Aecht Schlenkerla Rauchbier Weizen

 
Brauerei Brauereiausschank Schlenkerla Aecht Schlenkerla Rauchbier Weizen Bierbilder einsenden
BrauortBamberg, Franken Note
RegionBayern
10,43

(39 Tests)
SorteRauchbier
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erst ein mal ein dickes Danke schön an coinside, der mir dieses Bier besorgt hat.

1. Eindruck der Flasche, das Etikett sieht recht gut aus, gefällt mir. Extra Punkt für die Schrift.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine mächtige fein bis mittelporige Blume auf, diese ist auch recht cremig und steht stabil im Glas, vorbildlich. Eine Hohe Perlung im Glas. Das Rauchige Weizen hat eine rötliche Karamell Farbe.

Geschmack des Bieres, im Antrunk weich und ein typischer Weizen Geschmack, was mir gut gefällt. Der Durchgang bleibt Weizen betont wobei hier eine leichte Rauchige Note hin zu kommt, diese erinnert leicht an Schinken. Im Abgang wird diese Rauchige Note noch kräftiger was auch den Schinken ähnlichen Geschmack weiter hervor kommen lässt. Die Süße des Weizens bleibt vollständig erhalten, von Antrunk bis Abgang.

Fazit: Ein gutes Rauchbier, recht mild aber wohlschmeckend.

Biertest vom 15.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,12,9,10,12 - 11,60


peaceypieth meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche: Bei der Farbe vom Etikett wurde nicht gespart. Sieht ja erstmal recht gut aus.
2. Aussehen des Bieres: Die Blume ist feinporig, cremig und steht stabil im Glas.
Die Farbe ist Bernstein farbend und trüb.
3. Geschmack des Bieres: Der Antrunk startet erst ein mal süß, typisch für ein Weizen. Der Durchgang wird dann schon rauchiger, wobei hier auch noch leicht die Süße zu schmecken ist. Im Abgang lehnt es sich daran an, nur das hier das volle Rauch Aroma durch kommt, es erinnert an geräucherten Schinken.

Fazit: Also mein Geschmack ist es nicht, für ein genüssliches Bier zum Feierabend.

Biertest vom 10.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,6,11,9 - 9,10


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

2. Test Heute Jetzt das Weizen.
Das UNESCO Welterbe in meinem Glas. So andächtig, so Fein. Es macht Spaß zu verkosten.Auch hier ein Vollmundiges Bier voller Liebe Gebraut. Nicht trinken - Genießen. Volle Punktzahl!

Biertest vom 25.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feste "schlammige" Blume und Kolafarben steht mein Rauchweizen vor mir und entlässt schon beim Duft die
Sinne gen Raücherkammer. Erfrischend wird´s nicht, dafür aber gemütlich. Zurücklehnen und schmecken:Pflaumige Saüre im Mittel,hopfige Leichtnoten im Oberkämmerchen und selbstverständlich Schinken im 1. Gang Vollgas ;-) Nach einem tollen Essen dies Bier statt Nachtisch oder als "Zwischengang";-)

Biertest vom 6.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht dunkles Weizen mit gut abgestimmtem rauchmalzig- hefigem Aroma.

Fazit: Ein ungewöhliches Bier für den absoluten Genießer !

Biertest vom 8.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,10,13,9,13 - 12,30


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich komme ich mal in den Genuss der Weizenvariante des Rauchbieres von Schlenkerla, und dann auch noch vom Fass! Im Norden scheint es ja unmöglich, dieses Bier zu bekommen. Im Glas sieht das Rauchweizen schon mal klasse aus: eine tiefbraune Farbe und reichlich feinporiger Schaum. Wie zu erwarten, riecht es nach geräuchertem Schinken. Der Antrunk ist dann malzig-würzig, rauchig und wie sollte es anders sein, es schmeckt lecker nach Schinken. Parallelen zum Rauchbier Märzen sind vorhanden, das Rauchbier Weizen schmeckt jedoch milder. Durch den hohen Trübstoffanteil bietet das Rauchweizen zudem einen vollen Körper. Ein wirkliches Weizenaroma kommt hier nicht durch, dafür ist das Raucharoma dann doch zu intensiv. Der Abgang ist hopfig-herb, aber auch hier milder als das Märzen. Ein tolles Geschmackserlebnis!

