Ahornberger Landbier würzig

 
Brauerei Ahornberger Landbrauerei Ahornberger Landbier würzig Bierbilder einsenden
BrauortKonradsreuth Note
RegionBayern
9,84

(30 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Ahornberger Landbier würzig schreiben



Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klarer goldgelber Körper, in dem es feinperlig und heftig sprudelt. Der Geruch ist angenehm getreidig. Anfangs erinnert das als würzig mild angepriesene Ahornbergers an ein solide gehopftes Export norddeutscher Prägung, mit der Zeit setzen sich jedoch süßliche Aromen durch. Ein gutes, aber unentschlossenes Helles.

Biertest vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,10,11 - 10,35


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne, leicht hell-braune Farbe; hat eine angenehme malzige Note, zudem gut gehopft; kommt recht spritzig daher; der Nachgeschmack wirkt dagegen ein bisschen verwässert und lasch;

Biertest vom 3.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,7,10,9 - 8,85


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,1,0,0,4,0 - 1,15


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,5,0,5,10,5 - 5,00


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,5,2,0,2,2 - 2,65


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,4,6,0,3,5 - 4,65





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus. Mal was anderes. Beim öffnen der Bügel-Flasche hörte ich kein Pflop. Die Blume fällt ziemlich schnell zusammen. Nicht gerade einladend. Der erste Schluck ist in der Tat würzig. Im Durchgang wird es dann etwas fruchtig. Das war es dann auch schon. Denn dann wird es wässrig. Das Bier ist durchaus trinkbar, hätte mir aber mehr Geschmack gewünscht.

Biertest vom 4.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,10,7,9,9 - 8,50


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein astreiner Alm-Öhi grüßt mit seinem Humpen auf dem vorderen Etikett!
Goldenes Bier mit nicht sehr stabiler Krone. Der Antrunk ist mild-malzig, dann wirds süß-säuerlich. Malzwürzig gehts in den Abgang. Ordentliches Landbier!
Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 12.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,10,12,10 - 10,05


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas bildet sich ein sehr helles Bier ohne nennenswerte Schaumkrone. Geschmacklich sehr mild sogar leicht wässerig. Trotzdem ist es ein süffiges Bierchen. Die Flasche ist originell, nostalgisch gestaltet. Fazit: Kann man gut trinken!

Biertest vom 10.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,10,12,10 - 10,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ziemlich malziger Vertreter der Landbiere. Kommt ziemlich ungestüm malzig daher und endet minimal hopfig. Die Flasche selbst ist schon kult. Fazit als Westfale: Kann man trinken, muss man aber nicht!

Biertest vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,12,10 - 10,10


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Homepage und in diversen Foren wird dieses Bier als Feines Ahornberger Landbier würzig bezeichnet. Auf dem Etikett meiner Flasche fehlt die Bezeichnung würzig. Ich weiß nicht, ob irgendwann mal das Etikett geändert wurde. Das Bier bietet einen normalen, goldgelben Anblick mit einer durchschnittlichen Schaumkrone. So wahnsinnig würzig wie der Name es verspricht, ist dieses Bier nicht. Dennoch fälltt der Malzgeschmack sehr angenehm aus. Im Abgang kommen dann feinherbe Hopfennoten hinzu, die aber nicht sehr stark ausfallen. Nach einer Weile gesellt sich eine leichte Säuerlichkeit im Mittelteil hinzu. Kein schlechtes Bier, aber der Gesamtgeschmack könnte etwas intensiver sein.

Biertest vom 28.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,9,13,10 - 10,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ kerniger Geruch und Antrunk. Schnell alkoholischer Geschmack. Im Abgang seltsam holzig und fuselig. Nicht so toll.

Biertest vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,8,6,-,8 - 7,64


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ungestüm kommt es aus der flasche, glücklich doch noch eingeschenkt wirkt es träge, die luft ist raus, der schaum jedoch bleibt standhaft.
wenn würzig mild malzig bedeutet, trifft es den geschmack recht gut, süss wird es dabei nicht allzusehr.
der nachgeschmack ist etwas metallisch und mir fehlt etwas spritzigkeit.
trinkbar, aber auch nicht mehr

Biertest vom 9.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschenformat fällt ein wenig aus der Reihe, aber schlecht sieht sie nicht aus. Im Glas ist das Bier erstaunlich dunkel, fast schon bernsteinfarben. Aroma und Geschmack eher säuerlich als würzig, daher auch nicht so richtig süffig. Hat mich nicht so ganz überzeugt.

