Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen

 
Brauerei Brauereiausschank Schlenkerla Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen Bierbilder einsenden
BrauortBamberg, Franken Note
RegionBayern
10,47

(84 Tests)
SorteRauchbier
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,11,11,12 - 11,80

Das wohl berühmteste Rauchbier präsentiert sich mit herrlich klar und dunkel-rotbraun. Kurioserweise verströmt mein vorliegendes Exemplar kaum Geruch.
Geschmacklich gestaltet sich das Schlenkerla zunächst noch würzig-malzig mit leichter Tendenz zur Säure, teilweise wirkt es auch etwas schwergängig, um dann in einen Nachgeschmack mit Rauch ohne zu münden.
Wieder so ein Bier, an dem sich die Geister scheiden. Meine Zuneigung zu diesem Rauchbierklassiker ist stets von meiner Tagesform und dem dazu kredenzten Gerichten abhängig - denn in meinen Augen ist die Vorzeigedisziplin des Schlenkerla ganz klar die Mahlzeitsbegleitung, vorzugsweise im Team mit sperrigen Fleischgerichten oder einer deftigen Brotzeit. Ohne beißbare Begleitung wirkt das Referenzrauchbier immer etwas isoliert und erzeugt gerade bei unerfahrenen Hobbybiertrinker-Zungen den Verdacht der Effekthascherei; wie ein tolles exotisches Urlaubsmitbringsel, das jedoch seiner Umgebung entrissen und im fahlen norddeutschen Winterlicht irgendwie kitschig wirkt. Trotzdem ein absolutes Muss für jeden Bierliebhaber.

Biertest vom 26.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,11,13,11 - 10,90


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,10,12,9,11 - 11,10


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht nach verkohltem Holz und geräuchertem Schinken. Zu einem deftigen Essen bestimmt optimal!

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,9,10 - 10,15


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht im ersten Moment stark nach geräuchertem Schinken, was allerdings nur bedeutet, dass dieses Bier wie geräucherter Schinken nach Holzrauch riecht. Dieses Bier ist bestimmt nicht für jeden Anlass geeignet, in speziellen Situationen jedoch unschlagbar. Zu diesem Bier ne richtig deftige Brotzeit o.ä. könnt ich mir gut vorstellen. Sollte jeder zumindest einmal probiert haben!

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,10,12 - 12,10


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,11,10,12 - 11,70


Tim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,8,10 - 9,70





Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, sieht echt gut aus, schönes Etikett, schöne Schrift. Extra punkte für die Schrift.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne fein bis mittelporige Blume auf. Diese sieht recht cremig aus und steht stabil im Glas, vorbildlich. Die Farbe ist rötlich Dunkel im Glas, fast wie eine kräftige Bernstein Farbe.

Geschmack des Bieres, im Antrunk weich und schon ein relativ gut ausgeprägter Rauchiger Geschmack, eine leichte kaum wahrnehmbare Gersten Note ist zu erkennen. Der Durchgang kommt schon kräftiger, sehr rauchig, es erinnert stark an Schinken. Der Abgang lehnt sich voll und ganz daran an, Rauchig und leicht Gerstig, wobei hier noch ein leichtes Röstarmona durch kommt. Das vollkommende Aroma bleibt relativ lang auf der Zunge und Gaumen liegen. Die Süffigkeit ist durch den weichen Trunk recht hoch.

Fazit: Ein außergewöhnliches Bier was Man(n) nicht alle tage hat. Gut im Geschmack aber sicher nicht jedermanns Sache.

Biertest vom 15.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,12,10,12 - 12,35


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein einmaliger Geschmack, hab bisher noch nichts ähnliches getrunken. Sollte man mal versucht haben.

Biertest vom 20.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,9,9,9 - 8,75


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Referenz-Rauchbier aus der ehrwürdigen Bamberger Schlenkerla-Brauerei - Einfach nur zum Genießen !!!

Biertest vom 29.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,10,13,12,13 - 12,65


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Direkt bei der Brauerei bestellt.Erster Test heute das Märzen. ein wunderbare dunkle Farbe im Glas. Es entströmt ein konzentrierter Ruachgeruch. Genau so wie es sein muss.

beim ersten Antrunk verteilen sich die Raucharomen schnell im Mund. Herrlich.Der Abgang ist etwas süß. Vielleicht weil ich nicht zum ersten mal dieses Bier geniesse.

Hier darf man nicht einfach nur stumpf trinken sondern muss es gut temperiert Verkosten!

Biertest vom 25.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,15,15,15,15 - 14,85


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett der Flasche hat schon die Farben eines Holzscheites, vom Geruch her hat es den Anschein als stecke man den Kopf in einen erkalteten Kamin, der gestern noch brannte und benutz wurde um Schinken zu räuchern. Das Bier selbst ist sehr dunkel, gegens Licht gehalten rötlich und hat in meinem Glas sehr wenig feinporigen Schaum, der nicht lange hält. Alles in allem ein sehr interresanter Eindruck. Geschmacklich überwiegt natürlich die Rauchigkeit, edel, mild und beständig. Daneben fällt noch die süße Malzigkeit auf, die in der Mitte bitterer wird um dann hopfig süß zu enden. Malzig und stark, schmeckn nach mehr als 5,1%.

Biertest vom 10.3.2012 Noten: 11,12,9,10,12,11 - 10,75


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also dieses Bier ist wohl nur etwas, für Bierfans, die sich locker machen können, vom althergebrachten durchschnittlichen Gebräu.
Hier haben wir es mít einem außergewöhlichen besonderem Trunk zu tun.
Von seinem Aussehen her fällt es überhaupt nicht auf, aber schon beim ersten Schluck, glaubt man sich in einer Metgerei zu befinden, der Duft erinnert irgendwie an Salamie oder Schinken, der Geschmack bestätigt dies und möglicherweise beenden Vegetarier an dieser Stelle den Test. ein Geheimnis wie die Brauer diesen Geschmack hinbekommen. Es ist ein Bier, dass ich wohl eher seltener zu mir nehme und trotzdem bekommt es, auch aufgrund der klassischen Zutaten mein Kompliment.

Biertest vom 19.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,8,9,12,10 - 9,90

Nun habe ich dieses Aecht Schlenkerla in der Brauereigaststätte probiert.
Oh, beim ersten Bier dreht sich wieder beinahe der Magen um.
Dann wollte es der Zufall, dass die Frau eines schottischen Ehepaares nur einen winzigen Schluck probierte, und von mir Erbarmung erhoffte.
Dieses zweite Bier schmeckte mir schon besser.
Ich hatte aber schon ein weiteres bestellt und siehe da - mein Körper hatte sich an das Gebräu gewöhnt.
Nun schmeckte ich, welche erlesene Zutaten hier drin zufinden sind und welch bemerkenswertes Bier man vor sich hat.
Der Malz wird hier in seiner rauchigsten Geschmacksform zu Entfaltung gebracht. Überdurchschnittlich zeigt sich dieses Fassbier im Aussehen, in einer Konsistenz, nur wenige Biere können da mithalten.
Dieses Bier ist wohl das letzte von herausragenden Bieren, die Bamberg mal als Bierstadt auszeichneten.
Der enttäuschte Bierfreund wird aber auf jeden Fall durch die sehenswerte Stadt incl. Dom entschädigt.

