vertreter dieser Spezies.

Biertest vom 2.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,12,11,11 - 10,95


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mjamm, mjamm und nochmals: mjammm!
so ein leckeres bier. tiefdunkel, fetter schaum, angenehme süße und guter 'knall'.
perfekt!
nur leider viel zu teuer!
Gesamtnote 14,30

Biertest vom 24.10.2005 Noten: 9,6,7,5,9,7 - 6,85

Bäh, hat sich mein geschmack so verändert oder haben die Andechser das Bier verschlimmbessert? Zwei Flaschen brachten folgendes Ergebnis:
Ziemlich furchtbare Brühe, die irgendwie nach Kaffee und Lakritze schmeckt. Der zauber von einst völlig dahin
War bislang meine Nummer eins. Das ist nun vorbei.

Biertest vom 16.1.2008 Noten: 9,6,7,5,9,7 - 6,85


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So ein weiters Bier aus der Klosterbrauerei.
Die Flasche ist Andechser-typisch gestaltet nur das die Hintergrundfarbe bei diesem Bruder Gold ist.

Beim öffnen des Bieres wird klar : *da is auch Gold drin!*
Ein süßer vanilliger Geruch steigt empor.
Der Geschmack ist wie erwartet süßlich vollmundig.
Ein röstmalziger Geschmack gepaart mit Schokoladen Nuancen lässt sich erkennen.

Der Schlussteil gestaltet sich Lakritzig.Süße und malzigkeit sind dermaßen ausgewogen das jeder Schluck eine Streicheleinheit für den Biertesterbauch ist.

Dieser dunkle Doppelbock ist einfach ein Geniesserbier ,wobei seine 7,1% nicht verachtet werden sollten.
Ein Bier von höchster güte..*Ich glaub ich geh ins Kloster...naja stell mir zumindest die Saufgelage im Kloster bei einm weiterem Böckerl vor.Da muß es lustig hergehen...*

Biertest vom 15.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,10,12 - 11,65


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz vollmundiger, starker Malzkörper im Antrunk. Schokolade, Nuss und minmal Lakritze falten ein breites Aromenspektrum.

Zug legt eine leichte Wärme frei, die mit minimal bedecktem Hopfenstrich in das lakritzige, seicht röstmalzige Finish gleitet.
Der Gesamteindruck ist sehr geschmeidig und dementsprechend süffig ist der Bock geraten.

Biertest vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00


enzo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für so ein schweres malziges und süßes Bier erstaunlich gut zu genießen und die Geschmackeindrücke sind sehr vielseitig. Lecker lecker

Biertest vom 12.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,12,9,12 - 11,20


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwermalzig, süsslich, Alkohol aber gut kaschiert, dadurch für einen Doppelbock sehr süffig. Gut!

Biertest vom 28.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,12,10,-,11 - 11,17


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Um es gleich vorwegzusagen: ich war kurz davor, diesen Test nicht zu beenden (= austrinken), und das kommt nicht besonders oft vor. Mein Kumpel Roland hatte dieses Bier besorgt und war der Meinung, etwas ganz tolles gefunden zu haben. Auch ich war beim Klang des Namens Andechs wie elektrisiert und erwartete etwas wunderbares. Doch schon der Blick auf die Alkoholangabe mit 7,1% machte mich vorsichtig. Ich schüttete das Bier in einen 0,5-l-Glaskrug und erblickte ein klares, sehr dunkel-rotbraunes Bier mit einer kaum nennenswerten Schaumkrone, die auch noch innerhalb von Sekunden völlig verschwand. So wirkte der Bock doch sehr schal. Nach der Geruchsprobe war die Nase verstopft wegen all dieser süßen und klebrigen Aromen: Malz, eine Spur Honig, Röstmalz, Sirup und natürlich auch etwas Alkohol verstopften die Geruchskanäle. Erstaunlicherweise ;-) bestätigt der etwas vorsichtigere Antrunk diese Voreinschätzung der Nase. Es ist extrem malzig und süß, aber auch bitter wie starker, kalter Kaffee und Lakritz. Der Alkohol tut gar nicht mal so weh. Irgendwie erinnert mich dieses Bockbier an ein Imperial Stout, ist aber viel komplexer. Da ich nun mal diese extrem starken und süßen Biere bekanntermaßen nicht mag, werde ich wohl auch kein Freund des Andechser Doppelbocks. Wobei mich bei ihm allerdings die Bitterkeit und extreme Röstmalzigkeit mehr stören als das Süße. Es ist sicher ein gutes Bier, aber leider nun mal nicht mein Geschmack. Mein Testkumpane Roland, dieser tölpelige Solinger, fand es gar nicht so schlecht – aber ausgetrunken hat er sein Glas dann doch nicht...