Biertest vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,8,8 - 7,80


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Marcos Oma kommt aus der Gegend von Hof. Marco war schlau genug, nicht nur seine Oma zu besuchen, sondern aus der Gegend ein Ahornberger in der Bügelflasche zum Test mit Gretel mitzubringen. Vielen Dank an Marco.

Habhaft gehaltvoll und würzig, etwas fruchtig aromatischer Duft.

Antrunk süß, würzig malzig, fast zu heftig. Im Mittelteil tritt zum Malz etwas Hopfen, der im Abgang jedoch der Malzwürze weicht. Das Malz nimmt etwas die Süffigkeit, wobei die Würze eigenartig mild ausfällt und schließlich gar wässrig verschwindet.

Probierenswert. Der perfekte Anlass ist sicherlich ein verregneter grauer Novembertag, an dem mit den Nichten und Neffen Kastanienmännchen am offenen Kamin gebastelt werden und im Rohr die Bratäpfel knistern.

Biertest vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,7,8,9 - 8,40


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bier aus Bügelverschlußflaschen hat bei mir immer schon vorab einen kleinen Nostalgiebonus, auch bei nicht so tollen Etiketten. So auch dieses Landbier aus Bayern, welches im Glas eine klare hellgelbe Farbe entwickelt und sich eine feinporige, fast schon cremige Schaumkrone aufsetzt, die - unterstützt von sehr munteren CO²-Schnürchen - auch noch sehr haltbar ist. Ein Bier wie gemalt. Der Geruch ist grasig-kräuterig, mit ganz leichten Malznuancen. Da fällt mir der Antrunk mal wieder leicht. Das gierig angesaugte Bier beginnt kräftig und hopfig, erst gegen Ende kommt auch der Hopfen so richtig hervor. Auf dem Weg nach unten dominiert der Hopfen dann sämtliche Geschmäcker. Aber das ganze ist durchaus ausgewogen und schlägt nie in eines der beiden Extreme aus. Der Nachgeschmack wird dann nochmal etwas milder und bringt die Getreidenote zur Sprache. Es ist wirklich erstaunlich wie der eigentlich nicht besonders kräftige Körper dieses Bieres diese bunte Vielfalt an wechselnden Geschmäckern dem Trinkenden vermitteln kann. Ein sehr angenehmes Produkt einer kleinen bayrischen Brauerei, welches man problemlos trinken kann und auch möchte. Vielleicht ein wenig milde, aber trotzdem okay!

Biertest vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,10,9,10 - 10,15


gerrai4 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ahornberger "würzig" ist ein Bier das jeden Genussbiertrinker begeistern wird. Alleine der Klang beim Öffnen der Flasche verspricht einen Hochgenuß von Bier.Ahornberger... eben ein Bier wie Bayern.

Biertest vom 16.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,14,14,14 - 14,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer getreidiger Geruch. Getreidig-herber, etwas trockener Antrunk. Leicht hopfiger Mittelteil, was aber unter dem säuerlich und bitteren Aroma kaum eine Rolle spielt. So richtig würzig ist das Bier nicht, auch wenn es im Nachgeschmack deutlich zulegt bleibt es doch relativ mild. Trinkbar.

