Andechser Bergbock hell

 
Brauerei Klosterbrauerei Andechs Andechser Bergbock hell Bierbilder einsenden
BrauortAndechs Note
RegionBayern
9,56

(54 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein heller bayerischer Bock wie ich mir einen hellen bayerischen Bock vorstelle: würzig, süffig, dröhnig.

Biertest vom 27.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,3,10 - 9,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein frischer, würziger Bock, dem man seine 6,9% wirklich kaum anmerkt, was ihn dadurch auch extrem süffig macht. Der Nachgeschmack hängt zwar etwas lange, das aber durchaus nicht unangenehm. Auf so ein Bier hab ich immer Bock.

Biertest vom 27.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,10,9,11 - 11,30


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,5,9,9,6,8 - 7,95


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 5,3,3,2,4,3 - 3,10


Penner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,2,5,6,4,3 - 4,15





Online-Tests

Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht ok aus die Etiketten sind auch ok. Im Glas sieht das Bier gold gelb im Glas aus, die Krone ist war durchschnittlich und hielt sich nicht lange. Es riecht malzig getreidig. Der Geschmack hopfig, malzig. Im Abgang leicht alkoholisch bei 6,9 % vol. darf es auch so sein. Auch etwas süsse kommt dazu. Fazit: Ein duchschnittlicher Bock, habe schon bessere getrunken.

Biertest vom 17.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,9,10,8 - 8,20


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldig im Glas und im Gegensatz zu den Vorrezensenten mit feinporiger und recht langlebiger Schaumkrone.
Im Geruch zunächst getreidig säuerlich.
Beim Antrunk mehr malzig, später alkoholisch und leicht metallisch aber noch erträglich. Und süß ist das Zeugs. Erinnert mich ein wenig an das Stralsunder Frühlingsbock, welches es hoffentlich bald wieder gibt.
Überaschend guter Bock!

Biertest vom 4.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,11,11 - 10,95


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach langer Zeit mal wieder ein Bockbier.Im Glas steht eine mittelprächtige Krone die auch schnell wegzischt.Antrunk macht süßlich einen drauf und tänzelt malzig eine von sensiblen Süßholznoten angeführte Mitte stark.Beim Abgang laüft es sehr direkt wieder auf die anfängliche Süße hinaus.Ein sehr feiner Bock fast "höflich" zu nennen.Frauenbock?-Ne!Eher Gästebock;-)

Biertest vom 3.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,9,10 - 10,70


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Bock riecht leicht malzig-alkoholisch. Geschmacklich sehr malzig, im Nachgeschmack malzig alkoholisch! Fazit: Mittelmaß, nicht schlecht und nicht gut und nicht interessant! Da hab ich mir mehr erhofft!

Biertest vom 20.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,8,8 - 8,25


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schäumt ordentlich beim Einschenken, die Krone verfliegt aber leider in Windeseile. Geschmack: Süßlich-malzig, deutlich "alkoholisch". Nicht ganz mein Fall, aber trinkbar.

Biertest vom 19.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,7,9,6,8 - 7,80


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was ist das denn, bitte? Die Blume sackt sofort in sich zusammen, nach zwei Minuten ist sie vollständig verschwunden.

Das Bier ist ein ekelhaftes Gebräu und schmeckt nach Plastik und Metall. Im Abgang macht sich eine Disharmonie aus Bitterstoffen bemerkbar, das Zeug geht tierisch in die Birne.

Ich bin ein großer Freund von Bockbieren, aber dieses hier gehört verboten. Da lobe ich mir doch den dunkeln Doppelbock aus dem selben Hause oder den Maximator von Augustiner.

Nee nee, das hier nicht mehr!

Biertest vom 12.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,2,5,3,3,4 - 3,65


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht schön nach Getreide, Malz und... etwas sprittig.
Der Schaum ist sehr grob porig und fällt schnell ein.
Im Antrunk malzig, etwas sprittig, sehr "eigen". Hat mich nach dem Antrunk im Geschmack etwas an ein Kristall Weizen erinnert.
Okay!

Biertest vom 7.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,7,9,8,8 - 8,15


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bock pur. Persönlich finde ich Einsiedler geschmacklich wesentlich vielfältiger, dieses hier hat Duft und Aroma von Malzbier mit Alkohol mit etwas herbem Nachgeschmack, der leider ins Sprittige abdriftet. Die Flasche ist angenehm nüchtern gehalten. Trotz grosser Tradition nicht der beste Bock!