Biertest vom 5.10.2011, Gebinde: Fass Noten: 15,12,12,12,-,12 - 12,31


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier im Glas sieht lecker aus. Auch die Blume steht sehr gut. Der Antrunk ist wie das Bier heißt! Rauchig. Im Durchgang entwickelt sich der Rauchgeschmack voll aus und etwas süße kommt durch. Gefolgt von einer gewissen Malznote. Leider verfliegt der Geschmack zum Ende zu schnell. Dennoch ist dieses Bier einzigartig. Schade das dieses Bier nicht bei uns zu kaufen gibt.

Biertest vom 27.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,10,14 - 13,05


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Entweder man liebt es, oder man haßt es. Ich gehöre definitiv zu Ersteren.

Das hier ist nichts zum Wegsaufen, es eignet sich weder als Feierabend- noch als Partybier. Dafür paßt es umso besser zu deftigem Essen, wie etwa Kartoffelsuppe oder Bohneneintopf.

Antrunk und Abgang sind deutlich rauchig, leicht schinkig und wecken in mir Bilder einer alten Burg. Schwer zu beschreiben und von daher etwas, was man mal probiert haben sollte.

Das Bier ist insgesamt eher schwer und breit, deshalb auch nicht sehr süffig.

Die Flasche ist der Hammer, das Etikett und auch die alte Euro-Pulle sehen einfach nur geil aus und machen neugierig auf den Inhalt.

Fazit: Wenn die Umgebung und das dazu gereichte Essen stimmen, ist das ein super Bier für Herbst und Winter.

Biertest vom 26.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,10,12,15,13 - 12,60


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu diesem Bier ist schon alles gesagt. Mir gefällt es in allen Belangen und es wird immer wieder den Weg in mein Glas finden.

Biertest vom 15.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,12,12 - 12,00


erzzwerg meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eben kein alltagsbier.
aber wenn man darauf lust hat.....einfach klasse.
im schlenkerla ausm fass ne glatte 15 aus der flasche 1-2 punkte abzug. aber ausm fass sind e fast alle biere besser.

Biertest vom 5.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,12,15,13 - 13,10


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Rauchbiere aus Bamberg sind geschmacksache. Zu einer Schlachteplatte ist dieses Bier empfehlenswert, als Feierabendbier eher weniger. Im Glas sieht das Schlenkerla sehr gut aus obwohl die Blume rasch verschwindet. Riechen tut es logischerweise nach Rauch. Muß man mal getrunken haben. Fazit: Wer's mag, ok!

Biertest vom 12.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,8,9,9 - 9,05


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun ja... ich hatte sowas noch nie, aber es ist einfach spitze, dieses Rauchbier. Schmeckt wie "Gsöchtes" und überzeugt auf allen Linien!

Biertest vom 31.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,11,11,11 - 11,65


Rockerheggen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

bamberg sein rauchbier und ne leckere schinkenplatte was kann es schöneres geben.bin sowieso ein fan von weyermann und bamberger malzen

Biertest vom 21.10.2009, Gebinde: Fass Noten: 13,14,12,12,10,13 - 12,70


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ächt frängische Sbedsialidäd aus Bambärsch, riecht wie in meinem Räucherofen. Und wie bewertet man nun die Qualität eines solchen Bieres wenn man wenig Vergleichbares bisher zu kosten hatte? Ich bin jedenfalls froh, dass sich der Rauchduft nicht zu extrem entfaltet ganz mein Ding ist es nämlich nicht. Dennoch erfischend dank eines soliden Hopfigen/Herben Fundamentes. Basst scho.

Biertest vom 28.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,9,9 - 8,85


kruginho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne dunkle Farbe, kaum Krone, die aber lange steht und etwas cremig ist.
Der Geruch ist tatsächlich rauchig und interessant.
Der Geschmack ist zunächst gewöhnungsbedürftig und etwas bitter, im weiteren Verlauf aber gewöhnt man sich daran und es wird nie zu aufdringlich. Der Rauch hält sich die ganze Flasche über und auch der Abgang ist rauchig-herb. Mit nichts zu vergleichen, was ich bisher getrunken habe - es lädt zum probieren ein.
Passt herrlich zu deftiger Brotzeit mit Salami/Schinken/Speck. Aber nichts für den Fussballabend am TV.

Biertest vom 24.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,12,13,11 - 10,90


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche. Bier im Glas sehr Dunkel und trübe, nette schaumige Krone, die aber nicht so haltbar iss, der Duft: wie ein guter Schinken gepaart mit leichtem Malzanteil. Antrunk: Frisch dann direkt wie eine Wurst. danach sehr Vollmundiges Aroma mit herben röstmalzaromen der echt starken Sorte! Ich mag stark. Sehr gutes und vor allem mal anderes Bier!

Biertest vom 22.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,11,11 - 11,25


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein sehr dunkles, fast schwarzes bier mit sehr viel schaum steht vor mir. es riechtnach schwelendem holz und leicht malzig. (mein weib meinte "schinken!")
der geruch verspricht nicht zu viel. malzig weich und sehr rauchig ist es. nachdem der "räucherofengeschmack" verdaut ist, wird leicht herb, legt im abgang (das herbe betreffend) noch etwas zu .
ein weiches, sättigendes und süffiges bier mit unverwechselbarem eigenen charakter. und das rauchigste rauchbier das ich (bisher) kenne!

