Aecht Schlenkerla Rauchbier Urbock

 
Brauerei Brauereiausschank Schlenkerla Aecht Schlenkerla Rauchbier Urbock Bierbilder einsenden
BrauortBamberg, Franken Note
RegionBayern
11,62

(20 Tests)
SorteRauchbier
Alkoholgehalt6,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die intensivere Variante des Schlenkerla hört auf den Namen Urbock, dank kräftigem Buchenholzraucharoma stellen sich Assoziationen zu geräuschertem Schinken und ähnlichem ein. Das sehr körperreiche Bier (die Brauerei kauft ihr Malz nicht etwa nebenan bei Weyermann, sondern malzt selber) hat zudem gewisse Weinbrandaromen und einen vollmundigen Abgang.
Extremes Rauchbier, aber wer's mag, der mag's.

Biertest vom 3.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,10,13,9,13 - 11,95


miraculix meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man sollte ein Bett in der Nähe haben, wenn man beschließt, ein paar Flaschen Schlenkerla Rauchbier zu trinken.
Das geht echt ans Koma. Aber egal: Es schmeckt - aromatisch, würzig, bittermalzig - für Jeden was dabei. Eine echte Rarität und ein Grund mehr, mal wieder in Bamberg im Schlenkerla vorbeizuschauen.
Muß ja nicht immer nur aus der Bottel sein.

miraculix

Biertest vom 2.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,12,9,12 - 11,10


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Urbock ist schwarz mit einem leichten Rotstich, transluzent. Darauf thront eine haltbare, feinporige Krone.
Das Bier richtig stark rauchig, minimal röstmalzig. Der Antunk ist vollmundig, leicht süßlich und weich - bevor die dominierende Rauchigkeit mit kräftiger Würze, Malzigkeit und feiner Bockigkeit die Geschmacksknospen im gesamten Mund-Gaumenbereich ansprechen. Langanhaltend und von einer sich steigernden feinen Herbe unterstütz bleibt die Vollmundigkeit bestehen.

Dieses Bier wird immer einen Platz in meinem Keller haben!

Biertest vom 10.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,14,11,14 - 13,55


orsch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderbar anzuschauen, so muss ein Bockbier aussehen. Schön schwarz und prächtige Schaumkrone. Für ein Bockbier sehr süffig wie ich finde und nicht so extrem im Nachgeschmack. Geruch und Geschmack natürlich rauchig, wie man es gewohnt ist vom schlenkerla.
Es ist aber trotzdem wie bei jedem der Schlenkerla Biere. Nach dem ersten hat man gemischte Gefühle aber spätestens nach dem dritten kann man nicht mehr aufhören zu trinken. Zur Zeit mein Lieblings Bockbier aus Bamberg.

Biertest vom 25.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,9,8,12,12 - 11,45


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderbar dunkle Färbung mit rötlichem Schimmer im Gegenlicht. Feinporige, beige Krone von guter Haltbarkeit. Malz und Buchenholzrauch in der Nase. Der Antrunk entsprechend süß und rauchig. Eigen und sperrig. Der Alkohol ist omnipräsent und der Körper wirkt schwer und ölig. Das sind die natürlichen Feinde der Süffigkeit. Interessant aber schwer zu trinken.

Biertest vom 25.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,9,6,9,9,9 - 9,15


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie bei allen Bieren dieser Marke sind die Etiketten sehr geschmackvoll. Im Glas sehr dunkel mit fester Krone. Dazu der typisch rauchige Geruch. Kräftiger Rauchgeschmack mit einem leichten Bock-Aroma. Ein wirklich interessantes Bier.

Biertest vom 16.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,12,10 - 10,05


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz mit rötlichen Aufhellungen zum Glasrand hin, darauf ein ordentlicher heller Schaumdeckel, so steht der Rauchbier Urbock im Glas. Dem Glas entströmt ein sehr kräftiger Räucherduft. Doch der Antrunk fällt dann überraschend mild-malzig aus. Auch der Übergang ist mild, die Rauchmalzaromen beginnen sich zaghaft zu entfalten. Im ewigen Nachtrunk schlägt es dann voll durch, wird aber von der bockstarken Malzsüsse gebändigt. Hocharomatisch, dabei weich und sehr süffig: ein Monument!

Biertest vom 3.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,14,11,14 - 13,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Schwarz.
Die Krone: Bis auf einen kleinen Film ist nichts zu sehen.
Der Duft: Intensiv nach geräuchertem Schinken, wie ich das von Schlenkerla gewohnt bin. Doch auch Holzrauch, wie in einem alten und vielbenutzten Kamin, ist zu vernehmen.