Biertest vom 1.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,11,7 - 7,40


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der helle Bergbock bildet eine grobporige, nicht sehr haltbare Krone aus. Süßlich im Antrunk, dann gesellt sich langsam Malz hinzu, um sich im Nachgeschmack zu Malzbonbon zu vereinen. Bei größeren Schlücken merkt man den Alkohol dann auch durchaus, wenn auch nicht zu aufdringlich, was der Süffigkeit keinen Abbruch tut. Insgesamt ordentlich, angenehmer zu trinken, als die meisten anderen (von mir getesteten) Böcke. Prädikat: Gut trinkbar

Biertest vom 19.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,10,7,9 - 9,10


Blexer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Andexer Böckle ist eines der besten Bockbiere überhaupt. Einziger Schwachpunkt ist das Aussehen des Flaschenedikettes. Hier hat die Marketingabteilung absolut versagt. Wie um Himmels Willen kann man sich ein silbernes Label mit weißer Schrift ausdenken und dann auch noch absegnen? Der erste Eindruck wirkt metallisch und abstoßend. Wer sich im Fachmarkt dann doch überwindet, wird es aber dann sicher nicht bereuen. Grundsätzlich gilt bei einem Bockbier die Regel: Je kälter desto besser. Die optimale Trinktemperatur bei einem Bier ab 6.5% (in diesem Fall 6.9) sollte 7°C im Glas nicht überschreiten, da sich der Alkoholgehalt im Abgang sonst zu deutlich bemerkbar macht. Der Andechser Bergbock glänzt durch seinen feinen Hopfen, welcher nicht im Extrakt, sondern in Naturform verbraut wird. dadurch bildet sich im Gegensatz zu anderen Bieren kein seifeartiger, oder cremiger Geschmack auf der Zunge. Der Malzgeschmack hält sich positiv in Grenzen. Wer darauf Wert legen sollte, dem sei das dunkle Doppelbock empfohlen. Der Abgang ist angenehm herb. Hier wurde eine absolut einmalige Balance zwischen herb und bitter gefunden, die ich bei hellen Bockbieren bisher nicht gefunden habe. Der Preis von etwa 90 Cent/Flasche ist hoch, aber angesichts des ausgezeichneten und erstklassigen Hopfens (kein Extrakt) ist das Preis/Leistungsverhältnis durchaus fair. Zum Schluss sei noch erwähnt: Eine Flasche ist rausgeschmissenes Geld. Nach der ersten Flasche Andecher fängt der Spass so richtig an. Aber vorsicht... ab der 4. Halbe wird`s gefährlich. Da sollte das eigene Bett nicht zu weit entfernt sein.

Biertest vom 4.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,14,3,12 - 12,45


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein "Einstiegsbier" sozusagen, bzw. eines der absoluten ersten Biere, die ich in meiner frühesten Jugend gekostet habe. (Danke, Frau Schöttel!). Damals haben mich natürlich vor allem die 6,9 % beeindruckt, wobei ich glaube mich erinnern zu können, dass der Alkoholgehalt zu dieser Zeit sogar über 7% lag. Müsste ich mal nachforschen ... . Der Bergbock schmeckt auch heute noch gut, muss aber wirklich kühl eingeschenkt sein, sonst bekommt man ihn irgendwann nicht mehr runter und der Alkohol gewinnt geschmacklich dramatisch die Überhand. (Zum Glück gibt's den im Bräustüberl nicht als Maß - oder vielleicht mit gutem Grund?). Im Antrunk sehr bayrisch würzig, im Hintergrund immer etwas süss aber nicht zu sehr. Ausgesprochen kräftig malzig und dennoch passabel gehopft. Geht Bockbier noch besser? Ich weiss es nicht, jedenfalls bin ich auch heute noch ein Fan des Bergbocks, den ich dem Doppelbock aus gleichem Hause immer vorziehen würde.
Ein bisschen Abzüge in der Aromawertung gibt es, weil dieser Bock nur ein wenig zu warm untrinkbar wird. Gäbe es eine "Haut-Rein" Wertung bekäme der Bergbock dafür 16 Punkte.

