Ahornberger Landbier hopfig

 
Brauerei Ahornberger Landbrauerei Ahornberger Landbier hopfig Bierbilder einsenden
BrauortKonradsreuth Note
RegionBayern
9,40

(29 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Besonders hopfig schmeckt es leider nicht, doch dieses Ahornberger ist trotz des hässlichen bayrischen Opas auf dem Etikett durchaus trinkbar. Das Aroma ist so, wie man es von einem feinen Landbier erwartet; Beim Nachgeschmack wirkt es etwas unpräzise.

Biertest vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp Noten: 9,11,10,8,10,9 - 9,35


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp Noten: 11,6,10,7,9,7 - 7,80


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie eingeschlafene Füße! Schwache Rezenz. Im Nachgeschmack zwar hopfig, aber ansonsten eher mittelmäßig.

Biertest vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp Noten: 11,7,10,6,12,7 - 7,95


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp Noten: 12,8,8,11,9,9 - 9,30


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp Noten: 9,9,8,7,9,9 - 8,55


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp Noten: 13,6,11,7,9,9 - 8,95





Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, sehr schön, mit Bügelverschluss, Etikett passend zu Landbier.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne fein bis mittelporige Blume auf, die recht Langlebig ist.

Geruch des Bieres, fruchtig mild.

Geschmack des Bieres, der Antruck ist weich und recht mild, leichte Hopfennote. Im Durchgang kommt dann schon ein schönes Hopfenaroma durch mit einer leichten Fruchtigkeit, sehr angehnem. Der Abgang wird dann wieder etwas milder, aber das Hopfenaroma bleibt noch mit einer leichten süße lang auf der Zunge. Die Süffigkeit finde ich sehr gut auf dieses Bier abgestimmt. Ein sehr gut Trinkbares Bier.

Einzigster Makel, die Bezeichnung Hopfig ist nicht gerechtfertigt.

Biertest vom 1.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,10,12 - 11,45


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelverschlußflasche sieht nicht schlecht aus. Sehr edel! Die recht feinporige Blume baut sich sehr gut auf, und ist beständig. Das Bier sieht sehr lecker aus. Der Antrunk ist eher mild und weich. Danach kommt das Aroma langsam aber sehr gut durch. Herrlich... Nun hat der Hopfen seine Arbeit geleistet. Jetzt wird es süßlich... Für mich ein sehr gelungenes süffiges Bier! Auch hier lasse ich mein Respekt an den Braumeister da! Oberste Oberklasse! Minus Punkt ist der Name! Da schließe ich mich kappldav an! Hopfig ist übertrieben!

Biertest vom 1.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05


ariusz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein bayerisches Pils. Herb ist das Bier nicht, eher süß. Süffig und zufriedenstellend, mehr aber auch nicht.

Biertest vom 29.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,11,9 - 9,20


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Klar golden und klar.
Die Krone: Schön entwickelt und durchaus haltbar.
Der Duft: Süßlich, nach Malz, ein wenig unreif.

Süßlicher Antrunk mit leichtem Honiganklang. Worauf bezieht sich das hopfig? O.k., da ist ein herber Unterton und einiges an aromatischem Hopfen. Aber der vorherrschende Ton ist süß und malzig.

Biertest vom 11.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,8,10,7 - 7,70


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Komplex hopfiger Geruch. Antrunk hopfig, leicht holzig, feinherb, etwas dünn. Süffig und etwas rezent, Abgang lecker hopfig. Keine Offenbarung aber ein durchschnittliches Pils.

Biertest vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,10,10,-,8 - 8,70


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die flasche ist grenzwertig, das aussehen des bieres ist o.k.
der antrunk hat wirklich eine gewisse hopfigkeit, dann wird es unangenehm süsslich, schmeckt billig.
abgesehen von minimaler hopfigkeit, bleibt es fast auf dem angedeuteten billigbierniveau.
bin enttäuscht

Biertest vom 28.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,7,6,10,8 - 8,10


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

*197:
0,33l-Longneckflasche, ein Bier aus dem Fichtelgebirge!
Der Antrunk ist fein honigartig, mildes abgestimmtes Brauwasser, ziemlich süsses Pils, keine bittere Anouncen, stark im Geschmack! Fazit: Unkompliziertes, geschmacksintensives Pils!

Biertest vom 15.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,11,11 - 10,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht gewöhnliches Bier, muss man sagen. Die Flasche ziemlich unproportional und wenig ansprechend. Das Bier an sich finde ich ziemlich lasch und die Bezeichnung "hopfig" ist nicht ganz gerechtfertigt. Gesamtnote muss ein "mittelmäßig" bleiben.