Biertest vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,12,13 - 13,00


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlenkerla sieht im Glas dunkel braun aus und hat schönen ansehnlichen weißen Schaum.Ein kräftig röstiger dunkler Malzgeschmack wird gefolgt von rauchigen Schinkenaromen.WOW sowas hab ich noch nie in einem Bier geschmeckt.Schinken im Bier...Hammer....Echt außergewöhnlich!Nach 3/4 der Flasche gewöhnt man sich an den rauchigen Schinkengeschmack.
Fazit: Trifft nicht ganz mein Geschmack aber auf jeden Fall ein äußerst außergewöhnliches Bier was man mal probiert haben muss!Dafür und für die Flasche nen extra Punkt!*NACHGESCHMACK UND AROMA BEKOMMEN wegen DER EIGENSTÄNDIGKEIT EINE 13!Das soll mal einer nachmachen....Solch extravagante Biere freuen mein Biertester-Herz

Biertest vom 11.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,8,13,10,10 - 10,70


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gnubbelige 0,5l-Braunglas-Flasche mit „historisch“ anmutendem Etikett. Bambergs Spezialität steht drauf und ist auch drin.
Die Krone hält sich mittellang über dem sehr dunklen Bier, der Antrunk ist flüssiger Räucherschinken.
Gegen die starken Rauchanteile haben es die anderen Bierbestandteile schwer, geschmacklich zu bestehen. Und es gelingt ihnen auch nicht.
Röstmalz kann man noch erahnen, ansonsten dominiert der Rauch das Bier von vorne bis hinten.
Eine leckere Geschichte, aber nix für jeden Tag und auch nix zum Kippen, sondern das Bier will langsam genossen werden.
"Dieweilen aber das Gebräu beim ersten Trunk etwas fremd schmecken könnt', laß dir's nicht verdrießen, denn bald wirst du innehaben, daß der Durst nit nachläßt, sintemalen dein Wohlbehagen sichtlich zunimmt" steht auf dem hinteren Etikett.
Wie wahr, wie wahr.

Biertest vom 1.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,10,12,12,12 - 12,10


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Farbe. Ein intensiver Rachgeruch mit einer leichten Hopfennote. Jetzt weis ich, wie flüssiger Schinken schmeckt. Ein interessantes Bier, aber nicht unbedingt mein Geschmack.

Biertest vom 8.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,9,12,9 - 9,40


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rauchbier, so,so. Her damit-schwere Begeisterung bei der Flasche, rein optisch. Das wäre für mich ein deutsches Vorzeigebier.
Aufgemacht-flüssiger geräucherter Schinkenkäse, war der erste Eindruck,Farbe und alles andere ist im sehr ansehnlichen Bereich. Geschmacklich-nicht mein Ding,mein Mittester hat es an sich gerissen und gejubelt, meins ist es nicht.

Biertest vom 24.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,2,2,4,15,4 - 4,45


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Rauchbier... mal was ganz anderes. Geschmacklich ein Mix zwischen Lager, Kellerbier, Steinbier und dem Baconburger von Megges. Hat was, könnte ich aber auch nicht jede Woche trinken.

Biertest vom 7.10.2008 Noten: 10,10,9,8,10,9 - 9,15


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An geräuchertem Schinken denkt man, wenn einem nach Öffnen der Flasche der Geruch dieses Rauchbiers entgegenströmt. Die Schaumkrone ist feinporig und hält mittellang an. Der Geschmack ist durch eine intensive Malznote geprägt und hat vor allem im Abgang durch Hopfen, aber vielmehr noch durch den Rauch, einiges zu bieten. Lange hält er jedenfalls an, der Abgang. Ein deftiges Bier für eine deftige Mahlzeit. Höchstnote!

Biertest vom 19.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,10,15,13,15 - 13,85


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herzlichen Dank an Frankenland für dieses Bier!

Soso, das berühmte Schlenkerla Rauchbier. Schon öfters mal getrunken, aber jetzt hab ich endlich mal die Gelegenheit zum Test. Selten sieht man eine solch rustikale Flasche. Schon beim Ausschank fällt das extreme Raucharoma auf. Genau so riecht ein geräucherter Schinken. Es schmeckt einfach unglaublich geil nach Rauch. Dazu ist es auch noch erstaunlich süffig. Würd ich glatt zu meinem Hausbier machen wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich es öfters kaufen. Aber zum Glück hat Schlenkerla einen gut gemachten Online-Shop...

Biertest vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,13,14,15,14 - 14,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche lässt wirklich ein Spezialität vermuten. Das Bier im Glas sieht auch sehr ordentlich aus. Das Aroma ist natürlich was sehr besonderes: eindeutig nach Räucherschinken. Der Geschmack ähnlich, richtig herzhaft, rauchig, röstig, der Abgang ein wenig erdig. Das Bier ist zweifelsohne Geschmackssache, meinen Geschmack hat es nicht so ganz getroffen.

Vielen Dank an Jevers Zeuge für das Bier!

Biertest vom 22.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,10,8 - 8,35


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Gegensatz zum Rauch weizen steht hier tatsächlich der Rauchgeschmack ganz vorne. Beim öffnen riecht die ganze Bude nach Räucheraal, nichts zum Besaufen, aber für jeden Bier und Räucherfreak ein bleibendes Erlebnis!

Biertest vom 8.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,6,12,12,12 - 11,10

Beim neutest, (wo ist der alte?) direkt in Bamberg kam dieses Bier im Gegensatz zum erst test überhaupt nicht gut weg. Es sieht passabel aus, riecht aber so extrem nach Räucheraal (schmeckt auch so), das eine 2. Flasche zutrinken unmöglich erscheint. Mit allen 3 Kumpels haben wir die Flaschen nur mit mühe ausgetrunken!

Biertest vom 18.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,1,1,12,3 - 4,20


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht nach Salami und verbranntem Holz, ich kann keinen Biergeruch und keine Ähnlichkeit zum Single Malt feststellen.
Es hat einen klaren dunkelroten Körper und eine beschfarbene Schaumkrone die lange anhält.
Der Geschmack ist bitter, etwas salzig wie bei einer Salami, durchschnittlich lange anhaltend.
Das Bier ist mittelschwer, ölig und trocken mit wenig Kohlensäure.
Dieses Rauchbier ist etwas ganz besonderes, an das man sich erst gewöhnen muss, dann wird es aber interessant...

Biertest vom 24.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,9,6,9 - 8,25


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nein, hier kann mir einer sagen was er will, das ist absolut nicht mein Geschmack. Vielleicht schmeckt es nach der 2. Flasche besser, aber ich kann es mir nicht vorstellen. Der Rauch schmeckt so stark vor, das ist zwar das eigenständige, markante und spezielle an diesem Bier-aber nichts für mich.

Biertest vom 7.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,6,9,6 - 6,75


snej81an meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die ersten schlücke sind sehr komisch aber hat man sich nach einigen schlücken dran gewöhnt ist das ein super bier.. leichter schickenrauchgeschmack super zum braten !!

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,12,12,12 - 12,65

PERFEKTES BROTZEITBIER ABUNDSO MAL ! leichte röstschinkennote malzig klasse bin fan von diesen bier

Biertest vom 27.3.2008 Noten: 11,12,14,12,12,14 - 13,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch schon beim Einschenken stark nach Räucherschinken - appetitanregend.

Antrunk röstmalzig dominierter voller Maltzkörper, mit schwer würzigen Schinkenaromen, die im Mittel zunehmend von einer abfließend rösternen Note begleitet werden.
Fluss mit stark bitterndem Hopfenstrich - zieht weit ins Finish hinaus. Sehr intensives und komplexes Bier - dass aufgrund der starken Hopfung und dem Röstmalz allerdings nur bedingt süffig ist.