Biertest vom 30.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,13,10,12 - 11,70


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bockbier mit 6,9%...vielversprechend...ansonsten die Flasche eher weniger...grau und somit trostlos gehalten...Geruch nach Lammbraten...leichte Verunreinigungen im Glas...Aromatisch hopfig überwiegend malzig...Liköraroma kommt ab dem Mittelteil hinzu...haut keinen so wirklich um...Moment!?!... ne doch der Sack Reis steht auch noch!

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,8,7,7,8 - 7,75


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Andechser Bergbock (Hell) ist ein starkes, fruchtiges,würziges Bier das im Antrunk malzig und im Abgang leicht bitter malzig ist. Die Flasche ist ein bisschen eintönig.
Insgesamt ein trinkbarer BOCK.

Biertest vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist nicht grad ansprechend aber auch nich schlecht. Im Glas hats ne schöne Farbe und genügend Gasperlen, da kann man mal über die flache Krone hinweg sehn. Der Antrunk is lecker süßlich herb, doch die malzige Note is mir zu lasch. der Abgang ist malzig bitter und leicht süßlich mit ner alkohlischen Grundstimmung, aber alles in allem zu kurz.
Man kann trinken.

Biertest vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,7,9 - 8,85


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier erscheint in einer eher schlechten Flasche und zeigt sich im Glas in seiner schaumlosen Pracht. Im Antrunk wird es dann herb-brotig, das in ein bitter-alkoholischen Abgang übergeht. So an sich trinkbar, doch der Nachgeschmack könnte etwas intensiver sein.

Biertest vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,7,9 - 8,95


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blass-goldig kommt dieser Bock daher. Eher ungewöhnlich die recht ergiebige, einigermassen haltbare Schaumkrone. Die Flüssigkeit selbst wirkt etwas leblos.
Der Geruch gestaltet sich eher getreidig als malzig, wobei neben einer leicht säuerlichen und leicht fruchtigen Note, die angedeutete Nelken-Anflüge zu haben scheint, durchaus eine malz-würzige Note zu bemerken ist.
Beim ersten Schluck bin ich etwas überrascht. Da haben sogar einige 4,8%-Biere eine stärkere Alkoholnote. Dafür kommt eine vollmundige Malzigkeit zum Tragen. Von einer bock-typischen Würze kann man dennoch nicht sprechen. Stattdessen wird der Geschmack durch fruchtige Noten abgerundet. Was dem Bergbock an Spritzigkeit fehlt - er wirkt etwas schal - wird durch eine nicht zu starke säuerliche Note ausgeglichen, sodass im Endergebnis ein recht schlanker Eindruck entsteht. Eher im Hintergrund kommt ab dem Mittelteil ein Hauch von Hopfigkeit hervor.
Diese verstärkt sich auf niedrigem Niveau im Abgang, sodass dieser glatt über die Bühne geht. Im Nachhang wirds malzig mit leicht seifigem Touch.
Ungewöhnlich die für ein Bock sehr hohe Süffigkeit, was angesichts des eher untypischen Gesamtpakets aber wenig verwundert.

Fazit: Sehr süffig und leicht zugänglich ohne charakterlos zu sein. Untypisch, aber durchaus gut.

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,10,9,12 - 11,50


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der helle Bergbock riecht leicht nach Hefe und ganz gut nach Hopfen.
Er hat eine große weiße cremige Krone, die lange erhalten bleibt; der Körper ist golden und klar.
Der Geschmack ist leicht süßlich und malzig, normal lange anhaltend.
Die Textur ist cremig, der Körper ist mittelschwer und die Kohlensäure nur verhalten.
Ein angenehmer Bock.

Biertest vom 28.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,10,9,10 - 9,30


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett des Berbocks ist – wie so oft bei den Andechsern – schlicht gehalten. Silber-graues, kalt wirkendes Etikett für ein Bockbier – ob das geht? Mir gefällt’s jedenfalls nicht besonders, und das Auge trinkt ja mit. Im Glas sortentypisch tiefgelbe Farbe, nur mäßiger Schaum, der auch schnell vergeht. Im Mund: Ein Bock bleibt ein Bock bleibt ein Bock. Süsslich-vollmundig im Mund, leider mit Steigerung der Süsse im Gaumen. Dazu eine Kohlensäure, die recht schnell das Weite sucht, so dass das Bier irgendwie abgestanden schmeckt...aber ich sag immer dazu: ich bin grundsätzlich kein Bock-Freund. Ein Versuch war’s halt mal wieder wert.