Biertest vom 7.6.2007 Noten: 10,9,9,6,6,8 - 8,10


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das "ahornberger landbier hopfig" kommt farblich dunkelblond rüber, der schaum steht grobporig aber gut. mein zinken atmet etwas süßlich-malziges ein. nicht schlecht. denn man antrunk: erst schmeckts etwas nach honig, dann kommen verschiedene getreidesorten durch. vor allem malz. der abgang ist rund und süßlich. allerdings hopfen kann ich da nun wirklich nicht rausschmecken. fazit: kann man gerne kaufen. und nebenbei unterstützt man auch noch ne kleine, feine braurei!

Biertest vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,11,11 - 10,75


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bieretikett hat mich bewogen dieses Bier mal auszuprobieren; dieser bayerische Opa mit der Maß und dem Hut ist irgendwo zwischen grottig und kultverdächtig anzusiedeln. Nach dem Öffnen der Flasche macht sich aber Ernüchterung breit, denn es handelt sich hier um ein echtes Malzbier!! Süß, als Vitamalz-Ersatz gelegentlich auch mal ganz nett, ABER zu 100% kein Pils und auch kein Lager. Selbst die Bezeichnung "Landbier" trifft es nicht richtig, wenn ich da an das durchaus leckere Pott`s Landbier denke. Vielleicht als Damenbier im Ausschank einer Konditorei zu gebrauchen, denn spätestens bei der zweiten Pulle klebt die Süße am Gaumen wie ein alter Florentiner. Das war leider nix!

Biertest vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,9,6,13,8 - 8,35


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ahornberger kommt in einer netten 0,33l-Langhals-Bügelverschlußflasche zu mir. Wie z.B. beim Ahornberger Märzen ist wieder der Seppelhut-Bayer mit Maßkrug in der Hand abgebildet, das Ganze vor bayerischer Flagge. Beim Premium ist das Etikett sowohl farblich als auch bezüglich der Aufteilung allerdings gegenüber dem Märzen deutlich gefälliger ausgefallen. Das Ahornberger entwickelt bei mittelgelber Farbe einen schönen Schaum, die Stabilität der Krone könnte allerdings besser sein. Geschmacklich – obwohl es im Gegensatz zu seinem anderen Bruder, dem „würzig“, als „hopfig“ ausgezeichnet ist, gehört es doch zu den eher süffig-süßlichen Bieren. Bei mir ist es sehr schnell und gut die Kehle heruntergeronnen, vermißt wird allerdings der deutlichere Pilseinschlag und auch etwas die Kohlensäure. Auf Dauer klebt auch dieses Ahornberger Bier etwas im Hals, aber zur Abwechslung in der Einzelverkostung – vielleicht mit einer zünftigen Brotzeit – eine schöne Biervariante.

Biertest vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,12,11 - 11,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: ich mag ja kleine brauereien. es ist einfach sympatisch, wenn der ausstoß noch in litern statt in mio hl wiedergegeben werden kann...
hier also ein mittelgoldener pils-vertreter mit reichlich stabilem schaum.
geruch ist dezent hopfig, leicht säuerlich. antrunk erst kurz süß, dann etwas herb um anschließend wieder in die malzigkeit zu wechseln. dort bleibts die ganze mitte, erst später kommt hopfige herbe wieder zum vorschein. im abgang halten sich die beiden richtungen die waage. im sehr späten abgang dominiert das malz. insgesamt sehr dröger und mäßiger geschmack. von einem pils erwartet man mehr.
flasche ist klischeehaft gestaltet, mit gezeichnetem bayern, der seppelhut mit gamsbart, krachlederne und weißen bart mitbringt und froh seine mass schwingt. gar nicht passend das bauhaus-entlehnte logo.
fazit: kleinbrauereien hin oder her, dies pils ist leider nur mittelmaß.

Biertest vom 21.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,8,6,6,6 - 6,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas ungestümes Auftreten mit bitter-hopfigem Abgang. Süffig und zufriedenstellend, mehr aber auch nicht!

Biertest vom 4.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,11,9,12,9 - 9,40


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche m it dem lustigen Barziopa vermittelt Solidität und Tradition,die Aufschrift ,,HOPFIG PILS" macht skeptisch, gerade wenn ich an meine bisherigen Erfahrungen mit süddeutschen Pilsenern denke. Aber zum Glück versucht dieses Bier nicht, Pils zu spielen, das zeigt sich schon am grobporigen Schaum und am lockeren Antrunk.
Es ist zwar leicht hopfig im Abgang, doch dominieren hier Walnußaromen.........
Dabei ist es leider süffig,deshalb auch etwas wässrig. Insgesamt also ein einziger Etikettenschwindel, als HERBES LANDBIER ohne den Zusatz Pils wäre es ehrlicher.
Aber an und für sich ist es bis auf die Wässrigkeit so, wie es das Flaschendesign vermuten lässt:
Solide.