Biertest vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,6,6,3,6 - 6,40


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

...so ein Bier lob ich mir...

Die malzige Süsse dominiert den Gesamteindruck und eine kleine Hopfenspur rundet den Trinkgenuss auf den Punkt ab, lecker! Im Abang ist auch alles tutti, ich schmecke Zitrusfrüchte heraus...
Die Buddel an sich ist sehr goldlastig, naja bei dem Inhalt...

Das Andechser ist mein I - Punkt!

Biertest vom 21.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,9,13 - 12,50


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum bitter. Sehr sehr süß. Allerdings sehr aufdringlich. Für mich zu süß.
Preis/Leistung: mangelhaft (0,5l 1,09€)

Biertest vom 14.9.2007 Noten: 12,8,8,6,9,8 - 8,15


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

lieblich malziges aroma. farbe dunkelbraun mit rotschimmer, stabile karamellfarbene blume. verhalten malziger antrunk mit angenehmer lieblichkeit, wobei man den alkoholgehalt schmeckt. im weiteren verlauf malzig herbe note am gaumen. röstmalze bleibt dominant. angenehm zu trinken aber nicht unbedingt süffig. es fehlt ein wenig süße zur süffigkeit. fazit: ohne herausragende momente.

Biertest vom 12.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,9,10,4,10 - 10,15


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die kleine Laura hat Heilige Erstkommunion - eine vornehme Gelegenheit, mit Gretel und meinem Vater noch kurz vor dem Kirchgang diesen gelungenen, rotbraunen Bock mit karamellweißem Schaum aus unauffälligen Rotweingläsern zu verkosten.

Frisch, leichte Trockenbananenaromen, etwas frische Feige, sehr süffig, dabei aromatisches leicht süßliches Röstmalz, das aber nicht nervt oder die Süffigkeit zerstört, sondern bei hohem Genuß erinnert, daß es sich um einen Bock handelt.

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,9,8,10 - 9,95


Tschabo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone und das aussehen des Bieres:
Dunkelfarbige Schaumkrone, die sehr gut aussieht, aber leider schnell zusammenfällt. Das Bier hat eine herrlich aussehende Rubinsteinfarbe, in der die Kohlensäureperlen gemächlich aufsteigen. Sehr schön.

Geschmack/Abgang:
Sehr süffiger, süßlicher Geschmack. Im Mittelteil wird es hopfiger, was sich bis zum Ende durchzieht. Der Abgang ist süffig und leicht bitter.

Partyeignung:
Kann man beruhigt anbieten. Man sollte aber bedenken, dass 7,1 % Alkoholgehalt einen Abend relativ schnell wieder enden lassen kann. Man setzt seinen Gästen auf jeden fall ein Spitzen-Bier vor.

Gesamturteil:
Vor diesem Test kannte ich dieses Bier nur vom Namen her. Ich bin mehr als positiv überrascht. Es wird auf jedem Fall den Weg in meinen Kühlschrank finden. Empfehlenswert und 5 von 5 Sternen wert.

Biertest vom 1.7.2007 Noten: 14,14,12,13,9,14 - 13,30


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein hervorragendes Bockbier, ausreichend gut beschrieben, dass eine edlere Flasche verdient hätte

Biertest vom 25.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,13,10,13 - 12,70