Biertest vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,8,8 - 7,95

Nachtest v. 1.7.2008
Wie sich die Zeiten ändern können: Ettliche Bockbiere von anderen Brauereien später versuche ich mich nochmals am Andechser. Und siehe da: Es wird besser abschneiden. O.k., dieses silberfarbene Etikett, dass erstens in seinem Aussehen, das an kühles Stahlblech erinnert, nicht so recht gefällt und zweitens (daher) auch nicht so recht zu einer sogenannten Klosterbrauerei passt (da sollte es doch eher traditionell zugehen) ist nach wie vor nicht der Hit. Aber im Glas schäumt es diesmal für ein Bock fein und anhaltend auf. Die Farbe des Bieres – Nomen est Omen – erinnert auch gar nicht an die üblichen Bockbier-Kirschholztöne, sondern ist hier eher als süffig-goldgelben zu bezeichnen. In Nase und Mund machen sich Fruchtaromen breit, in der Verkostung merkt man dann natürlich auch die gehaltvollen 6,9%. Viel davon getrunken, und der Verkoster wird dann wohl jenseits der Fruchtaromen auch selbst breit sein. Im Gegensatz zu diversen anderen Bockbieren fehlt hier zum Glück auch die penetrante Süße, auch wenn sortentypisch hier natürlich keine Hopfenbomben zu erwarten sind. Trotzdem: kein typischer Bock-Vertreter, bei einer Blindverkostung hätte ich wahrscheinlich nicht direkt auf Bock sondern auf „Spezialität“ getippt. Und das will für einen Menschen, der Bockbieren skeptisch gegenüber steht, schon was heißen.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,8,10 - 10,15


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Andechser Flaschen könnten etwas mehr Pep vertragen sehen, aber nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist sehr ansehnlich, für einen Bock wirklich beachtliche Schaumbildung. Auch sehr spritzig. Der Geschmack ist malzig-kräftig, zum Glück nicht so säuerlich. Guter Vertreter seiner Zunft!

Biertest vom 28.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,10,9,10 - 10,05


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier aus der Klosterbrauerei Andechs. Bisherh aben mir die getesteten Biere aus gleichem Hause immer recht gut gefallen und ich hoffe, dass auch der helle Bergbock begeistern kann.
Ein dunkelgelbes Bier ergießt sich in mein glas. Der Schaum ist schnell wieder verschwunden, aber es hat sich eh kaum wlecher gebildet.
Den Alkohol schmekct man wirklich nur min mal heraus. Der Geschmack ist etwas süßlich und leicht fruchtig. Zudem ist dieser Bock sehr würzig und kräftig. Der Nachgeschmack ist leicht hopfig. also mir gefällt dieses Bier!

Biertest vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Andechser Bergbock Hell... Genuß für Leib & Seele.
Das silberne Etikett verleiht der Flasche einen individuellen Charme.
Im Glas präsentiert sich weißer, mittelporiger Schaum mit mäßiger Standzeit über rapsgelben Bock. Der Antrunk ist eher nichtssagend, süsslich. Im Mittelteil wird es denn bedeutend malziger. Der Abgang schmeckt dann widerum malzig mit leichten nach Hopfentouch. Das hier 6,9 Volt enthalten sein sollen, davon konnte ich nichts zu herausschmecken. Fazit: Helles Bockbier, gefährlich süffig.

Biertest vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,13,11,10,11 - 11,00


mo-esch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erstes Flaschenbier vom heiligen Berg - der erste Schluck schmeckt stark nach Lackritz, der zweite sehr würzig, dann gut und deftig, ein Bock eben. Der Nachgeschmack hängt mir etwas zu lange nach.

Biertest vom 27.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,7,6,8 - 8,30


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentlich Kohlensäure und eine dünne, zäh am Glas klebende Schaumschicht fallen erstmal ins Auge. Der Nase fällt nichts auf. Der Antrunk ist süsslich, hopfig und alkoholisch. Das Alkoholische ist der Süffigkeit seltsamerweise nicht sehr abträglich, überdeckt aber zum Ende hin alles andere. Süffige Böcke sind gut, dann muß allerdings auch eine Portion Würze und Geschmack dabei sein, die hier fehlt. Von daher kann ich dem Bergbock rein garnichts abgewinnen.