Biertest vom 21.7.2011, Gebinde: Fass Noten: 14,13,14,13,-,13 - 13,26


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine schöne Blume die lange hält. Der fruchtige Geruch erinnert an Bananen. Der Antrunk ist auffällig CO2 betont. Ansonsten ist es eher mild. Etwas Rauch kommt durch, aber kein Vergleich zum Märzen dieser Brauerei. Ein etwas metallischer Geschmack ist zum Abgang zu vermerken. Hätten uns mehr erwartet.

Biertest vom 29.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,9,8 - 8,40


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier polarisiert: Entweder man mag es oder man hasst es. Im Glas ist es schon mal sehr dunkel, viel Kohlensäure und es riecht nach geräuchertem Schinken!
Der Antrunk ist dann ziemlich spritzig und wird vom Räucherschinkenaroma dominiert, im Abgang kommt dann noch ein leichtes Weizenaroma zum tragen.
Dieses Bier lässt sich nur schwer mit normalen Weizen vergleichen, da das Räucheraroma alles überdeckt, mir schmeckt es jedenfalls ganz gut, aber jeden Tag könnte ich das auch nicht trinken.

Biertest vom 5.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,13,12 - 12,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkel steht das Rauchbierweizen im Glas, die Schaumkrone ist stabil und hübsch. Das Rauchbieraroma ist vorerst eher zurückhaltend, der Weissbieranteil eher herb, beinahe matallisch und kaum fruchtig. Erst im Abgang wird es dann noch typisch rauchbierartig. Für mich eines der eher unterdurchschnittlichen Rauchbiere der Brauerei.

Biertest vom 3.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,10,9,9 - 9,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, farblich sehr gut abgestimmt. Das Bier im Glas sehr trüb, feiner cremiger Schaum, sieht gut aus. Stark rauchiges Aroma. Startet kräftig, hefig-sämig, malzig-holzig, rostig-rauchig. Würzig-herb im Abgang, harmonisch, sehr interessant. Würd ich wieder trinken!

Biertest vom 8.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,11,11 - 11,25


bierher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun steht es vor mir, das weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannte Schlenkerla, und zwar ein Weizen. Der Anblick nach dem Einschenken ist echt eine Pracht, und die Krone steht wie eine Eins! Der schon von mir befürchtete geräucherte Abgang tritt zwar ein, aber doch nicht ganz so heftig wie erwartet, sodass diese Flasche doch mundet. Aber echte Freunde werden wir auch wieder nicht, zu intensiv verharrt der "Schinkengeschmack" in meiner Mundhöhle. Ein anderes Bier im Anschluss hätte keinerlei Chance, Geschmackswirkung zu erzielen. Fazit: als Kostprobe zwar ganz nett, aber wiederum keinesfalls alltagstauglich!

Biertest vom 24.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,9,8,8,5,8 - 8,70


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein trübes, kastanienfarbenes Bier mit imposanter Schaumentwicklung. Es hat den typischen Schlenkerla-Rauchgeruch, doch hier wird er von fruchtigen Weissbiernoten ergänzt. Der Antrunk fällt kräftig aus und ist vom Rauchmalz geprägt. Der Übergang gehört dem Weizenmalz mit milden, fruchtigen Noten. Im ewig langen Nachtrunk kommen zunächst die Raucharomen mit Macht und kräftiger Herbe zurück, bis sich dann ganz spät im Finale wieder der Weizen bemerkbar macht. Der Weizenanteil und die öbergärige Brauart machen dieses Rauchbiervariante etwas milder und fruchtiger als das Rauchbier Märzen aus gleichem Haus, ohne ihm Charakter und Intensität zu nehmen. Beeindruckend!

Biertest vom 3.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,11,13 - 12,65


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun, hefetrüb und blickdicht, stark schäumend, haltbare Krone.
Der Geruch ist leicht fruchtig und kräuterig, vorwiegend rauchig. Erinnert mich an torfige Whiskeys.
Der Antrunk ist rezent, der volle Körper wird durch dezente Süße und Würze eingeleitet. Vor dem klar rauchigen Hintegrund halten sich leicht herbe Töne sowie eine feine Fruchtig-/Hefigkeit.
Durch das zurückhaltendere Raucharoma im Vergleich zum Märzen aus dem gleichen Haus viel süffiger und runder.
Interessantes Bier.