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es gibt sehr viele Menschen, die Andechs kennen. Vor allem in Bayern ist dieser Name jedem Kind ein Begriff, allein schon wegen der genialen Gebräue, die aus diesem Hause kommen. Heute wende ich mich dem Dunklen Doppelbock zu, einem richtigen Schwergewicht unter den Bieren des Andechser Sortiments.
Im Aussehen sieht er (gleichermaßen wie die Flasche) genauso aus wie sein dunkler Bruder, vielleicht mit einem etwas roteren Schimmer. Vom Geruch her zeigt er sich dagegen von einer noch rauchigeren Seite.
Diese wird auch beim Antrank bestätigt und vereinigt sich mit einer malzigen Note, verliert dabei aber nicht die Dominanz. Nebenbei schleicht sich eine süße, etwas caramellige Note ein, die vorherrschend im Abgang ist. Das kann man meiner Meinung nach auf den hohen Alkoholgehalt zurückführen. Bei mir wird aus irgendeinem Grund der Eindruck erweckt, als sei dieses Bier dickflüssiger als andere Getränke, die ich täglich zu mir nehme.
Nichts desto trotz ist dieser dunkle Doppelbock ein wahrer Gaumenschmaus, der sämtliche Geschmacksknospen herausfordert, ihr Bestes zu geben, um Glücksgefühle in Leib und Seele zu aktiviert (steht ja auch auf der Flasche).
Heraus zu heben ist der der Kontrast rauchig-süß, den ich noch bei keinem anderen Bier in dieser ausgeprägten Form nachschmecken konnte, und der daher von sehr hoher Braukunst zeugen muss. Allerdings sollte man vorsichtig sein und nicht allzu viele Flaschen von diesem Bier zu sich nehmen, denn die 7,1% könnten sich schon nach der ersten Flasche leicht bemerkbar machen.
Und die Süße am Schluss könnte auch für den Einen oder Anderen als zu penetrant wahrgenommen werden. Solchen Personen empfehle ich das Andechser Dunkel.

Biertest vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,10,13 - 12,75


kiwi2k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also der doppelbock..
Was soll man zu dem heiligen Bier schon groß noch sagen.. nach dem aufstieg zum kloster imk biergarten zusammen mit einer schweinshax.. ein traum! Herzhalft, geschmackvoll, durstlöschend und und und...
natürlich sollte man nicht vergessen, daß man danach wieder den berg runterkommen soll.., ausser man schreibt sich wegen dem bier gleich im kloster ein :-)
Immer wieder bin ich gerne dort!

Biertest vom 30.4.2007, Gebinde: Fass Noten: 15,13,15,12,13,13 - 13,35


EIFELER meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

lecker, lecker. ein weicher malziger Traum schwebt über meinen Gaumen wenn ich einen Schluck geniesse. Wundervoll. Danke Ihr Götter der Braukunst.

Biertest vom 2.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,14,10,14 - 13,45


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Farbe, wenig Schaum. Röstmazig, deutlich malzig-süßlich, ansatzweise ist eine angenehme hopfige Herbe zu verspüren, jedoch sehr im Hintergrund. Für die Stärke durchaus süffig!

Biertest vom 2.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,10,10,11 - 10,95


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, Genuß für Leib und Seele, das erklärt die geilen Biere dieser Brauerei. Dieses hier kommt mit goldenen Etiketten, blau umrandet daher. Schlicht. Geruch: malzig, süß, getreidig - wie echtes dunkles Vollkornbrot mit viel Roggenschrot. Dieses Bier verliert nichts vom Geruch während des Testens; sobald die Nase während des Kostens ins Glas geführt wird, nimmt sie sofort den eben beschriebenen Geruch auf. Gehörig! Der Schaum, feinporiger und äußerst cremig anmutender Art, hält sich sehr lange im Glas. Die Blume ist schön steif, farblich mal nicht weiß sondern hellbraun; auch sehr schön anzusehen, wie sich beim Einschenken der Schaum in Bier umwandelt. Farblich gesehen kommt das Andechs sehr dunkel, leicht rötlich schimmernd daher, kaum Kohlensäure im Bier sichtbar. Der Antrunk ist süßlich brotig, vollkornschrotig und kaffeesatzartig. Im Mittelteil und Abgang verstärkt sich der Malzgeschmack, röstmalziger wird es und sehr würzig, bockig hält er sich (der Geschmack) und driftet süffig Richtung Kehle und Magen. Rauchige, lackritzartige Karamellaromen sind auch zu schmecken im Abgang. Wer also Malz, tiefdunkel geröstet, sowie Pumpernickel mag - der wird hier (p)fündig. Dieses Bier verdient den Namen "Flüssiges Brot" und läßt ahnen, weshalb die Mönche es damals soffen bis zum Gehtnichtmehr. Den Alkoholgehalt der etwas höheren Art schmeckt man nicht - spürt ihn aber schnell. TOP Doppelbock ohne Schwächen - und optimaler Abendbrotersatz. Eines meiner absoluten Lieblingsbiere.