Biertest vom 24.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,10,10,10 - 10,20


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirklich gutes Landbier mit schön gelber Farbe. Mild, ziemlich getreidig im Geschmack. Aber warum die Brauerei dieses Produkt als hopfiges Pils bezeichnet, verschließt sich mir.

Biertest vom 11.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,11,10,10 - 10,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blumig, würzig, süffig - der Versuch ein Pils - ein hopfiges- zu brauen ging glatt in die Hose. Auf diese Narretei will ich daher auch nicht weiter eingehen, denn die Ahornberger können jedenfalls eins - und zwar ursüffige Landbiere aller erster Sahne abliefern.

Biertest vom 30.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,10,10,10 - 10,20


donkie1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie der Versuch, aus Marmelade Konfitüre zu machen. Beides ist zwar das Gleiche, aber Konfitüre klingt besser.

Biertest vom 25.12.2004 Noten: 6,3,0,3,9,1 - 2,35


cAHos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das "Oahbercha" ist absolut Kult! Keine Bügelflasche poppt so laut (mit allen verfügbaren Bügelflaschen getestet!) und schmecken tut es natürlich auch hervorragend.

Biertest vom 12.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,13,14,10,13 - 13,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne gelbe Farbe. Die Blume ist grobporig und hält nicht allzu lange an. Es wird mit hopfig geworben, dem ich mich nicht anschließen kann. Es ist süffig und mild. Hat den typischen Landbiergeschmack - getreidig. Im Nachgeschmack zeigt sich dies.

Biertest vom 6.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,10,10,9 - 9,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Almödi auf dem Etikett versprüht den Charme eines mittelgrossen Seniorenstifts.
Das Ahornberger Pils riecht feinwürzig hopfig, aber auch recht malzig. Die Farbe ist pilsgolden und der reichliche Schaum fein und stabil.
Warum heisst dieses Bier "hopfig"?
Mild malziger Antrunk, süss-malziger Abgang.
Im Nachklang süsse Walnussaromen.
Null Hopfenherbe.
Ich glaub ich steh' im Wald!
Ganz klarer Fall von Etikettenschwindel!
Dieses Bier ist KEIN Pilsener, sondern ein Lagerbier! Ich fühle mich als Konsument verscheissert. Abgesehn von der Tatsache, dass dieses Bier irreführende Aufschriften führt, ist es auch nicht besonders gut.
Das einzig schöne ist der Nachklang, der sich nach ein paar Sekunden Ruhe einstellt und ein Nussaroma besitzt.
Diese Tatsache macht das Bier zu einem durschnittlichen Gerstensaft. Der Preis ist mit 74 Cent pro Pulle im Verhältnis Preis/Leistung zu hoch.
Wenn ein Bier "hopfig" heisst sollte es auch selbiges sein. Der Nachhall ist aber ganz gut.
Wer ein Pils wünscht geht besser im Wald suchen.


Biertest vom 29.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,10,8,9 - 8,50


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittelkräftig gelb, Aroma: Leicht nach Pils, nicht so toll, sehr schwach. Geschmack: Würzig-mild, rezent, süffig, herber Abgang. Fazit: Durschnitt, nicht so toll.

Biertest vom 5.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,10,10,15,9 - 9,50


Jack -S- meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche zu groß, unhandlich. Netter Opa auf dem Etikett. Blume ok. Langer herber Nachgeschmack. Charakterstark.

Biertest vom 15.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,12,6,10 - 9,80


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das hopfige Ahornberger Landbier erkennt man am Schriftzug "hopfig" am Flaschenhals und darunter steht dann auch noch "Pils"(!), also handelt es sich hier um ein Landbier-Pils ;). Die Bügelflasche ist originell, ich habe kein anderes Bier in diesem Gebinde gesehen. Die Blume des Ahornberger Pilses ist stabil, aber nicht cremig, das Bier ist normal blond. Leichter Hopfenduft zieht in die Nase. Der Antrunk gestaltet sich feinwürzig, im Mittelteil kommt feiner Hopfen hinzu, der dann im Abgang allein ist. Nachgeschmack erst hopfig, dann angenehm würzig, aber doch etwas länglich. Das Landbier ist sehr akkurat gebraut, lässt einen eigenen Charakter aber vermissen. Dadurch verpasst es die Weltspitze. Fazit: Ein rechtes Landbier, dem Pilsliebhaber zu empfehlen.

Biertest vom 18.10.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,11,11 - 10,70




Ahornberger Landbier hopfig

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,36 (10,83)
Aroma 8,82 (7,83)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,17 (7,66)
Aussehen der Flasche 10,04 (10,83)
Subj. Gesamteindruck 9,21 (8,33)
Total 9,40 (8,65)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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