Biertest vom 18.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,9,11 - 11,30


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl bei diesem Weißbier nur der Gerstenmalz-Anteil geräuchert wird ist das Raucharoma doch eindeutig charakterprägend. Gegen diese Dominanz können sich andere Aromen nur schwer behaupten, sodaß dieses an sich gute Bier auf mich zu eindimensional wirkt. Einzig der offenbar großzügig verwandte Hopfen setzt im Abgang Akzente. Optisch ist das Bier hingegen tadellos: kaffeebraun mit toller beige Krone. Natürlich hat diese Spezialität ihre Daseinsberechtigung, trinken kann ich es aber nur einmal im Jahr. Ein Bier für Brandstifter und Schinkenproduzenten.

Biertest vom 14.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,9,9,9,10 - 10,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dicht dunkel mit festem Schaum. Duftet schinkig, rauchig. Rauchig nach Wacholderschinken im Anzug, das kostet erstmal schon Überwindung, zumal es mein erstes Rauchbier ist. Aber fruchtig-malzige Aromen übernehmen das Kommando im schnellen Sturz. In Summe ist das nicht meins.

Biertest vom 1.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,7,13,8 - 8,25


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkles stark schäumendes Weizen mit samtener Krone. Der Duft: Rauchschinken. Eine leichte Säure begleitet den starken Rauch im Antrunk, Malz und Hefe sind auch zu schmecken. Zum Ende hin verlieren sich Säure, Malz und Hefe, der Rauch bleibt. Eine pikante und exquisite Bierspezialität. Was für Leute, die auch Laphroaig getestet haben... ;-)

Biertest vom 15.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,7,10,11,11 - 10,50


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch dominant schinken-räucherig. Dahinter tut sich eine dezente Hefefruchtigkeit auf. Rauchiger Start. Bis zum Mittelteil weiter Rauch. Hier schaltet sich das Malz ein. Eine gewisse Fruchtigkeit verleiht dem Bier hier die nötige Tiefe, schafft es sogar die Rauchigkeit für kurze Zeit hinten an zu stellen. Im Abschied dann wieder kräftiger nach Schinken schmeckend mit weicher Malzigkeit. Das etwas andere Weizen. Gut.

Biertest vom 21.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herzlichen Dank an Frankenland für dieses Bier!

Mein erstes Rauchweizen. Gleiches Etikett wie beim Rauch-Märzen, nur dieses Grün stört ein wenig, ansonsten top. Geschmacklich kommt der Rauch wieder sehr geil zur Geltung, aber auch die Hefe kommt gut durch. Schmeckt insgesamt sehr ausgewogen und einfach nur klasse. Sowas muss genossen werden!!!

Biertest vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,13,14,13 - 13,30


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas entfaltet sich ein sehr schöner, rauchiger Schinkengeruch.
Der Antrunk ist mild-hefig, schöne Raucharomen machen sich im Mund breit. Der Hauptteil ist schön hefig-rauchig, aber etwas flach, die Rauchnote tritt auch kurz in den Hintergrund. Im Nachgeschmack ist die Rauchnote wieder angenehm-hefig präsent, könnte aber etwas intensiver sein und sich etwas länger halten.
--> Schönes Weizen, das aber etwas voller und aromenreicher sein könnte. Auch könnte die etwas in den Hintergrund getretene Rauchnote für mich intensiver ausgeprägt sein.
Da zieh' ich doch glatt das Märzen vor!

Biertest vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,12,10 - 10,60


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlenkerla ist ja sozusagen der Klassiker unter den Rauchbieren. Man wird von diesem Bier als Hefeweizen nicht enttäuscht. Der erste Antrunk gestaltet sich jedoch unglaublich süß. Das ändert sich zum Glück im Laufe. Der Geschmack wird eindeutig vom Rauchmalz dominiert. Der Nachgeschmack ist dann auch so brachial, daß das nächste Bier auch erstmal nach Rauch schmeckt. Ansonsten schmeckt das Bier auch fruchtig. Das Bier ist quasi für Liebhaber von Rauchbieren.