Biertest vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,14,9,14 - 13,60


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon Jahre bevor ich diese Bier zum ersten Mal trank, war sein Ruf schon ins Rheinland zu mir gedrungen. Bislang hat es mich noch nicht enttäuscht und dies war auch heute Abend so.
Auf der Zunge dominiert ein angenehmer Lakritzgeschmack wie er für viele Bockbiere typisch ist. Allerdings ist es nicht ganz so süß wie das Salvator, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist. Der leckere Geschmack hält sich auch noch lange im Nachgeschmack.
In der Tat ein Genuss für Leib und Seele.

Biertest vom 26.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,13,12,12 - 12,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum Abschluß eines eher bescheidenen Testerabends ein Bier, dass zu versöhnen weiß:
Dunkel-trüb im Bämbel, malzaromatisch mit einer Spur von Hopfen. Im Antrunk deftig würzig und nach mehr verlangend, so muss ein gscheites Bier schmecken!!
Andechs ist und bleibt das Ziel eines jeden Bierpilgers!
Sehr zum Wohle
Bruder Shane

Biertest vom 11.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,11,10,13 - 12,60

Eine B-Probe musste einfach sein ;)
...und hat den ersten Eindruck gar übertroffen!
Kupferrotbraun im Glas mit reichlich feinporigem Schaum, first class. Verschlossenes herb-malziges Aroma und ein Antrunk, der seines gleichen sucht: malzig-würzig-bitterschokoladig-etwas herb...dumdidum...Treffer...Versenkt! Sicherlich trägt der Alk.Gehalt zur Vollmundigkeit dieses Nektars bei, ist aber weder dominant noch entscheidend für den glänzenden Eindruck eines dunklen Doppelbocks, der kühn dem Gold-Bier-Trend trotzt und zweifelsohne ein Referenz-Bockbier ist, an dem sich andere Böcke messen lassen müssen!

Biertest vom 15.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,14,12,14 - 13,75


Weinschorle...;o) meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Doppelbock wie er sein muss:
Eine imposante rötliche Farbe, cremiger Schaum, ein malziges Aroma, der Nachgeschmack ist leicht herb. Pluspunkt bei der Süffigkeit, da man den Alkohol an sich nicht sonderlich rausschmeckt. Minuspunkt bei der Flasche; für ein solches Bier muss was besseres her.
Ansonsten ist das Bier ne feine Sache für gesellige Abende. PROST!!

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,11,13 - 13,05

Ein Doppelbock wie er sein muss:
Eine imposante rötliche Farbe, cremiger Schaum, ein malziges Aroma, der Nachgeschmack ist leicht herb. Pluspunkt bei der Süffigkeit, da man den Alkohol an sich nicht sonderlich rausschmeckt. Minuspunkt bei der Flasche; für ein solches Bier muss was besseres her.
Ansonsten ist das Bier ne feine Sache für gesellige Abende. PROST!!

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,11,13 - 13,05


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kupferfarben und süß-malzig im Geruch.
Im Geschmack rauchig und etwas röstig. Auch malzbetont, dennoch süffig und ausgewogen.
Der Klassiker. So muß ein Doppelbock schmecken. Nicht überfrachtet, mit einer guten Balance zwischen Malz, Hopfen und Süffigkeit.

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppelbock springt uns aus der Flasche direkt ins Glas.
Geruch: malzig, süßlich, alkoholisch.
Unser erster Bocktest, bis jetzt auf jeden Fall interessant.
Beim Trinken setzen sich die heftigen Malzaromen fort.
Geschmack ist rauchig, heftig, süßlich.
Der Nachgeschmack bereitet auf jeden Fall ein wohliges Gefühl im Mund und in der Kehle, auch hier setzt sich sich die angenehme Süße weiter fort.
Der Bock bockt sich!

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,7,10 - 9,70


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentliche Schaumbildung, allerdings erinnert mich die Farbe des Doppelbock an ein Leimgemisch. Für mich ein fast neutraler Geruch und schmecken tut es mir überhaupt nicht. Ein fast schon widerwärtiger Geschmack. Nein danke!