Biertest vom 23.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,8,8 - 7,85


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vorweg: von würzig steht bei mir nichts auif der Flasche; da aber die meisten Testberichte unter diesem Titel zu finden sind packe ich den Test mal hier rein (Bilder = meine Homepage)

Mal sagen, schöne Bügelflasche, die ein CMA-Biersiegel trägt; ich erwarte also Schlimmes nach diversen Fleischskandalen, sprich Mißbrauch mit diesem Siegel... Schlichte, hellgrüne (sehr hell) untermalte Etiketten. Der MS-Publisher für Windows95 lässt grüßen. Ein Greis mit ner Maß freut sich auf den Inhalt. Na dann schaun wa mal. Geruch: getreidig, hopfig; beides etwas schwach. Goldene Farbe des Bieres, alles im grünen äh gelben Bereich. Deutlich sichtbare grobperlige Kohlensäure. Der Schaum hält sich schön feinporig überdurchschnittlich lange im Glas. Tolle Cremigkeit und Steife der Blume, so gehört das. Der Antrunk ist eher wie ein Spezial, wenig aussagekräftig und diffus malzig, süßlich, unterschwellig bitterwürzig. Zum Mittelteil hin ändert sich daran recht wenig. Zum Abgang hin dreht das Bier dann doch noch auf und verläßt den malzigen Maischebereich und wird plötzlich richtig derb herb. Bitterer Nachhall, ganz leicht metallisch. Auch eine Art Bier zu brauen, wenn der Hopfengeschmack erst ganz zum Schluß kommt und vorher gekonnt überdröhnt wird. In Ordnung und trinkbar, aber haut mich nicht um.

Biertest vom 27.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,8,10,7,9 - 9,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ahornberger kommt in einer dickbauchigen 0,5l-Bügelverschlußflasche an. Auf pastellfarbenem Untergrund ist ein grün“berockter“ Bayer mit Maßkrug zu sehen. Ich finde, das Etikett passt zu einem Landbier, etwas weniger Text – das ganze Etikett ist voll damit, offensichtlich wollte man den Platz nutzen – täte es aber auch. Die Flasche öffnet sich – schön – mit einem lauten „Plopp“. Im Glas hat es eine wunderschöne goldgelbe Farbe und schäumt bei Bedarf heftig auf, leider neigt der Schaum dann aber zur Vergänglichkeit. In der Nase ist es fruchtig-blumig, im Antrunk mild, mit einer würzig-süßlichen Note, dabei wie ich finde extrem süffig. Allerdings liegt in der (nicht maßlosen, aber deutlichen) Süßtönung wohl auch die Gefahr für dieses Bier: Es war zeitweise eines meiner Favoriten, dann war erstmal mein Bedarf gestillt. Nach, na, ich schätz mal einem Jahr, ist es wieder ein richtig lecker Erlebnis – was man aber nicht überstrapazieren sollte. Nachdem die Flasche leer ist, merke ich auch jetzt wieder: Es ist im Gaumen (n o c h nicht unangenehm) klebrig.

Biertest vom 5.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,12,11 - 11,35


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: komisches design. antik wirkende aufmachung, aber ein logo, das dem bauhaus entlehnt ist.
mittelblonde farbe, mittelfeiner, stabiler schaum.
geruch eher dumpf, leicht malzig. antrunk mild, wie der name schon sagt. leicht malzig, leicht hopfig. zur mitte gibt der hopfen gas, das ganze wird spürbar herber, aber mit malziger hinterlegung. den abgang dominiert eher die süße. recht abwechslungsreich, aber nix besonderes.
0.5-lo-plopp-flasche: s. o.
fazit: trinkbar, aber es gibt bessere.

Biertest vom 20.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,8,9,9 - 9,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie schon das Etikett mitteilt, handelt es sich bei dem Landbier eher um eine mildere Variante. Leicht hopfig und säuerlich im Mittelteil, der Abgang ist noch säuerlicher und trocken-herb. Da gefiel mir das Hopfige besser!

Biertest vom 6.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,10,8,12,8 - 8,65


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe, mächtiger und auch gut haltbarer Schaum. Aroma eher wässrig, Antrunk mild, Mittelteil leicht hopfig, Abgang relativ lasch. Trinkbares Landbier.