Biertest vom 15.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,7,12,11,11 - 10,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Einschenken macht sich ein Geruch von Räucherschinken und schwelendem Buchenholz bemerkbar.
Die gleichmäßige Rauchigkeit verleiht dem Geschmack eine bemerkenswerte Stabilität. Fehlplazierte Aromen kommen in diesem Bier nicht vor. Vielmehr zeigt der Verlauf sanfte Eigenschaften ohne grelle Töne, wobei die Herbe des Ausklangs im allgemeinen Raucharoma ein wenig untergeht. Nichtsdesto trotz ein gutes Bier und würdiger Vertreter seiner Sparte.

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,10,12,11 - 11,05


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese Bamberger Spezialität wurde mir von einem Wolfenbüttler Dukesfan mitgebracht der in Bamberg studiert. Da dies nun mein 250ster Biertest wird habe ich mir diese Spezialität extra dafür aufgehoben. Zwar hab ich schon einmal solch ein Bier genossen, aber nun wird es unter Testbedingungen getrunken und ich bin echt mal gespannt wie das Ergebnis ausfallen wird.
Schon beim eingießen verströmt dieses Bier einen stark rauchigen Geruch. Die Farbe ist schön dunkel und die Schaumkrone ist auch einigermaßen stabil!
Geschmacklich überwiegt klar das Raucharoma das ein wenig an Schinken erinnert. Der Abgang ist leicht bitter und ansonsten ebenfalls sehr rauchartig. Es ist definitiv eine besondere Bierspezialität, die bestimmt nicht jedem mundet, aber ich bin begeistert! Dies war definitiv nicht mein letztes Schlenkerla Rauchbier (Märzen)!!!

Biertest vom 1.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,10,12 - 11,85


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk etwas laff ist der Hauptteil neutral-süffig. Erst im Nachgeschmack entfaltet sich die Rauchnote vollkommen. Auch liegt der Schwerpunkt dieses Rauchbieres im Nachgeschmack, der neben der Rauchigkeit auch noch eine ziemlich trockene Herbe aufweist - und für meinen Geschmack zu herb, da die Herbe schon fast eine Konkurrenz zur Rauchigkeit darstellt.
Insgesamt ist es zwar ein durchaus schönes Rauchbier, allerdings gibt es auch noch einige Bessere dieser Sorte!

Biertest vom 20.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lange habe ich diesen Test vor mir herumgeschoben, obwohl es dieses Bier mittlerweile in fast jedem Getränkemarkt in Franken gibt. Vor langer Zeit hatte ich es schonmal getrunken und entschieden, daß Rauchbiere nicht mein Ding sind. Inzwischen hatte ich aber eine Anzahl viel milderer Rauchbiere die mir durchaus zugesagt haben - allerdings auch viele stärkere, die ich nicht mal ausgetrunken habe.

Dunkelbraun im Glas, wenig Schaum. Geruch nach, wer hätte es erwartet, Räucherschinken. Räucherschinken mag ich übrigens auch nicht. Antrunk erstmal sehr rauchig ohne direkt rauchmalzig zu sein. Dann kommt allerdings die Rauchmalznote voll durch und überdeckt alles andere. Überraschenderweise muss ich sagen, daß ich es garnicht mehr als so stark rauchmalzig empfinde. Da gibt es noch andere Kaliber auf dem Markt. Zumindest im oberen Mittelfeld spielt es dabei aber mit. Der Geschmack ist auch viel weniger stark nach Schinken als der Geruch. Eher undefiniert rauchig, was aber meinem Gaumen auch nicht hundertprozentig gefällt.

Fazit für mich: Trinkbar, bloß nicht dran riechen! Nase zu bis es im Mund ist. Vielleicht passt es zu einem kräftigen Braten sogar gut, als Feierabendbier kann ich es mir nicht vorstellen.

Biertest vom 23.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,6,8,-,8 - 7,82


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aecht Schlenkerla Rauchbier... Bambergs Spezialität <ges.gesch.>.
Die alte einfache Flaschenform vermittelt den Charm vergangener Tage und auch die auf urig, rustikal gemachten Etiketten lassen einen an das von Mittelalter denken.
Nach dem Öffnen macht sich ein leichter Räuchereigeruch im Raum breit. Ich schenke es in meinen Masskrug und bestaune ein feuerrotes Bier mit einer zart beigen Schaumkrone. Die mittelporige Schaumkrone hält sich aber nur 5Minutenlang. Rieche ich jetzt am eingeschenkten Bier so richt es doch leicht verkohlt.
Der 1.Schluck hat es dann voll in sich. Es beginnt mit einem bitteren Geschmack nach verbrannten Holz, dann ganz kurz nach salzigen Räucherschinken und endet schließlich in der feinen Süsse des Malzes die sich für einen kurzen Augenblick hält. Selbst bei großen Schlücken sind diese drei Geschmackfacetten noch deutlich von einander zu unterscheiden.
Es wird trotzdem zu keiner Zeit anstrengend und ich habe sogar das Gefühl, das es auf seine Art und Weise sogar richtig süffig ist. Leider gibt es dieses Rauchbier in meiner Gegend nicht für unter 1,20€ für einen halben Liter zu kaufen. Sonst würde es in Zukunft häufiger den Weg in mein Glas finden. Alles in allen ein leckeres Rauchbier.

Biertest vom 21.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,12,11,15,11 - 10,55


Der Bierzipfel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,-,-,-,-,- - ,00

Der Schinkengeruch- und Geschmack sind schon sehr extrem. Das Bier passt gut zu einer Käse- Brotzeit. Sicher nicht Jedermanns Sache aber versucht haben sollte man es schon mal.

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,12,9 - 9,30


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der Flasche mit rustikalem Etikett eingeschenkt, ist das Rauchbier von tiefdunkeler Farbe und hat eine beige Schaumkrone. Dabei verströmt es einen intensiven Geruch nach geräuchertem Speck, selbst im Antrunk schmeckt sie Schwarzwälder Schinken. Für mich ist dies alles sehr Gewöhnungsbedürftig. Im weiteren Verlauf zeigt sich die Raucharomen sind hauptsächlich im Vordergrund, während das Bier selber recht unspektakulär ist.

Nicht so mein Ding.

Biertest vom 9.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,6,4,9,4 - 5,05


acidjesuz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also ich hab da mal mehrere auf einmal getrunken und selbst am nächsten tag noch habe ich räuchergeruch transpiriert. einfach genial. ich hab das gefühl das bier stillt hunger und durst gleichzeitig, weil räuchergeruch eigentlich essen assoziiert.