Biertest vom 15.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,7,5,-,7 - 6,82


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Mai ist gekommen, die Böcke schlagen aus!!!
Schöne, tiefgoldene Farbe mit einer leicht gelblich-beigen Krone, die genau zwischen fein- und grobporig einzuordnen ist.
Der Bock komm sehr süß daher, ähnlich einem tschechischem Lager, zum Schluss mischt sich auch noch etwas Alkoholgeschmack ein, der mich aber nicht soderlich stört, sondern im Gegenteil mir sehr mundet.
Der würzige Beigeschmack rundet das Bockbier ab und lässt es sehr vollmundig wirken.
Ja, so muss ein Bier an heißen Tagen schmecken (und knallen bei 6,9%).
Dies ist die hopfige Maibier-Alternative zu seinem Dunklen Bruder, obwohl ich den Hopfen gar nicht genannt habe und er auch nicht so rauszuschmecken ist, aber egal, passt schon!!!
Nachtrag: Da iss es, das zumindest leicht Hopfige!!!
Gleich kurz vor dem Gaumen hab ichs herausgeschmeckt, einfach nur genial!!!

Biertest vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,5,12 - 11,75


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der helle Bergbock aus dem Haus Andechser wird in einer Flasche mit silberfarbenem Etikett vertrieben. Darauf ist eine Abbildung des berühmten am Ammersee gelegen Klosters. Unvorteilhafter Weise wurde für die Beschriftung weiß gewählt, was nicht sehr kontrastreich ist, nur das in blau gehaltene „Bergbock hell“ sticht hervor. Durch die silberne Farbe wirkt die Flasche auch leicht schmutzig.

Im Antrunk ist dieses Bergbock wie es sich gehört vollmundig, doch weiß es dann auf der Zunge nicht zu überzeugen. Vielmehr stellen sich einige Aromen ein, die ich nun nicht benennen kann, die aber mein Geschmackserlebnis stören. Im Abgang ist es mir auch eine Spur zu süß.
An seinen großen Bruder das dunkel Doppelbock kommt es nicht heran.



Biertest vom 16.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,6,7,6,9 - 8,40


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mal wieder ein andechs. los gehts, diesmal mit dem "andechser bergbock hell" und seinem 6,9% alc. vol. der schaum steht feinporig gut und die farbe ist dem namen nach tatsächlich wunderbar hell. schnell mal schnuppern. da kommt eine leicht fruchtige note mit bananae in die nase geströmt. erinnert leicht an ein weizen. der antrunk ist fruchtig-cremig, dann wird es wärmend im mittelteil um danach einen leicht säuerlichen abgang zu präsentieren. eine wirklich runde sache, auch wenn ich am ende mal wieder am sparsamen und sich in häßlichen farben präsentierenden etikett rummecker.

Biertest vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,12,3,12 - 11,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es sieht einfach geil aus: Gold-gelb mit feinem Schaum, der schön cremig wirkt. Der Antrunk ist geradezu sensationell erfrischend! Prickelnd und erfrischend gleitet das Bock!Bier die Kehle hinunter. Im Geschmack malzig, ohne zu kleben. Im Abgang leckerer Hopfen...nie alkoholisch und das bei 6,9%!!
Im Sommer eine gefährliche Alternative zur Apfel-Schorle!?? Erfrischender, heller Bock, in der Tat ungewöhnlich und geil zugleich. Der Berg ruft!

Biertest vom 16.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,12,12 - 12,35


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Andechser Bergbock hell: viel feines co2 und cremiger Schaum machen den Anfang, begleitet von einem malzig-karamelligen Geruch.
Im Antrunk ist eine leichte Bittere zu spüren, danach kommt das Malz zum Tragen; bis in den Abgang hinein.
Alkoholischer Nachhall.
Ein gut gebrautes Bockbier von heller Farbe, dem zum Oberkracher aber die Rafinesse fehlt.

Biertest vom 12.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,10,11 - 10,75


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Bergbock hat eigentlich die Farbe eines Pils, vielleicht etwas dunkler. Der Antrunk ist ziemlich süß-würzig, man schmeckt den erhöhten Alkoholgehalt aber nicht dominant heraus. Von Schluck zu Schluck setzt sich der würzige Geschmack immer mehr im Gaumen fest, was mir durchaus gefällt. Er riecht aromatisch nach Kräutern, insgesamt erscheint er mir angenehm ausgewogen, süddeutsch süß, wenn man diese Richtung mag, ist dieses Bier absolut zu empfehlen.