Rauchig beginnt es, das war ja nicht anders zu erwarten. Rauchschinken und Kamin, wie schon gerochen, teilweise auch Teer. Doch darunter verbergen sich kräftige Malzaromen. Ab dem Mittelteil geht die Rauchigkeit zurück, würzige und herbe Elemente treten hinzu. Zeitweise wirkt es salzig. Im Abgang merkt man dann doch die Bockigkeit: Alkohol schimmert durch den Rauchvorhang.
Insgesamt gefällt mir der Urbock besser als die Standardvariante Märzen. Noch besser, sollte ich sagen.

Biertest vom 16.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,15,13 - 12,40


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wie immer genial aus! Im Glas steht ein fast tiefschwarzes Bier mit hoher, langlebiger Cremekrone. Der Geruch ist rauchig und angenehm schinkig. Der Antrunk fällt rauchig-schinkig aus, nicht ganz so intensiv wie beim Märzen, aber wiederum intensiver als beim Lagerbier. Eine dezent süßliche Note spielt im Hintergrund mit. Der Abgang ist lakritzig, kaffebitter, ähnlich wie bei einem guten Porter. Einziges Manko: Beim Abgang könnte mehr Schlenkerla-typisches Schinkenaroma vorhanden sein. Ansonsten wieder ein top Rauchbier, wie nicht anders gewohnt!

Biertest vom 16.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,14,11 - 11,00


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch wird der malzige Grundton von Buchenholzrauch und Räucherschinken überlagert - dennoch angenehm. Sofort rauchiger Einstieg. Die Rauchigkeit hält sich auch in der Mitte konstant. Hier kommen aber verstärkt malzige und fruchtige Noten hervor. Im Abschied dann starkes Rauchschinkenaroma in dem malzig-süßliche Noten schwimmen. Im Nachhall leicht alkoholisch. Sehr gelungene Rauchbiervariante!

Biertest vom 11.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,11,12,12,12 - 11,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht zwar etwas althergebracht aber nicht schlecht aus. Das Bier im Glas tiefschwarz, wenig Schaum, das bisschen aber sehr cremig. Das Aroma erinnert unweigerlich an das Schlenkerla Märzen, sehr würzig und intensiv. Das Bier ist definitiv Geschmackssache, es schmeckt sehr intensiv nach Räucherschinken, herb-malzig, Schwarzbrot-Aromen im Abgang. Mir geht die Sache ein wenig zu weit, das Bier schmeckt mir zu sehr nach Schinken, eine recht Süffigkeit will sich auch nicht einstellen. Ich bin eher enttäuscht...

Biertest vom 12.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,9,8 - 8,30


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getrunken beim 2. BTO-Treffen.
Leicht süßer und sehr rauchig-"schinkiger" Antrunk, die normalen Bockaromen werden weitestegehend überdeckt. Von der Kraft des Bieres wird der Gaumen fast überrannt. Nach und nach kommt auch ein "normaler" Malzton auf, das Bier bleibt aber trotzdem stark rauchig. Im Hintergrund deutlich herb-bitter. Ein sehr eigenes Bier, bei dem ich als Schwäche zähle, dass der Stil "Bockbier" weitestgehend vertuscht wird.

Biertest vom 10.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,14,13,13 - 12,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt für meine Verhältnisse viel zu rauchig. Ich erkenne keinen deutlichen Unterschied zum normalen Rauchmärzen. Nicht mein Fall.

Biertest vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,5,4,6,-,5 - 5,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch wird das typische Schlenkerla-Aroma wieder hervorgerufen, welches schon soviele vor mir und nach mir als geräucherten Schinken enttarnt haben. Sehr vollmundiger Geschmack, der gerde zu Beginn den geräucherten Schinken wiedergibt und eine leicht süssliche Note zur Förderung benutzt. Hier zeigt sich die perfekte Abstimmung bis ins Detail. Nicht mehr so stark rauchig im Mittelteil, da nun ein allmähliches Aufkommen der Herbe erfolgt. Bock-typische Noten bleiben komplett aus. Der Abgang ist erstmal cremig-malzig, betont sanft die rauchigen Noten und setzt dann erst im allerletzten Moment zum herben Echo an. Auf jeden Fall eines der besten Rauchbiere überhaupt. Genial, hier versteht jemand sein Handwerk!

Vielen Dank an Mike!