Biertest vom 12.8.2007 Noten: 12,15,9,14,12,14 - 13,10


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr angenehm kräftiges raucharoma. farbe dunkel mit schönem rotstich, feinporige stabile blume. eine spezialität die ich auf empfehlung von helena unbedingt von der biermeile in berlin mitgenommen habe. schon der geruch macht hungrig. antrunk durch das raucharoma sehr ungewöhnlich. am gaumen ein angenehm bitter herber geschmack mit malziger note. gewöhnungsbedürftig aber angenehm. schinken in flüssiger form. bei allen positiven eindrücken hat man aber nicht das gefühl der süffigkeit. ein bier zum genießen, besonders bei festlichem anlass mit delikatessenverkostung wie lachs und andere räucherwaren. fazit: empfehlenswert.

Biertest vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,10,12,13,12 - 12,00


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an FaustusI. Geruch angenehm rauchig, eigentlich bin ich nicht hungrich, aber es riecht nach Räucherschinken. Reichlich Schaum, der ziemlich lange hält, kastanienbraune Farbe. Im Antrunk hopfig, rauchig und zuerst kaum anderes Aroma dabei. Behält man einen Schluck im Mund und atmet man dabei mit der Nase aus, kann man das Raucharoma um so mehr geniessen. Dabei auch noch dezent lieblich, karamelig und fruchtig, ziemlich vollmundig. Hopfenaroma ist nicht so ausgeprägt, im Nachgeschmack auch mehr rauchig-fruchtig als hopfig. Es ist ein Bier zu geniessen, die Süffigkeit ist dadurch nicht so hoch. Im jedem Fall ein außergewöhnliches Bier.

Biertest vom 21.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,12,12,14 - 12,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leckerer Geruch nach Räucherschinken bzw. -wurst schlägt mir entgegen. Da hatte ich schon schlimmes befürchtet, aber den Duft kann man gut aushalten. Die Schaumkrone enthält grob-, aber auch feinporige Elemente und klebt am Glas. Zudem ist sie schön stabil. Farblich ein dunkles braun mit Rotstich.
Sehr schönes, auf alt gemachtes und zum Spezialitätenbier passendes Etikett.
Es ist schwer, was anderes als Raucharomen herauszuschmecken. Der Antrunk scheint etwas wässrig zu sein. Schimmert da ein wenig Malz und Hopfen durch? Im Abgang werden die Raucharomen noch einmal intensiver und bleiben im Mundraum hängen. Eine gewisse Süffigkeit ist vorhanden.
Fazit: Sehr ungewöhnlich! Lässt man das Räucherschinkenaroma weg, bleibt vermutlich nicht mehr allzu viel übrig. Aber das ist schwer zu sagen. Zu einer deftigen Brotzeit sicherlich famos.

Biertest vom 27.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,10,13,11 - 11,25

Und der Nachtest vom 18.12.06 erbrachte folgende Wertung

Biertest vom 29.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,11,12,11 - 11,50


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Abend der Enttäuschungen. Erst Effes Pilsner und jetzt DAS!!!..Schmeckt einfach nicht, das Aussehen im Glas erbärmlich. Keine Blume. Bah!

Riecht wie geräucherter Schinken. Schmeckt auch im Nachgeschmack so. Igitt!

Fazit: Nein, nein und nochmals nein!!!

Biertest vom 13.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,7,4,13,6 - 6,35


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Super Schinkengeruch, ich mag das! Ansonsten stark röstmalzig, Bitterkeit ist sehr dominant. Nicht spitze, aber gut. In jedem fall ein Unikat. Flasch sieht übrigens eher nach "uraltem" Weinbrand aus, kommt aber gut.

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,13,12 - 11,75


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie genial! Nach einer knappen Woche neugierigen Wartens kommt nun mein Paket aus Bamberg, gefülltt mit verschiedenen Schlenkerla-Spezialitäten und einem passenden Glas.
Das Rauchbier Märzen liegt dunkel im Glas, sehr schön, dazu eine cremige Schaumkrone und ein deutlich rauchiger Duft. Der Antrunk ist malzbetont und schon rauchig, im Mittelteil entfaltet der Rauchgeschmack seine volle Wirkung, während der Nachgeschmack ziemlich herb daherkommt. Daber sehr süffig. Schinken- oder gar Räucheraalaroma konnte ich nicht feststellen, lediglich eine sehr angenehme Rauchnote, die das harmonische Bier unterlegt. Unbedingt probieren!

Biertest vom 10.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,12,14,13 - 12,95


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man möge mir verzeihen! Mittlerweile werde ich ja nicht mehr ernst genommen, weil ich tatsächlich 15 Punkte für ein Bier vergebe. Ich kann nicht anders, bin ein Überzeugungstäter!!
Wer für "Rauch" im wahrsten Sinne des Wortes etwas übrig hat, erlebt hier seinen Himmel auf Erden! Als Islay-Fan und Havanna-Liebhaber habe ich mit dem Aecht Schlenkerla Rauchbier meine Erfüllung gefunden! Kann ja verstehen, wenn nicht jeder Bierfan damit klarkommt, aber this one is the holy one!! Bamberg rulezzz forever in my heart! True love is smoky!!
Slainte
Shane

Biertest vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das "aechtschlenkerla rauchbier - märzen" gilt unter einigen bambergern ja als tourinepp. uns ist das scheißegal. als kumpel florian und ich den inhalt der flasche in die gläser werfen, haben wir beide die selbe assoziation: wo schwimmt der räucheraal in dem trüben saft? das aroma haut einen um. man weiß also schon vor dem trinken, auf was man sich einlässt. wir sind beide begeistert. aber das ganze ist natürlich ne reine geschmackssache. der antrunk ist herrlich und geht ordentlich ab. die vielfältigkeit ist unter dem ganzen rauch aber kaum mehr rauszuschmecken. macht aber nix, dafür ist der abgang klasse! wenn ihr also irgendwo rauchbier findet, kauft erstmal eine kleine menge zum antesten ein.

Biertest vom 8.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,8,12,14,12 - 11,95


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht monströs toll aus, wie es da so vor mir steht, das weltberühmte Rauchbier aus Bamberg. Es ist so dunkel, das ist kein braun, kein rot, sondern fast schon pures schwarz. Der Name ist Programm: Das schmeckt wie eine Mischung aus Bier und Schinken. Kurios, aber nicht so ganz mein Ding.

Biertest vom 7.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,5,8,10,9 - 8,85


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein originelles Bier!

Das Schlenkerla ist wirklich einzigartig.

Merkmale:

Duft: sehr rauchig nach verbranntem Buchenholz. Den Schinken-Einschlag verspüre ich weniger.