Biertest vom 14.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,11,9,10,9 - 9,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dargeboten wird das Landbier in der für die Ahornberger Landbrauerei üblichen, bauchigen 0,5-Liter-Flasche mit Bügelverschluss. Sympathisch!
Auch das Aussehen überzeugt weitgehend. Geboten wird eine schöne, feinporige und stattliche Blume, die sogar ein bisserl dableibt. Dazu gibt es eine bräunliche Farbe und einen süß-malzigen Geruch.
Im Antrunk setzt sich der süß-malzige Eindruck fort. Dann wird es etwas malzbetonter. Das Prädikat würzig lässt sich zwar vergeben, ich hätte hier jedoch noch mehr erwartet. Im Abgang kommt dann eine fein gehopfte Note hinzu, wie es sich gehört. Ganz am langen Ende vermeine ich ein bisserl Alkohol zu schmecken.
Das Ahornberger Landbier erzeugt zunächst ein weiches Mundgefühl, ist im Abgang aber eher prickelnd.
Insgesamt ein leckeres fränkisches Landbier, wie ich es mag!

Biertest vom 24.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,12,12 - 11,55


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ahornberger wird in einer urwüchsigen 0,5 Liter Bügelflasche gereicht, die das Fassungsvermögen vieler handelsüblicher Kästen sprengt. Die Flasche ziert ein ebenso urwüchsiger Altvater, der freudig aus einer Seidel zecht.
Das Bier verströmt ein würzig, blumiges Aroma, dass im Antrunk von süss -malzigem Charakter geprägt wird. Dabei bilden sich dezente Kräuter, die jedoch der Süsse unterliegen.
Am Scheitelpunkt bricht sich eine leicht bittere etwas alkoholische Hopfenote. Selbige verliert sich im Sturz und nimmt den Abgang eines traditionellen Hellen an.
Der Körper ist fast samtartig und weich. Finish mit anschmiegsamer Würze jedoch ohne merklichen Ausdruck und nah am Wasser. Dadurch hat es eine enorme Süffigkeit.

Das Aroma verschwindet zuweilen leider aber ein bischen schnell in den Tiefen des Magens.
Ein bischen kräftiger hätte dem Ahornberger Altvater nicht geschadet, letzlich ein traditionelles "bayrisch´ Hell".

Biertest vom 14.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,8,13,10 - 9,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ stabile Krone. In der Tat ein würziges Bier, das auch süffig wirkt. Es ist angenehm frisch und malzig. Im Nachgeschmack nur wenig hopfig. Ein durchaus gelungenes Landbier.

Biertest vom 21.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne 0,5L Bügelflasche. Farbe: Mittelkräftig gelb, Aroma: Sehr schwach, wenig interessant. Geschmack: Würzig-mildherb, rezent, Nachgeschmack: Leicht herb-süßlich, süffig. Fazit: Aussen hui, innen Durchschnitt...

Biertest vom 5.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,11,10,15,10 - 10,20


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne helle Farbe, cremige Blume, die einigermaßen hält(Aussehen:13). Grasiger und malzig-würziger Geruch. Leicht herber Antrunk, dem ein süßerer Mittelteil folgt. Abgang auch süß und leicht hopfig-würzig. Nachgeschmack erst getreidig und süß, später auch etwas grasig. Alles in allem ein süßes Lagerbier, wie es Gegner herber Biere vielleicht schätzen. Die grasige Note wirkt dabei eher störend. Als Landbier läuft es einigermaßen glatt. Das Ahornberger ist rezent. Fazit: Süßes Frankenland- und Lagerbier.

Biertest vom 4.1.2003 Noten: 13,7,10,9,13,9 - 9,45


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

cremig-spritzig,ein süffiges Biererlebnis aus Franken.....

Biertest vom 6.6.2002 Noten: 15,14,14,14,15,14 - 14,15


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Duftet nach würzigem Herstlaub, kräftig goldfarben im Glas!
Schwacher Antrunk, der obendrein noch schnell verschwindet, kraftlos auch im Mittelteil. Obwohl unterm Strich feine Aromen imn Spiel sind, kommt fast nichts davon so richtig zum Zuge.
Ahornberger Landbier hats eilig - ein schnelles Bier !

Biertest vom 22.11.2001 Noten: 11,6,12,8,11,8 - 8,75




Ahornberger Landbier würzig

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,65 (9,33)
Aroma 9,08 (5,66)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,29 (3,50)
Aussehen der Flasche 11,04 (9,33)
Subj. Gesamteindruck 9,75 (5,33)
Total 9,84 (5,44)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de