Biertest vom 10.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,6,3,1,6,3 - 3,30


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schaum ist dick und fein, und er steht auch gut.
Die Farbe ist genial, der Geruch recht alkoholisch, was sich vom Geschmack zum Glück nicht behaupten lässt:
Leicht hopfenherb, sehr elegante Aromenvielfalt,feine Röstaromen und vor allem eine enorme Süffigkeit erstaunen, das Bier zeigt sich leicht und Elegant, bei einer Blindverkostung würde ich es eher für ein sehr gelungenes Leichtbier halten als für einen mächtigen Doppelbock mit enormen Alkoholgehalt...
Deshalb sehr lecker und sehr überzeugend.
Nur die Flasche könnte hübscher sein, aber man kann nich alles haben......

Biertest vom 31.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,10,12 - 12,00


kolben meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich finde das ist das beste bockbier, das im deutschen raum zu haben ist.. bin kein fan von starkbier, aber das ist echt ne ausnahme.. vor allem wenn es frisch ist..
man sollte nur vorsichtig mit der dosierung umgehen, sonst hat man ganz schnell keine orientierung mehr :-)

Biertest vom 14.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,9,15,12 - 11,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: die atmosphäre, die das kloster ausstrahlt, wenn man sich vom parkplatz den steilen hang hochgequält hat und nach der besichtigung den platz in der halle mit seinem krug eingenommen hat, verliesse schon zu 6 x 15 punkten. aber ich versuche, das ganze nüchtern (hihi :-)) und vom hohen norden aus zu betrachten. also flaschenbier, nicht fass. und unatmosphärisch....
ein doppelbock von sehr schöner, braunroter farbe. geruch erst süß, wie zu erwarten. der erste schluck ist malz-dominant (mit schoko?)
mitte und nachgeschmack entwickeln eine gewisse süsse, die die hopfigkeit beinhaltet. insgesamt ein geschmack, der nix zu wünschen übrig lässt und einen umhaut (wenns der geschmack nich schafft - der alkoholgehalt schaffts sicherlich)
flasche: viiiel gold. soviel, daß es schon wieder gut wirkt.
fazit: oberlecker und uneingeschränkt empfehlenswert!

Biertest vom 12.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,9,11 - 11,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz und dunkelrot leuchtet es mir entgegen. Eine bräunliche, mittelporige Blume, die recht groß und halbwegs stabil ist krönt das Gesöff, während ein aromatischer Malzduft in meine Nase zieht.
Im Antrunk gibt sich der dunkle Bock vor allem malzig und nur leicht süßlich. Im Mittelteil nimmt die Süße etwas zu und intensive Röstmalz-Aromen schlagen zu. Im Abgang verbreitert sich die Röstmalzherbe. Karamell bereichert das Aroma. Lange kann man auf den komplexen Malzaromen herumkauen. Rezent. Der Alkohol ist nicht herauszuschmecken. Super!
Der Doppelbock erzeugt ein cremiges Mundgefühl, ja schon fast schleimig schmiegt es sich an die Mundwand an. Geknausert wird mit Kohlendioxid, aber man vermisst es nicht.
Das Andechser Dunkel Bock wärmt von innen. Man kann sich gut vorstellen, wie dieses Bier in der Fastenzeit den Mönchen eine Mahlzeit ersetzt hat.

Biertest vom 6.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,12,8,12 - 11,90


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Medioker karbonisierende, jedoch stark abfallende Blume. Schwer malziger Geschmack. Vollmudig, aber sehr ausgewogen. Fein dumpfer Abgang im gut torfig-erdigen Milieu. Gering fruchtige Aromen im untersetzten Körper.

Harter Gegner, den man zu schätzen lernt!

Biertest vom 16.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,10,9,11 - 10,75


kleinschlachta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alleine der Name frohlocket schon zu einem lustigen Umtrunk. Hmmmm......Kloster Andechs Doppelbock Dunkel......hmmmmmmmmmm

Biertest vom 26.1.2005 Noten: 15,13,11,11,12,15 - 13,35


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier mit wahrhaft edlem Aussehen. Tolle rotbraune Farbe, phantastischer Schaum, schöne Perlung. Sehr malziger Geschmack mit einer betonten, aber nicht bitteren Hopfennote. Für ein Bockbier sehr süffig und trotz 7,1 Umdrehungen wenig alkoholisch im Geschmack. Eines der wenigen Starkbiere, von dem ich auch zwei am Abend trinken könnte.