Biertest vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,4,10,12 - 10,75


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der eine mag's, der andere würde es am liebsten in den Gulli schütten. Beim Rauchbier gehen die Ansichten stark auseinander.
Dunkelbraun, mit dichter, stabiler und hoher Krone steht es im Glas vor mir.
Räucherschinken - was sonst ?- erschnuppert die Nase.
Beim Antrunk zeigt sich- na, was wohl ?- richtig: Räucherschinken. Zur Mitte hin kommt aber dann doch noch Weizen durch und es wird für ein Rauchbier sogar noch erstaunlich spritzig und süffig. Für alle, die Rauchbier mögen Kult, der Rest schüttet es weg.

Biertest vom 28.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,-,10 - 9,89


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen vom bekannten Rauchbierbrauer aus Bamberg. Das Etikett ist dem Original-Rauchbier sehr ähnlich, wie auch die anderen Sorten wie das Bock- oder Festbier. Nach dem Einschenken steht das Bier mit braunem nicht festem Schaum, dunkelbrauner farbe, sehr trüb und nicht durchsehbar im Glas. Leicht fruchtiger Geruch. Im Antrunk Hefegeschmack, dem im Mittelteil Malzaromen folgen. Der Rauchgeschmack hält sich bis zum Schluß im Hintergrund. Insgesamt ein interessanter Versuch der Bamberger Brauerei Heller, ein Weizen anzubieten, aber das Märzen-Rauchbier ist mir lieber.

Biertest vom 3.2.2008 Noten: 8,8,7,8,4,8 - 7,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ein trübes Braun mit Rotschimmer.
Die Krone: Bräunlich, stabil, wenn auch nur mittlere Größe.
Der Duft: Deutliches Raucharoma macht sich breit, intensiv in der Durchdringung, doch mild in seiner Art. Typische Weizenbieraromen sind allenfalls zu erahnen, so eine dezente Hefenote.

Der Antrunk überrascht mich, denn eigentlich hatte ich mich geschmacklich auf Rauch eingestellt. Doch zunächst gibt es fruchtig-säuerlichen Weizenbiergeschmack, der an Zitrusfrüchte erinnert und auch im Abgang und Nachhall präsent ist. Rauchgeschmack ist natürlich auch vorhanden, deutlich und dennoch unaufdringlich, vor allem im Mittelteil. Und letztlich ist es diese Kombination aus Fruchtsäure und Rauch, die überrascht und widersprüchlich rüberkommt. Im Abgang zeigt sich außerdem noch Weizenmalz, tritt aber gegenüber den genannten Komponenten doch zurück.
Fazit: Widersprüchliches Überraschungsweizen, dass aufgrund seiner Einzigartigkeit eigentlich außerhalb eines vernünftigen Bewertungsrahmens liegt.

Biertest vom 18.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,9,10,9 - 9,70


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig-herber Antrunk mit leicht rauchigem, stark in die Richtung "Schinken" gehenden Aroma. Dabei ist das Aroma nicht so stark wie beim Märzen und gefällt durch seine Ausgewogenheit gut. Der rauchige Ton wird im Mitelteil etwas stärker und erreicht seinen Höhepunkt eindeutig im Abgang, aber auch hier wirkt das Bier sich seines starken Raucharomas bewusst und kontrolliert diesen in angenehmen Maßen. Angenehmes Rauchbier, bei dem man aber kaum erkennen kann, dass es sich um ein Weizen handelt. Lediglich der etwas saure Nachgeschmack deutet darauf hin.

Biertest vom 25.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,9,13,10 - 10,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich finde, das Rauchweizen sieht sehr schön aus, dunkelgelb-berstein-trüb. Jedoch ist die rauchige Schinkennote doch recht präsent, das ist einfach etwas irritierend bei Hefeweizen, das normalerweise in erster Linie Hefe- oder Fruchtaromen featuren sollte. Ganz nettes Weizen, das Raucharoma sollte einem schon liegen, aber selbst wenn man dies nicht allzu sehr mag, ist es durchaus noch akzeptabel.