Antrunk:
Neben der Rauchnote kommt ein sehr guter Malzgeschmack zum Vorschein.
Geschmack: Der Rauchgeschmack setzt sich fort, doch bleibt das Bier überaschand süffig.

Abgang: Der Rauch hält sich recht lange.

Fazit: Eine Spezialität um welche kein Bierkenner herumkommt. Idealer Begleiter zu Schinken und Wurstspeisen.

Biertest vom 15.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,13,15,13 - 13,05


Biergenie├čer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlenkerla! Ich liebe es. Für alle, die Rauchbier nicht gewohnt sind, schmeckt es garantiert beim zweiten 0,5 Glas. Das Bier kommt noch direkt vom Holzfaß, das in der urigen Wirtschaft angezapft wird. Zum Essen schmeckt das Bier ebenfalls sehr gut und man kann auch toll damit kochen. Zum Aussehen. Es ist kohlrabenschwarz. Geruch und Geschmach: Rauch, geräuchert, aber schön rund im Aroma. Schlenkerla - ich liebe es. Vom Faß schmeckt es besser wie aus der Flasche, wobei die Flaschen echt schön und urig sind.

Biertest vom 3.9.2006, Gebinde: Fass Noten: 14,14,13,13,12,14 - 13,60


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlenkerla war sicherlich das erste Rauchbier, das ich in meinem Leben trank, soweit die Jahre, die seitdem dazwischen liegen, eine Erinnerung an das „erste Mal“ überhaupt ermöglichen. So oder so ist es aber Pflicht, zu diesem Bier ein Urteil abzugeben. Das Schlenkerla kommt in der „alten“, etwas gedrungenen 0,5l-Flasche zu mir. Das Etikett in gelb-rot-schwarz ist ein Klassiker. Im Glas schäumt es mäßig auf, vom Schaum bleibt bald nur eine dünne Schicht auf der Oberfläche zurück, aber immerhin. Farblich im Übrigen tiefdunkelrot-schwarz. Schon in der Nase strömt einem Räucherschinkengeruch entgegen. Und im Mund dann das Gleiche – da ich schon lange keines mehr getrunken habe, war mir das ganz entfallen. Tja, und das ist wohl auch die Besonderheit dieses Bieres: Sein Schinkemgeschmack. Das prädestiniert es natürlich als Begleiter für eine zünftiges fränkisches Abendbrot – „Bauernseufzer“, oder, in Norddeutschland eher „Schinkenknacker“ und ein ordentliches Krustenbrot schmecken erfahrungsgemäß sehr gut dazu. Ob man das Schlenkerla als reines „Stand-Alone“-Getränk, am besten noch mehrfach hintereinander, gerne leiden mag, steht auf einem anderen Blatt. Aber so ist es nunmal im Leben: Jede Sache braucht dasrichtige Umfeld. Unzweifelhaft ist das Schlenkerla aber eines der wenigen Biere, die man in einer Blinderverkostung auch zielsicher erkennen kann.

Biertest vom 23.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,12,11 - 11,05


ossistoll meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir schmeckt es super. Für Neulinge sehr gewöhnungbedürftig. Schmeckt nach gräucherten Schinken

Biertest vom 26.6.2006, Gebinde: Fass Noten: 15,15,15,14,12,15 - 14,70


hefespoiler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da hat jemand vor 6 Wochen ein Stück Schinken in seinem Bier vergessen!!! So schmeckts auch....
Jedem das Seine!

Biertest vom 20.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,3,1,3,12,5 - 5,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das bekannteste, aber auch zugleich gefürchteste Rauchbier verströmt schon nach dem Öffnen der Flasche diesen prägnanten, so stark an Schinken erinnerenden Geruch. Was für viele Menschen einfach nur widerlich ist, ist für andere DIE Spezialität Bambergs. Rauchbier - nomen est omen, denn der Geschmack kann sich wirklich in jedes Gehirn einbrennen. Man muss schon offen für neue Geschmacksrichtungen sein, um nicht gleich dem Ganzen ablehnend gegenüber zu stehen. Besonders rauchiges Bier, trotzdem bewahrt das Schlenkerla eine gewisse Contenance und hält sich so recht wacker. Das Referenz-Rauchbier schlechthin. Man muss es einfach mal probiert haben!

Biertest vom 2.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,12,9 - 9,55


Traunie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also wer geräucherten Schinken mag und ein dunkles Bier, der hat somit sein Traumbier gefunden. Aber ich meine wer als drei davon zu sich nimmt, der muss dann mal dringent zum Klo!!! Also der Rauchgeschmack ist mir zu dominant. Aber ausprobiern würde ich es trotzdem mal, denn sonst könnte ich nicht glauben das Bier nach Lagerfeuer und Schinken schmeken kann...

Biertest vom 21.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,3,14,10,10 - 10,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: gehört ja zu den einzigartigen exoten am markt und ist daher unbedingt probierenswert. an nur wenigen bto-tests scheiden sich ja dermaßen die geister.
entstehungsgeschichte wäre interessant. vermutlich wurde einfach mal aus versehen im gleichen raum gedarrt und geräuchert und das ergebnis erstaunte alle - fertig war das neue bier.
ein tief braunrotes bier, das zuerst gut aufschäumt, wobei der schaum recht kurzlebig ist.
geruch beschreibt sich ja oft nur schwammig und vage. hier ists einfach: wenn man in ner ausgebrannten hütte an den verkohlten holzbalken schnuppert, so hat man den geruch. mit ganz viel gutem willen kann man auch noch ne räucherschinken-note reinriechen. antrunk extrem rauchig, nach verbranntem holz. die leichte malzigkeit erzeugt wohl den schinkencharakter. die mitte ist herb-rauchig mit jetzt deutlicheren malzaromen und deutlicher würzigkeit. zum abgang dann doch rauchwurst-waren-aroma, auch das bäuerchen erinnert an schinkenbrot. insgesamt wohl sicher eines der merkwürdigsten biere, die es gibt. ob gut oder schlecht ist wohl geschmackssache. mein ding ists nicht.
sehr schön gestaltete flasche. durchweg homogen, altertümlich formulierter text auf rücketikett, alte schrift und pergament-look auf front- und halsetikett.
fazit: man mags oder nicht. ich eher nicht. obwohl ich zugeben muß, daß es wirklich einen einmaligen und eigenen geschmack hat.

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,5,7,14,5 - 6,25


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlenkerla Märzen

Das legenndäre Schinkenbier.
Der Geruch erinnert wirklich sowas von an Schwarzwälder Schinken,das ist nicht mehr feierlich. Dieses Rauchschinkenaroma zeigt sich dann auch im Geschmack,allerdings deutlich zurückhaltender als im Geruch.
Der Spruch auf der Flasche hat auf jeden Fall recht: Am Anfang hasst man es, aber irgendwann liebt man es......... Für mich aber auf Dauer etwas zu speziell.