Biertest vom 15.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,11,9,11 - 10,80


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der dunkle Doppelbock von Andechser ist der Hammer, aber diser Bergbock überzeugt schon geruchsmäßig nicht so.Irgendwie zwar alkoholisch aber auch malzsüß.
Aromatisch ist er nicht wirklich, das aromenfeuerwerk, dass sein dujnkler Kollege bietet, fällt aus, stattdessen Süße und Klebrigkeit mit leichter Schnapsnote vom Alkohol- nicht so toll.
Sicher besser als der Einbecker Bock, aber dennoch etwas enttäuschend.

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,12,9 - 9,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: andechser biere muß man sich erarbeiten. vom überfüllten parkplatz in sengender hitze den meist unschattierten berg hochlaufen, oben keuchend ankommen, ein bier bestellen (derweil die "singen-und-lärmen-verboten"-schilder lesen) - und dann genießen. daß es alle sorten mittlerweile im supermarkt gibt, ist praktisch, aber auch fragwürdig. sehr helle farbe für ein bock. der mittelfeine schaum hält nur kurz. süß-malziger geruch. antrunk sehr süß. mitte noch süßer. das ganze erinnert eher an malzbier und limo als an bock. kaum vorhandene würzigkeit. im abgang auch primär süß, dazu klebrig an gaumen und lippen. insgesamt enttäuschend. die flasche ist hier mal silbern gehalten. vorne baugleich wie die anderen sorten. rückseite verweist auf 550 jahre kloster/brauerei. man fragt sich bei andechs immer, ob mehr wallfahrer oder biertrinker das kloster besuchen... fazit: des klosters nicht würdig.

Biertest vom 29.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,5,6,6 - 6,15


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftige Farbe und eine stabile Blume Zeichnen diesen Bock optisch aus. Das Aroma ist vielseitig (siehe auch die zahlreichen Vortests). Mir schien es zunächst etwas malzig-süß mit einer leichten Hopfennote verfeinert. Im Nachgeschmack zunächst hopfig und dann doch wieder malzsüß. Ganz kann es den Alkoholgehalt nicht verbergen, aber er ist nie penetrant. Ein Produkt auf das man einige Brauereien verweisen sollte, die sich bemühen, es aber nie schaffen, einen runden, süffigen Bock zu brauen.

Biertest vom 6.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,9,12 - 11,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes helles Bockbier. Es liegt golden im Glas, zeigt rege CO2-Aktivität und bildet ordentlichen Schaum aus. Den Alkoholgehalt merkt man dem Bier in keiner Phase, weder im Geruch, im Aroma oder im Nachgeschmack, an. Über einem milden Malzteppich breitet sich im Geschmack ein leichtes Hopfenaroma aus. Sehr frisch und einladend, wenn auch ruhig etwas mehr kommen könnte. Der Nachgeschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig und passt nicht recht zum Vorangegangenen, hemmt die hohe Süffigkeit jedoch in keiner Weise. Gefälliges Produkt!

Biertest vom 9.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,9,9,11 - 11,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist ein wenig muffig, was sich zum Glück absolut nicht im Geschmack wiederspiegelt. Ein firscher, würziger, zu keiner Zeit alkoholischer Geschmack gefallen sehr. Der Nachgeschmack fällt hopfig aus und klingt nur langsam ab. Wieder ein Andechser Spitzenprodukt!

Biertest vom 15.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,12,11,12 - 11,50


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr frischer, leichter und heller Bergbock. Aufgrund des relativ geringen Alkoholgehaltes möchte man ihn schon Bergziege nennen. Aber keineswegs zickig, sondern solide süffig, mit gering hopfig süßen Nachgeschmack.

Biertest vom 17.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,10,12 - 11,80


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hervorragendes Bockbier, trotz (oder gerade?) wegen seiner "nur" 6,9 % Alk-Gehalt. Geruchsmäßig erinnert es mich mehr an ein Märzen als an ein Bock. Den Antrunk würde ich fast als lieblich bezeichnen. Im Mittelteil ist eine dezent getreidige Note zu verzeichnen, der Abgang ist angenehm hopfig und absolut nicht alkoholbetont.
Zum Schluss noch was zum Aussehen des Bieres: Die goldgelbe Farbe passt genau zu diesem hervorragenden Produkt. Selbst der Schaum ist (für Bock-Verhältnisse) recht stabil.