Biertest vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,11,10 - 10,10


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ja eines dieser Biere, die so außergewöhnlich sind, dass man sie einfach mal getrunken haben muß-die Frage war für mich hier am Anfang jedoch, inwieweit dieses Bier sich als Weizen bewerten lässt- die Antwort: Weizencharakteristika sind durchaus vorhanden, schon beim Einschenken. Typischer Weizenschaum, dazu eine trübe braune Farbe. Beim erschnuppern merkt man: Ja, rauchig. Aber nicht nur, auch leicht hefig, fruchtig. Und so gibt es dann auch geschmacklich eine recht ungewöhnliche Kombination: Ein Körper mit zarten Fruchtnoten, ein Rauchgeschmackdominierter Abgang, dazu ein eher dünner Antrunk.
Insgesamt überraschend mild, hatte da etwas wesentlich deftigeres erwartet.
Bis auf die leichte Wässrigkeit im Antrunk ein empfehlenswertes Weizen der etwas anderen Art!

Biertest vom 22.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,12,11,10 - 10,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Deutliche Rauchnoten begleiten nicht nur das gelungene Aroma, sondern auch den 1a-Nachgeschmack! Ein Charakter unter den Weissbieren!!

Biertest vom 17.2.2007 Noten: 12,13,12,13,13,13 - 12,75


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Aussehen her sind schon gewisse Ähnlichkeiten zu einem Weizen zu erkennen, doch nicht nur die Trübe sowie der cremig-feinsporige Schaum passt zu einem Weißbier, auch der Geruch weist neben dem stark dominanten Rauchbierduft, der stark an geräucherten Schinken erinnert, auch leicht bananig-fruchtige und weizenbiertypische Noten auf. Der Geschmack lässt dann weniger Merkmale vom Weizen durch und präsentiert sich erstaunlicherweise recht mild, dennoch leicht samtig-fruchtig, doch hauptsächlich tritt der überaus prägnante Schinkencharakter, welcher Urheber jeglicher Rauchnote ist, auf. Recht gut ausbalanciert, aber nicht wirklich voluminös zu jeder Zeit, sodass eine leichte Wässerigkeit sich breit macht. Dennoch hält das Bier eine gewisse Rezens aufrecht, sodass die Süffigkeit, abgesehen von der bald eintreffenden Laschheit, erhalten bleibt. Mal etwas anderes!
Danke an wastl!

Biertest vom 24.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,9,12,10 - 9,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich zähle mich zu den absoluten Weissbierfreunden und zu den absoluten Rauchbierhassern. Der Ausgang dieses Tests war also an und für sich offen. Allerdings überwiegt hier ganz stark die Rauchbierkomponente, die das Weizen völlig überdeckt. Allenfalls optisch ein Weizen, da sich ein grobporiger Schaum bildet. Schmeckt mir überhaupt nicht.

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,3,3,3,-,3 - 3,00


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche, schöner Kronkorken. Rauchiger Duft. Im Antrunk recht malzig, im Mittelteil hefig-rauchig. Weniger Malz im Mittelteil, ich schmecke hauptsächlich Rauch und Hefe, allerdings ist das Weizen nicht ganz so rauchig, wie das Märzen. Schmeckt wirklich gut, ein ausgezeichnetes Weizen mit interessanter, ungewöhnlicher und gut schmeckender Geschmacksnote.

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,13,12 - 12,25


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am besten gefällt mir der grüne Kronkorken mit roten Schlenkerla säufersiegel, für jeden Sammler ein muß! Das angekündigt rauchige Gerstenmalz bleibt erstaunlich zurückhaltend. Die Blume der braunen brühe sieht erstklassig aus. Fazit: erstklassiger trinkgenuß, etwas ganz besonderes!