Biertest vom 4.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,11,11,9,11 - 10,55


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Intensiv-fruchtiger Beeren-Likörgeruch, sehr süß, sehr malzig - wunderbar! Später wird's dann hopfig-herber, dennoch bleibt die exquisit-expressive Wirkung erhalten. Viel angenehme Arbeit für die Nase * Leuchtend dunkelrote Farbe, wenig CO² und eine braune, recht feine und ziemlich stabile Blume guter Cremigkeit macht auch den Äuglein Freude * Aber dann rummst es gewaltig im Karton! Ein Malzgeschoss rammbockt wie ein Kanonenschlag durch den Mundraum, da werden keine Gefangenen gemacht. Das milde und recht einfühlsame Friedensangebot dieses schokoladigen Malz-Kreuzritters kann ich aber nicht annehmen, da die Kollateralschäden an den übrigen Aromen einfach zu groß sind * Nachdem sich die gerstigen Geschosse im Abgang halbwegs verzogen haben, erscheint nun die Hopfen-Nachhut, die die marodierenden Alkohol-Horden, welche bei 7,1 Umdrehungen aus ihren Löchern hervorkrabbeln, Gaumen und Magenschonend in Schach hält. Zivilisierter Ausgleich statt barbarischer Fuseligkeit im Nachgeschmack, mönchischen Dank * Um die Fastenregeln zu umgehen brauten die Andechser Benediktinerbrüder, dessen Kloster 1455 vom Wittelsbacher Herzog Albrecht III von Bayern gegründet wurde, ein 'flüssiges Brot', sprich ein besonders kräftiges, nahrhaftes Bier, heute als 'Doppelbock Dunkel' bekannt. Durch den hohen Bekanntheitsgrad als Pilgerstätte und Wallfahrtsort erklimmen jährlich Millionen (Bier)-Gläubige den heiligen Berg im Landkreis Starnberg um u. a. den berühmten Biergarten zu besuchen. Durch interne Streitigkeiten, die auch den Verlust der lukrativen Namensrechte beinhalten, gerieten die kregen Ordensbürder zuletzt negativ in die Schlagzeilen * Ganz und gar nicht negativ geriet dagegen mein Test zum dunklen Doppelbock. Zwar etwas Malzüberladen, hält es durch seine gerade im Nachgeschmack ausgewogene Balance aus mäßigendem Hopfen und üppiger Gerstenkraft den Alkoholteufel in Schach, und wärmt so Leib und Seele mit seiner sakralen Wucht. Mächtig, barock und etwas schwülstig in seinem malzigen Pomp wehen die Doppelbock-Kutten anheimelnd-erhaben von ihrem Klosterberg. Da vertrinkt man gern im Schoß der Kirche...

Biertest vom 19.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,8,12,11,10 - 9,90


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Andechser Bier scheint das Meisterwerk der deutschlandweit bekannten Mönche zu sein.
Ein herrliche rot-braunes Bier das im Lichte schön rötlich schimmert.
Das Aroma ist malzig und wieder malzig. Im Nachgeschmack dann röstig und ein ganz klein wenig alkoholisch. Für ein Bier mit stolzen 7,0 ist es sehr süffig und mild. Fazit: Runde Sache.

Biertest vom 14.12.2004, Gebinde: Fass Noten: 11,12,14,12,-,12 - 12,21


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl ich diesen Bock mehrfach probiert habe: echte Begeisterung vermag sich bei mir nicht einzustellen. Sicher, objektiv betrachtet gibt es wenig auszusetzen. Er hat einen dunkelmalzigen, leicht beerigen Duft, sieht kupferfarben aus und schäumt ganz gut. Der Antrunk geht leicht ins liebliche, das Malzaroma ist auch hier recht gut und das Bier ist von mittelkräftigem Körper. Zum Abgang wird es herber, auch leichte Röstmalzigkeit kommt ins Spiel, wobei weder die Herbe noch der Alkohol je exzessiv spürbar werden.
Woran fehlt es also? Es fehlt an Eigenständigkeit und Intensität. Das Malzaroma wirkt wie ein Mittelding aus den bekannten Bockbieren, ohne richtig herauszustechen, der leicht herbe Nachgeschmack ist appetitlich, aber richtige Wucht stellt sich nicht ein.
Wer einen milden und angenehm trinkbaren Bock erwartet, wird den Andechser sicher hervorragend finden, bei mir reicht es nicht für eine Toppnote.

Biertest vom 11.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,8,9,10 - 9,80


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelpächtiger Doppelbock. Im Antrunk sehr malzig, Im Abgang zu herb mit saurer Note.