Biertest vom 27.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,14,12,14 - 13,70


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Getränkemarkt waren in einem Kasten Schlenkerla Märzen 2 Flaschen mit unbedrucktenm Kronkorken. Interessiert nahm ich eine Raus und erblicke den Aufdruck ,,URBOCK" auf dem Ettiket! Ein leises wow enntfleuchte aus meinem Mund, war das doch das womit ich am wenigsten gerechnet hätte. Nun, zuhause macht der Urbock im Glas eine phänomenale Figur.Ein tiefer, deutlicher Rotstich erfreut das Auge , an sich ist das Gebräu tiefschwarz und hat eine Dichte, große Schaumkrone. Die Nase erschnuppert natürlich die Raucharomen, doch wirken die hier wesentlich tiefgründiger und noch interessanter als beim Märzen. Das Bier an sich ist geschmacklich dann einfach nur ein Hammer. Aromatisch sehr dicht gepackt ist es, sehr voll, sehr sehr kräftig. Die Rauchnote steht hier nicht alleine im Raum, nein, sie ist die Spitze eines Bergs aus vollmundigen Malzaromen, leicht alkoholischer Schwere und einer ordentlichen Portion Hopfenherbe. Die bei Böcken sonst übliche Süße fehlt ganz, was das ganze zu einer echt sehr guten Angelegenheit werden lässt.
Unterm Strich sag ich also einfach mal: Ein sehr untypischer aber unglaublich schmackhafter Bock, Definitiv das Flagschiff der Schlenkerla Reihe und bezüglich aller deutschen Biere die ich kenne spielt es sehr weit vorne mit.

Biertest vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,15,12,14 - 13,90


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und nun das dritte Bier aus dem Hause Schlenkerla. Gewohnt hübsche Flasche, gewohnter Geruch: rauchig-malzig. Im Geschmack kommt eine neue Nuance hinzu: Schokolade, konnte ich bei den anderen zwei Schlenkerla Rauchbieren nicht feststellen. Das Bier schwankt zwischen malzig-schokoldaig und herb, irgendwie ist es beides gleichzeitig. Das macht neugierig auf jeden neuen Schluck. Im Nachgeschmack eher herb. Das ganze komplexe malzig-schokoladig-herbe Aroma wird von einer permanenten Rauchnote unterlegt, was dieses Bier zu einem spannenden Zeitgenossen macht.

Biertest vom 14.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,13,13 - 12,60


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spaghetti überdurch

Hunger muss gestillt werden und da ich nur ein plumper Student bin, hau ich mir natürlich die typischen Spaghetti in den Topf. Die Napoli- Sauce wird mit Knoblauch verfeinert, aber da das die Geschmacksnerven beeinträchtigt, gieße ich mir den Aecht Schlenkerla Rauchbock weise vor dem Essen ein. Eigentlich eine heikle Sache, weil ich mach’ mir ja nicht umsonst was zu essen. Bock auf hungrigen Magen...... Aber mal schaun.

***** Design *****

Serviert wird in der 0,5er Bayernflasche. Der Hintergrund der Etiketten ist beige, als ob man ein stinknormales Blatt Papier mit Schwarztee bebügelt. Außerdem wird am Rande eine eingerissene, gerollte Pergamentursprünglichkeit angedeutet. Genau diese Altertümlichkeit soll dem Äußeren nicht zuletzt durch rot angeführte Frakturschrift verliehen werden. Des weiteren lässt es sich die seit 1678 bestehende Brauerei nicht nehmen, ihre Tätigkeit optisch geschickt eingefädelt zu besiegeln. Auf dem roten Siegel selbst befindet sich ein Stock wandernder Mann mit einem Bierkrug in der hand, der ein Viertel so groß wie er selbst ist. Na, dann....

***** Bierlook / Bierduft *****

Ein flächendeckendes schwarz umhüllt mein „Kaiser Bier“ -Glas, getoppt von einer dichten, kompakten, hell-beige farbigen Krone. Ja, das sieht sehr vielversprechend aus. Und wie ich da so gucke, riecht es natürlich schon so, wie ich es erwartet hatte: nach Gewürzknacker.

***** Geschmack *****

Genau so, wie es riecht, schmeckt es auch. Aber der Reihe nach! Die umnachteten Blubberbläschen kullern einer verborgenen Heeresschar gleich im Mund umher, wo sie sehr dicht beisammen schleunigst einen voluminösen Schaumteppich entfalten.