Biertest vom 11.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist doch mal ein guter Bock. Leicht süß im Antrunk, alkoholisch im Nachgeschmack. Hat auf jeden Fall typischen Bockcharakter. Ist nichts dran auszusetzten außer das es anfänglich ein wenig gammelig riecht. Kann man auch nicht viele von trinken, da dir das Zeug die Socken im Stehen auszieht.

Biertest vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,12,8,10 - 10,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#Flaschentest vom 19. August 2005: Sehr bockiger Geruch, auch sehr alkohollastig und scharf. Sehr ausgeglichener Antrunk, fein malzig und leicht herb. Der Alkoholgehalt spiegelt sich gerade mal im Abgang nur minimal wieder. Die Wirkung ist trotzdem sehr enorm, wenn man das Zeug vom Faß trinkt und es dann noch süffiger ist. Auf jeden Fall das Referenzbier bei bayerischen Böcken! Das ist wirkliche Braukunst!

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Fass Noten: 12,11,12,11,9,11 - 11,15


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit gerade 6,9 Umdrehungen ist das Produkt der Andechser Mönche eher ein Böcklein. Leider setzt sich die Zurückhaltung des Bergbocks (dunkelgoldene Farbe, feine aber nicht sehr ausgeprägte Krone) auch beim Aroma fort, das zwar appetitlich malzig und leicht alkoholisch ist, aber so schwach, dass man kaum von einem Erlebnis sprechen kann. Geschmacklich fahren die Andechser eher die sanfte Tour: Antrunk leicht lieblich, würziger Mittelteil mit guten Getreidenoten, aber zu lieblich. Der bei vielen untergärigen Bockbieren oft unharmonische Abgang ist hier zu einer recht dezenten Herbe und einer nur leichten alkoholischen Wärme im Nachgeschmack zurückgenommen.
Der Andechser Bergbock ist also ausgewogen und süffig. Wer will, kann lobend hervorheben, dass man vom Alkohol kaum was schmeckt. Mir geht es trotzdem eher wie Marienkäfer: von einem Starkbier erwarte ich mehr als bloß unaromatische Zurückhaltung. So bleibt nach der Verkostung ein gewisses "So what?"-Gefühl zurück.

Biertest vom 15.8.2004 Noten: 9,7,12,8,5,9 - 8,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weltklasse Bock.
Die 6,9 Umdrehungen schmeckt man nicht im gerinsten.

Süffig, würzig und erfrischend. Dieser Bock ist eine geschmackliche Höchstleistung und zeigt wozu Bockbier wirklich taugt.

Hier gibt es nichts zu meckern, ein Hoch auf die Andechser Mönche , weiter so .... Halleluja !

Biertest vom 21.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,12,12,11 - 11,00


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ert hatte ich ja gedacht, das dunkle Doppelbock der Andechser Mönche sei der Hit. Das helle Bergbock ist meiner Meinung nach einfach
stark, kräftig, im Geschmack ein Volltreffer!

Biertest vom 11.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,7,11 - 10,70


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Andechser Bergbock ist äusserlich sehr schön (abgesehn von der Flasche):
Schöne, kräftige Farbe und sehr stabile und feine Krone.
Der Geschmack ist etwas ungewöhnlich für ein Bockbier:
Einerseits ist der Antrunk zu dünn und der Mittelteil eigentlich zu herb, dafür ist der Nachklang sehr süss.
Der Geschmack ist insgesamt sehr kräftig und satt und kratz irgendwie seltsam auf der Zunge.
Ein ordenlicher, gehaltvoller Bock, mehr nicht.
Zum Abnehmen sicher nicht geeignet ;)
Im Zweifelsfalle lieber einen hellen Altenmünster Bock oder einen dunklen Bock. ZB. den von Andechser.

Biertest vom 6.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,9,3,8 - 8,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Bier... stark, kräftig, angenehm im Geruch und im Geschmack, so muß ein Bier schmecken, pardon, ein Bockbier!!! Ich würde sagen, besseres Bockbier habe ich noch nie getrunken. Die Andechser Brauerei hat mich schon 1x enttäuscht mit dem Hefeweizen aber jetzt habe ich wieder Vertrauen. Für Freunde starker Biere: Ein MUß!!!!!!