Biertest vom 7.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,7,3,9,7 - 7,45


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An diesem Bier passt einfach alles! Sehr schöne rotbraune farbe, super Krone! der Geruch ist malzig-spritzig. Der Geschmack ist genial. Malzig, rezent, nicht süß, nicht klebrig! Von vorne bis hinten ein Anklang von hopfenherbe! Die Röstaromen sind vom Antrunk bis zum Nachgeschmack spielerisch leicht! Und kein bissl Alkohol erschlägt den Rest!

Ich beneide alle, die diesen Bock bereits vom Faß kennen! Ein exzellenter, wenn auch untypischer, Doppelbock!

Biertest vom 29.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,14,10,14 - 13,55


Gambrinus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da haben wir ein sehr gutes Bockbier. Für ein Doppelbock ist die Leistung allerdings mager. Mal abgesehen von gutem Aussehen, tollem Schaum etc., fehlt mir da doch noch der Schnalz, der einfach den DOPPELBOCK von den Böckchen unterscheidet. Ansonsten sehr eingängig, mit feiner Karamellnote. Der relativ herb-saure Nachhänger ist allerdings gewöhnungsbedürftig.

Biertest vom 20.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,11,7,3,11 - 10,15


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein guter Doppelbock, der mir allerdings nicht so gut schmeckt wie der helle. Ansonsten leicht süß und malzig im Geschmack. Die Blume hat auch keine lange Lebensdauer. Der Abgang ist auch mal wieder recht alkoholisch. Kann man sich mal antun.

Biertest vom 9.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,10,8,9 - 9,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht wirklich mein Geschmack. Aber wenn man Bockbier mag...

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Fass Noten: 6,5,3,7,9,5 - 5,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neutest vom 27.10.2005:
Da ich das Bier bereits vom Fass und auch aus der Flasche kenne und bisher immer sehr begeistert war, möchte ich den Test nun einmal nach über 1 Jahr erneuern, um ihn dem neuen Notensystem anzupassen.

Diesmal wird es als Flaschenbier getestet: Der Andechser Doppelbock ist für seine Brauart sozusagen ein Referenzbier. Starkes, vollmundiges Auftreten verbunden mit einer deutlichen Malzigkeit, aber kaum Alkoholgeschmack trotz des Geruchs. Sehr guter Doppelbock, habe aber während meiner Testerzeit noch bessere Produkte im Glas gehabt!

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Fass Noten: 11,10,10,10,8,10 - 10,00


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lag es an meinem Durst, oder geht dieses Bier immer so runter wie Öl? Schöne rötliche Farbe, kräftiges Malzaroma mit lakritzartigen Anleihen, keinerlei alkoholisches Brennen: so wünscht man sich das. Ein eleganter Doppelbock, der nicht nur unschlagbar süffig ist, sondern auch andere unangenehme Eigenschaften dieser Biersorte, etwa eine gewisse aufdringliche Klebrigkeit, schlicht und einfach nicht aufweist.

Biertest vom 3.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,10,8,12 - 11,80


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrlich, 7,1%vol. das ist schon was!!! Dabei süffig, lecker, wieder eine nette Überraschung aus dem Hause Andechs! PS: Haben die Mönche überhaupt Zeit zum Beten , wenn sie sowas trinken? Hi hi!

Biertest vom 9.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,13,10,13 - 12,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klasse Doppelbock! Gefällt mir soagr noch besser als Paulaners Salvator. Grund: Andechser ist einfach für ein 7,1%iges Bier unschlagbar süffig.
Aber von vorne: Die Flasche sieht andechsertypisch bescheiden aus, trotz mattgoldener Etiketten. Allerdings ist die Farbe nah am Undurchsichtigen und dunkel rötlich schön. Der Schaum ist herrlich langlebig und äusserst fein.
Andechser Doppelbock Dunkel weist feine Malzaromen im Antrunk und eine feinherbe Torfigkeit mit leichter Karamellnote im Abgang auf. Rundum gelungen! Wie gesagt unheimlich süffig, da nicht alkohilisch brennend trotz 7,1 Umdrehungen. Sehr zu Empfehlen!

Biertest vom 2.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,13,8,12 - 12,05




Andechser Doppelbock Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,64 (9,75)
Aroma 11,23 (6,62)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,82 (5,62)
Aussehen der Flasche 9,29 (9,75)
Subj. Gesamteindruck 11,29 (6,12)
Total 11,11 (6,46)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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