Biertest vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,6,7,9,8 - 7,90


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dies ist ein Bier der Extreme: man kann nicht genug davon kriegen oder man kriegt das Würgen. Man kann es auch nur zum Abendbrot trinken, so zwischendurch würde ich es auch nicht runterkriegen. Es schüttet sich wunderbar dunkel, rubinrot ins Glas. Die Schaumkrone ist etwas schwächelnd bis nicht vorhanden, aber der Geruch von Räucherschinken oder Speck dringt in jeden Winkel der geneigten Trinkernase. Dann macht sich Erstaunen breit, weil man beim Antrunk nicht mehr viel vom Schinken schmeckt, es herrschen Malzaromen vor. Aber dann, im Abgang, macht sich ein echter Schinkengeschmack im Mund breit und man möchte irgendwie anfangen zu kauen. Jetzt schnell ein Biss ins Wurstbrot und das Glück ist vollkommen. Wenn man es mag ...

Biertest vom 1.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,12,11 - 11,00


Chef meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlenkerla schmeckt nach geräuchertem Schinken. Ich würde das Bier nur zu Essen empfehlen.

Biertest vom 19.2.2005 Noten: 15,15,12,13,14,13 - 13,40


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich glaube das Bier kann man entweder nur lieben oder hassen. Nun ja, ich hasse es wohl. Na ja eigentlich hasse ich Räucherschinken, und was dies mit dem Bier zu tun hat kann man aus den vorherigen Tests nachlesen. Tut mir leid, ist nun mal ne glatte 6 obwohl die Flasche ganz hübsch ist.

Biertest vom 18.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,0,0,0,12,0 - 0,90


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm! Dank der vielen Tests überraschte mich der Geruch nicht negativ (im Vergleich zu meinem Mittester). Der ist nämlich mehr als Schinken (wir hatten einen daneben liegen, zum Gegenriechen!). Zurück zum Bier:
Pennetranter Räuchergeruch, sehr kräftige Farbe, wenig Schaum.
Klar dominant ist der Räuchergeschmack. Daneben ist etwas Malz zu schmecken. Ob man wirklich Süße und Hopfen schmeckt kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall empfinde ich es derart schwach, dass ich pure Einbildung nicht ausschliessen kann!

Die Rauchnote finde ich schlecht, aber dahinter vermute ich ein gutes Märzen. Aber insgesamt nicht gelungen!

Biertest vom 15.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,5,6,6 - 6,45


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht wie Schinken-schmeckt wie Schinken. Vielleicht kann mans ja aufs Brot schütten als Schinkenersatz aber zum trinken unbrauchbar.

Biertest vom 13.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,1,3,6,3 - 3,40


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlenkerla Rauchbier ist eins der Gerstensäfte, die man als Bierliebhaber wenigstens einmal probiert haben muss, wobei es mir schwer fällt, den vorhandenen Berichten etwas neues zuzufügen. Ja, das Raucharoma erinnert tatsächlich an Räucherschinken und ist weder mit den verschiedenen Whiskymalz-Bieren noch mit den feineren, röstmalzigen Dunkelbieren angelsächsischer Prägung zu vergleichen. Das Bier (Cola-dunkel, nicht sehr starker, aber feiner Schaum) ist ganz auf das jederzeit dominierende Raucharoma zugeschnitten. Es ist nicht betont herb, hat auch keine auffälligen Malz- oder Hopfennoten, wirkt aber vollmundig und körperreich, was dazu beiträgt, dass diese etwas derbe Spezialität doch ganz gut die Kehle runterflutscht. Gewöhnungsbedürftiger aber kultivierter Exot.
P.S.: Wird in der guten alten Baustellenpulle verkauft, die in Verbindung mit dem urigen Etikett richtig was hermacht.

Biertest vom 5.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,12,10 - 10,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es gibt sicherlich nicht viele Biere, die derart gewöhnungsbedürftig sind (Meinung der "Einheimischen": nach dem 3. Glas beginnt´s zu schmecken). Da ich kein Räucherschinken-Fan bin, sagt mir Aecht Schlenkerla nur sehr bedingt zu. Aber probiert haben muss man es mal.

Biertest vom 21.5.2004, Gebinde: Fass Noten: 11,11,7,7,-,9 - 8,89


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne bauchige Flasche mit mittelalterlichen Schriftzügen. Das Schlenkerla riecht nach Räucherschinken, ist rostbraun und noch grade durchsichtig im Glas und bildet eine feine sowie äusserst stabile Krone aus.
Rauchige Noten dominieren, das ganze schmeckt nach Räucherschinken der guten Sorte. Das Märzen an sich scheint recht mild und unhopfig, die Aromen sind nur durch die Rauchigkeit geprägt.
Fazit: Schwer einzuordnende Spezialität. Als Bier schwach, die Raucharomen sorgen allein für den Geschmack. Ich wage zu behaupten, dass das Märzen ungedörrt nach wenig schmecken würde. Das Ergebnis ist also Räucherschinken in flüssiger Form. Wer Geräuchertes mag, wird Schlenkerla lieben. Schmeckt bestimmt hervorragen zu Linsensuppe. Probieren lohnt sich, mich hat Schlenkerla überzeugt.
Empfehlenswert!

Biertest vom 28.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,10,13,11 - 11,00


Cholli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klasse,klasse,klasse!
Auch in die Pfalz ist dieses Bier schon eingewandert. Gott sei Dank!
Schmeckt ungewöhnlich aber stark. Aroma, Geschmack, Abgang alles erste Sahne. Wer das nicht probiert, hat echt was verpasst!

Biertest vom 28.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,13,12,14,14 - 13,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erste, was bei diesem Bier auffällt, ist der eigenartige, wie ja fast schon erwartet rauchig-ölige Geruch, der, so wie fast jeden hier, auch mich an geräucherten Schinken erinnert hat. Zu Beginn dominiert eine rauchige Bittere auch den Geschmack, dieses Gefühl ließ aber zunehmend ab und machte einem angenehm ausgewogenen und natürlichen Geschmack Platz. Ein angenehmer Nachgeschmack rundet das Geschmackserlebnis ab. Das kräftige Raucharoma zu Beginn dämpft natürlich die Süffigkeit, dieses Bier ist nichts zum "gleichgültigen Schütten". Da muss schon ein besonderer Anlass her. Die stimmungsvoll urige Flasche mit dem "antiken" Etikett passt zum Gesamtbild.