Biertest vom 9.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,9,13 - 12,35


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckere Bierspezialität aus dem bayerischen Kloster Andrechs. Gute Form im Glas, würzig-herber Antrunk, etwas zu süß im Nachgeschmack.
Auf jeden Fall probieren!

Biertest vom 11.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,9,8,10 - 10,15


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, so. Hier sind also mal deutsche Mönche am Werk, wenns ums Bierbrauen geht. Mal sehen, ob sie Ihre "göttlichen" belgischen Kollegen Paroli bieten können, denn unser Nachbarland ist diesbezüglich absolute Referenzklasse!
Schaum ist gleich sofort nach eingiessen weg. Ekeliger süsser Geruch nach aufgelösten Campinobonbons und Malzbier. Zuckeriger Antrunk, warmer Nachhall. Was mir bei diesem süddeutschem Bier permanent im Kopf rumspukt ist: "Hoffentlich ist das Glas gleich leer...".

Biertest vom 23.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,5,8,6,3 - 4,50


Joachim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stabile Blume, süß-bitteres Aroma, nach dem ersten Schluck animiert dieses Bier, die Flasche leerzusüffeln. Geschmack: etwas zu malzig, leicht prickelnde Süße im Körper, der Nachgeschmack ist leicht bitter bis seifig (vielleicht liegts an Reinigungsmittelrückständen?), das Brauwasser ist weich, es läuft trotz aller Kritk gut die Kehle hinunter. Das Design der Flasche ist mehr als mäßig. Vielleicht haben sich die Mönche vor hundert Jahren mehr Mühe gegeben, ihr "Stöffchen" zu brauen. Alles in allem: ein "Oettinger" aus Gotha schmeckt besser.

Biertest vom 22.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,12,9,3,9 - 9,00


neudinho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem die fünfte Jahreszeit (wieviele derer gibt es eigentlich?)in Bayern begonnen hat, ist es an der Zeit wieder ein höherprozentiges Bier zu testen.
Aus der Flasche wird ein kräftiges Blond zutage gefördert mit einer stabilen Blume.
Das Aroma kann leider nicht ganz gefallen, da es im Abgang für meinen Geschmack zu malzig ist.Es kann den Eindruck eines blondierten Dunkel nicht
verheimlichen.
Das Bild zum Bier ist denkbar langweilig, da hatte die Mönche früher mehr zu bieten.

Fazit: Es schmeckt nach der Besteigung des Hl. Berges besser als im heimischen ersten Stock. Andere Klosterbiere haben da mehr zu bieten.

Noch eine kleine Randnotiz: Auf der Flasche ist der Alkoholgehalt mit 6,9% angegeben.

Biertest vom 24.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,4,9 - 8,90


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test #200 13.Feb.2003. 200 Tests, das muss gefeiert werden. Ein einfacher Bock, aber dennoch 6,9%. Blonde Farbe, feinporige und recht stabile Blume. Recht intensiver honigsüßer Geruch. Süßer Antrunk, herberer Mittelteil mit alkoholischer Süße. Herber Abgang. Honigsüßer(kein feiner Honig allerdings) Nachgeschmack, der angenehm auf der Zunge liegt. Insgesamt eine Mischung aus sehr süßen und durchaus herben Aromen, wobei die herben Anteile aber bald an Einfluss verlieren. Nicht wirklich komplex, nach einer Weile, der Alkohol wirkt, wird's süffiger. Fazit: Blonder Bergbock für schnelle Wirkung.

Biertest vom 13.2.2003 Noten: 12,7,7,9,8,7 - 7,85


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kraftvoller, einladend-frischer, zuckriger Geruch * Mächtiger, satter, voll-aromatischer, aber viel zu süßer Geschmack * Süß-klebriger, wie Cola im Hals haftender Nachgeschmack, welcher fatalerweise zu immer neuen Schlucken animiert * Ein fieses "Berg-Bock" der Benediktiner-Mönche vergleichbar mit Konfekt: Zuckersüß, aber man kann nicht aufhören davon zu naschen bis die Flasche leer und man selber voll ist. Halleluja...

Biertest vom 25.11.2001 Noten: 8,8,12,6,8,9 - 8,70




Andechser Bergbock hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,04 (9,00)
Aroma 9,50 (6,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,48 (7,40)
Aussehen der Flasche 7,87 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 9,58 (7,00)
Total 9,56 (7,29)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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