Biertest vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am Rauchbier scheiden sich die Geister. Das bekannteste Rauchbier der Welt ist wohl das Schlenkerla Märzen. Bei diesem überwiegen die Raucharomen derart, dass das verwendete Bier darunter "pur" möglicher Weise nach wenig schmeckt. Wer also auf Rauchschinken steht liebt es, wer das nicht tut eben nicht. Wird beim Rauchweizen das Weizenbier überhaupt geschmacklich zu fassen sein? Darauf richte ich das Hauptaugenmerk.
Die Flasche hat den typischen Schlenkerla-Charme, beim Öffnen schäumt das Bier völlig überraschend über, obwohl es vorher keiner Erschütterung ausgesetzt war. Aus der Flasche riecht es heftig rauchig, im Glas allerings nur noch ein wenig; hier lassen sich auch fruchtig-hefige Noten vernehmen. Die Farbe des Schlenkerla ist sehr dunkelbraun, die Krone nur wenig reichlich für ein Weizen, dafür aber einigermassen stabil und fein.
Geschmack: Der Moment der Wahrheit! Wird man ein Weizenbier im Schlenkerla erkennen? Kratziger CO2-Antrunk, dann fruchtsauer gemischt mit einer kräftigen Portion Rauchschinken. Abgang fruchtig-säuerlich.
Fazit: Man erkennt das "versteckte" Weizen!
Alleridngs frage ich mich, ob Weizen und Rauchmalz wirklich so zusammenpassen. Blendet man nämlich die Rauchnote im Schlenkerla aus, so hat mein ein recht fruchtsaures Weizenbier, welches ich als eben zu sauer bezeichnen würde. Auf der anderen Seite würden süsse fruchtig-obstige Aromen auch nicht mit dem Rauchmalz harmonieren.
Daher stelle ich das Konzept in frage. Fakt ist: Man erkennt ein Weizen unter dem Rauchmalz und die Raucharomen sind für Fans von Geräuchertem sicher eine Versuchung. Ganz harmonisch wirkt das Schlenkerla dennoch nicht.
Hinzu kommt, dass ich von einem Weizen Erfrischung erwarte, die die fleischigen Raucharomen einfach nicht zulassen. Kurz: Interessantes Konzept, probieren lohnt sich. Eine tolles Bier ist Aecht Schlenkerlas Rauchbier Weizen aber sicher nicht

Biertest vom 3.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,12,8 - 8,55


donkie1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Andere Hersteller machen bessere Rauchbiere, zum Beispiel Brauerei "Spezial" aus Bamberg.
Das originale Schlenkerla schmeckt zu aggressiv.

Biertest vom 25.12.2004 Noten: -,12,9,6,9,6 - 7,66


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rauchbier ist ja nicht mein Fall. Aber dieses Weizen hat im Vergleich zum Märzen einen eher dezenten Schinkengeschmack. Gar nicht so übel!

Biertest vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,10,7,9 - 8,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch nach Schinken ist nicht ganz so intensiv als beim Märzen. Die Farbe erinnert an Mezzo-Mix. Bananig im Nachgeschmack. Da ist ein leichte Note an
Schinken zu vermerken, wobei es nicht so intensiv rauchig und nach Schinken schmeckt als das Märzen.

Biertest vom 9.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,12,11 - 10,95


zacherlbraeu meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Drecksbrühe schmeckt nach Specksuppe ist wohl nur eine Regionale Spezialität gehört aber zur Biervielfalt unbedingt dazu

Biertest vom 18.9.2003 Noten: 12,0,0,0,9,0 - 1,65


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wässriger Nachgeschmack,süßliches rauchiges Aroma.

Biertest vom 10.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,13,15,14 - 13,75


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

feine Hefe-Schwaden,wenig Rauch-Geschmack,leichte Würze.Fazit:ein mildes Schankbier aus Bamberg

Biertest vom 10.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,9,9,15,12 - 11,55


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dieses Bier habe ich lange gewartet: Bambergs Rauchbier als Weizen interpretiert......
Brauntrüb im 0,5 Weizenglas.
Rauchiges Aroma vermengt mit fruchtigem Weizenbiergeruch, wobei hier niemals etwas Bananiges hervortritt. Wunderbar ausgeglichen!
Der Antrunk leicht, süffig, frisch, mit einem Hauch von Rauch, hält sich aber dezent zurück! Süffig...toll!
Runder, leichter durstlöschender Nachgeschmack.
Herrlich.......ein Weizen mal gaaaaanz anders.
Glückwunsch nach Bamberg: Selten so ein meisterhaftes Weizen getrunken!

Biertest vom 31.12.2001 Noten: 13,14,14,13,15,15 - 14,20




Aecht Schlenkerla Rauchbier Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,81
Aroma 10,66
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,79
Aussehen der Flasche 11,02
Subj. Gesamteindruck 10,30
Total 10,43




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