Biertest vom 24.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,9,13,13,13 - 12,35


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man öffnet die Flasche, das erste das einem dabei auffällt ist der Schinkengeruch. Schwarz-rote Farbe. Aroma ist rauchig, nach Schinken schmeckend. Moderat herb. Die Sorte Rauchbier ist keine alltägliche Erscheinung und daher nur für bestimmte Anlässe zu genießen. Meinen Geschmack trifft es nicht, soll es aber nicht abwerten.

Biertest vom 10.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,10,9 - 9,30


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der ungewöhnlichsten Biere die ich je getrunken habe: Riecht nach Räucherschinken, schmeckt nach Räucherschinken. Nur der Nachgeschmack erinnert entfernt an Bier. Dennoch kann man sich an diese Spezialität gewöhnen. Mal was anderes - auf jeden Fall probieren.

Biertest vom 31.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,7,9 - 8,60


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Rauchgeschmack hatten wir uns so nicht vorgestellt. Anstelle eines eher dem Whiskey nahekommenden Geschmacks erinnert dieser Rauchgeschmack doch an Wurst. Lässt die Vermutung offen, daß entweder beim Brauprozess die Salamispezialität der Umgebung in den Kessel getaucht wurde, oder der Braumeister hatte seine Wurstfinger im Spiel (hehe) ;-)
Auf jeden Fall ist das Bier wohl zum Abendbrot mit schwerer, wurstreicher Kost zu empfehlen. Da wir allerdings keine Wurstfans sind, fällt das Bier bei uns in der Bewertung eher durch. Im Grunde ist es nicht schlecht, aber ziemlich Geschmackssache. Deshalb die 'neutrale' mittelmäßige Bewertung letztenendes.

Biertest vom 4.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht toll aus!!! So altertümmlich.. Farbe: Dunkel-braun-rötlich, Aroma: Rauchig, ungewöhnlich. Geschmack: Würzig-herb, räuchig.. Nachg.: Herb-bitter. Süffig und rezent. Fazit: Sehr ungewöhnlich, 100% ausprobieren!!

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,14,12,15,13 - 13,45


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 25.Oktober 2003
Süßlicher Geruch nach geräuchertem Schinken, erst spät gesellt sich etwas
Bierartiges Malz hinzu * Leuchtend dunkelrote Farbe mit bräunlicher, reichlicher und fester Schaumkrone, eine Augenweide * Weicher,
Malzbetonter Antrunk mit würzig ausgewogener Beschaffenheit und überraschend hoher Süffigkeit * Sehr gewöhnungsbedürftiger
Holzkohlengrill-Abgang mit langem Atem, der hinterher einer an Altbier erinnernden Herbheit Platz macht und langsam in der Kehle vergurgelt. Ein interessantes Geschmackserlebnis! * Das seit 1678 bekannte Märzen aus dem Herzen der Bamberger Altstadt bekam seinen Namen aufgrund des schlenkernden Ganges eines behinderten Braumeisters. Das Raucharoma
entsteht bei der Trocknung der keimenden Gerste, die den Qualm des extra entfachten Buchenholzfeuers aufnimmt. Das Ergebnis ist eine charaktervolle, originelle und signifikante Spezialität voller Saft und Kraft, dem man eine gewisse Gewöhnungszeit einräumen sollte. Ein deftiges Brotzeit-Bier zum Genießen - auch für Nicht-Franken, proscht Mahlzeit...

Biertest vom 26.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,11,10,13,12 - 11,35


Abraxas333444 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe viele Freunde in Bamberg, der "Bierstadt". Gestern mal ne Flasche probiert (ist halt Pflicht, so'n Rauchbier). Bamberg hat soviele echte Bierspezialitäten, warum muss es ausgerechnet das Rauchbier sein? Es riecht, als ob die Feuerwehr grad bei der Flschenabfüllung gewesen wäre, der Rauchgeschmack übertönt das sicher gut gebraute Bier total. Schade um die viele Mühe, die sich die Brauer von Schlenkerla machen. Wenn schon ne Tour de Bier nach Bamberg, dann lieber Gräfenklau, Klosterbräu, Mahr's und Zwergla, aber bestimmt kein Rauchbier. Das trinken in Bamberg sowieso nur Touristen. Und Bamberg hat wahre Bierspezialitäten zu bieten! Ein Gang über die "Sandstrass" wird wohl jeden überzeugen. Prost!

Biertest vom 2.6.2003 Noten: 9,3,3,0,6,3 - 3,30


chrisitm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Original! Lasst die Flasche stehen, fahrt nach Bamberg und trinkt es dort im Schlenkerla (zugegebenermaßen eher unter Touristen als unter Einheimischen, aber was solls)!

Biertest vom 10.2.2003, Gebinde: Fass Noten: 12,12,11,8,11,11 - 10,80


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

extrem rauchiges Aroma,stark würzig im Geschmack,überhaupt nicht süffig..

Biertest vom 5.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,5,4,15,9 - 9,20


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der Biere, durch das jeder Biertester durch muss ;). Das Aecht Schlenkerla ist weltweit bekannt und wer nach Bamberg kommt, nimmt eine Flasche als Souvenier mit. Das Rauchbier ist rotbraun durchsichtig und bildet eine einigermaßen stabile graubraune Blume aus. Es riecht nach Räucherschinken und es schmeckt auch extrem rauchig <i>(Webmasterman was here!)</i>. Im Antrunk ist noch etwas feines Malz zu schmecken, aber danach verlässt einen der recht penetrante Räuchergeschmack nicht mehr. Bei diesem Bier stimmt die Dosierung einfach nicht, Guinness zeigt, wie man es besser machen kann. Auch der Highlander ist eher zu empfehlen und wird auch mehr getrunken. Fazit: Pro-Bier für Touris und Biertester.

Biertest vom 19.10.2002 Noten: 8,8,4,5,9,5 - 5,80


Peter Lovenkrands meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist einfach nur eines: genial!

Biertest vom 16.5.2002 Noten: 14,15,15,15,14,14 - 14,45


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aroma riecht nach Nusschinken,und schmecken nach rohe Schweinelende...www.schlenkerla.de..............................

Biertest vom 23.3.2002 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jawoll - das Rauchbier schlechthin!
Dunkelrot, riecht saftig nach geräuchertem Lachs, süßlich im Mund, breiter, beanstandungsloser Nachhall. Bleibt immer süffig - der Rauchgeschmack bleibt noch nach vielen Minuten im Mund.
Tolles Touri-Bier, wird komischerweise kaum im Bamberg getrunken (meinte mal ein Einwohner Bambergs zu mir).
Egal....muss man mal getrunken haben!

Biertest vom 15.12.2001 Noten: 13,14,13,15,15,14 - 13,95




Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,79 (11,57)
Aroma 10,86 (11,71)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,02 (10,85)
Aussehen der Flasche 11,74 (11,57)
Subj. Gesamteindruck 10,42 (11,14)
Total 10,47 (11,06)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de