Nun zum wesentlichen Part dieser bambergischen Spezialität. Das Aroma schmeckt tatsächlich so, als ob man eine deftige ungarische Salami über lodernde Buchenzweige gehangen hätte. Irgendwie schwirren mir dabei immer Räucherforellen im Kopf umher, ganz so arg ist es jedoch nicht. Der Bock lässt im Gegendsatz zum Märzen in der Mittelphase seine pure und kräftige Vollmundigkeit zur Geltung kommen.

Später, wenn man deutlich hinschmeckt, entlarvt man den minimal hopfigen Abgang –
Bockbier-, aber wohl auch Rauchbierkennzeichnend halt. Zischen Hauptgang und Nachgeschmack wuselt noch eine versteckt süß-säuerliche Nuance herum – kaum zu erkennen und lecker.

***** Innereien *****

Das Schlenkerla verdankt den Geschmack tatsächlich nur der Brauart, denn mehr als Wasser, Gerstenmalz und Hopfen sind nicht drin. Da freut sich das Deutsche Reinheitsgebot. Der Alkoholgehalt liegt bei sechseinhalb Prozentvolumen und macht sich zwar im Kopfe breit, aber aufgrund der reichhaltigen Geschmacksdarbietung fühlt man sich eher flügelflatternd als schädelbehämmert.

***** Fazit *****

Super! Ganz tolle Leistung, die die Bayern hiermit vollbracht haben. Ich würde glatt noch eins trinken – ich habe sogar noch eins, doch das verschenke ich zu Weihnachten. Die Flasche sieht originell sowie authentisch aus und das nackte Bier ebenso. Zugegeben, wenn ich nicht schon das eine oder andere Mal in solch rauchige Gelüste gekommen wäre, würden mir erst Recht beim Bock zur derartigen Premiere die Gesichtszüge entgleiten. Ist man hingegen gefasst, bereitet einem dieser Schmaus große Freude. Obwohl ich nicht viel vorher gegessen habe, geht die körperliche Diffusion bekömmlich vonstatten.

Mit Sicherheit sind Spaghetti ein viel zu leichtes Essen für solch eine Spezialität, doch apropos: Ich habe mich dermaßen im Schlenkerla Bock verloren, dass meine Spaghetti durch und durch sind – viel zu matschig. Was soll’s, die Entschädigung steht ja vor mir. Der Bock schmeckt, sofern man den höheren Alkoholgehalt managen kann, meines Erachtens nach besser als der Bock ohne Bock, also das Märzen mit ohne Bock, denn durch die Vollmundigkeit wird das kurze Wasserloch nach dem Antrunk mit Geschmack gefüllt. Sehr gelungen und deswegen avanciert dieses Gebräu auch in meine oberste Riga. Ich vergebe eine dezimalschulnotentechnische 1,9.

Rülps!

Biertest vom 23.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,12,11,13,14 - 13,30


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schinkenaroma,extrem rot-bräunliche Farbe,rustikale Flasche,am besten gekühlt servieren,kein Dauergetränk,ekelhafter rauchiger Nachgeschmack,süffig absolut nicht.

Biertest vom 24.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,8,2,5,15,9 - 8,10


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

cremige Blume,dunkel-rotes Aussehen,Räucherwarenaroma,mild rauchig im Nachgeschmack,weichen süßlichen Abgang.......Ob Weizen,Märzen,Urbock ab ca.15 Euro als 10-erPaket bei Schlenkerla über die Post erhältlich...www.schlenkerla.de

Biertest vom 21.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,14,15,14 - 13,90


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unglaubliches brennt sich hier in meinen Augen ein: eine wunderbare, dunkelrote Farbe im Glas - fast wie ein belgisches Kriek!!! Da zücke ich doch gleich mal die 15.
Heftigster Rauchgeruch, ich glaub ich steh im Fleischerfachgeschäft.....es riecht wie Rauchschinken!
Überaus kräftiger Antrunk mit leichter Bitterkeit, die sich in der ganzen Mundhöhle breitmacht. Man schmeckt hier kaum den Alkoholgehalt. In meiner Favoritenpulle: der alten 0,5 Maurerflasche.
Diese Bamberger Brauerei hat es in sich. Und dieses Bock ist mit Abstand das einzige Starkbier aus deutschen Landen, welches der Konkurrenz aus Belgien überhaupt ebenbürtig ist. Kompliment nach Bamberg!

Biertest vom 3.1.2002 Noten: 15,14,12,15,15,14 - 14,00




Aecht Schlenkerla Rauchbier Urbock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,68
Aroma 11,70
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,30
Aussehen der Flasche 12,15
Subj. Gesamteindruck 11,90
Total 11,62




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